Der Femance Podcast ist dein Finanzpodcast des Vertrauens für deine finanzielle Unabhängigkeit. Hier erfährst du, wie du dich finanziell gut absicherst, dein Geld klug anlegen kannst, sodass es für dich arbeitet und du entspannt in die Zukunft & deinen Ruhestand blickst.
Egal ob die perfekte ETF-Auswahl, die Depoteinrichtung, wichtige Versicherungen oder Immobilien Investitionen. In den einzelnen Folgen leitet dich Hava Misimi durch die verschiedenen Themengebiete. Sie beantwortet dabei deine persönlichen Fragen, damit du dir keine Sorgen um deine finanzielle Zukunft machen musst und Zeit für die schönen Dinge des Lebens bleiben.
Hava Misimi ist seit 2018 in der Finanzwelt zu Hause: Angefangen als Bloggerin nach dem Wirtschaftsstudium, besitzt sie mittlerweile 3 Immobilien und investiert in ETFs. Sie führt ihre eigene Finanzberatung mit einem großartigen Frauenteam und betreut erfolgreich über 1.000 Kund*innen bei ihren Versicherungen & Finanzen. Für Frauen von Frauen. Jeder ist willkommen.
Weiterführende Inhalte erfährst du in Havas ETF-Onlinekurs „ETF-Durchstarter“ oder in unserer Beratung.
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#225: ETF-Portfolio: Von Bauchgefühl zu Strategie: Melanies Weg
jeudi 17 septembre 2026 • Durée 25:42
„Wenn ich von etwas nicht genug Ahnung habe, hole ich mir Hilfe.“ Nach diesem Motto lebt Melanie – und genau so ist sie auch beim Thema Finanzen vorgegangen. Sie hatte längst in ETFs investiert, doch das Bauchgefühl blieb unsicher: die richtigen ETFs? Die richtige Sparrate? Eine echte Strategie?
In dieser Folge erzählt Melanie (41, Vollzeitjob, Familie), wie sie aus einem Standard-Portfolio und diffusem Bauchgefühl zu einer klaren, selbstbestimmten ETF-Strategie gekommen ist.
Was dich in dieser Folge erwartet:
→ Warum „ich mach das schon irgendwie allein" oft der teuerste Weg ist
→ Melanies Start: ein 70/30-Depot, das sich nie ganz richtig anfühlte
→ Wie sie Rentenlücke, Sparrate und ETF-Auswahl endlich strukturiert hat
→ Warum Zeit und Verbindlichkeit über den Erfolg entscheiden
→ Wie sich Investieren mit Vollzeitjob und Familie realistisch vereinbaren lässt
→ Was sich für Melanie verändert hat – im Kopf und im Depot
Meine Kernbotschaft: Nicht mehr Geld ist meistens das Problem, sondern fehlende Klarheit. Und die bekommst du schneller, als du denkst.
Diese Folge ist für dich, wenn:
✔ du schon investierst, aber ein unsicheres Bauchgefühl hast
✔ du wenig Zeit hast und trotzdem eine echte Strategie willst
✔ du wissen willst, ob dein Depot zu deinen Zielen passt
✔ du endlich strukturiert statt „auf Empfehlung" investieren willst
Dein erster Schritt – kostenloser ETF-Workshop: Am Sonntag, den 20. September, um 22 Uhr lege ich mit dir live die Grundschritte. Wie du den richtigen ETF für dich findest, wie du dein erstes Investment umsetzt und ob dein bestehendes Depot zu deinen Zielen passt. Kostenlos, kein Vorwissen nötig. Anmeldung in den Show Notes oder auf femance-finanzen.de/etf-workshop.
#224: BU-Versicherung: Warum du sie jetzt 2026 abschließen solltest
jeudi 10 septembre 2026 • Durée 24:06
Letzte Woche ging es um die Frage, OB eine BU für dich sinnvoll ist. Heute kommt die Anschlussfrage, die mindestens genauso wichtig ist: WANN? Und die Antwort ist überraschend konkret.
