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Explorez tous les épisodes du podcast Your MIND & ME

Plongez dans la liste complète des épisodes de Your MIND & ME. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

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Man soll die Hoffnung nie aufgeben – oder doch? - Praxishäppchen09 Sep 202400:06:10

„Gib niemals die Hoffnung auf!“ – ein Spruch, der im ersten Moment gut und sinnvoll erscheinen mag. In welchen Situationen dieser jedoch nicht hilfreich ist und Hoffnung auch der inneren Verarbeitung von Schmerz und der Akzeptanz im Weg stehen kann, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

Falls dich das Thema interessiert, bieten wir über unsere Online-Akademie auch einen Onlinekurs zum Thema "Zuversicht fördern!" an.

Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Freude, Zufriedenheit und Zuversicht fördern" an.

Hier geht es zum Buch „Widerstand zwecklos – Wie unser Leben leichter wird, wenn wir es annehmen, wie es ist“ von Andreas Knuf.

MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.

Erreichen kannst du uns unter:
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0:00 Einleitung
0:50 Veränderbare Situationen
1:49 Nicht veränderbare Situationen
3:18 Beispiel
4:54 Fazit

Müssen wir verstehen, woher etwas kommt? - Praxishäppchen07 Sep 202400:09:02

Manchmal denken wir, dass sich etwas in unserem Leben ändert, wenn wir nur verstehen, woher etwas kommt – also welche vergangenen biografischen Erlebnisse zu unserem heutigen Erleben und Verhalten geführt haben. In der Tat kann dieses Verstehen es uns erleichtern, uns für unser Verhalten weniger zu verurteilen. Warum reines Verstehen jedoch für eine Verhaltensänderung nicht ausreicht und welche Alternativen es gibt, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie:
www.mindemy.de

MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.

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0:00 Einleitung
1:32 Erfahrungen aus der Psychotherapie
2:25 Durch verstehen ändert sich wenig
3:10 Verstehen erleichtert Selbstmitgefühl
3:55 Spekulation
4:30 Alternative: Was kann ich jetzt anders machen?
5:40 Selbstreflexion
6:34 Akute Situationen
8:25 Outro

Warum wir „Suizid“ statt „Selbstmord“ sagen sollten - Praxishäppchen07 Aug 202400:04:32

Oft sprechen wir im Bezug auf Suizid noch von „Selbstmord“ oder benutzen sogar positive Begriffe, zum Beispiel wenn wir einen Suizidversuch als „erfolgreich“ beschreiben. Warum ist das jedoch problematisch? Und wie können wir eine nicht-stigmatisierende Sprache finden, die es Betroffenen und Angehörigen erleichtert, über Suizid zu sprechen? Das erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Hilfreicher Umgang mit Traurigkeit, Verzweiflung und Suizidimpulsen" an.

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0:00 Einleitung
1:05 Stigmatisierende Sprache
1:56 Positive Assoziationen mit Suizid
3:07 Reflexion
4:00 Outro

Welche Körpermethoden sind ungeeignet für Trauma-Klient*innen? - Praxishäppchen03 Aug 202400:09:45

Entspannungs- und Körpermethoden haben einen guten Ruf. Jedoch sind einige Körpermethoden für Klient*innen mit Traumafolgestörungen ungeeignet und können bei diesen ganz im Gegenteil sogar Stress, Ängste oder Ohnmachtsempfinden hervorrufen. Welche Übungen und Methoden man mit Trauma-Klient*innen nicht machen sollte und welche hilfreicheren Alternativen es gibt, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Umgang mit Traumata und Bindungsstörungen" an.

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0:00 Einleitung
0:50 Um welche Klient*innen geht es?
1:30 Stehende statt liegende Position
2:46 Keine geschlossenen Augen
3:38 Übungsleiter: Augen schließen

Triggerwarnungen: Hilfreich oder schädlich? - Praxishäppchen31 Jul 202400:11:21

Vor allem in den sozialen Medien werden heute oft Warnungen vor Inhalten platziert, die Traumatisierte triggern könnten oder die für manche Menschen „sensible“ Themen aufgreifen. Doch sind Triggerwarnungen wirklich hilfreich für Betroffene, oder sind sie wirkungslos oder gar schädlich? Wie sieht es mit verbalen Triggerwarnungen aus, die in der psychosozialen Arbeit oft im Kontakt mit Klient*innen ausgesprochen werden? Und welche Alternativen gibt es, um mit Traumathemen hilfreicher umzugehen? Das erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

Zum Psychotherapeuten-Journal geht es hier:
https://www.psychotherapeutenjournal.de/ptk/web.nsf/id/pa_aktuelleausgabe.html

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Umgang mit Traumata und Bindungsstörungen" an.

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0:00 Einleitung
2:32 Warum Triggerwarnungen schädlich sein können
5:42 Verbale Triggerwarnungen in der Arbeit mit Klient*innen
6:34 Fazit der Autor*innen
8:21 Was bedeutet das für die praktische Arbeit?
10:49 Outro

Warum wir mit dem Begriff „Trauma“ zurückhaltend umgehen sollten - Praxishäppchen27 Jul 202400:08:55

Der Begriff „Trauma“ wird heute immer häufiger verwendet, ob im Alltag, im Internet oder auch in verschiedenen Veröffentlichungen. Aber was ist denn eine Traumatisierung genau? Das erläutert Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen und auch, warum wir mit dem Begriff „Trauma“ eher etwas zurückhaltend umgehen sollten.

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0:00 Einleitung
1:00 Beispiele für eine häufigere Verwendung
2:54 Was ist eine Traumatisierung?
5:38 Was ist keine Traumatisierung?
6:18 „Trauma“ zurückhaltend verwenden
8:05 Fazit

Forschung praktisch: Warum ist traumasensibles Training so wichtig?24 Jul 202400:07:49

Langzeitstress und Gewalterfahrungen durch Klient*innen sind für Mitarbeitende psychosozialer Berufe leider meist keine Seltenheit. In diesem Video aus unserer Reihe "Forschung praktisch" stellen wir dir eine Studie vor, die untersucht, wie sich traumaspezifische Fortbildungen darauf auswirken können.

Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen traumasensiblen Training, dem Langzeitstress und körperlichen Gewalterfahrungen von Mitarbeitenden in psychosozialen Berufen.

Methode:

47 Teilnehmenden, Mitarbeitende aus ingesamt 14 unterschiedlichen Institutionen aus der deutschsprachigen Schweiz. Die meisten Teilnehmenden waren Sozialpädagog*innen.

In den Institutionen wurden hauptsächlich Kinder, Jugendliche & junge Erwachsene (im Alter von 7-25 Jahren) betreut. 80% dieser Klient*innen berichteten über traumatische Lebensereignisse in der Kindheit im Childhood Trauma Questionnaire (CTQ) und 76% erreichten den klinischen Grenzwert in der „Child behaviour checklist“ (CBCL Total Score). Über 1/3 hatten ein Vorstrafenregister oder Anzeichen von schweren Defiziten im Sozialverhalten. 

