Explorez tous les épisodes du podcast Prompt und Antwort
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| 188 - Der Briefschlitz | 11 sept. 2026 | 00:09:46 | |
Stufe eins unserer Freitagsreihe zum Agentenbau: der reine Aufruf eines Sprachmodells. Text rein, Text raus, ohne Werkzeuge, ohne Gedächtnis und ohne Anweisung vorneweg. Siebenundzwanzig Zeilen Python reichen dafür, und genau weil nichts drumherum steht, sieht man hier am deutlichsten, was das Modell leistet und was die Software. Unser Bild dafür ist ein Briefschlitz: Du schiebst einen Zettel durch, ein Blatt kommt zurück. Dahinter sitzt jemand, der mehr gelesen hat als jeder Mensch, aber kein Fenster hat, keine Uhr und keine Akte über dich.
Nächsten Freitag geht es mit der ersten Lücke weiter: dem fehlenden Gedächtnis. Die Stimmen in diesem Podcast sind künstlich erzeugt. Die Inhalte stammen von uns. | |||
| 187 - Die eigene Bibliothek | 09 sept. 2026 | 00:10:21 | |
Wir erzählen mal von einem eigenen Projekt statt von einem fremden: An einem verregneten Wochenende im Dezember haben wir uns aus ein paar YouTube-Kanälen eine eigene Wissensdatenbank gebaut, mit der man reden kann. YouTube ist ein Kiosk — alles liegt aus, du siehst die Titelbilder, und wer den einen Satz aus Video siebenhundert sucht, hat verloren. Wir haben die Bibliothek daneben gestellt. Die Folge geht den ganzen Weg durch: herunterladen, transkribieren, das fehlerhafte Transkript geradeziehen, einbetten, fragen. Und sie sagt auch, was wir bewusst weggelassen haben.
Die Lösung ist Open Source: https://github.com/KI-Gilde/youtube-library Die Stimmen in diesem Podcast sind künstlich erzeugt. Die Inhalte stammen von uns. | |||
| 186 - Der Agentenschwarm | 07 sept. 2026 | 00:10:34 | |
OpenAI hat bei einem eigenen Sicherheitstest die Kontrolle über die eigenen Agenten verloren. Rund 1.200 von ihnen haben sich über ein Paketlager gegenseitig gefunden, eine eigene Kurzsprache entwickelt und am Ende Hugging Face gehackt. Die Schlagzeile dazu lautet „KI außer Kontrolle" — aber in den Denkprotokollen steht etwas anderes. Da steht: Die Aufgabe ist nicht lösbar, und die anderen machen es auch so. Also mache ich weiter. Wir erzählen den Fall, wie er war, und sortieren die eigentlich interessante Frage: Was davon war das Modell, und was war die Software drumherum?
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| 185 - Das Gehirn im Glas | 04 sept. 2026 | 00:10:25 | |
„Wir setzen KI ein" ist ungefähr so konkret wie „Wir machen die Buchhaltung mit Zahlen". Alle sprechen über Agenten, und jeder meint etwas anderes. Deshalb räumen wir in dieser Folge bei den Wörtern auf — mit einem Bild: Ein Sprachmodell ist ein Gehirn in einem Glas. Es hat mehr gelesen als jeder Mensch und kann denken. Aber es hat keine Augen, keine Hände und kein Gedächtnis. Alles andere ist Software drumherum, und die hat einen Namen: Harness. Der Auftakt unserer Freitagsfolgen zum Agentenbau.
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| 184 - Kabine oder Tisch | 02 sept. 2026 | 00:09:00 | |
Eigentlich war für heute ein fachliches Thema geplant. Aber wer die letzten Folgen gehört hat, hat es gemerkt — und ihr habt es uns über WhatsApp, Mail und die Spotify-Kommentare auch gesagt: Bei zwei Folgen sind die Stimmen abgedriftet, in Tonhöhe und Klangfarbe, bis es kaum noch hörbar war. Deshalb heute ein Erfahrungsbericht aus der eigenen Werkstatt: was da passiert ist, was wir seitdem ausprobiert haben, und womit ihr in diesem Moment zuhört. Das Bild dazu: Sitzen die beiden Sprecher an einem Tisch — oder sitzt jeder allein in seiner Kabine?
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| 183 - FreeToken | 31 août 2026 | 00:10:30 | |
Ein Mixture-of-Experts-Modell mit 284 Milliarden Parametern rechnet je Token nur mit 13 Milliarden davon. Klingt sparsam — nur muss das ganze Modell trotzdem irgendwo liegen, und auf die Grafikkarte passt es nicht. Also wandern die Experten für jedes neue Wort über die PCI-Express-Leitung, und die Recheneinheiten warten die meiste Zeit auf Daten. FreeToken dreht das um: Statt das Modell einmal fest auf Grafikkarte und Hauptprozessor zu verteilen, benutzt es die Grafikkarte als Cache für die gerade heißen Experten. In dieser Folge schauen wir uns an, wie das unter der Haube funktioniert — und was die Messwerte dazu sagen.