Ich rechne dir in dieser Folge am Beispiel von Anna (32, Marketingmanagerin, kerngesund) vor, was ein einziges Jahr Warten wirklich kostet – und warum das nichts mit Panikmache zu tun hat, sondern mit Mathematik und Statistik.
Was dich in dieser Folge erwartet:
→ Der Alterssprung: warum dein Beitrag zum Jahreswechsel steigt – und zwar dauerhaft
→ Anna-Beispiel: rund 2.040 Euro Mehrkosten für ein Jahr Warten, bei bester Gesundheit
→ Die „1. Dezember-Regel" und wie Rückdatierung dir das jüngere Eintrittsalter sichert
→ Warum der 31. Dezember dir nichts nützt – und welche Deadline wirklich zählt
→ Der zweite Grund für Eile: deine Gesundheit und wie schnell eine Diagnose alles ändert
→ Warum psychische Behandlungen 10 Jahre rückwirkend abgefragt werden
→ Wie unser BU-Prozess Schritt für Schritt abläuft – und warum er Wochen dauert
→ Warum wir bewusst gründlich statt schnell arbeiten
Meine Kernbotschaft: Wenn du ohnehin planst, dich dieses Jahr um deine BU zu kümmern, ist jetzt der Zeitpunkt zu starten – nicht im November. Wer 2026 noch abschließen will, sollte spätestens Ende September, Anfang Oktober beginnen.
Diese Folge ist für dich, wenn:
✔ du ohnehin überlegst, dieses Jahr eine BU abzuschließen
✔ du wissen willst, was Warten dich konkret kostet
✔ du kerngesund bist und dir diesen Vorteil sichern willst
✔ du verstehen willst, wie der BU-Prozess wirklich abläuft
#223: BU-Versicherung für Frauen: Ist sie sinnvoll für dich?
jeudi 3 septembre 2026 • Durée 31:03
„Hava, brauche ich überhaupt eine BU? Ich sitze doch nur am Schreibtisch." Diesen Satz höre ich in Beratungen mindestens einmal die Woche. Meistens ist er kein Widerstand, sondern ehrliche Unsicherheit, denn fast keine Frau weiß wirklich, was die staatliche Absicherung im Ernstfall leistet. Und was nicht.
In dieser Folge kläre ich ehrlich auf: Was eine Berufsunfähigkeitsversicherung wirklich ist, was der Staat im Ernstfall zahlt (mit echten Zahlen) und warum sich seit dem 1. Juli 2026 einiges verschlechtert hat, besonders für Sparerinnen. Kein Verkauf, sondern Klarheit.
Was dich in dieser Folge erwartet:
→ Was eine BU ist – und was sie ausdrücklich nicht ist
→ Was der Staat wirklich leistet: Krankengeld, 78 Wochen, dann Schluss
→ 1.053 Euro: die durchschnittliche Erwerbsminderungsrente für Frauen
→ Warum die Grundsicherung seit 1. Juli 2026 erst dein Erspartes verlangt
→ Für wen eine BU sinnvoll ist – und für wen ehrlich nicht
→ Der Frauen-Winkel: warum uns die Lücke strukturell härter trifft
→ Der Bürojob-Mythos und die echten BU-Ursachen 2025 (39 % psychisch, 16 % Krebs)
→ Warum eine BU keine „Endstation" ist, sondern oft eine Rettung auf Zeit
→ Wie der BU-Prozess wirklich abläuft – und wie lange er dauert
Meine Kernbotschaft: Für die meisten Frauen mit Einkommen ist die Frage nicht „ob", sondern „in welcher Höhe". Der Staat springt nicht so ein, wie viele denken – und der Bürojob schützt dich nicht.
Diese Folge ist für dich, wenn:
✔ du von deinem eigenen Einkommen lebst
✔ du wissen willst, was der Staat im Ernstfall wirklich zahlt
✔ du unsicher bist, ob sich eine BU für dich lohnt
✔ du dich ehrlich informieren willst, ohne Verkauf
#222: ETF-Portfolio strategisch aufbauen: Sarahs Weg vom Standard-Depot zur eigenen Strategie
jeudi 20 août 2026 • Durée 21:31
„Ich habe schon vier Jahre in ETFs investiert. Aber sicher gefühlt habe ich mich nie."
