Schön, dass du da bist. Danke, dass du hier bist.
Strahlen & Sein ist die liebevolle Erinnerung daran, dass du nicht ohne Grund auf dieser Welt bist.
In diesem Podcast tauchen wir gemeinsam ein in Themen wie persönliche Entwicklung, Human Design, Spiritualität und gelebte Bewusstheit.
Dich erwarten ehrliche Geschichten, inspirierende Interviews und alltagstaugliche Impulse für mehr Lebensfreude, Mut und Selbstbestimmung.
Entdecke dein wahrhaftiges Sein – und finde zurück in dein Strahlen. Von innen nach außen.
Deine Leonore
Immer 14-tägig am Mittwoch
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Du hast eine Entscheidung getroffen, bist losgegangen, hast etwas hinter dir gelassen und trotzdem fühlst du dich noch nicht wirklich angekommen.
Wir sprechen so oft über den Mut, etwas zu verändern. Über die Kündigung, den Neuanfang, den Schritt in die Selbstständigkeit oder die Entscheidung, einem alten Leben nicht länger treu zu bleiben, wenn es längst nicht mehr zu uns passt. Doch viel seltener sprechen wir über das, was danach kommt.
Über diesen Zwischenraum, in dem das Alte nicht mehr stimmt und das Neue noch nicht ganz greifbar ist.
In dieser Folge ist Jaqueline Becker erneut bei mir zu Gast. Als wir uns im Januar das letzte Mal unterhalten haben, war sie bereits aus ihrem Beruf als Lehrerin ausgestiegen und dabei, sich ein Online-Business aufzubauen. Heute, nur wenige Monate später, sieht ihr Weg schon wieder anders aus. Sie hat in Thüringen ihren eigenen „Raum für dich“ eröffnet - einen Ort für Frauen, Begegnung, Persönlichkeitsentwicklung und echte Verbindung.
Wir sprechen darüber, warum Veränderung selten diese eine große Entscheidung ist, nach der plötzlich alles klar wird, weshalb auch ein vermeintlicher Umweg Teil des eigenen Weges sein kann und warum wir uns erlauben dürfen, zwischendurch einfach einmal auf der sprichwörtlichen Bank Platz zu nehmen.
Denn vielleicht braucht nicht jede offene Frage sofort eine Antwort. Klarheit entsteht manchmal genau dann, wenn wir aufhören, sie mit aller Kraft im Kopf produzieren zu wollen, und wieder beginnen zu fühlen.
Es geht um Neuanfänge und Zwischenräume, um berufliche Veränderung, das Loslassen alter Identitäten, um Gemeinschaft unter Frauen und um den Mut, den eigenen Weg immer wieder neu auszurichten, wenn wir merken, dass etwas nicht mehr stimmig ist.
Und genau aus diesem Gedanken ist auch etwas Gemeinsames entstanden: Am 19. September öffnen Jaqueline und ich in Triptis unseren „Raum für Veränderung“ - einen halben Tag für Frauen, die spüren, dass sich etwas verändern darf, ohne vielleicht schon genau zu wissen, wie das Neue aussehen soll.
Ein Raum zum Innehalten, Fühlen, Austauschen und Klarerwerden.
Alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findest du in den Shownotes.
Und vielleicht nimmst du aus dieser Folge vor allem einen Satz von Jaqueline mit:
„Geh deinen Weg.“
Auch mit Abzweigungen. Auch mit Pausen. Und manchmal eben mit einer Bank am Wegesrand.
Die Wechseljahre sind mehr als Hormone
mercredi 5 août 2026 • Durée 58:05
"Ist halt so." "Nicht drüber nachdenken." "Augen zu und durch." Genau so werden die Wechseljahre noch viel zu oft abgetan - ein Tabu, über das man nicht spricht, sondern das man einfach übersteht. In dieser Folge räumen wir damit auf.
Zu Gast ist Nadine Kashani von Inside Meno. Sie bringt mit, was in den seltensten Fällen erklärt wird - dass Hitzewallungen längst nicht das ganze Bild sind. Viel öfter beginnt es viel subtiler - man ist plötzlich fahriger, schneller genervt, schläft schlechter, und fängt an, alles zu hinterfragen. Nadine erklärt, warum das so ist. Der Körper ist übersät mit Östrogenrezeptoren, und wenn dieses Hormon weniger wird, muss er an allen Ecken kompensieren. Das kostet Energie. Und genau diese Energie fehlt dann für Dinge, die uns nicht mehr guttun.
Wir sprechen darüber, warum Frauen in dieser Phase anfangen, ihren Job, ihre Beziehungen, ihr ganzes Leben infrage zu stellen und warum das kein Zeichen von Schwäche ist, sondern, wie Nadine es nennt, "ein Wunderwerk des Körpers". Wir teilen auch beide unsere eigenen Geschichten: Schlafstörungen, die sich einfach nicht bessern wollten, Symptome, die verschwanden, sobald wir anfingen, unserer eigentlichen Bestimmung zu folgen.
