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Explorez tous les épisodes du podcast Executive English
Plongez dans la liste complète des épisodes de Executive English. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.
| Titre | Date | Durée | |
|---|---|---|---|
| Meetings moderieren | 04 Jun 2025 | 00:06:04 | |
Alle Beispielsätze finden Sie im Buch zum Podcast:
https://shop.tredition.com/booktitle/Executive_English/W-236-632-966
Wenn Sie wissen möchten, welche 25 Fehler Führungskräfte in internationalen Calls besonders häufig machen – und wie Sie sie vermeiden –, dann holen Sie sich jetzt Ihre kostenlose PDF
**[25 Fehler in internationalen Meetings ]**(https://sven-frank.com/25-fehler-in-internationalen-meetings/)
In vielen Organisationen sind internationale Meetings Alltag.
Projekt-Calls, Status-Updates, Entscheidungssitzungen – oft alles virtuell, mit Teilnehmenden aus verschiedenen Ländern.
Doch wer moderiert das Ganze?
Wer gibt Struktur, hält die Zeit, sorgt für Beteiligung – und bleibt dabei professionell auf Englisch?
Die Antwort sollte lauten: Sie.
Denn Meetings zu moderieren heißt: Führung übernehmen – durch Sprache, Klarheit und Taktgefühl. | |||
| Entscheidungen kommunizieren | 02 Jun 2025 | 00:05:45 | |
Holen Sie sich das Buch zum Podcast:
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Führung bedeutet: Entscheidungen treffen – und vor allem: sie klar kommunizieren.
In internationalen Meetings sehen wir oft zwei Extreme:
Entweder wird eine Entscheidung zu weich formuliert („We could maybe go with option A…“)
Oder zu hart und isoliert („We’ve decided. Period.“)
Beides wirkt nicht überzeugend.
Es braucht eine Balance aus Klarheit, Verbindlichkeit und Einbindung.
Heute zeige ich Ihnen, wie Sie Entscheidungen auf Englisch so formulieren, dass Sie Orientierung geben – ohne autoritär zu klingen. | |||
| Die perfekte Selbstvorstellung | 04 May 2025 | 00:04:52 | |
Wenn Sie wissen möchten, welche 25 Fehler Führungskräfte in internationalen Calls besonders häufig machen – und wie Sie sie vermeiden –, dann holen Sie sich jetzt Ihre kostenlose PDF
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Willkommen zurück bei Executive English – Wirkungsvoll international führen.
Ihrem Podcast für mehr Präsenz, Überzeugungskraft und Erfolg auf internationaler Bühne.
Mein Name ist Sven Frank, ich freue mich, dass Sie wieder dabei sind.
Heute geht es um eine Situation, die uns allen immer wieder begegnet:
Die Selbstvorstellung auf Englisch.
Ob in einem neuen Projekt, einem internationalen Kick-off oder bei virtuellen Management-Meetings – Ihre Selbstvorstellung prägt oft den ersten Eindruck entscheidend.
Wer hier klar, sympathisch und professionell auftritt, setzt sofort ein starkes Signal:
"Ich weiß, wer ich bin. Ich weiß, was ich hier bewirken möchte."
In internationalen Kontexten wird eine klare Selbstvorstellung erwartet.
Kein Bescheidenheitsgeplänkel, kein langes Suchen nach Worten.
Sie zeigen:
Wer Sie sind,
Was Sie können,
Warum Sie hier sind.
Gleichzeitig geht es nicht darum, Ihre gesamte Karriere herunterzubeten.
Sondern darum, sich konzentriert und relevant zu präsentieren.
Die 3 Elemente einer wirkungsvollen Selbstvorstellung:
Element 1: Wer Sie sind
Starten Sie mit Ihrem Namen und Ihrer aktuellen Rolle.
Beispiel:
"My name is [Vorname Nachname], and I’m the Head of Marketing at [Firma]."
Oder:
"I’m [Vorname Nachname], responsible for Operations across Europe at [Firma]."
Element 2: Was Ihre Kernkompetenz ist
Verdeutlichen Sie in einem Satz, was Ihre Hauptstärke oder Expertise ist.
Beispiel:
"My focus is on developing customer-centric strategies that drive sustainable growth."
Oder:
"I specialize in managing complex supply chains across international markets."
Element 3: Warum Sie hier sind (Relevanz herstellen)
Schließen Sie mit einem kurzen Satz, warum Sie Teil des Meetings oder Projekts sind.
Beispiel:
"I'm here to support the integration of our new partners into the European market."
Oder:
"Today, I’ll be sharing insights from our latest client survey to inform our next steps."
