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Explorez tous les épisodes du podcast Maria Magdalena - die Rosenlinie: weibliche Mystik im 21. Jahrhundert

Plongez dans la liste complète des épisodes de Maria Magdalena - die Rosenlinie: weibliche Mystik im 21. Jahrhundert. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

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42 Ernte deine Früchte zur Herbsttag-und-Nacht-Gleiche 23 Sep 202600:38:35

Mabon, die Tag- und Nachtgleiche, markiert den Moment, in dem Licht und Schatten gleich groß sind und sich die Qualität des Jahres verändert. In dieser Folge lade ich dich ein, innezuhalten, auf die vergangenen sechs Monate zurückzublicken und wirklich anzuerkennen, was du gesät, erschaffen, erlebt und geerntet hast.

Dabei geht es nicht nur um das, was bewusst geplant und erreicht wurde. Auch das, was unbewusst gewachsen ist, darf sichtbar werden. Mabon erinnert uns daran, dass nach einer Zeit des Tuns, Kultivierens und Erschaffens auch eine andere Bewegung beginnt: loszulassen, leer zu werden und darauf zu vertrauen, dass das, was wir gesät haben, uns durch die kommende dunklere Zeit trägt.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • Mabon als Wendepunkt zwischen Licht und Dunkelheit und den Übergang von der aktiven in eine empfangende, feminine Qualität

  • die Ernte als Moment des Innehaltens: Es ist genug.

  • die Frage, was wir in den vergangenen sechs Monaten bewusst und unbewusst gesät und erschaffen haben

  • das Loslassen von Kontrolle und das Vertrauen darauf, dass sich Dinge auch in der Dunkelheit weiter kultivieren dürfen

  • die Bedeutung des Leerwerdens als Voraussetzung dafür, dass neue Samen in uns Raum finden können

  • die Ernte auf verschiedenen Ebenen: Körper, Herz, mentale Ebene und Seele

  • die Anerkennung unserer eigenen Lebendigkeit, Verletzlichkeit, Schaffenskraft und Entwicklung

  • ein Mabon-Ritual, in dem du deine persönliche „Erntelandkarte“ bereist und dir selbst deine Früchte sichtbar machst

  • die bewusste Würdigung dessen, was du erschaffen, gefühlt, entschieden und durchlebt hast

  • die Einladung, auch die dunklen, schmerzhaften oder noch nicht anerkannten Orte in dir mit Präsenz und Liebe zu berühren

  • den Übergang vom persönlichen Ernten hin zum Empfangen, Segnen und Überfließen

Diese Folge ist eine Einladung, nicht sofort wieder nach dem nächsten Ziel zu greifen, sondern dich umzudrehen und zu sehen, was bereits da ist. Zu würdigen, was gewachsen ist. Dich selbst als diejenige anzuerkennen, die gesät, kultiviert, getragen und erschaffen hat.

Wenn du dich danach sehnst, gemeinsam mit anderen Frauen in Maria Magdalena, die gnostischen Schriften und die mystischen Überlieferungen dieser Welt einzutauchen, bist du herzlich in der Rosenlinie willkommen – in der Schwesternschaft, in der wir uns gemeinsam auf die Spur der Mysterien begeben.

Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie.

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Wenn dich diese Folge berührt hat und du tiefer eintauchen möchtest in weibliche Mystik, gelebte Weisheit und verkörperte Erinnerung, dann lade ich dich von Herzen ein:

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40 Lesung: Das Maria Magdalena Evangelium aus dem Buch der Zeit26 Aug 202600:29:51

In dieser Folge tauche ich tief in eine rekonstruierte Fassung des Magdalenen-Evangeliums ein und öffne einen Raum für die mystischen Lehren, die darin über Maria Magdalena, die Reise der Seele und das Erwachen verborgen liegen. Ich lese aus Daniel Meurois’ „Maria Magdalena – Das wahre Evangelium“, das sich neben dem überlieferten Schriftmaterial auch auf die Akasha-Chroniken bezieht. Dabei lade ich dich ein, nicht nur mit dem Verstand zuzuhören, sondern mit deinem Körper, deinen inneren Bildern und deiner eigenen Wahrnehmung.

Die Texte führen uns zu einer zentralen Frage: Wie finden wir zurück zu unserer eigenen inneren Quelle? Die Lehre des Meisters beschreibt den Weg nicht als blindes Folgen, sondern als ein eigenes Gehen – mit den eigenen Füßen in seine Fußstapfen. Im Mittelpunkt steht dabei die Pforte des Nus, das „Auge des Herzens“, durch das sich eine andere Wirklichkeit öffnen kann.

Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst als Pilgerin auf den Weg zu machen. Nicht einfach meinen Worten zu folgen, sondern zu lauschen, was in dir lebendig wird. Vielleicht gibt es einen Satz, ein Bild oder eine Empfindung, die dich durch diese Folge hindurch begleitet.

Und vielleicht führt dich diese Spur noch tiefer in die weiblichen Mysterien.

Wenn du dich danach sehnst, gemeinsam mit anderen Frauen in Maria Magdalena, die gnostischen Schriften und die mystischen Überlieferungen dieser Welt einzutauchen, bist du herzlich in der Rosenlinie willkommen – in der Schwesternschaft, in der wir uns gemeinsam auf die Spur der Mysterien begeben.

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39 Das Magdalenen-Gebet & Beten in den Mysterien der Menschheit23 Aug 202601:04:44

In dieser Folge tauche ich tief in die Welt des Gebets und der mystischen Praxis ein. Ich erforsche, was Gebet jenseits von festgelegten Formen und religiösen Regeln bedeuten kann – als lebendige Verbindung mit dem Göttlichen, mit dem eigenen Körper und mit der eigenen inneren Weisheit.

Dabei nehme ich dich mit in die Hintergründe des Magdalenen-Gebets und in die vier Portale, die wir darin jeden Morgen durchschreiten: Leerwerden, Empfangen, Verkörpern und Teilen. Es geht um die Frage, wie wir wieder lernen können, unserer eigenen Resonanz zu vertrauen und unsere ganz persönliche mystische Praxis zu entwickeln.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • den Unterschied zwischen Ritual und Zeremonie und darüber, wie mystische Praxis im Alltag lebendig werden kann

  • Salbung mit Öl als Ritual der Berührung, Segnung und bewussten Verbindung mit dem eigenen Körper

  • Gebet als etwas, das weit über traditionelle religiöse Formen hinausgeht und durch Singen, Tanzen, Malen, Schreiben, Berührung oder eine bewusste Intention im Alltag geschehen kann

  • die eigene spirituelle Souveränität und die Einladung, nur dem zu folgen, was im eigenen Körper und Herzen wirklich resoniert

  • die vier Säulen des Gebets: Danken, Bitten, Geben und Nehmen

  • das Spannungsfeld zwischen Hingabe und Kontrolle, insbesondere beim Empfangen

Diese Folge ist innerhalb eines Calls der Rosenlinie entstanden – und vielleicht ist genau diese Folge deine Einladung, selbst tiefer in diesen Raum einzutauchen.

Die Rosenlinie ist ein Raum für mystische Forschung, weibliche Spiritualität und die Rückverbindung mit dem, was durch uns lebendig werden möchte. Wenn dich die Fragen dieser Folge berühren, wenn du spürst, dass da noch mehr ist, das du erfahren, verkörpern und erforschen möchtest, dann bist du herzlich eingeladen, Teil der Rosenlinie zu werden.

Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie.

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38 Herzschmerz loslassen - Atlas des Herzens20 Aug 202601:04:06

In dieser Folge wende ich mich dem Herzschmerz zu. Ich erforsche, was eigentlich geschieht, wenn Liebe nicht mehr fließen kann, welche Formen von Verlust und Trauer darin enthalten sein können und warum Herzschmerz nicht einfach etwas ist, das ich möglichst schnell überwinden muss. Stattdessen schaue ich darauf, was dieser Schmerz über meine Fähigkeit zu lieben, mich einzulassen und mich berühren zu lassen, erzählt.

Dabei geht es auch um die alten Orte in mir, die durch heutige Beziehungen wieder berührt werden können. Ich erforsche, wie ich lernen kann, an diesen Orten nicht mehr alleine zu sein, sondern mir selbst zu begegnen – mit einem einfachen inneren: Ich bin hier.

Diese Folge ist eine Aufzeichnung aus der Atlas des Herzens-Serie innerhalb der Rosenlinie. In den Atlas-des-Herzens-Serien widme ich mich jeweils einem Gefühl und erforsche, was sich darunter, darin und dahinter bewegt. Es geht darum, unserer Gefühlswelt eine immer feinere Landkarte zu geben und auch jene inneren Orte kennenzulernen, die wir vielleicht lange vermieden, unterdrückt oder kontrolliert haben.

Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie.

