🎙 Dein Karriereweg – Mit Katrin Moser Klarheit. Entscheidung. Umsetzung. Dein Weg zu Traumjob & Purpose Herzlich willkommen zu meinem Podcast „Dein Karriereweg“. Hier dreht sich alles darum, deine Karriere auf das nächste Level zu bringen – egal, ob du angestellt oder selbstständig bist. Wenn du unzufrieden im Job bist, dich neu orientieren möchtest oder nach Klarheit, Purpose und Erfolg suchst, bist du hier genau richtig. Als HR-Expertin mit über 20 Jahren Erfahrung und einem Track Record von 2.000 erfolgreich eingestellten Mitarbeitenden kenne ich die andere Seite des Arbeitsmarkts wie kaum jemand sonst. Mit meinen Strategien haben meine Kund*innen im Durchschnitt eine Lohnsteigerung von über 20 % erreicht und die Zeit bis zum Vertragsabschluss auf Wochen statt Monate verkürzt. Vor allem aber gewinnen sie Klarheit darüber, was sie wirklich wollen – und finden über ihr IKIGAI zu einem Weg, der wirklich zu ihnen passt. In diesem Podcast geht es aber nicht nur um Bewerbungen und Jobs – sondern auch um Purpose Matching: wie Mitarbeitende und Unternehmen ihren Sinn aufeinander abstimmen, wie echte Kultur entsteht und wie du deinen Weg findest, der zu deinem Leben passt.
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#138 – Warum du dich klein machst – und wie du damit aufhörst
Épisode 138
mercredi 21 octobre 2026 • Durée 33:07
Du hast Erfahrung, bist erfolgreich und kannst viel – aber trotzdem glaubst du, nicht gut genug zu sein?
Viele Menschen machen sich kleiner, als sie sind. Sie schweigen, obwohl sie etwas zu sagen haben. Bleiben im falschen Job, weil er sicher erscheint. Oder warten auf den perfekten Moment, um endlich ihren eigenen Weg zu gehen.
In dieser Folge erzähle ich dir, warum ich damals meine sichere Stelle bei Novartis aufgegeben habe – gegen den Rat meines Umfelds. Und warum diese Entscheidung mein Leben verändert hat.
Denn sich klein zu machen ist oft eine erlernte Schutzstrategie. Doch sie hat ihren Preis.
Das lernst du in dieser Folge
06:21 – Was bedeutet es, sich klein zu machen? Warum wir unsere Wünsche und Ziele zurückhalten.
07:27 – Woher kommt das Kleinmachen? Wie Familie, Schule und Beruf uns prägen.
09:44 – Die 5 häufigsten Muster: Vernünftigkeit, Perfektionismus, Schweigen, Ja-Sagen und Vergleichen.
15:08 – Selbstbild vs. Fremdbild: Warum du dich anders wahrnimmst als andere.
18:26 – Deinen Wert erkennen: Wie dir ehrliches Feedback und Selbstreflexion helfen.
21:18 – Der Preis des Kleinmachens: Was es dich an Energie, Identität und Lebenszeit kostet.
26:02 – 5 Schritte zur Veränderung: Wie du alte Muster durchbrichst und Grenzen setzt.
30:12 – Das Innen öffnet das Außen: Warum deine innere Haltung deine Chancen beeinflusst.
Deine 3 Aufgaben für diese Woche
1. Erkenne dein Muster.
Schreibe drei Situationen auf, in denen du dich klein machst. Schweigst du in Meetings? Sagst du Ja, obwohl du Nein meinst? Oder traust du dich nicht, mehr Gehalt zu verlangen?
2. Hinterfrage deine innere Stimme.
Denke an eine Entscheidung, die du aufschiebst. Frage dich: Ist das wirklich meine Überzeugung oder die Angst meines Umfelds?
3. Mach einen mutigen Schritt.
Sage bewusst Nein, sprich deine Meinung aus oder gehe endlich etwas an, für das du bisher auf Erlaubnis gewartet hast.
Die Botschaft dieser Folge: Du musst nicht erst perfekter oder erfahrener werden, um deinen Platz einzunehmen. Hör auf, dich selbst zu begrenzen. Denn das Innen öffnet das Außen.
Befindest du dich in einer beruflichen Sackgasse und bist bereit, aktiv an deiner Karriere zu arbeiten? Dann bist du hier genau richtig.