Typische Fehler in der Selbstvorstellung:
Fehler 1: Zu viele Details
(Ihre gesamte Berufslaufbahn ist hier fehl am Platz.)
Fehler 2: Entschuldigende Sprache
(z.B. "Sorry, my English isn’t perfect." – bitte vermeiden!)
Fehler 3: Monotones oder verunsichertes Sprechen
(Sprechen Sie mit klarer Stimme und positiver Energie.)
Fehler 4: Kein Bezug zur aktuellen Situation
(Immer eine Verbindung herstellen: Warum sitzen Sie in diesem Meeting?)
Profi-Tipp: Varianten für verschiedene Anlässe:
Je nach Anlass dürfen Sie Ihre Selbstvorstellung leicht anpassen:
In kurzen Meetings: Maximal 2 Sätze.
Bei großen Events oder Webinaren: 3–4 Sätze möglich.
Bei Elevator Pitches: Eine knackige, inspirierende Aussage zusätzlich.
Mini-Übung für Sie:
Überlegen Sie sich jetzt:
1 Satz: Wer Sie sind
1 Satz: Was Ihre Kernkompetenz ist
1 Satz: Warum Sie heute hier sind
Schreiben Sie diese 3 Sätze auf.
Üben Sie sie laut – bis sie natürlich und souverän klingen.
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| Der perfekte Start | 30 Apr 2025 | 00:04:48 | |
Wenn Sie wissen möchten, welche 25 Fehler Führungskräfte in internationalen Calls besonders häufig machen – und wie Sie sie vermeiden –, dann holen Sie sich jetzt Ihre kostenlose PDF
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Willkommen bei Executive English – Wirkungsvoll international führen.
Der Podcast für Führungskräfte, die auf Englisch nicht nur kommunizieren, sondern überzeugen wollen.
Mein Name ist Sven Frank, ich unterstütze Sie dabei, Ihre Wirkung in internationalen Meetings und Calls gezielt zu stärken.
Schön, dass Sie dabei sind.
Stellen Sie sich vor:
Das internationale Team ist eingewählt.
Kameras an. Alle warten auf Ihren Einstieg.
Dieser erste Moment entscheidet oft mehr, als uns bewusst ist.
Ihre Sprache, Ihre Energie, Ihre Struktur – all das prägt den Eindruck, den Ihre Kollegen, Ihr Vorstand oder Ihre Kunden in den ersten 30 Sekunden von Ihnen gewinnen.
Heute zeige ich Ihnen, wie Sie internationale Meetings souverän auf Englisch eröffnen – klar, präzise und wirkungsvoll.
In internationalen Meetings zählt der erste Eindruck noch stärker als im deutschsprachigen Raum.
Warum?
Weil Sprache hier sofort als Maßstab für Ihre Kompetenz wahrgenommen wird.
Ein starker Start signalisiert Führung, Klarheit und Professionalität.
Gerade auf Englisch gilt:
"Simple is powerful."
Ihre Sprache darf einfach sein – aber niemals unsicher oder unstrukturiert.
Schritt 1: Freundliche Begrüßung + Setting
Begrüßen Sie Ihre Teilnehmer herzlich und freundlich.
Beispiel:
"Good morning, everyone. Great to see you. Thank you for joining."
Oder, wenn es ein kleinerer Kreis ist:
"Good to have you all here today. I appreciate you making the time."
Tipp: Lächeln nicht vergessen – auch wenn die Kamera anfangs noch schwarz bleibt.
Schritt 2: Ziel und Ablauf kurz skizzieren
Geben Sie sofort Klarheit über Zweck und Ablauf.
Beispiel:
"Today’s meeting is about finalizing our project milestones for Q3."
"We’ll first review the key updates, then discuss next steps, and finally align on responsibilities."
So schaffen Sie Struktur und steuern die Erwartungshaltung.
Schritt 3: Einladung zur Beteiligung
Aktivieren Sie Ihr Publikum frühzeitig.
Beispiel:
"Please feel free to jump in at any time with your thoughts or questions."
Oder:
"After each section, I’ll pause briefly to take your feedback or questions."
Das signalisiert Offenheit und gibt dem Meeting eine kooperative Energie.
Fehler 1: Zu langatmige Einleitung
("I just wanted to..." - Schwächt Ihre Präsenz. Lieber direkt starten.)
Fehler 2: Entschuldigende Sprache
("Sorry for my English..." - Niemals Ihre Kompetenz relativieren!)
Fehler 3: Keine klare Struktur
(Verwirrt die Teilnehmer, senkt Ihre Autorität.)
Denken Sie daran:
Begrüßen Sie klar.
