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Explorez tous les épisodes du podcast Was, wenn doch - Der ehrlichste & sympathischste Talk über Unternehmenskultur und Führung

Plongez dans la liste complète des épisodes de Was, wenn doch - Der ehrlichste & sympathischste Talk über Unternehmenskultur und Führung. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

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Who do you think you are?- Über Selbst- & Fremdbild und das große Missverständnis: „So bin ich eben.“18 sept. 202500:53:17

Was du über dich denkst – und was andere über dich denken – sind selten dieselben Geschichten. In dieser Folge tauchen wir tief ein: in Identität, Persönlichkeitsentwicklung, Rollenerwartungen, alte Glaubenssätze und den einen Satz, der uns allen schon mal im Weg stand: „Ich bin halt so.“

Wir sprechen über Situationen, in denen unser Selbstbild ordentlich wackelt. Über Chef:innen, die glauben, super klar zu kommunizieren – und Teams, die im Nebel tappen. Und über das, was passiert, wenn Persönlichkeitsmodelle (z. B. MBTI oder DISG) zum Etikett werden, das Veränderung verhindert.

Persönlich. Nahbar. Und mit Aha-Momenten.

👀 Darum geht’s in dieser Folge:

  • Warum Selbstbild und Fremdbild oft weit auseinanderklaffen

  • Wieso der Satz „so bin ich halt“ kein Argument, sondern ein Warnsignal ist

  • Wie Identität sich verändert – und warum das etwas Gutes ist

  • Warum Menschen sich lieber erklären als verändern

  • Persönlichkeitsmodelle: hilfreich oder hinderlich?

🎧 Was du aus der Folge mitnehmen kannst:


  • Warum du denkst, du bist klar - und bei deinem Gegenüber nur Fragezeichen kommen

  • Wie schnell wir anderen Etiketten aufkleben - und was das mit echter Begegnung macht

  • Der Unterschied zwischen authentisch sein und veränderungsresistent sein

  • Wie du mit Feedback umgehen kannst, das nicht zu deinem Selbstbild passt

  • Warum es mutig ist, zu sagen: „Vielleicht bin ich gar nicht so, wie ich dachte.“

📌 Besonders spannend für:

    • Führungskräfte, die Klarheit schaffen wollen (und manchmal das Gegenteil bewirken)
    • Menschen, die sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen
    • Alle, die gerne mal sagen: „So bin ich eben!“ – und sich wundern, warum es kracht
    • HR & People Professionals, die Persönlichkeitsmodelle nutzen oder reflektieren wollen
    • Teams, die an Selbst- und Fremdwahrnehmung arbeiten

    💡 Key Takeaways:

    1. Unser Selbstbild ist oft nur ein Ausschnitt – andere sehen mehr (oder etwas anderes)

    2. Veränderung beginnt da, wo du dich nicht mehr hinter „so bin ich halt“ versteckst

    3. Persönlichkeitsmodelle sind Werkzeuge, keine Etiketten

    4. Menschen sind wandelbar – auch du

    5. Feedback ist kein Angriff, sondern eine Einladung zur Entwicklung

    👯‍♀️ Persönlicher Einblick:


    Wir erzählen von eigenen Identitätskrisen, alten Storys über uns selbst, die nicht mehr stimmen, und dem einen Moment, in dem wir dachten: „Uff. Bin ich das wirklich?“


    🔎 Keywords dieser Folge:


    Selbstbild, Fremdbild, Persönlichkeitsentwicklung, Feedback, Identität, Rollenerwartungen, authentisch sein, Veränderung, MBTI, DISG, LINC, Persönlichkeitsmodelle, Führung, Entwicklung, Mindset, Leadership, Was wenn doch Podcast

    "I Heard It Through the Grapevine" - Flurfunk in Organisationen11 sept. 202500:45:46

    Wie das Kinderspiel Stille Post funktioniert auch Flurfunk: Was am Anfang gesagt wird, kommt am Ende völlig verändert an. Aber warum gibt es in jeder Organisation eine Gerüchteküche?


    🎙️ Darum geht's in dieser FolgeFlurfunk, Gerüchteküche, Stille Post im Büro – es gibt keine Organisation ohne informelle Kommunikationswege. Miriam und Petra sprechen über das Phänomen, das überall auftritt: Warum entstehen Gerüchte? Wie schaden sie? Und gibt es auch positive Seiten des Flurfunks?

    Persönliche Einblicke: Von Praktikanten, die sofort in Läster-Bubbles gezogen werden, bis hin zu den verschiedenen Ebenen organisationaler Kommunikation.

    🧠 Was du in dieser Folge lernst

    • Warum es in jeder Organisation Gerüchteküchen gibt
    • Der Unterschied zwischen harmlosem Austausch und schädlichem Tratsch
    • Wie sich Flurfunk auf Beziehungen und Organisationen auswirkt
    • Warum Menschen Verbündete suchen und Informationen weitererzählen
    • Verschiedene Ausprägungen: von positivem Austausch bis zu destruktivem Lästern
    • Der natürliche Drang zur informellen Kommunikation
    • Beziehungsschädigende Kommunikation über Dritte
    • Studien zu den negativen Folgen von Flurfunk
    • Auswirkungen auf Teamdynamik und Arbeitsklima
    • Praktikanten, die sofort in Tratsch-Gruppen integriert werden
    • Wie sich Informationen auf dem "Stille Post"-Weg verändern
    • Unterschiedliche Ebenen und Intensitäten von Flurfunk


    ❌ Problematische Aspekte:

    • Beziehungsschädigende Kommunikation über abwesende Personen
    • Verzerrung von Informationen wie beim Stille Post-Spiel
    • Negative Auswirkungen auf Organisationskultur
    • Spaltung von Teams in verschiedene Gruppen


    ✅ Mögliche positive Funktionen:

    • Natürlicher menschlicher Austauschbedarf
    • Informelle Informationsverteilung
    • Sozialer Zusammenhalt in Untergruppen
    • Ventil für Frustrationen (wenn konstruktiv genutzt)
    • Führungskräfte, die mit Gerüchteküchen im Team umgehen müssen
    • HR-Professionals und Organisationsentwickler
    • Teammitglieder, die selbst von Flurfunk betroffen sind
    • Alle, die Organisationsdynamiken besser verstehen möchten
    • New Joiners, die lernen wollen, mit informeller Kommunikation umzugehen

    💡 Key Takeaways dieser Folge

  • 1. Flurfunk ist universal – es gibt keine Organisation ohne informelle Kommunikationswege
  • 2. Aufmerksamkeit für Ausprägungen – zwischen harmlosem Austausch und schädlichem Tratsch unterscheiden

    3. Menschliche Natur verstehen – das Bedürfnis nach Verbündeten und Austausch ist natürlich

    4. Frühe Integration kritisch sehen – besonders neue Mitarbeiter vor destruktivem Flurfunk schützen


    Mehr über uns: waswenndoch.studio

    Diskutiert mit uns:

    • Welche Flurfunk-Erfahrungen habt ihr gemacht?
    • Wie geht ihr mit Gerüchteküchen um?
    • Schreibt uns auf Spotify oder per Nachricht!


