Mischna Tora Talmud – Détails, épisodes et analyse

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Mischna Tora Talmud

Mischna Tora Talmud

Igor Itkin

Religion & Spiritualité

Fréquence : 1 épisode/13j. Total Éps: 209

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Judentum auf Deutsch, gelesen und erläutert, mit historischen Hintergründen und neuster Forschungsliteratur
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Schabbat 11.6 Absicht und Irrtum

Épisode 212

mardi 6 février 2024Durée 05:34

Schabbat 11.5 Werfen vom Meer aufs Land

Épisode 211

dimanche 4 février 2024Durée 02:58

Werfen vom Meer aufs Land

Schabbat 10.3 ungewöhnliches Tragen

Épisode 202

mercredi 27 décembre 2023Durée 05:18

Bawa Metzia 10.6 - Schluß

Épisode 109

vendredi 13 décembre 2019Durée 03:58

Wenn von zwei nebeneinander liegenden Gärten einer höher als der andere ist und Kraut zwischen ihnen wächst, so gehört es laut R. Meïr dem Oberen, laut R. Jehuda dem Unteren. Da sagte R. Meïr: Wenn der Obere seine Erde wegnehmen wollte, so wäre doch hier kein Kraut! Da sagte R. Jehuda: Wenn der Untere seinen Garten mit Erde ausfüllen wollte, so wäre doch hier kein Kraut! Da sagte R. Meïr: Da beide einander wehren können, so sieht man, woher dieses Kraut lebt. Es sagt R. Schimon: Alles, was der Obere mit seiner ausgestreckten Hand nehmen kann, gehört ihm, und das gehört dem Unteren.

Jesaja Kapitel 2 - Gelesen und erläutert nach jüdischer Auslegung

Épisode 110

jeudi 12 décembre 2019Durée 17:32

1Das Wort, das geschauet Jeschajahu, Sohn Amoz, über Jehudah und Jeruschalajim. 2Und geschehen wird es in späten Zeiten, da wird aufgerichtet sein der Berg des Hauses des Ewigen über den Bergen, und er überragt die Hügel, und es strömen zu ihm all die Völker. 3Und viele Nationen werden ziehen, und sprechen: Wohlan, lasset uns hinaufgehen zum Berge des Ewigen, zum Hause des Gottes Jaakob’s, dass Er uns lehre von Seinen Wegen, und wir wandeln auf Seinen Pfaden, wenn von Zijon wird ausgehen die Lehre, und das Wort des Ewigen von Jeruschalajim. 4Und Er wird richten zwischen den Völkern, und entscheiden vielen Nationen, und sie werden stumpf machen ihre Schwerter zu Sicheln, und ihre Lanzen zu Rebenmessern. Nicht wird erheben Volk gegen Volk das Schwert, und nicht lernen sie fürder den Krieg. 5Haus Jaakob’s, auf, und lasset uns wandeln in Lichte des Ewigen. 6Denn verlassen hast Du Dein Volk, das Haus Jaakob’s, weil sie voll sind von Zauberei, mehr als das Morgenland, und Wolkendeuter, wie die Pelischtim, und von Kindern der Fremden wimmeln sie. 7Und voll ist sein Land von Silber und Gold, und kein Ende seinen Schätzen; und voll ist sein Land von Rossen, und kein Ende seinen Wagen. 8Und voll ist sein Land von Götzen, vor dem Werk ihrer Hände bücken sie sich, vor dem, was ihre Finger gemacht. 9Und gebeugt wird der Mensch, und niedrig der Mann, und Du vergibst ihnen nicht. 10Geh in Felsen, und verbirg dich im Staube vor dem Schrecken des Ewigen, und vor dem Glanze Seiner Hoheit. 11Die stolzen Blicke des Menschen sind gesenkt, und gebeugt die Höhe der Männer, und erhaben ist der Ewige allein an jenem Tage. 12Denn ein Tag dem Ewigen der Heerscharen ergeht über alles Stolze und Hohe und über alles Ragende, und es sinkt. 13Und über alle Zedern des Lebanon, die hohen und ragenden, und über alle Eichen Baschan’s, 14Und über all die Berge, die hohen, und über all die Hügel, die ragenden, 15Und über jeglichen hohen Turm und über jegliche feste Mauer, 16Und über alle Schiffe von Tarschisch, und über alle Augenlust, 17Und gebeugt wird des Menschen Stolz, und niedrig die Höhe der Männer, und erhaben ist der Ewige allein an jenem Tage. 18Und die Götzen, ganz und gar schwinden sie. 19Und sie gehen in die Höhlen der Felsen und in die Löcher des Staubes vor dem Schrecken des Ewigen und vor dem Glanze Seiner Hoheit, wenn Er aufsteht die Erde zu schrecken. 20An jenem Tage wirft der Mensch seine Götzen von Silber und seine Götzen von Gold, die man ihm gemacht, sich zu bücken, den Maulwürfen hin und Fledermäusen, 21Um zu gehen in Felsenspalten, und Steinklüfte vor dem Schrecken des Ewigen und vor dem Glanze Seiner Hoheit, wenn Er aufsteht, die Erde zu schrecken.

