Explorez tous les épisodes du podcast Wie war das damals?
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| Jürgen Kohler, wie war das damals? | 03 Feb 2025 | 02:14:15 | |
„Den Champions-League-Titel hat der BVB meiner Frau zu verdanken.“ Die ganze, traurige Geschichte und warum im Mai 1997 nur Trainer Ottmar Hitzfeld eingeweiht war, erzählt „Fußballgott“ Jürgen Kohler im neuen Legenden-Podcast des Deutschen Fußballmuseums („Wie war das damals?“). Die Erstausgabe mit den Hosts Pit Gottschalk und Christian Pfennig ist ab sofort auf allen gängigen Podcast-Plattformen abrufbar. Der Podcast „Wie war das damals?“ erscheint ab sofort monatlich und erzählt jedes Mal die Lebensgeschichte einer deutschen Fußball-Legende. Hier Aussagen von Jürgen Kohler im Wortlaut: „Meine Mutter musste vier Kinder großziehen. Mein Vater ist vor meiner Geburt gestorben, mit 36 Jahren. Das war eine harte Zeit, vor allem für meine Mutter. Sie musste viel arbeiten, um alle Münder zu stopfen. Natürlich war ich da auch das eine oder andere Mal auf dem Feld, habe mitgearbeitet und dafür zehn oder zwanzig Pfennig für einen halben Tag bekommen. Das war also nicht so ertragreich, dafür habe ich mir aber immer mal ein paar Kartoffeln oder Trauben mitgenommen.“ „Bei der Fußball-WM 1974 hatten wir zuhause noch keinen eigenen Fernseher. Da habe ich gesagt: Wenn ich hier nicht als Zuschauer dabei sein kann, dann halt bei einer der nächsten Weltmeisterschaften als Spieler. Der Fußball hat mir viel gegeben, vor allem sozialen Rückhalt und Kontakte.“ „Ich bin heute noch ein Kotzbrocken. Weil ich direkt bin, meine eigene Meinung habe und ehrlich zu den Leuten bin. Viele können damit nicht umgehen oder haben nicht mehr gelernt, damit umzugehen. Das ist ein großes Problem, auch insgesamt in der heutigen Gesellschaft.“ „Als ich zu Bayern kam, saß ich abends beim Essen mal ganz alleine mit Uli Hoeneß. Da fragte er mich: Und, hast Du Dich gefreut über den zweiten Platz mit dem 1. FC Köln? Da habe ich gesagt: Ja, schon. Und dann hat er gesagt: Aber der zweite Platz ist doch der erste Verliererplatz. Da hat’s bei mir Klick gemacht.“ „Nein, ich bin wegen des Geldes nach Italien gegangen – nicht wegen der schönen Sprache. Ab da war ich Einkommensmillionär.“ „Marcello Lippi war als Gesamtpaket der beste Trainer von allen. Ich hatte nur ein Problem: Für mich war bei ihm das Training härter als das Spiel.“ „Andy Möller ist an allem schuld. Wir hatten in Turin nebeneinander gewohnt, eines Tages rief er an und sagte: Jürgen, wir suchen beim BVB einen Innenverteidiger – wäre das nichts für Dich?“ „Den Fußballgott habe ich meiner Frau zu verdanken. Sie hat in der Nacht der Fehlgeburt gesagt: Bist Du verrückt, hierbleiben zu wollen, Du musst doch zum Spiel hin.“ „Dass Borussia Dortmund die Champions League gewonnen hat, haben die meiner Frau zu verdanken.“ „Fußballgott hin oder her: Es gibt nur einen Gott da oben – und der hat es in dem Spiel in Manchester sehr, sehr gut mit mir gemeint und hat mir und meiner Frau die Stärke gegeben, diese Thematik zu verarbeiten.“ „Du kannst immer viel erzählen, aber du kannst die Leute nicht bescheißen. Im Ruhrpott haben die Menschen ein sehr gutes Feingefühl dafür, wie eine Person tickt.“ „Meine Auszeichnung Fußballer des Jahres 1997 war die Krönung für die ganze Mannschaft – aber eigentlich hätte ich sie schon viel früher verdient.“ „Nach meiner Roten Karte im UEFA-Pokal-Finale 2002 habe ich gespürt, dass die Menschen nicht nur den Fußballer Jürgen Kohler mögen, sondern dass sie den Menschen Jürgen Kohler lieben. Das ist mir viel wichtiger. Dafür bin ich bis heute dankbar.“ „Dass Leverkusen heute noch in der ersten Liga spielt, ist schon ein ganz großer Verdienst von mir.“ „Ich bin sicher kein Duckmäuser, sondern einer, der aufrecht durchs Leben geht – ich weiß aber nicht, ob das heute noch gefragt ist, im Fußball wie in der gesamten Gesellschaft. Allein wenn Du Dinge nur hinterfragst, wird’s schon eng.“ „Marco van Basten war ein fantastischer Fußballer und Mensch – und ein Schlitzohr: Der hat nach vorne gelächelt und nach hinten getreten.“ „Mein härtester Gegenspieler war ich selbst.“ | |||
| Horst Hrubesch, wie war das damals? | 17 Mar 2025 | 02:00:39 | |
