In der Folge geht es um die Geschichte der Schlossbeleuchtung, den Einfluss der Kesselbachs und im Gespräch blicken wir mit Joe Schwarz hinter die Kulissen.
Wie oft geht man an diesem Schriftzug vorbei, ohne ihn wahrzunehmen? "Kunstfeuerwerkerei seit 1800" steht an der Fassade des Häuschens in der Unteren Straße 29. Dort ist heute die Bar "La Fee". Zuvor lebten und arbeiteten hier die Kesselbachs.
Sechs Generationen dieser Familie waren Kunstfeuerwerker, die die Schlossruine illuminierten und den Himmel über der Alten Brücke erleuchteten. Und der erste von ihnen, Nikolaus Kesselbach, legte mit seiner Liebe für Feuer und Feuerwerk im Jahr 1800 den Grundstein für die Kunstfeuerwerkerei.
In dieser neuen Folge erzählt Götz Münstermann die Geschichte der Heidelberger Schlossbeleuchtung.
Wie ihr internationaler Durchbruch eng mit dem Krieg gegen Napoleon zusammenhängt. Wie sie die Romantik und ihre Sicht auf die Stadt verstärkt hat.
Und im Mittelpunkt steht eigentlich eine Handwerkerfamilie aus der Altstadt: die Kesselbachs, die über Generationen eine zentrale Rolle spielten.
In dieser Folge erfahrt ihr außerdem, was man nach über 200 Jahren Schlossbeleuchtung wirklich wissen muss. Danach blicken wir mit Joe Schwarz von Heidelberg-Marketing hinter die Kulissen des Spektakels. Er ist für die Organisation verantwortlich. Könnten wie früher auch solvente Privatiers sich und der Öffentlichkeit eine Schlossbeleuchtung spendieren? Und warum ist eine Drohnen-Show kein Ersatz für ein Feuerwerk rund um die Alte Brücke?
Darüber sprechen er und Onlineredakteur Götz Münstermann in der neuen Folge von HeidelNerd, dem Podcast für gepflegtes Besserwissen, wenn es um Heidelberg geht.
Hier der Link zum Podcast "Sagenhafter Odenwald", Staffel 6, Folge 2: "Wurde das Elisabethentor in nur einer Nacht erbaut?": Link zum Text
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HeidelNerd ist ein Podcast der Rhein-Neckar-Zeitung aus dem Jahr 2026.
Redaktion und Produktion: Götz Münstermann
Foto: Götz Münstermann
Grafik: Lisa Hellmuth
Musik: Next Step by Half cool (Royalty free)