Vielleicht strebst du nach mehr Verantwortung, einem höheren Gehalt oder einem Job, der besser zu dir passt.
Nutze den folgenden Link, um dein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren:
#137 – Bewerben mit KI, LinkedIn & Co.: Was funktioniert wirklich?
Épisode 137
mercredi 14 octobre 2026 • Durée 42:38
ChatGPT schreibt deine Bewerbung, dein Lebenslauf soll ATS-tauglich sein und auf LinkedIn musst du sichtbar werden. Aber was bringt dich wirklich zum Traumjob?
In dieser Q&A-Folge beantworte ich die häufigsten Fragen aus meiner Community rund um Bewerbungen, Jobsuche und Karrierewechsel. Ich teile meine Erfahrungen aus dem HR und zeige dir, wie du KI sinnvoll einsetzt, dich überzeugend positionierst und typische Bewerbungsfehler vermeidest.
Denn Qualität schlägt Masse – und deine Persönlichkeit macht den Unterschied.
Das lernst du in dieser Folge
01:51 – Motivationsschreiben & KI: Brauchst du noch ein Anschreiben und wie nutzt du ChatGPT, ohne austauschbar zu klingen?
06:45 – LinkedIn richtig nutzen: Wie du Kontakte knüpfst und potenzielle Arbeitgeber ansprichst, ohne aufdringlich zu wirken.
11:22 – ATS-tauglicher Lebenslauf: Was wirklich wichtig ist und warum Gestaltung und Lesbarkeit zählen.
16:03 – Qualität statt Masse: Warum wahllose Massenbewerbungen selten die beste Strategie sind.
19:27 – Lücken im Lebenslauf: Wie du längere Arbeitslosigkeit selbstbewusst und ehrlich erklärst.
25:19 – KI im Vorstellungsgespräch: Wie du mit Gamma überzeugende Präsentationen vorbereitest.
29:01 – Videobewerbungen: Wann ein Bewerbungsvideo sinnvoll ist und wann nicht.
37:48 – Quereinstieg: Wie du dich über LinkedIn und gezieltes Netzwerken in einer neuen Branche positionierst.
Deine 3 Aufgaben für diese Woche
1. Optimiere deinen Lebenslauf.
Vergleiche deinen CV mit einer interessanten Stellenanzeige. Sind deine wichtigsten Kompetenzen, Erfolge und dein Mehrwert sofort erkennbar? Nutze ChatGPT als Sparringspartner und verbessere deine Positionierung.
2. Knüpfe einen neuen LinkedIn-Kontakt.
Suche dir jemanden aus deinem Wunschunternehmen und schreibe eine persönliche Nachricht. Bitte um einen kurzen fachlichen Rat, statt direkt nach einer Stelle zu fragen.
#136 - Hör auf, es allen recht machen zu wollen
Épisode 136
mercredi 7 octobre 2026 • Durée 23:46
Wie oft fragst du andere, wie du etwas machen sollst – obwohl du eigentlich längst weißt, wie du es haben möchtest?
Genau diesen Fehler habe ich selbst jahrelang gemacht. Ich habe mein Marketing-Team gefragt, meinen Sales-Coach, technische Experten und natürlich meine Kunden. Wie soll mein Angebot aussehen? Wie soll ich verkaufen? Was wünschen sich die anderen?
Irgendwann wurde mir etwas Entscheidendes klar: Ich bin doch die Chefin.
Das bedeutet nicht, dass du keine Experten brauchst oder keinen Rat annehmen sollst. Aber am Ende musst du die Person sein, die die Vision vorgibt und entscheidet, wohin die Reise geht.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
warum du Verantwortung für deine eigene Vision übernehmen musst
weshalb Experten dir Entscheidungen nicht abnehmen können
warum deine besten Ideen manchmal gegen den Rat anderer entstehen
wie du dein Business nach deinen eigenen Regeln gestalten kannst
warum du dir dein Hamsterrad manchmal selbst baust
weshalb Delegieren ein wichtiger Teil guter Führung ist
wie du als Angestellter mehr Kontrolle über deinen Arbeitsalltag bekommst
warum klare Grenzen nicht egoistisch, sondern notwendig sein können
wie du mit Vision, Struktur und Self-Management wieder selbst steuerst
Ich habe zum Beispiel irgendwann entschieden, dass ich meine Kunden zu mir nach El Gouna holen möchte. Mir wurde gesagt: Das macht keiner. Zu weit. Ägypten. Zu kompliziert.
