Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben. Ob Wirtschaftsskandal, Justizkrimi oder Politthriller – in News Plus Hintergründe gibt es die ganze Story.
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Das Birthkeeper System (4/4): Die Frage der Verantwortung
dimanche 14 juillet 2024 • Durée 35:52
Sie bezeichnet Allein- oder Freigeburten als «Akt des zivilen Ungehorsams» und bildet Birthkeeperinnen aus. Antonia Unger polarisiert. Manche Frauen legen für sie die Hand ins Feuer, andere bezeichnen sie als Sektenguru. Wer ist die Frau, die mit Alleingeburten Geld verdient?
In dieser Folge erzählt Antonia Unger, warum sie auf Social Media teils provozierende Aussagen macht und wie sie zur Frage der Verantwortung steht. Wie sehr werden Frauen und deren Entscheidungen von der Freebirth-Bewegung beeinflusst?
Ausserdem meldet sich die Schweizerin Sue Strack, die zu Beginn der Serie von ihrer geplanten Alleingeburt in Guatemala erzählt hat. Seit der Geburt ihrer Tochter sind einige Wochen vergangen. Verlief sie so, wie die Freebirtherin sich das erhofft hat?
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(00:00) Triggerwarnung
(00:18) Antonia Unger
(01:37) Intro
(03:05) Wer ist die Frau, die Birthkeeperinnen ausbildet?
(09:41) Antonia Unger über Spitalgeburten, Risiken, Geld, Verantwortung und ihr Auftreten auf Social Media
(22:39) Charlotte Kings Recherche über vermeidbare Todesfälle im Zusammenhang mit Alleingeburten
(26:40) Hebamme Barbara Stocker: Brenzlige Situationen auch in der Schweiz
(27:54) Das Baby von Freebirtherin Sue Strack ist da
(31:19) Was von der Recherche bleibt
(34:38) Impressum
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Gesprächspartnerinnen:
- Antonia Unger
- Charlotte King, Journalistin ABC
- Sue Strack
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Gern empfehlen wir die neue REC-Reportage von Viktoria Kuttenberger. Die SRF-Reporterin spricht mit Frauen, die von Gewalt unter der Geburt erzählen. Wie weiter nach solch einer Erfahrung?
https://www.srf.ch/play/tv/sendung/rec-?id=187d27f8-1cb8-4afa-8b88-1524c6bef530
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Team:
Vanessa Ledergerber (Host), Céline Raval, Lea Saager, Thomas Baumgartner (Titelmusik und Sounddesign)
Das Birthkeeper System 3/4: Eine Hebamme am Rande des Systems
dimanche 7 juillet 2024 • Durée 30:45
In der Schweizer Freebirth-Community ist sie bekannt, und doch unter dem Radar geblieben: Regula Junker-Meyer. Erstmals erzählt die Hebamme, wie sie jahrelang Alleingeburten am System vorbeigeschleust hat, von dem sie selbst Teil war. Was trägt das System dazu bei, dass Frauen Alleingeburten wollen?
Regula Junker-Meyer leitete 23 Jahre lang ein Geburtshaus.
Auch Gynäkologe Werner Stadlmayr ist seit über dreissig Jahren in der Geburtshilfe tätig. Er setzt sich für selbstbestimmte Geburten ein. Wie bereits Hebamme Barbara Stocker, ortet auch er Bereiche in der Geburtshilfe, wo man dringend genauer hinschauen sollte. Er spricht über mangelnde Kommunikation in den Schweizer Kreisssäälen. Es sei erstaunlich, wie viele Frauen nach der Geburt psychisch belastet seien.
«News Plus Hintergründe» über das polarisierende Thema Alleingeburt – und warum Frauen einem der teuersten Gesundheitssysteme der Welt den Rücken kehren. Die nächste Folge erscheint am Montag.
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(00:00) Triggerwarnung
(00:20) «Hast du schon von Regula Junker-Meyer gehört?»
