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Explorez tous les épisodes du podcast Plädoyer für Verbrecher

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Entlassung beantragt! Josef Fritzl (90) bald in Freiheit?10 Aug 202500:31:49

Josef Fritzl – und kein Ende in Sicht: Der Inzest-Vater von Amstetten beschäftigt die Öffentlichkeit, die Justiz und die Medien seit mittlerweile 16 Jahren. Jetzt geht das juristische Tauziehen um Österreichs bekanntesten Häftling in die nächste Runde. Strafverteidigerin Astrid Wagner hat seine Entlassung beantragt!


Nachdem der inzwischen 90-Jährige aus der geschlossenen Psychiatrie des Maßnahmenvollzugs in den Normalvollzug verlegt wurde, hat Fritzls Anwältin Astrid Wagner nun auch die generelle bedingte Entlassung ihres Mandanten beantragt. Laut Wagner liegen keine Haftgründe mehr vor, Fritzl sei in keiner Weise mehr gefährlich. Jetzt muss erneut ein Richtersenat in Krems entscheiden, ob der auch wegen Mordes verurteilte Inzest-Vater doch noch einmal in Freiheit gelangt.


Aber muss das wirklich sein? Muss man einem Mann, der seine Tochter über 24 Jahre lang in den Keller gesperrt, gequält und mit ihr sieben Kinder gezeugt hat, wirklich die Freiheit schenken? Und warum setzt man sich als renommierte Strafverteidigerin dafür ein?


Das hinterfragt Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch gewohnt kritisch in der neuen und bereits 3. Podcast-Folge zum Jahrhundertfall Josef Fritzl. Immerhin sitze Fritzl, so Koch, nicht einfach „nur“ weil er seine Tochter in den Keller gesperrt hat – er sitze wegen Mordes, Blutschande, Vergewaltigung, schwerer Nötigung und ist bis heute der einzige Mensch in Österreich, der wegen Sklaverei verurteilt wurde. Für Astrid Wagner steht dennoch fest: Auch Josef Fritzl hat eine Chance verdient.


Unbedingt reinhören: Das große Fritzl-Update ab Sonntag in “Plädoyer für Verbrecher“ –  überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

„Es muss a End haben“: Sohn erschlägt Eltern mit Baseballschläger – und ist nach sieben Jahren wieder frei27 Jul 202500:41:49

Wie war das möglich? Wie kann es sein, dass ein Mann seine Eltern auf so brutale Art und Weise tötet und dann nach sieben Jahren Haft wieder frei ist? Ist das wirklich gerecht? Oder ist Gerechtigkeit nur eine Illusion? In ihrem neuen Podcast schildert Astrid Wagner einen Fall, der für viel Aufsehen sorgte, und dessen überraschend mildes Urteil viele zweifeln lässt.Nachdem er jahrelang seine gehörlosen und mittlerweile pflegebedürftigen Eltern (75 und 85) betreut hatte, fasste ein ÖBB-Beamter (48) aus Niederösterreich in der Nacht auf 3. Jänner 2017 einen folgenschweren Entschluss: „Es muss a End haben.“ Nur Stunden später, setzte er ihn in die Tat um. Kurz nach 6 Uhr in der Früh holte er einen Baseballschläger – und schlug wie von Sinnen mehr als 40 Mal auf seine hilflosen Eltern ein. „Ich habe sie endlich erschlagen“, sagt er kurz darauf zu einem Polizisten am Tatort.Der Beamte wird wegen zweifachen Mordes von der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt angeklagt. Womit zu diesem Zeitpunkt niemand rechnet: Strafverteidigerin Astrid Wagner gelingt es im Prozess, das Blatt zugunsten ihres Mandanten zu wenden. Aus dem Doppelmord wird ein zweifacher Totschlag – der ÖBB-Beamte kommt mit einer Freiheitsstrafe von nur sieben Jahren davon und ist mittlerweile wieder in Freiheit.Für Astrid Wagner ein Riesenerfolg, aber ist das wirklich gerecht? Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch hat da seine Zweifel und nimmt die Strafverteidigerin wieder mal ins Verhör. Woher kommt ihr Verständnis für Menschen, die andere auf bestialische Art und Weise ermorden? Kann sie so ein mildes Urteil wirklich mit ihrem Gewissen vereinbaren? Ja, kann sie. „Ich hab da einen ganz anderen rechtsphilosophischen Zugang. Hier auf dieser Welt ist sowieso ein Strafplanet, es gibt keine Gerechtigkeit. Wir streben nach Gerechtigkeit und ich versuche in meiner Funktion als Strafverteidigerin das Beste herauszuholen. Aber zu sagen, dass wir hier die Gerechtigkeit schaffen würden, das ist eine Illusion.“Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ –  überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

Kanal Trailer: Plädoyer für Verbrecher30 Apr 202500:01:28

Warum versucht man Inzest-Monster Josef Fritzl, der seine Tochter 24 Jahre lang in den Keller gesperrt und mit ihr sieben Kinder gezeugt hat, einen Lebensabend in Freiheit zu ermöglichen? Warum verteidigt man eine Mutter, die ihren Sohn in eine Hundebox gesperrt und fast zu Tode gequält hat? Und wie kann es passieren, dass man sich als junge Juristin ausgerechnet in Serienmörder Jack Unterweger verliebt?


Das und vieles mehr erzählt Österreichs bekannteste Strafverteidigerin Astrid Wagner in ihrem Podcast „Plädoyer für Verbrecher“. Alle zwei Wochen rollt sie gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch ihre spannendsten, aber auch ihre skurrilsten und traurigsten Fälle auf – und beantwortet dabei die teils sehr harten und unangenehmen Fragen des Journalisten.


Die brisanteste aller Fragen, die sich wohl jeder in diesem Land stellt, versucht die Star-Anwältin kommenden Sonntag zu beantworten – in einer Doppelfolge über Frauenmörder Jack Unterweger schildert Astrid Wagner die unheimliche Mord-Serie, seine spektakuläre Festnahme in Miami und wie sie als junge Juristin Jack Unterweger das erste Mal im Gefängnis besuchte – und dem 13 Jahre älteren „Häf’n-Poeten“ verfiel …


Verhör-Profi Michael Koch hat auch hier wieder einmal nicht locker gelassen und hart nachgefragt. Unbedingt reinhören, wir freuen uns auf Euch! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

Der brutale Dreifach-Mord: Werner K. verspürte „Lust am Töten“ – und löschte eine ganze Familie aus20 Apr 202500:37:11

Er gilt als Österreichs gefährlichster Straftäter, als Psychopath und Sadist – und hofft trotzdem auf einen Lebensabend in Freiheit: Der gebürtige Salzburger Werner K. (78), der 1980 in St. Pölten während eines dreitägigen Hafturlaubs in eine Villa eindrang und dort den 26-jährigen Sohn der Familie, der im Rollstuhl saß, dessen zwei Jahre jüngere Schwester und die 55-jährige Mutter der beiden über elf Stunden brutalst gequält und getötet hat.


Jetzt, nach 45 Jahren im Gefängnis möchte Werner K. bedingt entlassen werden. Seine Anwältin: Astrid Wagner. Für viele absolut unverständlich. Warum hilft sie einem Mann, der aus „Lust am Töten“ drei Menschen kaltblütig ermordete?