In dieser Episode von „Wie war das damals?“, dem Legenden-Podcast aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, nehmen euch die Hosts Pit Gottschalk und Christian Pfennig mit auf eine Reise durch die Karriere der HSV-Legende Horst Hrubesch. Er ist einer der größten Stürmer der deutschen Fußballgeschichte. 🔹 Warum Davie Selke der neue Horst Hrubesch ist 🔹 Der geplatzte Wechsel: Warum Hrubesch fast bei Eintracht Frankfurt gelandet wäre 🔹 Das Geheimnis seines Spitznamens „Kopfballungeheuer“ 🔹 HSV vs. Juventus: Warum Hamburg 1983 den Europapokal der Landesmeister gewann 🔹 Auseinandersetzung mit Jupp Derwall bei der WM 1982 🔹 Seine Rolle als Trainer: Was er Boateng, Hummels & Co. mitgeben konnte 🔹 Der Frauenfußball wird noch besser! 🔹 Besondere Begegnungen: Zweimal beim Papst 🎙 Überraschungsgast 1: Felix Magath reflektiert seine Trainerkarriere 🎙 Überraschungsgast 2: Klaus Fischer über die Rivalität in der Nationalmannschaft Der Schalker Klaus Fischer war als Mittelstürmer der größte Konkurrent von Horst Hrubesch. Und erlebt mit ihm gemeinsam den Halbfinal-Triumph bei der WM 1982 in Sevilla 📌 Jetzt reinhören! 🔗 Abonniert den Podcast „Wie war das damals?“ für weitere spannende Gespräche mit Fußball-Legenden! | |||
| Oliver Bierhoff, wie war das damals? | 15 Apr 2025 | 02:00:58 | |
Wie war das damals? – Oliver Bierhoff im Legenden-Podcast des Deutschen Fußballmuseums 🎙 Folge: Oliver Bierhoff – Zwischen Golden Goal und Campo Bahia In dieser Episode von „Wie war das damals?“, dem Legenden-Podcast des Deutschen Fußballmuseums, ist Oliver Bierhoff zu Gast. Mit den Hosts Pit Gottschalk und Christian Pfennig spricht der frühere Nationalspieler und DFB-Manager über prägenden Stationen seiner Karriere, emotionale Höhepunkte und besondere Erinnerungen – auf und neben dem Platz. 🔹 Das Golden Goal 1996: Der Moment, der alles veränderte Bierhoff schildert, wie er das EM-Finale 1996 gegen Tschechien erlebte, wer ihn in der entscheidenden Szene unterstützte und warum dieser Treffer sein Leben veränderte. 🔹 Sommermärchen 2006: Ein Erfolg für das ganze Land Als DFB-Manager war Bierhoff Mitgestalter des Sommermärchens. Warum die Mannschaft aus seiner Sicht nur ein „kleiner Nebendarsteller“ war, erzählt er in dieser Folge. 🔹 Warum er nie in der Bundesliga gespielt hat Statt Bundesliga-Karriere entschied sich Bierhoff für den Weg ins Ausland. Besonders Italien wurde für ihn zum Fußball-Paradies – mit Höhen, Tiefen und einem alten Fiat Panda als Dienstwagen. 🔹 Traumstation AC Mailand Seine Zeit beim AC Milan beschreibt Bierhoff als „einen Traum“. Wie er den italienischen Spitzenfußball erlebte, verrät er im Podcast. 🔹 Kindheit, Domsing-Knaben & Dany-Sahne-Werbespot Was Bierhoff mit Kirchenmusik, Fernsehwerbung und einem nicht ganz erreichten Abi-Schnitt verbindet – auch das ist Thema. 🔹 Weltmeister 2014: Campo Bahia statt Pokalglanz Bierhoff erinnert sich an das WM-Camp in Brasilien und erklärt, warum für ihn die gemeinsame Zeit dort mehr zählt als der Pokal. 🔹 Inoffizielles WM-Finale gegen Vialli und Mancini Ein besonderes Spiel mit illustren Namen: Bierhoff erzählt von seinem „zweiten WM-Finale“ gegen eine italienische Auswahl. 🔹 Typenvielfalt im DFB-Team Warum vier gleiche Charaktere im Trainerteam nicht funktioniert hätten – und was ihn an der Zusammenarbeit mit Klinsmann, Löw und Köpke prägte. 🔹 Dankbarkeit statt Reue Ob verpasste Titel oder große Erfolge – Bierhoff blickt mit Dankbarkeit auf seine Laufbahn zurück. 📌 Jetzt reinhören! Die neue Folge ist ab sofort auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts und allen gängigen Plattformen verfügbar. 🔗 Abonniert den Podcast „Wie war das damals?“ für weitere Gespräche mit den ganz Großen des deutschen Fußballs! | |||
| Günter Netzer, wie war das damals? (Folge 1) | 25 Mar 2025 | 00:31:45 | |
