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Vier Stimmen für die AfD – kamen sie aus der CDU? (Update)06 Oct 202600:11:58
Tobias Rausch (AfD) ist zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt gewählt worden – nach Informationen der ZEIT offenbar durch einen Deal mit der CDU. Rausch wurde mit 48 Ja-Stimmen gewählt. Das sind vier Stimmen mehr, als BSW und AfD zusammen haben. Wessen Stimmen es sind, ist wegen der geheimen Wahl unklar. Ob nach dieser Wahl im Dezember ein AfD-Ministerpräsident folgen könnte, ordnet Politikredakteur Tilman Steffen ein. Ermittler haben den früheren BND-Präsidenten August Hanning festgenommen. Nach Informationen der ZEIT ermittelt der Generalbundesanwalt gegen ihn und einen weiteren früheren BND-Mitarbeiter, seinen ehemaligen Büroleiter. Hanning soll sich über ihn gegen Geld vertrauliche BND-Dokumente beschafft haben. Was Hanning mit diesen Informationen gemacht haben soll, weiß Kai Biermann aus dem Investigativressort der ZEIT. Außerdem im Update: Schülervertreter haben in Frankreich erneut landesweite Proteste gegen Missstände im Bildungssystem angekündigt. Warum die Gewalt dabei teils eskaliert, ordnet Annika Joeres ein. Sie berichtet für die ZEIT aus Frankreich. Und: Der belgisch-amerikanische Astrophysiker Francis Halzen wird in diesem Jahr mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Dabei geht es um besondere Teilchen. Welche das sind, erklärt Robert Gast aus dem Wissensressort der ZEIT. Und sonst so? Wrigley bringt Old-School-Kaugummisorten zurück ins Sortiment Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Tobias Rausch: »Ich bin kein Hardliner« Liveblog: Landtag von Sachsen-Anhalt CDU und AfD in Sachsen-Anhalt: Hinweise auf erste konkrete Absprache zwischen CDU und AfD August Hanning: Spion in eigener Sache? House of Block – Rückholung der Kinder: System 360 und der Ex-BNDler August Hanning Schulproteste in Frankreich: Sorge vor weiterer Gewalteskalation bei Schülerprotesten in Frankreich Schülerproteste in Frankreich: »Die Schülerinnen erleben den Unterricht als autoritär« Schülerproteste in Frankreich: »Wir sind allen egal«, ruft die Jugend Astrophysik: Nobelpreis für Physik geht an Astrophysiker Francis Halzen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wird heute ein AfD-Poltiker zum Landtagspräsidenten gewählt?06 Oct 202600:13:18
Am Dienstag wird bei der konstituierenden Sitzung im Landtag in Sachsen-Anhalt ein Landtagspräsident gewählt. Der Kandidat mit den größten Erfolgschancen ist zurzeit Tobias Rausch von der AfD. Was kann man von ihm in der Rolle als Landtagspräsident erwarten? Diese Frage beantwortet Tilman Steffen aus dem Politikressort der ZEIT. Eine ehemalige Studentin wirft sieben Mitgliedern einer Studentenverbindung an der US-Elite-Universität Cornell vor, sie vergewaltigt zu haben. Nun hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wieder aufgenommen. Ihre jetzige Klage auf Schadensersatz richtet sich gegen die sieben Männer, die Studentenverbindung, die Universität und weitere Beteiligte. Wie die Stimmung an der Universität ist, kann Dirk Peitz berichten. Er hat für das politische Feuilleton der ZEIT vor Ort recherchiert. Und sonst so? Was macht ein Chihuahua in der mexikanischen Nationalgarde? Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lena Herrmann und Sophia Boddenberg Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Sachsen-Anhalt: BSW unterstützt offenbar Wahl eines AfD-Landtagspräsidenten Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte Ermittlungen im Fall der Cornell University: New Yorks Gouverneurin ernennt Sonderermittlerin im Cornell-Fall Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Sie brachten Licht in die Hirnforschung – dafür gibt es den Nobelpreis05 Oct 202600:12:29
Zwei der drei diesjährigen Medizinnobelpreisträger kommen aus Deutschland: Peter Hegemann von der Humboldt-Universität zu Berlin und Georg Nagel von der Universität Würzburg teilen sich die Auszeichnung mit dem US-Forscher Karl Deisseroth. Geehrt werden sie für ihre Forschung zur sogenannten Optogenetik. Was hinter der Methode steckt, die Labore weltweit nutzen, erklärt Anna Carthaus aus dem Gesundheitsressort. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat Neuwahlen für den 29. November angekündigt. Zuvor scheiterte er im Parlament mit zwei Vorhaben gegen die Wohnungskrise. Welche Themen den Wahlkampf prägen dürften und welche Rolle Migration über Ceuta spielen könnte, ordnet Julia Macher, Spanienkorrespondentin der Zeit, ein. Außerdem im Update: Jürgen Klopp ist seit Mitte August Bundestrainer. Für seine ersten vier Länderspiele nominierte er insgesamt 44 Spieler und verteilte sie auf zwei Kader. Wie erfolgreich das Experiment war, erklärt ZEIT-Sportredakteur Oliver Fritsch. Und sonst so? Ihr Votum: Wer sollte den Deutschen Buchpreis bekommen? Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links:  Nobelpreis 2026: Medizinnobelpreis für zwei deutsche Optogenetiker Wohnungskrise in Spanien: Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigt Neuwahlen an Spanien: Maricarmen – das Symbol der spanischen Wohnungskrise Unentschieden gegen Griechenland: Schon wieder kein Tor, doch es geht aufwärts Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wieso die SPD mehr Härte gegen China fordert05 Oct 202600:12:31
China exportiert deutlich mehr Waren in die Europäische Union als umgekehrt. In Deutschland wächst angesichts zunehmender Importe aus China die Sorge um die heimische Industrie. Die Bundesregierung will am kommenden Mittwoch in einer Sitzung des Koalitionsausschusses über ihre Chinapolitik beraten. Die von der SPD geführten Ministerien sprechen sich in einem gemeinsamen Papier, das der ZEIT vorliegt, für ein härteres Vorgehen gegenüber China aus. Doch innerhalb der Bundesregierung gibt es unterschiedliche Positionen. Das von der Union geführte Wirtschaftsministerium sowie Teile des Kanzleramts wollen Handelsschutzmaßnahmen nur zurückhaltend einsetzen. China hat der EU zuletzt für den Fall von Handelsbeschränkungen mit einer entschlossenen Reaktion gedroht. Wie sehr ist die deutsche Industrie durch chinesische Importe bedroht? Und droht eine Eskalation mit China? Das ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, ein. In Heidenau bei Dresden sollen künftig keine neuen Stolpersteine zur Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus mehr verlegt werden. Einen entsprechenden Antrag von Stadträten der AfD und der CDU hat der Stadtrat mehrheitlich beschlossen. Begründet wurde das damit, dass viele Bürgerinnen und Bürger diese Form des Gedenkens als nicht angemessen empfänden. Stattdessen soll das Erinnern künftig vor allem auf dem Nordfriedhof der Stadt stattfinden. Die Verwaltung von Heidenau hatte zuvor empfohlen, die Vorlage abzulehnen. An zwei Standorten in der Stadt gibt es bereits Stolpersteine. Die Entscheidung, künftig keine weiteren zu verlegen, hat bundesweit Kritik und Diskussion ausgelöst. Wie konnte es zu dieser Entscheidung kommen? Und was sagt sie über den Umgang mit der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus aus? Das erklärt im Podcast Valerie Schönian, Autorin im Leipziger Büro der ZEIT. Und sonst so? Das letzte Brot der DDR im Deutschlandmuseum Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Abhängigkeit von China: Handelskrieg mit China? »Die Waffen liegen auf dem Tisch« Handelskonflikt: China droht EU im Handelsstreit mit Gegenmaßnahmen Heidenau: Zwölf Steine, ein Skandal Stolpersteine in Heidenau: AfD und CDU stimmen in Heidenau gegen Verlegung von Stolpersteinen Kooperation von CDU mit AfD: Knobloch zeigt sich entsetzt über Stolpersteinverbot in Heidenau Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wahl in Brasilien: Wie Bolsonaros Sohn das Land verändern will04 Oct 202600:12:37
Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva tritt mit 80 Jahren erneut zur Wahl an. Sein wichtigster Herausforderer ist Flávio Bolsonaro, Sohn des früheren Präsidenten Jair Bolsonaro. Lula setzt im Wahlkampf vor allem auf seine politische Erfahrung und seine Erfolge in der Sozialpolitik. Flávio Bolsonaro wirbt dagegen für einen deutlich härteren Kurs in der Sicherheits- und Innenpolitik. Unter anderem will er große Verbrechersyndikate als Terrororganisationen einstufen lassen. Die innere Sicherheit ist zu einem der zentralen Themen des Wahlkampfs geworden. Welche Bedeutung die Wahl auch über Brasilien hinaus hat, erklärt Was-jetzt?-Host Azadê Peşmen, aktuell aus Brasilien berichtend. Die G7-Staaten haben beschlossen, bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl aus ihren strategischen Reserven freizugeben. US-Präsident Donald Trump hatte auf diesen Schritt gedrängt und andernfalls mit einem Stopp der US-Dieselexporte gedroht. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche betont, dass die Energieversorgung trotz der Freigabe ausreichend abgesichert sei. Die Entscheidung könnte sich auch auf die Preise an deutschen Tankstellen auswirken. Welche Folgen die Freigabe der Reserven für Europas Energiepolitik hat, erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marc Widmann.   Und sonst so? Blinde Menschen ertasten Brustkrebs.   Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.     Weitere Links zur Folge: Brasilien: Staatschef Lula da Silva tritt erneut bei Präsidentschaftswahl an Flávio Bolsonaro: Brasiliens Justiz ermittelt gegen Präsidentschaftskandidaten Bolsonaro Brasilien: Lula verurteilt Vorgehen der USA gegen Botschafterin Exportstopp auf Diesel: Wie jetzt, die USA wollen Dieselexporte stoppen? Spritpreise in den USA: USA prüfen wegen hoher Spritpreise Exportstopp für Diesel G7-Staaten: Reiche sieht Energiereserve auch nach G7-Freigabe ausreichend gedeckt Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Mohamed gegen ICE (1/3): Mama, wo bist du?03 Oct 202600:29:32
Rabbiatu Kuyateh ist vor über 30 Jahren aus Sierra Leone in die USA geflohen. Sie ist Krankenschwester und hat zwei Jobs, einen tags und einen nachts. Gemeinsam mit ihrem Sohn Mohamed Al Ghali hat sie vor Kurzem ein Haus gekauft, in einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Maryland. Dort leben sie gemeinsam mit Rabbiatus Eltern, die pflegebedürftig sind.  Einmal im Jahr muss sich Rabbiatu bei der Einwanderungsbehörde ICE melden, um ihren Aufenthaltsstatus zu verlängern. So auch am 1. Juli 2025. Mohamed begleitet sie dorthin. Aber dieses Mal kommt er alleine zurück. Für Mohamed beginnt ein Kampf, der viele Monate dauern und über mehrere Kontinente reichen wird. Er und Rabbiatu geraten in ein System, das gerade Hunderttausende Familien zerreißt.  »Mohamed gegen ICE – ein amerikanischer Albtraum« ist eine Podcastserie von Was jetzt? und dem Investigativressort der ZEIT.    Moderation, Skript und Recherche: Mounia Meiborg   Recherche: Yassin Musharbash, Martín Steinhagen, Kai Biermann, Sascha Venohr, forbidden stories   Redaktion: Helena Schmidt und André Dér-Hörmeyer   Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald und Markus Gläser   Projektleitung: Constanze Kainz   Dank an: Andrea Böhm, Bastian Berbner, Hannah Grünewald, Celine Rolle, Emma Möllenbrock  Euer Feedback und eure Gedanken zu dieser Serie könnt ihr uns gern schreiben an wasjetzt@zeit.de  Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
(Kein) Tag der Deutschen Einheit?03 Oct 202600:12:17
Am 3. Oktober 1990 trat der Einigungsvertrag zwischen der DDR und der BRD in Kraft. Mit ihm war die staatliche Einheit Deutschlands nach mehr als 40 Jahren der Teilung wiederhergestellt. 36 Jahre nach der Wiedervereinigung aber seien die Herausforderungen in Deutschland immens, sagt die ZEIT-Autorin Jana Hensel. Was es jetzt bräuchte, sei eine Politik, die die Unterschiede zwischen Ost und West proaktiv angeht. Wie die konkret aussehen kann, analysiert Hensel im Podcast.  Seit Beginn des Ukrainekriegs haben sich viele westliche Unternehmen aus Russland zurückgezogen. Der deutsche Handelskonzern Metro blieb jedoch weiterhin im Land. Anfang dieser Woche stellte der russische Präsident Wladimir Putin das Russland-Geschäft von Metro per Dekret unter staatliche Zwangsverwaltung. Die russische Sparte betreibt 91 Großmärkte, erwirtschaftet jährlich mehr als 130 Millionen Euro Gewinn und erzielte zuletzt einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. Neben Metro könnten auch weitere deutsche Unternehmen wie Knauf, Hochland und Globus betroffen sein. Welche strategischen Ziele Russland mit der Übernahme westlicher Unternehmen verfolgt, erklärt Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei der ZEIT. Und sonst so? Unser neuer Podcast »Mohamed gegen ICE – ein amerikanischer Albtraum« Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Simone Gaul und Mathias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Zuckersteuer: Ampelparallelen bei Schwarz-Rot? (Update)02 Oct 202600:12:05