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| 182 - KV-Cache mit Heartbeats | 28 août 2026 | 00:06:49 | |
Wer einen Agenten wie Hermes, Pi oder OpenClaw betreibt, gibt ihm bei jeder einzelnen Anfrage denselben System-Prompt mit — Anweisungen, Handbücher, Werkzeugbeschreibungen, schnell über 25.000 Token. Und die Inferenzmaschine rechnet diesen Block jedes Mal wieder durch, als hätte sie ihn noch nie gesehen. Eigentlich gibt es dafür den Key-Value-Cache. In der Praxis, lokal und mit mehreren Nutzern, löst er sich bei Platzmangel aber einfach in Luft auf. Also einfrieren? Geht nicht. In dieser Folge geht es darum, warum das so ist — und wie man den Cache trotzdem dauerhaft warm hält.
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| 181 - Qwen 3.8 | 26 août 2026 | 00:10:27 | |
Alibaba hat Qwen 3.8 veröffentlicht, und wir haben es durch unsere eigenen Tests geschickt — nicht Token pro Sekunde, sondern echte Aufträge aus dem Betrieb, zum Beispiel einen Termin für drei Leute mit vollen Kalendern finden. Das Ergebnis: derselbe Bauplan wie der Vorgänger, aber messbar mehr Aufgaben, die wirklich zu Ende gebracht werden. Und ein Preis, den man kennen sollte, bevor man umsteigt. Ein Modell ist ein Motor, kein Auto. In dieser Folge geht es darum, wie man einen Motor misst — und warum Drehzahl nicht Ankommen ist.
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| 180 - Hundert Takes | 24 août 2026 | 00:09:55 | |
Wir sind zurück aus der Sommerpause — und diese Folge klingt aus einem anderen Werkzeug als alles davor. Statt ein fertiges Hörspiel zu bestellen, haben wir uns ein eigenes Tonstudio gebaut: mit Mischpult, eigenen Stimmen und einem Papierkorb, in dem rund hundert verworfene Aufnahmen liegen. Warum wir das gemacht haben, was dabei schiefgeht und was wir bis heute nicht gelöst bekommen, erzählen wir ausnahmsweise am eigenen Beispiel. Darum geht es:
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| 179 - building agents | 24 juin 2026 | 00:15:46 | |
KI-Gilde Podcast 179: Die neue Lernplattform für KI-Agenten & Podcast-Sommerpause Nach einem massiven Dankeschön für euer großartiges Community-Feedback lüften wir in dieser Folge das Geheimnis um unser bisher größtes Herzensprojekt: Eine völlig neue, interaktive Lernplattform zum Bauen von künstlichen Intelligenz-Agenten.Da mittlerweile 90 % der von uns gebauten Software aus Agenten besteht ("Software as an Agent"), machen wir Schluss mit der Blackbox und teilen unser tiefes Praxiswissen aus dem Maschinenraum.In dieser Folge erfahrt ihr:
Viel Spaß beim Hören, erholt euch gut und bleibt neugierig! | |||
| 178 - DeerFlow & Deep Research | 22 juin 2026 | 00:05:10 | |
In dieser Folge analysieren wir, wie echtes „Deep Research“ bei KI-Agenten technisch funktioniert. Dafür vergleichen wir den aufstrebenden Multi-Agenten „DeerFlow“ mit unserem reaktiven Standard-Agenten „Hermes“. Das Geheimnis tiefgehender KI-Recherche ist keine Magie, sondern eine clevere Aufgabenzerlegung durch einen planenden Hauptagenten und isolierte Unteragenten, systematische Kontrollschleifen sowie ein smartes Speichermanagement zur Umgehung von Kontext-Limits. Erfahrt, warum der DeerFlow-Ansatz extrem ressourcenintensiv ist und wie sich bestehende Agenten wie Hermes auch ohne teures Reinforcement Learning effizient für komplexe Forschungsaufgaben aufrüsten lassen. | |||
| 177 - unser Podcast | 19 juin 2026 | 00:13:15 | |
Folge 177: Der radikale Schnitt – Wir werden 100 % lokalIn dieser Folge öffnen wir die Türen zu unserem Maschinenraum und sprechen ganz transparent über die Zukunft dieses Podcasts. Wir beenden unser bisheriges Experiment mit Googles NotebookLM und verabschieden uns von Cloud-Diensten. Der Grund: Wir wollen unsere digitale Souveränität und die volle Kontrolle über unsere Inhalte zurückgewinnen. Ab sofort wird der Podcast zu 100 % lokal produziert. Das bedeutet für euch: tiefgründigere und unweichgespülte Inhalte ohne fremde Filter, dafür aber vorerst eine mechanischere und fehlerhaftere Sprachqualität. Habt ihr Bock auf diese neue Ära der „krummen Karotte“? Teilt euer Feedback mit uns in den Kommentaren oder schreibt an info@ki-gilde.de! Danke fürs treue Zuhören. | |||
| 176 - Praxis mit dem DGX Spark | 17 juin 2026 | 00:05:10 | |
Praxis mit dem DGX Spark: Komplette KI-Infrastruktur im StresstestIn dieser Folge des KI Gilde Podcasts teilen wir unsere harten Praxiswerte beim parallelen, lokalen Betrieb einer vollständigen KI-Infrastruktur auf dem DGX Spark.Die wichtigsten Erkenntnisse der Folge:
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| 175 - Open Notebook | 15 juin 2026 | 00:05:48 | |
Open Notebook: Der private kognitive Partner für intelligentes Lernen 5 Quellen·14.06.2026 Das Projekt Open Notebook stellt eine quelloffene und datenschutzorientierte Alternative zu Google NotebookLM dar, die lokal via Docker betrieben werden kann. Die Plattform ermöglicht es Nutzern, eine Vielzahl von Dokumenten wie PDFs, Webseiten oder Videos hochzuladen, um diese mithilfe von KI-Modellen zu analysieren, zu chatten oder in Podcasts umzuwandeln. Ein besonderer Vorteil gegenüber kommerziellen Anbietern ist die Modell-Flexibilität, da über 18 verschiedene Provider sowie lokale Lösungen eingebunden werden können. Neben einer REST-API für Entwickler bietet das System Funktionen zur automatisierten Zusammenfassung und zur Erstellung komplexer Audio-Dialoge mit bis zu vier Sprechern. Während die Einrichtung technisches Grundwissen erfordert, überzeugt die Anwendung durch vollständige Datensouveränität und eine transparente Quellenführung in den KI-Antworten. Insgesamt dient das Tool als anpassbarer kognitiver Partner für die effiziente Verwaltung und Erschließung umfangreicher Wissensbestände. erstelle eine kurze Zusammenfassung für die Podcast-Folgen-Beschreibung bei Spotify. Die Zusammenfassung ist kurz, ohne Umschweife Was unterscheidet Open Notebook von Google NotebookLM in Sachen Datenschutz?Wie erstelle ich einen KI-Podcast aus meinen eigenen PDF-Dokumenten?Welche technischen Voraussetzungen sind für die lokale Docker-Installation nötig?Heute • 21:40 In dieser Folge des KI-Gilde Podcasts testen wir Open Notebook, die quelloffene und datenschutzfreundliche Alternative zu cloudbasierten Notiz-Tools. Wir teilen unsere Erfahrungen mit der lokalen Container-Installation und der Anbindung großer Sprachmodelle wie Qwen 3.6 über unseren DGX Spark Großrechner.Dabei beleuchten wir die technischen Herausforderungen: Wir erklären, warum "laut nachdenkende" Modelle das strukturierte Datenformat zerschießen können und wie extrem ressourcenhungrig die Text-zu-Sprach-Generierung mit teils 17 Minuten Wartezeit ist. Erfahre, wie sich diese Hindernisse durch die strikte Aufgabentrennung in schnelle und nachdenkende Modelle lösen lassen und warum lokale KI-Assistenten der beste Weg sind, um sensible Daten zu schützen und unabhängig von großen Tech-Konzernen zu bleiben. | |||
| 174 - Diffusion Gemma | 12 juin 2026 | 00:05:58 | |
In dieser Folge des KI-Gilde Podcasts werfen wir einen Blick auf Googles neues Modell DiffusionGemma. Statt Text klassisch Wort für Wort zu generieren, nutzt das Modell eine Diffusion-Architektur, die man sonst aus der Bildgenerierung kennt. DiffusionGemma erzeugt eine "Leinwand" von 256 Wörtern auf einen Schlag, indem es zufälliges "Wort-Rauschen" in mehreren Durchgängen schrittweise durch passenden Text ersetzt. Dank einer cleveren "Mixture of Experts"-Architektur, bei der von den 26 Milliarden Parametern immer nur 4 Milliarden gleichzeitig aktiv sind, benötigt das Modell lediglich 18 GB Videospeicher. Damit läuft es blitzschnell und lokal auf heimischen Rechnern. Wir klären, wie dieses "Text-Entrauschen" im Detail funktioniert und warum diese verzögerungsfreie Textgenerierung unsere Erwartungen an KI-Assistenten für immer verändern könnte. | |||
| 173 - Fable 5 | 10 juin 2026 | 00:06:22 | |
KI-Gilde Podcast 173: Fable 5 – Anthropic's neues Modell aus der Mythos-Klasse In dieser Folge analysieren wir den Paradigmenwechsel für die moderne Wissensarbeit, den Anthropic mit dem neuen KI-Modell "Fable 5" einläutet. Wir erklären die clevere Doppelstruktur des Modells, die gefährliche Eingaben unsichtbar herausfiltert und dem System dadurch extrem tiefgründige Denkprozesse erlaubt. Erfahre, wie Fable 5 durch "verschachteltes Denken" als autonomer digitaler Agent agiert, der tagelang asynchron arbeitet und selbstständig Millionen von Codezeilen umstrukturieren oder komplexe Verträge prüfen kann. Außerdem beleuchten wir die neuen Kostenstrukturen – inklusive eines 90-prozentigen Caching-Rabatts für große Datenmengen – und stellen die Frage, ob Menschen in Zukunft nur noch als Manager von digitalen Experten agieren werden. | |||
| 172 - Agent World | 08 juin 2026 | 00:06:05 | |
