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Explorez tous les épisodes du podcast DERMOBILIST eMobility

Plongez dans la liste complète des épisodes de DERMOBILIST eMobility. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

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TitreDateDurée
Kein Prediger, kein Cheerleader, nur ehrliche E-Mobilität (#001)18 Feb 202600:06:54

Willkommen bei DERMOBILIST, dem (E-)Mobility Podcast.

In dieser ersten Folge stellt sich Volker Fröse vor und sagt dir, worum es hier geht. Kein Missionieren, kein Schönreden, sondern ehrliche Gespräche über die Elektromobilität und die grösste Mobilitätswende seit über hundert Jahren. Du erfährst, wen der Podcast anspricht, welche Themen dich erwarten und warum sich Zuhören lohnt, egal ob du noch zweifelst oder längst elektrisch fährst.

Das erwartet dich:

  • (00:00) Warum wir gerade eine Wende erleben, wie sie nur einmal in hundert Jahren passiert
  • (00:50) Wer Volker ist: Kommunikator, Fotograf, Texter und heute Content- und KI-Berater
  • (01:48) Vom BMW i3 zum Model X und Model S, und warum das eine neue Art zu fahren ist
  • (02:40) Was DERMOBILIST ist: ein Gesprächspodcast mit Gästen, die etwas zu sagen haben
  • (03:44) Die Haltung: locker und unterhaltsam, aber sachlich, selbstkritisch und ohne Verkaufsgeschwätz
  • (04:39) Für wen der Podcast gemacht ist, vom Zweifler bis zum Branchenprofi
  • (05:32) Wie du Teil wirst: abonnieren, mitreden, Themen und Gäste vorschlagen

Fünf Dinge, die du mitnimmst:

  • Wir stecken mitten in einer echten Technologiewende, nicht in einem Hype
  • Hier wird hinterfragt statt missioniert, gefragt statt gepredigt
  • Jede Folge bringt einen Gast mit Praxis, Haltung oder einer neuen Perspektive
  • Der Podcast ist für Zweifler, Umsteiger und Profis gleichermassen
  • Du kannst mitentscheiden, welche Themen und Gäste kommen

Mehr zum Podcast, alle Folgen und der Community-Bereich: https://dermobilist.show

Abonnieren, bewerten und teilen hilft enorm. Jede Bewertung auf Apple Podcasts und Spotify bringt mehr Hörer und verbreitet den Podcast weiter: Spotify: https://open.spotify.com/show/6QLVC2K5MraMDTBEKCGUzz Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/dermobilist/id1740900697 YouTube: https://youtube.com/@dermobilist-podcast

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Kontakt: Volker, info@dermobilist.show

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Machen wir die E-Mobilität kaputt? (#002)19 Feb 202600:49:36

Elektroauto-Bubble oder echte Bewegung? Sebastian Henssler im Gespräch

Sind wir als E-Mobilitäts-Community Teil des Problems? In der allerersten Folge von Der Mobilist spricht Volker Fröse mit Sebastian Henssler – LinkedIn Top Voice Mobility und Herausgeber von Elektroauto-News.net – über die heikle Frage, ob die E-Auto-Szene in ihrer eigenen Blase feststeckt. Zwischen Fakten und Emotionen, viralen Shorts und tiefgründigen Podcasts: Wo erreichen wir die entscheidenden 80 Prozent, die noch unentschlossen sind? Ein ehrliches Gespräch über Reichweite, Verantwortung und die Kraft persönlicher Erfahrungen – vom Kaffee an der Schnellladestation bis zum 300'000-Impressions-Post.

Key Takeaways:

  • Die E-Auto-Community trägt zur Bubble-Bildung bei – aber genau darin liegt auch das Potenzial, durch authentische Kommunikation echte Veränderung zu bewirken
  • Persönliche Erfahrungen überzeugen mehr als Datenblätter: Wer Menschen ins E-Auto setzt und laden lässt, schafft echte Aha-Momente
  • Die 80% Unentschlossenen sind die eigentliche Zielgruppe – nicht die 10% Überzeugten und nicht die 10% Verweigerer
  • Podcasts sind ein unterschätztes Medium: Weniger Reichweite als Shorts, aber die Hörer sind die relevanten Entscheider und Multiplikatoren

Inhaltsverzeichnis mit Timestamps:

  • 01:17 – Willkommen Sebastian Henssler: LinkedIn Top Voice & Herausgeber
  • 03:29 – Kernfrage: Tragen E-Auto-Befürworter zur Bubble bei?
  • 06:24 – Aktuelle Zulassungszahlen: Elektrifizierte Antriebe überholen erstmals Diesel
  • 08:31 – Plug-in-Hybride als Einstiegsdroge – Renault-CEO Florian Kraft über Adaption
  • 10:24 – Der Kaffee-Trick: Wie ein Ladestopp zum Aha-Erlebnis wird
  • 14:11 – Emotionen vs. Fakten: Warum man mit Daten oft nur verliert
  • 16:32 – Tesla Model S Plaid mit über 1000 PS: Emotion pur
  • 17:10 – Sebastians erstes E-Auto-Erlebnis: Ein Smart, der Porsche 911 versägt
  • 23:17 – LinkedIn-Post über "Laden dauert 10 Sekunden" – 300'000 Impressions
  • 27:09 – Triggern als Mittel zum Zweck: Wann es sinnvoll ist
  • 28:15 – Elektroauto-News.net: Eine Million Leser pro Monat
  • 31:09 – Generationenfrage: Junge wollen kein eigenes Auto, Ältere sind nicht online
  • 38:04 – 14'000 Abonnenten, 3'500–4'000 Hörer: Die Nische in der Nische
  • 39:17 – Wie ein einziger Podcast einen Flottenbetreiber mit 20 LKW überzeugt
  • 42:35 – Podcasts als unterschätztes Medium: Tiefe statt Schnelllebigkeit
  • 44:20 – Authentizität und intrinsische Überzeugung als Schlüssel
  • 47:47 – Vorstellung dermobilist.show und Call-to-Action

Links und Ressourcen:

Über den Gast:

Sebastian Henssler ist LinkedIn Top Voice Mobility, Herausgeber des deutschsprachigen Portals Elektroauto-News.net mit über einer Million Lesern pro Monat und Host des Elektroauto-News Podcasts mit rund 14'000 Abonnenten. Seit Juni 2016 berichtet er täglich datengestützt über Elektromobilität. Seit Dezember 2022 ist er hauptberuflich als Berater, Experte und Speaker im E-Mobilitäts-Umfeld tätig und führt die PR-Agentur Connect and Drive.

Hat dir die Folge gefallen? Dann bewerte sie mit 5 Sternen auf Apple Podcasts oder Spotify – das hilft mir enorm, neue Hörer zu erreichen! Teile die Folge mit jemandem, der noch zwischen Verbrenner und E-Auto schwankt.

Kontakt: Volker Fröse: info@dermobilist.show

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Warum dein nächstes Auto nur 2,5 Meter lang sein muss (#003)26 Feb 202600:40:29

Microlino: Das 2,5-Meter-Auto, das die Mobilität revolutioniert (Folge #003)

Weniger als zwei Personen pro Auto, nur 30 Kilometer am Tag – und trotzdem fahren wir alle mit 5-Meter-SUVs durch die Stadt? Oliver Ouboter, Co-Founder von Microlino und Sohn des Kickboard-Erfinders Wim Ouboter, erklärt, warum sein Familienunternehmen aus der Nähe von Zürich genau da ansetzt. In dieser Folge geht es um die Vision hinter dem Microlino, ein Leicht-Elektrofahrzeug, das sich zwischen Motorrad und Auto positioniert – inspiriert von den legendären Kabinenrollern der 50er-Jahre wie der BMW Isetta. Über 5'000 Fahrzeuge wurden bereits produziert und verkauft, allein in der Schweiz sind über 1'000 Microlinos auf den Strassen. Oliver spricht offen über die politischen Hürden, die absurde CO2-Zertifikats-Situation, das Parkplatz-Dilemma und warum ein Microlino sogar eine Wüstenrallye in Marokko übersteht. Eine Folge für alle, die sich fragen, ob weniger Auto nicht eigentlich mehr sein könnte.

Key Takeaways:

  • Der Microlino ist als L7E-Fahrzeug (schweres Vierradmobil) klassifiziert und erhält keine CO2-Zertifikate – obwohl er klar Autofahrten substituiert und umweltfreundlicher ist als herkömmliche E-Autos.
  • Über 5'000 Fahrzeuge wurden bisher im Werk in Turin produziert – finanziert rein aus dem Kickboard-Geschäft, ohne externe Investoren.
  • Mit drei Batterieversionen (5,5 / 10,5 / 15 kWh) bietet der Microlino bis zu 230 km Reichweite – und lädt bequem an der Haushaltssteckdose.
  • Amsterdam zeigt: Wo es Anreize für Kleinfahrzeuge gibt (spezielle Parkregeln), steigt die Nutzung sofort – eine Blaupause für Städte in der DACH-Region.
  • Ein günstigeres Schwestermodell aus asiatischer Fertigung ist in Planung, um neue Käuferschichten zu erreichen – plus über 4'000 Vorbestellungen aus den USA.

Timestamps:

  • 00:00 – Begrüssung & Vorstellung Oliver Ouboter
  • 01:07 – Die Geschichte von Micro Mobility: Vom Kickboard zum Auto
  • 02:46 – Warum der Microlino an die Isetta erinnert – und warum das gewollt ist
  • 04:30 – Was hat sich seit dem Microlino-Launch verändert? Weniger als erhofft
  • 05:51 – Die langsamen Mühlen der Mobilität: Infrastruktur, Parkplätze, Regulierung
  • 07:42 – L7E-Klassifizierung erklärt: Warum der Microlino kein Auto sein darf
  • 08:39 – CO2-Zertifikate: Warum Tesla profitiert und Microlino leer ausgeht
  • 10:24 – Crash-Tests, Gewichtsvorgaben und faire Regulierung
  • 14:07 – Das Parkplatz-Problem: Wer zahlt, wenn zwei Microlinos auf einem Platz stehen?
  • 16:12 – Amsterdam als Vorbild: Wie Kleinfahrzeug-Anreize funktionieren
  • 20:41 – Warum der Microlino elektrisch sein muss – und warum kein Verbrenner
  • 22:42 – Range Extender für Südostasien? Wo es sinnvoll sein könnte
  • 23:43 – Aerodynamik vs. Gewicht: Warum ein Hummer EV keinen Sinn macht
  • 26:09 – Batterie-Deep-Dive: 5,5 / 10,5 / 15 kWh – und warum es reicht
  • 27:41 – Typ 2, 48 Volt, kein Schnellladen – und warum das okay ist
  • 29:23 – Die witzigsten Microlino-Storys: Wüstenrallye und Roadtrip nach Kopenhagen
  • 30:53 – Volkers Vater, die Isetta und der Helm – eine Familiengeschichte
  • 33:25 – Microletta, Zweitfertigung in Asien und über 4'000 US-Vorbestellungen
  • 36:36 – Die unternehmerische Reise: Gab es den Moment zum Aufhören?
  • 38:51 – Fazit und Call-to-Action

Links & Ressourcen:

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KI designt dein Cockpit – wie Autos bald so individuell werden wie dein Handy (#004)05 Mar 202600:57:36

Robotaxis, humanoide Roboter und KI-gesteuerte Cockpits – was klingt wie Science-Fiction, ist in Las Vegas längst Alltag. In dieser Folge spricht Volker mit Florian Rohde, einem Automotive-Veteranen mit 20 Jahren Branchenerfahrung, sechs davon bei Tesla. Florian lebt in Las Vegas und erlebt täglich, wie autonome Fahrzeuge von Waymo und Zoox durch die Strassen rollen – kostenlos und erstaunlich zuverlässig. Von der CES 2025, wo humanoide Roboter die Automobilbranche überholten, bis zu Teslas Entscheidung, Model S und X einzustellen zugunsten des Optimus-Roboters: Florian ordnet ein, was das alles bedeutet. Ausserdem: Warum FSD nur noch als Abo verfügbar sein wird, wie KI das Auto-Cockpit revolutioniert und warum Fahrzeuge in Zukunft fahrende Roboter sein werden.

