Zwei Schwestern - Psychologin & Psychotherapeutin trifft auf Biologin & Philosophin - sprechen miteinander über Alltagsthemen, in denen wir uns allzu gerne festbeißen, wo wir eigentlich ins TUN kommen sollten.
Site
RSS
Apple
Données mises à jour le 14/07/2026
Classements récents
Dernières positions dans les classements Apple Podcasts et Spotify.
Liens partagés entre épisodes et podcasts
Liens présents dans les descriptions d'épisodes et autres podcasts les utilisant également.
In dieser Episode des Podcasts zwischen Eigentlich und Wirklich sprechen wir über die zunehmende Angst und Unsicherheit in unserer Gesellschaft. Wir beleuchten neurobiologische Hintergründe, den Einfluss digitaler Medien sowie praktische Ansätze, um Ängste zu mindern und das eigene Wohlbefinden zu stärken.
Hauptthemen:
Die Unterscheidung zwischen genereller Anxiety und spezifischer Angst
Neurobiologische Grundlagen: Das erschöpfte Gehirn, System 1 und System 2
Einfluss digitalen Medien auf das Gehirn und das Selbstbild
Der Dopamin-Kreislauf und seine Auswirkung auf Stimmung und Verhalten
Bedeutung von Bewegung, Schlaf und Ernährung für das Gehirn
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
Wertschätzung - die Kunst sich selbst und andere wirklich zu sehen
Épisode 11
samedi 11 avril 2026 • Durée 19:25
In diesem Gespräch tauchen wir tief in das Thema Wertschätzung ein – für andere und für uns selbst. Ausgehend von der Frage, wie wir damit umgehen können, wenn wir uns nicht genug gesehen und gewürdigt fühlen, schauen wir ehrlich hin. Wir sprechen darüber, wie uns unausgesprochene Erwartungen / Bedürfnisse im Weg stehen und wir uns selbst das geben können, was wir uns wünschen. Wir entwickeln Ideen zu einer Kultur der Wertschätzung und laden auch euch ein, mehr Wertschätzung und Komplimente zu verteilen.
Hauptthemen:
Wertschätzung im Alltag
Selbst- versus Fremdwertung: Wie man sich selbst anerkennt
Praktische Tipps, um eine Dankbarkeitskultur zu etablieren
Der gesellschaftliche Einfluss auf Wertschätzung und Kommunikation
Verantwortung und Anerkennung im Berufs- und Privatleben
Kommunikation als Schlüssel zur echten Wertschätzung
Kleine Gesten, große Wirkung: Komplimente und Anerkennung im Alltag
Timestamps:
00:06 - Einführung: Der Podcast zwischen Eigentlich und Wirklich
01:07 - Vorstellung der Podcast-Hosts: Ursula (Biologin & Achtsamkeitstrainerin) und Angela (Psychologin & Coach)
01:39 - Das Thema Verantwortung übernehmen
03:57 - Übergang zum Kernthema: Wertschätzung im Alltag
04:33 - Herausforderungen in der Anerkennung von Leistungen
05:42 - Gesellschaftliche Vorurteile und ihre Auswirkungen auf Wertschätzung
07:31 - Warum es so wichtig ist, sich selbst zu feiern
09:14 - Balance zwischen Erwartungen und Kommunikation
10:07 - Der Einfluss der Kultur auf Dankbarkeit und Wertschätzung
11:54 - Umgang mit erzwungener Anerkennung versus authentische Dankbarkeit
12:56 - Warum klare Kommunikation für echte Wertschätzung unerlässlich ist
Verantwortung Übernehmen: Balance zwischen Fürsorge und Freiraum
Épisode 10
samedi 4 avril 2026 • Durée 21:38
In dieser Folge sprechen wir über das sensible Thema der Verantwortungsübernahme, insbesondere im Kontext von Elternschaft und persönlichen Grenzen. Wir teilen Erfahrungen und Strategien, um Verantwortung bewusst zu steuern, Grenzen zu setzen und Vertrauen in andere aufzubauen. Und an einigen Stellen wird es sehr emotional.
Key Topics:
Wie lässt man Verantwortung los, um Überforderung zu vermeiden?
