Förderbande – ein Podcast der NRW-Stiftung – Détails, épisodes et analyse

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Podcast Förderbande – ein Podcast der NRW-Stiftung

Förderbande – ein Podcast der NRW-Stiftung

NRW-Stiftung / Marija Bakker und Cornelia Wegerhoff

Société & Culture

Fréquence : 1 épisode/30j. Total Éps: 46

Hosting podcast Podigee
Spannende Kulturstätten, sehenswerte Museen und Denkmäler, artenreiche Flora und Fauna und besondere Naturschutzgebiete – Nordrhein-Westfalen hat einiges zu bieten. In unserem Podcast „Förderbande“ fördern wir kleine wie große, wohlbekannte wie bisher verborgene Schätze zu Tage, die es von der Eifel bis zum Teutoburger Wald und vom Niederrhein bis zum Siegerland zu entdecken gibt. Gemeinsam mit wechselnden Gästen geben wir Einblicke in unsere Arbeit und werfen einen Blick hinter die Kulissen unserer Förderprojekte.
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Folge 26: Wo Zwillinge als Tandem fördern und ein Berg-Regal lebendig wird

lundi 12 août 2024Durée 30:14

Wer fehlerfrei das Wort „Zwillingstandem-Dampffördermaschine“ über die Lippen bringt, hat in Dorsten schon mal gute Karten und ganz sicher Chancen auf die Mitgliedschaft im „Verein für Bergbau, Industrie und Sozialgeschichte Dorsten“. Ein Verein, der sich in der Maschinenhalle der Zeche Fürst Leopold (schönster Industriebarock) nicht nur um eine imposante Maschine (die mit 34 Buchstaben) kümmert, sondern auch auf sympathische Art Geschichte vermittelt: Wie funktionierte die Kohleförderung? Wie lief das Miteinander von Mensch und Maschine? Wie war das Leben rund um die Zeche Fürst Leopold? Beeindruckend, wenn sich dann noch Nockenwelle und Koepescheibe (bitte Führung buchen!) per Originalhebel in Bewegung setzen und die 20 Tonnen schwere Maschine beginnt, ganz eigene Erinnerungen zu fördern. Und das Berg-Regal? Ein Wortspiel das zum überlebensgroßen Setzkasten wurde und auch der NRW-Stiftung besonders Spaß macht. Hier gibt’s gelebte Förderbande und es ist noch lange nicht Schicht im Schacht… Host: Marija Bakker Studiogast: Jürgen Robbert, Vorstand Verein für Bergbau, Industrie und Sozialgeschichte Vor Ort: Gabi Beer, Manfred Wissing, (Vorstand Verein f. Bergbau, Industrie und Sozialgeschichte O-Ton: Stefan Ast, Geschäftsführer NRW-Stiftung Besichtigung des Leopoldregals: jeden Sonntag, 13 – 17 Uhr Führungen auf Anfrage: siedlung@bergbau-dorsten.de Mehr Infos zum Bergbauverein und der Zeche Fürst Leopold https://bergbau-dorsten.de/ Mehr zur NRW-Stiftung: www.nrw-stiftung.de

