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Explorez tous les épisodes du podcast Zwischen allem, ich - der Podcast

Plongez dans la liste complète des épisodes de Zwischen allem, ich - der Podcast. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

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#16 Fast 40 – und ich hätte nie gedacht, dass sich Älterwerden so gut anfühlt24 Sep 202600:21:09

Fast 40 – und ich hätte nie gedacht, dass sich Älterwerden so gut anfühlt


39. Mein letzter Geburtstag in den Dreißigern. 🎂 Und ganz anders, als ich früher dachte, macht mir das Älterwerden überhaupt keine Angst.


In dieser Folge von „Zwischen allem, ich“ spreche ich darüber, warum ich mich heute selbstbewusster, sicherer und wohler mit mir selbst fühle als noch vor zehn Jahren – warum wir uns mit fast 40 trotzdem manchmal überhaupt nicht „erwachsen“ fühlen und weshalb gerade Frauen gesellschaftlich vermittelt wird, dass Altern etwas ist, das wir möglichst lange verhindern sollten.


Es geht um Falten und Schönheitsideale, meine Gewichtsabnahme und mein verändertes Körpergefühl, Familie, finanzielle Freiheit, Lebenserfahrung und die vielleicht schönste Erkenntnis meiner Dreißiger: Ich muss nicht mehr überall reinpassen.


Außerdem schauen wir auf die Wissenschaft hinter dem Älterwerden: Was verändert sich mit zunehmendem Alter bei unseren Prioritäten, Beziehungen und unserer Emotionsregulation – und warum kann sich das Leben dadurch sogar besser anfühlen?


Eine Folge übers Älterwerden, die Angst vor der 40, Selbstbewusstsein und darüber, warum ich heute nicht mehr 29 sein möchte.


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Quellen & Weiterlesen:

Laura L. Carstensen / Stanford University – Socioemotional Selectivity Theory & Forschung zu emotionalem Wohlbefinden im Erwachsenenalter

Stanford Life-span Development Laboratory – Research on aging, motivation & emotion

World Health Organization (WHO) – Global Report on Ageism, insbesondere „gendered ageism“

Samanez-Larkin et al. (2009), Selective Attention to Emotion in the Aging Brain, Psychology and Aging

#15 Mounjaro Reality Check – Was ich gerne vor dem Start gewusst hätte17 Sep 202600:33:30

Mounjaro Reality Check: Was ich nach über einem Jahr Abnehmspritze gerne vorher gewusst hätte

30 Kilo weniger – aber welche Learnings nehme ich wirklich aus meiner Reise mit?

In dieser Folge spreche ich ehrlich über meine Erfahrungen mit GLP-1: Was hat mir geholfen? Welche Nebenwirkungen hatte ich? Welche Fehler würde ich heute vermeiden? Und warum Abnehmen nicht nur bedeutet, weniger zu essen.

Ich spreche über:
✨ meine größten Learnings nach über einem Jahr
✨ Ernährung, Protein & Muskelaufbau
✨ typische Herausforderungen und Nebenwirkungen
✨ warum „weniger essen“ nicht „besser“ bedeutet
✨ was ich heute anders machen würde

Wie immer gilt: Ich teile meine persönliche Erfahrung und keine medizinische Beratung. Jede Behandlung sollte individuell mit medizinischer Begleitung besprochen werden.


Rabattcodes Supplements

HER ONE: mein 20% Code ESTHER= hier hatte ich euch von den Flüssigen Collagensachets erzählt, finde diese echt lecker und trinke morgens auch oft das Inner Beauty

Everydays: mein 10% Code SABRINA.10 = mein Fave hier ganz klar die SMAPS

Sunday Natural: mein 10% Code SABRINA-ASN10 auf die Womens Health Produkte = hier schwöre ich auf den Cycle Komplex

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#14 Ich passe in keine Schublade- und mir ist es endlich egal.10 Sep 202600:34:55

Mutter. Ehefrau. Karrierefrau. Freundin. Creatorin. Und irgendwo dazwischen: ich.


Warum haben wir eigentlich das Gefühl, uns für andere möglichst eindeutig machen zu müssen? In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich mich nicht mehr in eine Schublade stecken lassen möchte – weder beruflich noch als Mutter, Ehefrau oder Frau Ende 30.


