Folge 4: Leben mit Schizophrenie – Rehabilitation, Teilhabe & Recovery
Ein kurzes Wort vorab: Es freut mich riesig, dass mittlerweile mehr Leute zuhören und wir den „Deep Dive“ nicht mehr nur beim Laufen oder Putzen alleine machen! Wenn ihr Wünsche, Feedback oder Verbesserungsvorschläge habt, schreibt mir wahnsinnig gerne eine E-Mail an: andtherobots@web.de. Ich freue mich über jede Nachricht von euch!
Im vierten und letzten Teil unserer Serie zur neuen S3-Leitlinie Schizophrenie (2025) verlassen wir den klinischen Fokus und blicken auf das, was nach der Symptomkontrolle kommt: Die Rückkehr in den Alltag und die Gesellschaft.
Wie gelingt die berufliche Teilhabe? Welche Wohnformen unterstützen die Autonomie? Und warum ist das „Recovery-Konzept“ der eigentliche Nordstern der modernen Behandlung?
Die Schwerpunkte dieser Folge:
Berufliche Teilhabe: Warum „First Train, then Place“ ausgedient hat und „Supported Employment“ (IPS) der neue Goldstandard ist.
Wohnen & Selbstständigkeit: Von stationären Settings bis zum ambulant betreuten Wohnen – Strategien zur Förderung der Autonomie.
Medizinische Rehabilitation: Die Rolle der RPK (Rehabilitation psychisch Kranker) und spezifische Reha-Ziele.
Das Recovery-Konzept: Empowerment, Hoffnung und die Bedeutung der Peer-Begleitung durch Genesungsbegleiter (EX-IN).
Soziale Unterstützung: Warum das Umfeld einer der stärksten Prädiktoren für einen günstigen Verlauf ist.
Abschluss der Serie: Mit dieser Folge schließen wir unsere intensive Reise durch die Leitlinie 2025 ab – von der Diagnose über die Therapie bis hin zur vollen gesellschaftlichen Teilhabe.
Das große Finale: Schizophrenie "Deep Dive" (4/4)