ONKO 3.0 - digitale Diskurse mit Dr. Friedrich Overkamp – Détails, épisodes et analyse

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ONKO 3.0 - digitale Diskurse mit Dr. Friedrich Overkamp

ONKO 3.0 - digitale Diskurse mit Dr. Friedrich Overkamp

Friedrich Overkamp

Forme & Santé

Fréquence : 1 épisode/43j. Total Éps: 28

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Dr. Friedrich Overkamp tauscht sich aus - über die digitale Transformation in der Krebsmedizin, der Onkologie, und in der Gesellschaft. Im Gespräch ist er mit mit Entwicklern und Anwendern, mit Enthusiasten und Skeptikern, mit Finanzierern, Wissenschaftlern und Politikern. Er möchte neugierig machen, über spannende und faszinierende digitale Möglichkeiten berichten, Debatten anstoßen, Diskurse über Pros und Contras der Digitalisierung führen, über Risiken und Nebenwirkungen sprechen. Digitale Entwicklungen in der Onkologie sind dabei exemplarisch für viele andere Bereiche in der Medizin.
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#27 Magnos® High Tech für die Dermatologie

jeudi 29 janvier 2026Durée 30:29

Aufzeichnung am 21.11.2025 im Hauptstadtstudio von ESAYSTUDIOS®


Anfang 2025 haben wir bei ONKO 3.0 zum ersten Mal über die Magnosco GmbH berichtet (Ausgabe #19 vom 24.01.2025), die ein digitales Dermatoskop zur Hautkrebsvorsorge produziert. High Tech made in Berlin.


Bereits ein Jahr später steht jetzt eine KI-unterstützte Weiterentwicklung zur Verfügung: Das digitale Dermatoskop Magnos® kombiniert die Vorteile eines klassischen Dermatoskopes mit moderner digitaler Auswertung unter Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Hautkrebsvorsorge wird dadurch für Haut- und Hausärzte noch innovativer und präziser.


Thomas Diepold, einer der Geschäftsführer der Magnosco GmbH und Dr. rer. nat. Lukasz Szyc erläutern im Dialog mit Dr. Friedrich Overkamp das Gerät, die dazu gehörige App und die KI-Technologie. Sie demonstrieren für die YouTube Zuschauer das Magnos® genannte Dermatoskop und die iPAD-App und sie diskutieren mögliche zukünftige Einsatzmöglichkeiten.


www.magnosco.com


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#26 Studien wirken, Reesi wirkt - Ein Update beim 1. ESMO AI & Digital Oncology

jeudi 15 janvier 2026Durée 24:20

Anfang 2025 haben wir bei ONKO 3.0 zum ersten Mal über das Startup „Reesi“ berichtet. (Ausgabe #18 vom 17.01.2025).

Das Portal ist quasi eine Art Suchmaschine für Klinische Studien in der Onkologie.

Ein Jahr später ist bereits eine bemerkenswerte Weiterentwicklung der Plattform zu verzeichnen: Neben Studien zum Mammakarzinom und zu Gynäkologischen Tumoren wurden relevante Studien zum Lungenkarzinom und zu gastrointestinalen Tumoren integriert, Studien zu hämatologischen Systemerkrankungen sollen im nächsten Schritt implementiert werden.

Mehr als 800 Nutzer aus über 200 Kliniken sind inzwischen registriert, renommierte Ärzte-und Forschungs-Netzwerke sowie namhafte Pharmafirmen unterstützen die Plattform, ein Zugang für Patientinnen und Patienten wurde eingerichtet.

Reesi ist Partner der Initiative „Studien wirken“ der Funke Mediengruppe.

Vor allem aber sind die Ideen zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz weiterentwickelt worden, was dem Startup einen Stand in der Startup Area beim ersten „ESMO AI & Digital Oncology“ Kongress im November 2026 ermöglichte. Für uns war dies Anlass, live auf dem Kongress erneut mit einem der beiden Gründer, Dr. Christoph Hillen, zu sprechen - zu hören auf den gängigen Podcast-Plattformen, zu sehen bei YouTube.