    Podcast-Learnings aus 10 Folgen:

    • Technik-Pannen gehören dazu (Kabel-Check ist essentiell!)
    • Vorbereitung ist wichtig – improvisieren funktioniert nicht immer
    • Authentizität vor Perfektion: Verhaspler bleiben meist drin
    • Die Podcast-Community trägt und unterstützt


    Diese Podcast-Folge wurde im Juli 2025 aufgenommen. Alle persönlichen Erfahrungen und Beispiele dienen der Illustration und sind anonymisiert.

    Wichtige Keywords dieser Folge:

    Flurfunk Organisation, Gerüchteküche Arbeitsplatz, informelle Kommunikation, Büro Tratsch, Organisationspsychologie, Teamdynamik, Stille Post Büro, Workplace Gossip, Führung Flurfunk, HR Herausforderungen, Organisationskultur, beziehungsschädigende Kommunikation, Workplace Dynamics, Petra Miriam Podcast, Was wenn doch, Team Communication, Office Politics, informelle Netzwerke, Arbeitsplatz Kommunikation, Flurfunk Management


    Can't Feel My Face - Über Feedback und andere Herausforderungen04 sept. 202500:50:44

    "Ich gebe dir mal Feedback" - und schon weißt du: Jetzt wird's kritisch. Aber warum ist Feedback so stark mit Kritik verbunden? Und warum geben wir positives Feedback so selten?

    Miriam und Petra sprechen über die unbequemen Wahrheiten der Feedback-Kultur: Warum einmal im Jahr zu wenig ist, warum Sandwich-Feedback wie Verarsche wirkt und wie echte Feedback-Kultur funktioniert.

    Die Feedback-Realität in deutschen Unternehmen:

    • Warum "Feedback-Kultur" oft nur ein Buzzword ist
    • Was Klassentreffen mit beruflicher Entwicklung zu tun haben
    • Wie unbewusstes Feedback uns ständig prägt

    Das Sandwich-Problem:

    • Warum Sandwich-Feedback totaler Humbug ist
    • Wie der Pawlowsche Hund in Feedbackgesprächen wirkt
    • Was passiert, wenn Führungskräfte Abkürzungen nehmen

    Echte Feedback-Kultur aufbauen:

    • "Wann passt es dir?" - Timing richtig machen
    • Von der Harmoniefalle zur konstruktiven Kommunikation
    • Warum tragfähige Beziehungen die Grundlage sind


    Wie können wir Feedback geben, das wirklich weiterhilft - ohne dass Menschen wie beleidigte Leberwürste aus dem Raum laufen?

    • Führungskraft, die endlich ehrliches Feedback geben will
    • Teammitglied, das bessere Kommunikation schaffen möchte
    • Coach oder Personalentwickler, der Feedback-Kultur verstehen will
    • Jeder, der aus der "Nichts gesagt ist genug gelobt"-Falle raus will


    Alle Folgen auf Spotify, Apple Podcasts und waswenndoch.studio


    Eure Hosts:


    Miriam Zeichner - kann sich richtig in Rage reden, wenn's um schlechtes Feedback gehtPetra Grossmann - bringt die FH-Erfahrungen und unbequeme Fragen mit

    Was denkst du über Feedback-Kultur? Schreibt uns eure Erfahrungen - wir lesen jeden Kommentar und antworten ehrlich!

    Teilt die Folge mit jemandem, der auch schon mal ein bescheuertes Sandwich-Feedback bekommen hat. Lasst uns gemeinsam bessere Feedback-Kultur schaffen!

    Bewertet uns gerne auf Spotify oder Apple Podcasts - ehrliches Feedback nehmen wir auch gerne entgegen.

    Der Songtitel "Can't Feel My Face" stammt von The Weeknd (2015).

    Mehr unter: waswenndoch.studio


    Behind Blues Eyes - Introversion als Stärke – Was introvertierte Führungskräfte einzigartig macht28 août 202500:51:29

    In dieser Folge tauchen Miriam und Petra tief in das Thema „Introvertierte Führungskraft“ ein und räumen mit einigen Mythen auf: Neigen Führungskräfte immer zu extrovertiertem Auftreten? Muss man ständig sichtbar und im Mittelpunkt stehen, um ein Team erfolgreich zu führen? Die Antwort: ganz klar Nein!
    Wir beleuchten, was Introversion eigentlich bedeutet und warum gerade ruhige, reflektierte Persönlichkeiten oft unterschätzte Leader mit besonderer Kraft sind. Außerdem sprechen wir ehrlich darüber, wo Introvertierte Energie tanken – und warum ein Festival nicht für alle gleich erfrischend ist.

    Highlights dieser Folge:

    • Was versteht man unter Introversion und wie unterscheidet es sich von Schüchternheit?

    • Erfahrungsberichte aus dem echten Führungsalltag: Wie tanken introvertierte Führungskräfte Energie auf?

    • Verschiedene Facetten von Persönlichkeit (Big Five) und ihre Bedeutung für Leadership

    • Typische Missverständnisse über leise Menschen am Arbeitsplatz

    • Warum ruhig sein nicht „schüchtern“ oder „arrogant“ bedeutet

    • Wie introvertierte Führungskräfte Teams bereichern und ein neues Verständnis von moderner Führung prägen

    • Persönliche Anekdoten: Vom Moshpit bis zur tiefen Selbstreflexion

    • Musik als Metapher: Was „Behind Blue Eyes“ mit Introvertiertheit und Leadership zu tun hat

    Song-Tipp dieser Episode:
    Passend zum Thema empfehlen wir „Behind Blue Eyes“. Der Song steht symbolisch für die vielen ungehörten Stimmen und tiefe Stärke introvertierter Führungspersönlichkeiten – denn gerade hinter den stillen Augen steckt oft die größte Klarheit.

    Fazit:
    Es ist Zeit, die leisen Stärken zu feiern und Führung neu zu denken! Introvertierte Führungskräfte prägen mit Empathie, Reflexion und Substanz. Sie zeigen: Echte Autorität braucht keinen Lärm.

    Hast du dich selbst wiedererkannt? Beschäftigt dich das Thema Leadership und Zusammenarbeit? Dann:

    • Abonniere unseren Podcast, um keine spannende Folge mehr zu verpassen!

    • Teile deine Erfahrungen auf Instagram oder LinkedIn und tagge uns – wir sind gespannt auf deine Leadership-Geschichte!

    • Für Feedback, Themenwünsche und Austausch: Schreib uns direkt eine Nachricht oder hinterlasse einen Kommentar.

    Du kennst eine introvertierte Führungskraft, für die diese Folge inspirierend sein könnte? Teile gern die Episode – Gemeinsam machen wir leise Stimmen laut!

    Keywords dieser Folge:
    Introvertierte Führungskraft, Introversion, Leadership, Führung, Big Five, Persönlichkeitsentwicklung, Teamführung, Stärken, moderne Führungskräfte, Behind Blue Eyes, leise Menschen, Empathie im Business, Persönlichkeitstypen im Job

    Diese Folge ist für alle, die wissen: Wahre Stärke braucht keine Bühne – und Leadership hat viele Gesichter.