Es geht um Mom Guilt, Freundinnen-Urlaube ohne Kind, unkonventionelle Beziehungen und Lebensentwürfe, meinen angeblich „nicht altersgerechten“ Kleidungsstil, berufliche Vielseitigkeit – und die Erkenntnis, dass viele Facetten zu haben nicht bedeutet, nicht zu wissen, wer man ist.


Außerdem schauen wir darauf, was Psychologie über Self-Complexity, Authentizität und mütterliche Schuldgefühle sagt.


Vielleicht müssen wir unser „wahres Ich“ gar nicht irgendwo zwischen unseren ganzen Rollen wiederfinden. Vielleicht sind wir längst all das zusammen.


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Quellen & weiterführende Literatur:

Patricia W. Linville (1987): Self-complexity as a cognitive buffer against stress-related illness and depression*, Journal of Personality and Social Psychology.

Rotkirch & Janhunen (2010): Maternal Guilt.

Pillow et al. (2019): Authenticity and inauthenticity in narrative identity.

American Psychological Association: Professional Practice Guidelines for Integrating the Role of Work and Career into Psychological Practice.


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#13 Sieht die Welt mich nach über 40 Kilo Abnahme anders – oder sehe ich mich endlich selbst?03 Sep 202600:28:00

Über 40 Kilo weniger, mehr Selbstbewusstsein und die Frage, warum Menschen plötzlich anders auf mich reagieren.


Seit meiner Gewichtsabnahme ist mir etwas aufgefallen: Menschen wirken freundlicher. Ich werde häufiger wahrgenommen, komme schneller ins Gespräch und habe das Gefühl, anders durch die Welt zu gehen.


Aber liegt das wirklich an den über 40 Kilo, die ich abgenommen habe?


Oder vielleicht daran, dass ich heute den Kopf höher trage, Menschen anschaue, mich wieder gerne fertig mache und mit fast 39 einfach viel besser weiß, wer ich bin und was ich kann?


In dieser Folge spreche ich darüber, wie sich mein Selbstbewusstsein verändert hat, warum ich mich früher vielleicht unbewusst selbst unsichtbar gemacht habe und über eine ziemlich unbequeme Frage: Werden Menschen mit weniger Gewicht tatsächlich anders behandelt?


Wir schauen auf Weight Bias und Gewichtsstigmatisierung, aber auch darauf, was die Wissenschaft über Selbstwert und Älterwerden sagt.


Und vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen:

Die Welt sieht mich heute möglicherweise anders – aber vor allem habe ich aufgehört, mich vor ihr verstecken zu wollen.


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Quellen & Studien:

• Spahlholz et al. (2016): *Obesity and discrimination – a systematic review and meta-analysis of observational studies*, Obesity Reviews

• Puhl & Heuer (2009): *The Stigma of Obesity: A Review and Update*, Obesity

• Orth, Trzesniewski & Robins (2010): *Self-Esteem Development From Young Adulthood to Old Age*, Journal of Personality and Social Psychology / American Psychological Association


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#12 PMS mit Ende 30: Warum nervt mich plötzlich ALLES?27 Aug 202600:26:32

Warum kann ich mich vor meiner Periode selbst nicht leiden? PMS, Hormone & die Frage: Wird das mit dem Alter schlimmer?


Ein paar Tage vor der Periode und plötzlich nervt einfach ALLES. 🙃 Man ist gereizter, emotionaler, erschöpfter, fühlt sich im eigenen Körper nicht wohl – und manchmal kann man sich gefühlt selbst nicht mehr riechen.


Aber war das eigentlich schon immer so? Oder kann PMS mit zunehmendem Alter tatsächlich stärker werden?


In dieser Folge sprechen wir darüber, was PMS wirklich ist, was Hormone damit zu tun haben und warum manche Frauen ihre Beschwerden in den späten 30ern und 40ern stärker wahrnehmen. Außerdem geht es um den Unterschied zwischen PMS und PMDS, den Einfluss von Stress und Mental Load – und darum, warum wir an manchen Tagen vielleicht nicht unser komplettes Leben hinterfragen müssen, sondern einfach weniger Puffer haben.


Eine ehrliche Folge über Hormone, Reizbarkeit, das Älterwerden und darüber, den eigenen Körper ein bisschen besser verstehen zu lernen. 🤍


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Credits:

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Quellen & weiterführende Informationen:


Office on Women’s Health – U.S. Department of Health & Human Services:

Premenstrual syndrome (PMS) – Informationen zu Symptomen, möglichen Ursachen, Diagnose und Veränderungen von PMS mit zunehmendem Alter.