Sarah ist 34, promovierte Biologin und forscht in einem Biotech-Unternehmen in der Rhein-Neckar-Metropole an Krebsmedikamenten. Sie entwickelt hochkomplexe Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, die gezielt Tumorzellen zerstören.
Und trotzdem war sie bei ihrem eigenen ETF-Portfolio unsicher.
Sie hatte alles gemacht, was man macht: Sie hatte Bücher gelesen, mein „Money Kondo" war eines davon. Sie hatte mit Freundinnen gesprochen. Sie hatte ein Standardportfolio 70/30 aufgesetzt, wie es viele empfehlen. Sie war informierter als die meisten. Und trotzdem: ein komisches Bauchgefühl.
In dieser Folge spreche ich mit Sarah darüber, wie sich das geändert hat. Was ihr Wendepunkt war. Und warum ihre ETF-Reise heute anders aussieht als vor sechs Monaten.
Was dich in dieser Folge erwartet:
→ Warum ein 70/30-Standardportfolio für viele Frauen nicht optimal ist
→ Wie Sarah ihr Risikoprofil ehrlich ermittelt hat – und was daraus folgte
→ Warum sie heute 5 ETFs statt 2 hat und wie sie die gewichtet
→ Wie sie ihre Rentenlücke konkret berechnet hat und warum ihre Sparrate jetzt passt
→ Was sich nach dem Kurs an ihrem Bauchgefühl verändert hat
→ Wie sie in aktuellen Marktturbulenzen ruhig bleibt (und Freundinnen beruhigt)
→ Ihre ehrliche Antwort: Lohnt sich der Kurs auch für Fortgeschrittene?
→ Wieviel Zeit sie pro Woche investiert hat und wie lange die Umsetzung insgesamt gedauert hat
Meine Kernbotschaft: Sicherheit beim Investieren kommt nicht davon, dass du investierst. Sie kommt davon, dass du verstehst, was du tust. Und dieses Verständnis kann dir nie wieder jemand nehmen.
„Ich verdiene eigentlich gut. Aber ich weiß nicht mal genau, wo mein Geld hingeht."
Diesen Satz höre ich in Beratungen fast wöchentlich. Und dahinter steckt fast nie ein Einnahmenproblem, sondern ein Strukturproblem. Alles läuft über ein Konto. Sparen und Investieren werden in einen Topf geworfen. Der Notgroschen versickert. Und am Monatsende bleibt vor allem: das Gefühl, dass „irgendwas" nicht stimmt.
In dieser Folge zeige ich dir mein Femance-System, mit dem du deine persönliche Finanzorganisation so aufstellst, dass du am Ende jedes Monats weißt: Wo steht mein Geld, wofür ist es, was mache ich damit?
Was dich in dieser Folge erwartet:
→ Warum Struktur mehr bringt als jede Sparchallenge
→ Das 3-Konten-Modell für Einzelpersonen (nicht für Paare, das ist eine andere Folge)
→ Einnahmen und Ausgaben ehrlich analysieren, ohne dich zu verurteilen
→ Ziele definieren mit Betrag und Datum, nicht als vage Wünsche
→ Die drei Zeithorizonte: Was kurzfristig, mittelfristig, langfristig heißt
→ Konkrete Investitions-Kategorien: Was gehört auf Tagesgeld, was in Anleihen-ETFs, was in Aktien-ETFs
→ Der Versicherungscheck: Die vergessene Hälfte deiner Finanzorganisation
→ Wie du eine Routine aufsetzt, die auch nach 6 Wochen noch läuft
→ Die 3 häufigsten Fehler, die ich sehe (und wie du sie vermeidest)
Meine Kernbotschaft: Persönliche Finanzorganisation ist keine Wettkampfdisziplin. Sie ist eine Lebenskompetenz. Und wie jede Lebenskompetenz wird sie besser mit der Zeit.