    SomerSpecial #6 "Somebody That I Used To Know" - Warum Ghosting ein Führungsthema ist21 août 202500:16:25

    Ghosting im Job: Du schreibst eine wichtige E-Mail – keine Antwort. Du fragst nach dem Projekt – Funkstille. Der neue Kollege kommt nach drei Tagen einfach nicht mehr. Ohne ein Wort.Ghosting ist längst in deutschen Büros angekommen. Aber was, wenn das Problem nicht bei denen liegt, die verschwinden? Was, wenn wir selbst die Bedingungen schaffen, die Menschen zum Schweigen bringen?

    Was dich in dieser Führungs-Folge erwartet:

    Ghosting Arbeitsplatz verstehen: Warum Menschen nicht aus Boshaftigkeit ghosten, sondern aus Selbstschutz

    Kommunikationsfehler erkennen: Wie unsere eigene Führungskommunikation Geister erschafft

    Teufelskreis durchbrechen: Von "Wir melden uns" bis "Warum soll ich höflich sein?"

    Die Kernfrage: Was können WIR tun, damit Menschen bei uns bleiben wollen – auch in schwierigen Gesprächen?

    Diese Episode ist perfekt für dich, wenn du:

    Führungskraft bist und dich über schweigsame Mitarbeiter*innen wunderst Teamleitung hast und verstehen willst, warum manche einfach verschwinden

    bessere Unternehmenskommunikation in deinem Team schaffen möchtest aus Vermeidungsschleifen im Arbeitsalltag ausbrechen willst

    moderne Führung ohne Buzzwords lernen möchtest

    Mehr Führung & Unternehmenskultur: Alle Folgen auf Spotify, Apple Podcasts und waswenndoch.studio

    Führungsthemen ohne Berater*innen-Bla - ehrlich, direkt, praxisnah


    Deine Hosts:

    Miriam Zeichner – Promovierte Ingenieurin, Coachin, fragt die unbequemen Führungsfragen

    Petra Grossmann – Leadership Coach, bringt echte Geschichten aus der deutschen Unternehmenspraxis

    Keywords dieser Folge:

    #GhostingArbeitsplatz #Führung #Kommunikation #Unternehmenskultur #Leadership #TeamKommunikation #Personalmanagement #FührungskräfteCoaching #Arbeitsplatz #ModerneFührung #UnternehmenskulturDeutschland #TeamDynamik

    Der Song von Gotye handelt davon, wie Menschen plötzlich zu Fremden werden - genau wie beim Ghosting im Job. Aus der vertrauten Kollegin wird über Nacht "somebody that I used to know". Aus dem engagierten Mitarbeiter wird ein Geist, der nicht mehr antwortet.

    Aber während Gotye singt "Now you're just somebody that I used to know", fragen wir uns: Was haben wir dazu beigetragen, dass Menschen zu Fremden werden? Manchmal sind wir selbst diejenigen, die andere dazu bringen, zu verschwinden - auch wenn wir es gar nicht merken.

    💬 Wir wollen von dir hören! Kennst du Ghosting aus deinem Arbeitsalltag? Schreib uns auf Instagram @waswenndoch_podcast oder per Mail an hallo@waswenndoch.studio oder hier in den Kommentaren - wir lesen jeden Kommentar!

    SommerSpecial #5 "Don't Believe the Hype" – Impostor-Syndrom: Warum der Hype mehr schadet als hilft14 août 202500:13:25

    "Don't believe the hype" – manchmal müssen wir Trends kritisch hinterfragen. Ist der aktuelle Impostor-Syndrom-Boom wirklich hilfreich oder pathologisieren wir normale menschliche Gefühle?

    Impostor-Syndrom ist überall: LinkedIn-Posts, Coaching-Programme, Selbsthilfe-Bücher. Aber was passiert, wenn wir jeden Selbstzweifel als psychologisches Syndrom labeln? Miriam nimmt eine kritische Perspektive ein und fragt: Tut uns dieser Hype wirklich gut?

    Die Geschichte des Impostor-Syndroms:

    • Ursprung 1978 durch Psychologinnen Pauline Clance und Suzanne Imes
    • Spezifischer Befund bei hochqualifizierten Menschen
    • Unterschied zwischen echtem Syndrom und normalem Selbstzweifel


    Der Social Media Faktor:

    • Warum Impostor-Syndrom perfekt für LinkedIn funktioniert
    • "Humble Brag verpackt in Psychologie"
    • Monetarisierung von normalen Unsicherheiten


    Die Pathologisierung normaler Gefühle:

    • Wann Selbstzweifel berechtigt und hilfreich sind
    • Unterschied zwischen Lernkurve und psychologischem Problem
    • Warum nicht jedes Gefühl eine Diagnose braucht


    Wie frühere Generationen mit Selbstzweifel umgegangen sind:

    • Wie frühere Generationen mit Unsicherheit umgingen
    • "Ich muss mich einarbeiten" vs. "Ich habe Impostor-Syndrom"
    • Was wir von pragmatischeren Ansätzen lernen können


    Problematisch am aktuellen Hype:

    • Normale Lernprozesse werden pathologisiert
    • Coaching-Industrie monetarisiert Selbstzweifel
    • Berechtigt Unsicherheit wird nicht als Lernchance genutzt
    • Social Media verstärkt den Trend problematisch


    Wo der Begriff wirklich hilft:

    • Bei echtem, klinischem Impostor-Syndrom
    • Wenn objektiv kompetente Menschen irrational zweifeln
    • Als Ausgangspunkt für professionelle Hilfe


    Für wen ist diese Podcast-Folge?

    • Führungskräfte, die mit unsicheren Teammitgliedern arbeiten
    • Professionals, die ständig Impostor-Syndrom-Content konsumieren
    • Menschen, die kritisch über Psychologie-Trends nachdenken wollen
    • Karriere-orientierte Personen, die zwischen berechtigten und unberechtigten Selbstzweifeln unterscheiden möchten
    • Alle, die authentische Perspektiven auf populäre Themen schätzen

    Key Takeaways dieser Folge

    1. Berechtigt Selbsteinschätzung nutzen – "Ich muss noch lernen" kann produktiv sein
    2. Nicht jeder Selbstzweifel ist ein Syndrom – manchmal ist Unsicherheit ein wichtiger Kompass
    3. Kritisch bleiben bei Trends, die normal menschliche Gefühle pathologisieren
    4. Unterscheiden lernen zwischen echter psychologischer Belastung und normaler Lernkurve


    Coming Soon: Impostor-Syndrom aus Führungskraft-Perspektive

    • Was tun mit Mitarbeitenden, die objektiv noch lernen müssen?
    • Wie umgehen mit wirklich kompetenten Menschen, die an sich zweifeln?
    • Führungs-Tools für den Umgang mit Selbstzweifel im Team


    Mehr über uns: waswenndoch.studio.de

    Diskutiert mit uns:

    • Was denkst du über den Impostor-Syndrom-Hype?
    • Kennst du den Unterschied zwischen berechtigten und unberechtigten Selbstzweifeln?
    • Schreibt uns auf Spotify oder per Nachricht!