In ihrem aktuellen Podcast lässt sich die renommierte Strafverteidigerin erneut von Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch ins Kreuzverhör nehmen und versucht zu erklären, warum Österreichs gefährlichster Straftäter freikommen soll.


“Plädoyer für Verbrecher“ –  überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

Die verrückte Welt des Josef Fritzl: Er wird 90 – und „spricht“ mit Stocker, Putin und Trump durch seinen Fernseher 06 Apr 202500:35:19

Österreichs bekanntester Häftling, das „Inzest-Monster von Amstetten“ Josef Fritzl, wird am 9. April 90 Jahre alt. Wahrlich kein Grund zum Feiern, aber ein guter Anlass, unsere Zuhörer im Fall Fritzl auf den neuesten Stand zu bringen. Und wer könnte das besser als seine Anwältin Astrid Wagner? Die renommierte Strafverteidigerin besucht Josef Fritzl regelmäßig im Gefängnis, hört sich seine neuesten Geschichten an und plant mit ihm seine Freilassung.
Aber wie geht es dem Mann, der seine Tochter 24 Jahre lang in den Keller gesperrt und mit ihr sieben Kinder gezeugt hat, wirklich? Was beschäftigt ihn? Was sind seine Pläne zum 90er? Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch hat die Star-Anwältin erneut zum Fall Fritzl ins Verhör genommen – und dabei Spannendes in Erfahrung gebracht. So scheint Josef Fritzl immer mehr den Bezug zur Realität zu verlieren. Er „korrespondiert“ über seinen Fernseher mit Bundeskanzler Christian Stocker und ist Teil seiner neuen Experten-Runde. Aber auch in die Friedensverhandlung um die Ukraine sei er eingebunden, er berate sich regelmäßig mit Donald Trump und Wladimir Putin – natürlich ebenfalls über seinen Fernseher.
Aber wie stellt sich der „Inzest-Vater von Amstetten“ denn nun seine Zukunft vor? Immerhin plant Fritzl, mindestens 130 zu werden. Das große Fritzl-Update ab Sonntag in “Plädoyer für Verbrecher“ –  überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

Aus Angst vor Weltuntergang: Mutter ertränkt ihre beiden kleinen Töchter im Pool23 Mar 202500:36:53

Es ist einer von Astrid Wagners traurigsten Fällen: Im Juli 2023 ertränkte eine Mutter in Absdorf bei Tulln ihre erst sieben Jahre und sieben Monate alten Töchter im eigenen Pool – um sie zu erlösen, wie sie später zu Protokoll gab. Die Niederösterreicherin, die ihre beiden Mädchen über alles geliebt hat, war zur Überzeugung gelangt, dass die Welt dem Untergang geweiht sei oder ihre Töchter einmal vergewaltigt oder krank werden.

In ihrem neuen Podcast erzählt Strafverteidigerin Astrid Wagner Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch von der vermeintlichen Bilderbuchfamilie, der schweren psychischen Störung der Mutter und wie es zu der unfassbaren Familientragödie kommen konnte.

“Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

Der Seekiller: Ermordet, zerstückelt und zu Gulasch verarbeitet09 Mar 202500:43:32

Er hat eine junge Prostituierte ermordet, zerstückelt, Teile ihrer Leiche zu Gulasch verarbeitet und ihre sterblichen Überreste im Neusiedler See versenkt: der Seekiller, heute 70 Jahre alt. In ihrem neuen Podcast rollt Strafverteidigerin Astrid Wagner einen der grausamsten Fälle der österreichischen Kriminalgeschichte auf. Aber wie konnte es überhaupt soweit kommen? Wie konnte ein Mann, der bereits 30 Jahre wegen einer äußerst brutalen Vergewaltigung in Haft war, freigelassen werden?


Und warum eigentlich der Titel „Plädoyer für Verbrecher“? Verteidigt die Star-Anwältin etwa Verbrechen, die an Grausamkeit kaum zu überbieten sind? Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch wollte es genau wissen und hat Astrid Wagner auf den Zahn gefühlt – “Plädoyer für Verbrecher“, überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

Mutter sperrt Buben in Hundebox und quält ihn fast zu Tode23 Feb 202500:28:41

🚨Update:🚨

⚠️Die Kindesmutter und Erstangeklagte wurde wegen versuchten Mordes zu einer Freiheitsstrafe von 20 Jahren verurteilt, die Zweitangeklagte als Beitragstäterin wegen Quälen und Vernachlässigen eines Unmündigen zu 14 Jahren Haft.⚠️


Es ist einer der aktuellsten, spektakulärsten und traurigsten Fälle von Strafverteidigerin Astrid Wagner – ein Verbrechen, dass laut Wiener Oberlandesgericht an Grausamkeit und Heimtücke kaum zu überbieten ist: In ihrem neuen Podcast schildert Astrid Wagner Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, wie eine junge Mutter ihren 12-jährigen Sohn in Niederösterreich über Jahre hinweg immer wieder in eine 50 mal 40 Zentimeter große Hundebox sperrte – und fast zu Tode quälte. 
Was ging im Kopf der mittlerweile verurteilten Niederösterreicherin vor? Und warum verteidigt Star-Anwältin Astrid Wagner eine Frau, die ihr eigenes Kind fast zu Tode quälte?


Das Inzest-Monster von Amstetten - wann kommt Josef Fritzl frei?16 Feb 202500:33:54

In den internationalen und nationalen Medien wird jetzt spekuliert, ob Josef Fritzl (89) noch dieses Jahr freikommt. Wie es in dem Fall, der zu den spektakulärsten Verbrechen der Kriminalgeschichte zählt, steht und wie es dem Inzest-Monster von Amstetten im Gefängnis geht, verrät Star-Anwältin Astrid Wagner in ihrem neuen Podcast „Plädoyer für Verbrecher“.

Der Baby-Mord von Wien: Mutter tötet Säugling in der Klinik16 Feb 202500:37:35

Ihre Geschichte sorgt noch immer für Entsetzen: Der Fall um die erst wenige Tage alte Melek, die im November des Vorjahres aus der Klinik Favoriten verschwunden und wenig später tot in einem Mistkübel gefunden wurde - ermordet von ihrer eigenen Mutter. In ihrem neuen Podcast ,Plädoyer für Verbrecher‘ schildert Star-Anwältin Astrid Wagner die Hintergründe der schrecklichen Tat. Und beantwortet die Frage, die sich so viele stellen: Warum verteidigt man eine Kindesmörderin?

Im Zweifel für den Angeklagten: Baby fast zu Tode gequält – Vater freigesprochen13 Jul 202500:33:15

Blutungen im Gehirn, in den Augen, neun gebrochene Rippen, der kleine, hilflose, erst wenige Wochen alte Körper des Babys mit Hämatomen übersät – und keiner will’s gewesen sein. Der aktuelle Fall aus Niederösterreich wirft viele Fragen auf. Wie kann es sein, dass die Qualen des kleinen Buben ungesühnt bleiben?


Strafverteidigerin Astrid Wagner hat für den dringend tatverdächtigen Vater einen Freispruch erkämpft und ist bis heute von dessen Unschuld überzeugt. Nach den Ermittlungen der Kriminalpolizei käme jetzt nur noch die Mutter als Täterin in Betracht. Doch sie hat sich mit dem sechs Monate alten Buben und dessen zweijähriger Schwester ins Ausland abgesetzt und ist inzwischen zur Fahndung ausgeschrieben.


