In internationalen Meetings zählt nicht nur, was Sie sagen – sondern wie. In "Executive English" lernen Sie, Ihre Botschaften auf Englisch klar, souverän und wirkungsvoll zu vermitteln. Für deutschsprachige Führungskräfte, die bereits gutes Englisch sprechen und jetzt den nächsten Schritt gehen wollen: Mehr Präsenz, mehr Einfluss, mehr Erfolg auf internationalem Parkett. Praxisnah, präzise, direkt umsetzbar.
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Alle Beispielsätze finden Sie im Buch zum Podcast:
https://shop.tredition.com/booktitle/Executive_English/W-236-632-966
Wenn Sie wissen möchten, welche 25 Fehler Führungskräfte in internationalen Calls besonders häufig machen – und wie Sie sie vermeiden –, dann holen Sie sich jetzt Ihre kostenlose PDF
**[25 Fehler in internationalen Meetings ]**(https://sven-frank.com/25-fehler-in-internationalen-meetings/)
In vielen Organisationen sind internationale Meetings Alltag.
Projekt-Calls, Status-Updates, Entscheidungssitzungen – oft alles virtuell, mit Teilnehmenden aus verschiedenen Ländern.
Doch wer moderiert das Ganze?
Wer gibt Struktur, hält die Zeit, sorgt für Beteiligung – und bleibt dabei professionell auf Englisch?
Die Antwort sollte lauten: Sie.
Denn Meetings zu moderieren heißt: Führung übernehmen – durch Sprache, Klarheit und Taktgefühl.
Entscheidungen kommunizieren
lundi 2 juin 2025 • Durée 05:45
Holen Sie sich das Buch zum Podcast:
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Führung bedeutet: Entscheidungen treffen – und vor allem: sie klar kommunizieren.
In internationalen Meetings sehen wir oft zwei Extreme:
Entweder wird eine Entscheidung zu weich formuliert („We could maybe go with option A…“)
Oder zu hart und isoliert („We’ve decided. Period.“)
Beides wirkt nicht überzeugend.
Es braucht eine Balance aus Klarheit, Verbindlichkeit und Einbindung.
Heute zeige ich Ihnen, wie Sie Entscheidungen auf Englisch so formulieren, dass Sie Orientierung geben – ohne autoritär zu klingen.
Die perfekte Selbstvorstellung
dimanche 4 mai 2025 • Durée 04:52
Wenn Sie wissen möchten, welche 25 Fehler Führungskräfte in internationalen Calls besonders häufig machen – und wie Sie sie vermeiden –, dann holen Sie sich jetzt Ihre kostenlose PDF
https://sven-frank.com/25-fehler-in-internationalen-meetings/
Willkommen zurück bei Executive English – Wirkungsvoll international führen.
Ihrem Podcast für mehr Präsenz, Überzeugungskraft und Erfolg auf internationaler Bühne.
Mein Name ist Sven Frank, ich freue mich, dass Sie wieder dabei sind.
Heute geht es um eine Situation, die uns allen immer wieder begegnet:
Die Selbstvorstellung auf Englisch.
Ob in einem neuen Projekt, einem internationalen Kick-off oder bei virtuellen Management-Meetings – Ihre Selbstvorstellung prägt oft den ersten Eindruck entscheidend.
Wer hier klar, sympathisch und professionell auftritt, setzt sofort ein starkes Signal:
"Ich weiß, wer ich bin. Ich weiß, was ich hier bewirken möchte."
In internationalen Kontexten wird eine klare Selbstvorstellung erwartet.
Kein Bescheidenheitsgeplänkel, kein langes Suchen nach Worten.
Sie zeigen:
Wer Sie sind,
Was Sie können,
Warum Sie hier sind.
Gleichzeitig geht es nicht darum, Ihre gesamte Karriere herunterzubeten.
Sondern darum, sich konzentriert und relevant zu präsentieren.
Die 3 Elemente einer wirkungsvollen Selbstvorstellung:
Element 1: Wer Sie sind
Starten Sie mit Ihrem Namen und Ihrer aktuellen Rolle.
Beispiel:
"My name is [Vorname Nachname], and I’m the Head of Marketing at [Firma]."
Oder:
"I’m [Vorname Nachname], responsible for Operations across Europe at [Firma]."
Element 2: Was Ihre Kernkompetenz ist
Verdeutlichen Sie in einem Satz, was Ihre Hauptstärke oder Expertise ist.
Beispiel:
"My focus is on developing customer-centric strategies that drive sustainable growth."
Oder:
"I specialize in managing complex supply chains across international markets."