Office on Women’s Health – U.S. Department of Health & Human Services:

Premenstrual dysphoric disorder (PMDD) – Informationen zur schweren Form prämenstrueller Beschwerden und zur Abgrenzung von PMS.


Office on Women’s Health – U.S. Department of Health & Human Services:

Menopause basics – Informationen zu Perimenopause, hormonellen Veränderungen und möglichen körperlichen und psychischen Symptomen.


NHS – National Health Service:

PMS (premenstrual syndrome) – Informationen zu Symptomen, möglichen Ursachen, Symptomtracking sowie Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten.


Disclaimer: 

In dieser Folge teile ich persönliche Erfahrungen und allgemein zugängliche wissenschaftliche Informationen. Sie ersetzt keine medizinische Beratung oder Diagnose. Wenn prämenstruelle Beschwerden euren Alltag, eure Arbeit, Beziehungen oder eure psychische Gesundheit stark beeinträchtigen, sprecht bitte mit einer Ärztin oder einem Arzt.

#11 Lass uns quatschen - Zwischen allem, ich Realtalk20 Aug 202600:29:26

Manchmal braucht es gar kein großes Thema – manchmal müssen wir einfach ein bisschen quatschen. 🤍

In dieser Folge gibt’s deshalb ein kleines Life Update: Was hat mich diese Woche beschäftigt? Was ging mir durch den Kopf? Was war schön, was vielleicht ein bisschen nervig und was ist gerade einfach so los in meinem Leben?

Außerdem gibt’s einen kleinen Ausblick: Am Freitag nehme ich eine gemeinsame Podcastfolge bei Speckgeflüster auf – und ich freue mich riesig auf den Austausch. Natürlich erzähle ich euch auch hier, was euch erwartet. 🎙️

Und jetzt seid ihr gefragt:

Ich möchte euch künftig noch viel mehr in Zwischen allem, ich einbeziehen. Deshalb schickt mir super gerne eure …

✨ Themenvorschläge – Worüber soll ich unbedingt mal sprechen?
💌 Hörergeschichten – Vielleicht habt ihr euch in einer vergangenen Folge wiedergefunden oder selbst etwas erlebt, das zum Thema passt?
❓ Fragen an mich – persönlich, zum Podcast oder zu Themen, über die wir hier schon gesprochen haben.
🫶 Situationen aus eurem Leben – bei denen ihr gerne meine Gedanken oder Sichtweise hören würdet.

Natürlich behandle ich eure Einsendungen auf Wunsch anonym.

Vielleicht entsteht daraus sogar eine regelmäßige Community-Rubrik, a la "Zwischen uns" – denn Zwischen allem, ich soll nicht nur mein Podcast sein, sondern auch ein Ort für eure Geschichten und Gedanken.

Also: Schreibt mir. Ich möchte euch hören. 🤍

Und jetzt machen wir es uns gemütlich und quatschen einfach mal ein bisschen.


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#10 Die Abnehmspritze Mounjaro & 30 Kilo weniger – was wirklich dahintersteckt13 Aug 202600:40:02

Seit Mai 2025 begleitet mich Mounjaro auf meinem Weg. Aber wie kam es überhaupt dazu? Was haben PCOS und Insulinresistenz damit zu tun? Was ist Tirzepatid eigentlich, wie wirkt es – und ist Abnehmen mit einer Abnehmspritze wirklich einfach?

In dieser Folge spreche ich offen darüber, warum ich mich für Mounjaro entschieden habe, wie sich mein Hunger und mein sogenannter „Food Noise“ verändert haben und was rund 30 Kilo Gewichtsverlust mit meinem Körper – aber auch mit meinem Kopf – gemacht haben.

Wir sprechen außerdem darüber, warum medizinische Unterstützung beim Abnehmen noch immer so stark bewertet wird und weshalb „leichter“ nicht automatisch „leicht“ bedeutet.

Eine sehr persönliche Folge über Mounjaro, Abnehmen, PCOS, Insulinresistenz, Körpergefühl und die Erkenntnis, dass Hilfe anzunehmen den eigenen Weg nicht weniger wertvoll macht.