    Folgt Miriam und Petra auf LinkedIn für weitere kritische Business-Perspektiven.

    Habt ihr Wünsche für weitere kontroverse Themen? Nach den NRW-Sommerferien sind Miriam und Petra wieder gemeinsam für euch da!

    Disclaimer: Dies ist Miriam's persönliche Meinung und Erfahrung zu einem psychologischen Thema. Professionelle Hilfe sollte bei ernsten Problemen immer in Anspruch genommen werden.


    SommerSpecial #4 "Time After Time" - Warum unser Podcast länger dauerte als geplant07 août 202500:12:36

    Kennst du das Gefühl, wenn ein Projekt "mal eben schnell" gemacht werden soll - und dann dauert es Monate länger als geplant? In dieser Summer Special Folge nimmt dich Petra mit hinter die Kulissen und erzählt ehrlich, warum der "Was Wenn Doch" Podcast statt weniger Wochen doch etwas länger Vorlauf brauchte.Wie Cyndi Lauper schon sang: "Time After Time" - manchmal brauchen die wichtigsten Projekte eben ihre Zeit. Petra teilt ihre wichtigsten Learnings über Zeitmanagement, Prioritätensetzung und warum der Satz "Ich habe keine Zeit" eine Lüge ist.

    Key Takeaways

    • Realistische Zeitplanung: Warum Projekte, die man noch nie gemacht hat, meist länger dauern als gedacht
    • Prioritäten setzen: Wir haben alle gleich viel Zeit - es geht nur darum, wem oder was wir sie geben
    • Verbindlichkeit: Auch bei Herzensprojekten braucht es klare Commitments
    • Rückschläge einplanen: Wie man mit Stagnation umgeht und wieder in Schwung kommt
    • Kleine Schritte: Die Macht überschaubarer Etappenziele bei großen Vorhaben


    Zitate der Folge

    "Wenn jemand sagt, er hat keine Zeit, dann ist das eine Lüge. Die haben wir alle gleich viel.""Es geht immer darum, wem oder was, welchem Ding gebe ich jetzt Priorität?""Das ist so, als hätte jemand ein Rad angehalten und dann dieses große, schwere Rad wieder anzukurbeln."

    Für wen ist diese Folge?

    • Alle, die eigene Projekte planen oder bereits umsetzen Menschen, die mit Zeitmanagement kämpfen
    • Führungskräfte, die realistische Projektplanung lernen wollen
    • Fans von ehrlichen Behind-the-Scenes Geschichten
    • Alle, die sich für den Weg des "Was Wenn Doch" Podcasts interessieren


    Dir hat die Folge gefallen? Bewerte uns mit 5 Sternen bei Spotify - unbedingt!

    Teile deine eigenen Projekt-Learnings in den Kommentaren oder schreib uns deine Erfahrungen mit Zeitmanagement

    Und wenn dir dieser Podcast gefällt, empfiehl uns an Kollegen und Freunde weiter - und wenn nicht - dann auch. Dann könnt ihr Euch entweder gemeinsam aufregen oder Du kannst Dich doch überzeugen lassen

    Time After Time - manchmal brauchen die besten Dinge eben ihre Zeit. Und das ist vollkommen okay.

    Der "Was Wenn Doch" Podcast mit Miriam Zeichner und Petra Grossmann - Für alle, die Führung neu denken und echte Veränderung gestalten wollen.

    SonmerSpecial #3 "Good Vibrations" – Unser ehrlicher Erfahrungsbericht: Podcast-Technik für Einsteiger31 juil. 202500:15:25

    "Good vibrations" – genau die wollen wir auch mit unserem Podcast erzeugen! Aber wie funktioniert das technisch? Welches Equipment braucht man wirklich für gute "Vibrations" im Audio-Bereich?

    Wie funktioniert eigentlich unser Podcast-Setup? Muss Podcast-Technik teuer und kompliziert sein? In dieser Sommerfolge teilt Miriam ganz ehrlich ihre persönlichen Erfahrungen mit Podcast-Equipment für Einsteiger und erklärt, wie auch ihr eure eigenen "Good Vibrations" im Podcast-Bereich erzeugen könnt.

    Disclaimer: Dies ist ein persönlicher Erfahrungsbericht und unsere subjektive Meinung zu den genannten Produkten und Marken. Wir erhalten keine Vergütung von den erwähnten Unternehmen.


    🛠️ Unser aktuelles Setup


    • Rode Mikrofone (Einsteiger-Bereich)
    • Rode Mischpult (schlichte Einsteiger-Variante)
    • Als Bundle verfügbar
    • Kopfhörer (unverzichtbar für uns!)
    • Aufnahme: MixPad (selbsterklärend, schneller Einstieg)
    • Schnitt: Audacity (kostenlos, große Community, viele Tutorials)
    • Handy: Podbean App (kostenlos)
    • Laptop: Riverside.fm
    • Immer in Kombination mit Rode-Mikros


    ✅ Was für gute Podcast-Vibrations sorgt:

    • Einfache, robuste Podcast-Technik wählen (Rode Equipment)
    • Kopfhörer beim Aufnehmen nutzen (Miriam's Must-Have!)
    • Mit kostenloser Podcast-Software starten (Audacity Tutorial-Tipp)
    • Podcast-Bundle-Sets für Einsteiger nutzen
    • MixPad für einfache Podcast-Aufnahmen


    ⚠️ Upgrade-Tipps für bessere Audio-Qualität:

    • Podcast-Mischpult mit separaten Tonspuren pro Person
    • Einzelne Stimmen getrennt aufnehmen = Audio-Game Changer!
    • Remote Podcast Setup mit Podbean App und Riverside.fm


    🎯 Für wen ist diese Podcast-Folge?

    • Alle, die wissen wollen, wie "Was wenn doch" Podcast technisch funktioniert
    • Menschen, die mit dem Gedanken spielen, selbst zu podcasten
    • Audio-Enthusiasten, die Podcast-Equipment Erfahrungsberichte suchen
    • Creator, die Remote Podcast-Aufnahmen planen


    🔗 Links & InfosMehr über uns:waswenndoch.studio.de

    Schreibt uns:

    • Spotify Kommentare
    • Direkte Nachrichten
    • Eure Technik-Pannen und Tipps sind willkommen!


    📝 Nächste SommerfolgenHabt ihr Wünsche für weitere Solo-Sommerfolgen? Schreibt uns gerne! Nach den NRW-Sommerferien sind wir wieder zu zweit für euch da.

    Diese Podcast-Folge wurde im Juli 2025 aufgenommen. Alle genannten Podcast-Produkte und Preise können sich geändert haben. Dies ist Miriam's persönliche Meinung und Podcast-Erfahrung.