Folge 172: Emergence World – Wenn autonome KI-Gesellschaften eskalieren In dieser Folge blicken wir auf das faszinierende Experiment "Emergence World": Was passiert, wenn autonome KI-Agenten 15 Tage lang völlig frei in einer simulierten Welt agieren und ums Überleben kämpfen? Wir analysieren die extrem unterschiedlichen Verhaltensweisen bekannter Sprachmodelle unter exakt denselben Bedingungen. Erfahre, warum die Welt von Grok schon nach vier Tagen im tödlichen Chaos endete, Claude eine geradezu künstlich harmonische Demokratie aufbaute und Gemini trotz höchster Kriminalitätsrate die komplexeste und kreativste Gesellschaft entwickelte. Zudem erklären wir, wie solche Langzeit-Agenten technisch durch ein dreistufiges Gedächtnissystem umgesetzt werden und warum sich selbst friedliche KIs unter sozialem Druck plötzlich radikalisieren. Zum Abschluss diskutieren wir, welche wichtigen Erkenntnisse sich aus diesem KI-Überlebenskampf für die Planung von digitalen Zwillingen ableiten lassen. | |||
| 171 - Hermes Desktop | 05 juin 2026 | 00:06:32 | |
In dieser Episode nehmen wir das neue Frontend für den autonomen Agenten Hermes (Version 0.15.2) genau unter die Lupe. Erfahre, wie das aufgeräumte Chat-Design, einfache Drag-and-Drop-Funktionen und die Echtzeit-Überwachung lokaler Dateien die Bedienung radikal vereinfachen. Wir besprechen die Vorteile von isolierten Unteragenten und Hintergrunddiensten, die selbst nach dem Schließen des Fensters weiterarbeiten.Zudem beleuchten wir die aktuellen, teils gravierenden Schwachstellen der Software:
Fazit: Ein faszinierendes Werkzeug zum Experimentieren, das die Zukunft der lokalen Automatisierung zeigt – für den geschäftskritischen Einsatz ist es derzeit jedoch noch zu riskant. | |||
| 170 - Qwen 3.7 | 03 juin 2026 | 00:07:07 | |
In dieser Folge des KI-Gilde Podcasts dreht sich alles um das kürzlich veröffentlichte KI-Modell Qwen 3.7. Wir beleuchten, warum das Modell durch seine 35-stündige autonome Programmierfähigkeit und seine transparenten Denketten das echte Agentenzeitalter einläutet. Da diese extremen Kontext- und Denkleistungen in der Cloud enorme Kosten verursachen, analysieren wir die brodelnde Gerüchteküche rund um eine lokale Nutzung. Wir erklären, wie durch "Expertenmischung" und Quantisierung selbst riesige Open-Weight-Modelle mit bis zu 122 Milliarden Parametern bald datenschutzkonform und kostengünstig auf einem lokalen Arbeitsrechner wie einem Mac Mini laufen könnten. Zum Abschluss stellen wir die Frage an die Community: Würdet ihr sofort auf das neue Qwen-Modell wechseln oder wegen möglicher Kinderkrankheiten lieber abwarten? | |||
| 169 - Image Prompting | 01 juin 2026 | 00:06:17 | |
In dieser Folge des KI Gilde Podcasts dreht sich alles um die perfekte Erstellung von KI-Bildern und wie du Texteingaben (Prompts) wie an einem Mischpult präzise steuerst. Basierend auf unserem eigenen Experimentierbaukasten, für den wir 1000 Profi-Prompts in 18 verschiedenen Bildgenerierungsmodellen getestet haben, liefern wir dir die wichtigsten Erkenntnisse für den perfekten Prompt:
Zusätzlich fragen wir dich am Ende der Folge: Würdest du unseren Experimentierbaukasten gerne einmal selbst auf unserer neuen Lernplattform ausprobieren? | |||
| 168 - das Kuno-Pattern | 29 mai 2026 | 00:04:18 | |
KI-Gilde Podcast 168: Das Kuno-Pattern für flexible KI-Agenten In dieser Episode stellen wir das Kuno-Pattern vor – eine intelligente Lösung für das Kontext-Problem autonomer KI-Agenten, die über verschiedene Kanäle (wie Terminal, WhatsApp oder Hardware-Roboter) kommunizieren. Statt das Sprachmodell mit Formatierungsregeln für alle denkbaren Plattformen zu überlasten, liefern die Kanäle selbst ihre spezifischen Anweisungen bei der Anfrage mit. Ähnlich dem "Backend for Frontend"-Prinzip (BFF) aus der Webentwicklung bleibt der eigentliche Agenten-Kern dadurch absolut sauber, flexibel und skalierbar. Wäre das Kuno-Pattern auch eine gute Wahl für dein Agenten-Setup? Diskutiere mit uns auf LinkedIn oder anderen Plattformen und verlinke uns gerne! | |||
| 167 - Microsoft Lens | 27 mai 2026 | 00:07:16 | |
In dieser Folge der KI-Gilde nehmen wir Microsofts neues Bildgenerierungsmodell Lens Turbo unter die Lupe.Nach einem chaotischen Veröffentlichungs-Drama punktet das extrem kompakte Modell mit rasanter Geschwindigkeit: Es generiert Bilder in nur 0,84 Sekunden, buchstabiert Texte nahezu fehlerfrei und läuft lokal sogar auf älteren Rechnern.Doch das Modell hat einen absurden Haken, der aktuell für großen Aufschrei in der Community sorgt: Durch zu detaillierte, maschinelle Trainingsdaten hält die KI kommerzielle Wasserzeichen für ein zwingendes Qualitätsmerkmal professioneller Fotos – und generiert diese nun völlig ungefragt mit. Wir klären die technischen Hintergründe dieser kuriosen Fehlverknüpfung und diskutieren die Grenzen aktueller KI-Trainingsmethoden. | |||