In manchen Institutionen hat man die Mitarbeitenden 3 Jahre lang im traumasensiblen Umgang geschult (Gruppe 1), in den restlichen Institutionen hat man keine traumaspezifischen Fortbildungen durchgeführt (Gruppe 2).

Das traumasensible Training beinhaltete:

  • Spezielle Fallsupervisionen (min. 1x pro Monat), in denen Interaktionen analysiert werden. Fokus auf Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Stressreduktion der Mitarbeitenden
  • Psychoedukation über den Zusammenhang von traumatischen Lebensereignissen und Problemen mit der Emotionsregulation, Dissoziationen und Selbstwirksamkeit
  • min. 1x pro Monat 1 zu 1 Situationen mit Klient*innen mit Fokus auf positive Interaktionen und Resilienz
  • 8 Fortbildungen über den traumasensiblen Umgang mit Klient*innen, die jeweils 2,5 Tage dauerten

Messungen beider Gruppen:

  • 4 Messzeitpunkte mit jeweiligem Abstand von 1 Jahr
  • Messung des Langzeitsstresses (Cortisol-Level in den Haaren)
  • Befragung der Mitarbeitenden bzgl. körperlicher Gewalt durch Klient*innen

Ergebnisse:

Die Forscher fanden zum 4. Messzeitpunkt einen signifikanten Gruppenunterschied bzgl. des Cortisol-Levels. Die traumageschulte Gruppe 1 wies einen geringeren Langzeitstress als Gruppe 2 auf.

Zum 4. Zeitpunkt wurde auch ein signifikanter Gruppenunterschied für die körperlichen Gewalterfahrungen durch Klient*innen entdeckt. Gruppe 1 gab keine Gewalterfahrungen an, während in Gruppe 2 noch 24% der Mitarbeitenden Gewalterfahrungen berichteten.

Fazit:

Nach dem 3-jährigen traumasensiblen Training ist sowohl der Langzeitstress der Mitarbeitenden, als auch die Aggressivität der Klient*innen in Gruppe 1 signifikant gesunken.

Quelle:

Schmid, M., Lüdtke, J., Dolitzsch, C., Fischer, S., Eckert, A., & Fegert, J. M. (2020). Effect of trauma-informed care on hair cortisol concentration in youth welfare staff and client physical aggression towards staff: results of a longitudinal study. BMC public health, 20(1), 1-11.

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00:00 Intro
00:41 Einleitung
01:30 Methode
04:17 Ergebnisse
04:59 Schlussfolgerungen
07:24 Fazit & Outro

Wann wir „das kann ich gut verstehen“ nicht sagen sollten - Praxishäppchen20 Jul 202400:04:58

„Das kann ich gut verstehen“ – diesen Satz hat wahrscheinlich fast jeder von uns schon mal gesagt oder zu hören bekommen, auch in der psychosozialen und sozialpsychiatrischen Arbeit. In welchen Situationen dieser Satz jedoch nicht hilfreich ist und uns im Gegenteil sogar daran hindert, uns mehr in unser Gegenüber einzufühlen, erklärt Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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0:00 Einleitung
1:08 Vieles können wir nicht nachvollziehen
1:54 Durch nachfragen besser nachvollziehen
3:04 Lieber ehrlich sein
4:13 Fazit

Schaffst du alles, wenn du es nur wirklich willst? - Praxishäppchen17 Jul 202400:09:27

Schaffen wir alles, wenn wir es nur wirklich wollen? Die kurze Antwort: Nein. Was ist das Problem an dieser Idee, gerade in der psychosozialen und sozialpsychiatrischen Arbeit? Und welche Alternativen gibt es für die Arbeit mit Klient*innen? Das erklärt Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

Falls dich das Thema interessiert, bieten wir über unsere Online-Akademie auch einen Onlinekurs zum Thema "Arbeit mit Werten und Bedürfnissen (und weniger mit Zielen)" an.

Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Arbeit mit Werten und Bedürfnissen (und weniger mit Zielen)" an.

MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die im psychosozialen Bereich und speziell mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.

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0:00 Einleitung
0:31 Status quo
1:28 Der Wille – was kann er und was nicht?
3:00 Das Problem an dieser Idee
4:23 In der psychosozialen Arbeit
6:22 Alternativen & Übung
8:57 Outro

Welche Alternativen gibt es zu Pro & Contra Listen? - Praxishäppchen13 Jul 202400:08:46

Pro-und-Contra-Listen werden zum Teil hoch gelobt und ihre Verwendung ist weit verbreitet. Doch was können Pro-und-Contra-Listen wirklich bewirken? Wann sind sie nicht hilfreich oder sogar schädlich, und welche Alternativen gibt es für die Arbeit mit Klient*innen?

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Umgang mit Gefühlen in der Arbeit mit psychisch kranken Menschen" an.

Hier geht es zum Buch „Nix wie fühlen! Achtsamer Umgang mit Gefühlen in Beratung, Therapie und Coaching“ von Andreas Knuf.

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0:00 Einleitung
0:33 Vorteil: Gedanken sortieren
2:08 Nachteil: Kognitiver statt emotionaler Fokus
3:45 Nachteil: Verwirrung
4:17 Alternativen
7:32 Selbstreflexion
8:18 Outro

Alienation: Wenn man sich von seinen Empfindungen entfremdet - Praxishäppchen10 Jul 202400:08:12

Es kommt hin und wieder vor, dass wir unsere eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Anliegen nicht mehr gut wahrnehmen können. Bei psychischen Erkrankungen ist dieses Phänomen der Alienation oft noch verbreiteter. Warum ist Alienation problematisch und wie können wir diese Wahrnehmungsfähigkeit unserer Klient*innen wieder fördern? Das erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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0:00 Einleitung
0:33 Was ist Alienation?
2:17 Warum ist Alienation problematisch?
5:20 Impuls für Helfende
6:50 Wie ist das bei dir?
7:31 Outro

Recovery Story Telling: Johanna Längle über Borderline und ihren Genesungsweg06 Jul 202400:32:30

In der ersten Folge des Projektes “Recovery Story Telling” führt Stella mit Johanna Längle ein Interview über ihren ganz persönlichen Genesungsweg. Johanna wurde mit Borderline diagnostiziert. Im Gespräch teilt sie uns ihre Geschichte und Erfahrungen sowie ihre eigenen Einblicke zum Thema Recovery (Genesung) mit. Auf ihrem Weg haben ihr diverse Therapiemethoden und Erlebnisse geholfen - von der Reittherapie bis zum Shiatsu, vom Befolgen eines strukturierten Tagesablaufs bis hin zu absoluter Authentizität, auch im Alltag. Heute arbeitet sie als Genesungsbegleiterin und ist Autorin des Buches “Das Monster und die Liebe”.

Die ganze Folge inklusive Video findest du hier:
https://www.mindemy.de/courses/rest-laengle-johanna

Mehr von Johanna:


Bei unserem Projekt "Recovery Story Telling" berichten genesene Betroffene von ihrem Gesundungsweg, machen anderen Mut und zeigen Fachleuten, was wirklich hilft.

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Recovery – Wieder gesund werden" an.

Hier geht es zum Buch „Recovery und Empowerment“ von Andreas Knuf.

