Willkommen zum Weck-up Call – Sales 4.0!
Du bist Family Office Manager oder Vermögensverwalter und fragst dich, warum andere scheinbar mühelos neue Mandate gewinnen, während du auf Empfehlungen wartest?
Die unbequeme Wahrheit: 81% der Erben feuern ihren Vermögensverwalter binnen 2 Jahren. Die nächste Generation tickt anders – und du musst ihre Sprache sprechen.
In diesem Podcast zeige ich dir, wie du systematisch mehr Mandate und AuM gewinnst – ohne hohe Werbebudgets oder Abhängigkeit von externen Agenturen.
Vergiss "Social Media bringt nichts" oder "Unsere UHNWI-Kunden sind nicht online". Diese Zeiten sind vorbei.
Sales 4.0 kombiniert:
🎯 Authentisches Storytelling mit digitalisierten Prozessen
📊 Datengetriebene Lead-Generierung ohne Plattform-Abhängigkeit
🤝 Social Selling statt peinlicher Kaltakquise
⚡ Automatisierte Systeme für planbare Erfolge
Ich, Alexandra Weck, teile meine 17+ Jahre Erfahrung aus der Finanzbranche (UBS, FFB/Fidelity, Baader Bank) und über 30 Milliarden Euro AuM-Expertise. Du bekommst keine Marketing-Theorie, sondern erprobte Strategien, die in der Wealth Management-Realität funktionieren.
Warum reinhören? Weil du lernst, wie du von reaktivem Verwalter zum proaktiven Unternehmer wirst. Du arbeitest nicht mehr IM, sondern AN deinem Business. Mit messbaren Ergebnissen: mehr Umsatz, mehr AuM, mehr Mandate, weniger Zeitaufwand.
Während Fintechs mit Millionen-Budgets deine künftigen Kunden gewinnen, baust du als etablierter Experte systematisch digitales Vertrauen auf – schneller als jeder Newcomer.
Abonniere jetzt und revolutioniere deine Kundengewinnung. Es ist Zeit für Sales 4.0!
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#74 – Vom Zuhörer zu UHNWI Kunden: was passiert, wenn man es einfach macht
Épisode 74
lundi 7 septembre 2026 • Durée 01:32:50
Wie gewinnen Berater über YouTube neue Mandate?
Über YouTube entstehen Mandate, wenn ein Video die Frage beantwortet, die jemand in einer konkreten Lebenssituation eingibt. Nicht Reichweite entscheidet, sondern Suchbegriff und Konsistenz. Ein Kanal mit wenigen tausend Abonnenten kann vor deutlich grösseren Kanälen ranken, weil in dieser Branche kaum jemand die naheliegenden Fragen überhaupt beantwortet.
Joshua Halter kam nicht aus einer Bank in die Beratung, sondern über ein Psychologiestudium. Er war jahrelang Hörer dieses Podcasts, bevor er hier zu Gast war. In der Folge erzählt er, was passierte, nachdem er eine einzige Empfehlung aus einer alten Episode umgesetzt hat: ein Video zu der Frage, die Erben tatsächlich stellen. Wir prüfen das im Gespräch live nach. Laut Cerulli Associates 2025 gibt in den USA über 80 Prozent der Erben an, den Berater der Eltern nicht behalten zu wollen. Wer bei genau der Frage nicht auffindbar ist, die diese Menschen eingeben, kommt in ihrer Auswahl nicht vor. Ausserdem: warum Fachwissen Kunden vertreibt, warum Humor auf LinkedIn Anfragen erzeugt, und wie Selfmade-Vermögende unter 40 entscheiden, wem sie ihr Vermögen anvertrauen.
Kapitel
00:00 Vom Zuhörer zum Gast
02:16 Regulatorischer Hinweis zur Lizenz
02:55 Wie ein falscher Fernsehsender eine Karriere ausgelöst hat
14:56 Was die neue Generation Berater anders macht
18:30 Der teuerste Anfängerfehler: Kunden mit Fachwissen zuschütten
21:14 Keep it simple und die Wortwolken-Übung
24:21 Warum es trotz KI noch Berater braucht
32:32 Vorbilder in der Branche
39:08 Der YouTube-Kanal: wie lange es wirklich gedauert hat
42:39 Die erste Anfrage kam nicht allein
50:58 Der Live-Test im Podcast: Platz eins für Erbschaft anlegen
53:42 Warum Reichweite und Abonnenten nicht entscheiden
54:33 Komplexe Themen einfach erklären
1:03:14 Fails, die man umarmen sollte
1:08:13 LinkedIn, Humor und die Chart-Analysen
1:16:28 Die neue Generation Erben und Selfmade-UHNWI
1:26:23 Key Takeaway: Meinung haben
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Content-System und Podcast-Recycling: alexandraweck.com/content-system
Mandatsgewinnung ohne Kaltakquise: alexandraweck.com/mandatsgewinnung
Vermögenstransfer und Next Gen: alexandraweck.com/vermoegenstransfer-next-gen
Hinweis: Joshua Halter berichtet aus seiner Praxis. Die Folge enthält keine Anlageberatung und keine Empfehlung für einzelne Finanzinstrumente. Der im Gespräch genannte Lizenzstatus kann sich seit der Aufnahme geändert haben.
Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting und Expertin für digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System für Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum.
Welche Frage geben Ihre künftigen Mandanten ein, und wer beantwortet sie heute: alexandraweck.com/content-system
#75 - Nettoneuzuflüsse im Q4? - Der teuerste Satz im September
Épisode 75
vendredi 4 septembre 2026 • Durée 15:20
Wann ist der richtige Zeitpunkt, mit Sichtbarkeit anzufangen?
Der richtige Zeitpunkt ist der, an dem noch genug Vorlauf da ist. Denn Sichtbarkeit wirkt nicht sofort: Sie baut Positionierung, Präsenz und Vertrauen über Wochen auf. Wer im vierten Quartal gefunden werden will, kann nicht erst im vierten Quartal anfangen. Und wer im Januar sichtbar sein will, legt das Fundament bereits im Herbst.
„Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt“ ist einer der häufigsten Einwände überhaupt – und er klingt zunächst vernünftig. In dieser Freitagsfolge geht Alexandra Weck der Frage nach, was dieses Aufschieben tatsächlich kostet.
Gerade das Jahresendquartal ist für die Finanzbranche traditionell eines der stärksten: Boni, Weihnachtsgeld und Sonderzahlungen werden angelegt, Steuerthemen drängen auf Stichtage, Sparpläne werden überprüft und rund um den Jahreswechsel treffen viele Menschen finanzielle Entscheidungen, die sie zuvor lange vor sich hergeschoben haben.
Doch genau hier liegt das Problem: Sichtbarkeit funktioniert ähnlich wie ein Portfolio. Wer sofortige „Rendite“ erwartet, setzt auf das falsche Prinzip. Vertrauen entsteht mit Vorlauf. Wer in den starken Nachfragephasen gefunden und als relevanter Ansprechpartner wahrgenommen werden möchte, muss vorher anfangen.
Und dann kommt die Spiegel-Ebene: Genau dieses Verschieben kennen Vermögensverwalter und Berater von ihren eigenen Mandanten. „Das machen wir nächstes Jahr.“ „Darum kümmere ich mich nach den Feiertagen.“ „Wenn wieder etwas mehr Ruhe ist.“
Was würden Sie einem Mandanten sagen, der eine wichtige Vermögensstrukturierung oder Vorsorge immer weiter verschiebt?
Eine Untersuchung des Sinus-Instituts im Auftrag des GDV zeigt: Acht von zehn Menschen in Deutschland haben bereits finanzielle, berufliche oder gesundheitliche Nachteile erlebt, weil sie etwas Wichtiges aufgeschoben haben. Aufschieben hat einen Preis – und bei Sichtbarkeit bedeutet jede weitere Woche weniger Vorlauf für die kommenden Nachfragefenster.
Die entscheidende Frage dieser Folge lautet deshalb: **Wenn nicht jetzt, wann dann?**
Kapitel
01:54 Der Einwand, den jeder kennt
03:09 Wann wäre denn der richtige Zeitpunkt?
05:22 Warum das vierte Quartal eines der stärksten ist
06:31 Sichtbarkeit ist wie ein Portfolio: kein sofortiges Ergebnis
07:40 Die Spiegel-Ebene: Was Sie Ihren Mandanten sagen
08:14 Was Aufschieben nachweislich kostet
13:26 Wenn nicht jetzt, wann dann?
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Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting und Sales Expertin für digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System für Vermögensverwalter, Family Offices, External Asset Manager und Fintechs im DACH-Raum.
Wenn Sie vor dem Quartalswechsel sortieren wollen, wo Sie stehen und was der schnellste sinnvolle Schritt ist:
https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt
#73 - Ruben Schäfer über PR, die wirklich verkauft: Wie Presse im KI-Zeitalter Vertrauen schafft
Épisode 73
lundi 31 août 2026 • Durée 01:16:30
PR statt Ads: Warum bauen Presse und Editorials gerade für Vermögensverwalter und Finanzdienstleister mehr Vertrauen auf als klassische Online-Werbung?