Ich habe es trotzdem gemacht – weil es genau meiner Vorstellung entsprach. Und daraus entstanden einige meiner intensivsten und erfolgreichsten Formate.
Dasselbe gilt für meinen Alltag. Früher dachte ich, ich müsse morgens, abends oder sonntags verfügbar sein, wenn meine Kunden das wünschen. Heute definiere ich meine Regeln viel klarer. Denn warum werde ich selbstständig, wenn ich mir anschließend mein eigenes Hamsterrad baue?
Und das gilt nicht nur für Unternehmer oder Führungskräfte.
#135 – Ständig abgelenkt? Warum du dich verzettelst – und wie du wieder Fokus findest
Épisode 135
mercredi 30 septembre 2026 • Durée 25:10
Du setzt dich morgens an den Schreibtisch und weißt genau, was du erledigen willst. Dann checkst du „nur kurz“ deine Mails, antwortest auf WhatsApp, schaust bei LinkedIn rein, holst dir einen Kaffee – und plötzlich ist eine Stunde vergangen.
Kennst du das?
Genau darum geht es in dieser Folge. Denn Verzetteln und Ablenkung bedeuten nicht automatisch, dass du undiszipliniert bist. Unser Arbeitsalltag ist voll mit E-Mails, Nachrichten, Social Media, Meetings und permanenter Erreichbarkeit. riverside 137 - verzettelt und …
Ich spreche auch darüber, warum nicht jede Konzentrationsschwierigkeit gleich ADHS bedeutet. Ich bin keine Ärztin oder Psychologin und stelle keine Diagnosen – aber es lohnt sich, zwischen medizinisch abzuklärenden Beschwerden und alltäglicher Ablenkung oder Prokrastination zu unterscheiden. riverside 137 - verzettelt und …
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
warum wir uns im Arbeitsalltag so schnell verzetteln
welche Rolle Reizüberflutung und ständige Erreichbarkeit spielen
warum unangenehme Aufgaben besonders leicht aufgeschoben werden
weshalb Prokrastination nicht einfach mit mangelnder Disziplin gleichzusetzen ist
wie du große Aufgaben in kleine, machbare Schritte zerlegst
wie dir die Eisenhower-Matrix beim Priorisieren helfen kann
warum „wichtig“ und „dringend“ zwei völlig unterschiedliche Dinge sind
wie Zeitblöcke und Deep Work wieder mehr Fokus in deinen Tag bringen
Besonders wichtig ist für mich der sogenannte „goldene Quadrant“: Aufgaben, die wichtig, aber nicht dringend sind. Dazu gehören strategische Planung, Weiterbildung, Netzwerken oder langfristige Projekte. Genau diese Dinge bringen dich langfristig weiter – und werden im hektischen Tagesgeschäft trotzdem besonders gerne verschoben. riverside 137 - verzettelt und …
Statt dich also ständig zu fragen, wie du noch disziplinierter werden kannst, schau auf deine Strukturen: Wann beantwortest du Mails? Wann arbeitest du konzentriert? Wann ist dein Handy außer Reichweite? Und welche Aufgaben bringen dich deinen eigentlichen Zielen wirklich näher?
#134 – Hör auf mitzulaufen: Steh für deine Werte ein
Épisode 134
mercredi 23 septembre 2026 • Durée 33:30
Wann hast du das letzte Mal etwas nicht gesagt, obwohl du tief in dir wusstest: Das entspricht nicht meinen Werten?
Diese Folge ist anders als sonst. Sie ist persönlich, spontan und ungescriptet.
Ich spreche darüber, warum es mir schon mein ganzes Leben schwerfällt, einfach mitzulaufen, wenn etwas nicht mit meinen Überzeugungen übereinstimmt – und warum ich glaube, dass genau das nicht nur unser persönliches Leben, sondern auch unsere Karriere prägt.