Skizzieren Sie den Ablauf.
Aktivieren Sie Ihre Teilnehmer.
Mit diesen drei Schritten schaffen Sie sofort Präsenz, Struktur und Wirkung – auch auf Englisch.
Bleiben Sie wirkungsvoll – und bis zur nächsten Folge! | |||
| Let me rephrase that | 26 May 2025 | 00:06:25 | |
Vielleicht kennen Sie das:
Sie sprechen in einem internationalen Meeting, erklären etwas – und merken währenddessen:
„Das war zu unklar. Oder nicht ganz richtig. Oder ich hätte es besser ausdrücken können.“
Jetzt gibt es zwei Optionen:
❌ Sie lassen es so stehen – und wirken schwammig oder ungenau.
✅ Oder: Sie korrigieren sich elegant – und stärken damit sogar Ihre Präsenz.
In dieser Folge zeige ich Ihnen, wie Sie genau das tun:
Selbstkorrektur als Führungsinstrument. | |||
| Präsenz zeigen in englischen Meetings ... | 23 May 2025 | 00:07:21 | |
In internationalen Calls gibt es oft Teilnehmer, die viel sagen – und andere, die sich eher zurückhalten.
Vielleicht denken Sie manchmal:
„Ich sag lieber nichts, bevor es sprachlich holprig wird.“
Oder: „Ich hab nichts Relevantes beizutragen – also bleib ich lieber still.“
Das Problem: In internationalen Meetings wird Sichtbarkeit über Sprache hergestellt.
Wer nichts sagt, wird schnell übersehen – unabhängig von Kompetenz oder Status.
Die gute Nachricht: Sie müssen nicht viel reden, um präsent zu wirken. Aber Sie müssen gezielt sichtbar werden. | |||
| Zahlen, Daten, Fakten | 22 May 2025 | 00:06:36 | |
Vielleicht kennen Sie das:
Sie haben starke Zahlen. Gute Argumente. Klare Inhalte.
Doch sobald es ins Englische geht, wirken Ihre Präsentationen unsicher, zu kompliziert – oder schlicht langweilig.
Die gute Nachricht: Es liegt nicht an Ihrem Inhalt.
Oft fehlt einfach die richtige sprachliche Verpackung.
Heute zeige ich Ihnen, wie Sie Zahlen und Fakten auf Englisch klar, strukturiert und wirkungsvoll präsentieren, auch ohne perfekte Sprache – mit Tools, die Sie sofort einsetzen können. | |||
| Feedback geben | 21 May 2025 | 00:05:12 | |
Ob Mitarbeitergespräch, Projektfeedback oder spontane Rückmeldung im Call – als Führungskraft gehört Feedback zu Ihrem Handwerkszeug.
Doch auf Englisch?
Viele Führungskräfte tun sich schwer, Kritik oder Korrektur so zu formulieren, dass sie klar, aber nicht verletzend wirkt.
Heute erfahren Sie, wie Sie auf Englisch souverän Feedback geben – wertschätzend, direkt und mit Wirkung. | |||
| Klar strukturieren | 20 May 2025 | 00:06:20 | |
Sie kennen das vielleicht:
Ein Meeting beginnt, mehrere Stimmen melden sich zu Wort, Themen springen hin und her – und am Ende bleibt niemandem so richtig klar, was eigentlich entschieden wurde.
Gerade in internationalen Calls, in denen mehrere Kulturen, Zeitzonen und manchmal auch Sprachlevel aufeinandertreffen, ist eines besonders wichtig:
Jemand muss führen.
Und Führung beginnt mit Sprache – vor allem mit klarer Struktur. | |||
| Diplomatisch widersprechen | 19 May 2025 | 00:06:02 | |
Sie sitzen in einem internationalen Call, hören eine Aussage, mit der Sie nicht einverstanden sind –
aber Sie wollen nicht brüskieren, nicht unterbrechen, nicht konfrontieren.
Also sagen Sie nichts. Oder nur halb.
Genau das passiert vielen deutschen Führungskräften:
Sie haben eine klare Meinung – aber scheuen sich, sie in internationaler Runde präzise und diplomatisch auszudrücken.
Dabei ist Widerspruch nicht unhöflich. Im Gegenteil: In internationalen Teams ist klarer, respektvoller Einspruch ein Zeichen von Führung.
Die Frage ist nur: Wie? | |||
| Klar statt kompliziert | 18 May 2025 | 00:05:16 | |
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Sie sprechen im internationalen Meeting – und merken, dass Sie sich in langen Sätzen verlieren?
Oder Sie haben das Gefühl, dass Ihr Englisch korrekt, aber irgendwie "verkopft" klingt?