Günter Netzer war nicht nur einer der größten Fußballer seiner Zeit – er war Stil-Ikone und Wegbereiter für das moderne Spiel. In einer exklusiven vierteiligen Sonderreihe des Podcasts „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum spricht der Jahrhundertspieler mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner so offen wie nie zuvor über seine Karriere, sein Leben und sein Vermächtnis. Jede Episode dieser Director’s-Cut-Serie beleuchtet einen anderen Aspekt der außergewöhnlichen Persönlichkeit Netzers – mit Anekdoten, Einsichten und einem Blick hinter die Fassade des ersten Popstars des deutschen Fußballs. Entstanden ist die Reihe begleitend zur großen Sonderausstellung „NETZER – DIE SIEBZIGERJAHRE“, die ab dem 8. April 2025 im Deutschen Fußballmuseum zu sehen ist. 🎙️ Folge 1: Feldherr und Freigeist In der Auftaktfolge erzählt Günter Netzer, warum Fußball für ihn immer auch ein Akt der Selbstverwirklichung war. Er spricht über die Bedeutung von Intuition im Spiel, seine Bewunderung für Feuilletonisten und warum der Satz „Aus der Tiefe des Raumes“ mehr über ihn sagt als jede Statistik. Offen schildert er, wie Trainer Hennes Weisweiler ihn hat machen lassen – und warum er diesem alles verdankt. Auch Netzers Elfmeter im EM-Viertelfinale 1972 gegen England und die Dynamik mit Teamkollegen wie Gerd Müller und Franz Beckenbauer stehen im Fokus dieser persönlichen und tiefgründigen Episode. | |||
| Günter Netzer, wie war das damals? (Folge 2) | 25 Mar 2025 | 00:30:34 | |
Günter Netzer war nicht nur einer der größten Fußballer seiner Zeit – er war Stil-Ikone und Wegbereiter für das moderne Spiel. In einer exklusiven vierteiligen Sonderreihe des Podcasts „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum spricht der Jahrhundertspieler mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner so offen wie nie zuvor über seine Karriere, sein Leben und sein Vermächtnis. Jede Episode dieser Director’s-Cut-Serie beleuchtet einen anderen Aspekt der außergewöhnlichen Persönlichkeit Netzers – mit Anekdoten, Einsichten und einem Blick hinter die Fassade des ersten Popstars des deutschen Fußballs. Entstanden ist die Reihe begleitend zur großen Sonderausstellung „NETZER – DIE SIEBZIGERJAHRE“, die ab dem 8. April 2025 im Deutschen Fußballmuseum zu sehen ist. 🎙️ Folge 2: Playboy und Pragmatiker In dieser Folge geht es um Netzers Doppelleben als Fußballprofi und Unternehmer. Er berichtet, wie er mitten in seiner Karriere eine eigene Diskothek eröffnete – und wie sein Trainer Weisweiler darauf reagierte. Netzer erzählt, wie er das Stadionmagazin der Borussia vermarktete, warum ihn das Nachtleben faszinierte und wie er dennoch seine beste fußballerische Phase erlebte. Legendär auch der Rückblick auf das DFB-Pokalfinale 1973, in dem er sich selbst einwechselte – ein Moment, der Fußballgeschichte schrieb. Eine Episode über Schein und Sein, Disziplin und Unabhängigkeit. | |||
| Günter Netzer, wie war das damals? (Folge 3) | 25 Mar 2025 | 00:31:42 | |
Günter Netzer war nicht nur einer der größten Fußballer seiner Zeit – er war Stil-Ikone und Wegbereiter für das moderne Spiel. In einer exklusiven vierteiligen Sonderreihe des Podcasts „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum spricht der Jahrhundertspieler mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner so offen wie nie zuvor über seine Karriere, sein Leben und sein Vermächtnis. Jede Episode dieser Director’s-Cut-Serie beleuchtet einen anderen Aspekt der außergewöhnlichen Persönlichkeit Netzers – mit Anekdoten, Einsichten und einem Blick hinter die Fassade des ersten Popstars des deutschen Fußballs. Entstanden ist die Reihe begleitend zur großen Sonderausstellung „NETZER – DIE SIEBZIGERJAHRE“, die ab dem 8. April 2025 im Deutschen Fußballmuseum zu sehen ist. 🎙️ Folge 3: Rebell und Realist Günter Netzer schildert seinen spektakulären Wechsel zu Real Madrid – inklusive einer legendären Vertragsverhandlung mit Präsident Santiago Bernabéu. Mit Witz und Klarheit spricht er über seine Zeit in Gladbach, seine Reibungen mit Trainer Weisweiler und den Wunsch nach Veränderung. Wie aus einem Rebellen ein Realist wurde, der trotzdem nie seinen Eigensinn verlor, zeigt diese Folge eindrucksvoll. Der Wechsel ins Ausland war für Netzer ein Befreiungsschlag – aber auch eine Begegnung mit der Realität des Profifußballs. | |||
| Günter Netzer, wie war das damals? (Folge 4) | 25 Mar 2025 | 00:32:16 | |