Links:

www.reesi.de

https://www.studien-wirken.de


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#17 Pairads beim Prostatakrebs - Bessere Risikovorhersage, weniger Biopsien

mercredi 13 novembre 2024Durée 30:57

Für eine sichere Diagnose von Prostatakrebs, der häufigsten Krebserkrankung bei Männern, ist in der Regel eine Gewebeprobe aus dem Organ nötig. Um zu entscheiden, ob und wann eine solche Probe nötig ist, orientieren sich Urologen an verschiedenen Prognoseparametern, zu denen u.a. Kernspintomographiebilder gehören (MRT-Untersuchungen), die beim Radiologen durchgeführt werden. Es sollte jedoch möglichst nur bei den Patienten eine Gewebeprobe entnommen werden, bei denen ein hochgradiger Verdacht auf ein Prostatakarzinom besteht. Überflüssige Eingriffe sollten vermieden werden, da sie nicht gänzlich frei von Risiken sind.


Künstliche Intelligenz (=Artificial Intelligence=AI) kann neuerdings dazu beitragen, die radiologischen Untersuchungen zu optimieren und damit die Risikovorhersage zu verbessern.


Das hessische Start-up Gemedico hat sich auf KI-Lösungen für die Radiologie spezialisiert. In dem Forschungsprojekt PAIRADS, das gemeinsam mit der Universität Siegen und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung durchgeführt wurde, beschäftigte man sich mit der AI-unterstützten radiologischen Prostatakrebs-Diagnostik. Ergebnis: Durch AI-Unterstützung könnte in einem Großteil der Fälle eine Gewebeprobe vermieden werden. Für das aus diesem Projekt hervorgegangene Produkt „Unvail“ ist nun eine Zulassung als Medizinprodukt geplant.


Dr. Friedrich Overkamp unterhält sichmit Nils Blaumer, CEO und Co-Founder der Gemedico GmbH

https://unvail.me und https://gemedico.com und


Dr. med. David Werner, Radiologe, Master of Health Business Administration (MHBA), u.a. mit Spezialzertifizierung mpMR-Prostatographie

https://www.rrn.de/bad-kreuznach

Zum Forschungsprojekt: https://pairads.ai


LCS:

https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/a-2175-4580.pdf

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#16 "MyScribe" KI-generierter Arztbrief

mercredi 9 octobre 2024Durée 32:03

Der KI-generierte Arztbrief? Keine Utopie mehr!

Eine App, welche die klinische Dokumentation erheblich vereinfacht, Patientendaten komplett digital abbildet und die Grundlage für einen KI-generierten Arztbrief bietet:             Das ist keine Zukunftsvision mehr, sondern „myScribe“. 

Friedrich Overkamp unterhält sich mit Ira Stoll, Ärztin, Founder & CEO von myScribe.


Hier gibt es weiter Infos zu myScribe

➡️ www.myscribe.de


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#15 Robotik im OP

Saison 2

mercredi 11 septembre 2024Durée 30:38

Robotische Assistenz, z.B. bei der Entfernung von Tumoren oder dem Zusammennähen des Darmes oder von Gefäßen zeigt bemerkenswerte Fortschritte.

Virtual Reality (VR) und Künstliche Intelligenz (KI) werden als unterstützende Techniken entwickelt. Die virtuelle Operationsplanung, das Training komplexer Eingriffe über 3D-Simulation oder die Einschätzung von Risiken durch Algorithmen dürften die Chirurgie in hohem Maße bereichern.

Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Tobias Keck I Direktor der Klinik für Chirurgie I Universitätsklinikum Schleswig-Holstein I Campus Lübeck erläutert Chancen und Perspektiven von Robotik und KI im OP.Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit diesem Gespräch.Hinterlassen Sie mir gerne ihr Feedback in den Kommentaren oder schreiben Sie mich an,Friedrich Overkamp


Interessante Links passend zur Folge

Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Robotergestützte Chirurgie und Innovation (CA-Robin) http://www.dgav.de/arbeitsgemeinschaften/ca-robin.html

Lübeck Innovation Hub for Robotic Surgery (LIROS)

https://research.uni-luebeck.de/de/organisations/luebeck-innovation-hub-for-robotic-surgery-lirosDen ONKO 3.0 Podcast bekommen Sie über folgende Kanäle:


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#14 Die App gegen Fatigue - Wie UNTIRE Krebspatienten bei chronischer Müdigkeit hilft

jeudi 22 février 2024Durée 19:19

Bei Krebspatienten gibt es Erschöpfungszustände mit extremer körperlicher und mentaler Schwäche, die über das normale Maß weit hinausgehen und die sehr lange Zeit bestehen bleiben können, selbst dann, wenn der Krebs erfolgreich behandelt wurde. Die genaue Ursache dieses sogenannten Tumor-assoziierten Fatigue Syndroms, ist unbekannt. Ebenso unangenehm ist die Tatsache, dass bis heute keine medikamentöse Therapie dagegen entwickelt werden konnte. Aber es gibt einen neuen digitalen Ansatz, nämlich eine digitale Unterstützung von Betroffenen über eine App. „Untire“ heißt diese App, die vor kurzem vom BfArM in die Liste der verschreibungsfähigen Apps aufgenommen wurde und daher als so genannte DiGA (Digitale Gesundheitsanwendung) auf Rezept verordnet werden kann. Bereitgestellt wird die App „Untire“ von dem niederländischen Unternehmen "Tired of Cancer". Friedrich Overkamp unterhält sich mit dem Wissenschaftliche Leiter, Dr. Simon Spahrkäs.➡️ Website UNTIREwww.untire.me und www.tiredofcancerapp.com➡️ Pressemitteilung UNTIREhttps://www.presseportal.de/pm/173288/5704502➡️ Literatur UNTIRESpahrkäs, S. et al. (2023), deutsche RCT-Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit der Untire App DiGA (ausgewählt als Best-of Abstract beim 36. Deutschen Krebskongress, Journal-Submission bevorstehend)European Society for Medical Oncology (ESMO) / Abstract: Digital health technologies help revolutionise patient-centred cancer care (https://dailyreporter.esmo.org/esmo-congress-2023/opinions/digital-health-technologies-help-revolutionise-patient-centred-cancer-care-and-personalise-the-intervention)Spahrkäs, S. et al. (2020), Psychooncology

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#13 KI in der Pathologie

jeudi 18 janvier 2024Durée 39:53

Das Institut für Pathologie der Universität Köln versucht, eigene und praktisch relevante Algorithmen zu entwickeln. 

Ein KI-Netzwerk hat z.B. sehr erfolgreich gelernt, die verschiedenen möglichen Tumorrückbildungen nach Chemo-Strahlentherapie beim Speiseröhrenkrebs zu erkennen.

Aktuell startet man in Köln in der Routinediagnostik mit diesem Algorithmus, der dabei helfen soll, die Tumorvolumina vor und nach Therapie exakt zu bestimmen. Dies ist für die weitere Therapieplanung von großer Bedeutung. 

Derartige aufwendig programmierte Algorithmen werden ohne Frage die tägliche Arbeit von Pathologinnen und Pathologen zeitnah beeinflussen und unterstützen. 

Bei therapeutisch relevanten Biomarkern, die am Tumorgewebe erhoben werden, muss natürlich adäquates Tumormaterial vorliegen. Die digitale Pathologie kann z.B. eine tumordurchsetzte Fläche und die Anzahl der Krebszellen in den meisten Fällen präzise definieren – und dürfte daher in Zukunft der Goldstandard werden.


Gesprächspartner in dieser Folge:

Prof. Dr. med. Alexander Quaas: Stellv. Leiter Institut für Allg. Pathologie der Universitätsklinik Köln, Ltg. Referenzpathologie Tumoren des oberen Gastrointestinaltraktes

PD Dr. med. Yuri Tolkach: Institut für Allg. Pathologie der Universitätsklinik Köln, Schwerpunkte Uro-Pathologie und Digitale Pathologie  


Universitätsklinik Köln:

https://pathologie.uk-koeln.de/institut/direktor-team/oberaerzte/


Links zur Folge:


Tolkach I Quaas et al.: AI Regression EAC Lancet Dig Health 2023:

https://www.thelancet.com/pdfs/journals/landig/PIIS2589-7500(23)00027-4.pdf


Scheel I Tolkach I Quaas et al.:

Tumour area infiltration and cell count in endoscopic biopsies of therapy‐naive upper GI tract carcinomas by QuPath analysis: implications for predictive biomarker testin

https://www.nature.com/articles/s41598-023-43903-3



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#12 BONESCREEN: Biomarker in CT-Bildern der Wirbelsäule

jeudi 14 décembre 2023Durée 27:46

Bonescreen“ ist ein Softwareprogramm, das vollautomatisch „Biomarker“ aus CT-Bildern der Wirbelsäule extrahiert, die der Radiologe sonst nicht sehen oder gar quantifizieren könnte. Die von einem KI-Programm erkannten „Biomarker“ dienen der Früherkennung von Knochenbrüchen durch eine Osteoporose und von Knochenmetastasen bei Krebs.