Und wir sind uns einig, dass diese Lebensphase keine Krise ist, die man aussitzen muss. Sie ist eine Einladung, endlich wieder hinzuhören, auf den Körper, auf die eigenen Bedürfnisse, auf das, was wirklich zählt.
Wie Nadine am Ende sagt: Wenn wir nicht mehr die Energie haben, kann kein Licht der Welt strahlen. Diese Energie zu schützen, ist der Schlüssel zur Strahlkraft.
Die Angst vor Ablehnung hält viele Frauen unsichtbar
mercredi 22 juillet 2026 • Durée 30:58
Wie viel von dir zeigst du wirklich und wie viel hältst du zurück, damit andere dich weiterhin akzeptieren?
Diese Frage hat mich nach einer sehr ehrlichen Nachricht einer Newsletter-Leserin nicht mehr losgelassen. Sie schrieb mir, dass ein Großteil ihrer Familie sie wahrscheinlich für „eine Spinnerin“ erklären würde, wenn sie offen über ihre spirituelle Sicht auf die Welt sprechen würde.
Und genau darin steckt ein Thema, das viel größer ist als Spiritualität oder Human Design.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Frauen nicht Angst vor Sichtbarkeit haben, sondern vor den Konsequenzen von Sichtbarkeit, wie tief die Angst vor Ablehnung unser Verhalten prägen kann, warum Beziehungen sich verändern, wenn wir innerlich klarer und authentischer werden, weshalb Selbsttreue nicht bedeutet, jedem alles erzählen zu müssen und wie du Schritt für Schritt ehrlicher werden kannst, ohne dein Nervensystem zu überfordern.
Ich teile auch meine eigenen Erfahrungen mit Rückzug, Irritation und dem schmerzhaften Moment, in dem Menschen plötzlich nicht mehr „andocken“, wenn wir aufhören, uns ständig anzupassen.
Diese Folge ist für dich, wenn du manchmal das Gefühl hast, eine Maske zu tragen, dich in Beziehungen kleiner zu machen oder dich zu fragen:
„Bin ich mir selbst noch treu?“
Mein Wunsch ist, dass du nach dieser Folge nicht krass mutiger wirkst, sondern dich innerlich ein kleines Stück sicherer fühlst, du selbst zu sein.
Alle Informationen zu meiner Arbeit findest du in den Shownotes.
Ich freue mich wie immer über deine Gedanken zur Folge - schreib mir gern auf Instagram unter @leonore_anton_ oder antworte direkt in den Kommentaren.
Lebst du dein höchstes Potenzial?
mercredi 8 juillet 2026 • Durée 33:09
Vor sechs Jahren, auf einem Seminar, habe ich eine Übung gemacht, die mich bis heute begleitet. Zehn Menschen im Kreis, einer steht in der Mitte, die anderen schreiben auf, was sie in ihm sehen. Manche der Worte von damals konnte ich sofort annehmen - "Lehrerin" zum Beispiel, das war ich ja bereits. Andere brauchten Jahre, um überhaupt anzukommen: "Du bist die Sonne. Du hast deine innere Mitte gefunden" war so ein Satz, den ich damals nicht spüren, geschweige denn glauben konnte.
In dieser Folge nehme ich dich mit auf diese Erinnerung und verbinde sie mit einer Frage, die für mich zentral geworden ist und die ich mir immer wieder selbst stelle? - Lebst du dein volles Potenzial? Die Antwort darauf kann m.E. eigentlich nie Ja lauten, solange dein Leben weitergeht. Genau das macht sie so wertvoll, denn sie öffnet den Raum für eine andere Frage: Wie nah kommst du dem, was wirklich in dir angelegt ist?
Ich erzähle dir, warum ein Human Design Reading oft nicht nur Potenziale, sondern auch Prägungen sichtbar macht und wieso das kein Grund ist, sich selbst zu verurteilen, sondern eine Einladung, ab jetzt neu anzufangen. Dazu teile ich einen sehr persönlichen Moment mit meiner Frauenärztin, der mir noch mal ganz klar gezeigt hat:, dass ich die Frau von vor zehn Jahren nicht zurückholen kann. Aber ich kann heute damit beginnen, die höchste Version von mir zu werden.
Am Ende der Folge lade ich dich zu einer kleinen Meditation ein. Es ist eine Begegnung mit deinem höchsten Selbst. Nimm dir dafür gerne einen ruhigen Moment.
Wenn das Licht am hellsten ist, beginnt der Schatten zu wachsen
mercredi 24 juin 2026 • Durée 26:39
Heute ist der längste Tag des Jahres. Die Natur steht in voller Kraft und gleichzeitig beginnt ab heute die Dunkelheit wieder zuzunehmen. Genau diese Polarität ist es, über die ich in dieser Folge sprechen möchte.