Klare Abgrenzung zwischen eigener Verantwortung und der Verantwortung anderer, z.B. bei Kindern.
Loslassen und Vertrauen im Erziehungsprozess
Bedeutung von ehrlicher Selbstreflexion und Kommunikation
Strategien zur emotionalen Regulation in stressigen Situationen (Atemübungen, Körperhaltung)
Umgang mit Herausforderungen beim Nein-Sagen und Grenzen setzen
Der Raum zwischen Reiz und Reaktion
Gefühle spüren und gesund verarbeiten
Unterstützung durch Gesprächspartner und Perspektivwechsel
Timestamps:
00:00 - Einführung: Warum Verantwortung im Leben eine Herausforderung ist
00:55 - Verantwortung übernehmen vs Verantwortung abgeben
02:05 - Persönliche Erfahrungen im Umgang mit Verantwortung
03:30 - Verträge mit Verantwortung und Mindset-Arbeit
04:33 - Bedeutung von Gesprächen mit anderen, um eigene Muster zu erkennen
05:42 - Grenzen zwischen eigener Verantwortung und der der Kinder – speziell bei erwachsenen Kindern
06:42 - Loslassen lernen im Familienkontext: Vertrauen aufbauen
07:56 - Der Einfluss der eigenen Wahrnehmung auf Verantwortung und Vertrauen
09:14 - Kompetenzunterschiede zwischen Eltern und Kindern anerkennen
12:07 - Herausforderungen beim Loslassen
13:22 - Gefühle fühlen und die Kraft der 90 Sekunden Regel
Ausmisten - Warum wir Dinge behalten, als hätten wir einen Vertrag mit ihnen
Épisode 9
samedi 28 mars 2026 • Durée 18:11
In dieser Folge zwischen "eigentlich" und "wirklich" sprechen wir über das Thema Entrümpeln & Loslassen – sei es im Keller, bei alten Büchern oder bei Erinnerungen. Wir teilen persönliche Erfahrungen, praktische Tipps und mentale Modelle, um sich von unnötigem Ballast zu befreien.
Main Topics:
Mentale Blockaden beim Loslassen von Dingen, insbesondere von Erinnerungsstücken und Kram
Die Bedeutung Verantwortlichkeiten und emotionalem Gewicht beim Aussortieren
Praktische Methoden: Übergangskisten, Termine und konkrete Schritte beim Entrümpeln
Überlegungen zur Verantwortung gegenüber Eltern und nachhaltigem Umgang mit gesammelten Gegenständen
Motivation und kleine Schritte: Sofortige Aktionen und das Nutzen von Ritualen fürs Loslassen
Timestamps:
(00:06) - Vorstellung des Themas: emotionales Loslassen beim Entrümpeln
(01:07) - Einführung ins Podcast-Format
(02:11) - Umgang mit kleinen Alltagsproblemen: Beispielsweise verknüllte Socken als Übung in Achtsamkeit
(03:36) - Wie man sich dem Keller, den Kisten und alten Gegenständen nähert
(04:47) - Ziele und unrealistische Erwartungen beim Ausmisten
(06:14) - Verantwortung und "Verträge" mit den Dingen: Wann darf man loslassen?
(07:02) - Entscheidungsprozesse
(09:21) - Umgang mit Wert und Kosten: Wann lohnt sich das Behalten?
(10:27) - Blockaden erkennen: Verantwortung, Gefühle und der Umgang mit unerwünschtem Besitz
(11:22) - Die Bedeutung von zwischenmenschlichen Beziehungen beim Ausmisten
Angela ist erreichbar über die Webseite oder auf Instagram
Wenn verknüllte Socken uns auf die Palme bringen
Épisode 8
samedi 21 mars 2026 • Durée 23:45
In dieser Folge sprechen wir über die kleinen Alltagsärgernisse, die uns auf die Palme bringen – von verknüllten Socken über die unaufgeräumte Küche bis hin zu beruflichen Herausforderungen. Wie können wir diese Situationen als Chance für persönliches Wachstum und mehr Verständnis füreinander nutzen.