#220: Lifestyle Inflation: Warum du mit mehr Gehalt oft weniger sparst
jeudi 6 août 2026 • Durée 35:44
„Ich verdiene eigentlich gut. Aber es bleibt nichts übrig."
Diesen Satz höre ich in Beratungen fast wöchentlich. Und dahinter steckt fast immer der gleiche Mechanismus: Lifestyle Inflation. Der stille Killer der Vermögensbildung. Der Grund, warum manche Frauen mit 3.500 Euro netto genauso wenig sparen wie mit 2.200 Euro.
In dieser Folge spreche ich mit meiner Co-Host Mija darüber, wie Lifestyle Inflation entsteht, warum sie uns Frauen strukturell härter trifft und was du konkret dagegen tun kannst, ohne dich kaputt zu sparen.
Was dich in dieser Folge erwartet:
→ Was Lifestyle Inflation eigentlich ist und warum sie so tückisch wirkt
→ Die Hedonic Treadmill und die drei psychologischen Fallen dahinter
→ Warum Frauen im Doppel getroffen sind (Gender Pay Gap, Pink Tax, Care-Arbeit)
→ Die Rolle von Instagram und Status-Signalen
→ Die 5 Warnsignale zum Selbstcheck: Bin ich betroffen?
→ Der 6-Monats-Test: Ist es Status oder ein echter Wert?
→ Die 5 Schritte gegen Lifestyle Inflation (Pay yourself first, 50-Prozent-Regel bei Gehaltserhöhungen)
→ Sparraten-Faustregeln nach Alter und Lebensphase
→ Was tun, wenn dein Partner ganz anders tickt beim Geld
→ Warum es mit 45 nicht zu spät ist und wo der ehrliche Reality-Check liegt
→ Wie du die Balance findest, ohne zu verzichten
→ Was wir bewusst an unsere Kinder weitergeben können
Meine Kernbotschaft: Es geht nicht um Verzicht. Es geht um Klarheit. Wer weiß, was ihm wirklich Freude macht, kann Geld dafür großzügig ausgeben und für den Rest bewusst sparen. Und der Trick heißt nicht Willenskraft, sondern Automatisierung.
Diese Folge ist für dich, wenn:
✔ Du dich fragst, warum trotz Gehaltserhöhung nichts mehr übrig bleibt
✔ Du das Gefühl hast, dass dein Konsum irgendwie mitgewachsen ist
✔ Du bewusster mit deinem Geld umgehen möchtest, aber nicht weißt wo anfangen
✔ Du deine Sparrate langfristig hochziehen willst
✔ Du dich manchmal beim Vergleich auf Instagram ertappst
#219: Reicht der ETF-Sparplan für die Rente? Warum Frauen umdenken sollten
jeudi 30 juillet 2026 • Durée 28:15
„Hava, ich habe einen ETF-Sparplan. Reicht das eigentlich für die Rente?"
Diese Frage bekomme ich in Beratungen so oft, dass ich ihr eine ganze Folge widme. Und meine ehrliche Antwort ist: Meistens nicht. Aber nicht, weil der ETF-Sparplan schlecht wäre – sondern weil er nur eine Hälfte deiner Rentenlösung ist.
In dieser Folge erkläre ich dir, warum das Langlebigkeitsrisiko der stille Killer jedes ETF-Sparplans ist, was die ETF-Rentenversicherung strukturell anders macht und was das für dich als Frau bedeutet – konkret, mit Zahlen und ohne Panikmache.
