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Explorez tous les épisodes du podcast Muss es sein? Der Konzertpodcast des RSB
Plongez dans la liste complète des épisodes de Muss es sein? Der Konzertpodcast des RSB. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.
| Titre | Date | Durée | |
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| Marin Alsop dirigiert Clyne, Barber und Schostakowitsch | 21 Sep 2026 | 00:09:30 | |
Sie sind lustige Verkleidungen oder lebensrettende Narrenkappen – hinter Masken lauert oft Verborgenes. Nicht so bei Anna Clyne. Die Londoner Vergnügungsgärten des 18. Jahrhunderts forderten sie 2013 zu einem kurzen, ausgelassenen Spiel heraus, bestehend einfach aus Tanz und Musik. Ganz anders bei Dmitri Schostakowitsch.
Die pausbäckige Fröhlichkeit der Sinfonie Nr. 5 wirkt aufgesetzt, erzwungen. Der Komponist hat mit dem Werk nichts weniger als sein Leben während der Stalin-Ära gerettet. Wütend, wie ein unfreiwilliger, herausgeprügelter Jubel, muss deren Schlussapotheose klingen.
Ihren liebsten Komponisten, so nennen die Amerikaner Samuel Barber – nicht nur wegen des berühmten Adagios für Streicher. Das Violinkonzert, eines der schönsten aus den 1930er-Jahren, dem Violinkonzert-Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts, beschert Gänsehautmomente mit
schwelgerischem Gestus und süffigen Melodien. | |||
| Vladimir Jurowski dirigiert Denissow, Vieru und Rachmaninow | 31 Aug 2026 | 00:10:40 | |
Uneingeschränkt sein
Einmal alles ausprobieren, Farben, Formen, Techniken – das wollte der deutsche Maler Daniel Richter in dem nebenstehenden Bild. Daniel Richters Kunstwerke begleiten uns durch die gesamte Saison 2026/2027.
Das Eröffnungskonzert bietet sogleich die Möglichkeit, Korrespondenzen „zwischen abstrakter Malerei und Musik“ (Edison Denissow, 1970) zu erkunden. Denissow, ein Freund und Weggefährte von Schnittke und Gubaidulina in der früheren UdSSR, bereitet mit seinem fein ausgeleuchteten Orchesterwerk „Peinture“ den Boden für die filigrane Sinfonie (1973) des jüdisch-rumänischen Künstlers Anatol Vieru, der 2026 einhundert Jahre alt geworden wäre – „Herzrasen“, „Psalm“ und „Ungezügelte Melodie“ sind die Sinfoniesätze überschrieben.
Nicht opulent genug kann es klingen in Sergei Rachmaninows „Glocken“. Menschliche Stationen, von der Geburt über die Hochzeit, die Stürme des Lebens bis hin zum Tod finden dort ihren Widerhall. | |||
| Katharina Wincor dirigiert Read Thomas, Say und Beethoven | 16 Jun 2026 | 00:09:59 | |
Wenn man an Frieden denkt, denkt man vielleicht an Stille. An ein ruhiges Fleckchen Natur, an Vogelgezwitscher, an das Plätschern eines Bachs. Beethoven hätte das unterschrieben. Aber manchmal – und das ist der Gedanke, der dieses Konzert zusammenhält – muss man erst schreien, bevor man schweigen kann.
Um welches Konzert geht es? Um das letzte der Saison! Höhepunkt und Endspurt. Aber ein Friedlicher. Einer, bei dem es keine Verlierer gibt. Am 2. Juli dirigiert Katharina Wincor das Rundfunk Sinfonieorchester. Die Solocellistin ist die grandiose Camille Thomas. Fia stellt euch das letzte Konzert der Spielzeit 2025/26 vor. Viel Spaß beim Reinhören!
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| Jonathan Nott dirigiert Elgar und Tschaikowsky | 15 Jun 2026 | 00:10:07 | |
Kat präsentiert euch hier das Konzertprogramm vom 28.06.2026, das ein bisschen ist, wie ein Ausflug ins Gym. Einerseits Maximal-Kraft-Training mit Elgars unfassbarem Violinkonzert in h-Moll, op.61. Gespielt von der britischen Geigerin Nicola Benedetti. Und danach ein Wellness-Treatment mit der wunderschönen, selten zu hörenden dritten Sinfonie in D-Dur, op.29 von Peter Tschaikowski. Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin musiziert unter der Leitung von Jonathan Nott.