(01:32) Intro
(02:35) Regula Junker-Meyer über das System und ihre Unterstützung von Alleingeburten
(11:09) Die Hebamme als Bergführerin
(11:58) Gynäkologe Werner Stadlmayr über Alleingeburten und die Kritik der Freebirth-Community
(15:47) Geburtshilfe früher und heute
(18:08) Stadlmayr über Müttersterblichkeit und die Gründe dafür
(22:31) Kritischer Blick auf die medizinische Geburtshilfe im Spital
(28:21) Ausblick auf Folge 3 und Impressum
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Gesprächspartnerinnen:
- Regula Junker-Meyer
- Werner Stadlmayr, Gynäkologe
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Team:
Vanessa Ledergerber (Host), Céline Raval, Lea Saager, Thomas Baumgartner (Titelmusik und Sounddesign)
Das Birthkeeper System 2/4: Rahel will Birthkeeperin werden
dimanche 30 juin 2024 • Durée 33:20
Rahel Betschart rechnet nicht damit, ihr Kind im Auto zu gebären. Die ungeplante Alleingeburt bestärkt sie darin, ein weiteres Kind in Eigenregie zur Welt zu bringen. Ihr Ziel: Als Birthkeeperin will sie Frauen in der Schweiz bei ihrer Alleingeburt unterstützen - eine rechtliche Grauzone.
Für die Ausbildung bezahlt die sechsfache Mutter viel Geld. Sie vernetzt sich mit anderen Frauen, die den gleichen Weg eingeschlagen haben. Birthkeeperinnen würden sich in einer rechtlichen Grauzone bewegen, sagt Gesundheitsrechtsexpertin Mélanie Levy. Grundsätzlich dürfe aber jede Frau in der Schweiz selbstbestimmt über ihre Geburt und deren Verlauf entscheiden, so Levy. Doch die Realität sei eine andere, denn die Rechte von Frauen unter der Geburt würden teilweise eingeschränkt.
Der Podcast «News Plus Hintergründe» über Freebirtherinnen, über Frauen, die Alleingeburten unterstützen und ihre Beweggründe. Jeweils Montags eine neue Folge.
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(00:00) Triggerwarnung
(00:20) Die ungeplante Alleingeburt im Auto
(02:06) Intro
(03:16) Rahels Weg zur Freebirth-Community
(05:43) Was ist eine Birthkeeperin?
(09:53) Die Nahtoderfahrung von Rahel
(13:14) Die geplante Alleingeburt
(20:59) Rahel will Birthkeeperin werden
(22:47) Welche Rolle spielt das Geld?
(26:14) Die Rechte der Frau unter der Geburt
(31:35) Ausblick auf Folge 3 und Impressum
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Gesprächspartnerinnen:
- Rahel Betschart
- Mélanie Levy, Co-Direktorin am Institut für Gesundheitsrecht in Neuenburg
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Team:
Vanessa Ledergerber (Host), Céline Raval, Lea Saager, Thomas Baumgartner (Titelmusik und Sounddesign)
Das Birthkeeper System 1/4: Eine Alleingeburt geht viral
jeudi 27 juin 2024 • Durée 28:23
Eine Alleingeburt im Meer am Strand. Das Video davon im Netz geht um die Welt: Die Frau, die ihr Kind ohne Hebamme oder ärztliche Begleitung zur Welt bringt, ist Teil der Freebirth-Community. Was und wer steckt hinter der Bewegung, die gegen das staatliche Gesundheitssystem rebelliert?
Auch die hochschwangere Sue Strack aus der Schweiz entscheidet sich für eine Alleingeburt. Eine Geburt im Spital mit Ärztinnen, Ärzten oder Hebammen möchte sie nicht. Sie erzählt von ihren Beweggründen und der Freebirth Community, mit der sie im Austausch ist. Die Bewegung hat nicht nur einen spirituellen Touch, sondern auch einen hochpolitischen. Viele Anhängerinnen kehren dem Gesundheitssystem den Rücken und fordern eine Revolution der Geburt.
Barbara Stocker, die langjährige Präsidentin des Schweizerischen Hebammenverbands, rät von Alleingeburten ab. Zahlen dazu gäbe es nicht, sagt sie im Podcast.
Host Vanessa Ledergerber für «News Plus Hintergründe» über die Welt der Freebirth Community und Frauen, die sich darin bewegen. Ab 28. Juni 2024 und ab da jeden Montag eine neue Folge.
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(00:00) Triggerwarnung
(00:20) Video einer Alleingeburt sorgt für Diskussionen
(02:31) Intro
(04:15) Geburt: Am Puls der Gesundheitsversorgung
(06:38) Sue plant eine Alleingeburt
(14:54) Hebamme Barbara Stocker über Alleingeburten
(22:27) Die Free Birth Society
(24:16) Die «Radical Birthkeeper School» und ihre Gründerinnen
(28:13) Ausblick auf Folge 2 und Impressum
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Gesprächspartnerinnen:
- Sue Strack
- Barbara Stocker, Präsidentin Schweizerischer Hebammenverband
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Team:
Vanessa Ledergerber (Host), Céline Raval, Lea Saager, Thomas Baumgartner (Titelmusik und Sounddesign)
Das Ende der Credit Suisse (5/5): Sonntag, 19. März
vendredi 15 mars 2024 • Durée 23:47
Die letzten Stunden der Grossbank brechen an. Vor der historischen Medienkonferenz kommen die Verhandlungen zum Höhepunkt. Bundesrätin Karin Keller-Sutter wird zeitweise ungeduldig und pocht auf eine Lösung, doch dafür müssen die Verwaltungsräte der CS und der UBS einwilligen.