Ich erzähle von meinem sozialen Engagement, von Menschen, denen ich über die Jahre helfen durfte, und auch davon, warum mich das Leid von Zivilisten im Nahostkonflikt aktuell so stark beschäftigt. Dabei teile ich meine persönliche Sicht auf die Situation und darauf, warum ich mich entschieden habe, nicht länger zu schweigen. Die humanitäre Lage in Gaza bleibt auch aktuell äußerst schwierig; die UN berichtet weiterhin von zivilen Opfern, massiven Schäden und Einschränkungen bei der Versorgung.
Doch im Kern geht diese Folge um etwas, das weit über Politik hinausgeht:
Was passiert mit dir, wenn du dauerhaft gegen deine eigenen Werte lebst?
Ich kenne das auch aus meinem Berufsleben. Als junge Frau hatte ich eine Chefin, der praktisch niemand widersprach. Irgendwann nahm ich all meinen Mut zusammen und sagte nur einen Satz:
„Ich bin nicht deiner Meinung.“
Für die anderen im Raum passierte kaum etwas. Für mich veränderte sich unglaublich viel. Ich hatte endlich aufgehört, mich selbst kleinzumachen.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
warum deine eigenen Werte ein wichtiger innerer Kompass sind
was passiert, wenn du dich dauerhaft an andere anpasst
warum es Mut braucht, eine andere Meinung auszuhalten
wie ein toxisches Arbeitsumfeld deinen Selbstwert beeinflussen kann
weshalb du dich selbst in den nächsten Job mitnimmst
warum Grenzen setzen Teil deiner persönlichen Entwicklung ist
wie kleine Handlungen für andere einen Unterschied machen können
#133 – Du verdienst zu wenig – und vielleicht bist du selbst der Grund
Épisode 133
jeudi 17 septembre 2026 • Durée 34:55
Warum verdienen manche Menschen deutlich weniger, als ihre Position eigentlich wert ist?
In dieser Folge geht es um Gehaltsverhandlungen, deinen Marktwert und die Frage, warum wir uns selbst so oft unter Wert verkaufen.
Ich erzähle dir von meiner Kundin Sarah. Sie war Projektleiterin, hatte einen Masterabschluss und mehrere Jahre Berufserfahrung – und verdiente 60.000 Franken. Für eine Position, deren Marktwert nach meiner Einschätzung etwa doppelt so hoch lag. Nach unserer gemeinsamen Arbeit wechselte sie den Arbeitgeber und verhandelte selbst ein Gehalt von 120.000 Franken.
Was hatte sich verändert?
Nicht plötzlich der Arbeitsmarkt. Sondern vor allem ihre eigene Haltung zu ihrem Wert.
Denn bei Gehaltsverhandlungen scheitern wir häufig nicht an der richtigen Formulierung. Dahinter stecken Glaubenssätze, falsche Bescheidenheit, Angst vor Ablehnung oder das Gefühl, nicht genug verlangen zu dürfen.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
warum du deinen Marktwert kennen musst
welche Glaubenssätze dich beim Thema Geld ausbremsen können
warum eine Gehaltsspanne strategisch ungünstig sein kann
weshalb du dein Gehalt niemals mit privaten Ausgaben begründen solltest
welche Argumente in einer Gehaltsverhandlung wirklich zählen
warum eine zu niedrige Forderung nicht automatisch deine Chancen erhöht
wie du dich auf Widerstand und Gegenangebote vorbereitest
weshalb deine innere Haltung genauso wichtig ist wie deine Verhandlungstechnik
Ein häufiger Fehler ist zum Beispiel: „Ich möchte zwischen 70.000 und 80.000 verdienen.“
Damit setzt du selbst einen niedrigen Anker. Viel wichtiger ist, vorher gründlich zu recherchieren und mit einer klaren Vorstellung in das Gespräch zu gehen.
Und bitte argumentiere nicht mit deinem Haus, deiner Hochzeit oder deinen Kindern. Entscheidend sind Leistung, Verantwortung, Marktvergleich und Mehrwert: Welche Ergebnisse hast du erzielt? Welche Verantwortung trägst du? Was bringst du dem Unternehmen?
#132 – Was dein Chef wirklich über dich denkt – und dir niemals so sagt
Épisode 132
mercredi 9 septembre 2026 • Durée 31:02
„Wir schauen uns das nächstes Jahr noch einmal an.“ „Sie sind sehr wertvoll für unser Team.“ „Wir möchten das noch ein bisschen reifen lassen.“
Klingt eigentlich gar nicht so schlecht, oder?
