Retour

Explorez tous les épisodes du podcast Pod & Poesie: Dein Gedicht auf die Hand

Plongez dans la liste complète des épisodes de Pod & Poesie: Dein Gedicht auf die Hand. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

Rows per page:

1–38 of 38

TitreDateDurée
Annette von Droste-Hülshoff: Die Vergeltung25 Aug 202500:05:49

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Gottfried Keller: Sommernacht22 Jun 202500:01:48

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Joachim Ringelnatz: Sommerfrische22 Jun 202500:01:03

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Detlev von Liliencron: Schöne Junitage22 Jun 202500:01:30

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Marie von Ebner-Eschenbach: Sommermorgen22 Jun 202500:01:49

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Hans-Christian Andersen - Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern13 Dec 202400:07:44

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Kurt Tucholsky - Aus15 Oct 202400:01:05

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Paul Zech - Fabrikstraße tags15 Oct 202400:01:12

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Paul Boldt - Berlin15 Oct 202400:01:26

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Rainer Maria Rilke - So lass uns Abschied nehmen15 Oct 202400:00:35

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Kurt Tucholsky: Der Graben16 Jul 202400:02:09

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Stefan George: Komm in den totgesagten Park und schau16 Jul 202400:01:14

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Theodor Fontane: Würd es mir fehlen, würd ichs vermissen?16 Jul 202400:00:59

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Friedrich Schiller: An die Freude16 Jul 202400:04:48

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Johann Wolfgang Goethe: Willkommen und Abschied15 Jul 202400:02:24

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Rainer Maria Rilke: Duineser Elegien - Die vierte Elegie15 Jul 202400:06:20

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Rainer Maria Rilke: Duineser Elegien - Die dritte Elegie15 Jul 202400:06:52

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Johann Wolfgang Goethe: Prometheus04 Jul 202400:02:22

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Gottfried Benn: Kleine Aster04 Jul 202400:00:49
Bildrechte: Bundesarchiv, Bild 183-1984-1116-500 / CC-BY-SA 3.0; Bild beschnitten

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Kurt Tucholsky: Eine Frage02 Jul 202400:01:46

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Friedrich Schiller: Das Mädchen aus der Fremde30 Jun 202400:01:23

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Joseph von Eichendorff: Sehnsucht29 Jun 202400:01:15

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Kurt Tucholsky: Krieg dem Kriege26 Jun 202400:03:22

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Rainer Maria Rilke: Die Nacht26 Jun 202400:00:57

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland26 Jun 202400:02:15

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Friedrich Schiller: Sehnsucht25 Jun 202400:01:36

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Kurt Tucholsky: Danach25 Jun 202400:01:30

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Kurt Tucholsky: Rosen auf den Weg gestreut24 Jun 202400:01:17

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Kurt Tucholsky: Das Ideal24 Jun 202400:02:19

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Theodor Storm: Hyazinthen22 Jun 202400:01:21

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Georg Heym - Der Gott der Stadt22 Jun 202400:01:26

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Rainer Maria Rilke: Duineser Elegien - Die zweite Elegie22 Jun 202400:06:24

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Rainer Maria Rilke: Duineser Elegien - Die erste Elegie22 Jun 202400:06:48

Die erste Duineser Elegie von Rainer Maria Rilke ist der Auftakt einer Serie von zehn Gedichten, die als Höhepunkt Rilkes poetischen Schaffens gelten. Sie entstand im Januar 1912 während eines Aufenthalts auf Schloss Duino an der Adria in der Nähe von Triest, als Rilke sich von der Landschaft und der Atmosphäre inspirieren ließ. Obwohl Rilke die Arbeit an den Duineser Elegien 1912 begann, vollendete er sie erst 1922 nach einer mehrjährigen Schaffenskrise. Die lange Entstehungszeit spiegelt die intensiven persönlichen und künstlerischen Kämpfe (u.A. den Militärdienst und Kriegstraumata) wider, die Rilke während dieser Jahre durchlebte. Die Elegien wurden schließlich 1923 veröffentlicht und sind heute ein Schlüsselwerk der modernen Lyrik.