Key Takeaways:

  • 🤖 Robotics und Mobilität verschmelzen: Auf der CES 2025 schrumpfte die Automobilfläche um 30%, während Humanoid-Roboter explodierten – Tesla und Hyundai setzen massiv auf Robotics
  • 🚗 Robotaxis sind in den USA Realität: In San Francisco, Las Vegas und Austin fahren Waymo und Zoox autonom – Eltern schicken ihre Kinder per Robotaxi zum Sport, weil sie dem System mehr vertrauen als unbekannten Fahrern
  • 💰 Tesla wechselt FSD vom Kaufmodell zum Abo: Eine datengetriebene Entscheidung, weil deutlich mehr Kunden monatlich mieten statt einmalig zahlen – mit Konsequenzen für Bestandskunden
  • 🧠 KI-Validierung ist die grosse Herausforderung: Solange KI im Fahrzeug nicht eigenständig dazulernt, bleibt die Software deterministisch testbar – doch für adaptive Systeme fehlt noch die Teststrategie
  • 🎨 KI wird das Auto-Cockpit revolutionieren: Statt vorgefertigter Menüs sollen Fahrer ihr Interface per Sprache individuell gestalten können – von Retro-Design bis sportlichem Look, in Echtzeit

Timestamps:

  • 00:00 – Begrüssung & Vorstellung Florian Rohde
  • 02:30 – CES 2025: Robotics überholt Automotive
  • 04:23 – Tesla stellt Model S/X ein, baut Optimus
  • 09:18 – Robotaxis in Las Vegas: Zoox live erleben
  • 11:02 – Warum Fahrgäste Robotaxis bevorzugen
  • 14:29 – People Mover vs. Robotaxi: Was ist der Unterschied?
  • 15:35 – Full Self-Driving: Wie weit ist Tesla wirklich?
  • 16:58 – FSD nur noch im Abo – was steckt dahinter?
  • 24:25 – KI im Fahrzeug: Lernen statt programmieren?
  • 27:02 – Edge Computing vs. Cloud: Wo rechnet das Auto?
  • 34:01 – Moore's Law und die Zukunft der Fahrzeug-Robotik
  • 37:22 – Tesla Roadster: Geschichten aus der Frühzeit
  • 41:30 – Customization: Wie KI das Cockpit personalisiert
  • 48:47 – KI-Beratung: Individuelle Workflows statt Standard
  • 52:42 – UX-Design: Nutzer nicht überfordern
  • 56:25 – Verabschiedung & Ausblick

Gast:

  • Florian Rohde – Automotive-Berater, Ex-Tesla (6 Jahre Softwarevalidierung), Ex-NIO, 20 Jahre Branchenerfahrung, Las Vegas, USA
  • LinkedIn: Florian Rohde auf LinkedIn


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Hashtags: #Robotaxi #AutonomsFahren #Tesla #FSD #CES2025 #Elektromobilität #Waymo #Zoox #HumanoideRoboter #KI #SelfDriving #EMobility #Podcast  #DERMOBILIST

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Faktor 80: Wie sicher sind Elektroautos wirklich? (#005)12 Mar 202600:50:06

Verbrenner brennen 80× häufiger – und keiner redet drüber (#005)

Wusstest du, dass im deutschsprachigen Raum täglich 40 bis 50 Autos in Vollbrand geraten – und fast alle davon Verbrenner sind? Jürgen Baumann dokumentiert seit über einem Jahr Fahrzeugbrände und bringt die Zahlen auf den Tisch, die in der Öffentlichkeit untergehen.

🔑 Key Takeaways:

  • Verbrenner brennen laut internationalen Studien 20- bis 80-mal häufiger als E-Autos – und die Zahlen steigen mit dem Alter der Flotte
  • Das durchschnittliche Fahrzeugalter in Deutschland ist auf 10,6 Jahre gestiegen – mit direkten Folgen für die Brandhäufigkeit
  • Tunnelbrände und Tiefgaragen-Feuer werden fast ausschliesslich durch Verbrenner verursacht – trotzdem werden E-Autos verboten
  • Feststoffbatterien könnten ab 2026/27 das Brandrisiko bei E-Autos komplett eliminieren
  • 160'000 Kilometer elektrisch: Vom Nordkap bis Lissabon funktioniert E-Mobilität im Alltag problemlos

📋 Inhaltsangabe: [00:00] Einführung und Vorstellung von Jürgen Baumann [02:30] Wie Jürgen zur Verbrenner-Brandserie auf LinkedIn kam [04:00] 15'000 Vollbrände pro Jahr allein in Deutschland – die GDV-Zahlen [08:15] Studie EV FireSafe: Faktor 80 bei der Brandgefahr [14:30] Brötchen holen am Nordkap – Langstrecke mit dem E-Auto [18:00] Parkhaus-Verbote für E-Autos: Die Geschichte aus München [20:30] Tiefgaragen und Tunnelbrände – wo liegt das echte Risiko? [24:00] Alternde Fahrzeugflotte als wachsendes Sicherheitsproblem [29:00] Ladeerfahrungen in Europa – von Spanien bis Portugal [35:00] Ladeinfrastruktur-Ausbau und über eine Million Ladepunkte [39:00] Vom IONIQ 5 zurück zum Kona – warum langsamer laden manchmal besser ist [43:00] Reiseplanung mit dem E-Auto: Tipps und Lieblingsrouten [47:00] Fazit und Verabschiedung

🔗 Links und Ressourcen:

🎙️ Über den Gast: Jürgen Baumann war langjähriger Energie- und Digitalexperte bei Siemens Schweiz und beschäftigt sich seit 2016 intensiv mit Elektromobilität. Auf LinkedIn dokumentiert er mit seiner «Liebes Murmeltier»-Serie täglich Fahrzeugbrände von Verbrennern und hat bisher rund 1'000 Fälle erfasst. Privat ist er überzeugter Elektrofahrer mit über 160'000 km Erfahrung.

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Daten statt Diesel - Warum E-LKWs die Logistik revolutionieren (#006)19 Mar 202601:05:29

Daten statt Diesel: Wie E-Mobilität den Transport-Sektor verändert

Kann ein E-LKW wirklich günstiger sein als ein Diesel? Wolfgang Schmid von Webfleet (Bridgestone) zeigt, warum datengetriebene Flottenplanung den Unterschied macht – und weshalb Unternehmen jetzt handeln sollten, bevor der Wettbewerb davonfährt.

🔑 Key Takeaways:

  • Betriebskosten-Revolution: Solarstrom vom Dach senkt die Energiekosten pro Kilometer gegen null – ein Wettbewerbsvorteil von bis zu 10%, den Konkurrenten kaum kompensieren können.
  • Depotladen ist Trumpf: Bis zu 80% des LKW-Ladens findet am eigenen Depot statt – planbar und mit maximaler Kontrolle über die Ladeinfrastruktur.
  • Minutengenaue Planung: Im Transportsektor wird auf die dritte Nachkommastelle gerechnet. Lenk- und Ruhezeiten, Ladeslots und Rampen-Zeitfenster müssen exakt aufeinander abgestimmt sein.
  • Netzanschluss als Engpass: Zwei Drittel kennen ihre Netzanschlusskapazität nicht – wer zu spät handelt, riskiert teure Nachrüstungen oder verliert den Anschluss.
  • KI und Videotelematik: Datenschutzkonforme Dashcams sind ohne KI nicht umsetzbar – intelligente Systeme entlasten Fahrer und verbessern Entscheidungen.

⏱ Kapitelmarken: 00:00 – Intro: E-Mobilität im Transport ist wie ein Hausbau ohne Plan 02:28 – Daten als Entscheidungsgrundlage im Flottenmanagement 04:50 – Nicht nur Antrieb wechseln – das ganze Konzept neu denken 07:00 – Wettbewerbsvorteile und Einfahrverbote 09:17 – Auf die dritte Nachkommastelle: So rechnen Spediteure 12:04 – Depotladen und die 80%-Prognose 14:09 – Warum 5 Minuten Verspätung eine Tour ruinieren können 16:44 – Lenk- und Ruhezeiten: Das Zusammenspiel mit dem Laden 19:37 – Reichweitenangst beim LKW – und warum Megawatt nicht immer nötig ist 22:50 – KI in der Logistik: Von Routenplanung bis Videotelematik 28:12 – Schwarm-Intelligenz: Live-Traffic-Daten aus Millionen Fahrzeugen 33:08 – Lademanagement und Kapazitätsgrenzen 40:20 – Der grosse Hebel: Geld, nicht Emotionen 46:24 – Netzanschlusskapazität: Wer zuerst kommt, lädt zuerst 52:36 – Neues Denken: Laden ist nicht Tanken 56:04 – Wolfgangs Empfehlung: So starten Unternehmen den Umstieg

🔗 Links & Ressourcen:

🎙 Gast: Wolfgang Schmid – Head of Central Region (DACH+Nordics) bei Webfleet, einer Bridgestone Company. Verantwortlich für die strategische Ausrichtung, den Vertrieb und Kundensupport in der DACH-Region. Zuvor in verschiedenen Führungspositionen bei TomTom Telematics.

📩 Kontakt: Volker – info@dermobilist.show

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#Elektromobilität #ELkw #Flottenmanagement #Logistik #Telematik #Webfleet #Bridgestone #Depotladen #IoT #EMobility #Fuhrpark #TransportLogistik #KI #Nachhaltigkeit #TCO #DERMOBILIST

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Golf schlägt Model S? Wie diese Geschichte endet. (#007)26 Mar 202600:58:20

Neun Jahre Model S, drei Podcasts, 20 Jahre Hörfunk – Jérôme Brunelle hat die Elektromobilität nicht nur erlebt, sondern gelebt. Im Gespräch mit Volker Fröse blicken die beiden zurück: Was ist geblieben, was hat sich verändert – und was vermissen sie? Ein offenes, ehrliches Gespräch zwischen zwei Podcast-Kollegen aus der ersten Stunde.