Die geplante Zuckersteuer sorgt für Streit in der schwarz-roten Bundesregierung. Der Konflikt kommt zu einem heiklen Zeitpunkt, weil Union und SPD bald den nächsten Bundeshaushalt verabschieden müssen. Was muss sich in der Zusammenarbeit der Koalition ändern? Das erklärt Benedikt Becker, Redakteur im Politikressort der ZEIT. In Frankreich protestieren Schüler gegen Einsparungen im Bildungssystem, große Klassen, fehlende Lehrkräfte und hohen Leistungsdruck. Rund 400 Schulen sind derzeit geschlossen, bei Protesten kam es auch zu Blockaden und Auseinandersetzungen mit der Polizei. Wie die Regierung auf die Proteste reagiert, berichtet ZEIT-Autorin Annika Joeres. Außerdem im Update: Bundesforschungsministerin Dorothee Bär hat bekannt gegeben, welche Hochschulen künftig den Titel »Exzellenzuniversität« tragen dürfen.   Und sonst so? Nahostkonflikt auf dem Oktoberfest.   Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Bild: [M] Joshua Earle/unsplash.com Weitere Links zur Folge: Zuckersteuer: Das Cola-Chaos Reaktionen auf Landtagswahlen: Lars Klingbeil sieht Regierungshandeln auf dem Prüfstand Lars Klingbeil: Kanzleramt stoppt Gesetzesentwurf zur Zuckersteuer Bundesregierungen im Vergleich: Jeder stirbt für sich allein Bruch der Ampelkoalition: Hat Olaf Scholz die Ampel gesprengt? Schülerproteste in Frankreich: Zut alors, die Schule brennt Schulproteste in Frankreich: Fast 2.000 Festnahmen bei Schülerprotesten in Frankreich Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Warum Merz Deutschlands Schicksal gerade jetzt an die Ukraine knüpft02 Oct 202600:12:51
Am Donnerstagnachmittag wurde der Internationale Preis des Westfälischen Friedens an die Nato verliehen. Den Preis hat Nato-Generalsekretär Mark Rutte für die Nato entgegengenommen. Dass ein Militärbündnis wie die Nato einen Friedenspreis bekommt, hatte vorab für Kritik gesorgt. Doch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat seine Laudatio für grundsätzliche Worte zu außenpolitischen Herausforderungen genutzt. Dabei standen vor allem die Ukraine und der russische Angriffskrieg im Fokus der Rede und die Rolle Deutschlands dabei. Merz wurde grundsätzlich: »Wankt Deutschland, wankt Europa. Und wankt Europa, dann wankt die Ukraine.« Warum Merz gerade jetzt nach innen wie nach außen diese Botschaft senden will, das erläutert im Podcast Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Eine Frau in den USA hat eine Hinrichtung mit Giftspritzen überlebt. Die zum Tode verurteilte Mörderin Christa Pike ist nach der gescheiterten Hinrichtung zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Gefängnisbehörde teilte mit, dass die Hinrichtung nach Vorschrift abgelaufen sei und es bisher keine Probleme mit dem Gift gegeben habe. Dabei handelt es sich um das Schlafmittel Pentobarbital, das bei erhöhter Dosis tödlich ist. Wie die Hinrichtung scheitern konnte und ob nun grundsätzlich über die Praxis diskutiert wird, bespricht im Podcast mit Fabian Scheler Anna Carthaus aus dem Gesundheitsressort der ZEIT. Und sonst so? Das Schokoriegel-Ranking (einmal vom Profi, einmal vom Host) Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Liveblog: Krieg gegen die Ukraine Friedrich Merz: "Wanken wir in Deutschland, wankt Europa" Carlo Masala: »Auch wir können einen hybriden Krieg führen« Die Rede von Friedrich Merz USA: Zum Tode verurteilte Frau überlebt Hinrichtung in Tennessee Christa Pike: Ein qualvolles System Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Was geschah an Bord des Flydubai-Flugs? (Update)01 Oct 202600:10:41
Der Flydubai-Flug FZ 1073 von Dubai nach Tel Aviv musste nach einem gewaltsamen Vorfall im Cockpit am Mittwoch in Saudi-Arabien notlanden. Während des Flugs soll ein Pilot seinen Kollegen mit einem Messer angegriffen haben. Nach Angaben der israelischen Regierung konnten mehrere Passagiere gemeinsam mit einem Besatzungsmitglied in das Cockpit gelangen und den Angreifer überwältigen. Der mutmaßliche Angreifer wurde von den saudischen Behörden festgenommen. Die israelische Regierung spricht von einem möglichen versuchten Anschlag. Wie der Zwischenfall in Israel aufgenommen wird, berichtet ZEIT-Redakteurin Steffi Hentschke. Die Nato hat in Münster den mit 100.000 Euro dotierten Preis des Westfälischen Friedens erhalten. Das Verteidigungsbündnis wird für seinen Beitrag zur europäischen Friedensordnung ausgezeichnet. Die Jury begründet die Auszeichnung der Nato damit, dass glaubwürdige Sicherheit und Abschreckung Voraussetzungen für Frieden seien. Friedensinitiativen kritisieren die Entscheidung und sehen darin einen Widerspruch zum Geist des historischen Friedensschlusses. Für die Preisverleihung sind Proteste angekündigt. Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei dem Festakt die Laudatio gehalten. Außerdem im Update: Die Sorge um die eigene finanzielle Situation steht laut der aktuellen Studie »Die Ängste der Deutschen« erneut an erster Stelle. Rund 2.400 Menschen wurden dafür befragt. Knapp 60 Prozent fürchten, dass steigende Lebenshaltungskosten sie dauerhaft finanziell überfordern könnten. Mehr als die Hälfte sorgt sich zudem vor Steuererhöhungen oder Leistungskürzungen.  Die geplante Zuckersteuer auf besonders zuckerhaltige Getränke ist vorerst gestoppt. Das Kanzleramt lehnte den Entwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) ab, da er in der Bundesregierung keine Mehrheit gefunden habe. Vorgesehen war ab dem kommenden Sommer eine Steuer von bis zu 38 Cent pro Liter.    Und sonst so? Hausschwein muss aus Altbauwohnung ausziehen   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge: Notlandung von Flydubai: Was zur Notlandung des Flydubai-Flugs bekannt ist Flydubai-Flug: Netanjahu bestätigt Messerangriff und Festnahme eines Flydubai-Piloten 7. Oktober: Dass jeder Tropfen nach Hause kommt Shlomi Eldar: »Netanjahu hat Israel zerstört« »Die Ängste der Deutschen«: Angstniveau in deutscher Gesellschaft nimmt weiter ab Zuckersteuer und Prävention: Schubs vom Staat Lars Klingbeil: Kanzleramt stoppt Gesetzesentwurf zur Zuckersteuer Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Warum Tanken günstiger und Bahnfahren teurer wird01 Oct 202600:12:34
Autofahren wird günstiger. Mit dem Start des Tankrabatts sinkt die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um 14 Cent pro Liter, einschließlich Mehrwertsteuer entspricht das einer Entlastung von knapp 17 Cent. Schon vor dem Start waren die Spritpreise deutlich gesunken. Doch gleichzeitig könnte Bus- und Bahnfahren teurer werden: Der Preis für das Deutschlandticket soll einem Medienbericht zufolge um vier Euro auf 66,90 Euro steigen. Hinzu kommen Einschränkungen im Fernverkehr. Wegen einer Sanierung müssen Reisende zwischen Berlin und Hannover ab Freitag mit bis zu 80 Minuten längeren Fahrzeiten rechnen. Warum wird das Deutschlandticket teurer? Und was bedeuten diese Entwicklungen für die Mobilität in Deutschland? Das erklärt Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.  Vier Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs droht die Lage in Äthiopien erneut zu eskalieren. Zwischen 2020 und 2022 hatten sich die äthiopische Armee und die Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) einen Krieg geliefert, bei dem Schätzungen zufolge bis zu 600.000 Menschen ums Leben kamen. Ein Friedensabkommen beendete 2022 die Kämpfe, viele der zugrunde liegenden Konflikte blieben jedoch ungelöst. Nun flammt der Konflikt wieder auf. In der Region Tigray gibt es erneut schwere Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Tigray-Kräften, die sich auch auf die angrenzenden Regionen Afar und Amhara ausgeweitet haben. Zugleich sind die Beziehungen zwischen Äthiopien und dem Nachbarland Eritrea angespannt. Warum flammt der Konflikt gerade jetzt wieder auf? Und wie groß ist die Gefahr, dass sich die Kämpfe noch weiter ausbreiten? Christian Vooren, ZEIT-Reporter für Politik und Gesellschaft, ordnet das im Podcast ein.   Und sonst so? 177 Stunden auf der Tanzfläche   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: ÖPNV: Deutschlandticket soll offenbar teurer werden Änderungen im Oktober 2026: Tanken soll billiger werden, Heckenschneiden ist wieder erlaubt Eskalation in Äthiopien: Wenn es kracht, dann richtig Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Sondierungsgespräche in Berlin: Rote Hilfe, rote Linie? (Update)30 Sep 202600:11:57
Die Berliner Linken-Fraktionsvorsitzende Elif Eralp und Kandidatin auf das Bürgermeisteramt war Mitglied im Verein Rote Hilfe. Der Verfassungsschutz stuft den Verein als größte linksextremistische Organisation ein. Eralps mehrere Jahre dauernde Mitgliedschaft habe sie aber im vergangenen Jahr beendet, das hatte der Landesverband mitgeteilt. In Berlin stehen ab Donnerstag erste Sondierungen zwischen der Linken, den Grünen und der SPD an. Auf einem Parteitag der Berliner Linken hat sich die Mehrheit dafür ausgesprochen. Eine rot-rot-grüne Koalition wäre aktuell die Koalition mit der größten Mehrheit – nimmt man die AfD als Koalitionspartner aus. Aus der CDU kommt Kritik vor so einem möglichen Bündnis. »Mit so jemandem können weder die SPD noch die Grünen koalieren, wenn sie sich nicht aus der bürgerlichen Mitte verabschieden wollen«, sagte die Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Gitta Connemann. Was die Rote Hilfe genau ist und wie sich die Mitgliedschaft von Eralp auf die Koalitionsgespräche auswirken könnte, erklärt Robert Pausch, politischer Korrespondent der ZEIT. Union und SPD haben sich auf eine Pflegereform geeinigt. Ein Stabilisierungspaket soll die Pflegekassen entlasten. Das System stehe »massiv finanziell unter Druck«, sagte Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU). Er hatte Einsparungen von Leistungen vorab verteidigt. Die SPD hatte dagegen gedroht, die Reform wegen der Einsparungen zu blockieren. Sie forderte, Privatversicherte stärker bei der Finanzierung der Kassen einzubinden und einen Deckel bei Eigenbeträgen in Heimen einzuführen. Eine Expertenkommission soll sich nun mit den Forderungen der SPD beschäftigen. Ob damit ein echter Kompromiss gelungen ist und die Pflege besser abgesichert ist, ordnet Mark Schieritz, Vize-Ressortleiter Politik bei der ZEIT, ein. Außerdem im Update: Die USA haben ihre Truppen vollständig aus dem Irak abgezogen. Der Einsatz ist damit offiziell beendet, wie die US-Regierung nun zwei Tage nach dem Irak bestätigte. Den Abzug hatten die Regierungen der USA und des Iraks 2024 vereinbart. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Regierungsfähigkeit der Linken: Die Linke – zu radikal zum Regieren? Landesparteitag der Linken: Als es um eigene Fehler geht, schweigt der Neuköllner Block Pflegeversicherung: Kabinett beschließt Pflegereform Pflegereform: So wird die Pflegereform noch zu Tode gepflegt Pflegereform: Carsten Linnemann lehnt Forderungen der SPD nach einem Pflegedeckel ab Irak: Alle US-Soldaten aus dem Irak abgezogen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wie die Union Vergesellschaftungen in Berlin verhindern will30 Sep 202600:13:13
Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin könnte die Hauptstadt vor einem wohnungspolitischen Experiment stehen. Im Wahlkampf hatte die Partei angekündigt, große Wohnungskonzerne vergesellschaften zu wollen. Wohnungspolitik war eines der Themen, für das die Linke gewählt wurde. Doch Bundeskanzler Friedrich Merz hat angekündigt, eine Vergesellschaftung mit einem Bundesgesetz verhindern zu wollen. Wie realistisch sein Plan ist, das ordnet Eva Ricarda Lautsch aus dem Politikressort der ZEIT ein. Bei mehreren großen KI-Firmen ist es zuletzt zu Sicherheitsvorfällen gekommen: Sowohl bei OpenAI als auch beim Konkurrenten Anthropic sorgten Tests für Aufsehen, bei denen KI-Modelle eigenmächtig handelten. Nun hält OpenAI sogar das neue Modell GPT-6.1 Astra zurück. Ist das Teil der selbstverordneten und neuen Verlangsamung in der KI-Entwicklung? Marketing? Oder was sagen Zwischenfälle dieser Art tatsächlich über den Stand der Technik aus? Das ordnet Jakob von Lindern aus dem Digitalressort der ZEIT ein. Und sonst so: Weltmeisterschaft der Pommes frites Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Emma Möllenbrock und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Vergesellschaftung von Wohnungen: Vergesellschaftung könnte Wohnungsmangel laut Studie vergrößern Wohnungskrise in Berlin: So lässt sich die Wohnungsnot ohne Enteignungen lösen Nate Soares: »Diese Systeme hassen uns Menschen nicht. Wir sind ihnen nur egal« Künstliche Intelligenz: Die KI sagt: »Dieser Autor macht sich zum Versuchskaninchen« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Ulrich Siegmund ist sich jetzt sicher: Im Dezember wird er Ministerpräsident (Update)29 Sep 202600:12:02