Hinweis: Ich bin keine Ärztin, Ernährungsberaterin oder Therapeutin. Diese Folge beschreibt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen und ersetzt keine medizinische Beratung. Mounjaro/Tirzepatid ist ein verschreibungspflichtiges Medikament und kann Nebenwirkungen und Risiken haben. Bitte besprecht medizinische Fragen und individuelle Behandlungsentscheidungen mit qualifiziertem medizinischem Fachpersonal.

In dieser Folge:
Mounjaro Erfahrungen · Tirzepatid · Abnehmspritze · Abnehmen mit Mounjaro · PCOS · Insulinresistenz · Food Noise · Gewichtsverlust · GLP-1 · GIP · Körpergefühl · Abnehmen & Psyche

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#9 Mental Load - Wenn dein Kopf einfach nicht mehr still ist06 Aug 202600:31:38

Kennst du das Gefühl, dass dein Körper eigentlich sitzt – dein Kopf aber noch an zehn anderen Orten gleichzeitig ist?

Du beantwortest Nachrichten, denkst an die Steuererklärung, planst den nächsten Arzttermin, vergisst den Einkauf nicht, kümmerst dich um deine Familie, deinen Job und fragst dich irgendwann nur noch: Warum bin ich eigentlich ständig so erschöpft?

In dieser Folge sprechen wir über Mental Load – die unsichtbare Last, die viele Menschen jeden Tag mit sich herumtragen.

Wir sprechen darüber,

✨ warum unser Gehirn irgendwann auf Dauerstress umschaltet

✨ weshalb wir oft ausgerechnet die Menschen anfahren, die wir am meisten lieben

✨ warum wir trotz Nichtstun erschöpft sein können

✨ wie Social Media und ständige Erreichbarkeit unser Nervensystem beeinflussen

✨ und was wirklich helfen kann, wieder mehr Gelassenheit in den Alltag zu bringen.

Diese Folge ist keine Anleitung zur perfekten Selbstoptimierung.

Sondern eine Einladung, ein bisschen liebevoller mit sich selbst zu sein.


🎧 Ich freue mich riesig, wenn ihr die Folge bewertet, mit euren Lieblingsmenschen teilt oder mir bei Instagram schreibt, welche Gedanken euch besonders berührt haben.


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Quellen:

  • McEwen, B. S. (1998). Protective and damaging effects of stress mediators.
  • Leroy, S. (2009). Why is it so hard to do my work? The challenge of attention residue when switching between work tasks.
  • American Psychological Association – Stress in America Report.
  • Sapolsky, R. M. (2004). Why Zebras Don't Get Ulcers.
  • Sweller, J. (1988). Cognitive Load During Problem Solving.
  • Kahneman, D. (2011). Thinking, Fast and Slow.
  • Siegel, D. J. (2010). Mindsight.
#8 Warum manche Freundschaften einfach enden– und aus Freunden, Fremde werden30 Jul 202600:31:12

In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das wahrscheinlich jeder von uns kennt:
Freundschaften, die einmal alles bedeutet haben und heute nur noch Erinnerungen sind.

Warum verlieren wir Menschen, obwohl wir in derselben Stadt leben?
Warum tun manche Abschiede fast mehr weh als Trennungen?
Und warum glaube ich mittlerweile daran, dass manche Menschen nur für einen bestimmten Abschnitt unseres Lebens bestimmt waren?

Ich teile meine Gedanken über Freundschaften, persönliches Wachstum, Loslassen und darüber, warum nicht jede Verbindung für immer bestehen muss.

Außerdem schauen wir gemeinsam auf psychologische Erkenntnisse, wissenschaftliche Studien und auch auf die spirituelle Sichtweise, dass manche Begegnungen vielleicht einen ganz bestimmten Sinn hatten.

Eine Folge über Abschied, Dankbarkeit und die Menschen, die uns geprägt haben – selbst wenn sie heute nicht mehr Teil unseres Lebens sind.


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Quellen

  • Dunbar, R. I. M. (1998). The Social Brain Hypothesis. Evolutionary Anthropology.
  • Dunbar, R. (2018). Friends: Understanding the Power of Our Most Important Relationships.
  • Hall, J. A. (2019). How many hours does it take to make a friend? Journal of Social and Personal Relationships.
  • Granovetter, M. (1973). The Strength of Weak Ties. American Journal of Sociology.
  • Carstensen, L. L. (1992). Socioemotional Selectivity Theory.