Günter Netzer war nicht nur einer der größten Fußballer seiner Zeit – er war Stil-Ikone und Wegbereiter für das moderne Spiel. In einer exklusiven vierteiligen Sonderreihe des Podcasts „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum spricht der Jahrhundertspieler mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner so offen wie nie zuvor über seine Karriere, sein Leben und sein Vermächtnis. Jede Episode dieser Director’s-Cut-Serie beleuchtet einen anderen Aspekt der außergewöhnlichen Persönlichkeit Netzers – mit Anekdoten, Einsichten und einem Blick hinter die Fassade des ersten Popstars des deutschen Fußballs. Entstanden ist die Reihe begleitend zur großen Sonderausstellung „NETZER – DIE SIEBZIGERJAHRE“, die ab dem 8. April 2025 im Deutschen Fußballmuseum zu sehen ist. 🎙️ Folge 4: Popstar und Pionier In der finalen Episode reflektiert Netzer seine öffentliche Wahrnehmung – und räumt mit Mythen auf. War er wirklich ein Revoluzzer? Ein 68er? Oder einfach nur jemand, der seinem Trainer widersprach? Netzer zeigt sich nachdenklich, demütig und stolz – auf ein Leben voller Kontraste, Erfolge und Freiheiten. Er spricht über Familie, Altern und Dankbarkeit, über das Privileg, ein Leben nach eigenen Maßstäben geführt zu haben. Eine emotionale Folge über das Erwachsenwerden eines Popstars – und die Wirkung eines Fußballpioniers. | |||
| Guido Buchwald, wie war das damals? | 20 May 2025 | 01:50:17 | |
„Franz, Du bist selber schuld!“ Im Legenden-Podcast des Deutschen Fußballmuseums blickt Weltmeister Guido Buchwald mit Humor und vielen Anekdoten auf seine Karriere zurück – vom legendären Spitznamen „Diego“ über geplatzte Italien-Wechsel bis zum WM-Triumph 1990 und seiner zweiten Deutschen Meisterschaft 1992. Die Moderatoren Pit Gottschalk und Christian Pfennig entlocken ihm die Geheimnisse aus seiner Zeit als Profifußballer, aber auch zu seinem Trainer-Abenteuer in Japan. Dieser Podcast ist eine Zeitreise durch die Karriere von Guido Buchwald. 🟠 Warum Franz Beckenbauer ein schlechtes Gewissen hatte – und Buchwald trotzdem sagt: „Hättest Du mich 1986 mitgenommen, wären wir schon damals Weltmeister geworden.“ 🟠 Was Lothar Matthäus zum „komplettesten aller Mitspieler“ machte. 🟠 Wieso er trotz Top-Angebot aus Mönchengladbach am selben Abend beim VfB Stuttgart unterschrieb. 🟠 Der wahre Ursprung seines Spitznamens „Diego“ – und was er mit dem echten Maradona zuletzt besprach. 🟠 Warum er nie einen Spielerberater hatte – und trotzdem immer wusste, was er wert war. 🟠 Überraschungsgast Jürgen Klinsmann über Buchwalds Mut, nach Japan zu gehen – und über seinen Status als Volksheld dort. Dazu: Ein kurioser Einsatz als Mittelstürmer, eine Anekdote mit DFB-Physio Adolf Katzenmeier – und die ganz persönliche Antwort auf die Frage: Wen ruft Buchwald nachts um 3 Uhr bei einer Autopanne an? 📆 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt | |||
| Rainer Bonhof, wie war das damals? | 17 Jun 2025 | 01:48:36 | |
🎙️ Rainer Bonhof: Der Holländer, der für Deutschland spielte „Ich habe für Deutschland gegen die Niederlande gespielt, da war ich noch Holländer.“
In dieser Folge spricht Bonhof mit den Hosts Pit Gottschalk und Christian Pfennig über prägende Momente seiner außergewöhnlichen Karriere – von der kuriosen Nationalitätenfrage im Juniorenalter bis zum emotionalen WM-Finale gegen die Niederlande. 🔎 Einige Highlights der Folge:
💬 Dazu viele Bonhof-O-Töne – mal charmant, mal pointiert, immer authentisch. Etwa über Sepp Maier, Franz Beckenbauer, Günter Netzer – und natürlich Borussia Mönchengladbach. 📍 Aufgezeichnet im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Wenn du wissen willst, warum Roberto Boninsegna Bonhofs Abschiedsspiel schwänzte – und was Gladbach mit Hurra, Bayern mit Nüchternheit zu tun hat: Diese Episode ist Pflicht. | |||
| Felix Magath, wie war das damals? | 02 Sep 2025 | 02:05:00 | |