    🔍 Relevante Themen dieser FolgePodcast Technik für Einsteiger, Rode Mikrofone Erfahrungsbericht, Audacity Software Tutorial, Podcast Equipment Setup, MixPad Aufnahme Software, Remote Podcast Aufnahmen, Audio Technik Tipps, Podcast Mischpult, Kopfhörer beim Podcasten, Podbean App, Riverside.fm, Bundle Sets für Podcaster, DIY Podcast Studio, Tonqualität verbessern, Podcast Schnitt, Was wenn doch Podcast Behind the Scenes

    SommerSpecial #2 "Take It Easy" - Warum Entspannung kein Luxus ist, sondern Selbstführung braucht24 juil. 202500:11:16

    Wie gelingt euch der echte Übergang vom durchgetakteten Arbeitsmodus in den erholsamen Urlaubsmodus?In dieser Sommerfolge spricht Petra Großmann solo – mit viel Herz und persönlicher Note – über genau diesen Wechsel: vom Tun-Zustand in den Seins-Zustand. Und sie fragt: Wieso fällt uns das oft so schwer?Ihr kennt das bestimmt: Der Urlaub rückt näher, die To-do-Listen sind noch lang – und trotzdem merkt ihr, dass der Akku leer ist. Petra nimmt euch mit in eine Reflexion über genau diesen Moment, die Übergangsphase in den Urlaub – und darüber, wie ihr echte Erholung findet, ohne dabei ständig ans Büro zu denken.

    Ihr erfahrt:

    • Warum unser Energielevel oft schon vor dem Urlaub absackt
    • Weshalb viele Menschen zu Beginn des Urlaubs krank werden
    • Wie ihr euren inneren „Immer-erreichbar-Modus“ erkennt und ausschaltet
    • Was bewusste Übergänge mit moderner Führungskultur zu tun haben
    • Warum Erholung kein passives „Nichtstun“ ist – sondern aktive Selbstführung
    • Führungskräfte, die Erholung bewusst in ihren Arbeitsalltag integrieren möchten
    • Teams, die sich gegenseitig echte Pausen ermöglichen wollen
    • Alle, die manchmal das Gefühl haben, im Urlaub nicht richtig „anzukommen“
    • Menschen, die moderne Selbstführung und mentale Gesundheit ernst nehmen

    Dazu gibt’s persönliche Sommergeschichten – von Eisdielen mit digitalen Bestell-Terminals bis zu stillen Momenten in den Bergen. Petra teilt ehrlich, was sie selbst aus dem Wechsel zwischen Arbeitswelt und Urlaubsgefühl lernt – und wie ihr diesen Wechsel aktiv gestaltet. Der Titel Take It Easy ist angelehnt an den Song der Eagles – ein echter Sommerklassiker und eine Erinnerung daran, dass Gelassenheit nicht bedeutet, weniger zu leisten. Sondern bewusster. Menschlicher. Und gesünder.

    Für wen diese Folge besonders spannend ist:

    • Führungskräfte, die Erholung bewusst in ihren Arbeitsalltag integrieren möchten
    • Teams, die sich gegenseitig echte Pausen ermöglichen wollen
    • Alle, die manchmal das Gefühl haben, im Urlaub nicht richtig „anzukommen“
    • Menschen, die moderne Selbstführung und mentale Gesundheit ernst nehmen

    Was ihr mitnehmt:

    Ein neues Verständnis für eure Energiephasen Impulse, wie ihr Übergänge bewusst gestalten könnt Ideen, wie ihr Urlaub so nutzt, dass er wirklich wirkt Inspiration für eine Unternehmenskultur, die auch Pausen wertschätzt Und natürlich: gute Laune, persönliche Anekdoten – und einen kleinen Reality-Check aus Rotterdam


    Jetzt reinhören, entspannen – und den Sommer mit frischem Blick genießen.

    Mehr Infos & alle Folgen: www.waswenndoch.studio Kontakt: hallo@waswenndoch.studio


    Und wie geht ihr mit dem Übergang in den Urlaub um?Lasst uns gern wissen, ob euer Postfach im Urlaub zu bleibt – oder was euch hilft, wirklich abzuschalten. Schreibt uns, ruft an oder schickt uns eine Sprachnachricht.

    SommerSpecial #1 „Summertime Sadness?“ – Warum Pausen kein Stillstand sind17 juil. 202500:08:02

    Ein persönliches Sommer-Special über Reflexion, Rückenwind und echte Unterstützung

    Unsere erste Sommerepisode - aka Folge 11 - markiert für uns mehr als nur ein nächstes Kapitel – sie ist der Auftakt zur Sommerpause und gleichzeitig ein bewusstes Innehalten. Zehn Folgen voller Gedanken, Feedback, Perfektionismus und Nähe liegen hinter uns. Jetzt ist Zeit für eine kleine Zäsur. Aber nicht zum Stillstehen – sondern zum Nachdenken, Nachfühlen, Neuausrichten.

    In dieser ersten Sommerfolge nehmen wir euch mit hinter die Kulissen:
    Warum Pausen so wertvoll sind – für euch, für uns, für Wandel
    Wie euer Feedback unser Podcast-Wachstum pusht
    Was euch in den Sommer-Specials erwartet – spontan, persönlich, ehrlich
    Wieso echte Unterstützung Gold wert ist (Spoiler: ihr seid gemeint!)
    Und wie unser Traum von der Elbphilharmonie vielleicht doch Realität wird


    Diese Sommerpause ist nicht leise – sie ist lebendig, nahbar und ein Raum für neue Gedanken.

    Euer Feedback zählt:
    Schreibt uns über waswenndoch.studio, LinkedIn oder Spotify. Was beschäftigt euch gerade? Was wünscht ihr euch für die nächsten Folgen?

    🗓️ Wir hören uns während des Sommers mit kleinen, kurzen und persönlichen Episoden und im September sind wieder ganz da – mit neuen langen Episoden. Bis dahin: Lasst euch treiben, denkt groß, bleibt dran. 🌞

    Unfairground - Was Privilegien mit Aufstieg und Fairness zu tun haben.10 juil. 202500:44:26

    Wie viel Einfluss hat unsere Herkunft?

    In dieser Folge sprechen Petra Großmann und Miriam Zeichner über ein Thema, das oft im Verborgenen bleibt: Soziale Ungleichheit, Privilegien und die Frage, wie sehr unsere Wurzeln unsere Chancen im Leben bestimmen.

    Offen, ehrlich und sehr persönlich teilen die beiden ihre eigenen Geschichten — von Kindheitserinnerungen zwischen Alleinerziehend, Streuselbrötchen und ersten Urlaubsreisen bis hin zu den unsichtbaren Hürden, die viele Menschen davon abhalten, ihr volles Potenzial zu entfalten.

    Dabei geht es nicht darum, sich für Privilegien zu schämen — sondern zu erkennen, wie viel Verantwortung und Gestaltungsspielraum damit verbunden sind. Für die eigene Karriere, für Teams, für die Gesellschaft.