Folge 25: Wenn’s aus Bäumen nicht nur zwitschert, sondern twittert

jeudi 11 juillet 2024Durée 31:10

Mal im Ernst, warum sollte man ausgerechnet bei einem schönen Spaziergang im Wald mit dem Smartphone vor der Nase herumlaufen, ist da nicht eher digital detox angesagt? Berechtigte Frage, aber was, wenn der Wald selbst Nachrichten aufs Handy schickt? Im Historischen Tiergarten Siegen twittern tatsächlich die Bäume. Wer den QR-Code von „Natur digital begreifen“ (Nadib) scannt, erfährt sofort mehr über das Innenleben von Buche und Eiche. Wie viel Wasser geht gerade durch den Stamm, wann verändert sich sein Umfang? Sensoren am Baum senden die Daten direkt ins Webportal. Mit diesem Blick hinter die Borke will das Siegener Modellprojekt die Faszination Wald vermitteln und dabei neue Wege gehen (und die NRW-Stiftung geht da sehr gerne mit!). Spannende Einsichten geben auch eine Phäno- und eine Wildtier-Kamera und bald kommt noch der Live-Sound des Waldes: Wie klingt Leben im Totholz? Welcher Vogel singt? Also Smartphone schnappen und ab in den Wald – vorher natürlich gern in diese Förderbande-Folge. Host: Marija Bakker Studiogast: Prof. Dr. Jasmin Mantilla-Contreras, wissenschaftliche Leiterin der Biologischen Station Siegen-Wittgenstein Vor Ort: Prof. Dr. Klaudia Witte, Universität Siegen, Initiatorin des Projekts „Natur digital begreifen“ O-Ton: Jens Spiegelberg, NRW-Stiftung Mehr Infos zu „Nadib“ und Zugang zu bestehenden Modulen: https://www.natur-digital-begreifen.de/ Mehr zur NRW-Stiftung: https://www.nrw-stiftung.de

Folge 16: Knackig und mit Biss - Engagement in Königswinter

jeudi 12 octobre 2023Durée 30:45

Damit hatten sie damals wirklich nicht gerechnet. Als Ulrike und Ignaz Schmitz Mitte der 1980er Jahre eine Bürgerinitiative ins Leben rufen, geht es erstmal darum, einige sehr alte Streuobstwiesen vor der Bebauung zu schützen. Die beiden leben in Oberdollendorf, einem Stadtteil von Königswinter, ihre Familien sind seit Jahrhunderten verwurzelt im Ort, in der Landschaft. Sie wissen, was sie daran haben. Die Streuobstwiesen und Weinbergsbrachen – einst gegründet von den Heisterbacher Mönchen – sind Hotspots der Artenvielfalt und eine natürliche Kraftquelle für die Menschen in der Gegend. Als Mitte der 80er-Jahre Baupläne für den Hang im Umlauf sind, wird eine kleine Gruppe aktiv, kämpft sich durch Amtsdickicht und zugewucherte Wiesen gleichzeitig. 1991 steigt die NRW-Stiftung ein und finanziert den Kauf einer Weinbergsbrache, heute Naturschutzgebiet. Der Verein Bürgerinitiative Naturschutz Siebengebirge wächst mit den Jahren auf rund 300 Mitglieder. Wer kann, hilft bei der Pflege und Instandhaltung der Flächen und natürlich: bei der Apfelernte. Respekt. Aber warum sehen alle hier trotz der körperlichen Anstrengung so dermaßen happy aus? Marija Bakker sammelt einen Podcastkorb voller Eindrücke und spricht mit dem Gründerpaar Ulrike und Ignaz Schmitz im Förderbandestudio. Host: Marija Bakker Studiogast: Ulrike Schmitz, Ignaz Schmitz, Bürgerinitiative Naturschutz Siebengebirge O-Ton: Stefan Ast (NRW-Stiftung) https://www.naturschutz-siebengebirge.de