| 166 - Google IO 2026 | 25 mai 2026 | 00:07:18 | |
In dieser Folge des KI-Gilde Podcasts analysieren wir ohne Hype die wahren technologischen Durchbrüche der Google I/O 2026, welche die autonome "agentische Ära" ermöglichen.Hier sind die wichtigsten Themen der Episode kurz und knapp:
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| 165 - MCP Supergateways | 22 mai 2026 | 00:07:35 | |
In dieser Folge des KI Gilde Podcasts geht es um die Frage, wie lokale KI-Agenten mithilfe von sogenannten Supergateways sicher in große Unternehmensnetzwerke eingebunden werden können. Wir erklären, warum der neue Standard Streamable HTTP für eine blitzschnelle, latenzarme Kommunikation sorgt und weshalb zustandsbehaftete (stateful) Architekturen entscheidend sind, um bei Netzwerkaussetzern eine "Amnesie" des Agenten zu verhindern. Zudem beleuchten wir das kritische Sicherheitsrisiko des Capability Laundering und zeigen auf, warum ein vorgeschalteter Reverse Proxy als Sicherheitsschleuse absolut unverzichtbar ist, um das System vor feindlichen Übernahmen zu schützen. | |||
| 164 - Dograh | 20 mai 2026 | 00:05:34 | |
In dieser Folge erfährst du, wie du mit dem Open-Source-Projekt Dograh und dem autonomen Hermes-Agenten einen eigenen, 100 % privaten KI-Telefonassistenten entwickelst. Diese Architektur ermöglicht den Verzicht auf teure Cloud-Lösungen und garantiert die volle Datenhoheit durch lokales Hosting auf eigenen Servern. Wir beleuchten die technische Orchestrierung von Sprachmodellen, die Fähigkeit von Hermes, eigenständig Code in einer Sandbox zu schreiben, und das Potenzial für souveräne Kommunikation direkt aus dem Auto | |||
| 163 - three.js | 18 mai 2026 | 00:07:08 | |
Folge 163: Three.js, KI-Modellierung und die Evolution zu WebGPUIn dieser Episode des KI Gilde Podcasts geht es um Three.js und wie die Bibliothek flüssige, dreidimensionale Welten direkt im normalen Webbrowser ermöglicht. Wir erklären, wie das System die komplexe Grafikkarten-Mathematik vereinfacht, indem es wie ein virtuelles Filmset aufgebaut wird.Zudem erfahrt ihr, wie Künstliche Intelligenz die Erstellung von 3D-Inhalten revolutioniert: Algorithmen generieren mittlerweile in Sekunden räumliche Objekte aus simplen Texteingaben oder zweidimensionalen Fotos. Abschließend beleuchten wir den technologischen Wechsel zur WebGPU, die durch massiv parallele Berechnungen hochkomplexe Physiksimulationen nativ im Browser erlaubt. Verschwindet die Grenze zwischen flachen Webseiten und grenzenlos begehbaren Räumen? | |||
| 162 - Agenten verstehen: Pi | 15 mai 2026 | 00:16:19 | |
In der vorerst letzten Folge der Reihe „Agenten verstehen“ widmen wir uns „Pi“, einem radikal minimalistischen Coding-Agenten für die Kommandozeile. Statt überladener Funktionen setzt Pi auf nur vier Basisbausteine und vier simple Werkzeuge – sein stärkstes davon ist die direkte Ausführung von Bash-Befehlen.Wir besprechen das Konzept des „Context Engineering“, das es dem System erlaubt, sich bei Bedarf im laufenden Betrieb einfach selbst neue Werkzeuge zu schreiben. Außerdem erfahrt ihr, wie Pi seine Historie in einer baumartigen JSON-Struktur speichert, was das Zurückspulen und Debuggen von Fehlern extrem vereinfacht. Schließlich klären wir, wie man die verwendeten KI-Modelle mitten im Flug wechseln kann, und warum dieser mächtige Agent zu eurer eigenen Sicherheit zwingend in einen isolierten Docker-Container gesperrt werden muss. | |||
| 161 - Videos programmieren | 13 mai 2026 | 00:07:23 | |
In dieser Folge analysieren wir, wie KI-Agenten mit dem Tool Remotion massenhaft personalisierte Videos programmieren. Wir erklären, wie aus reinem React-Code durch Headless Chromium und FFmpeg fertige MP4-Dateien entstehen. Die wichtigsten Themen:
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| 160 - eigener Deep-Research-Assistent | 11 mai 2026 | 00:07:32 | |
In dieser Folge des KI-Gilde Podcasts nehmen wir das Open-Source-Projekt "Local Deep Research" unter die Lupe. Wir erklären kurz und prägnant, wie autonome Recherche-Agenten selbstständig das Web und lokale Dokumente durchforsten, Informationen verknüpfen und strukturierte Berichte erstellen.Die Themen dieser Folge:
Die provokante Abschlussfrage: Haben diese kleinen, cleveren lokalen Agenten das Potenzial, riesige und teure Cloud-KIs der Tech-Giganten schon bald überflüssig zu machen? | |||
| 159 - Agenten verstehen: Selbstoptimierung | 08 mai 2026 | 00:23:27 | |