    Themen, die euch erwarten:

    - Persönliche Einblicke: Petra & Miriam über ihre Kindheit, Bildung und Chancen

    - Was Privilegien wirklich bedeuten – und warum viele sie nicht sehen

    - Wie wir Privilegien sinnvoll einsetzen – ganz konkret im Alltag und im Job

    - Bildung, Herkunft und soziale Aufstiegschancen – ein realistischer Blick

    - Warum wir über Sprache, Ressourcen und Verantwortung sprechen müssen


    Diese Folge richtet sich an alle, die:

    - Mit offenen Augen durchs Leben gehen wollen

    - Verantwortung in Teams, Führung oder Gesellschaft übernehmen

    - Lust auf ehrliche, ungeschönte Einblicke abseits von Business-Floskeln haben


    Lasst uns gemeinsam herausfinden: Was, wenn doch… wir alle ein bisschen mehr bewegen?


    ✨ Ob ihr gerade in einem Team arbeitet, führt oder gründet – diese Folge gibt euch Impulse, wie ihr ein Arbeitsumfeld schaffen könnt, in dem ihr so sein dürft, wie ihr seid.

    🎧 Wenn euch die Folge gefallen hat...

    …freuen wir uns riesig über ⭐⭐⭐⭐⭐ Bewertungen,

    💌 Weiterempfehlungen und Abos auf der Plattformeurer Wahl. Und wenn ihr denkt: „Das sollte sich XY auch mal anhören“ – leitet die Folge gerne weiter! 🙌

    Seid ein Teil von diesem Podcast und schickt uns gerne eine Sprachnachricht mit eurem persönlichen Beispiel oder eurer Meinung zum Thema – wir freuen uns auf den Austausch!

    Mehr über uns:

    Website: www.waswenndoch.studio

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    Words Don’t Come Easy - Wie Worte unsere Zusammenarbeit und Führung prägen03 juil. 202500:39:41

    „Words don’t come easy“ – das wusste schon F.R. David. In dieser Folge sprechen Petra Großmann und Miriam Zeichner darüber, warum Worte manchmal schwerfallen – und warum sie trotzdem so eine große Wirkung haben.

    Unsere Sprache beeinflusst die Unternehmenskultur, die Zusammenarbeit im Team und das Selbstverständnis von Führungskräften. Ob bewusst oder unbewusst: Worte erzeugen Bilder – und die prägen unsere Haltung, unsere Entscheidungen und unser Miteinander.

    Ihr erfahrt, warum Begriffe wie Deadline, schwierige Mitarbeitende oder War Room mehr mit der alten Arbeitswelt zu tun haben als mit moderner Führung und Zusammenarbeit. Gleichzeitig geben Petra und Miriam praktische Impulse, wie ihr durch bewusste Kommunikation Motivation und Teamkultur stärkt – ohne euch zu verbiegen oder um den heißen Brei herumzureden.

    Das erwartet euch in dieser Folge:- Warum Sprache unser Denken, unsere Haltung und Führung beeinflusst
    - Wie Worte wie „schwierige Mitarbeitende“ oder „Potenzial“ uns unbewusst in Schubladen stecken
    - Militärische und technische Begriffe im Unternehmen – was sie wirklich auslösen
    - Positive Sprache nutzen, ohne weichgespült zu wirken
    - Warum es nicht um Fehlerkultur, sondern um echte Lernkultur geht
    - Wie ihr durch bewusste Sprache Motivation, Vertrauen und Klarheit schafft

    Für wen diese Folge spannend ist:- Führungskräfte, die Sprache gezielt für bessere Teamarbeit nutzen wollen
    - Teams, die bewusster miteinander sprechen und arbeiten möchten
    - Alle, die Lust auf moderne Unternehmenskultur und klare Kommunikation haben

    - Unternehmen, die Mitarbeitermotivation und positive Teamkultur fördern wollen

    Was ihr mitnehmt:- Frische Impulse für eure Kommunikation im Alltag und im Unternehmen
    - Ein neues Bewusstsein für Worte, die (un)bewusst wirken
    - Ideen für moderne Führung, die auf Klarheit, Motivation und Wertschätzung setzt
    - Und natürlich jede Menge gute Laune, persönliche Geschichten und das berühmte Sprach-Bingo 🎉

    Eure Wort-Ideen sind gefragt!

    Welche Begriffe wollt ihr bewusst aus dem Arbeitsalltag streichen? Welche Alternativen habt ihr für „War Room“, „Deadline“ oder „schwierige Mitarbeitende“?
    Schreibt uns, ruft an oder schickt uns eine Sprachnachricht – wir nehmen eure Vorschläge gerne auf.

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    👉Mehr zum Thema Sprache & Kommunikation: Leibniz-Institut für Deutsche Sprache


    Kleiner Fun Fact: Der Titel Words Don’t Come Easy stammt ursprünglich aus einem Song von F.R. David aus den 80ern – und genau darum geht’s auch hier: Worte kommen manchmal schwer, wirken dafür aber umso stärker.

    Come as you are – Dresscodes, Authentizität und die Kleidung, die wir tragen26 juin 202500:44:25

    In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Dresscodes in der Arbeitswelt immer flexibler werden und was es bedeutet, authentische Kleidung im Büro oder bei Workshops zu tragen. Wir hinterfragen, wie stark äußere Erscheinungen mit Berufsidentität und Teamzugehörigkeit verbunden sind. Kann man sich wirklich in der Arbeitswelt authentisch kleiden? Was gilt als akzeptabel und was nicht?

    Inhalte der Episode:

    • Wie wichtig ist Authentizität in der Kleidung im Arbeitsumfeld?

    • Dresscodes in der modernen Arbeitswelt: Wie sich Regeln verändert haben.

    • Welche Kleidung lässt sich im beruflichen Kontext tragen, ohne das Gefühl der Anpassung zu verlieren?

    • Tipps für den richtigen Dresscode bei Workshops und Kundenbesuchen.

    • Warum viele Frauen sich beim Thema Dresscode mehr Gedanken machen als Männer.


    In dieser Folge diskutieren wir, warum es okay ist, authentische Kleidung zu tragen, auch in einem formellen Arbeitsumfeld, und wie man sich selbst treu bleiben kann, ohne gegen den ungeschriebenen Dresscode zu verstoßen. Außerdem sprechen wir über die Bedeutung der Kleidung bei Workshops und das Finden des richtigen Looks für unterschiedliche berufliche Situationen.

    Was tragt ihr, wenn ihr euch wirklich authentisch fühlt? Lasst uns eure Gedanken zu Dresscodes und Kleidung wissen! Schreibt uns eine Nachricht oder teilt ein Foto von eurem Outfit ;-) Wir freuen uns auf eure Kommentare!

    ✨ Ob ihr gerade in einem Team arbeitet, führt oder gründet – diese Folge gibt euch Impulse, wie ihr ein Arbeitsumfeld schaffen könnt, in dem ihr so sein dürft, wie ihr seid.

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    Ready or not - Onboarding19 juin 202500:46:11

    WLAN da, Rechner fehlt, niemand weiß Bescheid? Willkommen im Unternehmen! Warum 36 % nicht zum ersten Tag erscheinen – und wie gelingt ein Onboarding, das Menschen wirklich willkommen heißt – statt sie schon vor dem ersten Arbeitstag zu verlieren?