0:00 Einleitung
0:50 Erste Krisenzeit
2:42 Erster Aufenthalt in der Klinik
4:00 Verantwortung für die eigene Genesung übernehmen
5:11 „Akzeptanz half mir, mehr zu mir zu stehen.“
5:58 „Ich vertraue darauf, dass es immer eine Lösung gibt.“
7:22 „Genesung ist ein Weg zu sich selbst.“
8:29 „Es gibt keine Alternative zu Authentizität.“
10:06 Borderline positiv für sich nutzen
10:48 Auslandsaufenthalte & Wohnortwechsel
11:35 „Mein bester Freund war liebevoll und anerkennend.“
13:10 „Helfen kannst nur du dir selbst.“
13:54 „Ich lernte, keine Sicherheit im Außen zu brauchen.“
15:54 Gesprächstherapie
18:18 Pferdetherapie
20:08 Tanztherapie & Umgang mit Scham
21:54 EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)
24:19 „Man muss lernen, mit der Erkrankung zu leben.“
25:29 „Eine validierende Grundhaltung ist wichtig.“
26:46 Johannas Buch
30:50 Recovery ist für mich…
32:19 Outro

Übung: Was war schön? (Freudenbiografie)04 Sep 202400:09:17

In der psychosozialen Arbeit sind wir sehr viel mit Problem und Krisen beschäftigt. Dadurch rücken wir die schönen Dinge selten in den Fokus - dabei gibt es in jedem Leben, egal wie herausfordernd dieses sein mag, auch schöne Dinge. In diesem Praxishäppchen stellt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf die ressourcenorientierte Übung „Was war schön?“ vor, die man mit Klient*innen machen kann und die auf der Freudenbiografie von Verena Kast basiert. Außerdem erklärt er, in welchen Situationen und mit welchen Klient*innen man die Übung lieber nicht machen sollte.

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0:00 Einleitung
0:35 Worum geht es bei der Übung?
2:00 “In meiner Kindheit gab es nichts Schönes!“
3:32 Auch unangenehme Erfahrungen dürfen da sein
5:20 Wie kann man schöne Erfahrungen würdigen?
6:38 Wann man die Übung nicht machen sollte
8:15 Fazit & Outro

Unsere Philosophie und Haltung zu psychischen Krisen03 Jul 202400:07:09

Wir bei MINDEMY verstehen psychische Krisen verstehen wir als Teil menschlicher Existenz. Betroffene werden also nicht in erster Linie als Patient*innen betrachtet, sondern als Menschen mit der jeweiligen Krisen- oder Krankheitserfahrung. Auch Fachpersonen haben eigene Krisenerfahrungen und werden nicht nur als professionell Tätige angesprochen, sondern auch als Menschen mit ihrem eigenen Erfahrungshintergrund. Welche Auswirkungen das auf unsere Onlinekurse und auf Lernen im Allgemeinen hat, erklärt Diplompsychologe und Psychotherapeut Andreas Knuf, einer der Gründer von MINDEMY, in diesem Video.

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0:00 Einleitung
0:21 Krank vs. gesund - oder ein Kontinuum?
1:15 Psychische Krisen sind gehören zum Leben dazu.
2:10 Recovery-Orientierung
2:59 Selbstreflexion
3:38 Beziehung zu Klient*innen
5:02 Mehrwert auf mehreren Ebenen
6:41 Outro

Was ist Mimikry und wie können wir sie nutzen? - Praxishäppchen29 Jun 202400:09:17

Mimikry bedeutet, dass wir Mimiken und Gestiken anderer Menschen nachmachen oder imitieren. Meist läuft dies automatisch ab und wir stimmen uns so unbewusst auf unser Gegenüber ein. Wie wir Mimikry jedoch bewusst nutzen können, um unsere Klient*innen dabei zu unterstützen Anspannung eher loszulassen oder Zugang zu ihren Gefühlen zu finden, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir sowohl eine Kurzwebinarreihe als auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Den Körper einbeziehen" an.

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0:00 Einleitung
0:30 Was ist Mimikry?
2:35 Beispiel: Verspannte Klient*innen
5:08 Vormachen
6:34 Beispiel: Weinen
7:25 Webinarreihe “Den Körper einbeziehen“
7:55 Beispiel: Sitzposition ändern
8:29 Outro

Was ist die beste Kurzentspannungsmethode? - Praxishäppchen26 Jun 202400:08:01

Es gibt bereits sehr viele hilfreiche Entspannungsübungen - doch oft werden sie nicht angewandt, weil wir im Alltag keine Zeit dafür finden oder vergessen, dass uns diese Entspannungsübungen zur Verfügung stehen. In diesem Praxishäppchen erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf dir, welche Kurzentspannungsmethode du leicht mit deinen Klient*innen durchführen oder in deinen eigentlich Alltag gut integrieren kannst.

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00:00 Einleitung
01:05 Seufzen
02:55 Angespannten Klient*innen „vortanzen“
03:45 Klient*innen erinnern
05:34 Für Fachpersonen
06:32 Wirkung überprüfen

Was sind "natürliche" und "künstliche" Entspannungsformen und wie sollten wir sie nutzen? - Praxishäppchen23 Jun 202400:11:30

In der Sozialpsychiatrie sind wir häufig mit sehr verspannten Klient*innen konfrontiert. Diese leiden dann an verschiedene Folgen wie z.B. Schlafstörungen. Doch auch wir selbst kennen Verspannungen. Oft möchten wir mit "künstlichen" Entspannungsmethoden wie PMR, autogenem Training oder Achtsamkeitsübungen Abhilfe schaffen. Doch dabei vergessen wir, dass wir bereits mit körpereigenen Entspannungsmethoden auf die Welt kommen, die wir nicht erst lernen müssen, sondern die uns jederzeit zur Verfügung stehen. Welche das sind und wie wir diese für uns nutzen können, erklärt Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie:https://www.mindemy.de/

Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir außerdem mehrtägigen Fortbildungen sowie 1,5-stündige Kurzwebinare zum Thema "Den Körper miteinbeziehen" an.

MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die im psychosozialen Bereich und speziell mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.  

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0:00 Einleitung
1:06 „Künstliche“ Entspannungstechniken
1:52 „Natürliche“ Entspannungsformen
2:59 Welche Formen sind wünschenswert?
5:48 Gähnimpulse nie unterdrücken
6:30 Freier Atem statt gesteuerter Atem
7:12 Das Paradoxe
8:43 In der sozialpsychiatrischen Arbeit
9:21 „Künstliche“ Entspannungsmethoden sind nicht per se schlecht
9:49 Impulse
11:02 Outro

Übung: Achtsam im Moment ankommen (sitzen spüren)19 Jun 202400:07:25

In diesem Praxishäppchen zeigt Ergotherapeut (B.Sc.) Christian Dreher dir eine Achtsamkeitsübung, die dir und deinen Klient*innen dabei hilft, gedanklich im Moment anzukommen.

Hier geht es zu Christans Onlinekurs „Achtsamkeit – Welche Übungen kann ich mit (fast) allen Klient*innen machen?“.

Hier geht es zum Buch "Achtsamkeit erleben" von Christian Dreher.