Deine 5 Key Takeaways aus dieser Folge:

  • 🔋 Pionierzeit ade: Die spontanen Supercharger-Gespräche von früher sind verschwunden. Wer lädt, bleibt sitzen. Das klingt schade – ist aber der Beweis, dass E-Autos zur Normalität geworden sind.
  • 🎙️ YouTube und das Elon-Problem: Jérôme erzählt, warum er seinen YouTube-Kanal aufgegeben hat – Professionalisierungsdruck, Selbstinszenierung und das Schweigen vieler Creator zu Elon Musks politischer Rolle.
  • 🤝 Beraten statt missionieren: Wer Menschen fragt, wie sie ihr Auto nutzen – statt zu predigen –, überzeugt am Ende mehr. Jérôme lebt diesen Ansatz konsequent vor.
  • ✈️ Elektro jenseits des Autos: Ein Elektroflieger im Einsatz, E-Busse im Wallis und eine Idee, die noch kaum jemand diskutiert: Warum rollen Flugzeuge am Boden nicht längst elektrisch?
  • 🌏 Asien vs. Deutschland: In Thailand und China kauft niemand einen Röhrenfernseher, wenn es Flachbildschirme gibt. In Deutschland diskutieren wir noch, im übertragenen Sinne – aber das ändert sich.

Zu Gast: Jérôme Brunelle – Lehrer, Journalist (20 Jahre Hörfunk), E-Mobility-Podcaster.
Podcast: e-movotion | LinkedIn | Instagram

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#Elektromobilität #ElektroAuto #EMobilität #Tesla #ModelS #Podcast #DERMOBILIST #EV #eMoVotion #Pioniere #Nachhaltigkeit #CleanMobility #EAutoFahren

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Mit 10,5 kWh in die Sahara (#008)02 Apr 202600:57:14

2'200 Kilometer durch Marokko, in einer elektrischen Kugel mit 10,5 kWh

Martin Mühlberg fuhr mit dem Microlino zur RIVE Maroc, einer rein elektrischen Rallye von Marrakesch über den Atlas bis in die Wüste. Rund 80 Stunden hing er an der Steckdose, kämpfte mit 189 Volt, kollabierender Ladeleistung und einem Auto ohne Datenschnittstelle. Warum nicht die Hitze das Problem war und was ein Microcar im Alltag wirklich kann, erzählt er Volker in dieser Folge.

Das nimmst du mit:

  • 2'200 km durch Marokko, rund 80 Stunden reine Ladezeit (00:23:37)
  • Nicht die Hitze, die kollabierende Ladeleistung war die echte Grenze (00:18:29)
  • Bei Hitze fiel die Ladeleistung auf 1,3 kW, mit Ventilatoren zurück auf 1,8 kW (00:20:13)
  • In der ersten Nacht nur 189 Volt an der Dose, und es lud trotzdem (00:22:56)
  • Eigenbau statt App: eine Kamera aufs Display, weil der Microlino keine Daten rausgibt (00:22:02)

Kapitel: 00:00 Wie die Folge entstand 00:01 Wer ist Martin, sein Weg in die E-Mobilität 00:06 Der Microlino Pioneer, 10,5 kWh, 30'000 km Alltag 00:09 Die Entscheidung, der Gotthard als Test 00:12 Was die RIVE Maroc ist 00:18 Hitze, Überhitzung am Pass, Ladeleistung 00:22 80 Stunden Laden, die selbstgebaute Kamera, 189 Volt 00:31 Laden in Marokko, Nullleiter, Noor-Solarkomplex 00:39 Top-Erlebnisse, Plastik in der Wüste 00:45 Der Microlino im Alltag, 218 Büchsen Bier 00:52 Nächstes Ziel: London, vielleicht Indien

Links und Ressourcen:

Gast: Martin Mühlberg, Microlino-Pionier aus dem Aargau, Teilnehmer der RIVE Maroc 2025.

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Elektromobilität auf dem Wasser: Wenn Schiffe das Fliegen lernen (#009)09 Apr 202600:47:27

Elektromobilität auf dem Wasser: Dominik Roth von MobyFly erklärt, wie elektrische Tragflügelboote die Schifffahrt revolutionieren – leiser, sauberer und schneller als jede Dieselfähre. Vom Genfersee bis aufs offene Meer.

🔑 Key Takeaways:

  • Tragflügel heben den Rumpf aus dem Wasser und reduzieren den Energieverbrauch um bis zu 80 % gegenüber Dieselfähren
  • Mit 300 kWh Batterie erreichen die Boote rund 140 km Reichweite bei 50 km/h Reisegeschwindigkeit
  • Die 800-Volt-Architektur ermöglicht Schnellladen über DC-CCS2 – dieselbe Technologie wie beim Elektroauto
  • MobyFly setzt auf den kommerziellen Passagiertransport – 12 bis 24 Plätze auf 12 Metern Länge
  • Die Boote fliegen über die Wellen – Passagiere spüren keinen Wellengang

📋 In dieser Folge: 00:00 Begrüssung und Vorstellung von Dominik Roth (MobyFly) 02:00 Warum Elektromobilität auf dem Wasser noch am Anfang steht 04:12 MobyFly am Genfersee – vom Prototyp zur Vorserie 05:00 Wie die Tragflügel-Technologie funktioniert 08:37 Grösse und Kapazität der Boote 09:26 Ladeinfrastruktur auf dem Wasser 12:08 Technik: Batterien, 800V-Architektur und CCS2-Laden 13:39 140 km Reichweite – reicht das? 17:40 Startup-Alltag: Wenn mitten auf dem See der Motor ausfällt 22:35 Diesel vs. Elektro – warum Verbrenner keine Option sind 25:15 Lärm, Abgase und der Vorteil in urbanen Gebieten 30:29 Photovoltaik als Game Changer für die Schifffahrt 38:17 Zielkunden: Fährbetreiber, Tourismus und öffentlicher Verkehr 42:00 Norwegen als Vorreiter bei der Elektrifizierung auf dem Wasser 45:00 Ausblick: Vom Genfersee aufs Meer

🔗 Links & Ressourcen: MobyFly Website: https://mobyfly.com MobyFly auf LinkedIn: https://ch.linkedin.com/company/mobyfly Dominik Roth auf LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/dominik-roth-121881156

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#Elektromobilität #EBoat #Hydrofoil #MobyFly #ElektrischeFähre #Tragflügelboot #GenferseeSchifffahrt #Emobilität #NachhaltigerVerkehr #Podcast #DERMOBILIST #ElektroBootfahren #ZeroEmission #GreenTransport #Schifffahrt #Innovation

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Eine Frau, ein Satz, Projekt tot – Geschichten aus der Ladeinfrastruktur-Beratung (#010)16 Apr 202600:55:23

Zwei Stimmen – und ein 190-Stellplatz-Projekt in München ist Geschichte. Thomas Klug stand fassungslos da, als nach zweieinhalb Jahren Vorbereitung die Eigentümerversammlung das Ladeinfrastruktur-Projekt kippte. Nicht wegen der Technik, nicht wegen der Kosten – sondern weil zu wenige kamen und zu wenige verstanden, worum es geht.

In dieser Folge sprechen Michael König und Thomas Klug von Frequentum mit Volker über die grösste Baustelle der Elektromobilität: das Laden im Mehrparteiengebäude.

🔑 Die 5 wichtigsten Erkenntnisse:

  • Der Hausanschluss reicht fast immer – intelligentes Lastmanagement verteilt den Strom über die Nacht, und die meisten Autos stehen ohnehin tagsüber in der Garage
  • Grundtechnik kostet rund 800 Euro pro Stellplatz – mit der neuen Bundesförderung (40–60 %) sinkt der Betrag auf etwa 400 Euro, ein Invest von 20 Euro pro Jahr
  • Projekte scheitern an Kommunikation, nicht an Technik – die entscheidende Zielgruppe sind nicht die lautstarken Gegner, sondern die Stillen, die gar nicht erst zur Abstimmung kommen
  • Brandschutz-Ängste sind unbegründet – Versicherer und Feuerwehren sehen kein erhöhtes Risiko bei E-Autos, das Batteriemanagement ist auf einem ganz anderen Niveau als bei Billigprodukten
  • Ladeinfrastruktur ist eine Investition in die Immobilie – Stromschienen halten 30–40 Jahre, und E-Ready-Stellplätze steigern den Wert jeder Liegenschaft

⏱️ Timestamps: 00:00 – Einstieg: Thomas' gescheitertes Projekt in München 02:16 – Vorstellung der Gäste und das Thema der Folge 09:52 – Grundtechnik vs. Individualtechnik einfach erklärt 12:28 – Lastmanagement: Wie ein Wasserhahn mit 100 Anschlüssen 15:45 – Mythos: Der Hausanschluss reicht nicht 20:27 – Warum Projekte scheitern: Die Stillen entscheiden 26:04 – Typische Gegenargumente und wie man sie entkräftet 30:17 – Kosten und Förderung: Was es wirklich kostet 35:26 – Mythos Brandschutz und Elektrosmog 40:44 – Dynamische Stromtarife und Netzstabilität 45:12 – So gelingt die Abstimmung: Konkrete Empfehlungen 49:18 – Die Machbarkeitsstudie als Erfolgsinstrument 53:31 – Fazit und Verabschiedung

🔗 Links & Ressourcen: Frequentum GmbH: https://frequentum.com Frequentum auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/frequentum-gmbh/ Thomas Klug auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thomas-klug-hh3/

🎙️ Gäste: Michael König – Dipl.-Ing., Geschäftsführer Frequentum GmbH, Stadtplaner und Experte für Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden Thomas Klug – Dipl.-Ing., Bauingenieur bei Frequentum GmbH, Brandschutzgutachter und E-Mobility-Berater

📬 Kontakt: info@dermobilist.show 🌐 Mehr Infos: dermobilist.show

Hör rein auf: 🎧 Spotify: https://open.spotify.com/show/6QLVC2K5MraMDTBEKCGUzz?si=0RC3KkCmTe2Xxn7cj1-OlA 🍎 Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/dermobilist/id1740900697 📺 YouTube: https://youtube.com/@dermobilist-podcast?si=qDr4c7bm2Rgn0S8U

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#Elektromobilität #Ladeinfrastruktur #Mehrparteienhaus #Wallbox #Tiefgarage #Lastmanagement #WEG #Stockwerkeigentum #EMobilität #Frequentum #DERMOBILIST

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Vom E-Auto-Skeptiker zum Fan? Ein Autopflege-Profi packt aus (#011)23 Apr 202601:13:23

Lederpflege, Lackmythen und ein Autopflege-Experte, der gerne mal mit Mythen aufräumt: In dieser Folge spreche ich mit Andreas Schwarzinger, SONAX Master Trainer Schweiz und LEDERMAX Mastertrainer, über die Wahrheit hinter Jeansspuren, veganem Leder und dem dünnsten Klarlack der Welt. Spoiler: Dein Autolack ist dünner als ein Blatt Papier.