Inhaltliche Schwerpunkte:
Der Umgang mit kleinen frustrierenden Alltagssituationen und ihre Bedeutung für das emotionale Gleichgewicht
Wut als Ressource: Wie man negative Gefühle in positive Energie wandelt
Strategien für mehr Akzeptanz und Achtsamkeit im Familien- und Arbeitsalltag
Perspektivwechsel: Verstehen, warum Menschen anders reagieren
Grenzen setzen: eigene Zeitkontingente schützen, Konflikte minimieren
Humor als Werkzeug: Mehr Leichtigkeit
Lösungen für mehr Ordnung und Kommunikation im Haushalt
Bedeutung von Vertrauen /Wertschätzung in familiären Beziehungen
Timestamps:
00:00 - Einführung
00:37 - Das Podcast-Konzept
01:15 - Vorstellung der Gastgeberinnen
02:09 - Umgang mit Wut: Humor als erster Schritt
02:59 - Wut als Kraftquelle
04:16 - Herausforderungen für Psychotherapeuten
05:49 - Gemeinsamer Aufruf: Unterstützung für Kassenpsychotherapeuten
07:01 - Kleine Alltagsprobleme: Die verknüllten Socken & Co.
08:19 - Perspektivwechsel: Die Welt aus der Sicht von Jugendlichen
09:29 - Verständnis für digitale Überforderung und Erschöpfung
10:41 - Vertrauensaufbau: Wie Liebe ausgedrückt wird
11:11 - Akzeptanz vs. Widerstand: Umgang mit Gefühlen
12:37 - Grenzen setzen: Zeitkontingente und Konsequenzen
Wut als Kraftquelle nutzen
Épisode 7
samedi 14 mars 2026 • Durée 18:07
In dieser Folge unseres Podcasts "Zwischen Eigentlich und Wirklich" sprechen Angela und Ursula über ein Thema, das viele von uns betrifft: Umgang mit Wut, wenn Gespräche schwierig werden. Die beiden Schwestern teilen praktische Techniken, um Wut gesund zu kanalisieren und Konflikte bewusst anzugehen — ohne eskalieren zu müssen.
Key Topics:
Unterscheidung zwischen Wut und Aggression
Techniken, um Wut in humorvolle und kraftspendende Handlungen umzuwandeln
Wie klare Kommunikation und Selbstreflexion helfen, Wut konstruktiv zu nutzen
Strategien, um in Konfliktsituationen einen kühlen Kopf zu bewahren
Bedeutung von Achtsamkeit und Atemübungen für den gesunden Umgang mit Ärger
Grenzen setzen: Wann ist es sinnvoll, sich zurückzuziehen und wann die Situation direkt ansprechen?
Tipps zum Vorbereiten auf schwierige Gespräche, um die eigene Position zu stärken
Humor als Werkzeug, um Eskalation zu vermeiden und Situationen aufzulockern
Die Kraft der Wut als Lebensenergie bewusst nutzen
Timestamps:
00:00 - Einführung: Warum Wut im Alltag ein Thema ist
00:12 - Zwischenmenschliche Konflikte: Was tun, wenn Worte fehlen?
02:02 - Perfektionismus loslassen
02:51 - Umgang mit aufkochender Wut: Techniken für den Moment
03:42 - Die gesellschaftliche Perspektive auf Wut bei Frauen
04:11 - Wut vs. Aggression: Gefühle konstruktiv nutzen
05:02 - Wut: Wann und wie sie authentisch ausdrücken?
05:52 - Humor als Bewältigungsstrategie bei Konflikten
06:54 - Grenzen setzen - eigene Position klar artikulieren
08:05 - Handeln in emotional aufgeladenen Situationen
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum es uns schwerfallen kann, mit getroffenen Entscheidungen abzuschließen, und wie wir lernen können, auch mit unbefriedigenden Ergebnissen gelassen umzugehen. Tauche ein in konkrete Strategien, um Perfektionismus abzubauen und den inneren Frieden zu finden.