#7 Warum ich immer zuerst das Schlimmste denke – fehlt mir Urvertrauen?23 Jul 202600:26:17

Warum rechne ich immer sofort mit dem schlimmsten Ausgang? Warum fällt es manchen Menschen so schwer, einfach zu vertrauen – anderen, dem Leben oder sich selbst?

In dieser sehr persönlichen Folge spreche ich über das Thema Urvertrauen und darüber, warum unser Gehirn manchmal schon Alarm schlägt, obwohl objektiv noch gar keine Gefahr besteht.

Ich teile meine eigenen Erfahrungen mit Verlust, Ängsten und dem Gefühl, ständig den Teufel an die Wand zu malen. Gleichzeitig schauen wir gemeinsam auf die wissenschaftlichen Hintergründe: Wie entsteht Urvertrauen eigentlich? Welche Rolle spielen unsere ersten Lebensjahre? Und warum beeinflussen frühe Bindungserfahrungen unser Denken und Fühlen oft noch Jahrzehnte später?

Du erfährst unter anderem:

  • Was Urvertrauen wirklich bedeutet – und was nicht.
  • Warum manche Menschen immer zuerst das Schlimmste erwarten.
  • Wie unsere Kindheit unser Nervensystem prägen kann.
  • Was Bindungsforschung und Hirnforschung über Angst und Sicherheit sagen.
  • Warum Overthinking oft mehr mit Schutz als mit Schwäche zu tun hat.
  • Ob und wie Urvertrauen bzw. Vertrauen ins Leben auch im Erwachsenenalter wachsen kann.

Diese Episode ist für alle, die sich manchmal in Sorgen verlieren, ständig mögliche Katastrophen durchspielen oder sich fragen, warum sie so schwer loslassen und vertrauen können.

💛 Vielleicht erkennst du dich in einigen Gedanken wieder – und nimmst am Ende der Folge vor allem eines mit: Du bist nicht allein. Und dein Gehirn handelt nicht gegen dich, sondern versucht, dich zu schützen.


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Quellen

  • Erikson, E. H. (1950). Childhood and Society.
  • Bowlby, J. (1969). Attachment and Loss. Volume I: Attachment.
  • Ainsworth, M. D. S., Blehar, M. C., Waters, E., & Wall, S. (1978). Patterns of Attachment.
  • Perry, B. D., & Winfrey, O. (2021). What Happened to You? Conversations on Trauma, Resilience, and Healing.
  • van der Kolk, B. (2014). The Body Keeps the Score.
  • Doidge, N. (2007). The Brain That Changes Itself.


Buchempfehlung:

Von der Kunst, das Leben leicht zu nehmen. Von Marie Luise Ritter

#6 Mein Weg mit PCOS, Insulinresistenz und der Frage, warum mein Körper anders funktioniert.16 Jul 202600:37:00

Die Diagnose, die rückblickend alles erklärt hat

Jahrelang dachte ich, ich wäre einfach undiszipliniert.

Bis ich die Diagnose PCOS bekam.

In dieser Folge erzähle ich von meinem Weg mit PCOS – von der Diagnose 2013 über meine erfolgreiche Gewichtsabnahme, den Rückschlägen nach der Schwangerschaft bis hin zur Insulinresistenz und dem Moment, in dem ich verstanden habe, dass mein Körper nie gegen mich gearbeitet hat.

Außerdem erkläre ich leicht verständlich, was PCOS eigentlich ist, welche Symptome auftreten können und warum die Erkrankung so häufig unerkannt bleibt.

💛 Schön, dass du da bist.


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Quellen

  • Internationale evidenzbasierte Leitlinie zu PCOS (aktuelle Leitlinie 2023 der internationalen Fachgesellschaften).
  • Internationale Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Terminologie von PCOS zu PMOS (Metabolic Reproductive Syndrome).
  • Informationen der internationalen Fachgesellschaften zu PCOS (z. B. Symptomatik, Diagnostik und Häufigkeit).
  • International Evidence-Based Guideline for the Assessment and Management of Polycystic Ovary Syndrome (2023), entwickelt von der American Society for Reproductive Medicine, der European Society of Human Reproduction and Embryology und internationalen Fachgesellschaften.
  • World Health Organization. Polycystic ovary syndrome (PCOS) – Faktenblatt zur Prävalenz, Diagnostik und Versorgung.
  • National Institutes of Health – Informationen zu PCOS und Insulinresistenz.
  • Endocrine Society. Clinical Practice Guideline: Diagnosis and Treatment of Polycystic Ovary Syndrome.
  • Teede HJ et al. International Evidence-based Guideline for the Assessment and Management of Polycystic Ovary Syndrome 2023.
  • Azziz R. et al. Polycystic Ovary Syndrome. Nature Reviews Disease Primers.
#5 Warum fällt es manchen Menschen so unglaublich schwer, einfach nur zu sein09 Jul 202600:22:53

Ich habe verlernt, nichts zu tun

Warum fällt es manchen Menschen so schwer, wirklich abzuschalten – selbst im Urlaub?