In ihrem neuen Podcast stellt sich Astrid Wagner erneut den kritischen Fragen von Michael Koch und versucht, die Hintergründe der wochenlangen Misshandlungen des Babys zu erklären. Ein Freispruch im Zweifel für den Angeklagten – das lässt in diesem Fall sogar den sonst so hartgesottenen Polizei- und Gerichtsreporter im Zweifel und mit vielen Fragen zurück.


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Nach nur sieben Jahren bald wieder in Freiheit: Junge Wienerin erdrosselte Freundin in Hotel29 Jun 202500:36:06

Eigentlich sollte es ein romantischer Abend werden, für eine junge Frau endete er aber tödlich. In der Nacht zum 15. September 2018 spielte sich in Zimmer 340 eines Wiener Seminarhotels in Favoriten eine Tragödie ab. An ihrem 31. Geburtstag erdrosselte eine Wienerin ihre langjährige Freundin mit dem Gürtel eines Hotel-Bademantels. „Sie war so ein schöner, guter Mensch“, sagte sie später im Verhör. Zum Zeitpunkt des Dramas war die Täterin allerdings von der Idee besessen, ihre Lebensgefährtin wolle sie vergiften. Die 31-Jährige wurde wegen paranoider Schizophrenie in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.
Strafverteidigerin Astrid Wagner hat sie über all die Jahre juristisch begleitet und schildert in ihrem neuen Podcast, wie es zu der Tragödie kommen konnte. Und sie muss sich einmal mehr den kritischen Fragen von Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch stellen, denn: Wie kann es sein, dass ihre Mandantin nach nur sieben Jahren in Kürze wieder freikommt?
Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ –  überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

Im Auftrag des Teufels: Junger Flüchtling ersticht im Wahn Wiener Szene-Wirten15 Jun 202500:41:27

„Der Teufel habe ihm das Verbrechen befohlen“: Im Herbst 2024 richtete ein junger Afghane (27) in einer Wohnung in der Wiener Innenstadt ein fürchterliches Blutbad an. Der Hobby-Bodybuilder tötete den als Fondue-König bekannten Szene-Wirten Hans S. (70), der sich jahrelang aufopfernd um ihn gekümmert und ihm geholfen hatte, in Wien Fuß zu fassen, mit etlichen Messerstichen. Wie der wenig später festgenommene Flüchtling bei der Einvernahme erklärte, „im Namen des Teufels“. Vergangenen Dienstag musste er sich vor dem Wiener Landesgericht verantworten.
In ihrem neuen Podcast nimmt uns Star-Anwältin Astrid Wagner in die wahnhafte Welt ihres Mandanten. mit. Der junge Mann, der 2018 aus Afghanistan nach Wien gekommen war, hatte mehrere Jahre bei Fondue-König Hans S. gelebt. Als der beliebte Gastronom ihn vor die Türe setzte, weil er weder eine Ausbildung absolvieren noch arbeiten wollte, drehte sein Schützling durch – und stach dem beliebten Gastronomen mehrmals in Hals und Kopf.
Ein Tötungsdelikt im Wahn? Oder doch ein eiskalter Mord aus Habgier und Rache? Dem versucht Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch im heutigen Podcast auf die Spur zu kommen – unbedingt reinhören! 
“Plädoyer für Verbrecher“ –  überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

Sonderfolge zum Amoklauf in Graz11 Jun 202500:28:53

Am 10. Juni 2025 erschütterte ein Amoklauf die Stadt Graz: Elf Menschen verloren ihr Leben, darunter auch der mutmaßliche Täter, ein 21-jähriger Mann. Mehrere weitere Personen wurden schwer verletzt. In dieser Folge spricht Strafverteidigerin Astrid Wagner über die juristische und psychologische Dimension solcher Taten. Was treibt einen Menschen zu einem Massaker?

Top-Banker erschlägt Kundin (86) – mit Sparstrumpf!01 Jun 202500:34:28

Es klingt zu unglaublich, um wahr zu sein: Im September 2019 ermordete ein angesehener Top-Banker im niederösterreichischen Edlitz eine betagte Kundin - ausgerechnet mit einem Sparstrumpf. Peter I. hatte als Finanzberater 600.000 Euro der 86-jährigen Emma S. in den Sand gesetzt. Als die ehemalige Bauunternehmerin kurz davor war, dem promovierten Juristen auf die Schliche zu kommen, schmiedete dieser einen teuflischen Plan.2020 wurde er in Wiener Neustadt wegen Mordes rechtskräftig zu 16 Jahren Haft verurteilt. Die renommierte Strafverteidigerin Astrid Wagner verteidigte ihn und verhinderte ein lebenslänglich.In ihrem neuen Podcast erzählt sie, wie es zu dem unglaublichen Mord kommen konnte. Vom minutenlangen Todeskampf der 86-jährigen Emma S., dem Fluchtversuch des Top-Bankers und seinem bizarren Auftritt vor Gericht. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch wollte es aber noch ein bisschen genauer wissen und hat wie gewohnt kritisch nachgefragt – unbedingt reinhören!"Plädoyer für Verbrecher“ –  überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

Wegen seiner Sexsucht: Wiener tötet 16-jährigen Callboy mit 50 Axt-Hieben18 May 202500:41:27

Wichtig: Bis dato ist mein Mandant noch nicht verurteilt, daher ist er nur mutmaßlich ein Mörder!

-Astrid Wagner


Er war sexsüchtig, rasend eifersüchtig und unsterblich in sein späteres Opfer verliebt – für den 16-jährigen Burschen aus Bulgarien das Todesurteil. Am 7. Oktober 2024 richtete Ingo S. in einer Wohnung im Sonnwendviertel in Wien-Favoriten ein unvorstellbares Blutbad an. Der Ministeriums-Angestellte tötete im Drogenrausch „seinen“ Callboy mit 50 Axt-Hieben. Sein Motiv: Der junge Bulgare hatte sich ihm immer öfter verweigert …Danach flüchtete Ingo S. mit einem Leihauto nach Linz – und rief panisch Astrid Wagner an. "In meiner Wohnung liegt ein Zerfleischter.“ Auf Anraten der bekannten Strafverteidigerin stellte er sich wenig später der Polizei. Am 17. Juni steht er nun in Wien wegen Mordes vor den Geschworenen. Die entscheidende Frage: Tötete der bislang rechtlich unbescholtene Angeklagte mit Vorsatz?In ihrem neuen Podcast schildert Star-Anwältin Astrid Wagner wie es zu dem brutalen Mord kommen konnte, wie Ingo S. sich nun, sieben Monate nach dem unfassbaren Blutbad, rechtfertigt,  wieviel Haft ihm droht und warum der Angeklagte eigentlich „ein wirklich netter Mensch“ ist – für den renommierten Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch völlig unverständlich. Er hat wie immer kritisch nachgefragt und Astrid Wagner ordentlich ins Verhör genommen.“Plädoyer für Verbrecher“ –  überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

Jack Unterweger, Teil 2: Sie war seine letzte große Liebe – Astrid Wagner und der Serienkiller04 May 202500:54:16

Bis dass der Tod uns scheidet … 31 Jahre ist Jack Unterweger nun tot. Wenn Star-Anwältin Astrid Wagner über ihn spricht, bekommt man Gänsehaut, die Zeit steht für kurze Zeit still. Nicht wegen Jack Unterweger, der zehn Frauen getötet haben soll. Nein, weil da eine Frau sitzt, die mit viel Gefühl ihre sehr außergewöhnliche und für die meisten völlig unverständliche Liebesgeschichte erzählt – und die wohl immer noch an die Unschuld des Serienmörders glaubt.