Das nimmst du mit:

  • Warum helles Tesla-Leder besonders anfällig ist – und was wirklich dahintersteckt
  • Weshalb die günstigste Pflege-Variante oft die effektivste ist (Stichwort SB-Box)
  • Wie du bei der Leasingrückgabe Tausende sparen kannst, wenn du rechtzeitig handelst
  • Warum "Lack polieren" nichts mit Schleifen zu tun hat – und warum das wichtig ist
  • Wie man im Netz faktenbasiert gegen Elektromobilitäts-Mythen ankommt, ohne sich aufzureiben

Kapitel:

  • (00:00) Jeansspuren im Model X – ein typischer Fall
  • (05:50) Leder ist nicht gleich Leder: Kunst, Echt, Anilin
  • (13:39) Lack beim E-Auto – gleich oder anders als beim Verbrenner?
  • (16:00) Die Aufkleber-Katastrophe und was wirklich hilft
  • (23:00) Leasingrückgabe: Wann sich Aufbereitung rechnet
  • (31:19) Die Top-Empfehlung für Pflege-Minimalisten
  • (34:45) Elektro-Spezialthemen: Unterboden, Dichtungen, Bremsstaub
  • (38:30) Der Klarlack: Dünner als ein Haar
  • (45:40) Kommentar-Kultur: Gegen den Mythensturm
  • (55:30) Andreas fragt: Elektro – überzeugt oder nicht?
  • (1:02:40) Traumautos in drei Preisklassen

Erwähnt in dieser Folge:

  • Detailing School auf YouTube (grösster deutschsprachiger Autopflege-Kanal)
  • SONAX Detailing Academy Schweiz: academy.sonax.ch
  • LEDERMAX Leder-Seminare: ledermax.at
  • Renault R5, BMW i4, Porsche Macan, VW ID. Buzz, Lucid, BYD, Tesla, Polestar

Andreas Schwarzinger:

Schreib uns! Deine Fragen rund um Autopflege sammeln wir für eine mögliche zweite Folge. Schick sie an Volker via info@dermobilist.show oder direkt an Andreas. Im Forum auf dermobilist.show kannst du sie auch direkt posten.

Gefällt dir die Folge? Dann abonniere DERMOBILIST auf Spotify, Apple Podcasts oder YouTube, lass ein Like da und teile sie mit jemandem, der sein Auto liebt oder hassen lernt. Jede Bewertung hilft, den Podcast sichtbarer zu machen.

Kontakt: Volker Fröse – info@dermobilist.show

Keywords: Elektroauto, Autopflege, Detailing, Leder, Tesla, SONAX, LEDERMAX, Klarlack, Leasingrückgabe, Elektromobilität, Polieren, Aufbereitung, E-Mobilität

Hashtags: #DERMOBILIST #Elektromobilität #Autopflege #Detailing #Tesla #SONAX #Leasing #Podcast #EMobilität

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Diese Frau elektrifiziert 1000 LKW – und teilt alle Tricks (#012)30 Apr 202601:02:50

E-LKW im Containerverkehr? Geht nicht – sagten viele 2019. Heute fahren bei Contargo über 90 elektrische 40-Tonner, jeden Tag, jede Tour. Kristin Kahl, Leiterin Sustainable Solutions, war von Anfang an dabei. Sie erzählt offen von 100-km-Reichweiten-Anfängen, vom 14'000-Euro-Lehrgeld beim ersten Schnelllader und davon, warum der LKW heute der Sektor mit der einfachsten Klimaschutz-Lösung ist.

🔑 Key Takeaways:

  • Mit 100 km Reichweite und sechs E-LKW startete Contargo 2019 – heute sind es 90+ Fahrzeuge mit bis zu 500 km Reichweite
  • Ein einziger Ladepeak kostete das Terminal rückwirkend 14'000 Euro – Energiemanagement ist Pflicht, nicht Kür
  • Im kombinierten Verkehr lohnt sich der E-LKW ab einer bestimmten Streckenlänge – Kurzstrecken bleiben eine Herausforderung
  • Bidirektionales Laden ist in Deutschland inzwischen erlaubt – LKW-Akkus könnten zur Netzstütze werden
  • Die SDG 17 «Partnerschaften» ist Kristins Kompass: Wissen wird geteilt, nicht gehortet

⏱ Inhalt mit Timestamps: 00:00 Warum E-LKW nicht nur eine Kostenfrage sind 01:00 Kristin Kahl & Contargo: trimodale Logistik mit 1'000 LKW täglich 04:30 «Es war ein lautes Dröhnen» – Container-Terminals im Wandel 07:30 Pariser Klimaabkommen als Startpunkt 2017 09:30 Die ersten sechs E-LKW mit 100 km Reichweite 12:30 Das 14'000-Euro-Learning beim ersten Schnelllader 17:00 Aha-Effekte: Wenn der Disponent stur bleibt 22:30 Skoda Enyaq mit 40 kW – die Realität an der Säule 25:00 Photovoltaik an den Laderampen: die zentrale Forderung 28:30 Bidirektionales Laden und Arealgedanken 35:30 Die Oberleitung – das unpopuläre Praxis-Thema 40:30 Cash-Cow oder Stars: Warum Warten keine Strategie ist 44:00 Batterien, Kobalt, Lithium – ehrlicher Faktencheck 50:00 E-Schiffe der Rhenus mit Brennstoffzelle und Akku 59:30 So erreichst du Kristin Kahl

🔗 Links & Ressourcen:

👩‍💼 Über den Gast: Kristin Kahl ist Leiterin Sustainable Solutions und Prokuristin bei Contargo. Sie baute 2010 die Nachhaltigkeitsabteilung auf und ist Sprecherin der European Clean Trucking Alliance (ECTA). 2024 erhielt sie den DVZ-Leo Award als Managerin des Jahres. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kristin-kahl-031a8aa2/

📲 Folgen, abonnieren, weitersagen: Du findest DERMOBILIST auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube. Wenn dir die Folge gefällt, lass uns 5 Sterne da – das ist das tägliche Brot des Podcasters. Spotify: https://open.spotify.com/show/6QLVC2K5MraMDTBEKCGUzz Apple: https://podcasts.apple.com/de/podcast/dermobilist/id1740900697 YouTube: https://youtube.com/@dermobilist-podcast

✉️ Fragen, Feedback, Themenwünsche: info@dermobilist.show 🌐 Forum & alle Folgen: https://dermobilist.show

#Elektromobilität #ELKW #Logistik #Contargo #Nachhaltigkeit #Verkehrswende #KombinierterVerkehr #Schnellladen #EnergiemanagementSystem #Dekarbonisierung #DERMOBILIST

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Mythen-Check: 12 Folgen - Kommentare - Likes und klare Antworten (#013)07 May 202601:01:08

In dieser Solo-Sonderfolge schaue ich mit dir zurück auf die Social-Media-Kommentare der letzten zwölf Folgen. Drei Themen haben am meisten Diskussion ausgelöst: dynamische Strompreise, brennende Elektroautos und Elektro-Lastwagen. Ich räume mit hartnäckigen Mythen auf, bringe konkrete Zahlen aus der Schweiz, Schweden, Polen und Australien – und zeige, wo die Realität ganz anders aussieht, als manche Kommentare vermuten lassen.

Key Takeaways:

  • Negative Strompreise sind kein Subventionsmärchen – die Kosten tragen Erzeuger und Netzanbieter, nicht die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.
  • Verbrenner brennen laut schwedischer Statistik rund 20-mal häufiger als reine Elektroautos – australische Studien sprechen sogar vom Faktor 50 bis 100.
  • Ab dem 1. Juli 2026 gilt in China der neue Batteriestandard «No Fire, No Explosion» – Akkus dürfen dann zwei Stunden lang nicht brennen statt bisher fünf Minuten.
  • In der Schweiz lag der Marktanteil neu zugelassener E-LKW 2025 bei 21 Prozent – im Dezember sogar bei rund 35 Prozent. Mehr als in Schweden und Dänemark.
  • Megawatt-Charging ist seit Februar 2026 offiziell standardisiert – Designwerk hat in 42 Minuten bereits 625 kWh nachgeladen.

Inhalt mit Timestamps:

(00:00) Begrüssung und Idee zur Solo-Folge (02:00) Die grossen Mythen-Cluster aus zwölf Folgen (04:30) Reichweiten auf YouTube, Instagram, Facebook, TikTok (06:30) Mythos 1: Strom ist niemals gratis (11:00) Wer trägt die Kosten bei negativen Strompreisen? (15:30) Lohnt sich ein dynamischer Tarif ohne PV-Anlage? (18:00) Mythos 2: Elektroautos brennen ständig (22:00) Kill-Switch und ISO 17840 – warum die Position variiert (26:00) Statistiken aus Schweden, Polen und Australien (31:00) Der neue China-Standard «No Fire, No Explosion» (35:00) Mythos 3: E-LKW im Fernverkehr unmöglich (40:00) Megawatt-Charging und Designwerk-Rekord (45:00) Schweizer Pioniere: Krummen Kerzers, Galliker, Hugelshofer, Dreier (49:30) Wirtschaftlichkeit: Vier Diesel für einen E-LKW? (52:00) Verabschiedung und Feedback-Aufruf

Erwähnte Unternehmen und Quellen:

  • Galliker Transport AG – Watt d'Or 2025 für den Elektropower-Tunnel: galliker.com
  • Krummen Kerzers AG – grösste E-LKW-Flottenbetreiberin der Schweiz: krummen.com
  • Hugelshofer Logistik AG – grösster E-LKW-Schnellladepark der Schweiz: hugelshofer-logistik.ch
  • Dreier AG – Pionier im Bereich E-LKW: dreier-ag.ch
  • Designwerk – 1,14 MW Spitzenleistung beim Laden: designwerk.com
  • ISO 17840 – internationale Norm für Rettungskarten

Über Volker Fröse: Knapp 20 Jahre beim Bundesamt für Strassen, Mitautor der Schweizer Roadmap Elektromobilität, Social-Media- und KI-Spezialist, Ghostwriter und Podcaster mit klarer Haltung: faktenbasiert, nicht missionarisch.

Abonniere DERMOBILIST jetzt auf Spotify, Apple Podcasts oder YouTube und teile die Folge mit allen, die immer noch glauben, E-Autos seien tickende Zeitbomben.

Kontakt: info@dermobilist.show Website mit Bewerbungsformular für Gäste: dermobilist.show Hobby unterstützen: fundyour.club (digitaler Kaffee für Volker)

Keywords: Elektromobilität Schweiz, dynamischer Stromtarif, negative Strompreise, E-Auto Brand Statistik, ISO 17840, Megawatt-Charging, Elektro-LKW Schweiz, Watt d'Or 2025, China Batteriestandard 2026, DERMOBILIST Podcast

#DERMOBILIST #Elektromobilität #EAuto #ELKW #Strompreise #Megawattcharging #Brandschutz #Mythencheck #Schweiz #Solofolge

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Wer heute noch Diesel kauft, zahlt 20% drauf: Die TCO-Wahrheit (#014)14 May 202601:02:19

Wenn ein einzelner Paketdienst 1'000 Lieferwagen elektrifiziert, geht es nicht mehr um Demo-Fahrzeuge. Dann geht es um Hausanschlüsse, Pleiten von Ladestationsanbietern, falsch platzierte Ladestecker und um die Frage, was eine DC-Säule kostet, wenn sie 18 Stunden am Tag rumsteht. Ville Heimgartner, Senior Innovation Project & Sustainability Manager bei DPD Schweiz, gibt einen ehrlichen Einblick.