In dieser Folge spreche ich darüber, warum Erholung für mich lange alles andere als selbstverständlich war. Warum mein Kopf selbst am Meer noch To-do-Listen schreibt, weshalb ich Reisen früher manchmal vermieden habe und wie mein Kontrollbedürfnis auch meine freie Zeit beeinflusst.

Außerdem werfen wir einen Blick darauf, was chronischer Stress mit unserem Nervensystem macht und warum Nichtstun für viele von uns längst nicht mehr so einfach ist, wie es klingt.


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Quellen:

  • Kabat-Zinn, J. (1994). Wherever You Go, There You Are.
  • American Psychological Association: Stress effects on the body.
  • McEwen, B. S. (1998). Protective and Damaging Effects of Stress Mediators.
  • Brewer, J. A. (2021). Unwinding Anxiety.


#4 Warum ich immer alles unter Kontrolle haben muss02 Jul 202600:23:00

Wie viel Kontrolle brauchst du, um dich sicher zu fühlen?

In dieser Folge wird es persönlich. Ich spreche darüber, warum ich immer das Bedürfnis habe, alles unter Kontrolle zu behalten – vom Urlaub bis zum Alltag – und weshalb schon kleine Planänderungen mich manchmal komplett aus der Bahn werfen.

Ich nehme dich mit in meine Gedankenwelt und erzähle, woher dieses Kontrollbedürfnis kommen könnte. Außerdem sprechen wir über den psychologischen Begriff Intoleranz gegenüber Unsicherheit und warum Kontrolle oft gar nichts mit Perfektion zu tun hat, sondern mit dem Wunsch nach Sicherheit.

Vielleicht erkennst du dich in der einen oder anderen Situation wieder. Und vielleicht hilft dir diese Folge dabei, ein bisschen liebevoller mit dir selbst umzugehen.

💛 Schön, dass du da bist.


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Quellen:

  • Carleton, R. N. (2016): Fear of the Unknown: One Fear to Rule Them All? Journal of Anxiety Disorders.
  • American Psychological Association (APA): Intolerance of Uncertainty.
  • Dugas & Robichaud (2007): Cognitive-Behavioral Treatment for Generalized Anxiety Disorder.
#3 Warum zweifeln wir eigentlich so oft an uns?25 Jun 202600:25:19

Über Selbstwertgefühl, People Pleasing, toxische Jobs und die kleine Sabrina, die manchmal noch auftaucht.


In dieser Folge spreche ich über Selbstwertgefühl, People Pleasing, Beziehungen, toxische Arbeitsumfelder und die Frage, warum wir manchmal trotz aller Stärke wieder zu dem kleinen Mädchen oder Jungen werden, der wir einmal waren.

Ich erzähle von meiner ersten großen Liebe nach dem Tod meiner Mutter, von Unsicherheiten beim Dating, von Erfahrungen im Berufsleben und davon, warum Selbstwertgefühl für mich kein Zustand, sondern ein lebenslanger Prozess ist.

Wenn du dich manchmal kleiner machst, als du eigentlich bist, dann ist diese Folge für dich. ❤️


Ich freue mich, dass du hier bist.


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#2 Warum ich schon als Kind Diäten gemacht habe – meine Geschichte mit Übergewicht und Selbstzweifeln18 Jun 202600:30:21

Triggerwarnung: In dieser Folge spreche ich über Gewicht, Diäten, Mobbing, Körperbild und den Verlust eines Elternteils.

In dieser Folge wird es persönlich.

Ich nehme euch mit zurück in meine Kindheit und erzähle von einer Zeit, in der Gewicht schon früh ein Thema in meinem Leben wurde. Von den ersten Diäten, Kuraufenthalten, Kommentaren anderer Menschen und dem Gefühl, irgendwie nie ganz richtig zu sein.