Element 3: Warum Sie hier sind (Relevanz herstellen)
Schließen Sie mit einem kurzen Satz, warum Sie Teil des Meetings oder Projekts sind.
Beispiel:
"I'm here to support the integration of our new partners into the European market."
Oder:
"Today, I’ll be sharing insights from our latest client survey to inform our next steps."
Typische Fehler in der Selbstvorstellung:
Fehler 1: Zu viele Details
(Ihre gesamte Berufslaufbahn ist hier fehl am Platz.)
Fehler 2: Entschuldigende Sprache
(z.B. "Sorry, my English isn’t perfect." – bitte vermeiden!)
Fehler 3: Monotones oder verunsichertes Sprechen
(Sprechen Sie mit klarer Stimme und positiver Energie.)
Fehler 4: Kein Bezug zur aktuellen Situation
(Immer eine Verbindung herstellen: Warum sitzen Sie in diesem Meeting?)
Profi-Tipp: Varianten für verschiedene Anlässe:
Je nach Anlass dürfen Sie Ihre Selbstvorstellung leicht anpassen:
In kurzen Meetings: Maximal 2 Sätze.
Bei großen Events oder Webinaren: 3–4 Sätze möglich.
Bei Elevator Pitches: Eine knackige, inspirierende Aussage zusätzlich.
Mini-Übung für Sie:
Überlegen Sie sich jetzt:
1 Satz: Wer Sie sind
1 Satz: Was Ihre Kernkompetenz ist
1 Satz: Warum Sie heute hier sind
Schreiben Sie diese 3 Sätze auf.
Üben Sie sie laut – bis sie natürlich und souverän klingen.
Der perfekte Start
mercredi 30 avril 2025 • Durée 04:48
Wenn Sie wissen möchten, welche 25 Fehler Führungskräfte in internationalen Calls besonders häufig machen – und wie Sie sie vermeiden –, dann holen Sie sich jetzt Ihre kostenlose PDF
https://sven-frank.com/25-fehler-in-internationalen-meetings/
Willkommen bei Executive English – Wirkungsvoll international führen.
Der Podcast für Führungskräfte, die auf Englisch nicht nur kommunizieren, sondern überzeugen wollen.
Mein Name ist Sven Frank, ich unterstütze Sie dabei, Ihre Wirkung in internationalen Meetings und Calls gezielt zu stärken.
Schön, dass Sie dabei sind.
Stellen Sie sich vor:
Das internationale Team ist eingewählt.
Kameras an. Alle warten auf Ihren Einstieg.
Dieser erste Moment entscheidet oft mehr, als uns bewusst ist.
Ihre Sprache, Ihre Energie, Ihre Struktur – all das prägt den Eindruck, den Ihre Kollegen, Ihr Vorstand oder Ihre Kunden in den ersten 30 Sekunden von Ihnen gewinnen.
Heute zeige ich Ihnen, wie Sie internationale Meetings souverän auf Englisch eröffnen – klar, präzise und wirkungsvoll.
In internationalen Meetings zählt der erste Eindruck noch stärker als im deutschsprachigen Raum.
Warum?
Weil Sprache hier sofort als Maßstab für Ihre Kompetenz wahrgenommen wird.
Ein starker Start signalisiert Führung, Klarheit und Professionalität.
Gerade auf Englisch gilt:
"Simple is powerful."
Ihre Sprache darf einfach sein – aber niemals unsicher oder unstrukturiert.
Schritt 1: Freundliche Begrüßung + Setting
Begrüßen Sie Ihre Teilnehmer herzlich und freundlich.
Beispiel:
"Good morning, everyone. Great to see you. Thank you for joining."
Oder, wenn es ein kleinerer Kreis ist:
"Good to have you all here today. I appreciate you making the time."
Tipp: Lächeln nicht vergessen – auch wenn die Kamera anfangs noch schwarz bleibt.
Schritt 2: Ziel und Ablauf kurz skizzieren
Geben Sie sofort Klarheit über Zweck und Ablauf.
Beispiel:
"Today’s meeting is about finalizing our project milestones for Q3."
"We’ll first review the key updates, then discuss next steps, and finally align on responsibilities."
So schaffen Sie Struktur und steuern die Erwartungshaltung.
Schritt 3: Einladung zur Beteiligung
Aktivieren Sie Ihr Publikum frühzeitig.
Beispiel:
"Please feel free to jump in at any time with your thoughts or questions."
Oder:
"After each section, I’ll pause briefly to take your feedback or questions."
Das signalisiert Offenheit und gibt dem Meeting eine kooperative Energie.
Fehler 1: Zu langatmige Einleitung
("I just wanted to..." - Schwächt Ihre Präsenz. Lieber direkt starten.)