Der AfD-Politiker Ulrich Siegmund will sich der Wahl zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt stellen. Die Wahl soll demnach im Dezember stattfinden. Von wem genau er sich wählen lassen will, ist aber noch unklar. Vor der Wahl hatte Siegmund aber noch ausgeschlossen, sich durch die Stimmen anderer Parteien wählen zu lassen. Wieso ist Siegmund sich sicher, dass er die Wahl gewinnen kann? Martin Nejezchleba, Redakteur der ZEIT im Osten, ordnet ein. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst hat überraschend den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan besucht. Wüsts Besuch könnte auch bundespolitische und parteiinterne Folgen haben: Er wird innerhalb der CDU als möglicher Nachfolger von Bundeskanzler Friedrich Merz gehandelt. Er gilt als Hoffnungsträger und Vorzeigeministerpräsident innerhalb der Partei. Hat Wüst vor, den Bundeskanzler abzulösen? Und worüber haben er und der türkische Präsident gesprochen? Diese und weitere Fragen beantwortet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Die Bertha-von-Suttner-Schule bei Frankfurt am Main hat den Deutschen Schulpreis erhalten. Obwohl nur etwa 15 Prozent ihrer Schülerinnen und Schüler mit einer Empfehlung für das Gymnasium an der Schule starten, erreichen am Ende rund zwei Drittel das Abitur. Wie die Schule ihren Unterricht geändert hat und was besonders erfolgreich war, weiß Jeannette Otto. Sie hat die Schule für die ZEIT besucht. Die ehemalige Intendantin des rbb, Patricia Schlesinger, kommt vor Gericht. Das Berliner Landgericht hat eine Klage der Generalstaatsanwaltschaft aus dem Jahr 2025 zugelassen. Darin wird Schlesinger Untreue in 26 Fällen vorgeworfen. Eine Reihe von Vorwürfen hatten 2022 zum Rücktritt Schlesingers geführt. Und sonst so? Ist das Schnitzel deutscher, als den Österreichern lieb ist? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst  Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte Hendrik Wüst: Was heißt Kanzlertausch auf Türkisch? Bertha-von-Suttner-Schule: Hat diese Brennpunktschule in Hessen die Lösung für die Bildungskrise? Patricia Schlesinger: Die Intendantin Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wie eine 87-Jährige zum Symbol für Spaniens Wohnungskrise wurde29 Sep 202600:13:03
In Spanien protestierten am Wochenende Zehntausende Menschen für bezahlbaren Wohnraum und besseren Mieterschutz. Auslöser war der Fall der 87-jährigen Maricarmen Abascal. Am heutigen Dienstag will die Regierung von Pedro Sánchez mit einem Dekret auf die Proteste reagieren. Julia Macher, Korrespondentin in Spanien, ordnet im Podcast ein, wie aus diesem Einzelfall eine Bewegung entstehen konnte und inwiefern sich die Probleme auf dem spanischen Mietmarkt mit denen in Deutschland vergleichen lassen. Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt laufen die Gespräche über eine mögliche künftige Zusammenarbeit mit dem BSW. Wie weit könnte die Zusammenarbeit zwischen AfD und BSW gehen? Und welche Rolle könnte das BSW bei einer möglichen Wahl von AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten spielen? Das hat Martin Nejezchleba, Redakteur im Politikressort, recherchiert. Und sonst so? Lemuren, die wie Opernsänger singen   Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Spanien: Tausende demonstrieren in Madrid für bezahlbaren Wohnraum Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt: BSW weiter offen für Kooperation mit AfD Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Warum die SPD die Pflegereform plötzlich infrage stellt (Update)28 Sep 202600:12:36
Zwei Tage vor der Abstimmung im Kabinett streiten sich SPD und CDU um die Pflegereform. Die Sozialdemokraten kritisieren geplante Kürzungen und fordern eine stärkere Beteiligung der Privatversicherten sowie einen sogenannten Pflegedeckel. Warum verlangt die SPD kurz vor knapp Nachbesserungen? Das erklärt Tina Groll aus dem Wirtschaftsressort der Zeit. Andy Burnham stellt sich gut zwei Monate nach der Ablösung von Keir Starmer seinem ersten Labour-Parteitag als britischer Premierminister. Steigende Energiepreise, schwaches Wirtschaftswachstum und die Konkurrenz durch die rechtspopulistische Partei Reform UK setzen ihn unter Druck. Kann er das Vertrauen der britischen Wähler in Labour zurückgewinnen? Jochen Bittner ist Auslandskorrespondent der Zeit in London und berichtet. Außerdem im Update: Jens Spahn (CDU) gibt seinen Sitz im Haushaltsausschuss des Bundestags auf. Spahn erklärte, seine Person sei zurzeit »so politisiert, dass ein normales Arbeiten kaum möglich sein wird.«  Und sonst so? Ein Weltrekord in Herzdruckmassage Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links: Reformen: Menschen sind keine Kostenstelle Pflege im Ausland: Zur Pflege an den Plattensee Pflegereform: Pflegekassen warnen vor SPD-Blockade der Pflegereform Pflegereform: SPD-Generalsekretär stellt sich gegen Leistungskürzung in der Pflege Parteitag von Reform UK: Aufrührer im Abwind? Großbritannien: Britischer Ex-Premier Keir Starmer gibt auch Abgeordnetenmandat auf Jens Spahn: Jens Spahn verzichtet nach Kritik auf Sitz im Haushaltsausschuss Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Deutschlands mächtigstes Gericht wird 75 Jahre alt28 Sep 202600:12:45
Das Bundesverfassungsgericht wird 75 Jahre alt und feiert sein Jubiläum mit einem Festakt in Karlsruhe. Doch in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft steht auch das Gericht vor neuen Herausforderungen. Welche Rolle hat es für die Bundesrepublik gespielt – und wie steht es heute darum? Das weiß Heinrich Wefing, Leiter des Politikressorts der ZEIT. Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat sich am Rande der UN-Generalversammlung erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow getroffen. Aus Moskau folgten auf das rund 20-minütige Gespräch scharfe Vorwürfe. Warum hat Wadephul dennoch das Gespräch gesucht? Das ordnet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.   Und sonst so? Nie wieder zu spät – zumindest für die nächsten 55 Milliarden Jahre.   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Bundesverfassungsgericht: Das höchste Gericht Deutschlands Bundesverfassungsgericht: Republik »made in Karlsruhe« UN-Generaldebatte: Außenminister Wadephul trifft russischen Amtskollegen Sergej Lawrow Johann Wadephul: Der deutsche Einsatz wurde gerade erhöht Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Abstimmung in der Schweiz – Kann ein Land heute überhaupt neutral sein?27 Sep 202600:11:58
Am Sonntag stimmen die Schweizerinnen und Schweizer darüber ab, ob die Neutralität ihres Landes in der Verfassung stärker definiert werden soll. Bislang geht aus der Verfassung nicht eindeutig hervor, was genau neutral ist. Eine Initiative der rechtspopulistischen, europaskeptischen Partei SVP will das nun per Volksabstimmung ändern. Ob es heute überhaupt möglich ist, als Land neutral zu sein, darüber spricht Matthias Daum. Er leitet das Schweizer Büro der Zeit. Eine Kooperation von Politikwissenschaftlern und zivilgesellschaftlichen Akteuren warnt davor, dass Sachsen-Anhalt zum »Experimentierfeld« der AfD werden könnte. Drei Wochen nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt und eine Woche nach den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern blickt Valerie Schönian auf den Stand in den beiden Bundesländern. Und sonst so? Warum unsere liebsten Menschen gut für den Blutzuckerspiegel sein könnten. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer, Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links: Schweiz: Putins Eidgenossen Neutralitätsinitiative in der Schweiz: Putin gefällt das Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte Landtagswahlen: Und nun? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Spezial »Der Wahlkreis«: Weist Zohran Mamdani der Linken den Weg?26 Sep 202601:43:30
Seit einem Dreivierteljahr ist Zohran Mamdani nun schon Bürgermeister von New York, und die Faszination ist immer noch riesig: Ein Sozialist, der die Finanzhauptstadt der USA regiert, ein Muslim im höchsten Amt der Stadt, in deren Mitte der Ground Zero klafft – kann das gut gehen? Eignet sich Mamdani vielleicht sogar als Vorbild für linke Parteien anderswo, auch bei uns in Europa? In der neuen Folge des Wahlkreispodcasts sprechen Robert Pausch und Paul Middelhoff über das ideengeschichtliche Fundament des Mamdani-Erfolgs, analysieren seine Regierungspraxis anhand von Milliardärsteuer und Mietenstopp und beantworten die Frage, ob die radikalen Positionen der Democratic Socialists of America, die dem Bürgermeister zu seinem Wahlsieg verholfen haben, bloß eine Randnotiz sind oder eine Gefahr darstellen. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Gesundheit, Rente, Arbeit – müssen Reformen immer Kürzungen sein?26 Sep 202600:12:22
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält an seinem Reformkurs fest: Die Bundesregierung will unter anderem Rente, Gesundheit und Pflege grundlegend umbauen und das Steuersystem reformieren. Nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gerät die Regierung unter Zugzwang. Gleichzeitig ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund in 15 Großstädten zu Kundgebungen gegen den sozialpolitischen Kurs der Bundesregierung auf. Unter dem Motto »Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.« wollen die Gewerkschaften gegen Sozialkürzungen und Einschnitte bei Arbeitnehmerrechten demonstrieren. Wie geht es mit den großen Reformvorhaben der Bundesregierung weiter? Und ist die Kritik der Gewerkschaften an den Plänen berechtigt? Das erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) entscheidet, mit welchem Bewerber Deutschland ins Rennen um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 gehen will. Zur Wahl stehen München und die Region Köln-Rhein-Ruhr. Berlin hat seine Bewerbung kurz vor der Abstimmung zurückgezogen. Bei der Bewertung der Konzepte liegt München knapp vor Köln-Rhein-Ruhr. Ob sich dieser Vorsprung auch bei der Abstimmung in Baden-Baden durchsetzt, ist jedoch offen. Doch selbst der Gewinner hat die Spiele noch lange nicht sicher: Über den Austragungsort entscheidet letztlich das Internationale Olympische Komitee (IOC). Wie unterscheiden sich die beiden deutschen Bewerbungen? Und wie aussichtsreich ist eine deutsche Olympia-Bewerbung überhaupt? Das ordnet ZEIT-Redakteur Christof Siemes im Podcast ein.   Und sonst so? Beste Achterbahn der Welt rollt in Sachsen   Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Reformpläne der Bundesregierung: Kanzleramtschefin Nina Warken lehnt Änderungen an Reformen ab Gewerkschaften: DGB ruft zu bundesweiten Protesten gegen Regierungskurs auf Olympiabewerbung: Das Duell um Deutschlands Olympiazukunft Olympia-Bewerbung: Berlin zieht Bewerbung für Olympische Spiele offiziell zurück Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Rot-Grün-Rot in Berlin – wie stehen die Chancen? (Update)25 Sep 202600:11:02