Aber was hat Astrid Wagner so an Jack Unterweger fasziniert? Wie hat der wegen neunfachen Frauenmordes verurteilte „Häf’n-Poet“ die junge Juristin so sehr sie in seinen Bann gezogen, dass sie sogar auf einen Freispruch und ein Leben mit Unterweger in Freiheit hoffte? In ihrem neuen Podcast „Plädoyer für Verbrecher“ lässt die renommierte Strafverteidigerin, die über Jack Unterweger zwei Bücher („Liebe, Mord und Zweifel“, „Ich habe wie eine Ratte gelebt“) geschrieben hat, tief blicken. Sie erzählt wie sie ihn mehr als 200 Mal im Gefängnis besuchte, sich wegen ihm sogar von ihrem langjährigen Freund trennte, über gemeinsame Zukunftsträume, immer zwischen Hoffen und Bangen. Über Kinderwünsche, Treue, Jack’s andere Frauen bis hin zum „Kuss ihres Lebens“.


Und ihr Podcast-Partner in Crime, Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, bekannt für seine knallharten Fragen, lässt auch in Sachen Amour Fou nicht locker und hakt immer wieder nach. Mit Sicherheit eine der spannendsten und emotionalsten „Plädoyer für Verbrecher“-Folgen.


„Plädoyer für Verbrecher“ –  der Fall Jack Unterweger, Teil 2: Überall zu hören, wo es Podcasts gibt. 


Jack Unterweger, Teil 1: Zehn tote Frauen und ein „Häf’n-Poet“04 May 202500:49:40

Es war wohl der spektakulärste Fall der österreichischen Kriminalgeschichte: Vor 31 Jahren, am 29. Juni 1994, nahm sich der mutmaßliche Serienmörder Jack Unterweger in der Justizanstalt Graz-Jakomini das Leben. Nur wenige Stunden zuvor war er wegen neunfachen Frauenmordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Bis zuletzt hatte Unterweger, dessen Fall weltweit für Aufsehen sorgte und der als „Häf’n-Poet“ in die Annalen einging, seine Unschuld beteuert. Und bis heute gibt es Zweifel.


Mitten drin im unheimlichen Krimi um den mutmaßlichen Serienkiller und Society-Liebling: Jack Unterwegers letzte große Liebe, Astrid Wagner. Nicht als Strafverteidigerin, sondern als junge Juristin, die sich Hals über Kopf in den Frauenmörder verliebt hatte, ihn mehr als 200 Mal im Gefängnis besuchte – und bis zum Schluss auf ein Leben mit Jack in Freiheit hoffte.


„Plädoyer für Verbrecher“ –  der Fall Jack Unterweger, Teil 1: Überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

Lebenslang für bestialischen Folter-Mord: Junge Wienerin zu Tode vergewaltigt24 Aug 202500:53:13

Sie quälten, folterten und vergewaltigten sie stundenlang – bis die junge Frau (20) vor ihren Augen verblutete: In der Nacht zum 19. Juni 2022 kam es in einer Wiener Wohnung zu einem Verbrechen, dass sogar erfahrene Juristen und Gerichtsmediziner fassungslos zurück ließ. Strafverteidigerin Astrid Wagner vertrat den Erstangeklagten.


Die Details der Anklageschrift waren an Brutalität und Grausamkeit kaum zu überbieten. Zwei junge Männer fielen in einer Wohnung in Wien-Floridsdorf über eine Bekannte her, missbrauchten und quälten sie bis zur Bewusstlosigkeit – und ließen sie hilflos verbluten. Erst Stunden später verständigten sie die Rettung.


Beim Mordprozess im März 2023 im Wiener Landesgericht verteidigte Astrid Wagner den Erstangeklagten, doch für die Geschworenen gab es nur eine Entscheidung: Lebenslang für beide Vergewaltiger und Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Straftäter.


In ihrem neuen Podcast schildert die Star-Anwältin das stundenlange Martyrium der jungen Wienerin und versucht zu erklären, wie es dazu kommen konnte. Und sie muss sich erneut den kritischen Fragen ihres Podcast-Partners, Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch stellen, der sie gleich zu Beginn mit der Frage konfrontiert, die so viele beschäftigt: „Astrid, ich sag’s mal so ganz salopp, der heutige Fall ist eine Zumutung. Es ist einfach nur grausam. Du hast den Erstangeklagten vertreten, ich frage dich jetzt mal direkt, warum? Warum vertritt’s du einen 25 Jahre alten Mann, der auf bestialische Art und Weise zumindest in Kauf genommen hat, ein 20jähriges Mädchen zu töten?“


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Sie wollte mit ihnen ins Paradies: Mutter erstickt in Wien ihre 3 Kinder07 Sep 202500:39:57

Drei kleine Kinder hilflos erstickt, von der eigenen Mutter ermordet – dieser Fall hat auch die sonst so hart gesottene Star-Anwältin Astrid Wagner tief erschüttert. „Es ist einer meiner tragischsten Fälle, das muss ich ganz ehrlich sagen. Also das sind Bilder, die man nicht so schnell aus dem Kopf bekommt“, erzählt die Strafverteidigerin in ihrem neuen Podcast. Dennoch hat sie die junge Nepalesin vor Gericht verteidigt.
Als die Meldung im September 2020 in den Redaktionen der Wiener Medienhäuser einging, herrschte zunächst ungläubiges Erstaunen. Eine Studentin aus Nepal soll im 22. Bezirk ihre drei kleinen Kinder ermordet haben. Nur wenig später wurde die Erstinformation zur traurigen Gewissheit: Die 31-jährige Mutter hatten in den Abendstunden ihre schlafenden Kinder mit einem Polster erstickt und anschließend versucht, sich mit Insektenspray das Leben zu nehmen. Ihr Motiv: Nach dem Scheitern der bereits in Nepal arrangierten Ehe fürchtete die junge Frau, dass ihr ihr Ehemann die Kinder wegnehmen würde. Die 31-jährige wurde wegen dreifachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt und in eine Anstalt für geistige abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.
In ihrem neuen Podcast schildert Astrid Wagner die Details des tragischen Falls und versucht gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, die Hintergründe der Familientragödie zu beleuchten. 
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Neujahrs-Morde erschüttern Wien: „Es war eine Orgie der Gewalt"21 Sep 202500:40:02

„Es war eine Orgie der Gewalt, ein extremer Aggressionsausbruch, mit sadistischen Komponenten. Es fehlen einem wirklich die Worte, wir sind alle in der Verhandlung an unsere Grenzen gelangt“ – Star-Anwältin Astrid Wagner, die Frau, die „das Böse“ kennt wie keine andere, die einst Serienmörder Jack Unterweger liebte und heute versucht, den Inzest-Vater von Amstetten Josef Fritzl, frei zu bekommen, ist noch immer erschüttert. „Der ist einfach nur brutal, der ist ein Schlächter.“ Trotzdem hat sie jenen Mann, der Anfang 2023 in Wien binnen weniger Tage einen Apotheker (74) und eine junge Mutter (31) auf besonders grausame und brutale Art und Weise ermordete, verteidigt.
In ihrem neuen Podcast erzählt sie warum. Warum verteidigt man einen Mann, der dermaßen brutal zwei ihm völlig unbekannte Menschen tötet, dass die Staatsanwältin in der Anklage sogar von einem „sadistischen Overkill“ sprach. Ein Mann, der – und da ist sich Astrid Wagner sicher – weitergemacht hätte und es jederzeit wieder tun würde. 
Da stößt auch Michael Koch, der nach 40 Jahren als Polizei- und Gerichtsreporter in Österreich und Deutschland kaum zu erschüttern ist, an seine Grenzen. „Astrid, ich hatte eigentlich immer sehr großes Verständnis dafür, dass du tatsächlich die schwierigsten Fälle übernimmst. Im aktuellen Fall, in den so genannten Neujahrs-Morden von Wien, wäre ich ausgestiegen an deiner Stelle.“
Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ –  überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