Das Problem: Im Unternehmensalltag können solche Sätze etwas völlig anderes bedeuten.
In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner Zeit im HR und zeige dir, wie du erkennst, was Führungskräfte wirklich über deine Leistung, deine Entwicklung und deine Zukunft im Unternehmen denken.
Ich erzähle dir unter anderem die Geschichte von Thomas. Sein Unternehmen finanzierte ihm ein MBA-Studium für 50.000 Franken. Thomas glaubte, dass er damit für den nächsten Karriereschritt aufgebaut wird. Die tatsächliche Hoffnung seines Vorgesetzten war jedoch, dass er mit dem MBA eine andere Stelle findet und freiwillig geht.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
welche typischen Chef-Sätze du genauer hinterfragen solltest
woran du erkennst, ob eine Beförderung wirklich realistisch ist
warum wichtige Karriereentscheidungen oft längst vor dem Mitarbeitergespräch fallen
weshalb Sichtbarkeit und Fürsprecher so entscheidend sind
welche Signale auf eine „stille Kündigung“ durch das Unternehmen hindeuten können
warum fehlende Informationen und entzogene Aufgaben Warnsignale sein können
wie du herausfindest, wo du im Unternehmen tatsächlich stehst
was du tun kannst, bevor es zu spät ist
Denn Karriereentscheidungen entstehen häufig nicht erst im offiziellen Mitarbeitergespräch. Sie werden vorher diskutiert – in Meetings, Talent-Reviews und manchmal sogar beim Mittagessen oder beim Kaffee zwischen zwei Führungskräften.
Deshalb solltest du nicht darauf warten, dass dir irgendwann jemand deine berufliche Zukunft erklärt.
Achte darauf, ob du Zugang zu wichtigen Informationen bekommst, ob in dich investiert wird, ob deine Meinung gefragt ist und ob du für größere Verantwortung sichtbar gemacht wirst. Und vor allem: Stelle klare Fragen.
#131 – Frauen im Business: Du musst nicht männlicher werden, um erfolgreich zu sein
Épisode 131
mercredi 2 septembre 2026 • Durée 24:46
Musst du als Frau härter, lauter oder „männlicher“ auftreten, um im Business ernst genommen zu werden?
Ich kenne dieses Gefühl selbst. Als junge Frau saß ich in einer Managementrunde mit zwölf Männern – und musste schnell lernen, mich zu behaupten, Grenzen zu setzen und meinen Platz einzunehmen.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Frauen versuchen, sich an eine männlich geprägte Businesswelt anzupassen – bei ihrer Kleidung, ihrer Kommunikation, ihrem Auftreten und sogar bei ihren Gehaltsvorstellungen.
Doch ich glaube: Du musst dich nicht verändern, um kompetent zu wirken. Du musst lernen, deine Kompetenz selbstbewusst zu verkörpern.
Du erfährst unter anderem:
warum Frauen ihre Weiblichkeit im Business nicht verstecken müssen
wie du dich in männerdominierten Umfeldern behauptest
weshalb Selbstwert und Glaubenssätze deine Karriere beeinflussen
warum die Art deiner Kommunikation entscheidend ist
wie du deine Aussagen klarer und überzeugender formulierst
weshalb Frauen bei Gehaltsverhandlungen häufig zu niedrig ansetzen
wie du deinen eigenen Wert souveräner kommunizierst
warum dein persönlicher Stil Teil deiner Wirkung sein kann
Ich spreche auch darüber, wie tief Glaubenssätze wie „Sei brav, sei leise, fall nicht auf“ sitzen können – und warum genau diese Zurückhaltung im Berufsleben zum Problem werden kann.
Besonders wichtig ist mir das Thema Gehalt. Ich habe viele hochqualifizierte Frauen und Mütter erlebt, die mit dem Gedanken in eine Bewerbung gehen: „Ich muss froh sein, wenn sie mich überhaupt nehmen.“
Genau diese Haltung kann sich unmittelbar auf deine Verhandlung auswirken.
Die Botschaft dieser Folge:
Du musst nicht männlicher, härter oder lauter werden, um erfolgreich zu sein.
Finde heraus, wer du im Business sein möchtest. Kenne deinen Wert, kommuniziere klar und habe den Mut, deinen Platz einzunehmen – ohne dich dafür zu verbiegen.