Folge 15: Hochprozentiges Engagement an der Saline Gottesgabe in Rheine

jeudi 14 septembre 2023Durée 30:43

Am Anfang sind es 6%. So viel Salz ist im Grundwasser in Bentlage enthalten. Eine Pumpe fördert die Sole (salzhaltiges Wasser) nach oben, wo sie über ein Gradierwerk (Erklärung im Podcast) heruntertröpfelt. Passiert das vier, fünf Mal, werden aus 6% satte 22% Salzgehalt und damit lässt sich arbeiten. Wie genau nun aber kostbare 100% Salz entstehen, das erfährt man am besten bei einem Besuch in der Saline Gottesgabe. Seit 1000 Jahren wird hier schon Salz gesiedet! Um das historische Handwerk lebendig zu halten, engagiert sich der Verein zur Förderung der Saline Gottesgabe. Mit Unterstützung der NRW-Stiftung haben die Vereinsmitglieder eine Schausiedepfanne eingerichtet, an der die Abläufe besser vorstellbar werden. Als Zugabe bekommt man 100% ungewöhnliche Geschichten erzählt und ehe man sich‘s versieht, steht eine Flasche Dry Gin auf dem Tisch, auch hochprozentig, auch mit Salz aus der Saline Gottesgabe. Herzhafter kann ein vorindustrielles Denkmal sich kaum präsentieren. Bitte besuchen. Host: Marija Bakker Studiogast: Thomas Liedmeyer (Förderverein Saline Gottesgabe) vor Ort: Bernhard Borgert, Britta Bonk-Klitsiotis (Förderverein Saline Gottesgabe) Paula Winter (Städtische Museen Rheine) O-Ton: Gregor Wessel (NRW-Stiftung) Saline Gottesgabe bei Instagram: https://www.instagram.com/salinegottesgabe/?hl=de Termine Schausieden u.a.: https://www.saline-gottesgabe.de/aktuelles/termine Infos: https://www.saline-gottesgabe.de

Folge 14: Friedliches Wiederkäuen am Truppenübungsplatz in der Senne

jeudi 10 août 2023Durée 31:06

Privatpersonen haben hier keinen Zutritt, Ziegen, Schafe und die, die sie hüten aber schon. Der Ort birgt eines der vermutlich wertvollsten Naturgebiete in ganz Nordrhein-Westfalen in sich: Der Truppenübungsplatz in der Senne, Ostwestfalen. Das sind 116 km², auf denen zwar viel geschossen wird (vor allem britisches Militär übt dort den Einsatz), genauso ist hier aber eine Herde Heidschnucken bei der Arbeit. 500 Schafe und etwa 300 Lämmer, dazu rund 20 Ziegen betreiben Landschaftspflege zugunsten der Natur. Welche Rolle die Hüteschäferei dabei spielt, wie der Job des Schäfers bzw. der Schäferin aussieht, und warum die NRW-Stiftung ein wichtiger Partner dabei ist, das erzählt diese Förderbande-Folge. Willkommen in der Heidschnuckenschäferei Senne – ein wolliger Ort, an dem Meckern zum großen Hörvergnügen wird. Host: Marija Bakker Studiogast: Peter Rüther, Biologische Station Paderborn-Senne vor Ort: Mike Lindley, Schäfer Kathi Popielas (angehende Schäferin)

Folge 13: Insektenschutz gewinnt – „Hünxe summt“ und der Engagementpreis NRW

jeudi 13 juillet 2023Durée 29:41

Hünxe, im Kreis Wesel, liegt idyllisch am Rand des Naturparks Hohe Mark. Alles ganz schön dort, finden die Vereinsmitglieder von „Hünxe summt“, aber es geht deutlich grüner, vielfältiger und summender. Wo in Hünxe eine Fläche brach liegt und vor sich hin verödet, wo ein Grünstreifen raspelkurz gemäht wird und irgendwann auch nicht mehr grün, sondern braun ist, da sorgt der Verein „Hünxe summt“ für lebendige Veränderung und schafft so genannte Biotoppunkte. Das sind Orte an denen Insekten ein vielfältiges Nahrungsangebot finden. Im besten Fall liegt der nächste Biotoppunkt auch nur einen kurzen Insektenflug entfernt, und so entsteht ein Netzwerk, das sich irgendwann über ganz Hünxe und darüber hinaus erstreckt. „Hünxe summt“ ist Vereinsname und Zielvorgabe in einem. Und die Menschen dahinter – begeisternd, einladend, ansteckend! Mitmachen wird leicht gemacht. Darum hat die Initiative im Jahr 2022 den Engagementpreis NRW bekommen, und zwar in der Kategorie „Sonderpreis der NRW-Stiftung“. Und was will dieser Preis, wer steckt dahinter, wer kann sich bewerben, wie geht das alles? – Auch darum geht’s in dieser Förderbandefolge. Host: Marija Bakker Studiogast: Stefan Ast, Geschäftsführer NRW-Stiftung vor Ort: Sabine Höcker und Max Kapalla (Hünxe summt e.V.), Thomas Guttenberg (Bürgergarten Hünxe e.V.) Hünxe summt bei Insta: https://www.instagram.com/huenxe_summt/?hl=de Engagementpreis NRW: https://www.engagiert-in-nrw.de/engagementpreis-nrw Motto für 2024: „Nachhaltig engagiert in NRW“. Bewerbungen ab 15. Juli 2023 bis 30. September 2023