Frau auf Wiener Friedhof doch nicht im Wahn ermordet? 14-Jährige zurechnungsfähig!19 Apr 202600:41:30

Überraschende Wende um die jüngste mutmaßliche Mörderin Österreichs in der Kriminalgeschichte des Landes: Wie erst vor kurzem in unserem Podcast berichtet, soll ein 14-jähriges Mädchen am 23. Februar auf dem Friedhof Baumgarten in Wien-Penzing eine ihr vollkommen fremde Frau (64) mit mehr als 20 Messerstichen getötet und das Foto des entstellten Opfers per Handy verschickt haben. Bislang wurde davon ausgegangen, dass die junge Täterin wegen einer schweren psychischen Erkrankung im Wahn gemordet hat. Doch inzwischen mehren sich Hinweise darauf, dass die 14-Jährige die Tat durchaus geplant haben könnte und zum Tatzeitpunkt zurechnungsfähig war. Droht dem Mädchen tatsächlich ein Mordprozess?

In ihrem neuen Podcast rollt Astrid Wagner gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den Fall noch einmal auf, erzählt von ihren Besuchen bei ihrer jungen Mandantin und erklärt, warum nach dem Gutachten einer Kinder- und Jugendpsychiaterin nun doch mit einer Mordanklage zu rechnen ist.

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3 Mordopfer, 36 Verletzte: Motiv für wahnsinnige Amokfahrt von Graz bis heute rätselhaft05 Apr 202600:35:43

Der 20. Juni 2015 – ein Tag, der das ganze Land erschütterte. An diesem Samstag raste ein 26-Jähriger mit seinem SUV durch die Grazer Innenstadt und machte regelrecht Jagd auf Passanten. Drei Menschen, darunter ein vierjähriger Bub, starben, 36 weitere wurden teils lebensgefährlich verletzt. Das Motiv der Amokfahrt ist bis heute unklar. War der Täter zurechnungsfähig? Im Prozess widersprachen sich die Gutachter, letztendlich wurde Alen R. aber zu lebenslanger Haft verurteilt und in eine Anstalt für geistig abnorme Straftäter eingewiesen. Astrid Wagner versuchte, ihren Mandanten aus dem Maßnahmenvollzug zu holen. Allerdings ohne Erfolg. Acht Jahre nach der Amokfahrt in Graz nahm sich der Täter in seiner Gefängniszelle das Leben.
In ihrem neuen Podcast erzählt Strafverteidigerin Astrid Wagner von ihren letzten Besuchen bei Alen R. in der Justizvollzugsanstalt Stein, von seinem Wahn und den „Teufeln, die in verfolgten“. Und sie versucht gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, die vielen ungelösten Fragen zu klären, die bis heute für Spekulationen sorgen.
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Mord, Totschlag oder Sterbehilfe? Wiener erwürgt krebskranke Ehefrau16 Nov 202500:35:30

Der heutige Fall geht wirklich unter die Haut und ließ auch die sonst so toughe Strafverteidigerin Astrid Wagner und ihren nicht weniger hart gesottenen Podcast-Partner in Crime, Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, nachdenklich zurück. Im Februar 2022 erwürgte ein Wiener seine todkranke Ehefrau. Nicht im Streit, nicht aus Eifersucht – nein, aus Liebe und Verzweiflung. Die Frau war unheilbar an Krebs erkrankt und hatte nur noch wenige Monate zu leben. Aber was war es überhaupt? Ein Mord, ein Totschlag? Verunglückte Sterbehilfe? Die Staatsanwaltschaft war überzeugt: Die Frau wollte noch leben und klagte den Wiener wegen Mordes an. Das Gericht erkannte auf Totschlag und verurteilte ihn zu sieben Jahren Haft.
In ihrer neuen Folge schildert Astrid Wagner den traurigen Fall und erzählt, wie schwer es oft ist, den Spagat zwischen Empathie und Verständnis für ihre Mandaten und juristischen Fakten zu schaffen. In diesem Fall ganz besonders: „Wenn du deine Frau wirklich so liebst und er hat sie geliebt, dann ist die Frage, wer hat das schwerere Los? Derjenige, der sterbenskrank ist und nur noch wenige Monate zu leben hat oder derjenige, der ohne den anderen weiterleben muss?“

Ehe-Drama endet in Blutrausch: Wiener Ärztin mit Ast totgeprügelt02 Nov 202500:40:28

Er prügelte mit einem Ast wie von Sinnen auf sie ein, schlug ihr 15 bis 20 Mal auf den Kopf und zeigte auch kein Erbarmen, als seine Frau im Todeskampf schrie und flehte, endlich aufzuhören. Im Oktober 2024 wurde eine Wiener Oberärztin (62) in Hernals brutal ermordet – auf ihrem eigenen Balkon, von ihrem eigenen Ehemann (66).
Bei dem Opfer handelte es um eine angesehene Gynäkologin, die wohl sterben musste, weil ihr erfolgloser Gatte rasend eifersüchtig war und mit dem beruflichen Aufstieg seiner Frau nicht zurecht kam. Trotz einer psychischen Erkrankung wurde der Täter für zurechnungsfähig erklärt. Astrid Wagner vertrat den mutmaßlichen Mörder, doch zu einem Prozess sollte es nicht mehr kommen.
In ihrem neuen Podcast rollt Strafverteidigerin Astrid Wagner gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den tragischen Fall auf und erzählt, was hinter den Kulissen des „Vorzeige-Ehepaars“ wirklich geschah. „Es müssen sich da schreckliche Szenen abgespielt haben. Es war eine regelrechte Tötungsabsicht. Da war eine – früher hat man auch von Blutrausch gesprochen – Explosion. Da muss sich in dieser Ehe schon seit Jahren etwas aufgestaut haben, dass sich dann mit einer unfassbaren Wucht entladen hat“, schildert Wagner.
Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ –  überall zu hören, wo es Podcasts gibt. 

