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Explorez tous les épisodes du podcast Sprechdenkerin - Schneller als der Blitz

Plongez dans la liste complète des épisodes de Sprechdenkerin - Schneller als der Blitz. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

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TitreDateDurée
#5 Bei Anruf Schockstarre und sonst so: Halligalli!!20 Sep 202600:46:32

Bitte ruft mich nicht an. Wirklich. 😅

Ich rede wahnsinnig gerne – offensichtlich sogar so gerne, dass ich einen Podcast daraus gemacht habe. Aber Telefonieren im privaten Gebrauch? Schockstarre. Sprachnachricht? Immer her damit. Konflikte? Kläre ich am liebsten erstmal schriftlich. Und ein 👍 als Antwort reicht im Zweifel schon, damit mein Kopf kurz überlegt, ob wir jetzt eigentlich Streit haben.

Und sonst so? Halligalli.

Ich spreche darüber, warum Kinder manchmal erstaunlich klar auf die Welt schauen, über den zunehmenden Rechtsruck und darüber, welche Werte ich meinen Kindern mitgeben möchte.

Es geht um ADHS, Burnout und negativen Hyperfokus. Um die ziemlich wilde Mischung aus „Ich weiß eigentlich, dass ich was kann“ und „Was, wenn ich nie wieder einen Job finde?“. Um 13 Jahre im gleichen Unternehmen, einen kompletten beruflichen Neustart – und darum, dass ich mich irgendwie aus Versehen beim WDR beworben habe. 😂

Außerdem dabei: ein 13:0 beim Fußball, drei Kalender, die ich trotzdem vergesse, sexy Stirnbandkopfhörer, 80 unbeantwortete Nachrichten und das Meer als einer der wenigen Orte, an denen mein Kopf tatsächlich mal die Klappe hält.

Also eigentlich wie immer: Ich fange irgendwo an, nehme unterwegs ungefähr 17 Sidequests mit und gucke am Ende selbst, wo wir gelandet sind.

Bei Anruf Schockstarre. Und sonst so: Halligalli.

Und als kleiner Bonus für euch: das komplette Lied vom Intro (Disco in her Head created by me and AI) als Outro.

#4 Die betrunkene Tante aka Lord Garmadon13 Sep 202600:45:59

Warum kann ich mir keine sechsstellige PIN merken, erkenne aber innerhalb kürzester Zeit Muster, Dynamiken und ziemlich oft auch, was mein Gegenüber gerade von mir braucht?

In dieser Folge geht’s um mein ADHS-Gehirn, Imposter-Syndrom und die Dinge, die ich mittlerweile vielleicht tatsächlich als kleine Superkräfte bezeichnen würde.

Außerdem erzähle ich euch, warum ich seit anderthalb Jahren bei einem Handyspiel als Lord Garmadon unterwegs bin, dort natürlich irgendwie wieder in einer Führungsposition gelandet bin und nebenbei Menschen aus der ganzen Welt kennengelernt habe, die inzwischen tatsächlich Freunde geworden sind.

Und dann wären da noch Kinder, Star Wars, Grasfrösche, Hütten aus angeschwemmtem Schrott, 21 Kita-Kinder mit Spaghetti Bolognese – und ein spontan erfundener Song namens „Die betrunkene Tante“, der leider sehr viel eingängiger ist, als er sein sollte.

Also eigentlich wie immer: Ich fange irgendwo an. Und dann schauen wir gemeinsam, wo wir rauskommen.

#3 Mut zur Lücke06 Sep 202600:44:21

Ich bin eine Macherin. Punkt.

Klingt erstmal ziemlich gut – ist aber manchmal auch einfach ein bisschen Banane.

In dieser Folge geht es darum, warum ich Dinge lieber anfange, als sie wochenlang zu zerdenken. Wie aus „Was ist eigentlich Print-on-Demand?“ innerhalb einer Woche ein Etsy-Shop mit Discobananen wurde, warum ich überzeugt bin, Sportarten zu können, die ich noch nie ausprobiert habe, und weshalb „Was ist das Schlimmste, was passieren kann?“ ziemlich oft mein persönlicher Entscheidungshelfer ist.

Aber es geht auch um die andere Seite: um Selbstzweifel beim Fußball, Hyperfokus, Freundschaften, Hilfsbereitschaft und die Frage, warum ich an manchen Menschen und Situationen einfach nicht vorbeigehen kann.

Eine Folge übers Machen, Fühlen, Scheitern, Weitermachen – und darüber, dass Selbstwirksamkeit vielleicht manchmal einfach bedeutet: anfangen. Manchmal aber auch nicht... wenn z.B. plötzlich die Idee hat "Pony würd mir stehen" und man dann vor lauter Aufregung nicht mehr warten kann bis man beim Frisör ist... Schnippschnapp

#2 Bin ich zu viel oder die anderen zu wenig?30 Aug 202600:47:24

In Folge 2 geht’s um die Frage, die mich irgendwie schon mein ganzes Leben begleitet: Bin ich zu viel – oder sind die anderen zu wenig?

Ich spreche darüber, warum ich schon immer die Laute, die Direkte, die mit dem flotten Spruch war. Darüber, was meine ADHS-Diagnose im Nachhinein plötzlich alles erklärt hat – und warum ich ADHS weder nur als Superkraft noch nur als Belastung sehe.

Es geht um Masking, Gruppendynamiken, fehlendes Gefahrenbewusstsein und einen ziemlich ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Um Chaos im Kopf, Hyperfokus, Burnout, Grenzen, die ich oft erst bemerke, wenn ich längst drüber bin. Um Partys, Konzerte, Fußballtraining und die Erkenntnis, dass Dinge, die ich liebe, mich trotzdem wahnsinnig viel Energie kosten können.

Und es geht ums Fühlen. Viel fühlen. Manchmal vielleicht zu viel fühlen. Mit anderen mitfühlen, bis es fast das eigene Gefühl wird.

Also eigentlich wie immer: Ich fange mit einer Frage an und denke mich beim Sprechen einmal quer durch mein Gehirn.

She’s a lot. Und vielleicht ist das auch völlig okay.

#1 Warum liegt hier eigentlich Stroh?21 Aug 202600:32:39

Warum liegt hier eigentlich Stroh? Keine Ahnung – aber ungefähr so fühlt sich mein Lebenslauf manchmal an. Und aus diesem Grund habe ich jetzt auch einen Podcast.

In dieser Folge erzähle ich, wie ich vom planlosen Magisterstudium übers Kellnern und Sportjournalismus plötzlich bei EA Sports und später im Personalvertrieb und dann hier im Podcast gelandet bin. Obwohl, so richtig beantworte ich die Frage nicht.

Dazwischen: ADHS, sehr viele Sidequests, sehr viele Emotionen und die Erkenntnis, dass nicht jeder Umweg ein Fehler sein muss.


Technisch bin ich noch komplett am Anfang, aber ich sag’s euch wie es ist… nochmal neu aufnehmen hatte ich einfach keine Lust. Dann geht mein Charme verloren. Aber ab nächster Folge gibt’s immerhin ein besseres Mikro!!!


****und im den Hatern etwas voraus zu sein - Vorsicht Spoiler - über meine Aussage man brauchte Vitamin B im Sportjournalismus wollte ich NICHT vermitteln, dass Sportmoderatorinnen mit Vitamin B nichts drauf haben. Es bedeutet nur, sie hatten eine Größe Chance, dass man merkt dass sie was drauf haben. Ende!

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