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36 Die maskulinen Archetypen11 Aug 202600:20:46

Diese Folge ist während eines Live-Workshops entstanden. Sie widmet sich den maskulinen Archetypen in uns – nicht als Rollenbilder von Männern und Frauen, sondern als innere Kräfte, die wir alle in uns tragen.

Die vier maskulinen Archetypen – König, Krieger, Magier und Liebender – sind archetypische Schatzkarten. Sie stehen für Klarheit, Selbstführung, Stärke, Wissen, Präsenz, Integrität und die Fähigkeit, im Leben wirksam zu sein. Gleichzeitig tragen sie jeweils auch verzerrte Pole in sich: ein Zuwenig und ein Zuviel. Diese Verzerrungen entstehen häufig aus frühen Erfahrungen und den Strategien, die wir entwickeln, um Liebe, Anerkennung, Zugehörigkeit und Sicherheit zu bekommen.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • die vier maskulinen Archetypen König, Krieger, Magier und Liebender

  • die Verbindung zwischen Archetypen, Kindheit und unseren heutigen Verhaltensmustern

  • die Rolle des Vaters bei der Entwicklung von Selbstführung, Identität, Grenzen, Werten und Selbstwirksamkeit

  • die geheilten und toxischen Pole der maskulinen Archetypen

  • die unterschiedlichen Qualitäten von Geist und Körper innerhalb der vier Archetypen

  • das Zusammenspiel von maskuliner und femininer Energie

Diese Folge ist eine Einladung, die maskulinen Kräfte in mir nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern sie zu erforschen, zu erfahren und in ihrer ganzen Bandbreite kennenzulernen.

Denn wir tragen alle vier Archetypen in uns.
Und vielleicht liegt genau darin die Schatzkarte:
nicht darin, perfekt geheilt zu sein, sondern darin, immer bewusster zu erkennen, welche Kraft gerade durch uns wirkt.

Wenn du tiefer eintauchen und nicht nur einen einzelnen Archetypen kennenlernen, sondern die gesamte innere Landkarte erforschen möchtest, ist „Strahlende Seele – Heile deine 8 femininen und maskulinen Archetypen“ genau dafür geschaffen.

In diesem Kurs begegnest du deinen acht Archetypen in ihren geheilten und ungeheilten Ausdrucksformen. Du erforschst, welche Kräfte bereits frei durch dich wirken, wo du dich selbst begrenzt und welche alten Muster noch dein Erleben, deine Beziehungen und dein Handeln bestimmen.

„Strahlende Seele – Heile deine 8 femininen und maskulinen Archetypen“ ist aktuell reduziert.

Hier geht`s zum Kurs: Strahlende Seele

Wenn dich die Arbeit mit den Archetypen ruft und du die Reise über diese einzelne Folge hinaus vertiefen möchtest, kannst du jetzt zum reduzierten Preis in den Kurs einsteigen.

Hier geht`s zum Kurs: Strahlende Seele

Und wenn du spürst, dass du diese Arbeit nicht nur für dich allein, sondern in einem geschützten Raum mit anderen Frauen erleben möchtest, darfst du dich ebenfalls auf die Warteliste für mein Live Retreat für Frauen setzen.

Das Retreat wird eine Einladung sein, noch tiefer in die eigenen weiblichen Kräfte einzutauchen, alte Muster loszulassen und dich selbst in einer Gemeinschaft von Frauen neu zu erfahren.

35 Die Reise deiner Seele durchs Leben als Mensch. Audio-Gold-Transformation in der Tiefe!31 Jul 202600:19:36

In dieser Folge teile ich mit dir zwei Audiodrops, die während der Genius-Woche ganz spontan durch mich hindurch entstanden sind. Es sind keine vorbereiteten Teachings, sondern Erinnerungen – von meiner Seele an deine Seele. Wir tauchen gemeinsam ein in die Frage, wie Wunder und echte Veränderung nicht durch Druck oder Kontrolle entstehen, sondern durch Präsenz, Wahrhaftigkeit und die Bereitschaft, dem Leben neugierig zu begegnen.

Diese Folge lädt dich dazu ein, deine bisherigen Vorstellungen von Manifestation, Spiritualität und persönlicher Entwicklung zu hinterfragen. Statt dich an Methoden festzuhalten, die sich für dich nicht stimmig anfühlen, geht es darum, deine eigene innere Autorität wiederzufinden und den Weg zu entdecken, der wirklich deinem Wesen entspricht. Gleichzeitig schauen wir auf die feinen Formen von Licht- und Schattenillusionen und darauf, warum Heilung immer mit einem ehrlichen Blick auf das beginnt, was gerade da ist.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • warum Spiritualität erst dann lebendig wird, wenn sie sich im Alltag verkörpert

  • Zeitliniensprünge als gelebte Wunder statt als etwas, das wir erzwingen müssen

  • weshalb Manifestation für jeden Menschen unterschiedlich funktioniert

  • die Kraft einer neugierigen Haltung gegenüber dem Leben

  • den Unterschied zwischen Imagination und Fantasie

  • die Lichtspirale und die Schattenspirale als zwei Seiten derselben Illusion

  • spirituelles Bypassing und warum Affirmationen manchmal von der Wahrheit wegführen

Diese Folge ist eine Einladung, weniger gegen das Leben zu kämpfen und mehr mit ihm in Beziehung zu gehen. Nicht indem du versuchst, jemand anderes zu werden, sondern indem du dich erinnerst, wer du jenseits von Kontrolle, Angst und Fantasie bereits bist. Vielleicht beginnt genau dort das Wunder, auf das du schon so lange gewartet hast.

Wenn du spürst, dass diese Zeit mehr von dir verlangt als nur noch besser zu funktionieren, dann möchte ich dich herzlich zu GENIUS einladen.

In diesem kostenfreien Live-Event tauchen wir noch tiefer in die Energien der aktuellen Zeit ein und erforschen gemeinsam, was jetzt wirklich in dir gelebt werden möchte.

Hier geht`s zur Anmeldung zum Genius-Event.

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33 Der Übergang in das neue Mensch-sein25 Jul 202600:11:46

In dieser Folge spreche ich über eine seltene astrologische Konstellation, die für mich sehr deutlich zeigt, an welchem Wendepunkt wir gerade stehen: den sogenannten Barbault Basket.

Diese Konstellation wird nicht als Zeichen einer Apokalypse verstanden, sondern als Erneuerungsphase der Zivilisation. Und genau darum geht es mir in dieser Folge: Was verändert sich gerade kollektiv – und welche Möglichkeiten entstehen daraus für uns ganz persönlich?

Wir erleben eine Zeit, in der vertraute Systeme ins Wanken geraten, technologische Entwicklungen unser Leben grundlegend verändern und gleichzeitig neue Formen von Gemeinschaft, Spiritualität und individuellem Ausdruck entstehen. Astrologie verstehe ich dabei nicht als Vorhersage dessen, was passieren wird, sondern als Möglichkeit, die Potenziale dieser Zeit zu erkennen und bewusst mit ihnen zu arbeiten.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • den Barbault Basket und die besondere astrologische Konstellation hinter diesem seltenen Ereignis

  • die Idee einer Erneuerungsphase der Zivilisation und den Übergang in eine neue Form des Menschseins

  • Pluto im Wassermann und neue Formen von Gemeinschaft, Netzwerken und individuellem Sein

  • Uranus in den Zwillingen und die Verbindung von technologischer und geistiger Innovation

  • Neptun im Widder und den Beginn neuer spiritueller Visionen

  • Jupiter im Löwen und die Einladung zu mutigem, verkörpertem Selbstausdruck

  • künstliche Intelligenz als Teil neuer Formen von Wissen, Mystik und Co-Creation

  • das Wassermannzeitalter und die Frage, wie wir diesen kollektiven Wandel aktiv mitgestalten können

  • Astrologie als Einladung, Möglichkeiten und persönliche Potenziale zu erkennen, statt die Zukunft vorherzusagen

  • Selbstwirksamkeit und Selbstermächtigung in einer Zeit, in der alte Autoritäten und Systeme an Bedeutung verlieren

Für mich liegt genau darin eine der großen Einladungen dieser Zeit: nicht darauf zu warten, dass jemand anderes uns sagt, wer wir sein sollen oder wohin wir gehen müssen.

Die Zeit des Gurus ist vorbei. Der neue Guru ist Gemeinschaft.

Und gleichzeitig braucht diese Gemeinschaft Menschen, die sich selbst kennen, sich selbst vertrauen und ihren eigenen Genius verkörpern. Vielleicht ist genau das der nächste Schritt in diese neue Menschheit.

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32 Die Magie der schwarzen Madonna24 Jul 202601:03:25

In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine Reise, für die ich lange keine Worte gefunden habe. Gemeinsam mit zwei Frauen aus der Rosenlinie besuche ich die Schwarze Madonna im Kloster Einsiedeln – und teile die Erfahrungen, Erkenntnisse und inneren Prozesse, die dort in uns angestoßen wurden.