In geheimer Mission: „Staatspolizist“ schießt Nachbarn aus nächster Nähe in den Kopf19 Oct 202500:31:05

Eine Nachbarin beschrieb ihn als netten, ruhigen, stets hilfsbereiten Zeitgenossen. Seine Ehefrau sprach vom besten Mann, den man sich nur vorstellen könne. Doch am 4. November 2019 geht der Tischler Alois H. ohne Vorwarnung im Hof seiner Wohnanlage in Wien-Döbling auf seinen Nachbarn zu und schießt diesem aus nächster Nähe mit einer Glock 17 in den Kopf. „Ich musste das tun, ich bin geheimer Staatspolizist. Ich habe schon 455 Menschen erschossen. Immer nur die Schlechten“, sagte er in seiner Einvernahme bei der Polizei. Der Todesschütze, den Astrid Wagner vor Gericht vertrat, wurde in ein psychiatrisch-therapeutisches Zentrum eingewiesen, wo er auf seine baldige Entlassung hofft.
In ihrem neuen Podcast nimmt uns Strafverteidigerin Astrid Wagner in die wirre Welt ihres Mandanten mit, der sich aufgrund einer Psychose für einen geheimen Staatspolizisten hielt. Gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch schildert sie die unfassbare Tat, erzählt, wie Alois H. langsam aus seiner Psychose „erwacht“ ist und gemerkt hat, was er angerichtet hat – und warum er unschuldig ist. „Noch einmal, dieser Mensch ist unschuldig, es ist was Grausliches, es ist wie Hirnkrebs, das ist schrecklich genug wenn man so eine Krankheit hat. Es muss ja schrecklich sein, wenn man sozusagen in die Realität zurückkehrt und man erkennt, man hat einem Menschen das Leben genommen.“  
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Antrag abgelehnt! Bleibt Josef Fritzl nun doch bis zu seinem Tod in Haft?13 Oct 202500:33:14

Österreichs bekanntester Häftling sorgt wieder einmal für Schlagzeilen. Acht Wochen, nachdem “Plädoyer für Verbrecher“ mit der Nachricht, der Inzest-Vater von Amstetten könnte vorzeitig entlassen werden, über die Grenzen hinaus für Aufregung und Empörung sorgte, jetzt die Wende: Das Landesgericht Krems hat den Antrag auf Entlassung in erster Instanz abgelehnt – Josef Fritzl (90) bleibt vorerst in Haft. Seine Verteidigerin Astrid Wagner hat Beschwerde beim Oberlandesgericht Wien eingelegt.
„Auch Josef Fritzl hat eine zweite Chance verdient“, erklärte Star-Anwältin Astrid Wagner im August – und beantragte die generelle bedingte Entlassung ihres Mandanten. Eine Entscheidung, die bei vielen auf Unverständnis stieß und Wagner massive Kritik und sogar Morddrohungen eingebrachte. Und auch das Gericht in Krems sieht das offenbar anders und lehnte den Antrag jetzt in erster Instanz ab. Die Begründung der Richterin: Wahnvorstellungen des inzwischen 90-jährigen demenzkranken Häftlings seien nach wie vor gegen Mitglieder seiner früheren Familie gerichtet. Weitere Straftaten Fritzls könnten nicht ausgeschlossen werden.
In der bereits 4. Podcast-Folge zum Jahrhundertfall Josef Fritzl erklärt Astrid Wagner, was sie sich von ihrer Beschwerde beim Oberlandesgericht Wien erhofft und warum der Inzest-Vater von Amstetten, der seine Tochter über 24 Jahre lang in den Keller gesperrt, gequält und mit ihr sieben Kinder gezeugt hat, trotzdem „eine zweite Chance verdient hat“. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch hat da seine Zweifel und nimmt die Strafverteidigerin gewohnt kritisch ins Verhör. 
Unbedingt reinhören: Das große Fritzl-Update in “Plädoyer für Verbrecher“ –  überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

Streit ums Rauchen: Lehrling quält Witwe zu Tode05 Oct 202500:30:03


Er hat eine alte Dame auf bestialische Weise missbraucht, sie stundenlang gequält, ihre Leiche geschändet. Ein Fall, der viele fassungslos zurückließ. Jugendrichter Norbert Gerstberger, ein alter Haudegen in der Wiener Justiz, hat in der Urteilsbegründung zu unserem heutigen Fall sogar gesagt, er hat in Jahrzehnten als Richter noch nie einen so grausamen Mord verhandeln müssen. Strafverteidigerin Astrid Wagner hat den jungen Mörder trotzdem verteidigt.
Der Kochlehrling (19) hatte im Jänner 2016 in einer Wohnung in Wien-Favoriten eine alleinstehende Witwe (72) zu Tode gefoltert und sexuell missbraucht. Anlass für die heimtückische tödliche Attacke war ein banaler Streit, weil der spätere Mörder im Stiegenhaus eine Zigarette geraucht hatte. Der Gutachter hielt den Lehrling für einen potenziellen Rückfalltäter – er wurde zu 15 Jahren Haft verurteilt und in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.
In ihrem neuen Podcast schildert Astrid Wagner das stundenlange Martyrium der alten Dame und versucht zu erklären, was in dem jungen Mann vorgegangen ist. Und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch rollt den Fall gewohnt akribisch auf – und lässt wieder einmal nicht locker: „Astrid, im Gegensatz zu mir plädierst du immer dafür, nicht so sehr in die Details einzugehen, ich mache es jetzt trotzdem“ …

Mordfall Leonie (13): Von Täter-Trio vergiftet, vergewaltigt, verhöhnt22 Mar 202600:36:33

Der Fall Leonie aus dem Jahr 2021, das grausame Verbrechen an einem 13-jährigen Mädchen in Wien. Der Mord, begangen durch drei junge Afghanen, markierte einen Wendepunkt in der österreichischen Asyl-Debatte. Die Forderungen nach schnelleren Abschiebungen und härteren Sanktionen gegen straffällig gewordene Flüchtlinge nahmen in Politik und Gesellschaft an Schärfe deutlich zu und hallen bis heute nach.
Vor allem die Aussagen der Angeklagten, die ihr Opfer auch noch aufs Übelste verhöhnten, sorgten für Entsetzen. Astrid Wagner vertrat den jüngsten Beschuldigten, bevor sie völlig überraschend ihr Mandat zurücklegte. Die Gründe hierfür schildert die Strafverteidigerin Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch in der neuen Folge.
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Besessen von Todesgedanken: Mädchen (14) ersticht fremde Frau auf Wiener Friedhof08 Mar 202600:44:33

Es ist ein Fall, der fassungslos macht: Vor nicht einmal zwei Wochen tötete ein 14-jähriges Mädchen auf dem Friedhof Baumgarten in Wien-Penzing eine ihr völlig unbekannte Frau (64) mit mehr als 20 Messerstichen. Nur wenige Stunden später gestand die junge Bewohnerin einer sozialpsychiatrischen Wohngemeinschaft das Verbrechen: „Ich musste jemanden töten oder mir selbst etwas antun.“. Astrid Wagner vertritt das Mädchen. Die entscheidende Frage vor Gericht wird nun sein, ob ihre Mandantin zum Zeitpunkt der schrecklichen Tat zurechnungsfähig war.
In ihrem neuen Podcast nehmen uns Strafverteidigerin Astrid Wagner und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch in die düstere Welt des jungen Mädchens mit, beleuchten die Hintergründe und schildern, wie es zu dem furchtbaren Mord kommen konnte. Ein Fall, der auch Astrid Wagner fassungslos macht: „Dieses Kind ist wirklich ein Mysterium. Es ist schon erschütternd, wenn man sie sieht. Sie hat eine gewisse Affinität zum Tod. Der Tod hat auf sie eine Faszination ausgeübt.“
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Tod in Zimmer 218: Der mutmaßliche Frauenmörder kam mit einem Blumenstrauß22 Feb 202600:31:42