Doch wenn ich heute zurückblicke, weiß ich: Es ging nie nur um Essen.

Es ging auch um Emotionen, Unsicherheiten und Dinge, die ein Kind oft noch gar nicht richtig verstehen oder verarbeiten kann. Als meine Mama schwer krank wurde, veränderte das nicht nur unser Familienleben, sondern auch mich. Essen wurde für mich über viele Jahre zu etwas, das Trost spendete, Sicherheit gab und kurzfristig dabei half, mit Gefühlen umzugehen.

Ich spreche darüber, wie sehr mich die typischen Diäten der 90er und 2000er geprägt haben, warum Schulsport für mich oft eine Belastung war, weshalb Hänseleien und gut gemeinte Kommentare tiefe Spuren hinterlassen können und wie ich irgendwann durch das Tanzen zum ersten Mal erlebt habe, dass Bewegung auch Spaß machen darf.

In dieser Folge geht es nicht um Vorwürfe und nicht um Schuld. Es ist ein ehrlicher Blick zurück auf die Erfahrungen, die mich geprägt haben und die vielleicht auch erklären, warum meine Geschichte mit Gewicht viel früher begonnen hat, als viele denken.

Vielleicht erkennst du dich in einigen meiner Erfahrungen wieder. Vielleicht hörst du die Folge aber auch für jemanden, den du besser verstehen möchtest.

Danke, dass du zuhörst und mich auf diesem Weg begleitest. ❤️

Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig über eine Bewertung, ein Abo und natürlich über deine Gedanken zur Episode.


Ich freue mich, dass du hier bist.


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#1 Wer bin ich eigentlich? Zwischen Momlife, Karriere & Selbstfindung11 Jun 202600:19:23

Willkommen zur allerersten Folge von Zwischen allem, ich.

In dieser Episode nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines Lebens und erzähle, warum dieser Podcast entstanden ist.

Ich bin Sabrina – Mama, Ehefrau, Social-Media-Managerin, Content Creatorin, Overthinkerin, Träumerin und manchmal einfach nur eine Frau, die sich fragt:


Wer bin ich eigentlich noch zwischen all meinen Rollen?


Wir sprechen darüber, warum ich diesen Podcast gestartet habe, warum ein Mikrofon schon immer irgendwie zu mir gehört hat und weshalb ich glaube, dass viele von uns sich selbst irgendwo zwischen Familie, Karriere, Mental Load, Alltag und Erwartungen verlieren.


Dieser Podcast soll ein Ort für ehrliche Gespräche werden – über das Leben, Selbstfindung, Mental Health, Beziehungen, Momlife, PCOS, persönliche Entwicklung, Social Media und die Dinge, die wir oft denken, aber selten laut aussprechen.


Wenn du manchmal das Gefühl hast, zwischen allem zu stehen und dabei dich selbst aus den Augen zu verlieren, dann bist du hier genau richtig.


✨ Kein Perfektionsdruck.
✨ Keine Filter.
✨ Kein "höher, schneller, weiter".


Sondern Gespräche wie eine lange Sprachnachricht von der besten Freundin.


Ich freue mich, dass du hier bist.


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Willkommen bei "Zwischen allem, ich- der Podcast"07 Jun 202600:01:25

Willkommen bei „Zwischen allem, ich“.

Ein Podcast über das echte Leben zwischen Alltag, Familie, Karriere, Social Media, Mental Health, PCOS, Selbstfindung und all den Gedanken, die man sonst oft nur mit der besten Freundin teilt.

Ich bin Sabrina – Mama, Ehefrau, Social-Media-Mensch, Überdenkerin, typische Jungfrau und gerade dabei herauszufinden, wer ich eigentlich noch bin zwischen all den Rollen, die das Leben für mich bereithält.

In diesem Podcast geht es um ehrliche Gespräche, persönliche Erfahrungen, kleine Chaosmomente, große Erkenntnisse und die Suche nach der Version von uns selbst, die irgendwo zwischen Verantwortung, Erwartungen und Alltag manchmal verloren geht.

Kein Perfektionsdruck. Keine Filter. Keine Expertenratschläge.

Nur echte Gedanken. Echte Geschichten. Und die Frage:

Wer bin ich eigentlich – zwischen allem, was ich für andere bin?

Schön, dass du da bist.


Credits:

Music licensed through Soundstripe.
Code: QK0AHQALWK9HVZ6D

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