Nach ihrem Wahlsieg in Berlin kommt die Linke zu einem Parteitag zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Partei SPD und Grüne zu Sondierungsgesprächen einladen soll. Die Parteispitze befürwortet diesen Schritt, innerhalb der Linken gibt es jedoch auch Skepsis gegenüber einer Regierungsbeteiligung. Wie sehr die Linke in Berlin eigentlich regieren will, analysiert Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Die Grünen sehen ein Bündnis mit Linken und SPD weiterhin als bevorzugte Option, und auch Cansel Kiziltepe, stellvertretende SPD-Landesvorsitzende, hat sich ausdrücklich für Gespräche mit Linken und Grünen ausgesprochen. Ob damit eine von der Linken geführte Landesregierung möglich ist, erklärt Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT. Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping beendet seinen dreitägigen Staatsbesuch in den USA. Im Mittelpunkt des Treffens mit US-Präsident Donald Trump stand das Verhältnis zwischen den USA und China sowie Gespräche über Handel, Taiwan, den Iran und künstliche Intelligenz. Öffentlich präsentierten sich beide Staatschefs betont freundlich und sprachen von gegenseitigem Respekt und Zusammenarbeit. Konkrete Ergebnisse blieben jedoch weitgehend aus. US-Korrespondent Paul Middelhoff ordnet den Staatsbesuch im Podcast ein. Außerdem im Update: Der Bundesrat hat den Tankrabatt der Bundesregierung beschlossen. Ab dem 1. Oktober sollen Benzin und Diesel bis zum Jahresende um bis zu 17 Cent pro Liter günstiger werden. Außerdem soll das Kindergeld nach der Geburt schrittweise automatisch ausgezahlt werden, und bei Unfällen mit E-Scootern sollen Geschädigte künftig leichter Schadenersatz erhalten. Bundesweit haben junge Menschen gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und die geplanten verpflichtenden Musterungen demonstriert. Der derzeit geplante Wehrdienst setzt zunächst auf Freiwilligkeit. Sollten sich nicht genügend Freiwillige finden, könnte später eine sogenannte Bedarfswehrpflicht eingeführt werden.   Und sonst so? BGH-Urteil zu Street-Art-Gemälde   Korrekturhinweis: In einer früheren Version hieß es, der Bundesrat habe die von der schwarz-roten Koalition geplante Frühstartrente beschlossen. Mit dem Projekt hat sich bisher allerdings nur der Bundestag beschäftigt. Wir haben die entsprechende Stelle aus  der Folge entfernt.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast   Weitere Links zur Folge: Wahl in Berlin: Alles kein Zufall Wahlergebnisse in Berlin: Nicht nur Berlins Zentrum ist links Elif Eralp: Die Hoffnung der Linken Regierungsfähigkeit der Linken: Die Linke – zu radikal zum Regieren? Das Politikteil / Die Linke: Sieg der Linken in Berlin: Auf die Liebe folgt der Hass Regierungsbildung in Berlin: Berliner SPD-Vize ist offen für Gespräche über rot-grün-rote Koalition Was jetzt? / Xi in Washington: Donald Trump rollt Xi Jinping den roten Teppich aus USA und China: Trump empfängt Xi zu Staatsbankett im Weißen Haus Donald Trump und Xi Jinping: Einer der seltsamsten Staatsbesuche der jüngeren US-Geschichte Gipfeltreffen in den USA: Xi Jinping und Donald Trump beschwören Freundschaft und Zusammenarbeit Xi Jinping in Washington: Tausche Taiwan gegen Iran KI-Wettstreit zwischen den USA und China: Griff nach der Sonne China und USA: Und sie brauchen sich doch Spritpreise: Bundestag beschließt neuen Tankrabatt Kindergeld: Eltern sollen Kindergeld künftig antragsfrei ausgezahlt bekommen Frühstartrente: So viel könnte Ihr Kind im Alter von der Frühstartrente haben E-Scooter: Die Zahl der tödlichen Unfälle steigt Modell der Wehrpflicht: Warum eine Wehrpflicht mit Zwang nicht die Probleme löst Wehrpflicht: Wer muss an die Waffe? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wie sicher sind unsere Daten in Zeiten von KI?25 Sep 202600:12:49
Eine autonome KI von OpenAI ist nach Angaben der australischen Regierung in eine regierungseigene Datenbank eingedrungen. Der KI-Agent habe auf öffentliche und nicht öffentliche Dateien der für Gesundheit zuständigen Statistikbehörde zugegriffen, sagte Premierminister Anthony Albanese. Nach bisherigen Erkenntnissen seien keine personenbezogenen Daten abgerufen worden, die Ermittlungen dauern an. Immer wieder werden Fälle bekannt, bei denen KI-Agenten verschiedener Anbieter auf externe Systeme zugreifen. In einem besonders aufsehenerregenden Fall war eine künstliche Intelligenz von OpenAI bei einem Test aus einer abgesicherten Umgebung ausgebrochen und ungeplant in Computer einer anderen KI-Firma eingedrungen. Haya Schulmann, Professorin für Cybersicherheit an der Goethe-Universität Frankfurt, ordnet im Podcast ein, wie sicher persönliche Daten im Netz noch sind und was man selbst tun kann, um sie besser zu schützen. Angesichts stark gestiegener Kraftstoffpreise erwägt die US-Regierung, die Exporte von Diesel vorübergehend zu stoppen. US-Präsident Donald Trump sagte, eine Unterbrechung der Ausfuhren könnte dazu beitragen, die Spritpreise in den USA zu senken. Hintergrund sind die infolge des Irankriegs stark gestiegenen Spritpreise und der wachsende politische Druck auf Trump vor den Kongresswahlen im November. So eine Entscheidung könnte allerdings die Preise an deutschen und europäischen Zapfsäulen in die Höhe treiben. Nach dem Nahen Osten sind die Vereinigten Staaten Europas wichtigster Lieferant für Diesel. Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT, erklärt im Podcast, wie abhängig Deutschland von Dieselimporten aus den USA ist und welche Folgen ein Exportstopp hätte.   Und sonst so? Zurück ins Analoge – schicken Sie uns Postkarten! Postkarten gerne an: DIE ZEIT, Podcast-Team, Schöneberger Str 21A, 10963 Berlin.   Moderation und Produktion: Elise Landschek  Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: OpenAI: Australien meldet KI-Hack in regierungseigene Datenbank Künstliche Intelligenz: Unternehmenschefs warnen UN-Sicherheitsrat vor Gefahren durch KI Spritpreise in den USA: USA prüfen wegen hoher Spritpreise Exportstopp für Diesel Energiepolitik: Steigende Energiepreise Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Reform der Nachrichtendienste: Mein Therapeut, der Geheimdienst und ich (Update)24 Sep 202600:10:40
Die Bundesregierung will die Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste deutlich ausweiten. Der Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) sollen dadurch besser gegen Sabotage, Spionage, Terrorismus und Cyberangriffe vorgehen können. Kritik gibt es allerdings beim Schutz der ärztlichen Schweigepflicht: Ärzteverbände sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten warnen davor, dass die Reform das Vertrauen von Patientinnen und Patienten beeinträchtigen könnte. Sie fordern für medizinische und psychotherapeutische Gespräche denselben Schutz, der etwa für Geistliche oder Strafverteidiger vorgesehen ist. Was könnte die Reform für Arztpraxen und Psychotherapien bedeuten? Und warum ist das aus therapeutischer Sicht problematisch? Das erklärt Jan Schwenkenbecher, stellvertretender Leiter des Gesundheitsressorts der ZEIT. Außenminister Johann Wadephul hat Russland im UN-Sicherheitsrat eine neue Eskalation hybrider Angriffe gegen Europa vorgeworfen. Damit bezog er sich auf den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle Anfang August, der ukrainische Frachtflugzeuge zum Ziel hatte. »Dies ist kein Einzelfall von Russlands rücksichtsloser und gefährlicher Eskalation in Europa«, sagte Wadephul. Die russische Regierung weist die Vorwürfe zurück. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Wadephul diesen Vorwurf ausgerechnet im UN-Sicherheitsrat erhebt, in dem Russland selbst einen ständigen Sitz und ein Vetorecht hat. Außerdem im Update:  - Die CDU in Sachsen-Anhalt lehnt Gespräche mit der SPD über eine Regierungsbildung ab und will in die Opposition gehen. Die AfD hat die Landtagswahl klar gewonnen, ihr fehlen jedoch drei Stimmen im Parlament, um allein regieren zu können. - Die deutsche Wirtschaft wächst stärker als im Frühjahr erwartet. Führende Wirtschaftsinstitute rechnen mit einem Plus von 1,3 Prozent. Vor allem steigende Exporte und höhere staatliche Ausgaben für Infrastruktur und Verteidigung tragen zum Wachstum bei.   Und sonst so? Wo juckt’s bei Ihnen gerade so?   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Geheimdienstreform: Bundestag berät über mehr Befugnisse für die Geheimdienste Reform der Nachrichtendienste: Deutsche Geheimdienste sind zu zahm? Das wird sich ändern Ukrainekrieg: Wadephul wirft Russland »hybride Angriffe« auf Europa vor Vereinte Nationen: Deutschland und weitere Länder fordern Reform des UN-Sicherheitsrats Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt: CDU in Sachsen-Anhalt lehnt Koalitionsgespräche mit der SPD ab Herbstprognose: Wirtschaftsinstitute erwarten doppelt so hohes Wirtschaftswachstum Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Donald Trump rollt Xi Jinping den roten Teppich aus24 Sep 202600:11:23
Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ist zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Washington, D. C. eingetroffen. US-Präsident Trump hat für Xi ein umfangreiches Programm vorbereitet. Dass er ihn persönlich auf dem Militärflughafen Joint Base Andrews südöstlich von Washington begrüßt hat, gilt als besondere Ehre. Neben persönlichen Gesprächen sind außerdem eine Militärschau, ein Staatsbankett mit hochrangigen Techunternehmern und ein gemeinsames Teetrinken geplant. Belastet ist das Verhältnis zwischen den beiden Supermächten unter anderem durch den Zollkonflikt, Chinas Ansprüche auf die mit den USA verbündete Insel Taiwan, Trumps Krieg gegen den Iran und den Wettlauf um die Vorherrschaft bei der künstlichen Intelligenz. Was ist also von den Gesprächen zwischen Trump und Xi zu erwarten? Und welche Rolle spielt dabei das persönliche Verhältnis der beiden Staatschefs? Das erklärt Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT. In Deutschland sind sie längst angekommen: Nikotinpouches. Kleine weiße Beutel, die man sich unter die Oberlippe oder in die Wangentasche legt, um das darin enthaltene Nikotin über die Mundschleimhaut aufzunehmen. Besitz und Konsum sind in Deutschland zwar erlaubt, der Verkauf ist allerdings verboten. Das könnte sich aber demnächst ändern: Der Bundestag berät derzeit über eine Reform der Tabaksteuer, die auch den rechtlichen Rahmen für die Nikotinbeutel verändern könnte. Mehrere medizinische Fachgesellschaften warnen bereits vor einer möglichen Legalisierung. Wie gefährlich sind Nikotinpouches? Und welche Argumente sprechen für eine Legalisierung? Das ordnet Tom Kattwinkel ein, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT. Und sonst so? Auf der Suche nach dem Kick: Einbrecher speist Pudding im Restaurant, und zwei Deutsche sonnen sich im Glanz von Leonardo da Vinci. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Emma Möllenbrock und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Bankett von Donald Trump und Xi Jinping: Zuckerberg und Musk unter Gästen bei Trumps Staatsbankett für Xi KI-Wettstreit zwischen den USA und China: Griff nach der Sonne Nikotinbeutelverbot: Gesundheitsverbände gegen Freigabe des Verkaufs von Nikotinbeuteln Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wie der Gesundheitsminister Merz’ Aussagen einzufangen versucht (Update)23 Sep 202600:11:03
Für den einen ist es Routine, für den anderen eine Premiere: Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) haben sich bei der Regierungsbefragung im Bundestag den Fragen von Abgeordneten gestellt. Linnemann verteidigte bei der Regierungsbefragung das System von privater und gesetzlicher Krankenversicherung. Denn nach den für die CDU gescheiterten Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin hatte Bundeskanzler Merz (CDU) mit einer Aussage zum Krankenkassensystem für Aufsehen gesorgt. Er nannte es ein Gerechtigkeitsproblem, dass bei vielen Menschen der Eindruck entstehe, dass Privatversicherte im Gesundheitssystem bevorzugt würden. Wie Linnemann versucht hat, Merz’ Aussage einzufangen, erklärt Kaja Klapsa aus dem Politikressort der ZEIT. Der Bundestag berät seit diesem Mittwoch über einen Gesetzesentwurf, der K.-o.-Tropfen rechtlich wie eine Waffe oder ein gefährliches Werkzeug einstuft. Dadurch könnten Gerichte bei einem Raub- oder Sexualdelikt mindestens fünf statt nur drei Jahre Haft verhängen – eine wirksame Abschreckung, wie Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hofft. Mit dem Gesetzesentwurf reagiert sie auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs. Der hatte 2024 entschieden, dass K.-o.-Tropfen nicht als »gefährliches Werkzeug« zu verstehen seien. Außerdem im Update: Die OECD korrigiert die Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft nach oben. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung führt das stärkere Wachstum vor allem auf den Boom rund um KI zurück. Und: Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin will die Stadt laut übereinstimmenden Medienberichten ihre Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele zurückziehen. Und sonst so? Eine afghanische Radsportlerin verkleidete sich als Mann, um trotz der Taliban zu trainieren – und gewinnt Silber.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lena Herrmann und Emma Möllenbrock Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links: Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Merz sollte zu Ende bringen, was er begonnen hat Carsten Linnemann: Der Einwechselspieler Gesundheitsreform: Wie Merz mal eben die private Krankenversicherung infrage stellte Gesundheitspolitik: Merz sieht Gerechtigkeitsproblem im dualen Krankenkassensystem CDU: In Scherben liegen lauter Lebenslügen OECD-Prognose: OECD hebt Konjunkturprognose für deutsche Wirtschaft leicht Warnung vor KI: Nvidia ist die Zentralbank der KI – und könnte jetzt Probleme bekommen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wie groß ist das Antisemitismusproblem der Berliner Linken wirklich?23 Sep 202600:13:05