Bawa Metzia 10.5 Mauer, Steine, Dünger und Lehm

Épisode 105

jeudi 12 décembre 2019Durée 07:07

Wenn die Wand des einen dicht am Garten seines Nächsten stand und umfiel, und dieser zu ihm sagt: „Räume deine Steine weg”, und er sagt zu jenem: „Sie sollen dir überlassen sein”, so hört man nicht auf ihn. Wenn, nachdem jener es angenommen hat, er zu ihm sagt: „Hier hast du deine Auslagen, und ich will das Meinige nehmen”, so hört man nicht auf ihn. Wenn jemand einen Arbeiter gemietet hatte, bei ihm in Stroh und Stoppeln zu arbeiten, und dieser zu ihm sagt: „Gib mir meinen Lohn”, und er sagt zu ihm: „Nimm für deinen Lohn das, was du gearbeitet hast”, so hört man nicht auf ihn. Wenn, nachdem jener es angenommen hat, er zu ihm sagt: „Da hast du deinen Lohn, und ich will das Meinige nehmen”, so hört man nicht auf ihn. Wenn jemand Dünger in den öffentlichen Bereich hinaustragen lässt, so soll, während der eine hinausträgt, ein anderer düngen. Man darf im öffentlichen Bereich nicht Lehm einweichen und nicht Ziegel streichen; man darf jedoch Lehm kneten, aber keine Ziegel. Wenn man im öffentlichen Bereich baut, so soll, während der eine Steine herbeibringt, ein anderer bauen, und wenn man schädigt, muss man den Schaden ersetzen. Rabban Schimon, Sohn des Gamliel, sagt: Man darf auch seine Arbeit dreißig Tage vorher vorbereiten.

Bawa Metzia 10.4 Schäden im öffentlichen Bereich

Épisode 104

mercredi 11 décembre 2019Durée 03:18

Ebenso, wenn eine Ölpresse in einen Felsen gebaut und darüber ein Garten ist, welcher einbricht, so darf der Gartenbesitzer heruntergehen und unten säen, bis der andere über seine Ölpresse Wölbungen macht. Wenn eine Wand oder ein Baum in den öffentlichen Bereich hineinstürzt und schädigt, so ist man vom Ersatz frei. Hat man ihm eine Frist anberaumt, den Baum umzuhauen oder die Wand niederzureißen, und sie sind während dieser Frist umgefallen, so ist er frei; geschah es aber nach der Frist, so ist er schuldig.

Buch der Richter - Kapitel 3

Épisode 108

mercredi 11 décembre 2019Durée 23:42

Nach jüdischer Auslegung mit Kommentar

Bawa Metzia 10.3 Wenn das Obergeschoß ernuet einstürzt

Épisode 103

mardi 10 décembre 2019Durée 03:14

Wenn ein Haus und ein Söller, die zweien gehören, eingestürzt sind, und der Herr des Söller den Herrn des Hauses zu bauen auffordert, dieser aber nicht bauen will, so kann der Herr des Söllers das Haus bauen und darin wohnen, bis er ihm seine Auslagen erstattet. R. Jehuda sagt: Es würde dieser dann in seines Nächsten Haus gewohnt haben und ihm Miete zahlen müssen. Vielmehr soll der Herr des Söllers das Haus und den Söller bauen, den Söller bedachen und im Haus wohnen, bis jener ihm seine Auslagen erstattet.