In dieser Folge des Weck-up Call spricht Alexandra Weck mit Ruben Schäfer vom DCF-Verlag über PR, redaktionelle Platzierungen und Sichtbarkeit in KI-Suchmaschinen. Sie sprechen darüber, warum Medienpräsenz ein starkes Ernsthaftigkeits- und Vertrauenssignal sein kann, welche Rolle PR für die Wahrnehmung in ChatGPT und anderen KI-Suchen spielt und warum gerade die Finanzbranche häufig skeptisch gegenüber klassischen Online-Ads ist.
Außerdem geht es darum, für wen professionelle PR sinnvoll ist, wo Werbung weiterhin ihre Berechtigung hat und wie Unternehmen ihre Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit langfristig stärken können.
#72 - Vom Lückenfüller zum Anbieter der Wahl
Épisode 72
vendredi 28 août 2026 • Durée 18:41
Alexandra Weck erzählt in dieser Sonderepisode des Weck Up Call, wie aus einem spontanen Keynote-Slot als „Lückenfüller“ eine echte Chance wurde: starke Resonanz, neue Kunden und weitere Einladungen zu Events.
Dabei zeigt sie, warum Sichtbarkeit allein nicht reicht und wie ein klarer Sales-Prozess, die richtige Positionierung und strategischer Content dabei helfen, vom austauschbaren Anbieter zur ersten Wahl zu werden.
#71 – Krypto, Karriere & Sichtbarkeit: Vera Claas über nxtAssets und Frauen in Finance
Épisode 71
lundi 24 août 2026 • Durée 01:09:48
Von der Deutschen Börse zur Geschäftsführerin eines Krypto-ETP-Emittenten: In dieser Episode spricht Alexandra Weck mit Vera Claas, Co-Geschäftsführerin von nxtAssets, über ihren ungewöhnlichen Karriereweg, Unternehmertum in der Finanzbranche und die Frage, wie sich Krypto professionell und institutionell investierbar machen lässt.
Vera erzählt, wie aus einer Idee rund um „Xetra Bitcoin“ schließlich nxtAssets entstand, warum bei Krypto-ETPs Struktur, Verwahrung und Regulierung entscheidend sind und welche Rolle ein starkes Netzwerk aus etablierten Finanzunternehmen spielt.
Außerdem geht es um Frauen in männerdominierten Branchen, unbewusste Biases in Führung und Recruiting sowie die Bedeutung persönlicher Sichtbarkeit. Vera erklärt, warum LinkedIn für sie längst mehr als eine Content-Plattform ist – nämlich ein Vertriebs-, Recruiting- und Vertrauenskanal.
Ein Gespräch über Krypto, Karriere, Führung, Sichtbarkeit und den Mut, Chancen zu ergreifen.
#70 - Der Zurich Sales Guy geht viral – was Finanzunternehmen daraus lernen sollten
Épisode 70
lundi 17 août 2026 • Durée 19:59
Ein spontanes TV-Interview wird zum Internetphänomen. Am Beispiel des „Zurich Sales Guy“ zeigt Alexandra Weck, warum Inhalte viral gehen, welche Chancen und Risiken daraus für Unternehmen entstehen und weshalb eine professionelle Social-Media-Präsenz heute unverzichtbar ist.
Du kannst Social Media nicht aufhalten
Ein junger Mann gibt an der Zürcher Bahnhofstraße ein spontanes TV-Interview. Wenige Stunden später ist er das meistdiskutierte Gesicht des Schweizer Finanzplatzes, mit Parodien, Memes und tausenden Kommentaren. Und ein paar Tage später ist sein LinkedIn-Profil weg.
Diese Folge ist kein Urteil über diese Person, sondern eine Analyse der Mechanismen dahinter. Denn der Fall zeigt exemplarisch, was jeden Vermögensverwalter, jede Bank und jeden Unternehmer betrifft: Social Media lässt sich nicht aufhalten. Etwas, das im Fernsehen entstand, wurde im Netz zum Phänomen, ohne dass jemand es kontrollieren konnte.
Alexandra Weck erklärt die fünf Viralitätsmechanismen, warum Social Media immer in beide Richtungen wirkt, wie ein Arbeitgeber so einen Moment für Employer Branding und Recruiting nutzen könnte, und warum du im entscheidenden Moment nichts in der Hand hast, wenn du gar nicht erst präsent bist.
