Bruce rutscht immer weiter in die Teeniephase. Besonders abends wird es bei Maxi und Christina manchmal turbulent. Er kommt nicht zur Ruhe, springt auf die Couch, macht Faxen und beginnt sogar zu rammeln. Doch was steckt wirklich dahinter? Hat Bruce tagsüber zu wenig Auslastung bekommen oder ist er eigentlich längst müde und völlig überfordert?
Genau darüber sprechen wir in dieser Podcast-Episode.
👉 warum starkes Aufdrehen am Abend ein Zeichen von Überforderung sein kann
👉 weshalb Rammeln bei einem jungen Hund nicht automatisch sexuell motiviert ist
👉 wie du herausfindest, ob dein Hund mehr Beschäftigung oder mehr Ruhe braucht
👉 warum es sinnvoll sein kann, bestimmte Verhaltensweisen und den Tagesablauf eine Zeit lang zu dokumentieren
👉 wie du überschüssige Energie gezielt in eine kurze Trainingseinheit umlenken kannst
👉 wann Kauknochen oder Schleckmatte deinem Hund helfen können, sich selbst zu regulieren
💡 Besonders wichtig:
Ein Hund, der abends völlig aufdreht, braucht nicht automatisch mehr Ruhe – aber auch nicht automatisch mehr Beschäftigung.
Entscheidend ist, den gesamten Tagesablauf zu betrachten: Wie viel hat dein Hund geschlafen? Wie viel wurde trainiert? Was war an diesem Tag anders? Gerade bei jungen Hunden können sowohl zu wenig Auslastung als auch zu wenig Ruhe dazu führen, dass sie abends nicht mehr wissen, wohin mit sich.
Statt das Verhalten einfach laufen zu lassen, solltest du deinem Hund helfen, seine Energie in die richtige Richtung zu lenken. Manchmal kann eine kurze, gezielte Trainingseinheit genau das Richtige sein. Ist dein Hund dagegen eigentlich schon völlig übermüdet, können Kauen, Schlecken und eine ruhige Umgebung dabei helfen, wieder herunterzufahren.
Außerdem sprechen wir darüber, warum auch gut gemeinte Ausnahmen, zum Beispiel wenn Besuch kommt und den Hund unbedingt streicheln möchte, im Training eine Rolle spielen und wie du einen guten Mittelweg zwischen konsequentem Training und Alltag findest.
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