Es geht nicht darum, historische Wahrheiten zu beweisen oder spirituelle Konzepte zu erklären. Es geht um das, was geschieht, wenn wir uns einem Ort öffnen, der etwas in uns erinnert. Um Glaube, Hingabe, das Weibliche und die Frage, was passiert, wenn wir aufhören, gegen das Leben anzukämpfen und beginnen zu empfangen.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • unsere Pilgerreise zur Schwarzen Madonna von Einsiedeln

  • warum manche Erfahrungen erst reifen müssen, bevor sie Worte finden

  • die Symbolik der Schwarzen Madonna und ihre Bedeutung für das Weibliche

  • Synchronizitäten und die vielen kleinen "Zufälle", die uns auf dieser Reise begegnet sind

  • die verborgenen Spuren von Maria Magdalena innerhalb kirchlicher Traditionen

  • die Kraft von gregorianischen Gesängen, Ritualen und heiligen Räumen

  • den Unterschied zwischen Hoffnung, Vertrauen, Glaube und innerem Wissen

  • die Sehnsucht nach einer weiblichen Form des Betens – durch Körper, Bewegung und Hingabe

  • warum Berührung oft tiefer wirkt als jede Erklärung

  • die Bedeutung von Schwesternschaft auf einem gemeinsamen spirituellen Weg

  • die Frage, was wir uns selbst noch immer verwehren – und wie wir beginnen können, uns wieder für Liebe, Fülle und göttliche Verbindung zu öffnen

Diese Folge ist weniger eine Erzählung über einen besonderen Ort als eine Einladung, dich selbst zu erinnern.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl, dass manche Wahrheiten nicht gedacht, sondern nur erfahren werden können. Genau darum geht es in dieser Reise. Um das, was entsteht, wenn wir still genug werden, um zu empfangen – und mutig genug, dem zu vertrauen, was unser Herz längst weiß.

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31 Teachings zum Maria Magdalena Festtag22 Jul 202600:07:51

In dieser Folge teile ich mit dir ganz persönliche Gedanken zum Festtag der Maria Magdalena. Ich nehme dich mit auf einen Spaziergang und spreche darüber, warum ich an manchen Tagen besonders verletzlich bin und was ich in diesen Momenten über das Wesen des Femininen erkenne. Es geht um emotionalen Schmerz, um Vertrauen und darum, dass wahre Stärke nicht darin liegt, weniger zu fühlen, sondern bereit zu sein, sich dem eigenen Herzen immer wieder zuzuwenden.

Diese Folge ist eine Einladung, den Festtag der Maria Magdalena nicht nur als historischen Gedenktag zu verstehen, sondern als Erinnerung an die eigene Fähigkeit zu empfangen, zu fühlen und sich dem Leben mit offenem Herzen zuzuwenden. Ich teile meine eigenen Erfahrungen und die Erkenntnisse, die sich mir an diesem Tag gezeigt haben.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • die besondere Bedeutung des Festtags der Maria Magdalena

  • warum emotionaler Schmerz ein wesentlicher Erfahrungsweg des Femininen sein kann

  • den Unterschied zwischen physischem und emotionalem Leid als spirituelle Erfahrung

  • die Einladung, Gefühle nicht länger zu unterdrücken, sondern bewusst zu fühlen

  • Maria Magdalena als Empfängerin der Auferstehung und Verkörperung des empfangenden Prinzips

  • Authentizität und den Mut, sich ohne Maske zu zeigen

  • wie Vertrauen entsteht, wenn wir uns selbst in schwierigen Zeiten nicht verlassen

  • warum Hoffnung manchmal verloren geht – und wie wir den Weg zurück zu ihr finden können

  • die Kraft der Stille und der Rückverbindung mit der eigenen Seele

Diese Folge ist ein stiller Impuls zum Maria-Magdalena-Festtag. Eine Erinnerung daran, dass alles, was du fühlst, da sein darf – und dass in der liebevollen Hinwendung zu dir selbst oft genau der Raum entsteht, in dem Heilung, Vertrauen und Lebendigkeit wieder spürbar werden.

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30 Kinder künstlich herstellen - Moral und Ethik20 Jul 202600:25:52

In dieser Folge nehme ich dich mit in ein Thema, das mich tief bewegt: Wie behandeln wir unsere Kinder – und was sagt das über uns als Menschheit aus? Ausgelöst durch aktuelle politische Ereignisse richte ich den Blick weit über den Einzelfall hinaus und frage, welche Rolle Kinder historisch eigentlich in unseren Gesellschaften gespielt haben und warum wir heute so oft zwischen Liebe, Kontrolle und unerfüllten Bedürfnissen schwanken. Es ist eine persönliche, historische, psychologische und spirituelle Forschungsreise über Menschlichkeit, Bindung und die Frage, was echte Liebe wirklich bedeutet.

In dieser Podcastfolge verbinde ich Geschichte, Entwicklungspsychologie, Trauma, Politik und Spiritualität miteinander. Ich lade dich ein, gemeinsam mit mir zu hinterfragen, welche Vorstellungen wir über Familie, Elternschaft und Kindheit übernommen haben – und welche neuen Wege sich gerade für uns als Menschheit öffnen.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • warum Kinder über Jahrtausende vor allem einen Zweck innerhalb der Familie erfüllten und Liebe als oberste Priorität historisch ein sehr neues Phänomen ist

  • die Auswirkungen von Industrialisierung, Leistungsdenken und Entfremdung auf unsere Art, Kinder zu begleiten

  • Bindung, Mutter-Kind-Beziehung und warum frühe biologische Prägungen so entscheidend für unser Nervensystem sind

  • emotionale Bedürfnisse hinter dem Wunsch nach Kindern und die Frage, was Liebe tatsächlich von Kontrolle unterscheidet

  • wie unverarbeitete Kindheitstraumata unsere Identität und spätere Elternschaft beeinflussen können

  • meine eigene Heilungsreise und warum ich heute anders auf das Thema Kinder und Familie blicke

  • weshalb die psychische Krise der jungen Generation für mich kein Zufall ist, sondern Ausdruck einer tiefen gesellschaftlichen Entwicklung

  • den Zusammenhang zwischen Geschichte, Politik, Psychologie, Biologie und Spiritualität

  • den bevorstehenden Wechsel der Mondknoten und welche kollektive Einladung die nächsten anderthalb Jahre für uns bereithalten

  • wie wir uns von Selbstdarstellung und Kontrolle hin zu echter Gemeinschaft, Verbundenheit und Menschlichkeit entwickeln können.

Diese Folge ist eine Einladung, nicht vorschnell zu urteilen, sondern tiefer zu schauen – auf unsere Geschichte, unsere Prägungen und unsere eigenen Beweggründe. Denn je besser wir verstehen, warum Menschen handeln, wie sie handeln, desto bewusster können wir selbst neue Entscheidungen treffen und zu einer menschlicheren Zukunft beitragen.

Hier geht`s zur Anmeldung zum Genius-Event.

28 Wie du Trauma in dir begegnest. Die Herzwärts und Heilwärts Methode14 Jul 202600:18:34

In dieser Folge spreche ich darüber, wie wir uns selbst begegnen können, wenn wir in uns auf Schmerz, alte Verletzungen und Trauma treffen – ohne in diesem Schmerz zu kollabieren, ohne ihn wegzumachen und ohne uns mit Affirmationen über das hinwegzutäuschen, was wirklich in uns da ist.

Für mich ist Heilung ein Weg der Verbindung. Ein Weg der Öffnung, der Berührbarkeit und des vollständigen Menschwerdens. Denn Schmerz entsteht dort, wo Verbindung gefehlt hat. Und genau deshalb beginnt Heilung für mich dort, wo wir wieder in Beziehung gehen: mit unserem Körper, unseren Emotionen, unseren inneren Bildern und mit allem, was gerade wahrhaftig in uns lebendig ist.

In dieser Folge möchte ich dir zeigen, wie du einem Schmerzpunkt in dir begegnen kannst, ohne dich zu retraumatisieren und ohne das, was du fühlst, verändern zu müssen. Es geht darum, den Schmerz zu validieren, ihn im Körper zu lokalisieren und deinem Körper die Souveränität zurückzugeben, sich auf seine eigene, organische Weise zu bewegen, auszudrücken und zu lösen.

Hier kannst du tiefer eintauchen: Die Herzwärts und Heilwärts Methode

27 Wie du erkennst, dass dein Trauma sich wirklich heilt13 Jul 202600:23:20

In dieser Folge nehme ich dich mit in eine sehr persönliche Betrachtung darüber, woran wir eigentlich erkennen können, dass Heilung wirklich geschieht.