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Wieso sind Frühwarnzeichen bei Psychoseklient*innen so wichtig? - Praxishäppchen15 Jun 202400:08:26

Frühwarnzeichen rechtzeitig zu erkennen und richtig damit umzugehen, ist bei vielen psychischen Störungen ein wichtiges Thema. Wieso Frühwarnzeichen aber für Psychoseklient*innen besonders wichtig sind und weshalb viele Psychoseklient*innen ihre Frühwarnzeichen trotzdem nicht kennen, erfährst du in diesem Praxishäppchen.


Falls du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, sind vielleicht folgende Onlinekurse für dich interessant:


Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Umgang mit psychotischen Krisen" an.


Hier geht es zum Buch „Bevor die Stimmen wiederkommen“ von Andreas Knuf und Anke Gartelmann.


Weitere Artikel und Materialien von Andreas Knuf zu diesem Thema findest du auf: https://www.andreas-knuf.de/psychiatrie-1/psychosen/


Hier findest du außerdem ein empfehlenswertes Buch für die Erarbeitung der Frühwarnzeichen.


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00:00 Einleitung
01:49 Frühwarnzeichen als wichtigste Selbsthilfestrategie
02:47 Hindernisse in der Arbeit mit Frühwarnzeichen
04:51 Selbstreflexion & Hilfestellungen
7:50 Outro

Kichererbsen-Übung: Positive Situationen und Fähigkeiten in den Fokus rücken12 Jun 202400:08:22

Vielleicht kennst du das ja: Deine Gedanken kreisen nur um Probleme und Schwierigkeiten oder unangenehme Situationen, die du erlebt hast. In diesem Praxishäppchen zeigt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf daher eine einfache Übung, die dir und deinen Klient*innen hilft, den Fokus mehr auf positive Situationen und die eigenen positiven Fähigkeiten zu richten.

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Grübeln, Sorgen & Katastrophendenken abbauen helfen" an.

Hier geht es zum Buch "Ruhe da oben!" von Andreas Knuf.

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00:00 Einleitung
01:50 Übung
03:02 Beispiel: Bei Angst die Wahrnehmung von Mut fördern
04:58 Weitere Beispiele
06:57 Ausblick 07:51 Outro

Darf ich vor meinen Klient*innen weinen? - Praxishäppchen08 Jun 202400:07:12

Viele Mitarbeitende in der psychosozialen Arbeit fragen sich, in welchem Ausmaß sie ihre eigenen Emotionen vor ihren Klient*innen zeigen dürfen. In diesem Video gehen wir daher näher auf das Konzept der professionellen Distanz ein und beantworten die Frage, ob man vor Klient*innen weinen darf. 

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Umgang mit Gefühlen in der Arbeit mit psychisch kranken Menschen" an.

Hier geht es zum Buch "Umgang mit Gefühlen in der psychiatrischen Arbeit" von Andreas Knuf.

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0:00 Einleitung
1:24 Ist professionelle Distanz wirklich sinnvoll? – Beispiel
3:34 Invalidierung
4:37 Authentische Gefühle dürfen transparent gemacht werden
5:56 Selbstreflexion
6:45 Outro

Was ist der Unterschied zwischen dringenden und wichtigen Themen in der psychosozialen Arbeit? - Praxishäppchen05 Jun 202400:07:55

In diesem Video erklären wir dir den Unterschied zwischen dringenden und wichtigen Themen und wie es dir in der Arbeit mit deinen Klient*innen gelingt, den Fokus stärker auf die wichtigen Themen zu legen.

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Arbeit mit Werten und Bedürfnissen (und weniger mit Zielen)" an.

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0:00 Einleitung
1:38 Dringende Themen
3:19 Wichtige Themen bei Mitarbeitenden
4:14 Wichtige Themen bei Klient*innen
6:19 Selbstreflexion und Fazit
7:27 Outro

Welche Alternativen gibt es zu positivem Denken? - Forschung praktisch01 Jun 202400:05:55

Positives Denken ist in aller Munde. Die Forschung zeigt jedoch: Diese Art zu denken ist nicht immer hilfreich - gerade in der Arbeit mit Klient*innen kann es sogar kontraproduktiv sein! Welche Alternativen es zu positivem Denken gibt und was das für die Arbeit mit deinen Klient*innen bedeutet, erklärt dir der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Video.

In der beschriebenen randomisierten kontrollierten Studie von Joanne V. Wood, W.Q. Elaine Perunovic und John W. Lee wurde der Zusammenhang zwischen selbstbejahenden Aussagen und dem Selbstwertgefühl untersucht. Quelle: Wood, J. V., Elaine Perunovic, W. Q., & Lee, J. W. (2009). Positive self-statements: Power for some, peril for others. Psychological Science, 20(7), 860-866.

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch mehrtägige Fortbildungen zu psychosozialen Themen an. Mehr Infos auf: www.seeminar.de

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(0:00) Einleitung (0:36) Studiendesign (1:40) Ergebnisse (2:46) Erklärung (4:13) Alternativen (5:04) Selbstreflexion und Outro

Heilt die Zeit alle Wunden? - Praxishäppchen31 Aug 202400:06:21

Fast jeder von uns hat den Spruch „Die Zeit heilt alle Wunden“ schon einmal gehört. Aber stimmt das wirklich? In diesem Praxishäppchen erklärt Andreas Knuf, warum es nicht auf die Zeit ankommt, sondern auf das, was während dieser Zeit passiert – und gibt Empfehlungen für den Umgang mit schmerzhaften Erfahrungen.

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Hier geht es zum Buch „Ruhe, ihr Quälgeister!“ von Andreas Knuf.

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0:00 Einleitung
0:55 Nicht die Zeit heilt, sondern was in der Zeit passiert
1:25 Beispiel Trauerreaktion
2:36 1. Öffne dich für das Gefühl
2:53 “Kleben bleiben” an Themen
4:00 2. Nicht zu viel mental mit dem Thema beschäftigen
5:42 Outro

Übung: Abstand zu schwierigen Gedanken gewinnen29 May 202400:06:59

In diesem Video zeigt der Psychologische Psychotherapeut und Achtsamkeitstrainer Andreas Knuf dir eine Achtsamkeitsübung, die dir und deinen Klient*innen hilft, mit schwierigen oder wiederkehrenden unangenehmen Gedanken umzugehen.

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Hier geht es zum Buch "Ruhe da oben! Der Weg zu einem gelassenen Geist" von Andreas Knuf: https://www.arbor-verlag.de/buch/ruhe-da-oben

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(00:00) Einleitung

(01:21) Übung

(03:53) Auflösung: Kognitive Entschmelzung

(05:22) Für die Arbeit mit Klient*innen

(06:30) Outro

Wie können wir Zuversicht gegenüber Klient*innen aufrechterhalten? - Praxishäppchen27 May 202400:05:20

Vielleicht kennst du das ja: Einige Klient*innen erscheinen dir regelrecht hoffnungslos - und auch dir selbst fehlt in der Arbeit mit ihnen des Öfteren mal die Zuversicht. In diesem Video zeigt dir Andreas Knuf eine einfache Übung, die dir hilft, die eigene Zuversicht und Hoffnung deinen Klient*innen gegenüber aufrechtzuerhalten.