Für Vermögensverwalter, Family Offices, Finanzberater und Unternehmen, die Sichtbarkeit nicht dem Zufall überlassen wollen.
#69 - 17 Jahre in der Finanzwelt. Trading würde ich niemandem raten. Zu Gast bei Joshua Halter
Épisode 69
lundi 10 août 2026 • Durée 42:26
Ich war zu Gast bei Joshua Halter im Podcast -
17 Jahre habe ich in der Finanzwelt gearbeitet, auf verschiedenen Trading Floors der größten Banken Europas, im Sales und auch im Investmentbanking, mit über 30 Milliarden Euro betreutem Vermögen. In dieser Folge räume ich mit den Mythen rund um die Finanzbranche auf und erkläre, warum ich den meisten Privatanlegern vom Trading abrate.
#68 - Bitcoin ist kein Scam – die bekannteste Bitcoin-Frau der Schweiz Lisa Tscherry räumt mit Mythen auf
Épisode 68
lundi 3 août 2026 • Durée 01:06:14
Bitcoin für Frauen, Vermögensaufbau und der Mut zur Selbstständigkeit: Lisa Tscherry (SatoShe) ist die bekannteste Bitcoin-Frau der Schweiz. Im Weck-up Call spricht sie mit Alexandra Weck über Bitcoin, Positionierung und Finanzen.
⏱️ Kapitel:
00:00 Intro
00:44 Wer ist Lisa Tscherry und was ist SatoShe
04:05 Von der Grossbank zu Bitcoin: der Weg
06:24 Psychologie und Bitcoin: warum das zusammenpasst
22:36 Warum Frauen weniger über Bitcoin sprechen
25:54 SatoShe Soirée in Prag: 80 Frauen, ein Abend
26:30 Kritik an Women-only-Events und der Umgang damit
29:28 Das grösste Missverständnis über Bitcoin
32:53 Positionierung: wie aus Ideen klarer Fokus wurde
37:30 Monetarisierung: warum Bildung einen Wert haben darf
55:00 Sichtbarkeit als Frau in einer Männerbranche
01:01:17 Lisas Vision: von 1.000 zu 100.000 Frauen
01:03:14 SatoShe Kursstart, Community und nächster Schritt
01:07:08 Was Lisa sich für die Frauenwelt wünscht
Von der Grossbank zu Bitcoin
Lisa Tscherry hat Psychologie studiert, in einer Schweizer Grossbank und zuletzt bei einer der grossen Beratungen gearbeitet, und dann den sicheren Weg verlassen, um sich voll dem Thema Bitcoin zu widmen. Heute ist sie mit SatoShe die wohl bekannteste Bitcoin-Stimme der Schweiz und Kundin von Alexandra Weck.
In dieser Folge sprechen Alexandra und Lisa offen über den Mut, eine Corporate-Karriere aufzugeben, über die Kombination aus Psychologie und Bitcoin als Lisas stärksten Differenzierungsfaktor, und darüber, warum so wenige Frauen sich mit Geld und Bitcoin beschäftigen, obwohl gerade sie davon profitieren würden.
Es geht um Positionierung und darum, wie aus vielen guten Ideen ein klarer Fokus wurde. Um die Frage, warum Bildung einen Preis haben darf. Und um Sichtbarkeit als Frau in einer stark männlich geprägten Branche.
Die Themen der Folge:
• Von der Grossbank und Big Four in die Selbstständigkeit
• Wie Psychologie und Bitcoin zusammenpassen
• Warum Frauen weniger Berührungspunkte mit Bitcoin haben
• SatoShe Soirée in Prag: 80 Frauen zum Thema Bitcoin
• Der Umgang mit Kritik an Women-only-Events
• Positionierung und Monetarisierung: warum Bildung einen Wert hat
• Sichtbarkeit in einer Männerbranche
• Lisas Vision: von 1.000 zu 100.000 ausgebildeten Frauen
Mehr zu Lisa und SatoShe:
Newsletter SatoShe Signals, die SatoShe Sessions in Zürich, die Community SatoShe Circle und der Kurs Bitcoin Foundations (deutsche Live-Guided-Kohorte ab 7. September). Am einfachsten erreichst du Lisa über LinkedIn. Alle Links in den Show Notes.
Mehr zu Alexandra Weck: alexandraweck.com oder auf LinkedIn.
