Regionalgeschichte auf die Ohren – Details, episodes & analysis

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Regionalgeschichte auf die Ohren

Regionalgeschichte auf die Ohren

LWL

History

Frequency: 1 episode/103d. Total Eps: 22

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Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte ist eine wissenschaftliche Einrichtung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Es betreibt moderne Regionalgeschichtsforschung mit dem Schwerpunkt auf der Neueren Geschichte und Zeitgeschichte. In der Podcast-Reihe "Regionalgeschichte auf die Ohren" stellen die Historikerinnen und Historiker der Forschungseinrichtung ihre Projekte und Publikationen vor.
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untold 1: Westfalen neu gedacht: Die Gebietsreform 1975 und ihre Folgen

Season 3 · Episode 1

jeudi 20 mars 2025Duration 43:35

1975 wurde NRW neu geordnet: Aus 2300 Kommunen wurden 396. Doch was als Modernisierungsschub gedacht war, um leistungsfähigeren Gemeinden zu schaffen und gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land zu ermöglichen, stieß vielerorts auf heftigen Widerstand. Doch war die Reform wirklich so ungewollt? Welche Herausforderungen gab es – für wen? Wie veränderte sich das Leben der Menschen?

 

Die Historiker:innen Claudia Kemper und Christoph Lorke besprechen einen bedeutenden Wendepunkt der deutschen Verwaltungsgeschichte und seine Auswirkungen auf Westfalen und Lippe. Im historischen Kontext besprechen wir die oft unterschätzte Bedeutung von Emotionen in politischen Prozessen, Planungseuphorie und welche Rolle Akteure aus NRW nach der Wiedervereinigung bei der Brandenburger Reform spielten.

 

Weiterlesen und selber zum Thema recherchieren zum Beispiel hier:

 Merschjohann, David: Umgekrempelt.Die kommunale Gebietsreform in Ostwestfalen-Lippe (1966-1975),Forschungen zur Regionalgeschichte, Brill Schöningh, 2022.

 

Das Projekt Schilderwechsel


Zur Folgenseite:


Hintergrund: Untold Stories

Westfalens verborgene Geschichte[n] erzählen

Zum Themenjahr „1.250 Jahre Westfalen“ erzählt die Podcast-Serie Untold Stories in zwölf Folgen unbekannte Kapitel der Geschichte Westfalen-Lippes. Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Medienzentrum für Westfalen nehmen mit auf eine Reise durch die Zeit. Dabei blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart. Von unbekannten Helden bis hin zu vergessenen Ereignissen – „Untold Stories“ inspiriert und eröffnet neue Perspektiven – auf Westfalen, auf Lippe, auf Geschichte.

 

Die Reihe wird veröffentlicht im Podcastkanal„Regionalgeschichte auf die Ohren (RadiO)“ und hier: https://www.lwl-regionalgeschichte.de/de/vermittlung/untold/

Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 "1250 Jahre Westfalen“ gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms istBundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Good things will happen

mardi 11 mars 2025Duration 01:07

Regionalgeschichte auf die Ohren - kurz RadiO - entwickelt sich: unser Coverbild wurde aufgefrischt und mit der nächsten Folge (am 20.3.) startet eine neue Reihe: Untold Stories. In dieser werden Aspekte der westfälischen Geschichte erzählt, die wenig bekannt sind.

Das Projekt "Untold Stories- Westfalens verborgene Geschichte[n] erzählen" wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 "1250 Jahre Westfalen" gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

„Die Reformen waren ein Weg voller Widerstände“

mercredi 13 juillet 2022Duration 27:29

Seit Ende der 1960er-Jahre standen Anstalten wie Psychiatrien sowie Heime der Jugendhilfe und des Behindertenwesens in der Kritik. Sie galten als starres Instrument der Sozialpolitik, als totale Institutionen und Widerspruch zu zeitgemäßen Lebensformen. Mit dem jetzt veröffentlichten Sammelband „Ende der Anstalten?“ bietet das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte erstmals einen systematischen Überblick über die Deinstitutionalisierung dieser Einrichtungen. Dr. Wilfried Rudloff, Mitherausgeber des Bandes, gibt in der zwölften Folge der Podcast-Reihe „Regionalgeschichte auf die Ohren“ Einblicke in das Buch.

„Corona ist ein Verstärker für tiefgreifende soziale Veränderungen“

Episode 11

mercredi 8 septembre 2021Duration 18:38

Im Frühjahr 2020 veränderte sich unsere Welt. Wir lebten im Lockdown und arbeiteten im Homeoffice. Wir gingen auf Distanz zur Familie und zu Freunden. Wir suchten nach Nudeln, Hefe und Klopapier. Die Coronapandemie führte zu massiven Verwerfungen in der Wirtschaft und Wissenschaft, in Parlamenten, in den Medien und sozialen Netzwerken, in der Außenpolitik ebenso wie im Alltag. Wie hat die Pandemie unsere Gesellschaft verändert? Stellt Corona eine Zäsur dar? Was wird von der Pandemie bleiben? Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Dr. Malte Thießen, Leiter des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte, in der elften Folge der Podcast-Reihe „Regionalgeschichte auf die Ohren“.

„Wohnraum nimmt bei einer gelungenen Integration einen sehr großen Stellenwert ein“

lundi 17 mai 2021Duration 24:49

Mit dem Forschungsprojekt „Migration, Wohnen und ‚Integration‘ im ländlichen Raum 1975 bis 2000“ untersucht Dr. Jens Gründler, wissenschaftlicher Referent im LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, die Wohnverhältnisse und Ankunftsquartiere migrantischer Gruppen im ländlichen Westfalen. Welchen Stellenwert nimmt der Wohnraum für eine gelungene Integration auf dem Land ein? Diese und weitere Fragen beantwortet der Historiker in der zehnten Folge der Podcast-Reihe „Regionalgeschichte auf die Ohren“ am Beispiel der Hochhaussiedlung „Dammanns Hof“ in Harsewinkel (Kreis Gütersloh).