Was dich in dieser Folge erwartet:
Warum wir nach Abschluss einer Entscheidung unzufrieden bleiben können
Tipps, um den Perfektionismus zu überwinden und Entscheidungen leichter zu akzeptieren
Das Bild des schlechten Films: Gedanken im Kopf loslassen
Wie du einen Abschluss bei Projekten im Alltag findest
Die Bedeutung von Achtsamkeit und Akzeptanz im Umgang mit unvollkommenen Entscheidungen
Timestamps
00:00 - Wenn wir nach Entscheidungen manchmal unzufrieden bleiben 00:30 - Der Podcast zwischen Eigentlich und Wirklich: Was erwartet uns? 01:10 - Die Gedanken nach einer abgeschlossenen Entscheidung: Perfektionismus erkennen 02:31 - Warum der Wunsch nach Perfektion uns manchmal im Weg steht 03:17 - Strategien, um vergangene Entscheidungen ruhen zu lassen 04:13 - Mehr Raum für Fehler lassen 05:30 - Der Einfluss unseres inneren Kritikers und wie wir ihn besänftigen 06:17 - Überlegungen zum Abschluss eines Projekts, z. B. im Podcast 07:40 - Warum wir uns manchmal zu viel Druck machen bei großen Entscheidungen 08:08 - Achtsamkeit und Akzeptanz – im Hier und Jetzt bleiben 09:05 - Der Umgang mit Schmerz und vollendeter Aufgabe: Loslassen lernen 10:22 - Das Mentale: Nicht in den "Film" der Kritik eintauchen 11:16 - Wie man Gedanken nach einem Projekt abschüttelt und den Kopf frei bekommt 12:01 - Praktische Tipps: Alltagsentscheidungen leichter treffen (z. B. Garderobe) 13:28 - Das Worst-Case-Szenario durchdenken 15:01 - Abschlussgedanken: Entscheidung im Fluss des Lebens akzeptieren 15:36 - Wichtigkeit, gut mit sich selbst umzugehen und den Moment zu umarmen
Entscheidungen treffen - leichter gemacht?
Épisode 5
samedi 28 février 2026 • Durée 16:43
In dieser Folge unseres Podcasts "Zwischen Eigentlich und Wirklich" tauchen wir tief in das Thema Entscheidungsfindung ein. Angela, Psychologin und Traumatherapeutin, und Ursula, Biologin und Achtsamkeitstrainerin, teilen praktische Strategien, um im Alltag kleinere und größere Entscheidungen souverän zu treffen. Wir beleuchten, wie Überforderung durch zu viele Optionen entsteht, welche Rolle Intuition und Körperwahrnehmung bei Entscheidungen spielen, wie man intuitiv entscheiden kann und welche Tools dabei helfen, Klarheit zu gewinnen.
key topics
Umgang mit Entscheidungsschwierigkeiten im Alltag
Die Rolle von Intuition versus Analyse bei großen Entscheidungen
Strategien gegen Choice Overload (Überangebot an Möglichkeiten)
Methoden wie die 10-10-10-Regel
Körperbasierte Entscheidungsfindung: Das Nervensystem als Ratgeber
Der Einfluss von Überforderung auf Prokrastination und Entscheidungsverhalten
Praktische Tipps für schnelle Entscheidungen bei kleinen Alltagsfragen
Timestamps:
00:00 - Einführung ins Thema Entscheidungen: Warum es im Alltag schwerfällt
00:48 - Wer sind die Gastgeberinnen und was ist der Podcast "Zwischen Eigentlich und Wirklich"?
01:24 - Der Umgang mit Nein sagen: Erfahrungen und Tipps
02:32 - Warum Entscheidungen manchmal schwerfallen und wie Intuition helfen kann
03:14 - Kategorien bei Entscheidungen: Beruf, Finanzen, Beziehungen
04:30 - Warum zu viele Möglichkeiten Entscheidungen erschweren ("Choice Overload")
06:33 - Der Einfluss von Überangebot an Optionen auf Entscheidungsfindung
07:00 - Wie viele Instrumente ist es sinnvoll zu spielen? Emotionen beim Musiklernen
09:12 - Entscheidungsfindung beim Sport und Alltag: Schnell-Entscheidungen
10:46 - Strategien, um Entscheidungsblockaden zu überwinden
Die Kunst des Nein-Sagens
samedi 21 février 2026 • Durée 17:18
In dieser Folge sprechen die Schwestern Ursula und Angela über das Thema "Nein sagen" – warum es schwerfällt, wie man es bewusst übt und welche kleinen Schritte dabei helfen. Besonders in unserem Alltag, sei es bei Aufgaben in Teams oder im privaten Umfeld, ist es essenziell, klare Grenzen zu setzen und authentisch zu kommunizieren.