Fehler 2: Entschuldigende Sprache
("Sorry for my English..." - Niemals Ihre Kompetenz relativieren!)
Fehler 3: Keine klare Struktur
(Verwirrt die Teilnehmer, senkt Ihre Autorität.)
Denken Sie daran:
Begrüßen Sie klar.
Skizzieren Sie den Ablauf.
Aktivieren Sie Ihre Teilnehmer.
Mit diesen drei Schritten schaffen Sie sofort Präsenz, Struktur und Wirkung – auch auf Englisch.
Bleiben Sie wirkungsvoll – und bis zur nächsten Folge!
Let me rephrase that
lundi 26 mai 2025 • Durée 06:25
Vielleicht kennen Sie das:
Sie sprechen in einem internationalen Meeting, erklären etwas – und merken währenddessen:
„Das war zu unklar. Oder nicht ganz richtig. Oder ich hätte es besser ausdrücken können.“
Jetzt gibt es zwei Optionen:
❌ Sie lassen es so stehen – und wirken schwammig oder ungenau.
✅ Oder: Sie korrigieren sich elegant – und stärken damit sogar Ihre Präsenz.
In dieser Folge zeige ich Ihnen, wie Sie genau das tun:
Selbstkorrektur als Führungsinstrument.
Präsenz zeigen in englischen Meetings ...
vendredi 23 mai 2025 • Durée 07:21
In internationalen Calls gibt es oft Teilnehmer, die viel sagen – und andere, die sich eher zurückhalten.
Vielleicht denken Sie manchmal:
„Ich sag lieber nichts, bevor es sprachlich holprig wird.“
Oder: „Ich hab nichts Relevantes beizutragen – also bleib ich lieber still.“
Das Problem: In internationalen Meetings wird Sichtbarkeit über Sprache hergestellt.
Wer nichts sagt, wird schnell übersehen – unabhängig von Kompetenz oder Status.
Die gute Nachricht: Sie müssen nicht viel reden, um präsent zu wirken. Aber Sie müssen gezielt sichtbar werden.
Zahlen, Daten, Fakten
jeudi 22 mai 2025 • Durée 06:36
Vielleicht kennen Sie das:
Sie haben starke Zahlen. Gute Argumente. Klare Inhalte.
Doch sobald es ins Englische geht, wirken Ihre Präsentationen unsicher, zu kompliziert – oder schlicht langweilig.
Die gute Nachricht: Es liegt nicht an Ihrem Inhalt.
Oft fehlt einfach die richtige sprachliche Verpackung.
Heute zeige ich Ihnen, wie Sie Zahlen und Fakten auf Englisch klar, strukturiert und wirkungsvoll präsentieren, auch ohne perfekte Sprache – mit Tools, die Sie sofort einsetzen können.
Feedback geben
mercredi 21 mai 2025 • Durée 05:12
Ob Mitarbeitergespräch, Projektfeedback oder spontane Rückmeldung im Call – als Führungskraft gehört Feedback zu Ihrem Handwerkszeug.
Doch auf Englisch?
Viele Führungskräfte tun sich schwer, Kritik oder Korrektur so zu formulieren, dass sie klar, aber nicht verletzend wirkt.
Heute erfahren Sie, wie Sie auf Englisch souverän Feedback geben – wertschätzend, direkt und mit Wirkung.
Klar strukturieren
mardi 20 mai 2025 • Durée 06:20
Sie kennen das vielleicht:
Ein Meeting beginnt, mehrere Stimmen melden sich zu Wort, Themen springen hin und her – und am Ende bleibt niemandem so richtig klar, was eigentlich entschieden wurde.
Gerade in internationalen Calls, in denen mehrere Kulturen, Zeitzonen und manchmal auch Sprachlevel aufeinandertreffen, ist eines besonders wichtig:
Jemand muss führen.
Und Führung beginnt mit Sprache – vor allem mit klarer Struktur.
Diplomatisch widersprechen
lundi 19 mai 2025 • Durée 06:02
Sie sitzen in einem internationalen Call, hören eine Aussage, mit der Sie nicht einverstanden sind –
aber Sie wollen nicht brüskieren, nicht unterbrechen, nicht konfrontieren.
Also sagen Sie nichts. Oder nur halb.
Genau das passiert vielen deutschen Führungskräften:
Sie haben eine klare Meinung – aber scheuen sich, sie in internationaler Runde präzise und diplomatisch auszudrücken.
Dabei ist Widerspruch nicht unhöflich. Im Gegenteil: In internationalen Teams ist klarer, respektvoller Einspruch ein Zeichen von Führung.
Die Frage ist nur: Wie?