Wir kennen das Bild der Wintersonnenwende, die dunkelste Zeit des Jahres und das Licht kehrt zurück. Die Sommersonnenwende stellt uns vor eine andere, unbequemere Einladung. Am Punkt des meisten Lichts beginnt der Schatten zu wachsen. Licht und Schatten gehören zusammen - nicht als Problem, sondern als Polarität.
Was bedeutet das für uns? Gerade wenn äußerlich etwas wächst - ein neues Angebot, mehr Sichtbarkeit, ein persönlicher oder beruflicher Aufbruch - tauchen oft genau dann die alten Themen wieder auf. Die Angst, zu viel Raum einzunehmen. Das ist kein Zeichen, dass etwas falsch läuft. Das ist der Schatten, der zum Strahlen dazugehört.
Am Ende der Folge begleite ich dich durch eine kurze Innenschau mit drei Journaling-Fragen - für einen bewussten, ehrlichen Abschluss dieser hellsten Zeit des Jahres.
In dieser Folge:
Warum die Sommersonnenwende mehr ist als ein Moment zum Feiern
Licht und Schatten als Polarität, nicht als Gegensatz
Was Wachstumsphasen mit unseren alten Prägungen machen
Eine kurze geführte Reflexion und drei Journaling-Fragen für dich
Schwesternschaft leben statt nur darüber reden
mercredi 10 juin 2026 • Durée 01:13:36
Eigentlich begann unser Gespräch mit einer ganz anderen Frage. Sophia trägt seit Längerem die Vision eines eigenen Podcasts in sich – über Frauenverbindung, Sisterhood und echte Begegnung. Doch wie so oft stehen zwischen einer Idee und ihrer Umsetzung Selbstzweifel, Ängste und die Frage: Darf ich mich wirklich zeigen?
Aus diesem Einstieg entwickelte sich ein überraschend tiefes Gespräch über Sichtbarkeit, Weiblichkeit, Konkurrenz unter Frauen, Vertrauen, Authentizität und die Kraft, die entsteht, wenn wir aufhören, Rollen zu spielen und beginnen, uns wirklich zu begegnen.
Sophia nimmt uns mit auf ihre ganz persönliche Heldeninnenreise. Als Tochter eines afrikanischen Vaters und einer deutschen Mutter wuchs sie gemeinsam mit ihren Geschwistern in einer Zeit auf, in der eine solche Familiengeschichte noch alles andere als selbstverständlich war. Wir sprechen darüber, wie diese Erfahrungen sie geprägt haben und warum sie schon früh begann, Menschen, Dynamiken und Beziehungen genau zu beobachten.
Von dort aus führt uns das Gespräch durch die unterschiedlichsten Stationen ihres Lebens: Tanz, Yoga, Mediation, Kinesiologie und ihre aktuelle Ausbildung zur Heilpraktikerin. Dazwischen liegen vier eigene Kinder, besondere Geburtsgeschichten, persönliche Wendepunkte und fast drei Jahrzehnte Leben mit der Diagnose Multiple Sklerose.
Dabei sprechen wir nicht nur über das, was sichtbar ist, sondern auch über das, was sich oft nicht erklären lässt: über Energiearbeit, Intuition, Vertrauen, die Sprache des Körpers und die Frage, was geschieht, wenn das Leben uns immer wieder einlädt, unseren Kurs zu überprüfen.
Diese Folge macht Mut, den eigenen Weg zu gehen, auch wenn er nicht geradlinig verläuft. Denn manchmal spricht der Körper längst aus, was wir mit dem Verstand noch nicht hören wollen. Und manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen.
Am Ende wurde diese Folge selbst zu dem, worüber wir gesprochen haben: ein Raum für Verbindung, Echtheit und gegenseitiges Wachstum.
Eine Folge über Gott und die Welt, über das Leben, über Wachstum, über Heilung und darüber, was möglich wird, wenn Frauen sich wirklich begegnen.
Die Frau im Feuer
mercredi 27 mai 2026 • Durée 32:21
In dieser Folge spreche ich über etwas, worüber ich lange geschwiegen habe.
Über ein Bild, das mich über Wochen verfolgt hat.
Über meine Zeit in Mexiko. Über Energiearbeit. Über Angst vor Sichtbarkeit.
Und über die Frage, ob Erfahrungen vielleicht tiefer in uns gespeichert sind, als wir glauben.
Ich nehme dich mit in eine sehr persönliche Geschichte, die nach einer schamanischen Heilsession in Mexiko begann. Ich erzähle dir von verstörenden Bildern kurz vor dem Einschlafen und von dem Moment, in dem ich begonnen habe, mich zu fragen: Tragen diese Bilder eine Botschaft für mich in sich? Welche ist es und Was tragen wir eigentlich alle wirklich in uns?