Falls dich das Thema interessiert, bieten wir über unsere Online-Akademie auch einen Onlinekurs zum Thema "Zuversicht fördern!" an.

Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Recovery - Wieder gesund werden" an. Mehr Infos auf: www.seeminar.de

Hier geht es zum Buch "Recovery & Empowerment" von Andreas Knuf.

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(00:00) Warum ist Zuversicht wichtig

(00:58) Hoffnung und Hoffnungslosigkeit sind ansteckend

(02:22) Übung: Positive Fähigkeiten und Eigenschaften sammeln

(04:29) Selbstreflexion

Wer und was ist MINDEMY?27 May 202400:04:36

In unserem neuen Plattform-Trailer erklären wir dir, wer hinter dem Podcast steckt, was die Idee hinter MINDEMY ist und für wen unsere Onlinekurse geeignet sind. Alle unsere Kurse und mehr Infos findest du auf: www.mindemy.de

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Was Recovery und Bambus gemeinsam haben - Praxishäppchen28 Aug 202400:04:35

Genesungsprozesse von psychisch erkrankten Menschen finden nur selten in gleichmäßigen Entwicklungsschritten statt – viel öfter gleicht der Recoveryweg von Betroffenen eher dem Wachstumsprozess des kinesischen Bambus. Was damit genau gemeint ist und wie Fachpersonen dieses Bild dabei helfen kann, Zuversicht gegenüber unseren Klient*innen aufrechtzuerhalten, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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0:00 Wachstum des chinesischen Bambus
0:47 Recoveryprozesse von Betroffenen
1:27 Unsichtbare innere Prozesse
2:05 Fehlschluss von Fachpersonen
2:46 „Der Schalter wurde umgelegt“
3:15 Zuversicht aufrechterhalten

Trauerprozesse als Teil der Genesung - Praxishäppchen24 Aug 202400:07:31

Wenn eine psychische Störung lange andauert, erleiden die Betroffenen fast immer Verluste und Einschränkungen in ihrem Leben. Die Betroffenen sollten sich Zeit nehmen, um diese Verlusterfahrungen zu betrauern, da ansonsten ihr Genesungsprozess erschwert wird. Wie genau die Genesung mit dem Trauerprozess zusammenhängt, erfährst du in diesem Praxishäppchen.

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Recovery – Wieder gesund werden" an.

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0:00 Einleitung
0:42 Verlusterfahrungen und ungelebtes Leben
2:38 Verluste betrauern und Gefühle fühlen
4:23 Trauerbegleitung durch Fachpersonen
6:20 Selbstreflexion für Betroffene
6:52 Fazit

Forschung praktisch: Wie hängen Cannabiskonsum und Psychose zusammen?21 Aug 202400:08:08

In der Studie von Marta Di Forti et. al. (2019) wurden bestimmte Konsumgewohnheiten von Cannabis identifiziert, die besonders risikoreich für die Entstehung einer Psychose waren. Die Ausprägung dieser Konsumgewohnheiten wurde europaweit in der Bevölkerung gemessen, um sie anschließend mit der Psychose-Inzidenz in Beziehung zu setzen.

Das wichtigste Ergebnis war, dass die Prävalenz der Konsumgewohnheiten in der Bevölkerung mit der Psychoseinzidenz korreliert. Die Standorte mit der größten Prävalenz beider Konsumgewohnheiten hatten auch die größte Psychose-Inzidenz und umgekehrt. Die Prävalenz der Konsumgewohnheit und die Psychose-Inzidenz verändern sich gemeinsam. Die größten Ausprägungen der Konsumgewohnheiten und Psychose-Inzidenzen waren in Amsterdam, London und Paris zu verzeichnen.

Schlussfolgerungen:

Marta Di Forti und ihr Team fordern, dem Cannabiskonsum eine erhöhte Aufmerksamkeit zu widmen, da die Verfügbarkeit des hochpotenten Cannabis tendenziell zunimmt und dies Fragen bzw. Risiken für die öffentliche Gesundheit aufwirft.

Quelle:

Di Forti, M., Quattrone D., Freeman T.P., Tripoli G. et. Al. (2019). The contribution of cannabis use to variation in the incidence of psychotic disorder across Europe (EU-GEI): a multicentric case-control study. Lancet Psychiatry, 6(5), 427-436. https://doi.org/10.1016/S2215-0366(19)30048-3

00:00 Disclaimer
00:41 Einleitung
01:31 Forschungsziel der Studie
02:02 Was ist Inzidenz?
02:20 Einteilung von Cannabis
02:59 Beteiligte Personen
03:22 Unterschiede zwischen Betroffenen und Nicht-Betroffenen
03:46 Berechnung der risikoreichsten Konsumgewohnheiten
04:44 Der Zusammenhang von Konsumgewohnheit und Psychose-Inzidenz
05:38 Beispiele
06:25 Achtung: Kein Kausalzusammenhang!
06:51 Vermutung und Interpretation
07:20 Ausblick & Outro

Aktuelle Erkenntnisse über Schizophrenie17 Aug 202400:09:28

Was die Forschung in den letzten Jahren über Schizophrenie herausgefunden hat und was diese neuen Erkenntnisse für die Arbeit mit psychotischen Klient*innen bedeuten, erklärt Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen. 

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Hier geht es zum Buch „Bevor die Stimmen wiederkommen: Vorsorge und Selbsthilfe bei psychotischen Krisen“ von Andreas Knuf.

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0:00 Einleitung
1:02 Wie häufig ist Schizophrenie?
2:28 Traumaerfahrungen
3:41 (Vor)geburtliche Komplikationen
4:51 Cannabiskonsum
6:56 Menschen mit Migrationshintergrund
8:47 Outro

Recovery Story Telling: Cordt Winkler über Schizophrenie und seinen Genesungsweg14 Aug 202400:31:17

Cordt Winkler wurde Anfang 20 mit Schizophrenie diagnostiziert und erlebte im Laufe seines Lebens mehrere Psychosen. In der zweiten Folge des Projektes “Recovery Story Telling” schildert er im Interview mit Stella seinen Genesungsweg. Er erläutert, was ihm am meisten auf seinem persönlichen Recovery-Weg geholfen hat – von der kognitiven Verhaltenstherapie, über die Schreibtherapie bis hin zum Operngang, und erzählt, warum ihm die Offenheit mit seiner Erkrankung wichtig ist. Heute arbeitet er als Genesungsbegleiter, YouTuber und ist Autor des Buchs “Ich ist manchmal ein anderer”. 

Mehr von Cordt:
YouTube-Kanal
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Bei unserem Projekt "Recovery Story Telling“ berichten genesene Betroffene von ihrem Gesundungsweg, machen anderen Mut und zeigen Fachleuten, was wirklich hilft.