Erstmals begegnen sich am Sonntag die Spitzen der beiden Banken in Person. Im Finanzdepartement werden Geheimgänge benutzt, um vor neugierigen Blicken geschützt zu sein. Und am Abend heisst es unter CS-Angestellten: «Die Würfel sind gefallen.» Am Sonntag, 19. März, 19:28 Uhr, wird das Ende der Credit Suisse bekanntgegeben.
Der Blick hinter die Kulissen mit «News Plus Hintergründe».
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(00:00) Intro
(02:02) So lief der Sonntagmorgen ab
(04:05) Die CS-Spitze überzeugen
(06:21) Neunstündige Sitzung der Finanzdelegation
(09:06) Die UBS trifft auf Credit Suisse
(11:16) Sitzungsmarathon bis zur Unterschrift
(13:25) Gabs die Grossbank zum Schnäppchenpreis?
(15:57) Die historische Medienkonferenz
(20:42) Was wir heute wissen - und was nicht
(21:44) Impressum
(22:30) Abspann: Nach der Pressekonferenz
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Wenns euch gefällt, empfehlt den Podcast gerne weiter. Über euer Feedback, Fragen oder Wünsche freuen wir uns. Ihr erreicht uns via newsplus@srf.ch
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Gesprächspartner:innen:
- Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Finanzministerin
- Lukas Gähwiler, UBS-Vizepräsident
- Dirk Schütz, Chefredaktor «Bilanz»
- Jan Baumann, Wirtschaftsredaktor SRF
- Ursula Schneider Schüttel, damals Präsidentin der Finanzdelegation
- Basil, Anna, Rico, Sophie (CS-Angestellte, Namen geändert)
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Team:
- Recherche: Oliver Kerrison und Nicolas Malzacher
- Host: Raphaël Günther
- Produktion: Céline Raval
- Sounddesign: Thomas Baumgartner
- Mitarbeit: SRF Recherche und Archive
Das Ende der Credit Suisse (4/5): Samstag, 18. März
jeudi 14 mars 2024 • Durée 19:48
Wie viel kostet eine Grossbank in Schieflage? Eine Milliarde Franken soll UBS-Chef Colm Kelleher dem CS-Präsidenten Axel Lehmann vorgeschlagen haben. «Ein Schnäppchen», findet Bankenkenner Dirk Schütz. Im Finanzdepartement wird zwischen Pizzaschachteln und Militärdecken rund um die Uhr gearbeitet.
Last Minute werden Alternativen zur CS-Übernahme durchgespielt. Und war da nicht noch etwas mit «too big to fail»? Derweil erhält Top-Manager Sergio Ermotti im Tessin einen Anruf von der Aufsichtsbehörde Finma.
«News Plus Hintergründe» erzählt, was hinter den Kulissen passiert ist. Täglich eine Folge bis Freitag 15.3.
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(00:00) Intro
(02:09) Anruf für Colm Kelleher beim Italiener
(04:20) Wie man den Preis einer Grossbank berechnet
(06:15) Überraschender Vorschlag der Nationalbank
(09:24) Pizzaschachteln und Militärdecken im Finanzdepartement
(11:20) Alternativen zur CS-Übernahme
(13:59) Anruf für Sergio Ermotti auf dem Fussballplatz
(16:41) Bundesrätin Keller-Sutter erlebt nächtliche Anrufe
(18:24) Ausblick und Impressum
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Gesprächspartner:innen:
- Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Finanzministerin
- Lukas Gähwiler, UBS-Vizepräsident
- Sergio Ermotti, heutiger UBS-SEO
- Dirk Schütz, Chefredaktor «Bilanz»
- Jan Baumann, Wirtschaftsredaktor
- Aymo Brunetti, Wirtschaftsprofessor an der Universität Bern
- Basil (CS-Mitarbeiter, Name geändert)
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Team:
- Recherche: Oliver Kerrison und Nicolas Malzacher
- Host: Raphaël Günther
- Produktion: Céline Raval
- Sounddesign: Thomas Baumgartner
- Mitarbeit: SRF Recherche und Archive
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Link zum SRF DOK «Das Ende der Credit Suisse» von 2023: https://www.playsuisse.ch/de/show/2169697 <../add/Link%20zum%20SRF%20DOK%20«Das%20Ende%20der%20Credit%20Suisse»%20von%202023:%20https:/www.playsuisse.ch/de/show/2169697>
Das Ende der Credit Suisse (3/5): Freitag, 17. März
mercredi 13 mars 2024 • Durée 14:37
Die Zeit drängt, es gibt nur ein Ziel: Die Credit Suisse ins Wochenende zu retten. Dafür geht die Schweizerische Nationalbank SNB an ihre Grenzen und hält die Grossbank mit Finanzspritzen am Leben. Sie stützt sich auf Notrecht. Die Stimmung bei den CS-Angestellten sinkt parallel zum Aktienkurs.