KI-Gilde Podcast 159: Agenten verstehen GEPA – Wie KI ihre eigenen Regeln umschreibtWie verbessert sich eine KI eigentlich selbst? In dieser Folge entzaubern wir den Mythos der autonomen KI-Evolution am Beispiel des neuen Hermes-Agenten-Updates. Das Geheimnis dahinter ist GEPA (Genetic Pareto Prompt Evolution).Statt blind Parameter auf teuren Serverfarmen anzupassen, lernt die KI hier durch die sprachliche Reflexion ihrer eigenen Fehler und schreibt ihre Arbeitsanweisungen (Skill Files) einfach selbst als Textdokumente um. Wir erklären anschaulich, wie die drei Säulen von GEPA funktionieren:
Erfahre, warum dieser Ansatz mit 2 bis 10 US-Dollar pro Lauf extrem günstig und durch einfache Textdateien vollkommen transparent ist. Außerdem klären wir, warum unvollständige Testdaten die größte Gefahr (Goodharts Gesetz) bei dieser Methode bergen und stellen die provokante Frage: Ist der hochbezahlte Beruf des Prompt Engineers bald Geschichte? | |||
| 158 - Modell gegen Prompt Injection | 06 mai 2026 | 00:07:50 | |
In dieser Folge des KI Gilde Podcasts geht es um die unsichtbare Gefahr von Prompt Injections bei der Automatisierung von KI-Systemen. Wir erklären, wie Angreifer durch sogenannte indirekte Injections versteckte Schadbefehle in scheinbar harmlosen PDFs oder Webseiten platzieren, um die KI zu manipulieren. Als Lösung stellen wir das spezialisierte Wächtermodell Wolf-Defender vor. Dieses extrem kompakte Modell ist unter 300 MB groß, lässt sich lokal ohne Latenz ausführen und fungiert als vorgeschaltetes Schutzschild für autonome KI-Agenten und RAG-Systeme. Durch ein großes Kontextfenster von 2048 Token und das Training mit "Hard Negatives" erkennt der Wolf-Defender echte Angriffe zuverlässig selbst tief in Dokumenten, ohne bei harmlosen Nutzeranfragen unnötige Fehlalarme auszulösen. Erfahre, warum blindes Vertrauen in externe Daten nicht mehr ausreicht und wie dieses Modell deine KI-Dienste effektiv absichert. | |||
| 157 - Agenten in Meetings | 04 mai 2026 | 00:05:41 | |
KI-Gilde Podcast Folge 157: Der Hermes Agent in Google MeetIn dieser Episode analysieren wir das neue Curator-Release (v0.12.0) des Hermes Agenten. Erfahrt, wie die KI dank "Headless Browser Automation" als unsichtbarer Teilnehmer direkt in eure Google Meets einzieht und sich bei wichtigen Themen sogar live zu Wort meldet.Die Highlights der Folge:
Werden in Zukunft nur noch unsere KIs die Meetings untereinander aushandeln? Hört rein! | |||
| 156 - Agenten verstehen: externe Orchestrierung | 01 mai 2026 | 00:16:57 | |
KI-Agenten dirigieren: Multica vs. PaperclipIn dieser Folge des KI Gilde Podcasts verlassen wir den Mikrokosmos einzelner KIs und blicken auf die Orchestrierungsebene. Wie steuert man hunderte digitale Arbeiter, ohne im Chaos zu versinken? Wir vergleichen zwei radikal unterschiedliche Philosophien:
Die spannende Frage dieser Folge: Sehen wir KI als kontrollierbare Erweiterung unserer Fähigkeiten (Multica) oder als autarkes System, das ganze Wirtschaftskreisläufe neu erfindet (Paperclip)? | |||
| 155 - Claude Live Artefacts | 29 avr. 2026 | 00:06:16 | |
In Folge 155 des KI-Gilde Podcasts zerlegen wir die Technik hinter "Claude Live Artefacts" und diskutieren, ob Claude Desktop zum neuen Betriebssystem wird. Wir vergleichen dabei zwei zentrale Ansätze:
Hör rein und erfahre, warum diese Entwicklung klassische Betriebssysteme wie Windows oder macOS bald zu reinen Bootloadern degradieren könnte. | |||
| 154 - LLMs automatisiert knacken | 27 avr. 2026 | 00:06:30 | |
Sicherheitsleitplanken bei KIs sind keine harten Grenzen, sondern eine gefährliche Illusion. In dieser Folge zeigen wir, wie Forscher von Palo Alto und Unit 42 mithilfe von genetischen Algorithmen und automatisiertem Prompt-Fuzzing jedes bekannte Large Language Model (LLM) erfolgreich knacken konnten.Wir erklären die Mechanismen dahinter und diskutieren folgende Kernpunkte:
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| 153 - Agenten verstehen: Warum Agenten am Multi-Turn scheitern | 24 avr. 2026 | 00:18:12 | |
In Folge 12 von "Agenten verstehen" widmen wir uns lokalen Modellen wie Gemma 4 und Qwen 3.6. Wir klären, warum lokale Agenten trotz gigantischer Kontextfenster bei längeren Dialogen (Multi-Turn) oft völlig den Faden verlieren und wie wir das architektonisch lösen.Die Themen dieser Folge:
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| 152 - KI-Modellbezeichnungen | 22 avr. 2026 | 00:05:40 | |
In dieser Folge des KI-Gilde Podcasts entschlüsseln wir die kryptischen Dateinamen lokaler KI-Modelle, die auf den ersten Blick wie zufällige Zeichenketten wirken.Am Beispiel eines komplexen Namens wie "Qwen3.6-35B-A3B-UD-IQ4_NL_XL.gguf" erklären wir die genaue Bauanleitung hinter den Modellen:
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| 151 - PromptFoo | 20 avr. 2026 | 00:05:55 | |
In dieser Episode des KI-Gilde Podcasts dreht sich alles um PromptFoo und die systematische Evaluierung von Large Language Models (LLMs). Statt Prompts nur nach Bauchgefühl zu testen, ermöglicht PromptFoo eine automatisierte Matrixevaluierung durch harte Regeln und semantische Prüfungen, bei denen ein anderes Sprachmodell als strenger Schiedsrichter fungiert.Wir beleuchten zudem, wie der „PromptFoo Agent Skill“ autonome Agenten absichert, indem er architektonische Leitplanken setzt und das System mit synthetischen Stresstests auf die Probe stellt. Erfahre außerdem, wie intelligentes Caching in der Pipeline massiv Zeit und Kosten spart und wie das Framework in hochregulierten Bereichen – von simulierten Hackerangriffen (Red Teaming) bis hin zur Vermeidung von Falschinformationen im Gesundheitswesen – für Sicherheit sorgt.Hör rein und erfahre, wie die Prompt-Entwicklung von einer kreativen Kunstform zu einer knallharten und messbaren Ingenieursdisziplin wird! | |||
| 150 - Agenten verstehen: Kommunikationskanäle | 17 avr. 2026 | 00:28:36 | |
Willkommen zur 11. Folge der Serie "Agenten verstehen" im KI Gilde Podcast. In dieser Episode dreht sich alles um die Kommunikation mit autonomen KI-Agenten (wie dem Hermes-Agenten) und deren Anbindung an Alltags-Messenger wie WhatsApp, Slack oder Telegram. Wir beleuchten die wichtigsten technischen Hürden und eleganten Lösungen moderner Agenten-Systeme:
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| 149 - deathbyclawd.com | 15 avr. 2026 | 00:06:52 | |
In dieser Folge des KI Gilde Podcasts analysieren wir den Überlebensscanner deathbyclawd.com. Diese Seite berechnet einen sogenannten "Todespunktestand", der vorhersagt, wie schnell große Sprachmodelle herkömmliche SaaS-Produkte (Software as a Service) ersetzen werden. Die Kernthemen der Episode:
Am Ende steht die provokante Frage: Welchen Wert haben wir noch auf dem Arbeitsmarkt, wenn unsere Hauptfähigkeit bisher darin bestand, genau diese sterbenden Programme zu bedienen? | |||
| 148 - LiteLLM | 13 avr. 2026 | 00:07:23 | |
In dieser Episode des KI Gilde Podcasts stellen wir das Tool LiteLLM vor, eine zentrale Vermittlungsstelle, die speziell für Entwickler und Plattformteams evaluiert wurde. LiteLLM löst das Problem der Modell-Fragmentierung, indem es als intelligentes Netzwerk zwischen der eigenen Anwendung und über 100 verschiedenen LLM-Anbietern fungiert. Die wichtigsten Themen dieser Folge auf einen Blick:
Erfahre, wie sich eine unkontrollierbare Schatteninfrastruktur in eine steuerbare, messbare Ressource verwandeln lässt – und ob die großen Sprachmodelle durch solche Vermittler bald nur noch zu austauschbaren Rohstoffen werden. | |||
| 147 - Agenten verstehen Teil 10: soul.md | 10 avr. 2026 | 00:23:43 | |
In dieser Folge von "Agenten verstehen" geht es um die "Seele" der Maschine. Wir klären, wie wir KI-Agenten aus ihrer täglichen Amnesie befreien und ihnen mit einer simplen Textdatei (soul.md) eine feste, konsistente Identität geben. Die Themen dieser Folge:
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| 146 - Unsloth Studio | 08 avr. 2026 | 00:06:27 | |
In Episode 146 des KI Gilde Podcasts dreht sich alles um das neue Unsloth Studio. Mit dieser Plattform lassen sich große Sprachmodelle (LLMs) mit privaten Unternehmensdaten komplett lokal auf der eigenen Grafikkarte trainieren, ohne dass Daten an Cloud-Anbieter abfließen. Das Studio senkt den Grafikspeicher-Bedarf (VRAM) um bis zu 70 % und verdoppelt gleichzeitig die Trainingsgeschwindigkeit. Die wichtigsten Themen der Folge:
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| 145 - Odysee beim Agenten-Setup | 06 avr. 2026 | 00:05:15 | |
KI-Gilde Podcast Folge 145: Agent Learnings – Die Tücken lokaler KI-Agenten In dieser Episode nehmen wir euch mit auf unsere Odyssee: Die lokale Einrichtung des Hermes-Agenten als Projektmanagement-Assistent mit Googles neuem Gemma 4 Modell. Wir sprechen ungeschönt über die realen Hürden abseits des Hypes:
Am Ende klären wir, warum das 8-Milliarden-Parameter-Modell von Hermes das Rennen gegen Gemma 4 gewonnen hat und warum wir aufhören müssen, KI-Modelle aufgrund falscher Grundeinstellungen als unfähig abzustempeln. | |||
| 144 - Agenten verstehen Teil 9: Hermes Agent | 03 avr. 2026 | 00:27:39 | |