Folge 12: Ort der neuen Chancen: Denkmalpflege-Werkhof Steinfurt

jeudi 8 juin 2023Durée 31:02

Nachhaltigkeit ist inzwischen zu einem echten Marketing-Schlagwort geworden und steht auch auf Produkten, die kaum Nachhaltiges in oder an sich haben… Wer einen Ort kennenlernen möchte, der Nachhaltigkeit in allen Facetten lebt, sollte unbedingt den Denkmalpflege-Werkhof in Steinfurt besuchen. Hier gibt es diverse Materialien aus Abbruchhäusern, ob Ziegelsteine, Dachpfannen, Türblätter, Fensterrahmen, Fliesen… es ist ein Eldorado für alle, die historisch sanieren, bauen oder einfach Spaß am Upcycling haben. Gleichzeitig ist es ein Ort, in dem Langzeitarbeitslose einen neuen Weg in den Arbeitsmarkt finden können. Sie bereiten z.B. die Baumaterialen auf, tischlern Holzprodukte aller Art aus alten Paletten oder ernten Äpfel in den hofeigenen Apfelplantagen – und machen daraus die leckersten Apfelchips und Knusperlis der Welt (probieren!!!). Und das war immer noch längst nicht alles, was dieser besondere Ort (eine Liegenschaft der NRW-Stiftung) zu bieten hat. Mehr zu den Menschen, den Materialien und den 2. Chancen in dieser Förderbande-Folge (danach aber unbedingt: hinfahren, selbst erleben und wirklich nachhaltig einkaufen :-) ). Host: Marija Bakker Studiogast: Rainer Brömmelhaus, Denkmalpflege Werkhof e.V. vor Ort: Andreas Fischer, Natalie Rengel, David Hildebrandt, Katrin Scheiding u.a. aus dem Denkmalpflege-Werkhof-Team

Folge 11: Eine versunkene Stadt erblüht – Archäologiepark Corvey

jeudi 11 mai 2023Durée 30:58

Wenn ein lange im Boden verborgener Schatz, wenn die Vergangenheit samt Häusern und Menschen wie aus dem Nichts sichtbar wird, sich fast schon materialisiert, was ist das dann? Magie? Eine Halluzination? Es ist der Archäologiepark Corvey! Zur Geschichte: Die Civitas Corvey, eine mittelalterliche Siedlung an der Weser, die kulturell und wissenschaftlich ganz weit vorn mitspielt, wird 1265 überfallen und dem Boden gleich gemacht. Alles am Ort fällt in tiefen Dornröschenschlaf. Bis zum April 2023! Im Rahmen der Landesgartenschau Höxter entsteht der Archäologiepark Corvey und das Bodendenkmal erwacht zu neuem Leben. Virtuell, aber spürbar. Augmented Reality gibt uns hier den Schlüssel zur Vergangenheit. Ein Projekt der NRW-Stiftung, das alle Sinne anspricht – und die Fantasie. Wer dahinter steckt, wer den Schatz hütet und wer die Illusion, das erzählt diese Förderbande-Folge! Host: Marija Bakker Studiogast: Thomas Schöning, Förderverein Landesgartenschau Höxter e.V. vor Ort: Ralf Mahytka (Stadtarchäologe Höxter), Fernando Norpoth (Nusec GmbH), Claudia Koch (Geschäftsführerin Landesgartenschau Höxter) Termine: Öffnungszeiten Landesgartenschau Höxter: 20.04. – 15.10.2023, 09.00-19.00 Uhr