Das nimmst du mit:

– Warum «1'000 Franken pro Ladestation» eine teure Schätzung war – Wie DPD bereits 30% aller Pakete elektrisch zustellt 
– Was die Gesetzesänderung im Sommer 2026 (4.25 Tonnen ohne Fahrtenschreiber) für Handwerker und KMU bedeutet 
– Warum E-Lieferwagen heute schon bis zu 20% günstiger im TCO sind als Diesel 
– Wie DPD seine DC-Stationen mit dem Projekt Utopia und DepotCharge an andere Logistiker vermietet

Kapitel:

00:00 Intro und Ville stellt sich vor 
02:00 DPD Schweiz in Zahlen: 1'000 Lieferwagen, 24 Mio. Pakete, 11 Standorte 
05:30 Nachhaltigkeitsziel SBTi: minus 75% bis 2030 
09:00 Anekdote: Die 1'000-Franken-Schätzung aus Paris 
13:00 Importgrenzwerte, Flottendurchschnitt und günstige Jahresendkäufe 
17:00 Lessons Learned: Plug&Roll-Verkauf und Etrel-Insolvenz 
20:30 Ladestecker an der Schnauze: Wenn die Konstruktion nicht passt 
24:00 Troubleshooting in der Praxis: Wenn der Fahrer das falsche Fahrzeug lädt 
29:00 Gesetzesänderung: 4.25 Tonnen ohne Fahrtenschreiber 
32:30 TCO heute: Bis zu 20% günstiger als Diesel 
35:30 LKW-Flotte: 50% der Kilometer elektrisch, Batterie 720 kWh 
43:00 Bidirektionales Laden, PV und Wochenend-Strategie 
48:00 Projekt Utopia, DepotCharge und die Plattform der Roadmap Elektromobilität 
57:00 Ausblick: Lieferwagen 2030, LKW 2035 vollelektrisch 
01:00:00 Weltrekord: 1'099 km im Kreis ohne Zwischenladung 
01:03:00 Aufruf an Handwerker und kleine Betriebe

Über den Gast:

Ville Heimgartner ist Senior Innovation Project & Sustainability Manager bei DPD (Schweiz) AG. Er verantwortet das Programm zur Elektrifizierung der Schweizer Liefer- und LKW-Flotte und gilt als einer der erfahrensten Praktiker im Bereich Flottenelektrifizierung in der DACH-Region.

LinkedIn Ville: https://www.linkedin.com/in/vheimgartner/ DPD Schweiz: https://www.dpd.com/ch/de/ DepotCharge: https://depotcharge.com Roadmap Elektromobilität: https://www.roadmap-elektromobilitaet.ch

Wenn dir die Folge gefällt, bewerte uns auf Apple Podcasts und Spotify, abonniere DERMOBILIST auf YouTube und teile die Folge mit einer Person, die noch mit Diesel-Transporter unterwegs ist.

Kontakt: info@dermobilist.show Website: https://dermobilist.show

Keywords: Elektromobilität, E-Lieferwagen, E-LKW, Flottenelektrifizierung, DPD, Depot Charging, TCO, Ladeinfrastruktur, Roadmap Elektromobilität, KEP-Logistik, Schweiz, Nachhaltigkeit

#Elektromobilitaet #ELieferwagen #Logistik #DPD #Flottenelektrifizierung #Ladeinfrastruktur #DERMOBILIST

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Wie Tesla seine treuesten Kunden im Stich lässt (#015)21 May 202600:36:25

Elon Musk hat es offiziell eingestanden: Hardware 3 wird das versprochene autonome Fahren nicht liefern. Was das für Tausende Tesla-Besitzer bedeutet – und was du jetzt tun kannst.

🔑 Key Takeaways:

  • Das FSD-Versprechen ist gebrochen: Wer seit 2017 für das Full-Self-Drive-Paket (bis CHF 8.000) bezahlt hat, wird kein unüberwachtes autonomes Fahren auf Hardware 3 erhalten – Elon Musk gestand dies im April 2026.
  • Der Grund steckt im Kabelbaum: Neue 5-Megapixel-Kameras und der leistungsstärkere AI4-Chip sind mit dem alten Kabelbaum physisch nicht kompatibel – ein Nachrüsten ist wirtschaftlich ausgeschlossen.
  • Tesla verkauft das Paket trotzdem weiter: Noch heute ist «Volles Potenzial für autonomes Fahren» für CHF 7.300 im Store erhältlich – im vollen Wissen, dass es nicht lieferbar ist.
  • Rechtliche Handhabe ist real: In der DACH-Region gilt FSD als zugesicherte Eigenschaft. In Deutschland (BGB), Österreich (ABGB) und der Schweiz (OR Art. 197) bestehen Ansprüche auf Minderung oder Rückabwicklung. In den USA haben erste Kunden bereits vor Gericht gewonnen.
  • Community ist der Schlüssel: Die Plattform hw3claim.nl versammelt über 5.000 Betroffene aus 30 Ländern. Volker baut auf dermobilist.show ein Forum auf, wo DACH-Betroffene Erfahrungen, Screenshots und Musterbriefe teilen können.

📍 Timestamps: 00:00 – Intro & Volkers persönliche FSD-Geschichte 02:22 – Tesla als Elektromobilitäts-Pionier 07:05 – Hardware 3 vs. AI4: Was der Unterschied bedeutet 11:49 – Der Kabelbaum als Todesurteil für FSD 13:23 – Teslas «Abspeisangebot»: Trade-In & Lizenzübertragung 18:05 – Täuschung im laufenden Betrieb 20:43 – Rechtslage DACH: Deutschland, Österreich, Schweiz 22:49 – hw3claim.nl & erste US-Urteile 30:51 – Aufruf zur Community auf dermobilist.show 32:40 – Persönliches Fazit

🔗 Links & Ressourcen:

  • hw3claim.nl – Sammelplattform für FSD-Betroffene
  • dermobilist.show – Forum & Musterbriefe (in Kürze)
  • https://ir.tesla.com/webcast-2026-04-22

📬 Kontakt: info@dermobilist.show

🎧 Abonnieren & Bewerten: Spotify: https://open.spotify.com/show/6QLVC2K5MraMDTBEKCGUzz Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/dermobilist/id1740900697 YouTube: https://youtube.com/@dermobilist-podcast

#Elektromobilität #Tesla #FullSelfDrive #FSD #Autonomes Fahren #Elektroauto #Verbraucherrecht #TeslaFSD #Hardware3 #Mobilität

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Warum Wasserstoff im Auto einfach keinen Sinn macht (#016)28 May 202600:59:39

Heute ist ein besonderer Tag – das letzte Tesla Model S rollte vom Band. Für Jérôme Brunelle, der seit neun Jahren und 282'000 Kilometern mit einem Model S unterwegs ist, ist das mehr als eine Produktionsmeldung. Es ist der Abschied von einem Meilenstein.

Im Gespräch wird klar: Das Model S war das erste Serienfahrzeug, das die Welt wirklich von der Elektromobilität überzeugte. Und gleichzeitig schauen Volker und Jérôme weit über den Autohorizont hinaus – auf Kreuzfahrtschiffe, Lastwagen, Kleinflugzeuge und die ewige Wasserstoff-Debatte.

🔑 Key Takeaways:

  • 🚗 Das Tesla Model S war der eigentliche Durchbruch der modernen E-Mobilität – kein Experiment, sondern ein echtes Auto
  • ⚡ Wasserstoff im PKW macht physikalisch keinen Sinn: 80% Energieverlust von Strom zu Strom – Fakten statt Ideologie
  • 🚢 Die Meyer Werft plant ein batterieelektrisches Kreuzfahrtschiff für 1'800 Passagiere – von Rom bis Barcelona ohne Nachladen
  • ✈️ Elektrische Kurzstreckenflüge kommen: Ein 9-Sitziger mit 400–500 km Reichweite ist in Entwicklung
  • 🔋 Elektro-LKW funktionieren – und Kreuzfahrtschiffe haben einen Riesenvorteil: Sie fahren nachts und laden tagsüber im Hafen

📌 Timestamps:

  • 00:00 – Intro & das letzte Tesla Model S
  • 01:07 – Jérômes 9 Jahre mit dem Model S (282'000 km)
  • 07:00 – Tesla Full Self-Driving: Versprechen vs. Realität
  • 13:17 – Software-Updates & was alte Tesla noch bekommen
  • 19:24 – Wasserstoff: Fakten, Physik, keine Ideologie
  • 28:40 – Elektro-Schifffahrt: Kreuzfahrtschiff der Meyer Werft
  • 37:01 – Landstrom in Häfen & Kreuzfahrt der Zukunft
  • 43:28 – Elektro-LKW: Jérôme war überzeugt – jetzt auch bei Schiffen
  • 49:25 – Elektrisch fliegen: Aero Friedrichshafen & 9-Sitziger in Entwicklung
  • 57:24 – Outro & Jérôme beim SWR am 28. Mai

👤 Gast: Jérôme Brunelle Journalist, ehemaliger Radiomoderator, Lehrer in Baden-Württemberg. Seit 9 Jahren Tesla Model S-Fahrer (282'000 km). Podcaster bei e-movotion (E-Mobilitäts-Podcast) und cruisetricks.de (Kreuzfahrt-Podcast mit Franz Neumeier). Fluglizenzen für Motorsegler und Ultraleichtflugzeuge. 🔗 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jerome-brunelle-860a709 🔗 Instagram: https://instagram.com/Jcbrunelle/ 🔗 e-movotion Podcast: https://e-movotion.podigee.io 🔗 Cruise Tricks Podcast: https://www.cruisetricks.de

📬 Kontakt: info@dermobilist.show ☕ Podcast unterstützen: dermobilist.show → fandio.club

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#Elektromobilität #TeslaModelS #Elektroauto #EMobilität #Kreuzfahrt #Elektroschiff #ElektrischFliegen #Wasserstoff #DERMOBILIST #Podcast

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Freundliche Hupe statt V8-Sound – die neuen Emotionen der E-Mobilität (#017)04 Jun 202600:57:59

E-Mobilität hat viele Gesichter – und nicht alle sind harmlos. In dieser Folge trifft Volker auf Dr. Wernher Brucks, Leiter Verkehrssicherheit der Stadt Zürich und Sozialpsychologe, der täglich mit den Schattenseiten der Elektrifizierung konfrontiert wird.