«News Plus Hintergründe» erzählt, was hinter den Kulissen passiert ist: Ohne Nothilfen wäre die CS bereits am Freitag nach dem Mittag am Ende gewesen, sagt Bundesrätin Karin Keller-Sutter rückblickend. Und dann, kurz nach Börsenschluss am Freitag vermeldet die britische «Financial Times»: Die UBS soll die CS übernehmen.
Täglich eine Folge bis 15.3.2024
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(00:00) Intro
(01:49) Nothilfe von der Nationalbank SNB
(03:40) Kredite ohne Sicherheiten und Notrecht
(05:27) Warum das Wochenende so wichtig ist
(09:03) Die Pushmeldung der Financial Times und ihre Folgen
(13:04) Ausblick und Impressum
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Gesprächspartner:innen:
- Karin Keller-Sutter, Bundesrätin
- Stephen Morris, Bankenjournalist bei der «Financial Times»
- Anna, Basil, Rico und Sophie (CS-Mitarbeitende, Namen geändert)
- Dirk Schütz, «Bilanz»-Chefredaktor
- Jan Baumann, SRF-Wirtschaftsredaktor
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Team:
- Recherche: Oliver Kerrison und Nicolas Malzacher
- Host: Raphaël Günther
- Produktion: Céline Raval
- Sounddesign: Thomas Baumgartner
- Mitarbeit: SRF Recherche und Archive
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Link zum SRF DOK «Das Ende der Credit Suisse» von 2023: https://www.playsuisse.ch/de/show/2169697
Das Ende der Credit Suisse (2/5): Donnerstag, 16. März
mardi 12 mars 2024 • Durée 14:43
Die Credit Suisse muss ihrer grössten Konkurrentin UBS Zugang zu internen Zahlen geben. Eine Schweizer Grossbank durchleuchtet die andere. Bei Bundesrätin Karin Keller-Sutter laufen die Drähte heiss: Sie telefoniert mit der internationalen Finanzelite, die eine globale Bankenkrise befürchtet.
«News Plus Hintergründe» erzählt, was hinter den Kulissen passiert ist: Die UBS will herausfinden, was die Credit Suisse wert ist. Die Präsidentin der Finanzdelegation wird ins Büro der Finanzministerin gerufen und erfährt: Es geht um Milliardenbeträge - einen historischen Kredit, den sie und ihre Leute absegnen müssen. Und in London bereitet sich die «Financial Times» auf die Story des Jahres vor..
Täglich eine Folge bis 15. März
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(00:00) Intro
(01:41) Treffen mit Dirk Schütz am Paradeplatz
(03:15) «Due Diligence»: Die UBS durchleuchtet die CS
(05:52) CS-Angestellte: «Segel gegen Schlüssel»
(07:02) Telefonat mit US-Finanzministerin Janet Yellen
(10:51) Die Präsidentin der Finanzdelegation wird eingeweiht
(13:11) Ausblick & Impressum
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Gesprächspartner:innen:
- Karin Keller-Sutter, Bundesrätin
- Lukas Gähwiler, UBS-Vizepräsident
- Ursula Schneider Schüttel, damals Präsidentin der Finanzdelegation
- Basil, Rico und Sophie (CS-Angestellte, Namen geändert)
- Dirk Schütz, Chefredaktor «Bilanz»
- Jan Baumann, Wirtschaftsredaktor SRF
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Team:
- Recherche: Oliver Kerrison und Nicolas Malzacher
- Host: Raphaël Günther
- Produktion: Céline Raval
- Sounddesign: Thomas Baumgartner
- Mitarbeit: SRF Recherche und Archive
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Link zum SRF DOK «Das Ende der Credit Suisse» von 2023: https://www.playsuisse.ch/de/show/2169697
Das Ende der Credit Suisse (1/5): Mittwoch, 15. März
lundi 11 mars 2024 • Durée 23:46
Nur wenige wissen, was in den letzten Tagen der Credit Suisse hinter den Kulissen passiert ist. Am 15. März 2023 kommt es zu einem Knall, die Bank steht vor dem Aus. Bundesrätin Karin Keller-Sutter trifft im Geheimen die Spitze der UBS in Zürich. Es gilt, eine drohende Finanzkrise abzuwenden.