Key Topics:
Die Bedeutung von Kommunikation beim Nein sagen und den Umgang mit Stille im Raum
Warum Aufgaben leichter delegiert werden können, wenn man vorher in sich reinspürt
Praktische Tipps: Zeit für eine Entscheidung erbitten, Puffer verwenden und "Nein" in Alltags-Situationen trainieren
Das Vakuum beim Verteilen von Aufgaben erkennen und aktiv Gespräche starten
Wie die eigene Haltung "Ich kann das" Selbstvertrauen stärken kann
Grenzen setzen bei Überforderung, z.B. bei To-Do-Listen oder Aufgaben im Umfeld
Die Rolle des Mindsets: Selbstsicherheit durch innere Überzeugung
Timestamps:
00:00 - Einführung & Vorstellung des Podcast-Konzepts 01:00 - Warum fällt es schwer, Nein zu sagen?
02:20 - Kleine Veränderung, große Wirkung: "Ich kann das!" 03:30 - Situationen, in denen Nein schwer fällt: Aufgaben in Gruppen
04:25 - Wie du dich bei Aufgaben im Umfeld besser abgrenzt
05:31 - Ungeduld vs. Verantwortungsgefühl: Warum wir Aufgaben übernehmen
06:52 - Warum wir manchmal Aufgaben lieber selber machen
07:14 - Übungen, um Nein dauerhaft beizubehalten
08:25 - Das eigene Bedürfnis erkennen vor Aufgabenübernahme
09:28 - Umgang mit Vakuum und Stille in Teams
10:50 - Kommunikation als Schlüssel: Fragen stellen statt sofort zustimmen
11:17 - Den anderen aktiv in die Verantwortung nehmen
12:31 - Kleine Schritte: Aufgaben aufteilen, in Päckchen packen
Das Hin-und-Her mit der Aufschieberitis
Épisode 3
samedi 14 février 2026 • Durée 18:06
In diesem Podcast erkunden wir, wie Glaubenssätze, Werte und Mindsets unser Verhalten beeinflussen – speziell bei Aufschieberitis und Stress. Angela, Psychologin und Coach, teilt praktische Tipps und reflektiert gemeinsam mit Ursula, wie man eigenes Verhalten besser verstehen und umsetzen kann.
Key Topics:
Ursachen und Hintergründe für Aufschieberitis verstehen
Wie Wertekonflikte Entscheidungsprozesse beeinflussen
Mindset-Arbeit: "Ich kann das" statt "Ich kann das nicht"
Individuelle Methoden: Timer vs. flexibler Ansatz für Stressmanagement
Praktische Tipps für die Umsetzung im Alltag, z.B. Pufferzeiten, Rituale und Visualisierungen
Ängste und Blockaden erkennen
Bedeutung von authentischem Feedback und ehrlicher Rückmeldung
Timestamps:
00:00 - Einführung: Der Podcast zwischen Eigentlich und Wirklich
00:36 - Wer sind die beiden Schwestern? Vorstellung & Kontext
01:17 - Themen der letzten Folge: To-Do-Liste und Stressmanagement
02:00 - Warum eine simple Aussage ("Das ist nur Papier") Wunder wirken kann
02:28 - Aufschieberitis und der innere Schweinehund
04:06 - Methoden: Timer vs. flexible Zeitplanung
04:35 - Wie man mit Aufschieberitis umgehen kann: konkrete Tipps & Tricks
05:02 - Die Rolle von Werten: Warum die eigenen Werte blockieren können
06:00 - Wertekonflikte beim Korrigieren von Schülerarbeiten
07:37 - Lösungen: Neue Bewertungsansätze und Werteharmonisierung
09:21 - Rituale und Verabredungen: Schaffe gemütliche, klare Rahmenbedingungen
13:46 - Der Einfluss familiärer Prägung auf Wertschätzung
15:12 - Selbstreflexion: Eigene Anteile erkennen
17:00 - Praktische Tipps: Komplimente im Alltag
18:31 - Abschluss: Mehr Wertschätzung in die Welt bringen – heute mit mindestens zehn Komplimenten
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Manche Themen greifen wir bei Bedarf später noch einmal auf, vertiefen sie oder ergänzen weitere Blickwinkel.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
14:40 - Umgang mit traumatischen Erfahrungen und das Lenken des Kopfkinos
15:46 - Stressmanagement-Tools: Atemübungen in Konfliktsituationen
17:13 - Raum zwischen Reiz und Reaktion nutzen