🔑 Key Takeaways:

  • Elektrifizierung beschleunigt – E-Trottis und E-Bikes sind physikalisch gefährlicher als ihre muskelkraftbetriebenen Vorgänger: mehr Energie im System, schwerere Kollisionen
  • Ein E-Trotty wurde in Zürich mit 112 km/h geblitzt – Manipulation (Frisieren) ist verbreitet und nicht immer illegal beim Kauf
  • E-Autos und E-Supersportwagen bringen neue Raserfälle mit sich: Leistungen jenseits von 700 PS sind für Menschen ohne Assistenzsysteme schlicht unkontrollierbar
  • E-City-Logistik ist ein Riesenpotenzial: kleine Elektrofahrzeuge ersetzen 40-Tonner in Innenstädten; die ETH Zürich entwickelt selbstfahrende E-Velos, die sich nachts selbst redistribuieren
  • Assistenzsysteme für Mikromobilität kommen: Bosch ABS fürs Fahrrad existiert bereits; Sensoren, die Tramschienen erkennen, sind denkbar

📍 Timestamps:

  • 00:00 – Intro & Vorstellung Dr. Wernher Brucks
  • 03:30 – E-Trottinetts: Unfallwelle und Realitätscheck
  • 09:00 – E-Bikes: Beschleunigung, Drehmoment, Raser im 30er-Bereich
  • 17:00 – Führerausweis, Blitzer und warum E-Biker Ampeln ignorieren
  • 23:00 – E-Supersportwagen und totaler Kontrollverlust bei 800 PS
  • 28:30 – Leistungsbegrenzung für Fahranfänger: Diskussion in der Schweiz
  • 32:00 – E-City-Logistik: Hub-and-Spoke mit kleinen Elektrofahrzeugen
  • 36:30 – Lieferroboter in Zürich: Amazons neues Spielzeug
  • 39:30 – Selbstfahrende Velos der ETH und die Stadt, die sich nachts neu ordnet
  • 44:00 – Assistenzsysteme für Mikromobilität: ABS, Gyro, Tramschienen-Sensor
  • 50:00 – Friendly Horn: Warum E-Autos ein freundliches Geräusch brauchen
  • 56:00 – Outro & Verabschiedung

🎙️ Gast: Dr. Wernher Brucks – Leiter Verkehrssicherheit, Dienstabteilung Verkehr, Stadt Zürich; Sozial- und Verkehrspsychologe 🔗 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/wbrucks/ 🌐 Stadt Zürich DAV: https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/taz/verkehr.html

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#Elektromobilität #Verkehrssicherheit #EMobility #EBike #ETrottinett #CityLogistik #Zürich #Podcast #DERMOBILIST #UrbanMobility #Mikromobilität #Assistenzsysteme

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Was dein Akku heimlich über dich weiss (#018)11 Jun 202601:02:56

Der Batteriepass: Was dein Akku ab 2027 über sich verrät

Ab dem 18. Februar 2027 braucht jede Batterie über 2 kWh einen digitalen Pass. Was heisst das für dich? Volker spricht mit Peter Krummenacher von BloqSens über den Batteriepass: 110 Datenpunkte, Gesundheitszustand per QR-Code, ein Logbuch aller Ereignisse und die Frage, warum dein alter Akku kein Elektroschrott ist, sondern noch richtig wertvoll. Eine Folge über Transparenz, zweites Leben und den wahren Wert deiner Batterie.

Das nimmst du mit:

  • Der Batteriepass ist ein Datensatz aus 100 bis 110 Punkten: Herkunft, Material, Zustand und ein Ereignis-Logbuch.
  • Ab 18. Februar 2027 Pflicht für alle Batterien über 2 kWh, die auf den EU-Markt kommen.
  • Über 80 Prozent Gesundheit heisst strassenfähig, darunter beginnt oft das zweite Leben als Speicher.
  • Alte Akkus landen selten im Müll: In Amsterdam läuft ein Fussballstadion auf gebrauchten Nissan-Leaf-Akkus.
  • Transparenz wird zum Verkaufsargument: aus Bürde wird Chance, wie beim Wein bis zur Lage.

Inhalt mit Timestamps: (00:00) Die Batterie als anonymes Wesen (03:12) Was ein Batteriepass ist: 110 Datenpunkte (08:50) Second Life: das zweite Leben des Akkus (12:38) Recycling und das Rätsel der Schwarzmasse (16:50) Warum so wenige Akkus zurückkommen (22:39) Wer sieht welche Daten? Rollen und Logbuch (38:26) ESG, Lieferketten und der Green Deal (46:00) From pain to gain: Transparenz als Argument (59:00) Die Rolle von BloqSens

Links und Ressourcen: BloqSens: https://www.bloqsens.com Swiss Battery Technology Center, Biel: https://sbtc.sipbb.ch

Gast: Peter Krummenacher, CEO und Mitgründer von BloqSens (Switzerland Innovation Park Biel/Bienne). LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/peter-krummenacher/

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Kontakt: Volker, info@dermobilist.show

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Dein E-Auto verdient Geld, während es nur dasteht (#019)18 Jun 202600:58:10

So wirst du in Österreich zum kleinen Stromscheich

Wie weit ist Österreich wirklich bei der E-Mobilität? Marcella Kral vom ÖAMTC bringt Zahlen, die überraschen: Laden zu Hause, das dir Geld zurückbringt, Flotten, die ihre LKW im Depot laden, und ein Akku, der dein Haus eine Woche lang versorgt. Volker und Marcella reden über Förderungen, TCO, ESG-Pflichten und warum das Elektroauto bald ein Kraftwerk ist. Ehrlich, konkret und mit Blick über die Grenze.

Key Takeaways:

  • In Österreich kannst du dein Dienstfahrzeug zu Hause sachbezugsbefreit laden und bekommst pro Kilowattstunde teils mehr zurück, als dich der Strom kostet.
  • Ladezeit ist Arbeitszeit: Flotten laden im Depot oder beim Mitarbeiter daheim, sogar 42-Tonnen-LKW kommen ohne öffentliche Säule aus.
  • Nicht der Staat zahlt die THG-Prämie, sondern Unternehmen mit hohem CO2-Ausstoss. Verbrennerfahrer finanzieren so die E-Mobilität mit.
  • Der Akku hält länger als gedacht: 2'000 bis 3'000 Ladezyklen Garantie, gerechnet sind das oft über 600'000 Kilometer.
  • Das Auto als Speicher: Mit V2H und V2G versorgst du dein Haus, hilfst dem Netz und kannst pro Jahr mehrere hundert Euro verdienen, ohne zu fahren.

Kapitel: (00:00) Begrüssung und wer der ÖAMTC wirklich ist (02:45) Wo Österreich bei E-Autos und Ladepunkten steht (05:40) Taxi, Nutzfahrzeuge und Depotladen (10:00) Laden zu Hause: sachbezugsbefreit und THG-Prämie (17:00) Blick in die Schweiz: Steuern und Förderung (19:00) TCO, ESG und warum Scope 3 so schwierig ist (28:30) Klimaziele 2030 und das Risiko der Strafzahlungen (34:30) Das Auto als Kraftwerk: V2H, V2G und eine Hochwasser-Story (45:45) Roaming-Wildwuchs und das komplexe Ökosystem Laden (54:40) Ausblick auf eine eigene Folge zu Vehicle-to-Grid

Erwähnt in der Folge:

Zu Gast: Marcella Kral, E-Mobilitätsexpertin beim ÖAMTC und verantwortlich für die B2B-Kooperationen bei ÖAMTC ePower.Business. Sie begleitet Unternehmen und Privatpersonen beim Umstieg auf die E-Mobilität, von der Wallbox bis zur Flotte. LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/marcella-kral-343bbb91

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Keywords: Elektromobilität Österreich, ÖAMTC ePower, bidirektionales Laden, Vehicle-to-Grid, V2G, Sachbezug Elektroauto, THG-Prämie, Flotte elektrifizieren, TCO Elektroauto, Ladeinfrastruktur, Akku Lebensdauer, E-Mobilität Schweiz #Elektromobilität #ÖAMTC #VehicleToGrid #Ladeinfrastruktur #Flotte #DERMOBILIST #Emobility #bidirektionalesLaden #THGPrämie #Energiewende

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Warum Probefahren der Anfang vom Ende deines Verbrenners ist (#020)25 Jun 202600:55:43

Nicht jeder braucht eine grosse Bühne, um die Mobilitätswende voranzubringen. Michael Hagmann fährt seit bald zehn Jahren elektrisch und überzeugt Zweifler dort, wo es zählt: im eigenen Umfeld. Kein Verkaufsdruck, keine Mission, nur ehrliche Beratung am konkreten Fall. Volker und Michael sprechen über Reichweitenangst, Ladealltag auf Reisen, Plug-in-Hybride, Solarstrom und den Viruseffekt, mit dem ein einzelner E-Auto-Fahrer ein ganzes Dorf anstecken kann.

Das nimmst du mit:

  • Reichweitenangst ist heute selten begründet. Michael hatte sie in zehn Jahren genau einmal, an Schottlands Nordküste.
  • Die wirksamste Beratung ist persönlich und ehrlich. Wer nichts verkaufen will, dem glaubt man.
  • Probefahren ist der Wendepunkt. Wer einmal eingesteckt hat, bestellt oft kurz darauf.
  • Plug-in-Hybride lösen selten ein echtes Problem. Bei vielen bleibt das Ladekabel originalverpackt.
  • Wer Solarstrom produziert, will ihn auch fahren. Photovoltaik und E-Auto verstärken sich gegenseitig.

Kapitel: 00:00 Warum es heute um die kleinen Wege geht 01:29 Michael stellt sich vor: Tesla Model X, fast zehn Jahre elektrisch 02:22 Reichweite, Batteriemythen und die erste Ladung an der Steckdose 06:04 Das einzige Mal echte Reichweitenangst: Schottland, NC500, Orkney 09:48 Laden im Ausland: Apps, Roaming, Kreditkarte, Plug and Charge 15:00 Michaels Methode: das konkrete Beispiel durchrechnen 21:17 Probefahren als Wendepunkt 34:40 Plug-in-Hybrid: zwei Typen Fahrer, eine klare Meinung 36:48 Solarstrom, Hausbatterie und das Dach voll machen 51:34 Der Viruseffekt: ehrliche Beratung steckt an 56:13 Fazit: Im Kleinen mit Leuten reden hilft genauso

Erwähnt in der Folge:

  • Tesla Model X, Michaels Fahrzeug
  • North Coast 500, Schottland (northcoast500.com)
  • Plug and Charge nach ISO 15118, Laden ohne App
  • E-Auto-Routenplaner wie A Better Routeplanner (abetterrouteplanner.com)
  • vZEV und LEG, Schweizer Modelle für gemeinsamen Solarstrom seit 2025 und 2026 (lokalerstrom.ch)

Der Gast: Michael Hagmann ist E-Auto-Fahrer der ersten Stunde aus dem Werdenberg im St. Galler Rheintal. Er fährt seit bald zehn Jahren elektrisch und begleitet Menschen in seinem Umfeld beim Umstieg, ehrlich und ohne Verkaufsabsicht.

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Mehr: dermobilist.show Spotify, Apple Podcasts, YouTube und alle Kanäle findest du dort verlinkt. Kontakt: Volker, info@dermobilist.show

Keywords: Elektromobilität, E-Auto Umstieg, Reichweitenangst, Tesla Model X, Laden unterwegs, Plug and Charge, Plug-in-Hybrid, Photovoltaik, Eigenverbrauch, E-Auto Beratung, Mobilitätswende #DERMOBILIST #Elektromobilität #EAuto #Reichweitenangst #Tesla #Photovoltaik #Mobilitätswende #Elektroauto

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So vermeidest Du teure Roaming-Aufschläge beim E-Auto Laden (#021)02 Jul 202600:54:33

Eine Kilowattstunde für 1.15 Franken, beim Betreiber direkt nur 50 Rappen. Volker steht an einer Ladesäule, traut seinen Augen nicht und sagt: Ilaria, wir müssen reden. Diese Folge zerlegt, warum dasselbe Laden so unterschiedlich viel kostet, wer alles mitverdient und wie Du teure Aufschläge vermeidest.

Ilaria Besozzi, CEO von Swisscharge, erklärt ohne Fachjargon, wer beim Ladepreis die Hand aufhält: CPO, EMP, Roaming-Hub, Kreditkarte. Du erfährst, wie Du Roaming-Aufschläge umgehst, warum Abo-Modelle Preissicherheit bringen und wohin der Markt steuert. Spoiler: Richtung Tesla-Gefühl, einstecken und fertig.