    In dieser Episode sprechen Petra und Miriam ehrlich, fundiert und praxisnah über strukturiertes Onboarding, emotionale Bindung, Tools, Kultur – und warum Wertschätzung viel mehr ist als eine Willkommensmail.

    💡 Was euch erwartet:

    • Aus welchem Grund gutes Onboarding schon vor Tag 1 beginnt

    • Wie ihr mit Preboarding Kündigungen vor dem Start vermeidet

    • Was Führungskräfte, Buddys und HR-Teams beitragen

    • Welche Strukturen, Tools und Rituale Orientierung geben

    • Was passiert, wenn neue Kolleg:innen ohne Vorbereitung starten

    🎯 Für wen ist diese Folge interessant?Für alle, die neue Mitarbeitende nicht nur einarbeiten, sondern binden möchten:
    HR-Teams, Führungskräfte, Teamleads, Gründer:innen, Personalentwickler:innen


    Teilt uns eure Onboarding-Geschichten mit – was lief gut, was weniger?
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    Du mich auch - Du oder Sie? Wie die Ansprache unsere Zusammenarbeit verändert18 juin 202500:40:39

    In dieser Folge sprechen wir über eine Frage, die harmlos klingt, aber viel Sprengstoff für die Unternehmenskultur birgt:
    Du oder Sie? Wir diskutieren, wie sich Anredeformen in Unternehmen auswirken – auf Kommunikation, Zusammenarbeit und Hierarchien.
    Wann ist das Du verbindend, wann vielleicht zu nah? Und was passiert, wenn das "Sie" plötzlich unnatürlich wirkt?


    💡 Themen dieser Episode:

    • Duzen oder siezen – was prägt unsere Präferenz?
    • Woher kommt eigentlich unser Bedürfnis nach Distanz oder Nähe?
    • Wie beeinflusst Sprache die Kultur einer Organisation?
    • Das „Workshop-Du“: Chancen, Risiken und Rückkehr zum Sie

    • Was tun, wenn aus einem Party-Du wieder ein Büro-Sie werden soll?

    • Warum klare Kommunikation wichtiger ist als die richtige Anredeform
      • Du-Kultur als Symbol für Offenheit – oder doch eher Fassade?


      🎯 Für Führungskräfte & Organisationen:


    • Wie gehe ich als Führungskraft mit Anredeformen um?

    • Was tun, wenn sich mein Team untereinander duzt, aber ich ein Sie bevorzuge?

    • Wie kann ich im Kulturwandel professionell und empathisch vorgehen?

    • Warum das Du nicht automatisch Nähe und Freundschaft bedeutet – und das Sie nicht automatisch Respekt

    ✨ Zitate & Impulse aus der Folge:

    „Duzen ist kein Kulturwandel. Es ist nur ein Zeichen davon.“
    „Ich mag das Du, aber ich respektiere das Sie.“
    „Manche brauchen klare Grenzen, andere klare Sprache.“


    📌 Unsere Tipps zum Umgang mit Du/Sie:


    • Sei klar und konsistent auf allen Kanälen (Website, LinkedIn, Signatur)

    • Formuliere Erwartungen in Stellenausschreibungen transparent

    • Gib deinem Gegenüber Raum zur Entscheidung – und akzeptiere sie

    • Achte auf Kultur, Kontext und persönliche Kommunikationstypen


    Wie ist es bei euch im Unternehmen geregelt? Habt ihr eine Du-Kultur oder eher klassische Strukturen?Was hat gut funktioniert – und was vielleicht nicht?
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    Mach` ich später oder morgen - Prokrastination am Arbeitsplatz: Warum wir aufschieben und wie wir besser damit umgehen17 juin 202500:37:13

    Ihr schiebt Aufgaben auf, obwohl sie wichtig sind? Willkommen im Club. In dieser Episode sprechen wir über Prokrastination im Arbeitsalltag, die psychologischen Hintergründe und praktische Strategien, wie ihr damit umgehen könnt – persönlich und als Team.

    Themen dieser Folge:

    • Was ist Prokrastination? Definition & Symptome

    • Warum schieben wir wichtige Aufgaben auf?

    • Wie Prokrastination unsere Gesundheit und Beziehungen beeinflusst

    • Prokrastination im Job: Was können Unternehmen und Führungskräfte tun?

    • Wie ihr euch selbst motivieren könnt – ohne Druck

    • SMART-Ziele, Belohnungssysteme & Zeitmanagement-Mythen

    • Persönliche Geschichten: Warum Miriam fast ihre Doktorarbeit nicht abgegeben hätte

    • Prokrastination am Arbeitsplatz

    • Aufschieben von Aufgaben

    • SMART-Ziele gegen Prokrastination

    • Motivation im Beruf

    • Zeitmanagement Tipps

    • Arbeitskultur und Führung

    • Hilfe bei Aufschieberitis

    • Aufgaben erledigen statt aufschieben

    • Selbstmotivation im Job

    • Die SMART-Methode (Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert)

    • Eat the Frog – Wie man unangenehme Aufgaben zuerst erledigt

    • Get-Your-Shit-Done-Days – Fokus statt Frust

    • Belohnung statt Bestrafung: Warum Schokolade manchmal besser wirkt als Apps

    • Unterstützung durch Kolleg:innen oder Führungskraft

    Prokrastination ist ein weit verbreitetes Verhalten – nicht faul, sondern menschlich. In dieser Folge erfahrt ihr, wie ihr euch selbst (und andere) besser versteht, Arbeitsaufgaben mit mehr Klarheit angeht und langfristig motivierter handelt.

    „Du oder Sie?“ – Wie ihr euch in eurer Organisation ansprecht, verändert mehr, als ihr denkt.
    Sprache formt Kultur – wir sprechen über den Wandel vom „Sie“ zum „Du“ und was das mit Vertrauen zu tun hat.


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    Sweet Dreams are made of this - Warum nur 50 % der Menschen im Wunschjob arbeiten – und was das für Führung bedeutet.16 juin 202500:47:17

    Zwischen Hotelpraktikum, Modeatelier und dem härtesten Radrennen der Welt wird klar: Es ist nie zu spät für den richtigen Weg – wenn man den Mut hat, auf sich selbst zu hören. Nur jede*r Zweite arbeitet im eigenen Traumjob. Was bedeutet das für Führung, Unternehmenskultur und die Motivation im Team? Wie können Führungskräfte reagieren, wenn Mitarbeiter:innen "nur ihren Job machen" – und dennoch zufrieden bleiben sollen?

    In dieser Folge diskutieren wir,
    🔹 warum der Weg zum Beruf selten geradlinig verläuft,
    🔹 wie Selbstzweifel Traumjob-Killer sein können
    🔹 und wie moderne Führung Jobcrafting und Sinn ermöglichen kann.

    Außerdem: Warum es vielleicht gar nicht schlimm ist, nicht im Traumjob zu sein – solange man Gestaltungsspielraum und Entwicklung erlebt.