#130 – Still, fleißig, übersehen: Die Karrierefalle
Épisode 130
mercredi 26 août 2026 • Durée 30:30
„Netzwerken ist einfach nichts für mich.“
Diesen Satz höre ich ständig – besonders von intelligenten, kompetenten und erfahrenen Menschen, die sich selbst eher als introvertiert oder schüchtern bezeichnen.
Doch genau diese Einstellung kann zum echten Karrierekiller werden. Denn wer nicht sichtbar ist, wird schnell übersehen: bei Beförderungen, Gehaltserhöhungen, spannenden Projekten, Empfehlungen oder auf dem verdeckten Stellenmarkt.
In dieser Folge möchte ich dir zeigen, dass Netzwerken nichts mit Selbstdarstellung, Anbiedern oder oberflächlichem Smalltalk zu tun haben muss.
Und vor allem: Du musst nicht extrovertiert werden, um ein starkes Netzwerk aufzubauen.
Introvertierte Menschen bringen sogar Eigenschaften mit, die beim Netzwerken unglaublich wertvoll sind: Sie hören häufig besser zu, denken nach, bevor sie sprechen, und bauen tiefe, langfristige Beziehungen auf.
In dieser Folge erfährst du:
warum Unsichtbarkeit deiner Karriere schaden kann
weshalb gute Arbeit allein nicht immer für die nächste Beförderung reicht
warum Schüchternheit kein Handicap sein muss
wie du dein eigenes Bild vom Netzwerken verändern kannst
weshalb echte Verbindungen wichtiger sind als möglichst viele Kontakte
wie du auch als introvertierter Mensch sichtbar wirst
warum LinkedIn ein idealer Einstieg sein kann
und wie du Netzwerken zu einer einfachen Routine machst
Ich gebe dir außerdem 5 konkrete Strategien, mit denen du sofort starten kannst:
Setze auf Einzelgespräche statt große Gruppen.
Gib zuerst, statt direkt etwas zu wollen.
Starte online, wenn dir persönliche Kontakte noch schwerfallen.
Nutze dein Wissen und deine Inhalte als Türöffner.
Plane Netzwerken als feste Routine ein.
Die wichtigste Erkenntnis dabei:
Du musst dich nicht verbiegen.
#129 – Die besten Jobs werden nie ausgeschrieben
Épisode 129
mercredi 19 août 2026 • Durée 34:40
Wusstest du, dass viele attraktive Stellen nie auf LinkedIn, Indeed oder einer Unternehmenswebsite erscheinen?
Genau darum geht es in dieser Folge: um den verdeckten Stellenmarkt – und darum, wie du Zugang zu Jobs bekommst, von denen andere Bewerber überhaupt nichts wissen.
Ich erlebe in meinen Coachings immer wieder, dass Menschen monatelang Stellenanzeigen durchsuchen und Bewerbung um Bewerbung verschicken. Dabei konkurrieren sie teilweise mit 100, 200 oder 300 anderen Bewerbern.
Doch es geht auch anders.
Ich erzähle dir von einer Kundin, die unbedingt ins Consulting wollte. Statt Stellenanzeigen zu durchsuchen, habe ich sie mit einem Kontakt aus meinem Netzwerk verbunden. Ein Mittagessen und einige Gespräche später hatte sie ihren Arbeitsvertrag – für eine Stelle, die nie ausgeschrieben war.
In dieser Folge erfährst du:
warum Unternehmen viele Stellen gar nicht erst ausschreiben
weshalb persönliche Empfehlungen so wertvoll sind
warum KMUs besonders spannend für den verdeckten Stellenmarkt sind
weshalb dein bestehendes Netzwerk größer ist, als du denkst
wie du neue Kontakte aufbaust, ohne direkt nach einem Job zu fragen
welche Rolle Mentoren und Sponsoren spielen
wie du deinen Elevator-Pitch für die Jobsuche nutzt
warum LinkedIn einer der wichtigsten digitalen Zugänge zum verdeckten Stellenmarkt ist
wie du mit wenigen Minuten täglich deine Sichtbarkeit erhöhen kannst
Ich zeige dir dafür drei konkrete Kanäle: neue persönliche Kontakte, dein bestehendes Netzwerk und deine Online-Präsenz.