Key Takeaways:

  • Wer alles am Ladepreis mitverdient und warum derselbe Strom 50 Rappen oder 1.15 Franken kostet
  • Wie Du als Fahrerin oder Fahrer teure Roaming-Aufschläge ganz konkret vermeidest
  • Warum Technologie das Roaming-Problem schneller löst als jede Regulierung
  • Was Plug and Charge, Auto Charge und die No-Touch-Zukunft wirklich bedeuten
  • Warum öffentliches AC-Laden sich kaum rechnet und wo Laternenladen Sinn ergibt

Kapitel: 00:00 Eine Ladesäule, zwei Preise: der Aufreger 01:23 Roaming, CPO und EMP einfach erklärt 04:51 Je mehr Akteure, desto höher der Preis 07:47 So vermeidest Du teure Aufschläge 11:08 Abo-Modelle und die Telekom-Parallele 14:32 Technologie statt Regulierung 21:03 Spark Alliance und die SIM-Karten-Vision 21:41 Plug and Charge: das Ende der Ladekarte 30:17 Konsolidierung, AC gegen DC, Laternenladen 42:04 Recht auf Laden für Mietende 49:49 Ausblick: Wo laden wir in 20 Jahren?

Erwähnt in der Folge: Swisscharge: https://swisscharge.ch Swiss eMobility: https://www.swiss-emobility.ch Spark Alliance: https://sparkalliance.com

Zur Gästin: Ilaria Besozzi ist CEO von Swisscharge, einem der grössten Ladenetz- und E-Mobility-Service-Anbieter der Schweiz, und engagiert sich bei Swiss eMobility für mehr Preistransparenz. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ilariabesozzi/

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Fragen, Themen, Kritik? Schreib mir: info@dermobilist.show oder diskutiere im Forum auf https://dermobilist.show

#DERMOBILIST #Elektromobilität #Roaming #Ladeinfrastruktur #EMobility #Swisscharge #Ladepreise #Elektroauto #Ladesäule #CPO #EMP

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Raus aus der Ideologie, rein in die Technik (#022)09 Jul 202600:56:19

Zwei Länder, eine Marke, ein Anspruch: überall dasselbe Ladeerlebnis. Volker spricht mit Linda Boll (Fastned Deutschland) und Christine Zingg-Graf (Fastned Schweiz) über die feinen, aber entscheidenden Unterschiede beim Schnellladen zwischen Schweiz und Deutschland. Warum ist Marktzugang so zäh? Wieso wird eine Ladestation wie eine Tankstelle behandelt? Und lohnt sich die Steckdose an der Laterne überhaupt? Ein ehrliches Gespräch über Platz, Preise und Wettbewerb.

Das nimmst du mit:

  • Warum derselbe Anbieter in zwei Ländern völlig anders bauen muss
  • Weshalb eine Ladesäule oft als Tankstelle eingeordnet wird, obwohl nichts brennt
  • Wieso die langsame Steckdose an der Laterne sich für niemanden rechnet
  • Was eine Schnellladestation wirklich kostet und wer das bezahlt
  • Warum fairer Wettbewerb am Ende deinen Ladepreis senkt

Kapitel: 00:00 Begrüssung und Vorstellung 02:33 Wo sich Schweiz und Deutschland unterscheiden 04:41 Ladesäule oder Tankstelle? Der Bewilligungs-Krimi 14:58 Technik statt Ideologie 19:48 Zur Miete und trotzdem elektrisch laden 25:10 Laterne gegen Schnellladehub: die Rechnung 33:31 Schnellere Autos, neues Geschäftsmodell, der Kiosk 41:02 Regulierung, AFIR und Preistransparenz 47:33 Der Vorwurf: Schnellladen ist zu teuer 50:07 Was die Schweiz von Deutschland lernen kann

Über die Gäste: Linda Boll leitet als Country Director das deutsche Geschäft von Fastned in Köln. Christine Zingg-Graf, CFA, führt als Country Director Fastned in der Schweiz, davor war sie im Bahn-Infrastrukturumfeld tätig. Fastned ist ein unabhängiger Schnelllade-Anbieter aus den Niederlanden, erkennbar am gelben Vordach.

Links und Ressourcen: Fastned Schweiz: https://www.fastnedcharging.com/hq/de/fastned-schweiz Fastned Deutschland: https://fastned.de Linda Boll: https://www.linkedin.com/in/linda-boll-b2b29450 Christine Zingg-Graf: https://www.linkedin.com/in/christineirenegraf AFIR (EU): Alternative Fuels Infrastructure Regulation

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Fragen, Themenwünsche oder selbst Gast werden? Schreib mir: info@dermobilist.show oder im Forum auf https://dermobilist.show

Keywords: Elektromobilität, Schnellladen, Ladeinfrastruktur, Fastned, HPC, CPO, AFIR, Ladepreis, Schweiz, Deutschland, E-Auto laden, Recht auf Laden, Ladehub, EV Charging #DERMOBILIST #Elektromobilitaet #Schnellladen #Ladeinfrastruktur #Fastned #EAuto #EVCharging #Ladepreis #Energiewende #Mobilitaetswende

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Warum E-LKW kein öffentliches Ladenetz brauchen (#023)16 Jul 202600:59:42

Airbnb für LKW-Ladepunkte: E-LKW laden ohne eigenes Netz

Elektro-Lastwagen brauchen kein flächendeckendes öffentliches Schnellladenetz. Sie laden planbar im Depot, und freie Ladeplätze werden geteilt. Julius Wilhelm, Mitgründer des Münchner Startups DepotCharge, erklärt, wie Transportunternehmen ihre Ladeinfrastruktur gegenseitig öffnen, warum die Schweiz Europas Leuchtturm ist und weshalb nicht das Fahrzeug, sondern die Ladeleistung am Standort der eigentliche Engpass ist.

Key Takeaways:

  • Depot-Sharing funktioniert wie ein Airbnb für Ladeinfrastruktur, mit direkten Verträgen statt teurem Roaming.
  • Keine Anonymität: Der Anbieter steuert Zeiten und Zutritt und sieht jedes Kennzeichen.
  • Ladeleistung ist nicht gleich Ladeleistung: luftgekühlte Kabel drosselten 400 kW auf 360 kW.
  • Der Logistiker wird zum Energiemanager, Flexibilität ist das neue Gold im Energiesystem.
  • Grösstes Bottleneck ist die Netzleistung: Im Gewerbegebiet sichert sich der Erste drei Megawatt.

Kapitel: (00:00) Was ist DepotCharge, das Airbnb fürs LKW-Laden (04:52) Privates Gelände öffnen, Zutritt und Sicherheit (06:58) Die Schweiz, ASTAG Charge und das Projekt UTOPIA (11:07) Warum Roaming beim LKW kaum eine Rolle spielt (20:11) 400 kW, die keine 400 kW bleiben: das Kabel-Problem (25:10) Skeptische Fahrer, die nicht mehr zurück wollen (33:28) Digitale Warteschlange statt Stau am Ladepark (38:37) Batterien, PV und der Logistiker als Energiehändler (46:56) Verdient der Truck bald mehr im Stehen als im Fahren (52:08) Das grösste Bottleneck: Netzleistung und Asset-Sharing

Links und Ressourcen:

Gast: Julius Wilhelm, Mitgründer von DepotCharge (München). LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julius-wilhelm/

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Es ist nicht grün. Es ist schlau. (#024)23 Jul 202601:03:57

Es ist nicht grün. Es ist schlau. Und es macht dich unabhängig.

Jan Schmirmund postet einen Satz, der Volker sofort triggert: eine gute Nachricht für alle, denen das Klima egal ist. Wärmepumpe, Photovoltaik und E-Auto kannst du auch rechtfertigen, wenn du die Grünen doof findest. Daraus wird ein Gespräch über E-Mobilität ohne Ideologie, über Unabhängigkeit statt Verbot und über die Frage, warum digitale Souveränität dasselbe Muster hat wie der Strom vom eigenen Dach.

Key Takeaways:

  • E-Mobilität ist keine Gesinnung, sondern eine Rechnung. Jan spart mit E-Auto, PV und Wärmepumpe rund zwei Drittel seiner laufenden Energiekosten.
  • Wandel kippt nicht bei den Verbohrten am Rand, sondern bei den vielen in der Mitte, die für Fakten offen sind.
  • Unabhängigkeit zieht stärker als Klimaschutz. Eigener Strom heisst: kein Ölpreis, kein Putin und kein Trump bestimmen dein Verhalten.
  • 2035 kauft kaum noch jemand einen Verbrenner, ob erlaubt oder nicht. Die Frage ist nur, von welcher Marke.
  • Digitale Souveränität folgt derselben Logik: Signal statt WhatsApp, Infomaniak statt US-Cloud, Kontrolle zurück in die eigene Hand.

Inhalt mit Timestamps: 00:00 Der Post, der alles auslöst 03:34 Eine gute Nachricht fuer alle, denen das Klima egal ist 06:00 Einsteigen, losfahren, an der Ampel gewinnen 09:28 Muss man dafür die Grünen wählen? 13:43 Was sollen die Nachbarn denken 16:19 Mythos: Reicht der Strom für alle? 17:13 Die Wippe und der soziale Kipppunkt 22:29 2035 kauft kaum noch jemand einen Verbrenner 28:34 Souveränität als das bessere Argument 34:08 Suveris, das Fediverse und der Cloud Act 41:00 Der Strom fällt vom Dach 44:47 100 Jahre Verbrenner gegen wenige Jahre Batterie 52:14 Marc-Uwe Kling und der Digital Independence Day 57:06 Infomaniak, Stiftung und Verantwortungseigentum 01:02:22 Der Aufruf: lad dir Signal runter

Zu Gast: Jan Schmirmund, Transformationsbegleiter und Autor von «Regenerative Wirtschaft. Wie Pioniere eine lebenswerte Ökonomie gestalten». Er baut mit einem Team die Plattform Suveris für digitale Souveränität auf. Profil: https://www.linkedin.com/in/janschmirmund/ Suveris: https://suveris.eu

Erwähnt in der Folge:

  • Marc-Uwe Kling, «Die Känguru-Rebellion» und der Digital Independence Day
  • Infomaniak, Schweizer Hosting mit Stiftungsmodell: https://www.infomaniak.com
  • Messenger-Alternativen: Signal, Threema, Bluesky

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E-Auto-Mythen, die keiner selbst erlebt hat (#025)30 Jul 202600:58:19

electrified women: Wie E-Mobilität endlich bei allen ankommt

Silvia Josten vom Verein electrified women räumt mit den hartnäckigsten E-Auto-Mythen auf. Reichweite, Ladesäulen, brennende Akkus: meist Hörensagen, oft zehn Jahre alt. Dazu ein Steckertrick, den fast niemand kennt, warum gebraucht kaufen clever ist und wieso Fragen von Frau zu Frau leichter fallen. Eine Folge über Alltag, Vorurteile und die Freude am elektrischen Fahren.