Entscheidungsträgerinnen, Beobachter und damalige CS-Angestellte erinnern sich an die letzten 100 Stunden der Grossbank zurück. Schon am Mittwoch war das Ende der CS quasi besiegelt, die Weichen für eine Übernahme durch die UBS werden gestellt. Davon kriegen die Öffentlichkeit und CS-Mitarbeitende nichts mit. Doch das Vertrauen in die Bank bröckelt - die Schweizerische Nationalbank SNB und die Finma wollen beruhigen.
Weitere Folgen: Täglich bis 15. März
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(00:00) Zwei schwarze Limousinen
(00:50) Intro
(02:27) Treffen mit Bankenkenner Dirk Schütz
(03:52) Schock & Chance für die UBS
(07:26) Krisentreffen und 11 Forderungen der UBS
(11:43) Vom Tweet zum Bankrun
(12:17) Bankrun – was heisst das genau?
(13:27) Knall für die Credit Suisse in Riad
(15:44) CS-Angestellter Basil* erlebt eine Gefühlsachterbahn
(18:53) Eine Medienmitteilung als Beruhigungspille
(21:59) Ausblick & Impressum
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Gesprächspartner:innen:
- Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Finanzministerin
- Lukas Gähwiler, UBS-Vizepräsident
- Basil (CS-Mitarbeiter, Name geändert)
- Dirk Schütz, Chefredaktor «Bilanz»
- Jan Baumann, Wirtschaftsredaktor SRF
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Team:
- Recherche: Oliver Kerrison und Nicolas Malzacher
- Host: Raphaël Günther
- Produktion: Céline Raval
- Sounddesign: Thomas Baumgartner
- Mitarbeit: SRF Recherche und Archive
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Link zum SRF DOK «Das Ende der Credit Suisse» von 2023: https://www.playsuisse.ch/de/show/2169697
Frachtgiganten (3/3): Die dunkle Seite der Fracht
mercredi 21 février 2024 • Durée 29:59
Immer höher, immer weiter. Ein Zurück gibt es scheinbar nicht im Welthandel und in der Logistikbranche. Das Geschäft mit der Fracht hat seine Schattenseiten. Dazu gehören die Bedingungen, unter denen viele Seeleute arbeiten.
Und dazu gehört die Umweltverschmutzung, zu der die riesigen Frachtschiffe beitragen.
Nicht nur die Ressourcen der Welt, auch die Ressourcen eines Jürg Bandles sind begrenzt: Seine kompetitive und rastlose Persönlichkeit wird zunehmend auf die Probe gestellt.
Weitere Folgen:
Der Container verändert die Welt (1/3)
Milliarden im Rappengeschäft (2/3)
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(00:00) Intro
(02:45) Nautilus International über die Arbeit der Seeleute
(06:19) Der Welthandel fährt unter Billigflagge
(11:27) Jürg Bandle, der Rastlose
(12:46) Umweltverschmutzung durch Handelsschiffe
(17:50) Unendliches Wachstum? Blick in die Zukunft
(21:08) Impressum
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Begriffserklärungen:
Welthandel beschreibt alle Importe und Exporte zwischen den verschiedenen Staaten der Erde.
Globalisierung: Gemeint ist damit, dass die Welt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs politisch, kulturell und wirtschaftlich immer vernetzter ist - Menschen, Organisationen und ganze Staaten.
Logistik: Der Begriff bezeichnet gemeinhin das Planen, Steuern und Kontrollieren von Warenströmen.
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Gesprächspartner:innen:
- Jürg Bandle (73), langjähriger Spediteur und Verfasser des Buchs «Sea Fright Insights»
- Holger Schatz, Generalsekretär Nautilus International
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Team:
- Recherche: Dario Pelosi, SRF Wirtschaftsredaktion
- Host: Raphaël Günther
- Produktion: Céline Raval
- Sounddesign: Thomas Baumgartner