    Key Takeaways für Führungskräfte:
    ✅ 50 % der Mitarbeitenden sind nicht im Wunschjob – Führung braucht Verständnis und Gestaltungsfreude
    ✅ Jobcrafting ermöglicht individuelle Entwicklung im bestehenden Rollenrahmen
    ✅ Selbstbestimmung & Sinnerleben sind zentrale Zufriedenheitsfaktoren – auch ohne „Traumberuf“
    ✅ Berufliche Biografien sind selten linear – das ist eine Chance, kein Manko
    ✅ Kleine Freiheiten im Arbeitsalltag können große Wirkung zeigen

    Kapitelmarken (Auswahl):
    00:00 – Einstieg & Friseur-Fail: Klar kommunizieren!
    06:00 – Führerschein-Stress & Prüfungserinnerungen
    15:00 – Traumberufe: Kindheitsträume vs. Realität
    25:00 – Warum so viele Menschen nicht im Wunschjob sind
    40:00 – Was Führung tun kann, um Sinn zu ermöglichen
    45:00 – Schornsteinfeger als glücklichste Berufssparte?


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    Sag doch einfach was – Psychologische Sicherheit, Vertrauen & Fehlerkultur in der Arbeitswelt15 juin 202500:55:20

    Warum fällt es uns so schwer, einfach mal zu sagen, was wir denken? In dieser Folge geht’s um psychologische Sicherheit, Vertrauen im Team und Fehlerkultur – und was ein Friseurtermin im Kalender damit zu tun hat.

    Themen:

    • Was bedeutet psychologische Sicherheit im Arbeitsalltag?

    • Warum Fehlerfreundlichkeit Teams produktiver macht

    • Was gute Führung mit Vertrauen zu tun hat

    • Wie moderne Teamarbeit auch ohne Angst und Kontrolle funktioniert

    • Und: Was Hip-Hop tanzen mit beruflicher Demut zu tun hat

    Mit Bezug auf Studien von Amy Edmondson und der Google „Project Aristotle“-Studie sprechen wir über Forschungsergebnisse und was Unternehmen konkret tun können.


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    Oops!...I did it again - Umgang mit Fehlern14 juin 202500:48:04

    Was passiert eigentlich, wenn im Job mal was schiefläuft? In dieser Folge sprechen Miriam und Petra über Fehlerkultur und die Frage: Warum geht es oft nicht um Fehler – sondern darum, wie wir lernen.

    Themen dieser Episode:• Persönliche Fehlergeschichten – und was sie mit uns machen• Wie in Organisationen (nicht) über Fehler gesprochen wird
    • Warum „Fehlerkultur“ ein schwieriger Begriff ist – und „Lernkultur“ besser passt• Aktuelle Studien von AXA (2024) & EY (2023) zu Fehlerverhalten in Unternehmen
    • Was Führungskräfte konkret tun können, um Vertrauen und psychologische Sicherheit zu schaffen
    • …und: Warum wir aufhören sollten, uns für jeden kleinen Lapsus zu schämen 🙌


    Unsere Fragen an euch:Wie geht ihr mit Fehlern um – im Team, in eurer Organisation, im Alltag? Habt ihr Anekdoten, Learnings oder Gedanken dazu?
    👉 Dann schickt uns eine Nachricht oder Sprachnachricht – wir greifen eure Impulse in einer der nächsten Folgen gerne auf! 🎧


    Quellen & Studien aus der Folge:
    • AXA Studie (Juni 2024): axa.de/presse/studie-fehlerkultur
    • EY Studie (2023): ey.com/de_de/consulting/fehlerkultur-in-unternehmen


    Takeaway:
    Fehler passieren. Entscheidend ist, wie wir darüber sprechen, wie wir daraus lernen – und welche Räume wir dafür schaffen. Vielleicht ist es Zeit, statt über Fehler lieber über Lernkultur zu reden.


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    48% Leistung - 52% Ausrede?12 juin 202500:50:36

    Folge 1 - 48% Leistung - 52% Ausrede?

    Gebt ihr euer Bestes im Job?"

    In dieser Folge werfen Miriam und Petra einen genauen Blickauf die aktuelle EY-Studie und diskutieren, was hinter der Schlagzeile steckt: „Nur 48 % der Deutschen geben im Job ihr Bestes.“
    Was bedeutet eigentlich „das Beste geben“? Und warum schneidet Deutschland im internationalen Vergleich so „mies“ ab? 😳

    Themen dieser Folge:

    • Der Dunning-Kruger-Effekt: Warum Halbwissen gefährlichwerden kann
    • EY-Studie 2024: Was wirklich dahintersteckt – und warum"Motivationsstudie" vielleicht nicht der beste Begriff ist
    • Der Vergleich internationaler Arbeitskulturen (Indien, USA, Japan, Frankreich, Niederlande)
    • Warum der Generationenvergleich (Boomer vs. Gen Z)gefährlich pauschalisiert – und trotzdem interessante Fragen aufwirft
    • Gesellschaftlicher Wandel: Muss Arbeit immer Mittelpunkt sein?
    • Persönliche Energie, Care-Arbeit & Prioritäten
    • Warum Stereotype nie gute Berater sind – und wie wir besser differenzieren können
    • Die Prime Directive: Warum wir unterstellen, dass alle ihr Bestes geben – mit den Ressourcen, die gerade da sind


    Unsere Fragen an euch:
    Was heißt für euch, „euer Bestes geben“ im Job?
    Macht ihr das immer? Was hilft euch dabei – und was hindert euch vielleicht?


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    Was, wenn... wir einfach anfangen?12 juin 202500:10:58

    Willkommen bei Was, wenn doch? – dem ehrlichsten und sympathischsten Talk über Unternehmenskultur und Führung! In dieser Trailerfolge stellen wir uns, Petra Großmann und Dr. Miriam Zeichner, euch vor. Wir erzählen, wie dieser Podcast entstanden ist, worum es uns geht und was euch in den kommenden Wochen erwartet.

    Wir glauben: Arbeit kann auch anders – menschlicher,ehrlicher, mutiger. In unserem Podcast sprechen wir über echte Erfahrungen, Herausforderungen und Hoffnungen aus dem Führungsalltag – ohne Beraterblabla, ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit viel Neugier, Humor und Offenheit.


    Was euch in dieser Folge erwartet:

    • Wer wir sind und warum wir diesen Podcast machen
    • Was „Was, wenn doch?“ für uns bedeutet
    • Wie wir Führung & Zusammenarbeit erleben – und warum das oft alles andere als perfekt ist
    • Warum es hier keine Anleitung gibt, sondern ehrlicheEinblicke
    • Welche Themen euch erwarten: Onboarding, psychologischeSicherheit, Führung im Alltag, Duzen/Siezen, u.v.m.
    • Und warum wir manchmal abschweifen – aber immer wieder zurückkommen


    Format & Rhythmus

    Wir senden wöchentlich eine neue Folge – mal zu zweitim Deep Talk, mal mit euren Impulsen, mal mit Gästen. Und keine Sorge:Perfektion ist nicht unser Ziel – aber echtes Interesse und ehrliches Teilen schon!


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    Denn spätestens zur 250. Folge feiern wir gemeinsam in der Elbphilharmonie. Versprochen.


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