Viel Spaß beim Anhören der neuen Episode. | |||
| Jaime Martín dirigiert Hensel, Mozart und Mendelssohn Bartholdy | 02 Jun 2026 | 00:09:37 | |
Wer hat der Reformationssinfonie von Felix Mendelssohn Bartholdy eigentlich ihren Namen gegeben? Was gibt es über eines der berühmtesten Andantes der Musikgeschichte zu erzählen und welche Besonderheiten hat die Ouvertüre? In dieser neuen Podcast-Episode hat Fia viele Informationen zu Hensels Ouvertüre C-Dur, Mozarts Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 467 und Mendelssohn Bartholdys Sinfonie Nr. 5 zusammengetragen. Die Werke hört ihr am 11.06.2026 um 20 Uhr im Konzerthaus Berlin.
Viel Spaß beim Anhören! | |||
| Simone Young dirigiert Dvorák und Korngold | 18 May 2026 | 00:10:56 | |
Wer es üppig mag, der wird im Konzert am 30.05. glücklich werden.
Simone Young führt das RSB durch Erich Wolfgang Korngolds cineastische Sinfonie in Fis-Dur, op.40. Und durch das wunderbare Violinkonzert von Antonin Dvorák. Christian Tetzlaff, der nun scheidende Artist in Residence der Konzertsaison 2025 /2026 hat sich dieses Werk zum Abschied gewünscht.
Kat hat spannende Infos zu diesen Werken in dieser Episode als Vorbereitung auf das Konzert zusammengestellt. | |||
| Leonard Slatkin dirigiert Bernstein, McTee, Barber und Copland | 29 Apr 2026 | 00:09:29 | |
Vier Komponisten – ein Land. Am 12.05. hört ihr die USA auf der Bühne der Philharmonie. Das RSB spielt Bernstein, McTee, Barber und Copland. Leonard Slatkin dirigiert das Konzert.
Und an dem Abend könnt ihr DEN Starorganisten Cameron Carpenter live erleben. Technik, Eleganz, Wahnsinn alles gleichzeitig. So beschreibt Fia das Spiel des Organisten hier im Podcast. Sie hat aber noch mehr Infos zu den Werken und Komponisten für euch. Viel Spaß beim Anhören der neuen Podcast-Folge.
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| Sakari Oramo dirigiert Sibelius, Saariaho und Dvorák | 16 Apr 2026 | 00:10:52 | |
In dieser Folge nimmt euch Kat mit zu einem Konzertprogramm voller Licht – oder eben auch nicht – und all seinen Schattierungen sowie den spektakulären Gegensätzen am Polarkreis.
In Jean Sibelius' Komposition „En Saga” geht es um Finnland und seine Mythen. Weiter geht es mit dem „Nordlicht“ aus dem Cellokonzert der Finnin Kaija Saariaho, das von einem Finnen, nämlich Anssi Kartunen, gespielt wird.
Wer könnte sich schließlich besser mit den extremen Lichtverhältnissen im hohen Norden auskennen als ein Finne? Sakari Oramo dirigiert das RSB bei diesem Konzert am 29. April. Es endet mit Dvoraks 8. Sinfonie, die zwar ganz unfinnisch, dafür aber extrem sonnig ist. | |||
| Vladimir Jurowski dirigiert Brahms und Wagner | 07 Apr 2026 | 00:08:07 | |
Kat stellt euch in dieser neuen Episode das Konzert am 18.04.2026 vor.
Zwei selbsternannte Beethoven- Erben stehen an dem Abend auf dem Programm, nämlich: Johannes Brahms und Richard Wagner. Beide glauben zu wissen, in welche Richtung sich die Musik entwickeln muss. Und Ihr könnt für euch selbst entscheiden, welche Partei ihr unterstützt und damit gewissermaßen den legendären Musikerstreit fortsetzen, der schon das 19. Jahrhundert aufgemischt hat.
Diese Podcast-Folge wird unterstützt von der Berliner Morgenpost. | |||
| Oksana Lyniv dirigiert Verdis „Messa da Requiem“ | 09 Mar 2026 | 00:08:35 | |
Eine neue Folge von "Muss es sein?" mit Kat und dieses Mal mit einer Musik im XXL-Format, die knallt so, dass es ein wirkliches Erlebnis ist: Verdis „Messa da Requiem“, komponiert zum Andenken an den berühmten italienischen Dichter und Patrioten Alessandro Manzoni. Alles was ihr sonst noch zu spektakulären Werk wissen müsst, erfahrt ihr hier in der neuen Podcast-Episode.
Viel Freude beim Anhören.
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| Vladimir Jurowski dirigiert Sibelius, Eggert und Brahms | 25 Feb 2026 | 00:09:46 | |
Schlagzeug-Showdown, romantische Selbstbefragung und nordische Klangarchitektur.