Nach ihrem Wahlerfolg in Berlin stehen Teile der Berliner Linken wegen ihres Umgangs mit Antisemitismus und dem Nahostkonflikt in der Kritik. Israels Botschafter Ron Prosor spricht nach dem Wahlsieg der Linken von einer »unmittelbaren Existenzgefahr« für die jüdische Gemeinschaft. Er warf der Linken unter anderem vor, zuletzt Nähe zu »Terrorverherrlichern« gezeigt zu haben. Auf der Wahlparty des Linken-Bezirksverbands Neukölln waren unter anderem Ibrahim Ibrahim, der wegen israelfeindlicher Positionen in der Kritik steht, und Issa Remmo zu sehen. Der Berliner Grünen-Europaabgeordnete Sergey Lagodinsky forderte die Linke auf, Mitglieder mit antisemitischen Positionen gegebenenfalls auszuschließen. Anastasia Tikhomirova, Redakteurin im Politikressort, erklärt im Podcast, wie groß das Antisemitismusproblem der Linken in Berlin tatsächlich ist und woran sich Antisemitismus erkennen lässt. Nachdem US-Präsident Donald Trump angekündigt hatte, den Sendern CNN, MS NOW und dem Magazin »Politico« wegen angeblicher Fake News den Zugang zum gesamten Gelände des Weißen Hauses zu verwehren, haben alle drei Medienunternehmen Klagen eingereicht. Dabei berufen sie sich auf den ersten Verfassungszusatz, in dem die Pressefreiheit garantiert wird. Zudem haben die Sender ABC, CBS, NBC und Fox News erklärt, sie würden vorerst nicht mehr über die Auftritte des Präsidenten in vollem Umfang berichten. Die US-Regierung hält am Ausschluss fest und hat gleichzeitig einen eigenen Livestream namens Trump TV gestartet. Rund um die Uhr sollen dort wichtige Ansprachen, Videos und Höhepunkte von Donald Trump gezeigt werden. Wie geht es nun nach Trumps Streit mit den Medien weiter? Und was sagt dieser Konflikt über den Zustand der US-Demokratie aus? Das weiß Juliane Schäuble, US-Korrespondentin der ZEIT.   Und sonst so? Happiness im Herbst – Was braucht man dafür?   Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Linkspartei: Grünenpolitiker fordert Ausschluss antisemitischer Linkenmitglieder Ron Prosor: Israels Botschafter sieht jüdisches Leben in Berlin gefährdet Die Linke in Berlin: Liebe Nachbarn, was habt ihr da bitte gewählt? Wahlkampf in Berlin: Und plötzlich ging es nur noch um Antisemitismus Der US-Überblick am Morgen: US-Regierung stellt Trump TV vor, USA planen Abkommen mit Belarus Trumps Hausverbot für CNN und Co.: Einfach mal abschalten Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die soziale Wende des Friedrich Merz? (Update)22 Sep 202600:10:13
Hat Friedrich Merz plötzlich die soziale Frage entdeckt? Nach den Wahlniederlagen hatte der Kanzler sich kritisch zur Gesundheitsversorgung geäußert. Am Montag bezeichnete er das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung als »Gerechtigkeitsproblem«. Kurz darauf stellte das Kanzleramt allerdings klar: Gemeint habe er vor allem die Vergabe der Termine – an der privaten Krankenversicherung will Merz nicht grundsätzlich rütteln. Dennoch gibt es schon bald Entlastungen für die Bürger: Ab dem ersten Oktober gilt ein neuer Tankrabatt, ab Januar soll ein Spritpreisdeckel folgen. Steckt hinter Merz’ neuen Tönen also tatsächlich ein Kurswechsel und wie ist die Stimmung auf der heutigen Sitzung der Unionsfraktion? Das ordnet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ein. In der Nacht zu Mittwoch laufen EU-Sanktionen gegen Russland aus. Dabei geht es um Sanktionen gegen rund 3.000 Personen, Unternehmen und Organisationen, denen vorgeworfen wird, Russlands Krieg gegen die Ukraine zu unterstützen oder von der Politik des Kremls zu profitieren. Eigentlich sollen die Strafmaßnahmen verlängert werden. Doch darüber gibt es Streit: Frankreich und die Slowakei wollen den russischen Milliardär Alischer Usmanow von der Sanktionsliste streichen, Luxemburg fordert dasselbe für Michail Fridman. Lettland wiederum lehnt das ab. Das Problem: Für die Verlängerung der Sanktionen müssen alle 27 EU-Staaten zustimmen. Gibt es bis Mitternacht keine Einigung, könnten die Strafmaßnahmen gegen alle rund 3.000 Betroffenen auslaufen. Außerdem im Update:  - Der Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak lässt vorerst seine Ämter ruhen. Zuvor hatte Firas Remmo, Sohn des Berliner Clan-Chefs Issa Remmo, einen Chat mit Koçak auf Instagram veröffentlicht, in dem dieser ihn bittet, eine Bundestagsrede zu verbreiten. - Der Anteil von Elektroautos bei den Neuzulassungen ist auf ein Rekordhoch geklettert. Etwa jede sechste Neuzulassung im vergangenen Jahr war ein E‑Auto. Mit 19 Prozent liegt Deutschland etwas über dem Durchschnitt.   Und sonst so? Über 200 Chöre starten Weltrekordversuch in Berlin   Moderation und Produktion: Imre Balzer  Redaktion: Hannah Grünewald  Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Emma Möllenbrock Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Gesundheitsreform: Wie Merz mal eben die private Krankenversicherung infrage stellte CDU nach den Landtagswahlen: Am toten Punkt Ukrainekrieg: EU erzielt vorerst keine Einigung zu Sanktionen gegen Russland Die Linke: Linkenpolitiker Ferat Koçak lässt nach Kritik Parlamentsämter ruhen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wohnungskonzerne enteignen: Ist der Plan der Linken realistisch?22 Sep 202600:12:27
Die Berliner Linke will mehrere Wohnungskonzerne vergesellschaften, um die Mieten in der Hauptstadt langfristig bezahlbarer zu machen. Ziel ist es, dass Mieterinnen und Mieter künftig weniger Geld fürs Wohnen ausgeben. Doch der Plan ist rechtlich und finanziell umstritten. Zugleich stellt sich die Frage, ob die Übernahme großer Wohnungsbestände möglich ist und tatsächlich ausreichen würde, um die Mieten für breite Teile der Bevölkerung dauerhaft zu senken. Wie realistisch eine solche Vergesellschaftung eigentlich ist, ordnet Tina Groll ein, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York wird Deutschland in diesem Jahr durch Außenminister Johann Wadephul vertreten. Bundeskanzler Friedrich Merz nimmt nicht an der Generaldebatte teil. Wadephul soll am Samstag die deutsche Rede vor der Generalversammlung halten. Außerdem beendet UN-Generalsekretär António Guterres Ende 2026 nach zehn Jahren seine Arbeit. Wer ihm nachfolgen könnte und wie wichtig der deutsche Auftritt bei den Vereinten Nationen ist, erklärt Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT.   Und sonst so? Forscher entdecken neue Katzenart.   Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle, Emma Möllenbrock Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast.   Weitere Links zur Folge: Elif Eralp: Die Hoffnung der Linken Wahl des Abgeordnetenhauses: Linke und Grüne wollen Wohnungen vergesellschaften, SPD weiter dagegen Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne: Warum Neubau allein nicht reicht Staatliche Enteignungen: Stimmt es, dass in Berlin Wohnungen vergesellschaftet werden könnten? Mietpreise in Berlin: Was senkt die Mieten wirklich? Enteignung ist es nicht UN-Generaldebatte: Wadephul fordert mehr Anstrengungen zur Beendigung von Kriegen Regierungskrise: Friedrich Merz sagt Reise zur UN-Generaldebatte nach New York ab UN-Generalsekretär: Wer folgt auf António Guterres an der Spitze der Vereinten Nationen? UN-Generalsekretär: Nach Probeabstimmung über Guterres-Nachfolge liegt eine Frau vorn Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Kanzler ringt um seine Macht (Update)21 Sep 202600:11:18
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Sonntagabend direkt mit einer Ansprache auf die ersten Hochrechnungen zu den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern reagiert. Am Montag hat er sich dann erneut geäußert. Was Merz' Auftritte über seine Macht als Kanzler aussagen, ordnet Mariam Lau aus dem Politikressort der ZEIT ein. Der ehemalige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) muss sich wegen einer möglichen Falschaussage im Kontext der sogenannten Pkw-Maut vor Gericht verantworten. Wie Scheuer sich verteidigt und was aus dem Gerichtsprozess folgen könnte, weiß Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort der Zeit. Und: In den von Russland besetzten ukrainischen Gebieten haben Menschen zum ersten Mal an den Wahlen zum russischen Parlament teilgenommen. Darüber berichtet Simone Brunner aus dem Österreich-Büro der ZEIT. Und sonst so? Nicht vergessen, dankbar zu sein – heute ist Welttag der Dankbarkeit. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Imre Balzer und Jannis Carmesin Mitarbeit: Lena Herrmann und Emma Möllenbrock Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Friedrich Merz: Weiterso ist abgewählt Friedrich Merz: An seiner Entschlossenheit soll niemand zweifeln Strafprozess gegen Andreas Scheuer: Jetzt steht er wieder im Rampenlicht Automobil-Aktionstag: IG Metall ruft zu Protesten am bundesweiten Aktionstag auf Krise bei Volkswagen: Arbeitnehmer wollen Gespräche mit VW-Vorstand erzwingen Volkswagen-Einigung: Das reicht wohl nicht Duma-Wahl: Wo die Wahlhelfer mit der Waffe kommen Russland: Putins Partei Geeintes Russland gewinnt Parlamentswahl Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Kommentar zu den Landtagswahlen: Jetzt bloß nicht zurück zur Tagesordnung (Wahlkreis-Spezial)21 Sep 202600:23:46
Nach den Landtagswahlen droht die Öffentlichkeit in ihre gewohnte Debatten-Routine zurückzufallen. Dabei ist gerade nichts mehr normal. Ein Kommentar von Robert Pausch nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Robert Pausch ist politischer Korrespondent der ZEIT und Host von »Was jetzt? – Der Wahlkreis«.  Moderation: Robert Pausch Produktion: Markus Gläser Mitarbeit: Constanze Kainz  Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
CDU: Einmal verloren, einmal rausgeflogen – was folgt für Merz?21 Sep 202600:14:36
Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Wahl des Abgeordnetenhauses in Berlin haben vor allem die Spitzenkandidaten eine wichtige Rolle gespielt: In Berlin ist die Linke mit Elif Eralp stärkste Kraft geworden. Sie konnte vor allem viele frühere Nichtwähler sowie Wähler von den Grünen und der SPD für ihre Partei gewinnen. In Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD nach aktuellen Hochrechnungen zwar knapp vor der SPD. Die aktuell regierende Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und ihre Partei haben im Wahlkampf aber deutlich aufgeholt, während die CDU auf unter fünf Prozent abgestürzt ist. Was die beiden Wahlen gemeinsam haben, erklärt Peter Dausend aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT. Gewählt wurde zwar in den Bundesländern – doch die Ergebnisse dürften auch die Bundespolitik beschäftigen. Besonders die CDU steht unter Druck: Friedrich Merz selbst führt die Schwierigkeiten seiner Partei auch auf die Krisen und Umbrüche der vergangenen Jahre zurück. Doch nach den Wahlergebnissen dürfte die Diskussion darüber weitergehen, ob es tatsächlich vor allem die schwierigen Zeiten sind – oder ob Kurs und Personal der Union zum Problem werden. Wird die Kritik an Merz jetzt wieder lauter, und welche Konsequenzen müssen die Regierungsparteien angesichts der Zugewinne für die AfD ziehen? Das ordnet der Vizechef des ZEIT-Politikressorts, Mark Schieritz, ein. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links: Wahl in Berlin: Elif Eralp sieht Regierungsauftrag bei der Linken Wahlergebnisse in Berlin 2026: Alle Ergebnisse der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Ich oder die AfD? Das reicht nicht mehr SPD bei den Landtagswahlen: Der einzige Ausweg: Noch härter gegen Merz Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Friedrich Merz will als Kanzler und CDU-Chef weitermachen Wahlverhalten: Haben Union und SPD noch eine Zukunft? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Landtagswahlen: AfD und Linke gewinnen, CDU erlebt ein »Desaster« (Wahlspezial)20 Sep 202600:12:57