Spektakuläre Wende im Fall der ermordeten Pensionistin in einem Wiener Seniorenheim: Wenige Tage nachdem der als „Rosenkavalier“ bekannt gewordene mutmaßliche Täter gefasst werden konnte, wurden DNA-Spuren des 61-Jährigen bei der Leiche der 87-Jährigen gefunden. Für die Polizei ist der Fall damit geklärt. Der mehrfach wegen Betrugs vorbestrafte Mann beteuert allerdings weiterhin vehement seine Unschuld – Astrid Wagner vertritt ihn vor Gericht.
In ihren neuem Podcast rollt die renommierte Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den Fall auf und erklärt, warum sie ihrem Mandanten den brutalen Mord trotz der belastenden Indizien nicht zutraut. „Ich werde natürlich dieses DNA-Gutachten einer Überprüfung unterziehen. Möglicherweise gibt es auch andere Erklärungen. Aber es ist natürlich schon eine sehr herausfordernde Situation für einen Verteidiger, wenn man eben mit so etwas konfrontiert ist.“
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Drei getötete Frauen, drei Angeklagte – eine Anwältin: Wie kann ausgerechnet eine Frau immer die Täter verteidigen?08 Feb 202600:40:50

Die erwürgte Influencerin Stefanie P. (31), die acht Jahre lang vermisste Jennifer S. (21) und die erdrosselte Fitnesstrainerin Johanna G. (34) – innerhalb weniger Wochen übernimmt Astrid Wagner die drei spektakulärsten laufenden Kriminalfälle Österreichs und gerät dabei massiv ins Kreuzfeuer der Kritik. Von sie „verharmlose Femizide“ und sei eine „Schande für die ganze Juristerei“ bis hin zu Wagner sei „eine Mörderin“ reichen die Vorwürfe.
In ihrem neuen Podcast stellt sich die bekannteste Strafverteidigerin Österreichs den Vorwürfen und erklärt, warum sie immer wieder Frauenmörder verteidigt, wie sie mit den massiven Anfeindungen und Drohungen gegen sie umgeht und warum sie die ganze Diskussion für frauenfeindlich hält. Und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch nimmt sich wie gewohnt kein Blatt vor den Mund und fragt schonungslos ehrlich nach: „Astrid, drei Morde, Femizide, Beziehungstaten, Bluttaten. Du hast dir eine Menge aufgehalst und eine Menge eingebrockt, wenn man die Resonanz so sieht in den sozialen Medien, die die komplette Palette abdeckt, von du bist unter aller Kanone, unvermittelbar, eine Schande. Wie geht es einem danach, was denkt man sich, wenn unter einem normalen Posting, wie geschehen binnen ein paar Minuten 220 Posts stehen, wo die Öffentlichkeit glaubt, dich dann beurteilen zu können, und zwar in der gesamten Breite?“
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Der Fall „Bierwirt“: Freundin mit Kopfschuss getötet – Astrid Wagner kämpft für Familie des Mordopfers25 Jan 202600:38:45

Neue Folge – und Astrid Wagner in einer neuen, ungewöhnlichen Rolle: Diesmal nicht als Strafverteidigerin, die versucht, für ihren Mandanten das Beste rauszuholen, sondern als Anwältin der Familie des Mordopfers. Der kaltblütige Mord hatte 2021 für Schlagzeilen gesorgt. Der seit Jahren berühmt berüchtigte „Bierwirt“, der durch seinen Prozess gegen eine österreichische Spitzenpolitikerin bekannt wurde, tötete seine langjährige Lebensgefährtin und Mutter seiner beiden Kinder, mit einem Kopfschuss aus nächster Nähe. Er wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt und im Maßnahmenvollzug für geistig abnorme Straftäter untergebracht.


In der aktuellen Folge erzählt Astrid Wagner von der Familie der jungen Frau, die sie in dem aufsehenerregenden Prozess am Wiener Straflandesgericht als Nebenklägerin vertreten hat, und rollt gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den ganzen Fall noch einmal akribisch auf. Sie schildert die Minuten als der „Bierwirt“ – im Beisein der beiden gemeinsamen Kinder – plötzlich seine Pistole nimmt, seiner Lebensgefährtin zunächst in den rechten Oberschenkel und Sekunden später aus nächster Nähe in den Kopf schießt. „Es macht fassungslos. Es ist schon eine unfassbare Tat, die ihresgleichen sucht“, so Wagner.


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Mordfall Jennifer nach acht Jahren geklärt: Mutter überführt Freund ihrer Tochter11 Jan 202600:38:42

Es ist einer der spektakulärsten Fälle der jüngsten österreichischen Kriminalgeschichte: Jennifer Scharinger (21) beschäftigte über Jahre Justiz, Polizei, die Medien und damit eine breite Öffentlichkeit. Die junge Frau verschwand Ende Jänner 2018 spurlos aus ihrer Wohnung in Wien-Brigittenau. Die Ermittler gingen von Beginn an von einem Verbrechen aus, Jennifers Freund geriet ins Visier. Doch die Wienerin blieb vermisst, gegen den Verdächtigten konnten keine Beweise erbracht werden. Erst vor wenigen Wochen – acht Jahre nach dem Mord an Jennifer Scharinger – konnte das Verbrechen doch noch aufgeklärt werden. Astrid Wagner verteidigt den dringend tatverdächtigen Ex-Freund.
In ihrem neuen Podcast rollt die Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den rätselhaften Fall auf und erzählt, wie die Ermittler mit Hilfe der Mutter des Opfers den Täter nach so langer Zeit doch noch überführen konnten.
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Influencerin Stefanie (32) erwürgt: Shitstorm für Verteidigung des verdächtiges Ex-Freundes14 Dec 202500:47:48

Wie kann sie nur? Warum verteidigt sie immer Frauenmörder, Vergewaltiger und „Monster“ wie Josef Fritzl? Denkt sie überhaupt nicht an die Opfer und deren Familien? Der aktuelle Fall um die getötete Grazer Influencerin Stefanie P. hat Astrid Wagner massive Kritik eingebracht. Die bekannte Strafverteidigerin vertritt den beschuldigten Ex-Freund der bekannten Steirerin, glaubt nicht an einen geplanten Mord und will vor Gericht auf Totschlag plädieren.
In ihrem neuen Podcast stellt sich Wagner der Kritik, schildert den ganzen Fall und versucht zu erklären, warum jeder ein Recht auf Verteidigung hat und warum gerade sie immer “zur Stelle“ ist, wenn’s um die furchtbarsten Verbrechen geht. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch sieht das Ganze wie gewohnt kritisch und fragt provokant nach: „Astrid, du hast in diesem Fall durch deine Äußerungen, er hat sie doch so geliebt und wird jetzt in der Zelle von Weinkrämpfen geplagt, massiv zur Welle der Empörung beigetragen. Überstrapazierst du nicht gelegentlich deine psychologischen Fähigkeiten?“ Ein Vorwurf, den Wagner so nicht stehen lassen möchte: „Nein, das möchte ich hier schon abstreiten. Strafverteidigung ist halt vielfältiger. Da gehört Psychologie dazu. Und da gehört bei öffentlichkeitswirksamen Fällen natürlich auch dazu, einer Vorverteilung entgegenzuwirken.“
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Erster öffentlicher Auftritt: Drogen-Pfarrer bei Astrid Wagner im Podcast!30 Nov 202500:54:11