Fia stellt euch in dieser neuen Episode das RSB-Konzert am 8. März, 20:00 im Konzerthaus mit drei extrem interessanten Werken vor. Vladimir Jurowski dirigiert Pohjolas Tochter von Sibelius, Master and Servant für Schlagzeug und Orchester – ein Auftragswerk des RSB – von Moritz Eggert mit Konstantyn Napolov am Schlagzeug und die Sinfonie Nr. 3 von Johannes Brahms.
Viel Spaß beim Anhören.
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| Vladimir Jurowski dirigiert Beethoven, Brahms und Henze | 09 Feb 2026 | 00:09:29 | |
Am 24. Februar spielt das RSB in der Philharmonie Berlin unter Vladimir Jurowski drei Werke, die
unterschiedlicher nicht sein könnten und doch zusammengehören: Beethovens
Ouvertüre „Leonore“ Nr. 1, Brahms' Schicksalslied und Henzes Sinfonia Nr. 9. Mit dabei
ist auch der Rundfunkchor Berlin.
Fia stellt euch in dieser Episode die drei Komponisten vor, die auf ihre ganz eigene Weise die großen Frage zu Freiheit, Schicksal und Hoffnung versuchen zu beantworten. | |||
| Vladimir Jurowski dirigiert Bruckners Sinfonie Nr. 8 | 26 Jan 2026 | 00:07:29 | |
Dieses Werk hat Anton Bruckner in den Olymp der Sinfoniker katapultiert. Seine Achte Sinfonie in c-Moll. Sie ist so lang, dass sie alleine ein ganzes Konzertprogramm ausfüllt. Denn diese Sinfonie ist ein Koloss, eine Kathedrale. Monumental, dunkel und schattig, dann wieder mit gewaltigen Höhen.
Kat hat in dieser neuen Episode weitere Spannende Infos zum Werk und zum Komponisten für euch. | |||
| Vladimir Jurowski dirigiert Resatsch, Suk und Prokofjew | 12 Jan 2026 | 00:09:40 | |
In der neuen Folge nimmt euch Fia mit ins Konzertprogramm vom 29. Januar. Es erwartet euch ein intensives und existentielles Programm.
Resatschs „Premonition“ fasst Unaussprechliches in Klänge und zeichnet einen Zustand zwischen Erwartung, Ungewissheit und drohender Katastrophe nach. Suks Fantasie für Violine und Orchester verbindet virtuose Brillanz mit lyrischer Innerlichkeit und dunklen Ausbrüchen. Prokofjews 6. Sinfonie – mit Echos von Krieg, Krise und persönlicher Erfahrung – führt diese emotionalen Linien in einer Musik zusammen, die mehr tröstet und erschüttert, als dass sie einfach nur unterhält.
Viel Spaß beim Anhören der neuen Folge. | |||
| Eva Ollikainen dirigiert Rachmaninow und Bruckner | 15 Dec 2025 | 00:07:30 | |
Gleich zu Beginn des neuen Jahres präsentiert das RSB zwei äußerst komplexe und klanggewaltige Werke. Sowohl Rachmaninows Klavierkonzert als auch Bruckners Sinfonie Nr. 2 sind in der Anfangsphase der Komponisten entstanden.
Kat erklärt euch in dieser Episode die Besonderheiten der Werke und warum ihr das Konzert auf keinen Fall verpassen solltet.
Viel Spaß beim Hören! | |||
| Jean-Christophe Spinosi dirigiert weihnachtliche Werke | 03 Dec 2025 | 00:07:06 | |
Die Klassiker von Händel, Vivaldi, Bach, Corelli, Telemann und Mozart sorgen für ein barockes Weihnachtsprogramm. Am 09.12. im Konzerthaus Berlin dirigiert Jean-Christophe Spinosi das RSB. In unserer neuen Podcast-Episode von „Muss es sein?“ erklärt euch Kat die Besonderheiten der Werke und warum das Konzert die perfekte Einstimmung auf die Weihnachtszeit ist. | |||
| Frank Strobel dirigiert Musik von Ennio Morricone | 21 Nov 2025 | 00:10:25 | |
Ennio Morricone ist berühmt geworden für seine Filmmusik. Am 3. Dezember spielt das RSB seine sinfonische Filmmusik in der Philharmonie. Um den bombastischen Sound perfekt zu machen, ist auch der Rundfunkchor Berlin dabei. Dirigiert wird das Konzert von Frank Strobel, dem Profi für Filmmusik.
Mehr Details zu den Werken, zum Komponisten und zum Dirigenten gibt es in der neuen Episode von „Muss es sein?“ mit Fia. Viel Spaß beim Anhören!