Ich spreche darüber, wie sehr sich unser innerer Zustand in unserem alltäglichen Verhalten zeigt: in unserem Tempo, unserer Getriebenheit, unserem Bedürfnis nach Kontrolle und in der Frage, ob wir auch in herausfordernden Situationen bei uns bleiben können. Denn Heilung bedeutet für mich nicht, dass das Leben keine Herausforderungen mehr bereithält. Sie zeigt sich darin, wie reguliert unser Nervensystem diesen Herausforderungen begegnen kann.

Diese Folge ist eine Einladung, Spiritualität nicht als eine weitere Form der Selbstoptimierung zu benutzen. Nicht noch einen Kurs zu machen, um endlich gut genug, geheilt genug, erfolgreich genug oder liebenswert genug zu sein. Sondern wirklich zu uns zurückzukehren und zu erkennen: Du bist der Mensch, auf den du gewartet hast.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • die Frage, woran wir tatsächliche Heilung in unserem Alltag erkennen können

  • den Zusammenhang zwischen einem regulierten Nervensystem und innerer Veränderung

  • Spiritualität als mögliche Form von Selbstoptimierung und Perfektionismus

  • die Suche nach Liebe, Sicherheit und Erfüllung im Außen

  • die Fähigkeit, in Zugewandtheit und Weichheit bei uns selbst zu bleiben

  • Entwicklungstrauma und die Identitäten, die aus frühem Schmerz entstehen können

  • Arbeitssucht, Funktionieren und Leistung als Formen der Betäubung

  • die Frage: Wer bin ich geworden, weil ich mich nicht geliebt gefühlt habe?

  • Vergebung als emotionalen Prozess, der sich nicht einfach mit dem Verstand entscheiden lässt

  • Selbstliebe als tiefes Vertrauen darin, dass wir uns selbst nicht mehr verlassen

  • das Nachreifen unserer erwachsenen Anteile und den Weg in die Selbstermächtigung

Diese Folge ist eine Einladung, nicht länger im Außen nach dem Menschen zu suchen, der dich endlich rettet, hält oder vervollständigt.

Du willst mehr, hier geht es zum Sommerspecial.

25 Die 7 Mächte im Maria Magdalena Evangelium decodiert29 Jun 202601:36:54

In dieser Folge tauche ich gemeinsam mit dir in die sieben Mächte aus dem Evangelium der Maria Magdalena ein – und in die Frage, wie sie nicht als moralische Bewertung, sondern als innere Bewusstseinszustände verstanden werden können. Ich teile meinen eigenen Forschungsweg, die Momente der Verwirrung und die Erkenntnisse, die sich erst durch gelebte Erfahrung geöffnet haben. Es geht um die Einladung, den eigenen Weg durch Dunkelheit, Kontrolle, Vergessen und Wut nicht als Hindernis, sondern als Tor zurück zu sich selbst zu begreifen.

In dieser Folge erkunde ich die sieben Mächte als sieben Portale der inneren Entwicklung. Ich verbinde die ursprünglichen Lehren des Maria-Magdalena-Evangeliums mit psychologischen, körperorientierten und spirituellen Perspektiven und zeige, wie Erinnerung, Verkörperung und Selbsterkenntnis uns zurück in unsere eigene Wahrheit führen können.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • die sieben Mächte aus dem Evangelium der Maria Magdalena und ihre ursprüngliche Bedeutung

  • den Unterschied zwischen den sieben Mächten und den später entstandenen Todsünden

  • warum Dunkelheit nicht das Problem ist, sondern unsere Angst vor ihr

  • Kontrolle, Festhalten und die Kunst, Vergänglichkeit wirklich anzunehmen

  • Ignoranz als Entscheidung, die eigene Wahrheit nicht sehen zu wollen

  • den Unterschied zwischen äußerem Überfluss und innerer Fülle

  • das Vergessen unserer wahren Natur und den Weg der Erinnerung

  • den Körper als Quelle von Wahrheit, Intelligenz und innerer Führung

  • warum psychischer Stress uns von unserer Lebendigkeit trennt

  • die Kraft gesunder Wut als Wegweiser für Grenzen, Wahrheit und Lebenskraft

  • weshalb Heilung nicht durch moralische Perfektion entsteht, sondern durch gelebte Erfahrung

  • was das Maria-Magdalena-Evangelium über Erkenntnis, Seele und Freiheit lehrt

  • warum der spirituelle Weg kein Kampf gegen das Ego ist, sondern eine liebevolle Erinnerung daran, wer wir wirklich sind

Diese Folge ist eine Einladung, die sieben Mächte nicht als etwas zu verstehen, das überwunden werden muss, sondern als innere Portale, die uns immer tiefer zu uns selbst führen. Vielleicht geht es nicht darum, irgendwann "anzukommen", sondern darum, das Menschsein bewusster, wahrhaftiger und lebendiger zu erfahren – und sich immer wieder an die eigene Seele zu erinnern.

Die Grafik für diese Folge findest du in unserem Archiv: Wissen: Das Archiv um Maria Magdalena

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24 Verletzlichkeit als die Autorität deines Lebens25 Jun 202600:29:18

In dieser Folge spreche ich über Verletzlichkeit – über den Ort in uns, vor dem wir uns oft am meisten fürchten und der gleichzeitig das größte Tor zu echter Nähe, Liebe und innerer Autorität sein kann.

Gemeinsam tauchen wir in das Evangelium der Maria Magdalena ein und betrachten sie nicht als unerreichbares spirituelles Ideal, sondern als zutiefst menschliche Frau: eine Frau, die trauert, zweifelt, weint, angegriffen wird – und dennoch ihrer Wahrheit treu bleibt. Es geht um die Frage, wie wir aufhören können, uns selbst zu verlassen, um geliebt zu werden, und stattdessen lernen, unserer eigenen Erfahrung zu vertrauen.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • warum Verletzlichkeit kein Zeichen von Schwäche, sondern von innerer Stärke ist

  • die Einladung, den eigenen Ort der Verletzlichkeit im Körper bewusst wahrzunehmen

  • Maria Magdalena als Verkörperung einer gelebten, weiblichen Autorität

  • die Bedeutung ihrer Tränen und weshalb sie sich trotz Ablehnung nicht von ihrer Wahrheit abbringen lässt

  • warum wir Gefühle häufig unterdrücken und welchen Preis wir dafür zahlen

  • den Unterschied zwischen emotionaler Verantwortung und dem Abreagieren von Triggern

  • weshalb echte Nähe nur dort entstehen kann, wo wir uns authentisch zeigen

  • patriarchale Prägungen, die uns lehren, unserer inneren Wahrheit zu misstrauen

  • wie wir aufhören können, unser Gegenüber vor seinen eigenen Gefühlen schützen zu wollen

  • warum Heilung nicht bedeutet, härter zu werden, sondern weicher mit uns selbst

Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst nicht länger zu verlassen. Dich mit allem, was in dir lebendig ist, ernst zu nehmen und deiner eigenen Wahrheit wieder zu vertrauen – auch dann, wenn sie nicht von allen verstanden wird. Denn genau dort beginnt die Form von innerer Autorität, die Maria Magdalena uns bis heute vorlebt.

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22 Zeitlinien wechseln nach der Kabbala03 Jun 202600:18:01

In dieser Folge erforsche ich gemeinsam mit dir das Konzept der Zeitlinien aus einer Perspektive, die spirituelle Tiefe mit gelebter Alltagserfahrung verbindet. Ausgehend von den Lehren der Kabbala gehe ich der Frage nach, was sich verändert, wenn wir nicht länger aus unseren alten Verletzungen heraus leben, sondern uns für neue Möglichkeiten der Schöpfung öffnen. Dabei geht es nicht um Flucht aus der Realität, sondern um eine tiefere Verkörperung dessen, wer wir jenseits von Schmerz, Angst und alten Mustern wirklich sind.