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0:49 Krisenerfahrungen
4:42 Vertrauensverhältnis zu Helfenden aufbauen
5:49 Verantwortung für die eigene Genesung übernehmen
9:41 Selbstmitgefühl
10:16 Umzüge ins Ausland & Jobwechsel
14:24 Gesundheitsförderndes kreatives Schreiben
17:53 „Medikamente allein waren für mich nicht die Lösung.“
21:37 „Durch mein Buch konnte ich mich entstigmatisieren.“
22:49 „Was hilfreich ist, ist für jeden unterschiedlich.“
24:31 Was wünscht du dir fürs Hilfssystem?
25:57 Buch: Ich ist manchmal ein anderer
29:09 Recovery bedeutet für mich…
30:39 Fazit

Wie können wir hilfreich mit Ohnmacht umgehen? - Praxishäppchen10 Aug 202400:09:49

Ohnmacht, Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein gehören zu den unangenehmsten und bedrohlichsten Gefühlen, die wir Menschen erleben. Was macht Ohnmacht mit Klient*innen und was macht es mit Fachpersonen? Wie sieht ein hilfreicher Umgang mit Ohnmacht aus und wie können wir Klient*innen unterstützen, diese Gefühle auszuhalten? Das alles erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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Hier geht es zum Buch „Nix wie fühlen! Achtsamer Umgang mit Gefühlen in Beratung, Therapie und Coaching“ von Andreas Knuf.

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0:00 Einleitung
0:52 Evolutionäre Hintergründe
1:44 Ohnmacht & psychische Krisen
2:15 Klient*innen: Verdrängung & Ärger statt Aushalten
3:11 Helfende: Ratschläge statt Authentizität
4:20 Was Helfende tun können
6:23 Wann sollte man Ohnmacht nicht aushalten?
8:08 Übung 9:11 Outro

Recovery Story Telling: Fritz Rechsteiner über die bipolare Störung und seinen Genesungsweg11 Sep 202400:32:11

Das Video zum Interview findest du hier:
www.mindemy.de/courses/rest-rechsteiner-fritz

In diesem Interview des Projektes “Recovery Story Telling” erläutert Fritz Rechsteiner den Verlauf seines Genesungsweges. Fritz wurde mit einer bipolaren Störung diagnostiziert und erlebte im Laufe seines Lebens mehrere psychotische Phasen und Klinikaufenthalte. Im Gespräch mit Isabella Cicchetti schildert er, was ihm auf seinem Recovery-Weg am meisten geholfen hat, von der Therapie in der Klinik bis hin zu der künstlerischen Arbeit im Atelier. Heute arbeitet er als EX-IN Genesungsbegleiter und Künstler.

Bei unserem Projekt "Recovery Story Telling“ berichten genesene Betroffene von ihrem Gesundungsweg, machen anderen Mut und zeigen Fachleuten, was wirklich hilft.

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0:00 Intro
0:48 Einleitung 1:22 Erste Krisenerfahrungen
3:30 Wie hast du dich nach der Diagnose gefühlt?
4:48 Gesprächstherapie & Medikamente
5:54 Wendepunkt: „Das will ich nicht mehr!“
8:36 „Wenn du nicht loslassen kannst, kommst du nicht weiter."
10:32 Wohnortwechsel
12:25 Neue Tätigkeiten
14:32 Kunst und EX-IN-Ausbildung
16:51 Perfektionismus: Weniger ist mehr
18:27 Soziales Umfeld
20:08 Zuversicht, Geduld und Disziplin
21:53 „Man darf auch mal psychisch krank sein.“
24:48 Authentizität und zu sich selbst stehen
26:06 Was bedeutet Recovery für dich?
28:35 Voneinander lernen in der Partnerschaft
30:35 Schlusswort

Selbstbestimmung: 3 Missverständnisse - Praxishäppchen18 Sep 202400:10:57

Selbstbestimmung von Klient*innen ist für die sozialpsychiatrische Arbeit ein sehr wichtiges und gleichzeitig auch komplexes Thema. Wird ein möglichst hoher Grad an Selbstbestimmung überhaupt von allen Klient*innen gewünscht? Und ist Selbstbestimmung eigentlich immer gut? Diese und weitere Fragen und Missverständnisse klärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen auf und erläutert, was das für die praktische Arbeit mit Klient*innen bedeutet.


Falls du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, sind vielleicht folgende Onlinekurse für dich interessant:

„Wie kann ich die Selbstbestimmung meiner Klient*innen fördern?“

"Selbstbestimmter Umgang mit Psychopharmaka - ein Psychiater gibt Tipps"


MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind. Alle Kurse findest du auf:
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0:00 Einleitung
0:58 Missverständnis 1: Alle Klient*innen wollen Selbstbestimmung
2:42 Missverständnis 2: Selbstbestimmung ist immer gut
5:16 Missverständnis 3: Alle Menschen sind zu Selbstbestimmung in der Lage
8:31 Jede*r Klient*in ist anders bezüglich der Fähigkeit zur Selbstbestimmung
9:38 Impulse für die Praxis
10:17 Outro

Was klassische Fachpersonen von Genesungsbegleiter*innen lernen können: Die Peerfähigkeit - Praxishäppchen14 Sep 202400:07:14

In den psychosozialen und sozialpsychiatrischen Berufen finden sich immer mehr Genesungsbegleiter*innen (sogenannte Peers), welche selbst psychische Krisenerfahrungen durchlebt haben. Diese Erfahrungen teilen sie in einem gewissen Rahmen auch mit ihren Klient*innen, da dies gewisse Vorteile mit sich bringt. Diese Idee widerspricht jedoch dem Konzept der professionellen Distanz, von dem viele klassische Fachpersonen noch geprägt sind. Welcher Gewinn liegt konkret in der „Peerfähigkeit“? Und was bedeutet das für die Arbeit klassischer Fachpersonen?

Falls dich das Thema interessiert, bieten wir über unsere Online-Akademie auch einen Onlinekurs zum Thema "Zuversicht fördern!" an.

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0:00 Einleitung
0:20 Was ist Peerfähigkeit?
1:00 Wirkfaktor: Mutmacher durch eigene Erfahrung
1:48 Peerfähigkeit klassischer Fachpersonen
2:50 Professionelle Distanz
4:02 Anregungen für die Praxis
6:24 Fazit

Angst vor Klient*innen: Wie damit umgehen? - Praxishäppchen13 Nov 202400:08:50

Angst vor einem Klienten oder einer Klientin zu haben, ist immer noch ein Tabuthema. Dieses Gefühl kommt aber bei Fachpersonen und Teams immer wieder vor - und auch Klient*innen können Ängste gegenüber ihren Fachpersonen entwickeln! In diesem Praxishäppchen erklären wir dir, wie Angst die professionelle Arbeit mit Klient*innen erschwert, warum sie diesen sogar schaden kann und was Fachpersonen und Betroffene tun können, um ihre Ängste wieder zu reduzieren.

Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie:
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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Umgang mit eigenen Gefühlen in helfenden Berufen" an.

Hier geht es zum Buch „Umgang mit Gefühlen in der psychiatrischen Arbeit“ von Andreas Knuf.