18:45 - Emotionsmanagement im Alltag
20:27 - Ermutigung: Offene Gespräche und ehrliche Kommunikation helfen weiter
21:17 - Abschluss: Verantwortung bewusst gestalten und emotional stabil bleiben
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Manche Themen greifen wir bei Bedarf später noch einmal auf, vertiefen sie oder ergänzen weitere Blickwinkel.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
14:09 - Lösungsansätze: Konsequente Regeln und kreative Wege
15:54 - Let it go: Achtsamkeit im Alltag
16:28 - Techniken gegen Erschöpfung
17:17 - Konflikte abends vermeiden: Ruhe vor dem Sturm
18:45 - Wertschätzung im Familienalltag
19:47 - Selbstfürsorge
20:22 - Positive Routinen nach der Arbeit schaffen
21:17 - Kreative Lösungen
22:15 - Fazit: Prioritäten setzen und eigene Werte respektieren
23:03 - Humor als Werkzeug: Mit Leichtigkeit durch den Alltag
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
11:04 - Rausziehen und bewusst Abstand gewinnen
12:17 - Innerlicher Wutausdruck
13:01 - Wut als Lebensenergie: Kraft für klare Standpunkte
14:21 - Entscheidung treffen: Jetzt reden oder warten?
15:41 - Streitgespräche und wiederkehrende Konflikte
16:54 - Balance finden: Wut nutzen, ohne zu eskalieren
17:10 - Zusammenfassung: Mit Humor und Achtsamkeit die Wut meistern
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Prozesse zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Manche Themen greifen wir bei Bedarf später noch einmal auf, vertiefen sie oder ergänzen weitere Blickwinkel.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
11:38 - Der Umgang mit schwierigen größeren Entscheidungen (Freundschaften, Partnerschaften)
14:12 - Die 10-10-10-Regel: Kurzfristige und langfristige Perspektiven
15:50 - Körperbasierte Entscheidungen
16:25 - Zusammenfassung: Tipps für mehr Leichtigkeit bei täglichen Entscheidungen
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können. Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
13:06 - Zeit nehmen: "Ich muss darüber nachdenken"
14:23 - Warum Pausen bei Entscheidungen so kraftvoll sind 15:11 - Grenzen aufzeigen, wenn die To-Do-Liste überquillt 16:13 - Zusammenfassung: Kommunizieren, Grenzen erkennen und Selbstvertrauen stärken
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Manche Themen greifen wir bei Bedarf später noch einmal auf, vertiefen sie oder ergänzen weitere Blickwinkel.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
10:35 - Zeitthemen: Zeitblöcke richtig setzen, um Aufgaben zu bewältigen
12:12 - Mentale Haltung: "Ich kann das" statt "Ich kann das nicht"
13:18 - Visualisierung und Mindset: Wie du deine Handlungen beeinflussen kannst
14:04 - Blockaden erkennen: Warum wir denken "Ich bin nicht strukturiert genug"
15:19 - Ängste und alte Geschichten: Zahnarzttrauma und andere Hintergründe
16:39 - Positive Aspekte beim Korrigieren: Freude am Unterricht und Lernen der Schüler
17:29 - Ehrliche Rückmeldungen für Schüler: Nutzen statt Angst
17:54 - Abschluss: Umsetzung und der Glaubenssatz "Das muss einfach gemacht werden"
Hinweis: Das Gespräch basiert auf pers. Erfahrungen, Reflexionen, praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz & knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken / Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
Podcasts Similaires Basées sur le Contenu
Découvrez des podcasts liées à Zwischen EIGENTLICH & Wirklich. Explorez des podcasts avec des thèmes, sujets, et formats similaires. Ces similarités sont calculées grâce à des données tangibles, pas d'extrapolations !