Ich spreche über Epigenetik und wissenschaftliche Studien aus den Niederlanden und Schweden, die zeigen, dass traumatische Erfahrungen Spuren über Generationen hinweg hinterlassen können.
Diese Folge ist keine Anleitung und auch kein Beweis.
Und definitiv keine „Du musst nur daran glauben“-Folge.
Sie ist ein ehrlicher, offener Einblick und bewegt sich zwischen Rationalität, Körpererinnerung, Energiearbeit und der Angst vieler Frauen, wirklich sichtbar zu werden. Vielleicht erkennst du dich darin mehr wieder, als du denkst.
Strahlen & Sein – der Podcast für Frauen, die sich erinnern wollen, wer sie wirklich sind.
Du bist nicht machtlos
mercredi 13 mai 2026 • Durée 26:50
Kennst du dieses Gefühl, innerlich längst zu wissen, dass etwas nicht mehr stimmig ist und trotzdem das Gefühl zu haben, nichts verändern zu können?
In dieser Folge spreche ich über Selbstwirksamkeit. Ein Wort, das oft sehr theoretisch klingt, aber eigentlich etwas zutiefst Menschliches beschreibt. Das Gefühl, dem eigenen Leben (nicht) ausgeliefert zu sein.
Viele Frauen haben gelernt zu funktionieren, sich anzupassen, stark zu sein, durchzuhalten. Aber nicht, sich selbst wirklich als wirksam zu erleben. Genau dort entstehen häufig Selbstzweifel, Ohnmachtsgefühle, Entscheidungsschwierigkeiten und die tiefe Angst, etwas falsch zu machen.
Ich spreche darüber, warum Selbstwirksamkeit nichts mit Kontrolle zu tun hat, weshalb auch Spiritualität manchmal in neue Abhängigkeit führen kann, wie Konditionierungen uns klein halten und warum echte Veränderung oft in ganz kleinen, ehrlichen Momenten beginnt.
Außerdem erwartet dich am Ende eine kleine Reflexion für dich selbst.
Diese Folge ist für dich, wenn du spürst: So wie bisher möchte ich nicht weiterleben. Aber ich möchte wieder lernen, mir selbst zu vertrauen.
3 Zeichen, dass du innerlich schon gegangen bist
mercredi 29 avril 2026 • Durée 24:21
Nach außen funktioniert dein Leben noch. Du bist da, hältst zusammen und machst weiter.
Aber wenn du ehrlich bist, spürst du es längst: Innerlich bist du schon gegangen.
In dieser Folge spreche ich über drei klare Zeichen, an denen du erkennst, dass du eigentlich nicht mehr dort bist, wo du noch bleibst – in Beziehungen, im Job oder in deinem Leben insgesamt.
Ich nehme dich mit in meine eigenen Erfahrungen, teile ehrlich, wie sich dieser Zustand anfühlt und warum es oft nicht an fehlender Klarheit liegt, sondern daran, dass wir uns selbst noch nicht ganz vertrauen.
Diese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass etwas nicht mehr stimmig ist, du aber noch zögerst, den nächsten Schritt wirklich zu gehen.
Und vielleicht erkennst du dabei: Alles, was du brauchst, ist längst da. Du darfst anfangen, dir selbst wieder zu glauben.
Wenn du dich genau an diesem Punkt wiederfindest und dir Begleitung wünschst, melde dich gern bei mir.
Alkohol war nie das Problem
mercredi 15 avril 2026 • Durée 48:12
Sie hat sich selbst verloren.
Im Alkohol. In einem Leben, das sich nicht mehr nach ihr angefühlt hat.
Und irgendwann kam dieser Punkt, den du nicht planen kannst, der aber oft alles verändert. So geht es nicht weiter.
In dieser Folge spreche ich mit Susanne Eilfeld – auch bekannt als Sheila Silaiawa – über ihren Weg aus der Alkoholsucht. Nicht beschönigt oder weichgespült, sondern ehrlich.
Wir sprechen darüber,
– was wirklich hinter Abhängigkeit steckt
– warum es nie nur um den Alkohol geht
– und wie sie begonnen hat, sich selbst wieder zu spüren, statt weiter vor sich wegzulaufen
Heute begleitet sie Menschen dabei, Frieden zu finden – nicht im Außen, sondern in sich selbst.
Und vielleicht erkennst du dich an der einen oder anderen Stelle wieder.
Nicht unbedingt im Alkohol. Aber in diesem Gefühl, nie ganz anzukommen. Nie ganz genug zu sein.
Diese Folge ist kein „Happy End“.
Sie ist ein ehrlicher Blick dahin, wo Veränderung wirklich beginnt.