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0:00 Einleitung
0:29 Angst vor Klient*innen: Ein Tabuthema
1:58 Selbstschutz und fehlende Empathie
3:45 Dafür sorgen, dass die Angst weniger wird
5:16 Team und Vorgesetzte hinzuziehen
5:58 Selbstreflexion

Beziehungskredit: Was ist das und wie können wir ihn nutzen? - Praxishäppchen09 Nov 202400:07:53

Wenn wir eine gute, tragfähige Beziehung zu unseren Klient*innen aufbauen, erwerben wir einen sogenannten „Beziehungskredit“, der uns verschiedene Chancen eröffnet. Zum Beispiel können wir unsere Klient*innen dann auch mit schwierigeren Themen konfrontieren. Leider werden diese Chancen aber gar nicht so selten vertan, weil wir Angst vor der Konfrontation haben oder von unseren Klient*innen gemocht werden wollen. Was genau ein Beziehungskredit ist und warum wir diesen in der psychosozialen Arbeit öfter nutzen sollten, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Video.

Falls dich das Thema Beziehungsarbeit interessiert, schau doch mal in unseren Onlinekurs "Bindungsstile besser verstehen und hilfreich mit ihnen umgehen" rein. Mit dem Code 25OFF erhältst du 25% Rabatt.

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0:00 Einleitung
0:31 Beziehungsarbeit ist funktional
1:35 Was ist ein Beziehungskredit?
2:42 Beziehungskredit nutzen
7:03 Reflexion

Was meint der Begriff "Hoffnung" wirklich? - Praxishäppchen05 Oct 202400:09:05

Hoffnung gilt als wichtige Voraussetzung, um wirkliche Veränderung und Genesung ermöglichen zu können. Aber was für eine Rolle spielt Hoffnung in der Recovery-Arbeit eigentlich genau? Warum kann der Begriff „Hoffnung“ auch problematisch sein und welche hilfreichen Alternativen gibt es? Das erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Recovery – Wieder gesund werden" an.

Hier geht es zum Buch „Recovery und Empowerment“ von Andreas Knuf. 

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0:00 Einleitung
0:30 Recovery: Ohne Hoffnung geht es nicht
1:40 Hope vs. Hoffnung
2:40 Unterschiedliche Interpretationen von Hoffnung
4:19 Alternative: Zuversicht
5:46 Ansteckung von Hoffnung & Hoffnungslosigkeit
7:32 Ausblick und Arbeit im Team
8:34 Outro

Wie können wir Sprachaufnahmen mit Klient*innen nutzen? - Praxishäppchen02 Oct 202400:06:46

Ein ganz konkretes Tool, welches wir in der psychosozialen Arbeit mit Klient*innen nutzen können, sind Sprachaufnahmen auf dem Handy. Dabei kann es sich um Aufnahmen ganzer Therapiegespräche handeln oder um konkrete Absprachen oder Anleitungen, wenn Klient*innen dazu neigen, diese nicht so gut zu erinnern. Bezugspersonen können aber auch tröstende und unterstützende Sätze einsprechen. Wieso solche Sprachaufnahmen hilfreich sein können, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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0:00 Einleitung
1:10 Therapiegespräche aufnehmen
2:27 Tröstende & unterstützende Sätze aufnehmen
4:22 Absprachen & Anleitungen aufnehmen
5:59 Fazit
6:36 Outro

Wie finde ich gute digitale Angebote für psychische Erkrankungen?28 Sep 202400:12:29

Mit dem Einzug der Digitalisierung in den Bereich der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen ergeben sich viele zusätzliche Vorteile für Klient*innen und Professionelle. Das Angebot wächst stetig an und wird in Zukunft immer wichtiger in der alltäglichen Arbeit werden. Das passende Angebot zu finden, wird allerdings von der enormen Anzahl der Möglichkeiten und den unklaren Gütemaßstäben der Herausgeber*innen erschwert. Wie kann man also gute und seriöse Angebote finden, deren Wirkung zum Beispiel bereits in Studien bestätigt wurde? Dieser Frage gehen wir in diesem Video nach und bieten einen und Überblick über dieses wichtige Thema, um möglichst vielen Menschen dabei helfen zu können, die vielen Vorteile der digitalen Hilfsangebote zu nutzen. 

Hinweis: Die im Video besprochenen DiGAs beziehen sich auf Deutschland (vom Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte geprüfte Anwendungen). Wenn du aus der Schweiz oder Österreich kommst, informiere dich bitte selbst noch einmal über geltende Regelungen.

Digitale Gesundheitsangebote:
DiGA-Verzeichnis

Deprexis

SmokeFree

Weitere Seiten mit Qualitätskriterien (zusätzlich zu den im Video genannten):

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0:00-2:23 Einleitung
2:24-3:37 DiGAs
3:38-3:53 Deprexis
3:54-5:47 Smoke Free
5:48-6:20 Frei verfügbare Apps
6:21-6:46 Breathe & Atemapps
6:47-7:40 Daylio & Moodtracker
7:41-8:30 Balloon
8:30-9:18 Selbsthilfe bei Mindemy
9:19-10:00 Weitere Qualitätskriterien
10:01-12:11 Ausblick

Das Gesetz des Widerstandes - Praxishäppchen25 Sep 202400:10:15

Widerstand gegen unangenehme Gedanken und Gefühle führt in der Regel dazu, dass diese nicht wie gewünscht schwächer, sondern sogar stärker werden. Jedoch kommt es nicht nur bei Klient*innen mit psychischen Erkrankungen, sondern bei uns allen häufig vor, dass wir gegen das, was ist, kämpfen. Doch welche anderen Wege gibt es, um mit unangenehmen Gedanken und Gefühlen auf eine hilfreiche Art und Weise umzugehen? Das erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Annahme und Akzeptanz in der psychosozialen Arbeit" an.

Hier geht es zum Buch „Widerstand zwecklos“ von Andreas Knuf.

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00:00 Einleitung
00:23 Was ist das Gesetz des Widerstandes?
01:02 Widerstand gegen Gedanken
02:21 Beispiel: Suchterkrankungen
03:14 Widerstand gegen Gefühle
04:39 Beispiel: Menschen mit Psychosen
05:42 Statt Widerstand: Annehmende Haltung
07:44 Appell an Fachpersonen
09:44 Outro

Wie kann man Selbststigmatisierungen überwinden? - Praxishäppchen21 Sep 202400:09:07

Psychische Erkrankungen sind in unserer Gesellschaft immer noch stigmatisiert. Doch was ist eigentlich Selbststigmatisierung genau? Was hat diese für negative Folgen und wie kann man Klienten und Klientinnen unterstützten, Selbststigmatisierung zu überwinden? Das alles erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

Hier findest du außerdem einen spannenden Artikal zum Thema.

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0:00 Einleitung
2:22 Stigmatisierung durch die Gesellschaft lässt sich schwer ändern.
3:23 Selbststigmatisierung überwinden
7:36 Selbstreflexion
8:13 Outro

Forschung praktisch: Professionelle Nahbarkeit – ein Balanceakt zwischen Nähe und Distanz06 Nov 202400:13:57

Beim Trialog handelt es sich um eine regelmäßige Zusammenkunft von Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften. Letztere werden hierbei dazu eingeladen, sich nicht hinter einer Expertenmaske zu verstecken, sondern anderen Menschen auf Augenhöhe zu begegnen. Darauf aufbauend untersuchte Berit in ihrer Bachelorarbeit, wie eine stimmige Balance von Nähe und Distanz aussehen kann und wie diese als Teil der professionellen Identität entsteht. Dafür führte sie Gespräche mit trialogerfahrenen Profis, die sich mit dem Begriff der Nahbarkeit identifizieren können und wertete diese anhand qualitativer wissenschaftlicher Methoden aus. Berit hat Philosophie und soziale Arbeit studiert und ist seit 2015 in der Jugendhilfe tätig.