🎙️ Felix Magath: Magier nicht nur bei Bayern und HSV, Wolfsburg und Schalke, Stuttgart und Frankfurt „Philipp Lahm hätte ohne mich wahrscheinlich gar kein Bundesligaspiel gemacht.“ Mit dieser steilen These startet Felix Magath in ein Gespräch voller Anekdoten, Klartext und überraschender Einblicke – im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. In dieser Folge spricht der dreimalige Meistertrainer mit den Hosts Pit Gottschalk und Christian Pfennig über prägende Stationen seiner einzigartigen Karriere – von den Erfolgen mit dem FC Bayern und dem VfL Wolfsburg bis zu den verpassten Chancen auf Schalke. 🔎 Einige Highlights der Folge: • Warum Philipp Lahm ohne Magath wohl nie Bundesliga gespielt hätte • Wie VW-Boss Martin Winterkorn ihn aus Puerto Rico holte – und er Wolfsburg zum Titel führte • Wieso Michael Ballacks Wechsel von Bayern nach Chelsea für ihn unverständlich bleibt • Warum Ivan Rakitic unter ihm „gleich nach Spanien“ gehen sollte – trotz Weltklasse-Niveau • Welche Rolle er bei der Raúl-Verpflichtung auf Schalke spielte - und wer ihm den entscheidenden Tipp gab • Wie Franz Beckenbauer, Branko Zebec und Ernst Happel sein Verständnis vom Fußball prägten • Wieso er und Werder Bremen von Anfang an nicht zusammengepasst haben • Warum Magath mit 72 Jahren ein Trainer-Comeback nicht ausschließt 💬 Dazu viele Magath-O-Töne – mal scharf, mal selbstironisch, immer unverblümt. Etwa über Filetsteak mit Sauce Béarnaise am Spieltag, den Rücktritt aus der Nationalmannschaft oder seinen überraschenden Torwartwechsel beim 5:1 gegen Bayern. 📍 Aufgezeichnet im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. 🎧 Jetzt hören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube & überall, wo es Podcasts gibt. 🎟️ Tickets für die nächste Live-Aufzeichnung in Dortmund: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm Und wenn du wissen willst, warum Richard Golz ihn „Magier“ nannte und nicht „Quälix“ – dann ist diese Episode Pflicht. | |||
| Andy Möller, wie war das damals? | 30 Sep 2025 | 02:16:22 | |
Andy Möller öffnet das Geschichtsbuch seiner einzigartigen Profikarriere – und räumt mit Mythen auf, die sein Fußballerleben immer begleitet haben. Im Gespräch mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt der Welt- und Europameister im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, warum er den berühmten Satz „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien“ nie so gesagt hat - und wie das berühmte Zitat in Wirklichkeit zustande gekommen ist. Anlässlich seiner Biografie „15 Sekunden Wembley“ spricht Andy Möller über die emotionalsten Momente seiner Laufbahn – vom legendären Elfmeterschießen in Wembley 1996 bis zu seinen Jahren bei Borussia Dortmund, Juventus Turin und Schalke 04, über die WM 1990 und Franz Beckenbauer. Gemeinsam mit Ex-Mitspieler Martin Kree und seinem langjährigen Manager Klaus Gerster blickt Möller zurück auf die großen Wendepunkte seines Lebens – mit vielen bislang unbekannten Anekdoten. ⚽ Themen & Highlights
💬 Zitate von Andy Möller
📘 Buch-Tipp "Andy Möller – 15 Sekunden Wembley. Eine Karriere voller Titel" (Verlag Die Werkstatt) 🎧 Nächste Folgen bei „Wie war das damals?“
Jetzt reinhören, abonnieren & keine Legende verpassen! 📱 Spotify | Apple Podcasts | YouTube | fussballmuseum.de | |||
| Lothar Matthäus, wie war das damals? | 21 Oct 2025 | 00:59:20 | |
Lothar Matthäus öffnet das Geschichtsbuch seiner einzigartigen Fußballkarriere – und blickt auf die größten Momente, Mythen und Wendepunkte seines Lebens zurück. Im Gespräch mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund erzählt der Rekordnationalspieler, Weltmeister und Weltfußballer von 1990 über seine prägenden Erlebnisse – von Herzogenaurach bis Rom. Er spricht über seinen legendären Schuh mit der gebrochenen Sohle, den er im WM-Finale trug, und über das kuriose Geheimnis, das Diego Maradona darin hinterlassen hat. Matthäus erinnert sich an Franz Beckenbauer, an große Triumphe und emotionale Rückschläge. Lothar Matthäus blickt auf über zwei Jahrzehnte im Trikot der Nationalmannschaft zurück – mit bislang unbekannten Anekdoten aus einer einzigartigen Karriere. Themen & Highlights
Zitate von Lothar Matthäus „Die beste Entscheidung meiner Karriere war, den Elfmeter in Rom nicht zu schießen.“ „Andi und ich hatten keine Geheimnisse – ich hab’ ihn nachts in den Schlaf telefoniert.“ „Das deutsche Trikot habe ich immer mit Stolz getragen – genauso wie das von Inter.“ „Solche Geschichten kannst du nicht erfinden – die schreibt nur der Fußball.“ „In Erba hatten wir unsere Ruhe – eine Familie mit einem Ziel: Weltmeister werden.“ | |||
| Pierre Littbarski, wie war das damals? | 04 Nov 2025 | 01:49:23 | |