Was dich in dieser Folge erwartet:
→ Die aktuellen Lebenserwartungs-Zahlen (Statistisches Bundesamt, Juli 2026): Frauen 83,6 Jahre, 65-jährige Frauen im Schnitt 86,2 Jahre
→ Warum ETF-Sparplan drei strukturelle Schwächen hat: Entnahmephase, Sequenzrisiko, Langlebigkeitsrisiko
→ Was die ETF-Rentenversicherung strukturell anders macht (Kollektivrisiko, Steuervorteil)
→ Alpha, Beta, Gamma – die drei Kostenkategorien im Versicherungsmantel transparent erklärt
→ Nettotarif vs. Bruttotarif: Wann welcher rechnet
→ Direkter Vergleich: ETF-Sparplan vs. ETF-Rentenversicherung mit Rechenbeispiel
→ Für wen passt was – und wann ein ETF-Sparplan tatsächlich reichen kann
→ Der ehrliche Reality-Check: Frauen sparen im Schnitt 85 € pro Monat – nur 1 % spart mehr als 1.000 €
Meine Kernbotschaft: Es ist nicht entweder-oder. Es ist beides. ETF-Sparplan für Flexibilität und Vermögensaufbau, ETF-Rentenversicherung für die lebenslange Absicherung der Grundversorgung im Alter. Wer nur eines von beiden macht, macht sich das Leben unnötig schwer.
#218: Rentenreform 2026: Was sich jetzt für dich als Frau ändert
jeudi 23 juillet 2026 • Durée 40:05
Am 23. Juni hat die Alterssicherungskommission 33 Empfehlungen vorgelegt. Der Koalitionsausschuss hat wenige Tage später beschlossen, sie alle umzusetzen. Bis Ende 2026 soll das Gesetz beschlossen sein.
In dieser Folge erkläre ich dir Punkt für Punkt, was die Rentenreform 2026 für dich als Frau bedeutet. Nicht als politische Analyse – sondern als konkrete Handlungsableitung.
Was dich in dieser Folge erwartet:
→ Die Chronologie: Was ist passiert und was kommt bis Ende 2026?
→ Regelaltersgrenze steigt ab 2031 auf 67,5 Jahre – und langfristig weiter
→ „Rente mit 63" wird abgeschafft – wen trifft das wirklich?
→ Frührente ab 63 wird auf 64 angehoben
→ Die neue Kapitalrente nach schwedischem Modell (2 % zusätzlicher Beitrag ab 2028)
→ Rentenversicherungspflicht für neue Selbstständige – mit Opt-Out für Bestandsselbstständige (735,63 € Regelbeitrag!)
→ Minijobs werden pflichtversichert – 7,5 Millionen Betroffene, überwiegend Frauen
→ Nettoersatzquote von 70 % als politisches Ziel
→ Nachhaltigkeitsfaktor Alpha 0,33 – warum das dich still Geld kostet
→ Höherer Grundsicherungsfreibetrag – ein echter Gewinn für Frauen mit niedrigen Renten
→ Warum Beamte im Wesentlichen geschont werden
→ Die digitale Rentenübersicht wird ausgebaut
Und – mit klarer Meinung: Wo ich die Reform gut finde, wo ich sie sozial ungerecht sehe und was strukturell für Frauen fehlt.
Diese Folge ist für dich, wenn:
✔ Du wissen willst, was JETZT konkret geplant ist
✔ Du keine politische Kommentierung willst, sondern klare Ableitung für dein Leben
✔ Du selbstständig bist und wissen willst, was auf dich zukommt
✔ Du in einem Minijob arbeitest oder Ehepartnerin einer Minijobberin bist
✔ Du deine private Vorsorge strategisch anpassen willst
Meine Kernbotschaft: Die Rentenreform 2026 ist keine Frauenreform. Sie ist eine demografische Reform. Sie stabilisiert das System – aber sie schließt die spezifischen Nachteile von Frauen nicht. Die private Vorsorge wird durch diese Reform WICHTIGER, nicht weniger wichtig.
#217: Sprechstunde für Selbstständige: Die 10 wichtigsten Finanzfragen
jeudi 16 juillet 2026 • Durée 32:55
Du bist selbstständig oder Freelancerin und beim Thema Finanzen überfordert? Diese Sprechstunde ist für dich. Ich beantworte die 10 wichtigsten Finanzfragen von Selbstständigen – konkret, ehrlich und mit klarer Handlungsempfehlung.
Was dich in dieser Folge erwartet:
→ Ich habe mich gerade selbstständig gemacht – worum muss ich mich als Erstes kümmern?