Richter Kapitel 2

Épisode 107

mardi 10 décembre 2019Durée 15:47

Richter 2 (Die Heilige Schrift) Das 2. Kapitel 1.  Und es ging hinauf ein Abgesandter des Ewigen von Gilgal nach Bochim und sprach: Ich habe euch aus Mizrajim heraufgeführt und euch gebracht in das Land, das Ich zugeschworen euern Vätern, und habe gesprochen: Nicht werde Ich Meinen Bund mit euch brechen auf ewig. 2.  Auch ihr sollt keinen Bund schliessen mit den Bewohnern dieses Landes; ihre Altäre sollt ihr niederreissen. Aber ihr habt nicht gehorcht Meiner Stimme. Was habt ihr da getan? 3.  Da habe auch Ich gesprochen: Ich werde sie nicht vor euch austreiben, dass sie eure Quäler seien, und ihre Götter euch zum Fallstrick werden. 4.  Und es geschah, als der Abgesandte des Ewigen diese Worte zu all den Kindern Jisraël redete, da erhob das Volk seine Stimme und weinte. 5.  Und sie nannten den Namen selbigen Ortes Bochim (Weinende) und opferten daselbst dem Ewigen. 6.  Und Jehoschua entliess das Volk, und die Kinder Jisraël gingen jeglicher in sein Besitztum, das Land einzunehmen. 7.  Und das Volk diente dem Ewigen all die Tage Jehoschua’s, und all die Tage der Ältesten, die lange lebten nach Jehoschua, die gesehen hatten jegliche grosse Tat des Ewigen, die Er für Jisraël getan. 8.  Und Jehoschua, Sohn Nun, der Knecht des Ewigen, starb, hundertzehn Jahre alt. 9.  Und sie begruben ihn in dem Gebiete seines Besitztums in Timnat Cheres auf dem Gebirge Efrajim, an der mitternächtlichen Seite des Berges Gaasch. 10.  Und auch dasselbige ganze Geschlecht war versammelt zu seinen Vätern, und es erstand ein anderes Geschlecht nach ihnen, die nicht kannten den Ewigen und auch nicht die Tat, die Er für Jisraël getan. 11.  Und die Kinder Jisraël taten das Böse in den Augen des Ewigen und dienten den Baalim. 12.  Und verliessen den Ewigen, den Gott ihrer Väter, der sie herausgeführt aus dem Lande Mizrajim, und gingen fremden Göttern nach, von den Göttern der Völker, die rings um sie, und bückten sich vor ihnen, und kränkten den Ewigen. 13.  Und sie verliessen den Ewigen, und dienten dem Baal und den Aschtarot. 14.  Und der Zorn des Ewigen erglühte über Jisraël, und Er gab sie in die Hand von Plünderern und sie plünderten sie, und lieferte sie in die Hand ihrer Feinde ringsum, und sie vermochten nicht mehr zu bestehen vor ihren Feinden. 15.  Überall wo sie auszogen, war die Hand des Ewigen über sie zum Bösen, wie der Ewige geredet, und wie der Ewige ihnen zugeschworen, und sie wurden sehr gedrängt. 16.  Und der Ewige liess Richter aufstehen, und sie halfen ihnen aus der Hand ihrer Plünderer. 17.  Aber auch ihren Richtern gehorchten sie nicht, denn sie buhlten fremden Göttern nach, und bückten sich vor ihnen. Sie wichen bald von dem Wege, den ihre Väter gegangen, zu gehorchen den Geboten des Ewigen; sie taten nicht also. 18.  Und wenn der Ewige ihnen Richter aufstehen liess und der Ewigen mit dem Richter war, und Er ihnen aus der Hand ihrer Feinde half all die Tage des Richters, weil der Ewige sich bedachte ob ihrem Wehgeschrei vor ihren Drängern und Bedrückern: 19.  So geschah es, wenn der Richter starb, arteten sie wieder aus, mehr denn ihre Väter, fremden Göttern nachzugehen, ihnen zu dienen, und sich vor ihnen zu bücken. Sie liessen nichts fallen von ihren Missetaten und von ihrem verstockten Wandel. 20.  Und der Zorn des Ewigen erglühte über Jisraël und Er sprach: Darum dass dieses Volk übertreten hat Meinen Bund, den Ich ihren Vätern geboten, und nicht gehorchet Meiner Stimme, 21.  Will auch Ich nicht fortfahren, einen Mann von ihnen auszutreiben von den Völkern, die Jehoschua zurückgelassen, da er starb; 22.  Um mit ihnen Jisraël zu prüfen, ob sie beobachten den Weg des Ewigen, darin zu wandeln, wie ihre Väter beobachtet, oder nicht. 23.  So liess der Ewige diese Völker, dass Er sie nicht schnell austrieb, und gab sie nicht in die Hand Jehoschua’s.

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