Drogenpfarrer, „Methdiener“, Skandalpriester, Crystal-Meth-Koch im Talar: Im Sommer 2024 sorgte ein Geistlicher über die Grenzen Österreichs hinaus für Schlagzeilen. Jetzt zeigt sich der als „Drogenpfarrer von Gmünd“ bekannt gewordene Priester erstmals öffentlich und erzählt, was ihn als Pfarrer auf die schiefe Bahn geführt hat. Die schonungslose Beichte – nur im Podcast von Astrid Wagner und Michael Koch.
Der 38-jährige Seelsorger von St. Stephan hatte im Pfarrhof des 5200-Einwohner-Städtchens Gmünd in Niederösterreich versucht, die Horror-Droge Crystal Meth herzustellen. Strafverteidigerin Astrid Wagner vertrat den Geistlichen vor Gericht. Er wurde zu 22 Monaten teilbedingter Haft verurteilt.
In „Plädoyer für Verbrecher“ äußert sich der gebürtige Pole jetzt erstmals öffentlich, erzählt, wie er aus einer Glaubenskrise, Einsamkeit, einer verbotenen Liebe und massiven Geldsorgen zum Crystal-Meth-Koch im Talar wurde. Und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch hakt immer wieder nach: „Ich will das hier nochmal betonen, es geht hier nicht darum irgend etwas weichzuspülen. Sie haben sich da eines wie ich finde schweren Vergehens schuldig gemacht. Sie haben in Kauf genommen – gerade als Priester –, dass diese Drogen an 14-jährige, 16-jährige junge Menschen gelangen könnten, die sich damit ins Unglück stürzen.“ Ein Vorwurf, den der ehemalige Priester gar nicht abstreiten möchte: „Ja, ich habe nichts um mich zu rechtfertigen. Das war natürlich eine total blöde Idee und total ein Fehler. Und das was ich hier erzähle ist nur, damit man den Hintergrund kennt. Das war Verzweiflung, wirklich Verzweiflung. Keine Zukunft, riesige Probleme und in dieser Verwirrung ein totaler Irrtum.“
Die schonungslose Beichte – nur in „Plädoyer für Verbrecher“.
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Familie verliert ihr Zuhause: Mutter tötet in Panik geliebte Tochter (4)31 May 202600:30:55

Es war einer ihrer ersten Fälle als Strafverteidigerin – und einer ihrer traurigsten: Im Sommer 2015 übernahm Astrid Wagner die Verteidigung einer zweifachen Mutter. Nur wenige Tage zuvor, am 4. August, hatten sich Gerichtsvollzieher Zutritt zur kleinen Gemeindewohnung von Izabela L. (38) in Wien-Hernals verschafft, um die Wohnung der Familie zwangszuräumen. Grund: 2500 Euro Mietrückstand. In Panik griff die gebürtige Polin zu einem elf Zentimeter langen Küchenmesser und stach mehrfach auf ihre vierjährige Tochter Nicola ein. Das Mädchen erlag noch vor Ort seinen schwere Verletzungen. Obwohl laut Gutachten voll zurechnungsfähig wurde die Angeklagte im Jänner 2016 am Wiener Straflandesgericht wegen Mordes zu nur 15 Jahren Haft verurteilt und vergangenen Herbst nach zehn Jahren in Freiheit entlassen.

In ihrem neuen Podcast rollt Astrid Wagner gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den tragischen Fall noch einmal auf und versucht, die unfassbare Tat zu erklären: Es habe sich „um keine geplante Tat“ gehandelt, es sei „nicht passiert, weil sie eine böse, grausame Mutter ist. Sie hat die Tat begangen, weil sie ihre Tochter abgöttisch geliebt hat.“

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Aus „Mordlust“ getötet: 17-Jähriger gesteht Blutbad an Ehepaar17 May 202600:29:57

Wieder schockiert ein Mord, mutmaßlich begangen durch einen Teenager, das ganze Land. Nur wenige Wochen nach einer Bluttat, mit einer erst 14-jährigen Verdächtigen auf dem Friedhof Baumgarten in Wien, soll im April in St. Peter am Ottersbach in der Steiermark ein 17-jähriger Lehrling in ein Haus eingebrochen und dort auf ein wehrloses Ehepaar eingestochen haben. Der Mann (84) verblutete, seine Frau (80) überlebte nur knapp. „Es war Neugierde, ich wollte wissen, wie es ist, einen Menschen zu töten“, gab der Lehrling bei der Polizei zu Protokoll. Brutalität habe ihn schon immer fasziniert, sagte er aus. Der Jugendliche kannte seine Opfer nicht einmal.

Astrid Wagner vertritt den geständigen Beschuldigten, der bislang keinerlei Reue zeigt. In ihrem neuen Podcast schildert sie die schockierende Tat, erzählt von ihren Besuchen bei ihrem jungen Mandanten in der Justizanstalt Graz-Jakomini und versucht gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch zu erörtern, wie es dazu kommen konnte. Wie kann es sein, dass innerhalb von nur wenigen Wochen zwei noch so junge Menschen aus Mordlust so unfassbar kaltblütige Taten begehen?

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Tod beim Fessel-Sex: Elite-Polizist unter Mordverdacht03 May 202600:38:28


Ein Elite-Polizist des Sondereinsatzkommandos Cobra soll am 9. Jänner seine schwangere Geliebte, die 34-jährige Fitnesstrainerin Johanna G., in seinem Auto mit einem Gürtel vorsätzlich erdrosselt haben, glaubt zumindest die Staatsanwaltschaft Graz. Es war ein Sexunfall bei einvernehmlichen Würgespielen, sagt dagegen der beschuldigte 30-Jährige. Beides scheint nach den bisherigen Ermittlungen im Bereich des Möglichen – Mord, fahrlässige Tötung oder doch nur ein unbeabsichtigter Unfall – fest steht, dass auf das delikateste Tötungsdelikt des Jahres der spannendste Prozess der jüngeren Vergangenheit folgen wird.

Astrid Wagner vertritt den Elite-Polizisten. Sie ist von seiner Unschuld restlos überzeugt und kämpft für einen Freispruch für den 30-Jährigen. In ihrem neuen Podcast erklärt die Strafverteidigerin warum. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch hat da allerdings seine Zweifel und nimmt Wagner gewohnt kritisch ins Verhör.

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Streit um „schlechten Sex“: Junge Frau mit drei Kopfschüssen getötet14 Jun 202600:23:25

Es ist der aktuellste Mordfall in Österreich und die Beweislage scheint eindeutig: In der Nacht auf den 15. Mai starb in der niederösterreichischen Kottingbrunn eine Schulsekretärin (28) durch drei Kopfschüsse. Ihr verdächtiger Liebhaber wurde gefasst, er legte ein umfassendes Geständnis ab. Doch der 28-jährige Steirer will nicht in Tötungsabsicht auf das Opfer geschossen haben, die drei Projektile aus seiner Pistole hätten sich versehentlich gelöst. Ist das im Falle eines geübten Sportschützen glaubhaft? Astrid Wagner glaubt ja, sie verteidigt den Beschuldigten vor dem zu erwartenden Mordprozess.

In ihrem Podcast schildert Strafverteidigerin Astrid Wagner die Hintergründe ihres neuesten Falles. Hat wirklich die Kritik an „seiner Männlichkeit“ den jungen Steirer so in Rage gebracht, dass er zur Waffe griff? Oder war es doch ein Versehen? Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch fragt wie gewohnt kritisch nach – unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“, überall zu hören, wo es Podcasts gibt.


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