Inhaltlich thematisiert die erste Elegie die Existenz des Menschen zwischen den Polen der irdischen und der transzendenten Welt. Der Sprecher beklagt die Einsamkeit und Unsicherheit der menschlichen Existenz und sucht nach einem höheren Sinn. Er ruft die Engel an, die als Symbole einer höheren, unerreichbaren Sphäre fungieren, und stellt die Frage nach dem Platz des Menschen im Universum. Die Elegie ist von einem tiefen Gefühl der Melancholie und Verzweiflung durchzogen, doch auch von der Sehnsucht nach Erkenntnis und Sinn. Besonders nachhallend ist dabei die Klage "Ein jeder Engel ist schrecklich".


Strukturell zeichnet sich die erste Duineser Elegie durch einen freien Versrhythmus und eine komplexe, oft elliptische Syntax aus. Rilkes Sprache ist, wie in seinem gesamten lyrischen Œuvre, reich an Metaphern und Symbolen, die eine vielschichtige Interpretation ermöglichen. Von seinen anderen Gedichten heben sich die Elegien jedoch durch die chiffrierte Sprache und die Länge ab.


Text: Isabel Schwab

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Johann Wolfgang Goethe: Gesang der drei Erzengel22 Jun 202400:01:49

Johann Wolfgang Goethe veröffentlichte sein Drama Werk "Faust" in zwei Teilen, wobei der erste Teil 1808 erschien. Der "Gesang der drei Erzengel" gehört zu den eindrucksvollsten Passagen der sogenannten "Prolog im Himmel"-Szene.


In diesem Gesang treten die Erzengel Raphael, Gabriel und Michael auf. Sie preisen die Schöpfung und Macht Gottes, wobei jeder Erzengel eine spezifische Facette des göttlichen Wirkens beschreibt. Raphael besingt die Harmonie der Himmelskörper, Gabriel die dynamische Kraft der Naturgewalten und Michael die Majestät der kriegerischen Elemente.


Raphael: Er beginnt den Gesang und hebt die ewige, harmonische Bewegung der Gestirne hervor. Der Kosmos wird als geordnetes, stabiles und dennoch dynamisches System beschrieben.


Gabriel: Gabriel setzt den Gesang fort und fokussiert sich auf die kraftvollen, natürlichen Prozesse auf der Erde. Die bildhafte Sprache erweckt die Vorstellung von unaufhaltsamen, gewaltigen Naturphänomenen, die ebenfalls in einer höheren Ordnung eingebunden sind.


Michael: Michael schließt den Gesang ab, indem er die kriegerischen und destruktiven Kräfte der Natur besingt. Die Energie und Gewalt, die er beschreibt, zeigen die Macht und das Potenzial der Natur, aber auch die Notwendigkeit göttlicher Kontrolle und Harmonie.


Auch Goethes eigenes Leben und Denken spiegeln sich in den Zeilen des Gesangs der Erzengel wider. Als Universalgelehrter und Naturwissenschaftler war Goethe tief beeindruckt von der Schönheit und Komplexität der Natur. Gleichzeitig war er sich der Zerbrechlichkeit und der oft chaotischen Natur des menschlichen Daseins bewusst. Insbesondere mit dem Erdbeben von Lissabon aus dem Jahr 1755 hatte sich der junge Goethe intensiv auseinandergesetzt. In seinen autobiographischen Aufzeichnungen "Dichtung und Wahrheit" bezeugt er, dass ihn die Frage umgetrieben habe, wie eine solche Katastrophe mit dem Glauben an einen liebenden Vater-Gott vereinbar sei. Der "Gesang der Erzengel" lässt sich - wie der "Faust" insgesamt - als Ausdruck einer Antwort lesen, die Goethe im fortgeschrittenen Alter gefunden hat.


In der wiederholten Bekräftigungsformel, die "unbegreiflich hohen Werke" Gottes seien "herrlich wie am ersten Tag" deutet sich so bereits die Theodizee an, die den metaphysischen Kern des Werkes bildet und die sich im weiteren Verlauf des Prologs im Himmel darlegt: In der hier beschriebenen Ordnung, in der schaffende wie zerstörerische Kräfte ihren Platz haben, ist Mephistopheles, der Faust verführen will, kein ebenbürtiger Wett-Partner des Herrn, sondern lediglich ein göttliches Instrument dazu, Fausts Streben vital zu halten.