„Es wurden sehr unterschiedliche Willkommenskulturen gelebt“

lundi 22 février 2021Duration 23:48

Welche Willkommenskulturen gab es in der Nachkriegszeit und in der frühen Bundesrepublik gegenüber Flüchtlingen und Vertriebenen? Dieser Frage gehen die Autorinnen und Autoren des Sammelbandes „Willkommenskulturen? Re-Aktionen auf Flucht und Vertreibung in der Aufnahmegesellschaft der Bundesrepublik“ (Forschungen zur Regionalgeschichte Bd. 86) nach. Sie zeigen anhand von lokalen und regionalen Beispielen die Erinnerungsgeschichten von Integrationsbemühungen und Abgrenzungsverhalten der Aufnahmegesellschaften gegenüber Flüchtlingen und Vertriebenen auf. Mitherausgeber Dr. Matthias Frese erklärt in der neunten Folge der Podcast-Reihe des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte, wie eine wertschätzende Integration gelingen kann und welchen Beitrag die Geschichtswissenschaft zu der immer noch aktuellen Flüchtlingsfrage leisten kann.

„Die britischen Soldaten sind weitestgehend unter sich geblieben“

mercredi 30 septembre 2020Duration 15:36

Fast 70 Jahre lang haben die britischen Streitkräfte Gebiete in Westfalen als militärische Stützpunkte genutzt. Diese langjährige Anwesenheit des britischen Militärs in der Region steht für eine weltgeschichtlich ausgesprochen seltene Konstellation: für den allmählichen Rollenwechsel vom Status einer Armee, die ursprünglich als Besatzungsarmee angetreten ist, zu einem militärischen Partner des Stationierungslandes. Auch die Größenordnung dieser Stationierung war und ist beachtlich: Zwischen 1945 und heute lebten mindestens 800.000 britische Soldaten einschließlich der Familienangehörigen in Westfalen und wahrscheinlich noch einmal 1,2 Millionen im benachbarten Rheinland und in Niedersachsen. Im Jahr 2010 kündigte die Regierung Cameron den vollständigen Abzug des britischen Militärs an, der 2020 abgeschlossen sein soll. Dr. Thomas Küster, wissenschaftlicher Referent im LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, erläutert in der achten Folge der Podcast-Reihe „Regionalgeschichte auf die Ohren“ die Bedeutung Westfalens als Standort für das britische Militär.

„Seuchen schüren gewaltige Ängste, weil sie potenziell jeden treffen können“

mardi 17 mars 2020Duration 12:30

Das neuartige Corona-Virus „SARS-CoV-2“ breitet sich auch in Deutschland weiter aus. Es werden immer mehr Schutzmaßnahmen ergriffen. Veranstaltungsabsagen, die Schließung von Schulen, Kitas und Museen, Hamsterkäufe in Supermärkten: Das öffentliche Leben kommt mehr und mehr zum Erliegen. Die Unruhe in der Bevölkerung nimmt zu. In der siebten Folge der Podcast-Reihe des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte erklärt Prof. Dr. Malte Thießen, Historiker und Leiter der LWL-Forschungseinrichtung, woher die Angst vor Seuchen kommt, welche historischen Beispiele es gibt und warum Seuchen ein Seismograf des Sozialen sind.

„Ohne die Zwangsarbeit der sowjetischen Kriegsgefangenen wäre die deutsche Kriegswirtschaft vermutlich zusammengebrochen“

mardi 18 février 2020Duration 29:02

Das Stammlager – Stalag – 326 (VI K) in der Senne bei Schloß Holte-Stukenbrock im Kreis Gütersloh war von 1941 bis 1945 Deutschlands größtes Lager für sowjetische Kriegsgefangene. Es diente als Rekrutierungs- und Durchgangslager für mehr als 300.000 Rotarmisten, die Zwangsarbeit im Ruhrbergbau leisten mussten. Die Lebensbedingungen und hygienischen Zustände waren katastrophal. Allein in den letzten drei Monaten des Jahres 1942 starben rund 5.000 Gefangene – so viele wie in keinem anderen Lager im Deutschen Reich. Jens Hecker, wissenschaftlicher Mitarbeiter, schildert in der sechsten Folge der Podcast-Reihe des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte welche Bedeutung das Stalag 326 (VI K) für die Nationalsozialisten hatte, was nach 1945 mit dem Lager geschah und warum der Ort – unterstützt vom LWL – zu einer bundesweiten Gedenkstätte ausgebaut werden soll.

„Der Ruhraufstand war eine direkte Reaktion auf den Putsch in Berlin“

Season 1 · Episode 1

lundi 16 septembre 2019Duration 08:07

Die Konflikte der jungen Weimarer Republik wurden sowohl in den parlamentarischen Versammlungen als auch auf der Straße mit der Waffe in der Hand ausgetragen. Sie eskalierten bis zum Bürgerkrieg. Im März 1920 schlossen sich im östlichen und im rechtsrheinischen Ruhrgebiet die Gegner der antirepublikanischen Putschisten um Kapp und Lüttwitz zusammen. Historiker und Autor Prof. Dr. Rainer Pöppinghege spricht in der fünften Folge der Podcast-Reihe des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte über sein Buch „Republik im Bürgerkrieg. Kapp-Putsch und Gegenbewegung an Ruhr und Lippe 1919/20“.


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