Das nimmst du mit:

  • Der Steckertrick, mit dem der Ladevorgang zuverlässig startet
  • Dein echter Bedarf sind 30 bis 40 km am Tag, kein Auto braucht 340 km
  • Gebraucht kaufen kann kräftig sparen, ein Batteriezertifikat schafft Sicherheit
  • Klimaanlage oder Hundemodus den ganzen Tag kosten nur rund 30 km
  • Die meisten Mythen kommen vom Hörensagen, nicht aus eigener Erfahrung

Inhalt: 00:01 Das E-Auto als «Frauenauto» und eine steile These 00:04 Warum Fragen von Frau zu Frau leichter fallen 00:05 Der Steckertrick an der Schnellladesäule 00:13 Wie viel Auto du wirklich brauchst 00:22 Gebraucht kaufen: 60 Prozent vom Neupreis 00:25 Entspannt reisen, sogar bis Mallorca 00:31 Die hartnäckigsten Mythen im Faktencheck 00:44 Bertha-Benz-Tour und wie du mitmachst

Gast: Silvia Josten, Vorstand bei electrified women e.V., der Elektroauto-Community von Frauen für Frauen. Mehr zum Verein: electrifiedwomen.de und Instagram @electrifiedwomen. Erwähnt: E-Cannonball (e-cannonball.de), e4 Testival am Hockenheimring, Bertha-Benz-Memorial-Tour.

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Batteriemüll? Europa hat sogar zu viel Recyclingkapazität (#026)06 Aug 202601:11:16

Kommen jetzt alle Elektroauto-Batterien auf den Sondermüll? Christian Ochsenbein vom Swiss Battery Technology Center widerspricht deutlich: Europa hat derzeit eher zu viel Recyclingkapazität als zu wenig. Trotzdem gibt es Probleme, nur andere als gedacht. Es geht um fehlende Mengen, um Rohstoffpreise, um Schwarzmasse und um Batterien, die so verbaut sind, dass sie kaum jemand mehr zerlegen kann. Eine Folge über Kreislaufwirtschaft, die dort ansetzt, wo es wirklich klemmt.

Key Takeaways

• 00:08:45 «Aber im Moment ist es so, dass wir zumindest in Europa eigentlich eher zu viel Recyclingkapazität haben als zu wenig.»
• 00:10:30 Je länger eine Batterie lebt, desto besser der ökologische Fussabdruck. Der Occasion-Markt ist für Christian das beste Second Life.
• 00:15:15 Bei Lithium-Eisenphosphat lohnt sich das Recycling wirtschaftlich kaum, Graphit und Eisenphosphat sind aktuell sehr günstige Materialien.
• 00:21:30 Die europäische Batterieindustrie steht unter Druck, Northvolt und weitere Projekte sind weg. Die Produktionsabfälle fehlen den Recyclern.
• 00:52:30 «Einerseits sind die Batterien wirklich nicht gebaut fürs Zerlegen. Das ist ein Trend, der sich sogar stark eigentlich verschlechtert.»

Weitere Inhalte

• 00:13:44 NMC 111 gegen heutige Chemie mit 80 Prozent Nickel und 10 Prozent Kobalt
• 00:18:45 Batrec in der Schweiz, Batterierecycling seit 1992, und die vorgezogene Recyclinggebühr
• 00:25:25 Warum Europa den Kostengap zu BYD, LG, Samsung und Panasonic bisher nicht geschlossen hat
• 00:36:37 Die Prozesskette: öffnen, überentladen, zerlegen, schreddern, Schwarzmasse, Hydrometallurgie
• 00:48:45 Warum «95 Prozent recycelbar» theoretisch stimmt und praktisch eine Trade-off-Frage ist
• 00:50:10 Recyclingquoten der EU ab 2028 und 2030, unter anderem 90 Prozent beim Kobalt
• 00:53:30 Reichweite, Kosten, Safety: drei Gründe, warum Batterien vergossen werden
• 00:57:45 Roboter, Vision und Compliant Behaviour in der automatischen Demontage
• 01:06:15 Vietnam: billiges Benzin, trotzdem elektrische Taxis, Citycars und Swap-Stationen überall
• 01:12:00 Waldbrände, Dürre, Strasse von Hormuz: warum Christian eine politische Debatte fordert

Christian Ochsenbein ist Elektroingenieur und leitet seit bald neun Jahren das Swiss Battery Technology Center, ein Forschungs- und Entwicklungszentrum am Switzerland Innovation Park in Wiel. Er hat zudem die Welt in einem Solarboot umrundet.

Wenn dir die Folge gefällt: abonniere den Podcast, bewerte ihn und teile ihn mit jemandem, der noch glaubt, Batterien seien Sondermüll. Das hilft mehr als jeder Algorithmus.

Alle Infos zu dieser und den anderen Folgen: www-mobilist.show, dort kannst du dich auch im Forum anmelden und Fragen stellen.

Schlagworte: #Batterierecycling #Elektromobilität #Kreislaufwirtschaft #Schwarzmasse #Batterieproduktion

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Warum Direktimport aus China meistens schiefgeht (#027)13 Aug 202600:59:13

Eine neue Automarke in einem Markt voller Platzhirsche etablieren: geht das überhaupt? Massimo Redigolo verantwortet das Aftersales von XPENG in der Schweiz und erzählt, wie der Start bei null lief. Es geht um den Erwartungsgap zwischen Startup und Kundenrealität, um Ladestecker aus China, um Rechenpower fürs assistierte Fahren, um den Aufbau eines Händlernetzes und um die Frage, wo ein Autohaus im Elektrozeitalter noch Geld verdient.

Key Takeaways:

(00:01:00) «Eine neue Automarke einzuführen, das ist wirtschaftlicher Selbstmord», heisst es. Trotzdem passiert es.

(00:05:45) Die grösste Herausforderung ist, den Erwartungsgap so klein wie möglich zu halten. Basiserwartungen müssen auch bei einem Neustart gedeckt sein.

(00:12:00) XPeng Schweiz gehört als Importeur zur Hedin-Gruppe mit Sitz in Schweden, nicht direkt zum Hersteller.

(00:40:30) Ohne Elektro-Mindset funktioniert ein Händler nicht: Er muss den Vorteil der Elektromobilität selbst sehen.

(00:46:15) Rund ein Viertel der neu verkauften Fahrzeuge sind reine Elektroautos. Wer zu 100 Prozent switcht, gibt 75 Prozent des Absatzes ab.

Weitere Themen:

(00:07:45) Von einer Handvoll Fahrzeugen zu mehreren hundert Autos auf der Strasse in neun bis zehn Monaten.

(00:12:45) Direktimport aus China: andere Ladestecker, Software nicht immer auf Englisch umstellbar.

(00:17:00) Fahrwerke werden für Europa anders abgestimmt, weil das Komfortempfinden in Asien ein anderes ist.

(00:19:00) Beim nächsten Modell wählen Kunden zwischen Standard und Ultra mit mehreren Turing-Chips.

(00:25:00) Konfiguration in Minuten: Antrieb, Farbe aussen, Farbe innen, Anhängerkupplung. Der Rest ist Serie.

(00:33:45) China Speed trifft auf Verwaltungsratssitzungen pro Quartal. Druck bringt beim Händler nichts.

(00:36:45) Technisches Englisch in der Werkstatt: Diagnose und Reparaturbeschriebe sind anders als gewohnt.

(00:51:30) Jährlicher Service als Kompromiss: gut für den Händler, bezahlbar für den Kunden.

(00:53:00) Wer sieben Jahre ohne Check fährt, erlebt bei der MFK die grosse Krise.

Zu Gast: Massimo Redigolo, Head of Aftersales XPENG. Er kommt aus der Technik, hat als Automechaniker begonnen und verantwortet seit Oktober 2025 das Schweizer Aftersales-Geschäft.

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4'000 Euro im Jahr, weil das Auto in der Garage steht (#028)20 Aug 202601:05:46

Bidirektionales Laden ist kein Versprechen mehr, sondern ein Geschaeftsmodell mit Zahlen. Gian Carle erklaert, warum ein Fahrzeug in Schweden bis zu 4'000 Euro pro Jahr einbringt, wieso Ladestationen von 15'000 auf 3'100 Franken gefallen sind und was ab 2027 gesetzlich gilt. Dazu Regelenergie, Day Ahead, Flottenladen und die Frage, ob die Batterie darunter leidet. Eine Folge für alle, die ihr Auto als Teil des Energiesystems denken.

Key Takeaways

  • 00:06:15 Ein bidirektionales Fahrzeug kann in Schweden zurzeit bis zu 3'500 bis 4'000 Euro pro Jahr an Ertraegen generieren.
  • 00:07:45 Das Auto ist in erster Linie ein Stromspeicher, fahren kann man damit auch noch. Ein Fahrzeug steht rund 23 von 24 Stunden.
  • 00:18:15 Hinter dem Zaehler Kosten senken und vor dem Zaehler Ertraege machen ergibt zusammen nicht 2, sondern etwa 1,8. Beides läuft gleichzeitig.
  • 00:25:00 Ein Gesetzesentwurf will, dass ab 2030 jedes Personenfahrzeug bidirektional ist. Ab 2027 müssen AC und DC Ladestationen den Standard ISO 15118-20 können.
  • 00:32:45 Das NOVA-Prinzip verlangt: erst digitalisieren und optimieren, dann das Netz ausbauen. Das ist deutlich guenstiger.

Weiter im Gespräch

  • 00:03:08 Energy Bank kam von der Optimierung grosser Wasser- und Windkraftwerke zur dezentralen Welt.
  • 00:07:00 Vattenfall stellt in duenn besiedelten Regionen lieber ein bidirektionales Fahrzeug hin als das Netz zu verstaerken.
  • 00:11:00 Herkunftsnachweis: Rueckgespeister Strom gilt sonst als Graustrom, bis 2027 braucht es eine Loesung.
  • 00:12:15 Pilot mit 200 Fahrzeugen, Digital Twin des Gebäudes mit PV, Waermepumpe, Batterie und Tarifen.
  • 00:21:15 Swissgrid muss taeglich mehrfach eingreifen, wenn die Wolkenfront doch nicht kommt.
  • 00:29:43 Lokale Hardware statt Cloud, damit auch ohne Internet reagiert wird.
  • 00:35:48 Day Ahead und Intraday verstaendlich erklaert, inklusive Poenale für Energieversorger.
  • 00:44:00 Flottenladen: Ladung nur zwischen 20 und 80 Prozent, Fahrer melden ihren Bedarf per App.
  • 00:49:45 Von der Garantiefrage zum Wellnessprogramm für die Batterie, ab Modelljahr 2027 faellt der Zaehler weg.
  • 00:54:11 State of Health, Zyklen und Second Use alter Fahrzeugbatterien.
  • 00:57:19 Lehren aus Schweden: verwechselte Phasen, Abbrueche, zu wenig zuverlaessige Ladestationen.
  • 01:00:15 Wissensluecken bei Verkäufern, Netzbetreibern und Energieversorgern.

Gast der Folge ist Gian Carle, Carle Energy Consulting / Energy Bank. Er arbeitet seit 25 Jahren in der Energiebranche, hat zu Elektromobilität, Gas- und Brennstoffzellenfahrzeugen doktoriert und begleitet den kommerziellen Rollout von Vehicle to Grid in Schweden.

Wenn dir die Folge etwas gebracht hat: abonniere den Podcast, bewerte ihn und schick die Folge der Person weiter, die dir sagt, bidirektional komme sowieso nie. Fragen, Erfahrungen mit umgebauten Fahrzeugbatterien oder Themenwuensche nimmt Volker über die Website des Podcasts entgegen.


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