Folge 10: Ein Universum für sich: Astropeiler Stockert

jeudi 13 avril 2023Durée 31:34

Es wäre die perfekte James-Bond-Kulisse: Etwas entlegen in der Eifel steht ein achteckiges, pyramidenartiges Gebäude, auf dessen Spitze eine mächtige Parabolantenne sich datenhungrig ins All richtet. 25 Meter im Durchmesser, dreh- und kippbar in alle Richtungen. Was der Volksmund bis heute salopp „Astropeiler“ nennt, ist in den späten 50er Jahren das leistungsfähigste Riesenradioteleskop Europas, stets umrankt von Geschichten zu militärischer Geheimhaltung und Radarforschung der Weltklasse. Nach einer politisch und wissenschaftlich bewegten Phase fällt der Astropeiler in eine Art Dornröschenschlaf und droht zu verfallen. Dass er heute lebendiger Lernort, universitäre Forschungsstation und wissenschaftlich-technisches Denkmal in einem ist, das ist dem Verein Astropeiler Stockert e.V. zu verdanken, mit der NRW-Stiftung als starker Partnerin. Wie die Geschichte ihren Lauf nahm, was (Hobby-) Astronominnen und Astronomen heute am Astropeiler erforschen und welche Orte auf dem Gelände besonders spannend sind, das erzählt diese Förderbande-Folge. Host: Marija Bakker Studiogast: Dr. Wolfgang Herrmann (Astropeiler Stockert e.V. ) vor Ort: Elke Fischer (Astropeiler Stockert e.V.) Bert Engelskirchen (Astropeiler Stockert e.V.) Termine am Astropeiler Stockert: Mai bis Oktober: jeden Sonntag, 14 Uhr, Vortrag und Führung Infos zur Barrierefreiheit: www.astropeiler.de Hinweis: Wir widmen diese Podcastfolge Bert Engelskirchen. Er hat sich viele Jahre für den Astropeiler engagiert und erzählt im Podcast von seiner Liebe für die Radio-Astronomie. Ende März 2023 ist er gestorben.

Folge 9: Lebendige Steine – Stadtmauer Zons

jeudi 9 mars 2023Durée 31:11

Die ehemalige Zollfeste Zons, das ist ein kleines Städtchen zwischen Köln und Düsseldorf, direkt am Rhein gelegen. Die Besonderheit: Eine alte Festungsmauer aus dem 14. Jahrhundert umgibt die (inzwischen komplett denkmalgeschützte) Altstadt. Diese Mauer, etwa acht Meter hoch und bis zu drei Metern dick, diente über Jahrhunderte als Schutz gegen Bedrohungen von außen. Das konnten Fluten sein, vor allem aber Belagerungen, denn in Zons gab es Geld – Zölle, um genau zu sein. Das hatte ein cleverer Erzbischof vor 650 Jahren so angelegt und im Wort „Zollfeste“ verbrieft. Die Schutzmauern von damals brauchen nun selbst Schutz, Denkmalschutz. Allerdings hat sich im Lauf der Jahrhunderte in und an den Steinen vielfältiges Leben angesiedelt. Hier wohnen seltene Moose, Pflanzen und Schnecken. Auch sie brauchen Schutz: Artenschutz und Naturschutz. Diese Förderbande-Folge erzählt von der ökologischen Sanierung eines Mauerabschnitts, von Lernprozessen aus früheren Sanierungen und von lebendigen Mauergesellschaften, die vermutlich ihre ganz eigene Stadtgeschichte erzählen würden, könnten sie sprechen. 650 Jahre Zons, das sind alte Steine mit einer Menge Leben drin! Host: Marija Bakker Studiogast: Jürgen Waldeck (Förderverein Denkmalschutz Zons e.V.) vor Ort: Thomas Braun (Biologische Station im Rhein-Kreis Neuss) Norbert Grimbach (Naturschutzbeirat Rhein-Kreis Neuss) Christiane Schneider (Förderverein Denkmalschutz Zons e.V.)

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