Explorez tous les épisodes du podcast Ö1 Intermezzo
| Titre | Date | Durée | |
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| Julian Hetzel: "Three times left is right" | 18 May 2025 | 00:21:02 | |
Der deutsche Theatermacher Julian Hetzel lebt seit rund 15 Jahren im niederländischen Utrecht. Im Zentrum seiner Arbeit stehen Stücke von politischer Dimension mit dokumentarischem Ansatz. Julian Hetzel, der an der Bauhaus Universität Weimar visuelle Kommunikation und in Amsterdam Theaterkunst studierte, verwebt dabei unterschiedliche Disziplinen. Theater- und Performancekunst treffen auf musikalische Experimente, bildende Kunst und Visual Arts. 2024 war beim Donaufestival Krems bereits "SPAfrica" von Julian Hetzel und Ntando Cele zu sehen. Das Stück, in dem es um Schuld und Empathie geht, wurde mit dem Dutch Theatre Award ausgezeichnet. Hetzels Arbeit "The Automated Sniper" behandelte das Thema der automatisierten Kriegsführung und erhielt 2017 den VSCD Mime Award. Jakob Fessler hat mit Julian Hetzel über seine Arbeitsweise, über sein neues Stück "Three times left is right" und über den Prozess der sogenannten "Normalisierung" neuer Werte und Normen gesprochen. | |||
| #Andrea Breth in der Josefstadt# | 07 Dec 2025 | 00:21:10 | |
Intermezzo, 7.12.2025 | |||
| Unsuk Chins surreale Klangwelten | 16 Nov 2025 | 00:17:06 | |
Ö1 Intermezzo ++ Gestaltung: Sebastian Fleischer ++ Mit „Alice in Wonderland“ hat die gefeierte koreanische Komponistin Unsuk Chin einen wahren Klassiker der Nonsense-Literatur zur Vorlage für ihre erste Oper genommen. 2007 erlebte ihre „Alice“ an der Bayerischen Staatsoper in München ihre Weltpremiere – geleitet von Chins Freund und Mentor Kent Nagano. Die Produktion wurde später von der Zeitrschrift „Opernwelt“ zur „Uraufführung des Jahres“ gekürt. Jetzt hat „Alice in Wonderland“ am MusikTheater an der Wien Premiere, zu der auch die Komponistin angereist ist. Im Intermezzo erzählt sie, wie die surrealen Bilder von Lewis Carroll sie an ihre eigenen Träume erinnert haben, wie sie den grotesken Humor in ihre Musik übersetzt hat, sie berichtet von ihren – bitteren – Lehrjahren bei György Ligeti in Hamburg und erklärt, warum sie die Interpretinnen und Interpreten ihrer Werke regelmäßig an ihre physischen Grenzen bringen will. Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet am 15.11.2025 | |||
| #Florian Scheuba Schönen guten Abend# | 09 Nov 2025 | 00:18:05 | |
Intermezzo, 9.11.2025 | |||
| Neujahrskonzert-Dirigent Yannick Nézet-Séguin | 01 Jan 2026 | 00:24:05 | |
Yannick Nézet-Séguin hatten wohl nicht viele auf der Rechnung, als am 1. Jänner 2025 der Dirigent für das nächste Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker bekanntgegeben wurde. Dabei zählt der 50-jährige Kanadier längst zur Weltspitze des Klassikbetriebs. Seit 2019 ist Nézet-Séguin Musikdirektor der New Yorker Metropolitan Opera, zudem ist er Chefdirigent des traditionsreichen Philadelphia Orchestra sowie des kanadischen Orchestre Métropolitain in seiner Heimatstadt Montreal. Und auch die Wiener Philharmoniker kennen ihn schon lange: 2010 dirigierte er das Orchester erstmals bei der Salzburger Mozartwoche, es folgten regelmäßige gemeinsame Auftritte – wenn auch bisher selten vor dem Wiener Stammpublikum. (Sebastian Fleischer). Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet am 1.1.2026 | |||
| Dirigent Markus Poschner zwischen Fledermaus und Jazz | 28 Dec 2025 | 00:25:02 | |
„Wer soll es denn sonst machen?“ fragt Markus Poschner und meint damit das Einstehen für Menschlichkeit und menschliches Miteinander in Zeiten sich verhärtender Fronten. Gerade jetzt könne die Kunst Wege zur Gemeinsamkeit eröffnen, so Poschner, der zu Silvester erstmals „Die Fledermaus“ von Johann Strauß an der Wiener Staatsoper dirigiert. Seit September ist er Chefdirigent des Sinfonieorchesters Basel, im Herbst 2026 übernimmt er zudem das RSO und 2027 die Utah Symphony. Poschner stammt aus einer Musikerfamilie und war mehrere Jahre als Jazzpianist tätig, bevor er erstmals zum Taktstock griff. Im Gespräch mit Judith Hoffmann erzählt der geborene Münchner von einem Familienleben als „fahrende Gaukler“, warum das RSO kein Ablaufdatum hat und von seinem langjährigen Traum, mit einem Orchester Jazz zu spielen. Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet am 28.12.2025. | |||
| #Historie im Brennglas: Florian Illies# Scheucher | 25 Dec 2025 | 00:26:00 | |
Florian Illies zu Gast bei Christine Scheucher+++Er hat sich mit der Erfindung der Landschaft in der Malerei Caspar David Friedrichs auseinandergesetzt, das Jahr 1913 als Auftakt der europäischen Urkatastrophe kulturgeschichtlich vermessen und sich an Vita und Werk des expressionistischen Lyrikers Gottfried Benn abgearbeitet. Als Co-Host des Podcasts „Augen zu“ zeigt er, wie man mit Worten Kunst zum Klingen bringen kann. Jede Folge, die der Autor und Kunsthistoriker Florian Illies gemeinsam mit ZEIT-Herausgeber Giovanni di Lorenzo aufnimmt, ist einer großen Künstlerpersönlichkeit gewidmet. | |||
| Miriam Unterthiner: Ich stecke in jedem Text | 11 Jan 2026 | 00:21:33 | |
Intermezzo, 11.1.2026 | |||