In Mecklenburg-Vorpommern und Berlin haben die Menschen ein neues Landesparlament gewählt. In Mecklenburg-Vorpommern kommt die AfD nach aktuellen Hochrechnungen (20. September 2026; 19.57) auf 37,9 Prozent. Die SPD, Partei der amtierenden Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, landet auf dem zweiten Platz mit rund 35,7 Prozent. Für die CDU ist das Ergebnis eine historische Niederlage. Mit etwa 5,0 Prozent zieht sie voraussichtlich nur knapp in den Landtag ein. Die Wahlbeteiligung ist nach der aktuellen Hochrechnung in Mecklenburg-Vorpommern mit 79 Prozent hoch ausgefallen. Auch in Berlin haben die Menschen über eine neue Landesregierung abgestimmt. Die Linke um Spitzenkandidatin Elif Eralp hat nach aktuellen Hochrechnungen (20. September 2026; 19.57) bei der Landtagswahl in Berlin die meisten Stimmen geholt. Die Partei steht demnach mit rund 25,3 Prozent vor der CDU mit 19,1 Prozent. Damit hat sich ein mögliches Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der CDU und der Linken vorerst entschieden. Die SPD kommt mit 12,1 Prozent auf den vorletzten oder sogar letzten Platz: Denn ob das BSW in das Abgeordnetenhaus einziehen wird, ist noch offen. Die Wahlbeteiligung war im Vergleich zur vergangenen Landtagswahl deutlich höher mit 75 Prozent. Die Ergebnisse sind für beide Wahlen noch vorläufige Hochrechnungen, die aus Umfragen in den Wahllokalen entstehen. Mit den finalen Ergebnissen ist am Montagvormittag zu rechnen. Was die vorläufigen Ergebnisse nun für die Parteien und mögliche Koalitionen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern bedeuten, erklärt Anne Hähnig, Ressortleiterin Politik bei der ZEIT. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links: Wahlergebnisse in Berlin 2026: Alle Ergebnisse der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin Wahl zum Abgeordnetenhaus: Linke in Berlin laut Hochrechnung klar vor der CDU Thomas Lindlmair: Den Wahlkampf finanziert er mit Flaschensammeln Wahlergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern 2026: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern – live Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Kanzler Friedrich Merz spricht nach Landtagswahlen von »Desaster« Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Höhere Wahlbeteiligung als 2021 zeichnet sich ab AfD in Mecklenburg-Vorpommern: Leif-Erik Holm und die radikalen Burschen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Kann Manuela Schwesig die SPD an der Macht halten?20 Sep 202600:12:06
Mecklenburg-Vorpommern und Berlin wählen neue Landesparlamente. In MV ist es laut aktuellen Umfragen besonders knapp: Die SPD liegt demnach mit 37 Prozent einen Punkt vor der AfD, die kommt auf 36 Prozent. Lange lag die AfD in den Umfragen vorn, doch zuletzt konnten die Sozialdemokraten mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig aufholen. Wie hat sie das geschafft und welche Rolle spielt die Wahl für die Bundesregierung? Das ordnet im Podcast August Modersohn ein, stellvertretender Ressortleiter des Politikressorts der ZEIT. Die Bundesregierung und die Bundesländer haben sich wegen der hohen Spritpreise auf einen Tankrabatt und einen Spritpreisdeckel geeinigt. Vom 1. Oktober bis Ende Dezember soll der Liter Sprit insgesamt knapp 17 Cent günstiger werden. Spätestens ab Januar soll auch ein staatlicher Preisdeckel gelten. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) spricht davon, dass man die »Abzocke an den Zapfsäulen« beenden wolle. Kritiker befürchten, dass vor allem Menschen mit hohem Einkommen profitieren und keine Anreize zum Spritsparen gesetzt werden. Ist diese Kritik berechtigt? Und wie soll der Preisdeckel funktionieren? Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, erklärt das im Podcast.   Und sonst so? Berlin: Wählen gehen – im Planetarium, in der Müllabfuhrkantine oder im Kleingarten Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Mecklenburg-Vorpommern: Was Sie zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern wissen müssen Historische Wahlergebnisse Mecklenburg-Vorpommern: Warum die SPD in Mecklenburg-Vorpommern immer wieder gewinnt Spritpreise: Was bringen Tankrabatt und Preisdeckel? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Was jetzt? Spezial mit Jörg Schönenborn: »Viele von uns haben die AfD ein bisschen wie Tiere im Zoo betrachtet«19 Sep 202600:32:37
An diesem Sonntag werden zwei Landesparlamente neu gewählt: zum einen das Abgeordnetenhaus in Berlin, zum anderen der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Es sind zwei relativ kleine Bundesländer – doch nach dem großen Erfolg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt könnte der Ausgang über die Zukunft von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) entscheiden. Aber nicht nur die direkten politischen Auswirkungen der Wahlen sind von Bedeutung. Beide Bundesländer könnten auch einen Blick in die Zukunft des deutschen Parteiensystems bieten. In Berlin lagen in den jüngsten Umfragen vor der Wahl vier Parteien nahe beieinander: die Linkspartei, die CDU, die Grünen und die AfD – alle etwa zwischen 23 und 17 Prozent. Auch in der Vier-Millionen-Stadt gibt es eine Art Stadt-Land-Unterschied bei den Wahlpräferenzen: innerhalb und außerhalb des S-Bahn-Rings. Und auch Ost-West-Unterschiede werden hier verhandelt. In Mecklenburg-Vorpommern liegt die SPD mit der amtierenden Ministerpräsidentin Manuela Schwesig knapp hinter der enorm gewachsenen AfD. Wie wichtig ist der Amtsbonus bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern? Seit Anfang des Jahres hat Schwesig aufgeholt – bleibt nur die Frage, wer es sonst noch in den Landtag schafft. Die CDU liegt in Mecklenburg-Vorpommern in Umfragen bei um die sieben Prozent.  In diesem Spezial von Was jetzt? spricht Rita Lauter mit dem ARD-Wahlexperten und tagesthemen-Moderator Jörg Schönenborn über die Frage, wie die Zukunft der deutschen Parteienlandschaft aussieht, welche Rolle die AfD in ihr spielt und ob es überhaupt noch Volksparteien braucht. Skript und Moderation: Rita Lauter Redaktion: Imre Balzer Produktion und Schnitt: Markus Gläser Factchecking und O-Ton-Recherche: Emma Möllenbrock Fotos: Jacobia Dahm Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Warum die Linkspartei Chancen aufs Rote Rathaus hat19 Sep 202600:13:10
Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus liegen Linkspartei und CDU in den Umfragen vorne. Im Wahlkampf standen vor allem die Themen Mieten und Sicherheit im Mittelpunkt. Die Linke tritt mit ihrer Spitzenkandidatin Elif Eralp an und konnte insbesondere mit dem Thema Wohnen punkten. Gleichzeitig sorgten Konflikte im Neuköllner Kreisverband der Linkspartei für Diskussionen über den Umgang mit Antisemitismus. Nach der Wahl könnten sowohl Linke als auch CDU für eine Regierungsbildung auf SPD und Grüne angewiesen sein. Mit wem die Parteien lieber zusammenarbeiten würden, ordnet Fritz Zimmermann ein, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Der Eisbär gilt seit Jahren als Symbol für die Folgen der Klimakrise. Doch auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen ist der Bestand der Tiere derzeit stabil. Obwohl das Meereis in der Region stark zurückgeht und die Temperaturen deutlich schneller steigen als im globalen Durchschnitt, ist der Gesundheitszustand der Eisbären besser geworden. Warum es den Eisbären trotz des schwindenden Meereises derzeit gut geht und ob das auch langfristig funktionieren kann, erklärt ZEIT-Redakteur Yannick Ramsel im Podcast. Und sonst so? Das Oktoberfest überstehen, ohne pleitezugehen Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast.   Weitere Links zur Folge: Wahl in Berlin: Was Sie zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin wissen sollten Wahl in Berlin: Linke liegt in Berlin laut Umfrage vor CDU Elif Eralp: Mein linker, linker Platz ist frei Antisemitismus in der Linken: Wer fühlt hier mit wem? Stefan Evers: »Ich verstehe den Frust, manchmal teile ich ihn auch« Eisbären auf Spitzbergen: Was ist der Eisbär ohne Eis? Der freundliche Krisenpodcast: »Auch das noch?« Gletscher: Wie es schmilzt Erderwärmung: So wenig Eis auf den Weltmeeren wie noch nie Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Kommt der Tankrabatt 2.0?18 Sep 202600:09:46
Zur Entlastung von Autofahrern in der Spritkrise will die Bundesregierung nach Informationen der ZEIT einen Tankrabatt und einen Spritpreisdeckel beschließen. Die Verhandlungen laufen allerdings noch, die Bundesländer müssten außerdem zustimmen. Finanzieren will Bundesfinanzminister Lars Klingbeil die Entlastungen unter anderem durch eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne. Dabei hofft er auf eine europäische Lösung. Beim Treffen der EU-Finanzminister in Dublin stellte EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis allerdings zunächst keinen gemeinsamen EU-Vorschlag in Aussicht und verwies das Projekt zurück zu den Nationalstaaten.  Rund um den Frankfurter Flughafen hat es in den vergangenen Wochen mehrere Malariafälle gegeben. Wie groß die Gefahr einer weiteren Ausbreitung in Deutschland ist, erklärt Jakob Simmank, Chefreporter Gesundheit bei der ZEIT. Außerdem im Update: Italien will angesichts der angespannten Lage im Roten Meer seine Schiffe notfalls im Alleingang mit der Marine schützen.  Und sonst so? Tiere streicheln, immer gut.  Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast   Weitere Links zur Folge: Benzinpreise in Deutschland: Das sind die teuersten Tankstellen Deutschlands Spritpreise: Lars Klingbeil offen für Senkung der Mehrwertsteuer auf Sprit Übergewinnsteuer: Großes Versprechen – nur leider kaum zu halten Spritpreise: So könnte die Regierung die Bürger an der Tankstelle entlasten Hohe Spritpreise: Sozialverband VdK mahnt gerechte Entlastungen bei Spritpreisen an Malaria: Zwei Beschäftigte am Frankfurter Flughafen an Malaria gestorben Hessen: Zwei Anwohner des Frankfurter Flughafens mit Malaria infiziert Malaria in Deutschland: Todesfall nach Malariainfektion nahe dem Frankfurter Flughafen  Malaria: Wie weit kann eine Mücke bitte fliegen? Meerenge Bab al-Mandeb: Italien will Fahrt seiner Schiffe durch bedrohte Meerenge schützen Huthi-Miliz: Huthis weiten Angriffe auf Saudi-Arabien aus   Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Putins Demokratie-Show18 Sep 202600:12:44
Zum ersten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Jahr 2022 wird in Russland ein neues Parlament gewählt. Doch echte politische Konkurrenz für die kremlnahe Partei »Einiges Russland«, die seit mehr als 20 Jahren die Staatsduma dominiert, gibt es nicht. Auch diesmal wurden oppositionelle und kriegskritische Kandidaten von der Wahl ausgeschlossen. Für Wladimir Putin ist die Abstimmung trotzdem von Bedeutung: Sie soll zeigen, wie groß der Rückhalt für seine Politik nach mehr als vier Jahren Krieg noch ist. Warum Putin überhaupt noch am Schein demokratischer Wahlen festhält, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant weiter – und inzwischen äußern selbst einige der Menschen, die an besonders leistungsfähigen KI-Systemen arbeiten, Sorgen über die möglichen Folgen ihres Tuns. Mehrere führende Köpfe der Branche, darunter Sam Altman von OpenAI, fordern strengere Regeln und warnen davor, dass zukünftige Systeme außer Kontrolle geraten könnten. Dabei geht es auch um die sogenannte Artificial General Intelligence, kurz AGI. Wie realistisch solche Szenarien sind und welche Regeln es künftig für KI braucht, erklärt Elena Erdmann aus dem Wissensressort der ZEIT.   Und sonst so? Cash fürs Lesen    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Christina Felschen, Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Russland und Ukraine tauschen Hunderte Soldatenleichen aus Russland: Warum die Dumawahl für Putin ein schwieriger Stimmungstest ist Ukraine: Wladimir Putins extreme Botschaft Russland: Ist Putin auch in Russland zum Äußersten bereit? Künstliche Intelligenz: Wie wird KI die Welt in fünf Jahren verändert haben, in zehn? Gefahren durch KI: Die wollen gebremst werden? Künstliche Intelligenz: OpenAI sagt Börsengang vorerst ab Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wird die EU transatlantisch? (Update)17 Sep 202600:10:39