→ Wie plane ich mit schwankendem Einkommen und wie viel Notgroschen brauche ich als Selbstständige?
→ Wie strukturiere ich meine Konten sinnvoll (Business, Privat, Rücklagen, Depot)?
→ GKV oder PKV: Was passt für mich als Selbstständige wirklich?
→ Brauche ich als Selbstständige eine Berufsunfähigkeitsversicherung – und ist sie wirklich so teuer?
→ Altersvorsorge als Selbstständige: Wo fange ich an, wenn niemand mehr für mich einzahlt?
→ Basisrente (Rürup) für Selbstständige: Lohnt sich das oder bin ich mit ETFs besser dran?
→ Wie spare ich konsequent trotz stark schwankender Einnahmen?
→ Kinderwunsch und Elterngeld für Selbstständige: Was muss ich vorher wissen?
→ Was mache ich, wenn Aufträge ausbleiben? Wie sichere ich mich ab?
Plus: Ein aktueller Einschub zur geplanten Rentenreform 2026 und was das für Selbstständige bedeutet – Stichwort Rentenversicherungspflicht mit Opt-out für Bestandsselbstständige.
Diese Folge ist für dich, wenn:
✔ Du dich gerade selbstständig gemacht hast und Orientierung brauchst
✔ Du schon länger selbstständig bist und checken willst, ob du alles auf dem Schirm hast
✔ Du zwischen GKV und PKV schwankst
✔ Du wissen willst, ob Basisrente oder ETFs für dich Sinn machen
✔ Du deine private Altersvorsorge endlich strukturiert angehen willst
Mein Fazit aus 10 Fragen: Wenn du dir aus dieser Folge nur ZWEI Dinge mitnimmst, dann diese beiden – die private Altersvorsorge für Selbstständige und die Berufsunfähigkeitsversicherung. Beide sind für dich als Selbstständige nicht optional, sondern existenziell.
#216: „Ich habe 4 Jahre aufgeschoben." Katharinas Weg zum ETF-Portfolio
jeudi 9 juillet 2026 • Durée 26:34
Vier Jahre. So lange hat Katharina, 37, Communications Manager, das Thema Altersvorsorge vor sich hergeschoben. Bücher gekauft, aber nie gelesen. Bauchschmerzen bekommen, wenn Freunde erzählten, dass sie „jetzt auch was machen". Und immer wieder gedacht: Ich sollte mich kümmern. Aber die Energie fehlte.
Bis sie im Januar auf der Couch lag, durch Instagram scrollte und die Werbung für den ETF-Durchstarter Kurs sah.
In dieser Folge erzählt Katharina ehrlich, wie sie in wenigen Wochen vom Aufschieben zum ersten ETF-Portfolio gekommen ist. Was sie vier Jahre lang blockiert hat, welche Ängste sie überwinden musste (Spoiler: Perfektionismus!), und warum sie heute mit einem klaren Risikoprofil und einem eigenen Portfolio dasteht – statt weiter am Küchentisch zu warten.
Was dich in dieser Folge erwartet:
→ Warum viele Frauen jahrelang aufschieben – und was diesen Zyklus durchbricht
→ Wie sich der ETF-Durchstarter Kurs konkret anfühlt
→ Was Katharinas größte Angst war – und wie sie sie überwunden hat
→ Warum das Wissen über Risikoprofile alles verändert
→ Die Anekdote mit den Männern in der Küche (du wirst schmunzeln)
→ Katharinas ehrliche Antwort auf die Frage: Ist der Kurs sein Geld wert?
Diese Folge ist für dich, wenn:
✔ Du dich in Katharinas Aufschieberitis wiederfindest
✔ Du perfektionistisch bist und Angst hast, „was falsch zu machen"
✔ Du wissen willst, was ein ETF-Kurs für Frauen konkret leistet
✔ Du zwischen „selbst einlesen" und „Kurs machen" schwankst
✔ Du deinen Vermögensaufbau endlich starten willst – aber nicht ins Blaue