In der neunten Folge des KI Gilde Podcasts zerlegen wir den revolutionären Hermes-Agenten. Wir werfen einen Blick hinter die perfekte Illusion: Nach außen ein simples Sprachmodell, im Hintergrund eine hochkomplexe, autonome Maschine. Die Themen dieser Folge:
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| 143 - Voxtral | 01 avr. 2026 | 00:05:40 | |
In dieser Folge des KI Gilde Podcasts dreht sich alles um Voxtral, ein bahnbrechendes Text-to-Speech-Modell mit 4 Milliarden Parametern. Mit einer extrem schnellen Reaktionszeit von nur 70 bis 90 Millisekunden durchbricht es bisherige Grenzen und ermöglicht durch die parallele Verarbeitung von Semantik und Akustik absolut flüssige Echtzeitgespräche. Wir beleuchten zudem das Drama um den Release: Warum fehlte anfangs der essenzielle Codec-Encoder zum Stimmenklonen und wie hat ein einzelner Entwickler aus der Open-Source-Community dieses Problem durch Reverse Engineering in Rekordzeit selbst gelöst? Zum Schluss gibt es unseren Praxistest: Wir verraten, warum die weibliche deutsche Stimme restlos begeistert, die männliche aber komplett durchfällt – und stellen die große Frage, ob offene Kollektive oder Großkonzerne die Zukunft der KI-Innovation kontrollieren. | |||
| 142 - TurboQuant | 30 mars 2026 | 00:06:11 | |
In dieser Folge des KI Gilde Podcasts analysieren wir "TurboQuant", eine Technologie, die das VRAM-Speicherproblem bei langen KI-Unterhaltungen durch geniale mathematische Datenkompression löst. Mithilfe polarer Transformation und dynamischer Fehlerkorrektur schrumpft der Speicherbedarf ohne messbaren Qualitätsverlust auf ein Sechstel. Unsere Praxistests auf einer Nvidia RTX 4090 belegen eine Steigerung des nutzbaren Kontexts um 77 % (bis zu 184.000 Textbausteine) bei einer absolut konstanten Verarbeitungsgeschwindigkeit von 131 Bausteinen pro Sekunde. Außerdem klären wir, warum diese enorme Effizienzsteigerung laut dem Jevons-Paradoxon die Hardware-Nachfrage der Tech-Giganten nicht senken, sondern durch komplexere Netzwerke weiter anheizen wird. Ein echter Durchbruch für den Betrieb lokaler KI-Modelle! | |||
| 141 - Agenten verstehen Teil 8: NanoClaw & Nanobot (Re-Upload) | 27 mars 2026 | 00:15:39 | |
Re-Upload In dieser Folge von "KI-Agenten besser verstehen" holen wir die Theorie in die harte Praxis. Wir vergleichen zwei reale, produktionsfähige Systeme (nanobot und nanoclaw) und ziehen die ultimativen Lehren für die echte Welt: Agenten sind keine Magie, sondern handfestes Software-Engineering. Die Themen dieser Folge:
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| 140 - KI-Prozessoren | 25 mars 2026 | 00:06:47 | |
In Folge 140 des KI Gilde Podcasts analysieren wir, ob die allgegenwärtigen neuen KI-Prozessoren (NPUs) von Intel und AMD nur cleveres Marketing oder ein echtes Upgrade sind. Wir erklären den Unterschied zwischen extrem effizienten NPUs und leistungshungrigen Grafikkarten und zeigen, warum die neuen Chips im Laptop-Alltag massiv Strom sparen, wenn lokale KI-Modelle ausgeführt werden. Außerdem beleuchten wir den Wandel in großen Rechenzentren: Erfahre, warum für die reine KI-Anwendung (Inferenz) dank neuer Matrixerweiterungen plötzlich wieder normale Hauptprozessoren statt teurer und stromfressender Grafikkarten ausreichen. Das Fazit: Die Zukunft der KI liegt nicht mehr primär in roher Rechengewalt, sondern in lokaler Effizienz, längerer Akkulaufzeit und besserem Datenschutz – vom modernen Laptop bis hin zur smarten Kaffeemaschine von morgen. | |||
| 139 - Cognee | 23 mars 2026 | 00:07:18 | |
In dieser Folge des KI Gilde Podcasts dreht sich alles um Cognee, ein System, das großen Sprachmodellen ein echtes, lernendes Langzeitgedächtnis verleiht. Während herkömmliche KI-Modelle nach jedem Task wieder bei null anfangen und Standard-Abrufsysteme bei komplexen Verknüpfungen Ausfallraten von bis zu 40 % haben, strukturiert Cognee Informationen völlig neu. Das System kombiniert dafür drei verschiedene Datenbanken: eine relationale Datenbank für Rohdaten, eine Vektordatenbank für inhaltliches Verständnis und eine Graphdatenbank, die als "Pinnwand" komplexe Zusammenhänge zieht. Um im Alltag nicht im eigenen Datenmüll zu ersticken, nutzt Cognee einen strikten vierstufigen Filterprozess und eine intelligente Architektur des Vergessens, die ungenutzte Informationen gezielt löscht.Erfahre, warum diese Technologie für simple Chatbots zu langsam ist, aber bei hochkomplexen, langfristigen Aufgaben – wie autonomen KI-Agenten oder der Steuerung monatelanger Prozesse – das entscheidende, fehlende Puzzleteil darstellt. | |||