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Dylan Thomas: Und dem Tod soll kein Reich mehr bleiben (Übertragung durch Erich Fried)22 Jun 202400:01:51
Bildquelle: Rosalie Thorne McKenna - https://hrc.contentdm.oclc.org/digital/collection/p15878coll98/id/7222, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=141683289 - cut to fit the frame

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Georg Trakl: In den Nachmittag geflüstert22 Jun 202400:01:12

Georg Trakl schrieb das Gedicht "In den Nachmittag geflüstert" im Jahr 1912. In seiner dichten, melancholischen Atmosphäre, die ihre Fülle gerade daraus bezieht, dass sich auch in diesem Trakl-Gedicht Bilder von Vergänglichkeit und Tod mit Bildern des Idylls und natürlicher Schönheit verbinden. Schon der Titel des Gedichts setzt dabei die Stimmung: Der Text entfaltet sich wie ein ungreifbares, flüchtiges Flüstern, in dem sich ambivalente Bilder eines Spätsommertages transportieren.


Das Gedicht eröffnet mit der Darstellung einer sanften herbstlichen Sonne, die eine zarte, fast schwache Wärme ausstrahlt. Diese fragile Stimmung wird durch das Bild des fallenden Obstes von den Bäumen verstärkt: Das Gedicht nimmt genau jenen Zeitpunkt in den Blick, an dem volle Reifung süßer Früchte und ihre baldige Verwesung sich berühren.


Das drückt sich auch in der spätsommerlichen Jagd aus, durch deren Thematisierung das Todesmotiv nun explizit ins Blickfeld rückt. Die Eindrücke eines getroffen niederbrechenden Tiers, das in der Folge wohl einer Verwertung zugeführt wird und von der Sonne eines zurückliegenden Sommers gebräunter Mädchen, deren Lieder nun jedoch verwehen, verstärken die Melancholie eines Spätsommertages, der sich nicht festhalten lässt und der gerade in dem Sehnsuchtsschmerz, den das auslöst, besonders intensiv empfunden werden kann.


Der Thematisierung von Klanglichkeit fällt in Trakls Gedicht eine besondere Rolle zu. Insgesamt dominieren leise, fast unhörbare Klänge, das bereits erwähnte Flüstern, die "Stille" des Nachmittags. Selbst das Abfeuern eines Schusses löst verhältnismäßig geringe Amplituden aus ("Sterbeklänge") und durchbrechen die Stimmung nicht nachhaltig. Fraglich ist, ob die Ruhe, die das Gedicht zum Ausdruck bringt, ausschließlich idyllischer Natur ist, oder ob es sich dabei um eine Todesstille handelt. Wenn "rauhen Lieder" der Mädchen als Ausdruck von Lebensfreude zur Unhörbarkeit verweht werden, dann liegt die zweitere Deutung nahe. Schließlich führt das Gedicht in der letzten Strophe auf, wie "traurige Gitarren rinnen", deren melancholischer Klang die Stimmung der Dämmerung und des Rückzugs ins Innere akustisch unterstreicht.

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Rainer Maria Rilke: Herbst21 Jun 202400:00:50

Rainer Maria Rilke schrieb sein Gedicht "Herbst" im Jahr 1902. Das Gedicht, bestehend aus nur vier Kurz-Strophen, ist ein eindrucksvolles Beispiel für Rilkes Fähigkeit, tief empfundene Stimmungen und universelle Themen in einer klaren und konzentrierten Form zu verdichten.


Dabei geht das Gedicht von einer jahreszeitlich typischen Szenerie, dem Fallen von Blättern im Herbst, aus. Dieser Fall dient dem Gedicht als zentrale Metapher eines Vergehensprozesses, dessen Bedeutung im weiteren Fortgang des Textes konsequent ausgeweitet wird. Schon im zweiten Vers eröffnet das Gedicht eine metaphysische Dimension, wenn es beschreibt, der Fall der Blätter scheine aus den "Himmeln" herzurühren.


Von der Darstellung eines Falls der Blätter geht das Gedicht über zu einer Beschreibung eines Falls des Planeten Erde, dessen Bewegung durchs All ebenfalls als ein solcher kontinuierlicher "Fall" gedeutet wird. In diesem, einem kosmischen Himmel, vollzieht sich der Vergehensprozess, dem die Erde unterworfen ist, in scheinbar gottverlassener "Einsamkeit".