Diese Folge lädt dazu ein, das populäre Konzept des „Timeline Shiftings“ neu zu betrachten. Ich verbinde kabbalistische Weisheit, Traumaarbeit und persönliche Entwicklung miteinander und zeige, warum sich tiefgreifende innere Heilung oft wie ein Sprung auf eine neue Zeitlinie anfühlt – obwohl es vielleicht etwas ganz anderes ist.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • die Ursprünge des Zeitlinien-Konzepts in der mystischen Tradition der Kabbala

  • die Vorstellung, dass die sichtbare Welt nur die äußerste Ebene einer viel größeren Wirklichkeit ist

  • das Konzept von Ein Sof – dem unendlichen Bewusstsein hinter aller Schöpfung

  • warum Heilung laut der Kabbala nicht Flucht, sondern vollständige Inkarnation bedeutet

  • die Idee von Tikkun Olam und der Heilung der Welt durch unsere eigene Entwicklung

  • die Verbindung zwischen Trauma, Wahrnehmung und den Realitäten, die wir erschaffen

  • warum echte Veränderung nicht durch Kontrolle, sondern durch Liebe und Präsenz entsteht

  • den Satz „Ich richte mich auf eine andere Möglichkeit der Schöpfung aus“ als inneren Schlüssel für neue Erfahrungen

  • das kabbalistische Prinzip Teshuva – die Rückkehr zu unserem wahren Wesen

  • weshalb die Zukunft nicht festgeschrieben ist, sondern aus Potenzialen, Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten besteht

  • die Bedeutung der verborgenen Seelenfunken (Nitzotzot) und ihrer Entfaltung im eigenen Leben

  • die Frage, welcher Ausdruck deiner Seele durch dich Wirklichkeit werden möchte

Diese Folge ist eine Einladung, dich nicht länger darüber zu definieren, wer du einmal warst. Vielleicht geht es gar nicht darum, auf eine andere Zeitlinie zu springen. Vielleicht geht es darum, dich immer tiefer an die Möglichkeiten deiner Seele zu erinnern und dem Leben zu erlauben, sich durch dich neu zu entfalten. ✨

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20 Ein Matriarchat Aufbauen29 May 202601:48:35

In dieser Folge tauche ich gemeinsam mit dir in die Frage ein, wie wir als Frauen jenseits bestehender Systeme neue Formen von Gemeinschaft, Verbundenheit und Schwesternschaft erschaffen können. Ich erforsche, was uns durch Jahrhunderte patriarchaler Prägung verloren gegangen ist und wie wir den Weg zurück zu einer lebendigen, verkörperten Weiblichkeit finden können. Dabei geht es nicht um Kampf oder Widerstand, sondern um Erinnerung, Heilung und die Kraft, aus dem eigenen Inneren heraus eine andere Wirklichkeit entstehen zu lassen.

Diese Folge ist eine Einladung, patriarchale Muster in uns selbst zu erkennen und zugleich die Qualitäten einer matrifokalen Welt wiederzuentdecken: Verbindung, Fürsorge, Schutz, Authentizität und weibliche Weisheit. Ich teile historische Perspektiven, persönliche Erfahrungen und konkrete Impulse, wie wir Schwesternschaft im Alltag leben und dadurch neue Räume von Heilung und Zugehörigkeit eröffnen können.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • die Bedeutung von Gemeinschaft, Schwesternschaft und weiblicher Verbundenheit

  • patriarchale Wunden und wie sie bis heute unser Leben prägen

  • die Unterschiede zwischen patriarchalen und matrifokalen Weltbildern

  • das Evangelium der Maria Magdalena als Symbol einer verlorenen weiblichen Linie

  • Authentizität, Verletzlichkeit und die Kraft, sich berühren zu lassen

  • warum viele Bedürfnisse nicht von Partnerschaften allein erfüllt werden können

  • die Bedeutung von Frauenfreundschaften als Räume von Heilung und Wachstum

  • die Schwesternwunde, Konkurrenz unter Frauen und kollektive Traumamuster

  • weibliche Führung, Fürsorge und das mütterliche Prinzip als Grundlage einer neuen Kultur

  • den Weg aus Kontrolle, Anpassung und Selbstverlassenheit zurück in den eigenen Körper

  • warum Verkörperung wichtiger ist als reines Wissen

  • die Rolle von Meditation, Körperweisheit und innerer Führung

  • wie wir aus dem Inneren heraus eine neue Form von Gemeinschaft erschaffen können

  • die Vision der Rosenlinie und einer lebendigen Schwesternschaft

Diese Folge ist eine Erinnerung daran, dass Veränderung nicht zuerst in großen gesellschaftlichen Strukturen beginnt, sondern in den kleinsten Momenten von Wahrhaftigkeit, Verbindung und gelebter Weiblichkeit. Wenn wir lernen, unserem Körper, unserer Intuition und einander wieder zu vertrauen, entsteht Schritt für Schritt eine neue Kultur des Miteinanders – von innen nach außen.

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19 HERstory: Elisabeth I - Ein Leben in femininer Macht25 May 202600:24:30

In dieser Folge tauche ich mit dir in die Geschichte einer Frau ein, die sich in einer zutiefst patriarchalen Welt nicht nur behauptet, sondern ihr eigenes Spielfeld erschaffen hat. Am Beispiel von Elisabeth I. öffne ich einen Raum für die Frage, was es wirklich bedeutet, sich selbst treu zu bleiben – unabhängig von Erwartungen, Rollenbildern oder äußeren Zwängen. Es ist eine forschende, ehrliche Annäherung an weibliche Macht, die nicht laut kämpfen muss, sondern klar, strategisch und verkörpert wirkt.

Diese Folge ist der Auftakt zu einer neuen Reihe über Frauen, die Geschichte geschrieben haben – und deren Geschichten oft verzerrt, verkürzt oder übersehen wurden. Ich möchte dir nicht nur historische Fakten näherbringen, sondern vor allem die energetische, emotionale und symbolische Ebene dieser Frauen zugänglich machen. Es geht darum, ihre Geschichten als Spiegel und Einladung für dein eigenes Leben zu nutzen.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • das Leben und Wirken von Elisabeth I. und ihren Einfluss auf England

  • warum sie sich bewusst gegen Ehe entschieden hat – und was das mit Souveränität zu tun hat

  • ihre Kindheit zwischen Macht, Verlust und Unsicherheit

  • den Umgang mit Bedrohung, Intrigen und politischem Druck

  • wie sie Weiblichkeit und Macht strategisch eingesetzt hat, statt sie zu unterdrücken

  • die Bedeutung von Selbstinszenierung, Präsenz und innerer Klarheit

  • warum wahre Stärke nicht bedeutet, alles allein zu machen

  • die Einladung, dein eigenes „Königinnenreich“ zu erschaffen

  • Fragen zur Selbstreflexion: Was berührt dich? Was ist deine Wahrheit?

Diese Folge ist eine Erinnerung daran, dass deine Kraft nicht darin liegt, dich anzupassen oder zu verstecken – sondern darin, dich bewusst zu wählen. Vielleicht nimmst du aus dieser Begegnung mit Elisabeth I. nicht nur Inspiration mit, sondern auch eine neue Perspektive auf dich selbst: auf deine Möglichkeiten, deine Entscheidungen und die Art, wie du dein Leben gestalten willst.

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18 Wie du aus den Stürmen des Lebens austrittst - GeneKey 2021 May 202600:19:02

In dieser Folge tauche ich mit dir in den zwanzigsten Genschlüssel ein – als Einladung, diese aktuelle Zeitqualität nicht nur zu verstehen, sondern wirklich zu erleben.
Ich nehme dich mit in meine ganz persönliche Kontemplation dieses Frequenzbandes und öffne einen Raum, in dem du dich selbst darin erkennen kannst. Es geht nicht um Wissen im klassischen Sinne, sondern um ein Erinnern – an das, was unter der Oberfläche deines Alltags immer da ist: Präsenz.

Diese Folge ist eine Einladung, den Unterschied zwischen Oberflächlichkeit und wahrer Tiefe zu erforschen. Ich beleuchte die drei Ebenen des zwanzigsten Genschlüssels – Schatten, Gabe und Siddhi – und zeige dir, wie sie sich konkret in deinem Leben ausdrücken können. Dabei geht es weniger um Theorie, sondern um ein direktes Erleben und ein sanftes Zurückfinden in dein Sein.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:
– den Schatten der Oberflächlichkeit und wie er sich im Alltag zeigt
– das Gefühl von Getrieben-Sein, Überforderung und innerer Unruhe
– die Angst vor Tiefe und warum wir oft an der Oberfläche bleiben
– die Gabe der Selbstsicherheit als Vertrauen in dein eigenes Sein
– Präsenz als höchste Frequenz – und was sie wirklich bedeutet
– warum Heilung durch bewusste Wahrnehmung und Präsenz geschieht
– die Praxis der Kontemplation auf Körper-, Herz-, Verstandes- und Seelenebene
– eine geführte innere Erfahrung mit dem zwanzigsten Genschlüssel
– das Bild vom Ozean: Oberfläche vs. tiefe, stille Präsenz
– die Einladung, Widerstand loszulassen und ins Leben hineinzusinken

Diese Folge ist eine Erinnerung daran, dass du nichts „abarbeiten“ musst, um irgendwann im Leben anzukommen.
Präsenz ist jetzt verfügbar.
Und vielleicht beginnt genau hier – in diesem Moment – dein echtes Leben.

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15 Meditation: Aktivierung der Wilden Frau in dir27 Apr 202600:07:58

In dieser Meditation öffne ich einen Raum für die Wilde in uns – jene ursprüngliche, ungezähmte Kraft, die in vielen von uns lange verborgen war.