Früherkennung verlängert das Leben! Das KI Programm kann vollautomatisch innerhalb einer Minute mühelos in den Arbeitsablauf des Radiologen integriert werden.


Medizinische Fachgesellschaften befürworten grundsätzlich ein bevölkerungsbasiertes Screening. „Bonescreen“ wird zunächst schwerpunktmäßig in Universitätskliniken und akademischen Krankenhäusern der DACH Region installiert, um Forschungsprojekte mit dem KI-Programm zu fördern. 

 

Gesprächspartner: 

Prof. Dr. med. Jan Stefan Kirschke, Professor für Neuroradiologie der TU München. Mitglied in diversen wissenschaftlichen Fachgesellschaften

https://www.neurokopfzentrum.med.tum.de/neuroradiologie/347.html


Links zum Projekt: 

https://www.bonescreen.de/#section_header



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#11 Schwarmlernen gegen Darmkrebs

jeudi 26 octobre 2023Durée 17:28

Kann der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Schwarmlernen die Versorgung von Darmkrebspatienten optimieren? 

Mehrere Universitätskliniken sind davon überzeugt und haben sich zum Projekt „DECADE“ zusammengeschlossen: „Dezentralisierte künstliche Intelligenz für Diagnose, Prognose und Therapievorhersage bei Darmkrebs“. Schon heute ist KI in der Lage, zum Beispiel aus Darmkrebs-Gewebeproben große Datenmengen zu analysieren und bestimmte Muster zu erkennen.

Die daraus gewonnenen Erkenntnisse können helfen, den Krankheitsverlauf besser vorherzusagen, individuellere Diagnosen zu stellen und damit auch die Therapie von Darmkrebspatienten zu verbessern. Mit Schwarmlernen können mehrere universitäre Einrichtungen gemeinsam medizinische KI-Modelle trainieren, ohne Daten auszutauschen. 

 

Gesprächspartner: 

Prof. Dr. med. Jakob Nikolas Kather, M.Sc.
Lehrstuhl für Clinical Artificial Intelligence
Else Kröner Fresenius Center for Digital Health
Technische Universität Dresden 

Links zum DECADE Projekt: 

https://tu-dresden.de/forschung-transfer/news/mit-ki-gegen-darmkrebs-neues-forschungsprojekt-decade-nutzt-schwarmlernen

 

https://www.medica.de/de/digital-health/ki-darmkrebs-forschungsprojekt-decade

 

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/darmkrebs-mit-ki-besser-behandeln/

 

https://www.lebensblicke.de/schwarmlernen-neues-forschungsprojekt-decade/

 

https://www.datacenter-insider.de/was-ist-schwarmlernen-swarm-learning-a-930925/

 

https://www.dzne.de/forschung/projekte/swarm-learning/

 


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#10 CUP-Syndrom: KI kann helfen bei Diagnostik und Therapieauswahl

mercredi 18 octobre 2023Durée 26:09

Das CUP-Syndrom steht für die Abkürzung des englischen Begriffs Carcinoma of Unknown Primary und bedeutet Metastasen bei unbekanntem Primärtumor. Es umfasst Tumorerkrankungen, bei denen trotz modernster Diagnostik zwar Metastasen (Tochtergeschwülste) gefunden werden, aber kein auslösender Ursprungstumor nachweisbar ist. KI-Programme, die mit molekular-genetischen Daten von vielen Tausend Tumoren trainiert worden sind, können den Primärtumor mit deutlich höherer Chance aufspüren und u.U. auch therapeutisch hilfreiche Angaben liefern.  


Gesprächspartner: 

Prof. Dr. med. Alwin Krämer

Klinik für Hämatologie/Onkologie/Rheumatologie I Univ. Heidelberg

Ltg. Klinische Kooperationseinheit mit DKFZ Molekulare Hämatologie / Onkologie

Ltg. Spezialsprechstunde CUP-Syndrom

 

Links zu den besprochenen Publikationen: 

https://www.nature.com/articles/s41591-023-02482-6

https://www.nature.com/articles/s41586-021-03512-4

 

Links zu den Heidelberger Institutionen: 

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/kliniken-institute/kliniken/zentrum-fuer-innere-medizin-krehl-klinik/innere-medizin-v-haematologie-onkologie-und-rheumatologie/behandlungsspektrum/onkologie/cup-syndrom/cup-syndrom-neu

https://www.dkfz.de/de/mol-haem_onk/index.php


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