In der Folge fokussiert das Gedicht vom Großen des Kosmos auf das Kleine des einzelnen Menschen - auch ihm ist der "Fall" wie zuvor schon den Blättern und dem Planeten eingeschrieben. Metonymisch repräsentiert durch die fallende "Hand", die als Sinnbild menschlicher Tätigkeit und Schaffenskraft steht, konfrontiert das Gedicht den Leser mit der eigenen Sterblichkeit. Zugleich ist der Strophe ein erstes Trostmoment eingeschrieben, wenn es durch die Verwendung des Personalpronomens "Wir" eine doch immerhin einende Schicksalsgemeinschaft aller Menschen andeutet.


Mag dieser Befund als eher schwacher Trost durch den Text des Gedichtes durchscheinen - wiewohl ihm Ansätze eingeschrieben sind, die Keimzelle einer Ethik der Vereinigung sein können -, bricht dieser Schein in der letzten Strophe zum bestimmenden Gedanken durch. Hier führt das Gedicht eine göttliche oder transzendente Kraft ein, die das Fallen auffängt und in einem größeren Zusammenhang hält. Diese letzte Zeile bietet Anlass zu einer metaphysischen Hoffnung, dass trotz der unausweichlichen Vergänglichkeit eine sanfte, behütende Macht existiert. Auffällig ist das Wiederaufgreifen des Motivs der "Hand", nun einer auffangenden statt einer fallenden Hand, durch die die Vorstellungen von Vergänglichkeit und Ewigkeit miteinander in Kontakt gebracht werden.


Ebenfalls eine Einladung zur Deutung stellt die Beobachtung dar, dass sich der Plural der "Himmel" (V.1) und das Singular des "Einen" (V.9) gegenüberstehen. Ein Ansatz kann hier sein, die unterschiedlichen Bedeutungen des Begriffs "Himmel" im Deutschen zu reflektieren und sie als Repräsentanten verschiedener Perspektiven auf die Welt zu verstehen. Während sich im kosmologisch-naturwissenschaftlich begriffenen "Himmel" der Fall der Erde als einsam darstellt, eröffnet die religiöse Bedeutung des Begriffes die Trostperspektive, mit der das Gedicht schließt.

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Friedrich Schiller: Die Ideale21 Jun 202400:04:23

Friedrich Schiller veröffentlichte sein Gedicht "Die Ideale" im Jahr 1796 - im Alter von 37 Jahren. In der Weise, in der das lyrische Ich hier selbst ein poetisches Schaffen thematisiert, scheint eine biographische Lesart berechtigt.


Der Sprecher des Gedichtes blickt zurück auf vergangenes Schaffen und erinnert sich einer ungezügelten, leidenschaftlichen Weltbegegnung, aus der literarische Werke entstanden sind, die von einer besonderen Lebendigkeit und Beseeltheit zeugen. Doch diese Phase des Sturm und Drang scheint vorbei; Ernüchterung ist der ehemals so impulsiven Art gewichen. Und doch resigniert der Sprecher, der sich nun in der Lebensmitte zu befinden scheint, nicht. Er schließt das Gedicht mit einer gereiften Einsicht ab.


Sowohl die "Freundschaft" wie auch die "Beschäftigung", die das lyrische Ich hier als verlässliche Gefährten ausmacht, korrespondieren mit Schillers Biographie. Nach einem ersten formellen Treffen im Jahr 1788 hatte Schiller im Jahr 1794, zwei Jahre vor der Veröffentlichung dieses Gedichtes, Goethe näher kennengelernt. Beide Literaten empfanden die intensive Freundschaft, die sich in der Folge entspann, als enorm bereichernd. Und der Verweis auf die "Beschäftigung"? - Schillers Tatendrang und Arbeitsdisziplin - die freilich auch seiner relativen Armut geschuldet war - gingen so weit, dass er oft bis tief in die Nacht an seiner Arbeit saß. Nicht einmal die schon zum Entstehungszeitpunkt dieses Gedichtes schon stark angeschlagene Gesundheit konnte ihn davon abhalten.

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

© My Podcast Data · Projet indépendant · Données issues d'Apple & Spotify