Es ist eine Einladung, aus Anpassung, Kontrolle und innerem Zurückhalten auszusteigen und wieder in Verbindung mit der eigenen Wahrheit zu kommen. Nicht durch Anstrengung, sondern durch Erinnerung.

Diese Meditation führt dich in einen inneren Raum, in dem alles da sein darf: Wut, Lust, Klarheit, Stille, Grenzen und Lebendigkeit. Es geht nicht darum, etwas zu erreichen – sondern darum, das freizulegen, was längst in dir angelegt ist.

Diese Meditation ist eine Rückkehr.
Zu deiner Kraft.
Zu deinem Körper.
Zu deinem eigenen Rhythmus.

🌑 Du musst nichts werden.
Du darfst dich erinnern.

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14 Meditation: Die 9er Aktivierung24 Apr 202600:11:37

In dieser Folge nehme ich dich mit in eine kraftvolle, intuitive Aktivierung, die direkt aus meinem eigenen All-Eins-Sein zu mir gekommen ist. Die 9er Aktivierung ist eine geführte Atem- und Körperreise, die dich dabei unterstützt, dich wieder mit dir selbst zu verbinden – nach unten zur Erde und nach oben in die Weite des Universums.

Diese Meditation ist weniger ein „Tun“ als ein Erinnern. Ein Erinnern daran, dass alles bereits in dir angelegt ist.

Ich führe dich durch neun bewusste Atemzüge, die verschiedene Ebenen deines Seins aktivieren: deine Verwurzelung, deinen Körper, dein Blut, deinen Schoßraum, dein Herz, deine Verbindung zur Unendlichkeit und schließlich deine Öffnung für höhere Ebenen von Bewusstsein und Energie. Dabei entsteht ein energetischer Kreislauf – ein Fließen zwischen Erde und Kosmos, zwischen Materie und Seele.

Ein zentraler Bestandteil dieser Aktivierung ist die Rückverbindung zur „dunklen Mutter“ – zur nährenden, tragenden Kraft unter dir, aus der du Energie ziehen darfst. Gleichzeitig öffnest du dich nach oben für neue Impulse, für Klarheit, für das, was durch dich in die Welt kommen möchte.

Diese Reise kann dich dabei unterstützen:
– dich wieder lebendig in deinem Körper zu fühlen
– deine Energie ins Fließen zu bringen
– dich sicher und getragen zu fühlen
– deine Intuition zu stärken
– dich für Heilung und Transformation zu öffnen

Am Ende der Meditation lade ich dich ein, dir selbst eine kraftvolle Entscheidung zu schenken:
Ich wähle meine Heilung. Ich wähle meine Wiederbelebung. Ich wähle meine Auferstehung als ich selbst.

Nimm dir für diese Folge bewusst Zeit und Raum für dich. Du kannst sie im Sitzen oder Liegen machen – so, wie es sich für dich stimmig anfühlt.

Ich freue mich, wenn du dich darauf einlässt und dich selbst auf einer neuen Ebene erfährst.

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12 Chronos und Kairos - göttliches Timing13 Apr 202600:31:30

In dieser Folge widme ich mich dem Thema Zeit – nicht als etwas, das wir messen oder kontrollieren können, sondern als etwas, das wir unterschiedlich erleben.

Es geht um die Unterscheidung zwischen zwei grundlegend verschiedenen Arten von Zeit: Chronos und Kairos. Während Chronos für die lineare, messbare Zeit steht, eröffnet Kairos eine andere Perspektive – eine, in der sich Leben im eigenen Rhythmus entfaltet.

Ich verbinde in dieser Folge persönliche Erfahrungen, innere Prozesse und spirituelle Betrachtungen. Dabei wird deutlich, wie sehr unser Umgang mit Zeit von Kontrolle, Druck und Prägung bestimmt ist – und was sich verändert, wenn wir beginnen, uns wieder dem natürlichen Fluss zuzuwenden.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • die Unterscheidung zwischen Chronos als messbarer, kontrollierter Zeit und Kairos als göttlichem Timing

  • wie stark unser Alltag von Zeitdruck, Pünktlichkeit und äußeren Strukturen geprägt ist

  • persönliche Erfahrungen mit Kontrolle, Funktionieren und den Auswirkungen von Stress auf Körper und Nervensystem

  • den Zusammenhang zwischen innerem Druck, Trauma und dem Versuch, Zeit beherrschen zu wollen

  • warum wir uns oft in Vergangenheit und Zukunft verlieren – und dadurch den Kontakt zum gegenwärtigen Moment verlieren

  • Kairos als Einladung, präsent zu sein und zu empfangen, was sich im jeweiligen Moment zeigt

  • die Idee, dass Leben sich nicht erzwingen lässt, sondern sich durch uns entfaltet

  • warum Veränderung nicht durch Druck entsteht, sondern durch Präsenz und innere Bereitschaft

  • die Frage, was sich lösen darf, damit wir im Hier und Jetzt wirklich lebendig sein können

Diese Folge ist eine Einladung, Zeit neu zu betrachten.
Nicht als etwas, das gegen uns arbeitet – sondern als etwas, das sich durch uns entfaltet.

🌿 Es ist nicht Zeit, bevor es Zeit ist.
Und es ist nicht vorbei, bevor es vorbei ist.

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11 Ostern: Wie du wieder auferstehst05 Apr 202600:17:22

In dieser Folge widme ich mich der Bedeutung von Ostern – nicht als historisches Ereignis, sondern als innere Bewegung.

Es geht nicht um die Frage, was damals „wirklich passiert ist“, sondern darum, was diese Geschichte heute in uns berührt: die Einladung, aufzuwachen, uns selbst zu erkennen und uns aus inneren Mustern zu befreien.

Ich schaue auf die Kreuzigung und Auferstehung aus einer gnostischen Perspektive und stelle die Frage: Was, wenn Erlösung nichts ist, das im Außen geschieht – sondern eine Entscheidung, die wir in uns selbst treffen?

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • die gängige Deutung der Kreuzigung als Opfer für „unsere Sünden“ und warum diese Interpretation kritisch betrachtet werden kann

  • die Idee, dass Schuld und Sünde keine festen Wahrheiten sind, sondern Konstrukte, die unser Selbstbild prägen

  • die Kreuzigung als inneres Bild dafür, wie wir uns selbst verlassen, uns anpassen und gegen uns richten

  • die Bedeutung von „Sünde“ im ursprünglichen Sinn als Abweichen vom eigenen Weg

  • warum wir früh lernen, unsere Wahrheit zu unterdrücken und uns selbst zu hinterfragen

  • die Einladung, sich selbst „vom Kreuz zu nehmen“ und sich innerlich zu begnadigen

  • Auferstehung nicht als Ereignis nach dem Tod, sondern als bewusste Entscheidung im Hier und Jetzt

  • die Rolle von Selbsterkenntnis und innerer Hinwendung als Weg zu mehr Lebendigkeit

  • die Perspektive des Maria-Magdalena-Evangeliums und die Idee, dass der Weg durch uns selbst hindurchführt

  • warum Erlösung nicht durch Gehorsam entsteht, sondern durch das Erkennen und Annehmen dessen, was in uns ist

Diese Folge ist eine Einladung, Ostern neu zu betrachten.
Nicht als Erinnerung an ein vergangenes Ereignis – sondern als Möglichkeit im eigenen Leben.

✨ Auferstehung ist kein Wunder.
Sie ist eine Entscheidung.

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9 Sei das Salz in der Suppe - die Welt braucht dein Leuchten!23 Mar 202600:20:51

In dieser Folge widme ich mich einem zentralen Bild aus dem Matthäus-Evangelium: „Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt.“

Es geht nicht um moralische Aufforderung oder Selbstoptimierung, sondern um die Erinnerung an etwas, das bereits da ist: dein eigenes Leuchten, deine Essenz, deine Lebendigkeit.

Ich verbinde in dieser Folge eine textnahe Betrachtung dieser Bibelstelle mit persönlichen Beobachtungen und aktuellen Zeitqualitäten. Dabei wird deutlich, dass wir nichts werden müssen – sondern oft nur aufhören dürfen, das zu verstecken, was wir längst sind.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • die Bedeutung der Verse aus Matthäus 5,13–16 und ihre symbolische Aussage über Salz und Licht

  • warum es nicht darum geht, ein besserer Mensch zu werden, sondern das eigene Wesen wieder sichtbar werden zu lassen

  • wie wir durch Anpassung, Prägung und frühe Erfahrungen unser „Salz“ verdünnen und unser Leuchten zurückhalten

  • die Idee von Salz als Essenz, Wahrheit und individueller Ausdruck, der nicht verloren gehen kann, sondern nur überlagert wird

  • den Unterschied zwischen echter Entwicklung und subtiler Selbstoptimierung – auch im spirituellen Kontext

  • aktuelle astrologische Einflüsse und warum gerade jetzt Klarheit, Wahrheit und Ausdruck besonders wichtig sind

  • wie unterdrückte Gefühle und innere Wahrheiten sich zeigen und Raum einfordern

  • warum es nicht das Problem ist, dass wir unser Licht verloren haben, sondern dass wir gelernt haben, es zu verstecken

  • konkrete Fragen zur Selbstreflexion: Wo halte ich mich zurück? Wo mache ich meine Wahrheit klein?

