🇸🇻 El Salvador, das Bitcoin-Land: Wir haben vor Ort getestet, wie weit du damit im Alltag wirklich kommst.
Dazu der Weg zum Pass, die Hürde beim Bankkonto und was uns die Menschen hier erzählt haben.
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Friedrich und Harley sind für Flagge 3 unserer Lateinamerika-Serie in San Salvador gelandet und von dort an den Bitcoin Beach gefahren. Die Frage war simpel: Was ist von der Bitcoin-Geschichte im Alltag übrig, seit die Annahme für Händler nicht mehr verpflichtend ist? Dazu Banking, Residenz und der ehrliche Blick auf ein Land, das sich in fünf Jahren komplett gedreht hat.
Das erwartet dich:
✅ Bitcoin im Laden: wo das Bezahlen wirklich läuft und worauf es sich bis heute konzentriert
✅ Der normale Weg zum Pass: zwei Jahre temporäre Residenz, drei Jahre Daueraufenthalt, nach fünf Jahren der Antrag
✅ Die Abkürzung für Spanier und Lateinamerikaner gilt nur für gebürtige Staatsbürger, ein eingebürgerter Zweitpass hilft dir hier nicht
✅ Konto vor Ort: Banken wollen oft einen Mietvertrag über mindestens ein Jahr, teils beglaubigt und ein Jahr im Voraus bezahlt
✅ Fintech statt Bank: kein Ansprechpartner, keine Einlagensicherung, und wenn das Konto zu ist, bleiben dir 14 Tage für dein Geld
✅ Was die Sicherheitswende im Alltag bedeutet: nachts auf der Straße, auch allein, auch als Frau
✅ Für Unternehmer: die kleine SAS ist unkompliziert gegründet, und eine Firma im Ausland wie eine US-LLC wird hier genauso positiv gesehen
🇸🇻 Residenz und Alltag in El Salvador, auf Deutsch:
https://www.vidalibreplan.com/de/wissen/auswandern-el-salvador