#Bitcoin #Frauen #Finanzen #Vermögensaufbau #SatoShe #Positionierung #Selbstständigkeit #Schweiz #WeckupCall #Unternehmerin
#67 - Von McKinsey aufs Polofeld — Dr. Jürgen Schröder über drei Karrieren, Unternehmertum und "einfach Polo lernen"
Épisode 67
lundi 20 juillet 2026 • Durée 01:20:23
Manche Menschen lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Mein heutiger Gast ist so einer.
Dr. Jürgen Schröder war über 30 Jahre bei McKinsey, zuletzt als Senior Partner und Mitglied des deutschen Boards. Er ist promovierter Ökonom und Sinologe, Unternehmer, Investor und Aufsichtsrat. Und er ist Gründer und Chairman der Rhein Polo Akademie am Polo Park NRW, wo übrigens auch mein Pferd Camila steht. Für dieses Gespräch schaltet er sich direkt von seinem Haus am New Yorker Polo Club zu, mitten in der Turniervorbereitung.
Wir sprechen über den ganzen Bogen von drei Karrieren:
• Vom Ruhrgebiet über die Promotion zu McKinsey, und warum sich für ihn dort das Denken vom Angestellten zum Unternehmer verschoben hat
• Was er über Marketing, Vertrieb und echtes Vertrauen gelernt hat, inklusive der Geschichte, wie er für McKinsey einen E-Commerce-Wine-Shop gründete
• Wie ein Nichtreiter durch eine Wette im Skiurlaub zum Polospieler wurde: erste Reitstunde am 7. Januar 2017, direkt im Galopp
• Warum Polo so viel mehr mit Unternehmertum zu tun hat, als man denkt: Teamspiel, Taktik, Timing
• Wie das Handicap-System funktioniert, und warum wirklich jedes Leistungsniveau willkommen ist
• Wie die Rhein Polo Akademie einen als exklusiv geltenden Sport zugänglich macht, für Reiter und Nichtreiter, mit oder ohne eigenes Pferd
• Und warum ein Polo-Nachmittag am Spielfeldrand für Kundenbeziehungen mehr bringt als jedes klassische Event, ein bisschen wie der Paddock Walk bei der Formel 1, nur günstiger und umweltschonender
Diese Folge ist eine Einladung. Vergiss die Bilder von Champagner und Pelzen aus St. Moritz. Wir zeigen den Polosport, wie er wirklich ist: bodenständig, gemeinschaftlich und offen für jeden, der neugierig ist.
Jürgens Schlusssatz sagt eigentlich alles: einfach Polo lernen.
Mehr über die Rhein Polo Akademie: rheinpoloakademie.de
Mehr über meine Arbeit: alexandraweck.com
#66 - Private Banking Magazin Spezial. Mistrust is the New Default — zu Gast bei Malte Dreher
Épisode 66
lundi 13 juillet 2026 • Durée 54:13
Diese Folge ist ein Cross-Post: Ich war zu Gast bei Malte Dreher im Podcast "for professionals" des private banking magazins und teile das Gespräch hier bei mir im Weck-up Call, weil es zu gut war, um es meiner eigenen Community vorzuenthalten.
Unsere thematische Klammer war eine steile These von mir: Mistrust is the New Default. Warum Vertrauen im Wealth Management neu gedacht werden muss.
Vertrauen ist die elementare Basis jeder Geschäftsbeziehung, in der es um Geld geht. Doch im KI-Zeitalter kippt etwas: Wir misstrauen grundsätzlich. Wenn etwas zu gut aussieht, halten wir es für KI. Wenn etwas zu schlecht ist, auch. Malte und ich sprechen darüber, was das für Vermögensverwalter, Family Offices und UHNWI-Kunden bedeutet, und warum Misstrauen nicht nur ein Problem, sondern auch ein Schutzinstinkt ist.
Themen der Folge:
• Was ich 2009 an meinem ersten Tag im Investmentbanking über Vertrauen gelernt habe
• Warum echte Sichtbarkeit heute ein digitaler Zeitstempel ist, den man nicht nachträglich fälschen kann
• Wie ich auf LinkedIn eine zweistufige Strategie fahre, und warum Champagner, ein Porsche aus dem Museum und Snowpolo dabei eine Rolle spielen
• Warum generisches Marketing bei vermögenden Kunden nicht mehr funktioniert
• Die Erbschaftswelle als Riesenchance, und wie sich die Kommunikation der nächsten Generation verändert
• Was künftig wichtiger wird: Performance oder Vertrauen
Ein offenes, ehrliches Gespräch über eine Branche im Wandel, mit einem der etabliertesten Fachmedien im deutschsprachigen Wealth Management.
Mehr über meine Arbeit: alexandraweck.com oder per LinkedIn-Direktnachricht.