  • die Einladung, das eigene Leuchten wieder zuzulassen und den eigenen Platz bewusst einzunehmen

Diese Folge ist eine Erinnerung.
Nicht daran, jemand anderes zu werden – sondern daran, dich selbst wieder zu erkennen.

✨ Die Welt braucht nicht mehr Perfektion.
Sie braucht dein echtes Leuchten.

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8 Der wahre Weg in die Gnade20 Mar 202600:16:18

Ich teile heute mit dir die Transmissions eines Calls in unserer Rosenlinie zum Thema Gnade.
In dieser Folge widme ich mich dem Thema Gnade – nicht als religiöses Konzept, sondern als innere Erfahrung, die eng mit unserem Umgang mit uns selbst verbunden ist.

Es geht um die Frage: Wie entsteht Gnade – und warum scheint sie oft so schwer zugänglich zu sein?

Ich verbinde in dieser Folge die Lehre der Gene Keys ( GeneKey 22) mit persönlichen Beobachtungen und inneren Prozessen. Dabei wird deutlich, dass Gnade nichts ist, das wir erreichen oder verdienen müssen, sondern etwas, das sich zeigt, wenn wir beginnen, anders mit uns selbst zu sein.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • den 22. Gene Key mit seinen Ebenen von Schatten, Gabe und Siddhi und was diese innere Entwicklung beschreibt

  • den Schatten von Entehrung und Selbstabwertung und wie er sich in unserem Alltag zeigt

  • warum wir uns selbst an unerreichbaren Idealen messen und dadurch in Härte mit uns geraten

  • die Rolle von Güte als Weg durch diesen Schatten und als bewusste innere Entscheidung

  • wie unser Umgang mit anderen immer ein Spiegel unseres inneren Zustands ist

  • warum das, was wir im Außen suchen, oft ein Gefühl ist, das in uns selbst bereits angelegt ist

  • weshalb Gnade nicht gemacht werden kann, sondern sich zeigt, wenn wir beginnen, weich mit uns zu werden

Diese Folge ist eine Einladung, die eigene innere Härte bewusster wahrzunehmen – und eine andere Möglichkeit daneben entstehen zu lassen.

🌿 Gnade beginnt nicht im Außen. Sie beginnt in der Art, wie wir uns selbst begegnen.

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7 Die verbotene Frucht - weiblicher Wohlstand10 Mar 202600:27:59

In dieser Folge widme ich mich einem Mythos, der unsere Kultur bis heute prägt: der Geschichte von Eva und der sogenannten „verbotenen Frucht“.

Was wäre, wenn Eva in dieser Erzählung nicht die Sünderin ist – sondern die erste Suchende nach Erkenntnis? Und was verändert sich, wenn wir diesen alten Mythos aus einer neuen, bewusst weiblichen Perspektive betrachten?

Ich verbinde in dieser Folge die symbolische Lesart der biblischen Geschichte mit der Frage, warum weibliche Fülle, Wohlstand und Selbstbestimmung über Jahrhunderte moralisch infrage gestellt wurden – und was passiert, wenn Frauen beginnen, diese Narrative zu hinterfragen.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

  • die Geschichte von Adam und Eva im Buch Genesis und die symbolische Bedeutung der „verbotenen Frucht“

  • die Schlange als traditionelles Weisheitssymbol in vielen spirituellen Überlieferungen

  • warum Evas Handlung im ursprünglichen Text eher aus Neugier und Erkenntnissuche entsteht als aus Rebellion

  • die spätere moralische Deutung dieser Szene als „Sündenfall“

  • die Rolle früher Kirchenväter bei der Entstehung des Bildes der Frau als Verführerin oder Sünderin

  • wie daraus kulturelle Archetypen entstanden sind, die Frauen bis heute prägen

  • Parallelen zur historischen Diffamierung weiblicher Figuren wie Maria Magdalena

  • moderne bibelwissenschaftliche Perspektiven auf den Übergang von Unschuld zu Bewusstsein

  • warum Erkenntnis, Erfahrung und Fehler zentrale Aspekte menschlicher Entwicklung sind

  • die Verbindung zwischen spiritueller Erkenntnis und weiblicher Selbstermächtigung

  • gesellschaftliche Narrative, die weibliche Autonomie und finanzielle Unabhängigkeit bis heute infrage stellen

  • meine persönliche Reise in den letzten Jahren in Richtung Wohlstand und finanzieller Selbstbestimmung

  • warum weiblicher Wohlstand für mich eine Form von persönlicher und gesellschaftlicher Revolution ist

Diese Folge verbindet Mythologie, kulturelle Prägung und persönliche Erfahrung – und lädt dazu ein, die Geschichte von Eva vielleicht noch einmal ganz neu zu betrachten.

🍎  In meinem kostenfreien Programm „Die verbotene Frucht – weiblicher Wohlstand“ erkunden wir über sieben Tage hinweg, wie Frauen ihre Beziehung zu Geld, Fülle und Selbstbestimmung neu gestalten können.

Hier kannst du teilnehmen: https://go.svenjastrohmeier.com/frucht/


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6 Auferstehe in diesem Leben!02 Mar 202600:20:19

In dieser Podcastfolge lade ich dich ein, das Thema Auferstehung radikal neu zu denken.

Nicht als fernes Ereignis am Ende der Zeit.
Nicht als Belohnung für ein angepasstes, „braves“ Leben.
Sondern als Erinnerung. Als Aufrichtung. Als Lebendigkeit – jetzt.

Ausgehend von gnostischen Schriften wie dem Evangelium nach Philippus, dem Traktat über die Auferstehung (Brief an Rheginos) und der Pistis Sophia entfaltet sich eine mystische Perspektive:

Auferstehung geschieht nicht nach dem Tod.
Sie geschieht in dem Moment, in dem du dich erinnerst.

✨ Worum geht es in dieser Episode?

Die kirchliche Vorstellung von Auferstehung vs. die ursprüngliche gnostische Bedeutung

Erlösung als „lebendig gemacht werden“

Auferstehung als Offenbarung des Geistes – nicht des Fleisches

Die Befreiung aus Unwissenheit und Selbstverurteilung

Warum dein Körper dein Wahrheitskompass ist

Kognitive Dissonanz: Wenn Denken und Fühlen auseinanderfallen

Das innere Gericht – und wie du dich daraus erlöst

Erinnerung an das Licht in dir

Eine geführte Herz-Meditation mit dem Mantra:
„Ich bin hier bei mir.“

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4 Die spirituelle Maria Magdalena12 Feb 202600:26:01

Verkörperung, Seelenreise & die Königin der Archetypinnen

In dieser Folge tauche ich ein in die spirituelle Dimension Maria Magdalenas.

Nicht historisch-forschend.
Nicht textkritisch.
Sondern verkörpert.

Ich spreche über Maria Magdalena als eine Frau, die Spiritualität nicht vom Körper getrennt hat – sondern sie durch ihren Körper gelebt hat. Ihre Nähe, ihre Salbung, ihre Präsenz, ihre Standhaftigkeit: All das ist kein Symbol für Unterordnung, sondern Ausdruck einer tief verkörperten Würde.

Diese Folge widmet sich der Frage:

Was bedeutet es, Spiritualität nicht nur zu denken – sondern zu sein?

Ich spreche über die Reise der Seele, wie sie im Maria-Evangelium anklingt:
über Angst als Trennung, über Erinnerung als Rückkehr, über Erkenntnis als inneren Weg. Nicht als dogmatisches Konzept, sondern als lebendige Erfahrung.

Und ich teile meine Sicht auf Maria Magdalena als Königin aller Archetypinnen.

Nicht im Sinne von Hierarchie.
Sondern als Ur-Matrix weiblicher Kraft.

Die Muse.
Die Wilde.
Die Königin.
Die Gefährtin.
Die Wissende.
Die Verkörperte.

All diese Kräfte laufen in ihr zusammen – als Symbol für eine weibliche Spiritualität, die nicht bittet, nicht kämpft, nicht beweist, sondern erinnert.

Diese Folge ist eine Einladung:

  • Deine eigene Spiritualität zu verkörpern

  • Deine innere Autorität nicht abzugeben

  • Deine Seele nicht zu delegieren

  • Und das Göttliche nicht außerhalb von dir zu suchen

Maria Magdalena erscheint hier nicht als ferne Heilige, sondern als lebendige Spiegelin:

Was, wenn Erlösung Erinnerung ist?
Was, wenn Wahrheit durch deinen Körper spricht?
Was, wenn du selbst Trägerin deiner Linie bist?