Kanadas Premierminister Mark Carney hat sich im Europäischen Parlament offen für eine engere Anbindung Kanadas an die Europäische Union gezeigt. In seiner Rede begrüßte er die Idee, Kanada zu einem »assoziierten Mitglied« der EU zu machen. Ein Grund für die Annäherung sind auch die angespannten Beziehungen zu den USA unter Donald Trump. Der wiederum hat den Vorschlag kritisiert und mit hohen Zöllen sowie Einschränkungen im Handel mit Europa gedroht. Die Spritpreise in Deutschland haben einen neuen Höchststand erreicht. Ein Liter Diesel kostete im bundesweiten Durchschnitt zuletzt gut 2,45 Euro und war damit so teuer wie noch nie. Auch der Preis für Super E10 liegt mit durchschnittlich gut 2,31 Euro auf einem Rekordniveau. Grund für die hohen Preise ist vor allem der stark gestiegene Ölpreis, der zuletzt bei rund 100 Dollar pro Barrel lag. Bundeskanzler Friedrich Merz hat Entlastungen angekündigt, konkrete Maßnahmen und den Zeitplan aber noch offengelassen.  Außerdem im Update: In Istanbul sind mehrere Demonstranten nach Protesten gegen Razzien in der queeren Szene wieder freigelassen worden. Bei den Razzien gegen LGBTQ-Aktivisten sind am vergangenen Wochenende in mehreren türkischen Städten zahlreiche Menschen festgenommen worden. Was politisch dahintersteckt, erklärt ZEIT-Autorin Özge İnan. Bei der Parlamentswahl in Schweden hat die Mitte-links-Opposition um Sozialdemokratin Magdalena Andersson knapp gewonnen. Nach Auszählung aller Stimmen kommt ihr Lager auf 176 Sitze, das rechte Regierungsbündnis auf 173 Sitze. Bundestrainer Jürgen Klopp hat seinen ersten DFB-Kader vorgestellt. Ihr erstes Länderspiel unter dem neuen Bundestrainer bestreitet die DFB-Elf am kommenden Donnerstag gegen die Niederlande.    Und sonst so? Olympia-Strecke mit Krokodilen bestätigt   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast   Weitere Links zur Folge: Europäische Union: Mark Carney offen für Idee einer EU-Sondermitgliedschaft Kanadas Livestream: Rede von Mark Carney: Jetzt live: Mark Carney vor dem EU-Parlament Assoziierte EU-Mitgliedschaft: EU-Kommissionschefin erwägt »assoziierte« Mitgliedschaft für Kanada USA und Kanada: Trotzig gegen Trump Europäische Union: Trump droht EU mit Handelsstopp bei engerer Partnerschaft mit Kanada Meerenge Bab al-Mandeb: »Die Preise für Diesel und Benzin werden noch weiter steigen« Spritpreise: Diesel in Deutschland ist so teuer wie nie zuvor Ölpreis: Eskalation im Nahen Osten treibt Rohölpreis über hundert Dollar Spritpreise: Friedrich Merz kündigt Entlastungen bei Spritpreisen an Spritpreise: Unionsfraktionschef Frei fordert Entlastungen zum 1. Oktober LGBTQ-Aktivisten in der Türkei: Festgenommene Demonstranten in Istanbul wieder freigelassen Festnahmen in Istanbul: Zahlreiche Aktivisten bei LGBTQ-Protest in der Türkei festgenommen Bundestrainer: Jürgen Klopp spricht sich für »positiven Patriotismus« aus Deutsche Nationalmannschaft: Jürgen Klopp ernennt zwei DFB-Kader mit je 22 Spielern Schweden: Schwedens Mitte-links-Opposition gewinnt Parlamentswahl knapp Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Kanzlersturz-Debatte: Wie gefährdet ist Merz wirklich?17 Sep 202600:13:02
In der CDU sorgt die politische Lage nach dem schlechten Abschneiden bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt für Unruhe. Seitdem wurde in Berlin über einen möglichen Kanzlerwechsel und verschiedene Szenarien für die Zukunft der Regierung spekuliert. Inzwischen haben sich mehrere CDU-Ministerpräsidenten hinter Friedrich Merz gestellt und ihm damit Rückhalt gegeben. Die bevorstehenden Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern könnten für die weitere Debatte eine Rolle spielen. Wie viel hinter den Spekulationen steckt und wie der Brief der Ministerpräsidenten einzuschätzen ist, ordnet Fabian Reinbold, Politischer Korrespondent der ZEIT, ein. Die Huthi-Miliz im Jemen hat die strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandeb unter ihre Kontrolle gebracht. Die Meerenge ist für Saudi-Arabien von besonderer Bedeutung, weil sie als Transportweg für saudisches Öl dient. Der Öltransport durch die Straße von Hormus ist für das Land praktisch unmöglich geworden. Saudi-Arabien hatte die USA um militärische Unterstützung gebeten, die wurde jedoch abgelehnt. Die Situation stellt Saudi-Arabien vor neue Herausforderungen und könnte Auswirkungen auf die internationale Ölversorgung haben. Warum die USA Saudi-Arabien nicht militärisch unterstützen und welche Möglichkeiten das Land nun hat, erklärt Lea Frehse, Auslandsredakteurin der ZEIT.   Und sonst so? Augen auf für Igel und Maulwurf   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle, Emma Möllenbrock Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast   Weitere Links zur Folge: Alles gesagt? / Wolfram Weimer: Wolfram Weimer, übersteht das die CDU? Und Friedrich Merz? Bundeskanzler: Bloß nicht am Tor des Kanzleramts rütteln. Sonst stürzt noch alles ein Meinungsforschung: »Merz zieht die CDU nach unten« CDU: Und was, wenn Merz dann weg ist? Diskussion über Friedrich Merz: CDU-Ministerpräsidenten unterstützen Bundeskanzler Merz Arktisgipfel in Rovaniemi: Merz findet europäische Sicherheit wichtiger als Kanzlerdebatte Was jetzt? / Jemen: Wie die Huthis den Krieg im Nahen Osten kapern Huthi-Miliz: Diese Eroberung hat Folgen für die ganze Welt Bab al-Mandeb: Huthis erlangen vollständige Kontrolle über Meerenge Bab al-Mandeb Huthi-Miliz: Ist Saudi-Arabien geliefert? Meerenge Bab al-Mandeb: »Die Preise für Diesel und Benzin werden noch weiter steigen« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wie sich die EU gegen eine »feindselige Welt« wappnen will (Update)16 Sep 202600:10:13
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in ihrer diesjährigen State-of-the-Union-Rede die EU als stark bezeichnet, aber gleichzeitig auf große Herausforderungen verwiesen. Daneben schlug sie eine engere Zusammenarbeit mit Kanada vor, eine mögliche »assoziierte Mitgliedschaft«. Wie gut die EU auf die Herausforderungen der Zeit vorbereitet ist, analysiert ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner. Deutschland und die USA wollen ihre Zusammenarbeit bei Rüstungsprojekten ausbauen. Verteidigungsminister Boris Pistorius und sein US-Amtskollege Pete Hegseth unterzeichneten dazu in Washington eine Absichtserklärung. Geplant sind gemeinsame Projekte bei der Entwicklung, Produktion und Wartung von Waffen sowie eine engere Zusammenarbeit bei Forschung und Technologietransfer. Wie das mit den Forderungen nach mehr europäischer Unabhängigkeit zusammen passt, beantwortet ZEIT-Hauptstadtredakteur Peter Dausend. Außerdem im Update: Das Kosovo-Sondertribunal in Den Haag hat den früheren Präsidenten des Kosovo, Hashim Thaçi, wegen Kriegsverbrechen zu 25 Jahren Haft verurteilt.   Und sonst so? Der Film »Staatsschutz« trifft einen Nerv   Moderation und Produktion: Helena Schmidt  Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Den neuen Podcast »Geld genug« finden Sie hier.   Weitere Links zur Folge: Ursula von der Leyen: »Wir haben keine Bros und keine Oligarchen« Livestream: EU-Parlament: Live: Von der Leyen hält Rede zur Lage der Union Rede zur Lage der Union: Von der Leyen würdigt Stärke der EU und warnt vor Abhängigkeiten Assoziierte EU-Mitgliedschaft: EU-Kommissionschefin erwägt »assoziierte« Mitgliedschaft für Kanada Social-Media-Verbot für Kinder: Wie das Social-Media-Verbot für Kinder in der EU aussehen könnte Deutschland und die USA: Sollte sich Deutschland noch auf die USA verlassen? Verteidigung: USA und Deutschland wollen enger in Rüstungsindustrie zusammenarbeiten Rüstungskooperation: 16 Minuten und 33 Sekunden lang Begeisterung Regierungserklärung von Friedrich Merz: USA sagen Verkauf von Tomahawk-Marschflugkörpern an Deutschland zu Hashim Thaçi: Ex-Präsident des Kosovo plädiert in Den Haag auf unschuldig Sondertribunal in Den Haag: Kosovos Ex-Präsident Hashim Thaçi zu 25 Jahren Haft verurteilt Der Geldpodcast: Geld genug Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Hybride Angriffe: Wie kann Deutschland sich wehren?16 Sep 202600:12:41
Anfangs waren es Hackerangriffe, inzwischen sind es auch mit Sprengstoff beladene Drohnen: Deutschlands Infrastruktur wird von Russland immer stärker ins Visier genommen. Ein Grund ist, dass hierzulande ukrainische Soldaten an Waffen ausgebildet und Rüstungsgüter für die Ukraine produziert werden. Ist Deutschland damit bereits gut auf die Abwehr hybrider Attacken vorbereitet? Und wieso sind viele Angriffe bisher schiefgelaufen? Diese und weitere Fragen beantwortet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. Der internationale Ölmarkt steht unter Druck. Die Straße von Hormus ist seit dem Irankrieg gesperrt, die Huthi-Miliz kontrolliert seit Kurzem einen Teil der Meerenge zum Roten Meer und Ölpipelines, die diese Engpässe umgehen sollen, werden auch immer öfter angegriffen. Während die bisherigen Routen unter Druck geraten, profitieren andere. Wer verliert und wer gewinnt, analysiert Thomas Fischermann aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Sauerteigbrot gibt’s auch in teuer. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast  Weitere Links zur Folge: Kritische Infrastruktur: Das verwundbare Land Anschläge auf Umspannwerke: Ist es das, wonach es aussieht? Ölindustrie: So verwandelt sich der weltweite Ölmarkt Meerenge Bab al-Mandeb: »Die Preise für Diesel und Benzin werden noch weiter steigen« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Jung, brutal, digital: Wie sich kriminelle Gruppen organisieren (Update)15 Sep 202600:10:04
Kriminalität wird in Deutschland immer öfter als Dienstleistung angeboten. Davor warnt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Online könnten demnach etwa Gewalttaten bestellt werden. Außerdem würden immer öfter Minderjährige als Wegwerftäter eingesetzt. Wie sich die organisierte Kriminalität genau verändert hat und wie die Bundesregierung dagegen vorgehen will, fasst Podcast-Host Philip-Johann Moser im Podcast zusammen. Angesichts der hohen Spritpreise hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Entlastungen angekündigt. Auf dem Unternehmertag des Handelsverbandes BGA sagte Merz, er sei der Meinung, »dass wir handeln müssen«. Das genaue Instrumentarium stehe allerdings noch nicht fest. SPD‑Generalsekretär Tim Klüssendorf hat bereits einen Spritpreisdeckel gefordert. Wieso sind die Preise gerade jetzt so hoch? Und wie sinnvoll ist eine Spritpreisbremse? Diese und weitere Fragen beantwortet Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT. Deutschland bewirbt sich um einen Sitz im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist dafür nach Genf gereist. Im Juni war Deutschland mit einer Bewerbung um einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat gescheitert. Und sonst so? Der Champagner bekommt mehr Prozente. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast  Weitere Links zur Folge: Drogenkriminalität in Belgien: »Koks wird hier schneller geliefert als Pizza« Drogenabhängigkeit: Einmal Hölle und zurück Spritpreise und Tempolimit: Brauchen wir ein Tempolimit? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
USA bremsen bei KI – Europa will aufholen15 Sep 202600:13:09
In den USA warnen immer mehr führende IT-Experten vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz. Sie fordern Politik und Techunternehmen auf, das Wettrennen um die besten KI-Modelle zu verlangsamen. In Europa dagegen geht es vor allem um eins: mehr Tempo, um bei künstlicher Intelligenz nicht den Anschluss zu verlieren. Ein internationales Expertengremium hat nun eine Strategie dafür vorgestellt. Was die Experten außerdem vorschlagen, um die Position der EU zu stärken und zugleich für einen sicheren Umgang mit leistungsfähigen KI-Modellen zu sorgen, erklärt Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Polens Ministerpräsident Donald Tusk warnt vor russischen Angriffen auf polnisches Gebiet. Seit Wochen würden sich die russischen Angriffe immer näher an die polnische Grenze bewegen, sagte Tusk nach einer Sitzung des Krisenstabs. Erst in der vergangenen Woche hatte eine russische Drohne einen Zug nahe der polnischen Grenze angegriffen und in Brand gesetzt. Wieso rücken Russlands Angriffe immer weiter nach Westen? Und steckt dahinter eine bewusste Eskalation? Diese und weitere Fragen beantwortet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Und sonst so? Die Huuuuupe und ihre Geschichte. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst, Emma Möllenbrock und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links zur Folge: Drohnen-Abschuss der Nato: Warum die Nato in einem Drohnen-Dilemma steckt Risiken von künstlicher Intelligenz: Ihre Sorge: eine Explosion der Intelligenz Künstliche Intelligenz: Das gefährliche Gefühl ist: Fomo Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Ein Bundeskanzler wärmt sich auf – in der Arktis (Update)14 Sep 202600:11:27
In Finnland hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit anderen europäischen Regierungschefs zu einem EU-Arktisgipfel getroffen. In einem kurzen Statement hat der Kanzler die Nato‑Verbündeten zum Zusammenhalt gegen wachsende Bedrohungen aufgerufen. Wie wichtig ist die Arktis für Deutschland? Und macht sich der innenpolitische Druck beim Auftritt des Kanzlers bemerkbar? Diese und weitere Fragen beantwortet Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT. In Schweden könnte es nach der Parlamentswahl zu einem Regierungswechsel kommen. Das oppositionelle Mitte-links-Bündnis liegt laut Hochrechnungen knapp vor dem rechtsgerichteten Regierungslager und könnte die Regierung übernehmen. Die Regierungsbildung dürfte allerdings schwierig werden, da die vier linken Parteien inhaltlich zum Teil weit auseinanderliegen. Bemerkenswert am schwedischen Wahlergebnis ist die Niederlage der rechtsextremen Schwedendemokraten, die nach mehreren erfolgreichen Wahlen erstmals wieder Stimmen verloren haben. Ricarda Richter hat die Wahl für die ZEIT beobachtet. Außerdem im Update: - Tennisprofi Alexander Zverev hat die US Open gewonnen. Der Hamburger ist damit erst der zweite Deutsche nach Boris Becker, der das Einzel der Männer gewonnen hat. Und sonst so? Bärengebrüll oder Hirschröhren? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links zur Folge: USA und Grönland: Trumps doppeltes Spiel um Grönland CDU und Friedrich Merz: Operation Kanzlersturz Parlamentswahlen in Schweden: Reißt Schweden die Brandmauer ab? Naher Osten: »Willkommen in Syrien!« Alexander Zverev: Mann im Tunnel Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Kommunalwahl in Niedersachsen: Wegweiser für den Westen14 Sep 202600:11:50
Bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen ist die CDU einer Hochrechnung zufolge stärkste Kraft vor der SPD. Mehr als sechs Millionen Menschen durften am Sonntag ihre Stimme abgeben. Obwohl es sich »nur« um eine Kommunalwahl handelt, die deutlich weniger Aufmerksamkeit bekommt als die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern, hält Alisa Schellenberg die Wahl für wegweisend. Warum, das erklärt die gebürtige Hannoveranerin und Politikredakteurin der ZEIT im Nachrichtenpodcast. Die Staats- und Regierungschefs der Brics-Staaten haben sich am Wochenende zu ihrem jährlichen Gipfel in der indischen Metropole Delhi getroffen. Die inzwischen elf Mitglieder des offiziell 2009 gegründeten Bündnisses repräsentieren fast die Hälfte der Weltbevölkerung. Ob sie dieses Gewicht auch in reale politische Macht übersetzen können, was sie trennt und was sie verbindet, erklärt Natalie Mayroth, die für die ZEIT aus Indien berichtet. Und sonst so? Warum die Schule in Bayern erst am Dienstag beginnt. Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lena Herrmann und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links: Belit Onay: »Hier passiert, was ihr beschließt« Volkswagen: So schlimm ist die Lage bei VW Wahlausschüsse und die AfD: Wann ist ein AfD-Kandidat ein Verfassungsfeind? Brics-Gipfel: Brics-Staaten rufen bei Gipfel zu Zurückhaltung im Irankrieg auf KI-Konferenz in Shanghai: Wie die KI-Welt in zwei Blöcke zerfällt Huthi-Miliz: Diese Eroberung hat Folgen für die ganze Welt Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Mit Kunst und Austausch gegen den Rechtsruck?13 Sep 202600:13:08
Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist die Sorge vor einer möglichen AfD-Regierung weiterhin groß. Gleichzeitig streitet sich die Republik über die Gründe für den Wahlerfolg der AfD. Seit diesem Wochenende findet in Sachsen-Anhalt ein Festival statt, das weg von den Diskussionen und ins Handeln kommen möchte. Im historischen Kraftwerk Zschornewitz bei Bitterfeld-Wolfen soll über die Geschichte und Gegenwart »des Ostens« gesprochen werden. Aljoscha Begrich ist Teil der Festivalleitung. Im Podcast spricht er darüber, wie sich Kunst für Gemeinschaft einsetzen lässt und was der AfD-Erfolg für das Festival bedeutet. Tagelange Stromausfälle, fehlende Lebensmittel – der Alltag der Menschen in Kuba ist beschwerlich. Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump will die sozialistische Regierung in Havanna mit Embargos zum Kollaps bringen, bisher jedoch ohne Erfolg. Wieso wenden sich die Menschen nicht gegen die Regierung? Und wie blicken die Menschen in Kuba auf die USA? Diese und weitere Fragen zur Lage Kubas beantwortet Alexander Kauschanski, er hat die Insel für die ZEIT besucht. Und sonst so? Essensjetlag ist besonders für Männer ungesund. Moderation und Produktion: Imre Balzer Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst  Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links zur Folge: Sachsen-Anhalt: »Ich wollte nie wegziehen, ich hatte das schönste Zuhause« Das OSTEN-Festival für Kunst und gegenseitiges Interesse Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wie gefährlich wird uns die KI?12 Sep 202600:12:43
Die Debatte um die Risiken künstlicher Intelligenz ist in den vergangenen Tagen noch einmal dringlicher geworden. Aus Sorge vor der weiteren Entwicklung leistungsfähiger KI-Systeme hat ein Forscher des US-Unternehmens Anthropic seinen Job gekündigt. Ein weiterer Anthropic-Forscher erklärte, er halte es für möglich, dass KI in den kommenden zehn Jahren zu einer existenziellen Gefahr für die Menschheit werde. Außerdem teilte Anthropic mit, mehrere Versuche unterbunden zu haben, sein KI-Modell Claude für Forschung mit möglichem Bezug zu biologischen Waffen zu nutzen. Anthropic warnt schon länger vor den Sicherheitsrisiken leistungsfähiger KI-Systeme. Wie groß dieses Risiko für die Menschheit tatsächlich werden könnte, ordnet Jakob von Lindern, Leiter des Digitalressorts der ZEIT, ein. Der frühere CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet kritisiert mehrere CDU-Ministerpräsidenten dafür, Bundeskanzler Friedrich Merz am Abend der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nicht ausreichend unterstützt zu haben. Die fehlende Rückendeckung der Ministerpräsidenten werten manche Beobachter der CDU als weiteren Beleg dafür, dass dem Kanzler die Macht immer mehr entgleitet. Tina Hildebrandt sagt: »Der Kanzler wackelt nicht nur, sondern er ist schon seit einer ganzen Weile stehend k. o.« Was dafür spricht, dass die Union ihren Kanzler bald austauschen könnte, und was dagegen, erklärt die Chefkorrespondentin der ZEIT im Nachrichtenpodcast.   Und sonst so? Warum Sie sich am Steuer keinen Bagel schmieren sollten.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Imre Balzer, Helena Schmidt Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle, Emma Möllenbrock Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast   Weitere Links zur Folge: Das Politikteil / OpenAI: Ist die KI außer Kontrolle? Anthropic: »Es kann eine gefährliche Waffe sein« Neustart / »Claude Mythos«: Wie gefährlich ist Anthropics geheimes KI-Modell wirklich? KI von Anthropic: Anthropic warnt vor Nutzung von Claude für Biowaffen Künstliche Intelligenz: Wie wird KI die Welt in fünf Jahren verändert haben, in zehn? Künstliche Intelligenz: Ist künstliche Intelligenz eine Gefahr für die Menschheit? Alles gesagt? / Interviewpodcast: Armin Laschet, wie wären Sie heute als Kanzler? Livestream: CDU nach der Landtagswahl: Live: Friedrich Merz und Sven Schulze äußern sich zur Wahlniederlage Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Wahl in Sachsen-Anhalt: Laschet kritisiert fehlenden Beistand der Ministerpräsidenten für Merz CDU in Sachsen-Anhalt: Die Zerstörung der CDU AfD in Sachsen-Anhalt: Wie mächtig die AfD auch ohne absolute Mehrheit wäre Mecklenburg-Vorpommern: Hier führt die CDU schon den Existenzkampf CDU: Es wird persönlich Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Wie die Huthis den Krieg im Nahen Osten kapern11 Sep 202600:10:27
Im Jemen häufen sich Angriffe der pro-iranischen Huthi-Miliz. Zuletzt haben die Rebellen die Kontrolle über die strategisch wichtige Hafenstadt Mokka am Roten Meer übernommen. Damit sind sie der Kontrolle über die Meerenge Bab al-Mandab näher gekommen. Die rund 80 Kilometer von Mokka entfernte Meerenge zählt zu den wichtigsten Schifffahrtsstraßen der Welt. Dort werden unter anderem Rohöl und Kraftstoffe aus der Golfregion über den Suezkanal ins Mittelmeer transportiert. Seit der weitgehenden Blockade der Straße von Hormus hat die Route zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Saudi-Arabien hat nun Gegenmaßnahmen angekündigt. Wer sind die Huthi-Rebellen eigentlich und was bedeutet die Eskalation für die Erdölpreise? Das beantwortet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Der Konflikt im Nahen Osten treibt die Energiepreise in die Höhe. Das wiederum lässt die Inflation im Euroraum laut der Statistikbehörde Eurostat auf 3,3 Prozent steigen – deutlich über dem Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von zwei Prozent. Nun hat die EZB den Leitzins zum zweiten Mal in diesem Jahr angehoben. Mit höheren Zinsen will die Notenbank verhindern, dass die Preise dauerhaft und auf breiter Front steigen. Doch wie genau funktioniert das? Und was hat der Leitzins mit der Inflation zu tun? Das erklärt Roman Pletter, Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT.  Außerdem im Update:  Die USA erinnern an diesem Freitag an die Terroranschläge vom 11. September 2001. Zum 25. Jahrestag der Anschläge wird in New York und an vielen anderen Orten der Opfer gedacht. Dirk Peitz, Korrespondent für das Politische Feuilleton, ist vor Ort in New York und berichtet über die Gedenkveranstaltungen und die Stimmung in der Stadt. Und sonst so? Eine neue Wanzen-Gattung trägt nun den Namen Taylor Swifts Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Imre Balzer, Helena Schmidt Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Hafenstadt Mokka im Jemen: Saudi-Arabien kündigt Gegenmaßnahmen nach Huthi-Angriffen an Krieg im Nahen Osten: Huthi nehmen im Jemen strategisch wichtige Hafenstadt Mokka ein Inflation: Europäische Zentralbank erhöht Leitzins auf 2,5 Prozent Der US-Podcast: OK, America? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Welche Folgen 9/11 nach 25 Jahren hat11 Sep 202600:11:59
Der Terroranschlag vom 11. September jährt sich heute zum 25. Mal. Beinahe 3.000 Menschen starben damals unmittelbar – doch an den Spätfolgen von 9/11 erkrankten oder starben weitere Tausende Menschen. Warum es lange gedauert hat, bis ihr Leid anerkannt wurde, erklärt Klaus Brinkbäumer, Autor der ZEIT und Co-Host des Podcasts »OK, America?«. Nach dem versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle will die Bundesregierung härter gegen Russlands Schattenflotte vorgehen. Mit diesen Tankern umgeht Russland westliche Öl-Sanktionen und finanziert so den Krieg gegen die Ukraine. Welche Möglichkeiten die Bundesregierung hat, analysiert Maxim Kireev. Er schreibt für die ZEIT über Russland und Osteuropa.   Zur Podcastserie: Von 9/11 zu Trumps Amerika Und sonst so? Haben Vögel Spaß beim Fliegen?   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lena Herrmann und Sophia Boddenberg Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links: Die Folgen von 9/11: Gäbe es Donald Trump ohne 9/11? Anschlag auf das World Trade Center: Der Mann in der Wolke Von 9/11 zu Trumps Amerika: Wie 9/11 die USA bis heute prägt Schattenflotte: Wie Deutschland Putins Öltankern schaden könnte Drohnenangriff in Leipzig: Russland war’s! Drohnenanschlag in Leipzig: Wie die Ermittler herausfanden, woher die Drohne kam Liveblog: Krieg gegen die Ukraine Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Berliner SPD-Spitzenkandidat: Krach um Krach (Update)10 Sep 202600:10:46
US-Präsident Donald Trump verspricht erwachsenen Bürgern der USA 5.000 Dollar, wenn die Republikaner die Midterm-Wahlen gewinnen. Das Versprechen gab Trump auf der von ihm einberufenen ersten Midterm-Convention vor den Wahlen zum Kongress im November. Die Wahlen gelten als Zwischenbilanz für die erste Hälfte der Präsidentschaft. Was Trumps Versprechen vor diesem Hintergrund bedeutet, ordnet Juliane Schäuble ein. Sie ist US-Korrespondentin der Zeit. Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt kurz vor der Wahl zum Repräsentantenhaus in Berlin gegen den Berliner SPD-Spitzenkandidaten Steffen Krach. Der weist die Vorwürfe zurück. Nach Angaben des Politikers geht es dabei um eine Spende, die im Zusammenhang mit einem Vergabeverfahren für eine Klinik in der Region Hannover steht. Wie sich die Ermittlungen auf Krachs Chancen auf den Bürgermeisterposten auswirken, erklärt Alisa Schellenberg aus dem Politikressort der Zeit. Außerdem im Update: Jens Spahn (CDU) hat sich für den Umgang mit seiner Leihmutterschaft in einem Brief entschuldigt. Als die Leihmutterschaft bekannt wurde, ist Spahn als Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zurückgetreten. Und sonst so? Am Wochenende ist Kinofest – Filme gibt’s für nur fünf Euro. Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Transparenzhinweis: In dieser Folge ist uns ein Fehler bezüglich des Zeitpunkts der Spende an Steffen Krach unterlaufen. Die Spende wurde schon vor Abschluss des Bieterverfahrens getätigt, nicht erst danach. Wir haben die entsprechende Stelle korrigiert. Weitere Links: Donald Trump: Trump verspricht Bürgern bei Wahlsieg der Republikaner 5.000 Dollar Midterms in den USA: Schadet Donald Trump dem Wahlkampf? Donald Trump: Es sieht nicht gut aus für Trump. Gar nicht gut Midterm Elections in den USA: Die Ersten wenden sich ab Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus: Berliner SPD sieht kein Fehlverhalten bei Steffen Krach Berlin-Wahl: Berliner SPD-Spitzenkandidat weist Vorwürfe nach Durchsuchungen zurück Berliner Abgeordnetenhauswahl: Jetzt mal was anderes Leihmutter-Affäre: Jens Spahn entschuldigt sich für Umgang mit Leihmutterschaft Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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