Dann geht es Ihnen wie vielen deutschen Führungskräften.
Denn gutes Schulenglisch heißt noch nicht: wirkungsvolles Business-Englisch.
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| Small Talk in internationalen Meetings | 11 May 2025 | 00:05:25 | |
Wenn Sie wissen möchten, welche 25 Fehler Führungskräfte in internationalen Calls besonders häufig machen – und wie Sie sie vermeiden –, dann holen Sie sich jetzt Ihre kostenlose PDF
https://sven-frank.com/25-fehler-in-internationalen-meetings/
Small Talk in internationalen Meetings – So meistern Sie den Einstieg auf Englisch
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Willkommen bei Executive English – Wirkungsvoll international führen.
Der Podcast für alle, die auf Englisch nicht nur sprechen, sondern führen wollen.
Ich bin Sven Frank, Ihr Sparringspartner für souveräne Kommunikation im internationalen Business-Kontext.
Schön, dass Sie wieder dabei sind.
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Small Talk – oft belächelt, manchmal gefürchtet, aber immer wieder unterschätzt.
In internationalen Meetings ist Small Talk mehr als nur Geplänkel.
Er schafft Nähe, Vertrauen – und oft die Grundlage für erfolgreiche Zusammenarbeit.
Doch wie gelingt das Ganze auf Englisch, ohne dass es künstlich oder unbeholfen wirkt?
Genau darum geht es heute.
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Warum Small Talk wichtig ist – gerade im internationalen Kontext
In vielen Kulturen – etwa in den USA, Großbritannien oder Asien – ist Small Talk ein wichtiger sozialer Einstieg.
Wer direkt in Zahlen, Daten, Fakten springt, kann schnell als kühl oder unhöflich wahrgenommen werden.
Small Talk schafft Beziehung – und Beziehung ist die Währung in der internationalen Zusammenarbeit.
Es geht nicht darum, tiefgründige Gespräche zu führen – sondern um gemeinsame Wärme. Ein Moment des Andockens.
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Worüber Sie sprechen können – und sollten
Hier ein paar bewährte, neutrale Small-Talk-Themen für internationale Meetings:
• Aktuelles Wetter (ja, wirklich – vor allem mit Briten!)
• Anstehende Feiertage oder Wochenendpläne
• Positive Beobachtungen zum Projekt oder Team
• Reisen, Essen, Kultur – immer gern genommen
Vermeiden sollten Sie:
• Politisch aufgeladene Themen
• Persönlich zu intime Fragen
• Kulturell riskante Witze
Beispielhafte Einstiege:
"How’s the weather in your part of the world today?"
"Did you have a chance to take a break last weekend?"
"Looks like we’re heading into another busy month – how’s your team doing?"
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Die Kunst des Zuhörens und Zurückspielens
Small Talk lebt nicht vom perfekten Satz – sondern vom aktiven Zuhören.
Reagieren Sie interessiert, stellen Sie Rückfragen, geben Sie Energie ins Gespräch.
Beispiel:
"Oh, you went hiking in the Alps? That sounds amazing – where exactly?"
Oder:
"You mentioned your daughter’s starting university – that must be exciting!"
Diese Momente zeigen:
Sie sind präsent. Sie sind interessiert. Sie sind menschlich.
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Was tun, wenn es holprig wird?
Sie sind sich unsicher, ob Ihre Formulierung elegant war?
Kein Problem – Authentizität schlägt Perfektion.
Ein ehrliches Lächeln und Sätze wie:
"Let me rephrase that." oder "Sorry, my wording wasn’t clear – here’s what I meant."
… zeigen mehr Souveränität als krampfhaftes Perfektsein.
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Mini-Toolkit: 5 Sätze für Ihren nächsten Small Talk
Hier sind fünf Formulierungen, die Sie sofort einsetzen können:
1. "Good to see you again – how’s your week been so far?"
2. "Is it a public holiday in your region this week?"
3. "Any interesting projects you’re working on at the moment?"
4. "I heard about the weather in [Ort] – has it impacted your team?"
5. "Before we dive in – how are things on your side?"
Diese Sätze sind unverfänglich, professionell und offen.
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Fazit & Empfehlung
Small Talk auf Englisch muss nicht gekünstelt sein.
Es reicht, offen, zugewandt und locker zu bleiben.
Nutzen Sie den Moment vor dem "offiziellen Teil", um Verbindungen zu schaffen – das ist keine Zeitverschwendung, sondern Führungsarbeit.
Üben Sie ein paar Sätze vorab, haben Sie 1–2 Themen parat | |||
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