3 Die historische Maria Magdalena09 Feb 202600:27:55
🌹

In dieser Folge widme ich mich dem Evangelium der Maria aus einer historisch-forschenden Perspektive.
Es geht nicht um Legenden, Spekulationen oder spirituelle Ausschmückung, sondern um die Frage:
Was wissen wir tatsächlich – und wie ordnen Forscher:innen diesen Text ein?

Ich führe Schritt für Schritt durch die textliche Überlieferung, den historischen Kontext und die theologischen Besonderheiten des Maria-Magdalena-Evangeliums und benenne dabei bewusst auch die Grenzen unseres Wissens.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:
  • die Textgrundlage des Maria-Evangeliums und warum wir es nur fragmentarisch kennen

  • weshalb Fragmentarität in der antiken Textüberlieferung der Normalfall ist

  • die Datierung ins 2. Jahrhundert und was frühe Datierung bedeutet – und was nicht

  • warum frühe Datierung keinen Augenzeugenbericht impliziert

  • das Maria-Evangelium als schriftliche Sammlung mündlicher Überlieferungen

  • die Vielfalt der frühen Jesusbewegungen im 1. und 2. Jahrhundert

  • warum es zu dieser Zeit noch kein einheitliches Christentum gab

  • die besondere Stellung des Maria-Evangeliums als mystisch-erkenntnisorientierter Text

  • die inhaltlichen Schwerpunkte: Seele, Angst, innere Ordnung und Erkenntnis

  • warum der Text kein moralisches Erlösungsdrama darstellt, sondern einen Bewusstseinsweg

  • die zentrale Konfliktszene zwischen Maria, Petrus und Andreas

  • weshalb Marias Autorität nicht inhaltlich, sondern aufgrund ihres Geschlechts infrage gestellt wird

  • die Einordnung des Maria-Evangeliums innerhalb einer größeren gnostischen Strömung

  • Gemeinsamkeiten mit anderen gnostischen Texten wie Thomas oder Philippus

  • den Prozess der Kanonbildung im 4. Jahrhundert und seine machtpolitischen Hintergründe

  • warum Texte mit direkter Gotteserfahrung und weiblicher Autorität ausgeschlossen wurden

  • wie Begriffe wie Sünde, Buße und Erlösung ursprünglich verstanden wurden

  • warum diese Begriffe erst später moralisch umgedeutet wurden

  • die Wiederentdeckung der gnostischen Schriften in der Moderne

  • den Einfluss dieser Texte auf die Tiefenpsychologie, u. a. bei Carl Gustav Jung

  • die bewusste Benennung dessen, was wir nicht wissen

  • warum offene Fragen kein Mangel, sondern Teil wissenschaftlicher Redlichkeit sind

  • die notwendige Unterscheidung zwischen historischer Forschung und spiritueller Deutung

  • weshalb das Maria-Evangelium historisch relevant bleibt, auch ohne kanonischen Status

Diese Folge ist eine Grundlage.
Sie ordnet ein, klärt Begriffe und schafft Orientierung – ohne etwas zu behaupten, was sich historisch nicht halten lässt.

🌹 Bevor wir deuten, erinnern oder spirituell weitergehen, braucht es Klarheit.

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Urheberrecht: Bild, Musik, Text Svenja Strohmeier

2 Das Evangelium der Maria Magdalena - Lesung09 Feb 202600:12:57
🌹In dieser Folge lese ich das Evangelium der Maria Magdalena in einer zusammenhängenden Fassung vor.

Ohne Analyse.
Ohne Einordnung.
Ohne Erklärung.

Diese Folge ist ein Raum zum Lauschen.

Das Maria-Magdalena-Evangelium ist fragmentarisch überliefert. Teile des Anfangs und der Mitte fehlen. Was geblieben ist, trägt dennoch eine klare Stimme: eine Lehre über die Seele, über Angst und Erkenntnis, über innere Ordnung und Freiheit.

Maria spricht hier nicht über Jesus – sie erinnert an das, was sie empfangen hat.
Sie spricht zu den Jüngern in einer Zeit von Angst und Orientierungslosigkeit.
Und sie tut es mit Autorität.

Diese Lesung ist eine Einladung, den Text nicht mit dem Verstand zu sezieren, sondern ihn im eigenen Inneren wirken zu lassen. Vielleicht hörst du ihn historisch. Vielleicht spirituell. Vielleicht ganz körperlich. Alles davon ist richtig.

Nimm dir Zeit.
Hör langsam.
Und beobachte, was sich in dir bewegt.

Hinweis

Die Überlieferung des Evangeliums ist unvollständig. Fehlende Passagen werden nicht ergänzt oder interpretiert. Die Lesung folgt dem erhaltenen Textbestand.

🌹 Manches will nicht erklärt werden.
Manches will gehört werden.

Alle Infos, weiterführendes und Angebote findest du auf www.rosenlinie-mariamagdalena.de und auf Instagram: www.instagram.com/rosenlinie.mariamagdalena

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Musik, Grafik & Texte: Svenja Strohmeier
Evangelium: Berliner Kodex Maria Magdalena

1 Der Beginn08 Feb 2026
🌹 Folge 1: Maria Magdalena, Gnosis & die Rückkehr des Weiblichen

In dieser ersten Folge öffne ich den Raum für das, worum es in diesem Podcast wirklich geht: Erinnerung.
Erinnerung an weibliches Wissen, das über Jahrhunderte verdrängt, verbrannt, verzerrt und aus der spirituellen Geschichte gelöscht wurde – und das wir heute dringender brauchen denn je.

Ich nehme dich mit an den Anfang der Rosenlinie und gebe dir den historischen, spirituellen und persönlichen Rahmen für diese Reise.

In dieser Folge erfährst du u. a.:
  • warum so viele Frauen heute spüren, dass etwas Wesentliches fehlt

  • weshalb das göttliche Weibliche systematisch abgewertet und ausgelöscht wurde

  • warum die gnostischen Schriften keine „verlorenen Bibelkapitel“, sondern Zeugnisse einer anderen spirituellen Linie sind

  • was es mit den Funden von 1945 bei Nag Hammadi auf sich hat

  • warum viele dieser Texte als ketzerisch galten – und oft von oder über Frauen sprechen

  • warum das Evangelium der Maria Magdalena fragmentarisch ist und was das für uns bedeutet

  • weshalb Maria Magdalena keine Sünderin war, sondern Trägerin von Erkenntnis, Apostelin und Gefährtin

  • wie und warum ihre Autorität von Petrus und Andreas infrage gestellt wurde – nicht wegen des Inhalts, sondern wegen ihres Frauseins

  • warum Erkenntnis in der Gnosis innerlich geschieht – nicht durch Glauben, Buße oder Opfer

  • was Begriffe wie Sünde, Buße und Erlösung ursprünglich wirklich bedeuteten

  • warum Angst als trennende Kraft verstanden wird – und Erkenntnis als Rückkehr zur inneren Ordnung

  • weshalb diese Spiritualität nicht hierarchisch, sondern beziehungsorientiert war

  • welche Rolle Sophia, die geliebte Weisheit, in den gnostischen Texten spielt

  • warum Carl Gustav Jung diese Schriften kannte – und wie sehr sie seine Psychologie geprägt haben

  • warum spirituelle Autorität ohne Amt und Zertifikat bis heute Angst auslöst

  • weshalb ich Maria Magdalena als Königin-Mutter aller weiblichen Archetypinnen verstehe

  • wie Archetypen, Körperwissen, Mystik, Schamanismus und Volkswissen hier zusammenfließen

  • warum moderne Weiblichkeit zwischen Unterdrückung und Überforderung zerrieben wird

  • weshalb diese Arbeit keine Männer ausschließt, sondern das Gleichgewicht wiederherstellen will

  • warum es nicht um Glauben geht, sondern um Erkennen und Erinnern

Diese Folge ist eine Einladung:
  • dir selbst zu vertrauen

  • deiner inneren Weisheit Raum zu geben

  • Spiritualität nicht im Außen zu suchen, sondern im Erleben

  • dich als souveräne Autorität deines eigenen Weges zu begreifen

Am Ende teile ich, warum dieser Podcast kein fertiges System liefert, sondern ein offener Forschungsraum ist – historisch, psychologisch, mystisch und zutiefst menschlich.

🌹 Willkommen am Beginn der Rosenlinie.

Du findest uns unter www.rosenlinie-mariamagdalena.de mit unserem Archiv und allen Angeboten und Möglichkeiten, Teil der Rosenlinie zu werden oder erstmal nur einzutauchen in das Mysterium.

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