Und nein: Netzwerken bedeutet nicht, wildfremde Menschen anzuschreiben und sofort zu fragen: „Haben Sie einen Job für mich?“
Es geht darum, Beziehungen aufzubauen, sichtbar zu werden und dafür zu sorgen, dass Menschen wissen, wer du bist, was du kannst und wohin du möchtest.
Denn manchmal kommt der entscheidende Kontakt aus einer Richtung, mit der du niemals gerechnet hättest. Eine meiner Kundinnen bekam beispielsweise ein Vorstellungsgespräch über ihre Friseurin.
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3. Bereite deine Karrieregeschichte vor.
Formuliere in zwei bis drei Minuten, was dich beruflich auszeichnet, warum du dich verändern möchtest und welchen Mehrwert du deinem nächsten Arbeitgeber bietest.
Die Botschaft dieser Folge: Hör auf, einfach nur Bewerbungen zu verschicken. Zeige, wer du bist, was du kannst und warum genau du die richtige Person bist. Deine nächste Karrierechance beginnt mit einer klaren Positionierung.
Befindest du dich in einer beruflichen Sackgasse und bist bereit, aktiv an deiner Karriere zu arbeiten? Dann bist du hier genau richtig.
Vielleicht strebst du nach mehr Verantwortung, einem höheren Gehalt oder einem Job, der besser zu dir passt.
Nutze den folgenden Link, um dein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren:
Auch als Angestellter kannst du dich fragen: Wie möchte ich eigentlich arbeiten? Wo setzt du Prioritäten? Welche Aufgaben kannst du anders strukturieren? Wo brauchst du klare Grenzen? Und wo lässt du dich gerade einfach vom Arbeitsalltag treiben?
Die Botschaft dieser Folge:
Sei nicht der Spielball deines eigenen Lebens.
Werde wieder zum Regisseur, Drehbuchautor, Produzenten und Protagonisten deines Lebens. Definiere deine Vision, triff Entscheidungen und gestalte deinen Alltag bewusster.
Denn ganz oft sind es nicht die anderen, die dich daran hindern, etwas zu verändern.
Ganz oft bist du es selbst.
Befindest du dich in einer beruflichen Sackgasse und bist bereit, aktiv an deiner Karriere zu arbeiten? Dann bist du hier genau richtig.
Vielleicht strebst du nach mehr Verantwortung, einem höheren Gehalt oder einem Job, der besser zu dir passt.
Du hast mehr Kontrolle über deine Zeit, als du vielleicht denkst.
Nicht indem du dich jeden Tag zu noch mehr Disziplin zwingst, sondern indem du klare Prioritäten setzt, Ablenkungen reduzierst und deinen Alltag so strukturierst, dass Fokus überhaupt möglich wird. riverside 137 - verzettelt und …
Befindest du dich in einer beruflichen Sackgasse und bist bereit, aktiv an deiner Karriere zu arbeiten? Dann bist du hier genau richtig.
Vielleicht strebst du nach mehr Verantwortung, einem höheren Gehalt oder einem Job, der besser zu dir passt.
„Wo siehst du mich in zwei Jahren?“ „Was fehlt mir aus deiner Sicht noch für den nächsten Schritt?“
Die Botschaft dieser Folge:
Die Wahrheit über deine Karrieresituation erfährst du nicht immer im Mitarbeitergespräch.
Aber wenn du lernst, zwischen den Zeilen zu lesen, erkennst du frühzeitig, wo du wirklich stehst – und kannst handeln, bevor andere über deine Zukunft entscheiden.
Befindest du dich in einer beruflichen Sackgasse und bist bereit, aktiv an deiner Karriere zu arbeiten? Dann bist du hier genau richtig.
Vielleicht strebst du nach mehr Verantwortung, einem höheren Gehalt oder einem Job, der besser zu dir passt.
Hör auf, deine Jobsuche auf Stellenanzeigen zu beschränken.
Die vielleicht beste Stelle für dich ist möglicherweise gerade nirgendwo ausgeschrieben. Du musst nur dafür sorgen, dass die richtigen Menschen wissen, dass es dich gibt.
Befindest du dich in einer beruflichen Sackgasse und bist bereit, aktiv an deiner Karriere zu arbeiten? Dann bist du hier genau richtig.
Vielleicht strebst du nach mehr Verantwortung, einem höheren Gehalt oder einem Job, der besser zu dir passt.