Berits Onlinekurs "Wie kann professionelle Nahbarkeit im Umgang mit Klient*innen und Kolleg*innen gelingen?"

Bei unserem Videoprojekt "Forschung praktisch“ stellen Absolvierende verschiedener Studiengänge ihre interessanten Abschlussarbeiten oder spannende Studien vor und erläutern, was die Studienergebnisse für die praktische Arbeit mit Klient*innen bedeuten.

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Schau doch mal vorbei:
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00:00 Intro
00:41 Einleitung
02:57 Fallen professioneller Distanz
04:20 Was ist Nahbarkeit?
10:17 Nahbarkeit erfordert Mut
11:25 Was Nahbarkeit nicht ist
13:31 Outro

Die „Dem Klient muss es nach dem Kontakt besser gehen“ Falle - Praxishäppchen02 Nov 202400:07:54

Fachpersonen tappen manchmal in die Falle, dass sie denken, dem oder der Klient*in muss es nach dem Kontakt mit ihnen besser gehen. Warum das nicht immer stimmt und in welchen Situationen es Klient*innen nach dem Kontakt auch mal schlechter gehen darf, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Umgang mit Gefühlen in der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen" an.

Hier geht es zum Buch „Nix wie fühlen! Achtsamer Umgang mit Gefühlen in Beratung, Therapie und Coaching“ von Andreas Knuf.

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0:00 Einleitung
0:34 Die Falle
1:14 Bei welchen Klienten ist es keine Falle?
2:27 Bei welchen Klienten ist es eine Falle?
2:50 Unangenehmen Gefühlen Raum geben
6:00 Impulse für Fachpersonen
7:05 Wie ist das bei dir?
7:24 Outro

Wie gelingt es Helfenden, ihre Aufmerksamkeit von Problemen zu entkoppeln? - Praxishäppchen30 Oct 202400:09:01

Warum geben wir unseren Klient*innen vor allem dann Aufmerksamkeit, wenn es Ihnen schlecht geht? Warum kann es sinnvoll sein und wie kann es uns gelingen, unsere Aufmerksamkeit von Symptomverhalten zu entkoppeln? Das erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen. 

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0:00 Einleitung
0:56 Evolutionäre & ausbildungsbedingte Hintergründe
1:29 Welche Klient*innen bekommen unsere Aufmerksamkeit?
2:31 Aufmerksamkeit bei Problemverhalten: Wann ist das problematisch?
4:26 Was können Helfende tun?
7:04 Übung
8:24 Outro

Spalten Borderline-Betroffene die Teams? - Praxishäppchen26 Oct 202400:07:51

Spalten Borderline-Betroffene eigentlich Teams? Wenn ja, wie machen sie das? Und wie können Fachleute auf eine gute Arte und Weise damit umgehen? Das alles erklärt Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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0:00 Einleitung
0:47 Borderline-Betroffene decken die Spaltung nur auf
2:00 Alle Menschen haben Spaltungstendenzen
2:54 Erleben von Borderline-Betroffenen
4:11 Borderline-Betroffene dürfen das!
5:45 Was tun?
6:25 Impulse
7:21 Outro

Was ist liebevolle Klarheit und wieso ist sie bei Borderline hilfreich? - Praxishäppchen23 Oct 202400:09:06

Oft sprechen wir in der psychosozialen Arbeit über eine empathische Grundhaltung, die wir unseren Klient*innen entgegenbringen sollen. Empathie reicht jedoch bei bestimmten Klient*innen, wie zum Beispiel bei Borderline-Betroffenen, nicht aus. In diesem Praxishäppchen erläutert der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf deshalb eine Grundhaltung, die er „liebevolle Klarheit“ nennt. Doch was genau ist unter liebevoller Klarheit zu verstehen und was ist so hilfreich daran?

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Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung sowie Kurzwebinare zum Thema "Borderline" an.

Hier geht es zum Buch „Gesundung ist möglich! Borderline-Betroffene berichten“ von Andreas Knuf. 

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00:00 Einleitung
01:32 Was bedeutet “liebevoll”?
03:44 Was bedeutet “Klarheit”?
04:23 Warum ist liebevolle Klarheit hilfreich?
06:58 Denkanstöße
08:10 Ausblick

Recovery Story Telling: Christiane Werum über Borderline und ihren Genesungsweg19 Oct 202400:31:00

Christiane wurde im Alter von 35 Jahren mit Borderline diagnostiziert und erlebte im Verlauf ihres Lebens mehrere Krisen mit Klinikaufenthalten. In der vierten Folge des Projektes “Recovery Story Telling” reflektiert sie im Gespräch mit Isabella ihren ganz persönlichen Genesungsweg und schildert, was für sie auf diesem besonders hilfreich war – von einer Kombination aus DBT und Schematherapie über einen strukturierten Tagesablauf bis hin zu einem offenen Umgang mit ihrer Erkrankung. Heute arbeitet Christiane als Genesungsbegleiterin sowie beim Psychiatrie-Verlag und ist viel in der Aufklärungsarbeit tätig.

Bei unserem Projekt "Recovery Story Telling“ berichten genesene Betroffene von ihrem Gesundungsweg, machen anderen Mut und zeigen Fachleuten, was wirklich hilft.

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00:00 Intro
01:09 Einleitung
1:52 Erste Krisenerfahrungen
3:50 Wie ging es dir mit der Diagnose?
6:14 „Wenn ich so weitermache, hört es nie auf.“
9:30 Dialektisch-Behaviorale Therapie & Schematherapie
13:04 Heutiger Umgang
15:34 Strukturierter Tagesablauf, Schlaf, Ernährung und Bewegung
18:21 Nachbeelterung
21:02 Ehrlichkeit zu sich selbst und zu anderen
23:28 Entstigmatisierung und psychische Vorsorge
26:28 Tätigkeiten und Engagement
29:45 Recovery bedeutet für mich…

Die „Ich will wieder normal sein“ Falle - Praxishäppchen16 Oct 202400:07:15

Viele Menschen möchten während oder nach einer psychischen Krise wieder „normal“ sein. Diese Haltung schadet unserem Genesungsweg jedoch oft, statt uns wirklich zu helfen. Welche Haltung wir stattdessen vertreten können und warum wir uns mehr nach unseren Bedürfnissen statt einer Vorstellung des „Normalen“ ausrichten sollten, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen. 

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0:00 Einleitung
0:28 Die „Ich will wieder normal sein“ Falle
1:40 Warum diese Haltung schaden kann
2:45 Beispiel
4:10 Genesung ist nicht gleich Normalität.
6:16 Fazit & Outro

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