Weltmeister, Straßenkicker, Publikumsliebling: In dieser Folge von „Wie war das damals?“ spricht Pierre „Litti“ Littbarski über die größten Momente und Wendepunkte seiner Karriere – von der Nacht von Sevilla 1982 über das WM-Finale 1990 bis zu seinem Wechsel nach Japan. Und alles zum 1. FC Köln. Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt er, warum er vor dem WM-Finale die Physiotherapeuten in einer ganz bestimmten Währung „bestechen“ musste – und was Franz Beckenbauer ihm sagte, bevor Deutschland Weltmeister wurde. Überraschungsgast: Toni Schumacher, der Litti nicht nur im Hotelzimmer abgrätschte, sondern ihn bis heute auf seine ganz eigene Art „liebevoll“ anspricht. Themen dieser Folge, u.a.
Zitate von Pierre Littbarski „Ich durfte auf dem Bolzplatz nur mitspielen, weil ich nen Ball hatte.“ „Thomas Häßler, diese kleine Filzlaus, war immer einen Tick besser als ich.“ „Mein Maximum als Weltmeister 1990 waren 800.000 D-Mark Grundgehalt – plus Prämien.“ „Wer bei seiner Auswechslung die Flasche wegwirft, ist kein Mannschaftsspieler.“ Jetzt anhören auf Live dabei sein Die Podcast-Aufzeichnungen finden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt. Tickets & Termine: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm | |||
| Bernard Dietz, wie war das damals? | 02 Dec 2025 | 01:33:14 | |
Weltklasse-Kapitän, Malocher, Legende: Bernard „Ennatz“ Dietz über Bayern, EM 1980 und ein Fußballleben voller Geschichten In der neuen Folge von „Wie war das damals?“ spricht Bernard „Ennatz“ Dietz über die großen Momente seines Lebens – vom Arbeiterkind aus Bockum-Hövel über die wilden Jahre beim MSV Duisburg bis zum Europameister-Titel 1980. Dazu: sein ganz persönlicher Blick auf die Bayern, warum er nach der EM aus der Nationalmannschaft zurücktrat – und welche Rolle Paul Breitner spielte. Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt Dietz, warum der MSV ausgerechnet gegen den FC Bayern fast unschlagbar war – und wieso 34 Heimspiele gegen München wahrscheinlich zur Meisterschaft gereicht hätten. Außerdem verrät er, was Uli Hoeneß ihm in den Siebzigern besorgte, weshalb er als Kapitän so respektiert war und wie er mit Hans-Peter Briegel das vermutlich gefährlichste Zimmerduo der DFB-Geschichte bildete. Überraschungsgast: Karl-Heinz Rummenigge – der Dietz in den höchsten Tönen würdigt und im Podcast erzählt, wie der MSV Duisburg ihn beim legendären 6:3 fast zur Verzweiflung brachte. Themen dieser Folge, u.a. – Warum Dietz nach dem EM-Titel 1980 wirklich zurücktrat – und was Paul Breitner damit zu tun hatte – Die Wahrheit über die Bayernjahre: Warum ausgerechnet München der Lieblingsgegner war – Erinnerungen an das 6:3 1978 – vier Tore, ein wütender Dettmar Cramer und ein überforderter Rummenigge – Aufwachsen in den 1950ern: Wenig Geld, viel Glück – und die ersten Schritte zum Profi – Wie er als Kapitän der Nationalmannschaft akzeptiert wurde – trotz MSV Duisburg – Warum er Lothar Matthäus 1980 trösten musste – Aus Adidas wird Puma: Die berühmte MSV-Schuh-Operation – Warum ein Wechsel zu Eintracht Frankfurt nie infrage kam – Was Overath, Hoeneß, Beckenbauer und die alten Kollegen ihm wirklich bedeuteten – Wieso er bei der WM 1982 eigentlich hätte dabei sein müssen Zitate von Bernard Dietz „Ich könnte zuhause ein eigenes kleines Museum eröffnen.“ „Bei uns kamen im Winter die Würmer aus dem Rasen – und die Bälle waren Kanonenkugeln.“ „34 Heimspiele gegen Bayern München und wir wären Deutscher Meister geworden.“ „Franz Beckenbauer mochte mich irgendwie.“ „Wenn ich nach Hause fahre, war ich dreimal Deutscher Meister.“ „Schnell war ich nie.“ Jetzt anhören auf Spotify Apple Podcast YouTube Live dabei sein Die Podcast-Aufzeichnungen finden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt. Tickets & Termine: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm | |||
| Olaf Thon, wie war das damals? | 03 Feb 2026 | 01:56:07 | |
„Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat“ – und warum Schalke sein größtes Spiel erlebte Wie behauptet man sich als junger Spieler zwischen Klaus Augenthaler, Stefan Effenberg und Weltmeister-Kapitän Lothar Matthäus? Und warum bleibt ein 6:6 ohne Pokalsieg das größte Spiel einer Fußballkarriere? In der neuen Folge des Legenden-Podcasts „Wie war das damals?“ spricht Olaf Thon vor ausverkauftem Haus im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig über seine außergewöhnliche Laufbahn – mit viel Humor, Klartext und erstaunlicher Offenheit. Der Weltmeister von 1990 erzählt, warum sein Stern mit drei Toren gegen Hertha BSC aufging, beim legendären 6:6 im DFB-Pokal-Halbfinale 1984 gegen den FC Bayern aber endgültig zu leuchten begann. Er berichtet von seinem Wechsel vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München, von Prämien, Ablösesummen, seinem Gehalt – und davon, wie er von seiner eigenen Transferzahlung profitiert war. Thon erklärt, warum Lothar Matthäus den Libero „bei ihm gelernt“ habe, weshalb Stefan Effenberg sportlich wie menschlich nicht passte – und was er Klaus Augenthaler nie sagen durfte. Er erinnert sich an Franz Beckenbauers feines Gespür bei der WM 1990, an die Enttäuschung über den Platz auf der Bank im Finale – und an den Moment, als Andreas Brehme Geschichte schrieb. Für Thon steht fest: Franz Beckenbauer war „der Größte, den wir jemals hatten“. Zitate aus der Folge
Auch abseits des Rasens wird es persönlich: Olaf Thon erzählt von seiner Lehre als Hochdruckrohrschlosser bei den Stadtwerken Gelsenkirchen, von Rudi Assauer als Vaterfigur, von Huub Stevens’ cleverem Teambuilding – und davon, warum er heute manchmal „Dschungelcamp“ schaut. Und ja: Er ist überzeugt, dass ihn die Schalker Fans als Trainer geliebt hätten. 🔎 Themen & Highlights der Episode
Der Podcast „Wie war das damals?“ ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar – u. a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube. Nächster Gast bei „Wie war das damals?“
🎟️ Aufgezeichnet werden alle Episoden live im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Tickets für kommende Termine gibt es unter: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm | |||
| Alex Popp, wie war das damals? | 03 Mar 2026 | 02:09:03 | |
Olympiasiegerin Alexandra Popp spricht im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ so offen wie selten: über ihre Zukunftsoptionen zwischen VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund, Auslandswechsel und Karriere-Ende, über Geld, Druck, Verletzungen – und warum sie trotz aller Erfolge und Popularität finanziell nicht ausgesorgt hat. In der neuen Folge ist die ehemalige Spielführerin der deutschen Nationalmannschaft zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von ihrer außergewöhnlichen Laufbahn, von den Jahren beim FCR Duisburg, von prägenden Trainerinnen und Wegbegleiterinnen – und erklärt, warum der FC Bayern den VfL Wolfsburg zuletzt überholt hat und was das mit Selbstzufriedenheit zu tun hat. Außerdem erzählt sie vom Spagat zwischen Profi-Dasein, Ausbildung zur Tierpflegerin, Partys bei Olympia und dem schmerzhaften Ende ihrer DFB-Karriere. Themen dieser Folge
Zitate von Alexandra Popp aus der Folge
Podcast-Infos Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet. Tickets für das Live-Publikum gibt es unter www.fussballmuseum.de/kulturprogramm. Ausblick
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| Roman Weidenfeller, wie war das damals? | 31 Mar 2026 | 02:01:00 | |
Roman Weidenfeller, wie war das damals? Die BVB-Torwartlegende Roman Weidenfeller, Weltmeister von 2014, spricht so offen wie selten: über die dunkelsten Tage von Borussia Dortmund, über den langen Weg zum Nationalmannschafts-Debüt, über Jürgen Klopp, Jens Lehmann und die Frage, ob man sich als Ersatztorwart Weltmeister nennen darf. Im Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund ist der langjährige BVB-Keeper zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von einer Karriere zwischen Aschenplätzen, Beinahe-Insolvenz und Champions-League-Finale – und erklärt, was Jupp Heynckes für seinen Werdegang bedeutete und was Jürgen Klopp ihm kurz darauf zuflüsterte. Außerdem gewährt er tiefe Einblicke in den Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus 2017, in die Meisterfeier 2011, die Caipirinhas mit Bastian Schweinsteiger bei der WM 2014 – und in die Frage, warum er nie vom BVB wegging, obwohl AC Mailand, US-Klubs und türkische Vereine anklopften.
Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube. Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet. Nächste Gäste bei „Wie war das damals?": 27. April 2026: Rudi Völler Resttickets sind über diesen Link verfügbar: Hier klicken! | |||
| Rudi Völler, wie war das damals? | 29 Apr 2026 | 01:47:02 | |
Rudi Völler, wie war das damals? Der Weltmeister von 1990 spricht so offen wie selten: über die Spuckattacke von Frank Rijkaard im WM-Achtelfinale, über die Sekunden vor Andy Brehmes entscheidendem Elfmeter im Finale gegen Argentinien, über seinen Wechsel zur AS Rom 1987 – und über das Versprechen, das er Markus Münch gegeben hat. Im Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund ist der ehemalige Bundestrainer und Direktor zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von einer Karriere zwischen Bremen, Rom, Marseille und Leverkusen – und erklärt, warum er das Fußball-Paradies Italien 1992 verließ, was bei Gastspielen in Neapel passierte, wenn Diego Maradona den Rasen im Stadio San Paolo betrat, und welche Drähte später auch Thomas „Icke" Häßler an den Tiber brachten. Außerdem gewährt Rudi Völler tiefe Einblicke in seine Zeit als DFB-Teamchef ab dem Jahr 2000, in die Weißbier-Waldi-Episode auf Island, in seine Rückkehr zum Verband und in die Entscheidungsfindung rund um Julian Nagelsmanns Bestellung zum Bundestrainer – und in die Frage, warum er trotz dreier konkreter Angebote nie zu Eintracht Frankfurt gewechselt ist.
Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube. Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet. Nächster Gast: Hermann "Tiger" Gerland am 28. Mai 2026. Tickets gibt's auf der Website des Fußballmuseums. | |||
| Hermann Gerland, wie war das damals? | 02 Jun 2026 | 01:45:54 | |
Hermann Gerland hat als Trainer und Talententwickler des FC Bayern ganze Generationen von Fußball-Nationalspielern großgemacht – und im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum zieht er mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig Bilanz. Trocken, ehrlich, ohne falsche Bescheidenheit: „Mit meinem komischen Humor habe ich mindestens 20 junge Männer zu Millionären und Multimillionären gemacht.“ Der „Tiger“, der viel lieber „Eiche“ genannt wird, erzählt, wie er Thomas Müller im letzten Moment vor einem Wechsel nach Hoffenheim bewahrte, wie er Philipp Lahm nach vielen vergeblichen Anläufen doch bei einem Bundesligisten unterbrachte und wann er Bastian Schweinsteiger zuletzt zusammenfaltete. Überraschungsgast Hannes Wolf, beim DFB Direktor für Nachwuchs, Training und Entwicklung, ordnet ein: „Hermann hat die ultimative Fähigkeit, die Dinge auf den Punkt zu bringen und zu priorisieren.“ Und Gerland macht eine Ansage für die Zukunft des deutschen Fußballs: „Hannes Wolf wird dafür sorgen, dass wir bald auch wieder als Favorit zu einer Weltmeisterschaft fahren.“ Außerdem im Gespräch:
Warum eigentlich „Eiche“? „Ich habe nichts von einem Tiger. Ich war nicht geschmeidig, ich war hölzern. Eiche passt besser.“ „Wie war das damals?“ erscheint monatlich aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig. Der nächste Termin: 27. August. Karten fürs Live-Publikum gibt es rechtzeitig unter www.fussballmuseum.de/kulturprogramm. Jetzt reinhören und dem Podcast folgen – auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube. | |||