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| Giedrė Šlekytė dirigiert Adams, Schumann, Clyne und Bartók | 14 Nov 2025 | 00:07:13 | |
Vier Werke, vier außergewöhnliche Hörerlebnisse.
Das RSB unter der Leitung von Giedrė Šlekytė entführt euch in einer Nacht, in der alles dabei ist. Anna Clynes' Nachtspektakel „This Midnight Hour“, Bartóks Abstecher in das Zuhältermilieu mit „Der wunderbare Mandarin“ und Schumanns Cellokonzert entführen in Anderswelten. Gleich zu Beginn dreht das Orchester mit „Short Ride in a Fast Machine“ von John Adams richtig auf.
In der neuen Episode „Muss es sein?“ nimmt Kat euch mit in das Konzertprogramm am 25.11.
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| Edward Gardner dirigiert Szymanowski und Mahler | 03 Nov 2025 | 00:12:50 | |
Sie ist ein musikalisches Kleinod voller verschobener Effekte und gigantischer Gefühle, voller Geheimnisse, Details und Überraschungen. So lässt sich die Sinfonie Nr. 4 von Gustav Mahler am besten beschreiben.
Dazu erklingt das „Stabat Mater” von Karol Szymanowski für Soli, Chor und Orchester. Es ist Werk über Tod, Trauer und Trost. Das Werk ist ein doppelter Abschied. Einerseits für seine zu früh verstorbene Nichte, andererseits ein Abschied für eine ganze Epoche: die europäische Moderne nach dem Ersten Weltkrieg.
Edward Gardner dirigiert das Konzert am 14.11. in der Philharmonie. Warum ihr dieses Konzert auf keinen Fall verpassen solltet, verrät euch Fia in der neuen Episode von „Muss es sein?“.
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| Roderick Cox dirigiert Salonen, Strawinsky und Tschaikowsky | 20 Oct 2025 | 00:10:40 | |
In der neuen Episode taucht Fia mit euch in ein Konzertprogramm voller Energie und Emotionen ein. Sie verrät, was hinter Esa-Pekka Salonens „Helix“ steckt – einer neunminütigen musikalischen Beschleunigung, die sich zu einem dreidimensionalen Klanggebilde entfaltet. Außerdem geht es um Tschaikowskys erhabene und zugleich bedrohliche Schicksalssinfonie voller russischer Volksklänge mit europäischen Einflüssen und um Strawinskys Violinkonzert in D-Dur – ein virtuoses Werk, das spielerisch mit der Tradition des Violinkonzerts selbst spielt.
Viel Spaß beim Anhören.
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| Vladimir Jurowski dirigiert Korsun, Berg und Brahms | 07 Oct 2025 | 00:10:49 | |
Das Konzert wird mit Anna Korsuns „Terricone“ eröffnet. „Terricone“ sind Abraumhalden, also Berge, die beim Rohstoffabbau entstehen. Sie sind ein Symbol für Ausbeutung und menschengemachte Landschaftsveränderung.
Musikalisch setzt Anna Korsun dies in Form eines akustischen Reliefs aus Geräuschen und Energien um. Das Orchester wird hier zur Nachahmung einer „Industriegewalt“.
Alban Bergs Violinkonzert, komponiert im Urlaub am Wörthersee. Alban Berg begann mit der Komposition unmittelbar nach dem Tod von Manon Gropius. Die 19-jährige Tochter von Alma Mahler und Walter Gropius war 1935 an Kinderlähmung gestorben. Berg widmete das Werk „Dem Andenken eines Engels“. Zart, zerbrechlich und von lyrischer Schönheit und gleichzeitig sehr schmerzvoll.
Zum Abschluss erklingt Brahms Sinfonie Nr. 2. Ist sie nun Melancholisch oder nicht?
Fia hat spannende Details zu den Werken für euch.
Viel Spaß beim Anhören.
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| Sebastian Weigle dirigiert Goldmark, Byström und Beethoven | 15 Sep 2025 | 00:07:02 | |
Eine neue Episode zum Konzert 28.09.2025 mit einem Programm, wie eine Gute-Laune-Impfung für die kommende lichtschwache Zeit: Goldmarks Ouvertüre „Im Frühling“, Beethovens Sinfonie Nr. 2 und „täckminnen“. So lautet der Titel des Trompetenkonzerts Nr. 2 von Britta Byström. Sie hat dieses Werk für die norwegische Trompeterin Tine Thing Helseth geschrieben.Was „täckminnen“ heißt und wie das in einem Trompetenkonzert eingearbeitet wird, erklärt euch Kat in diesen neuen Episoden von „Muss es sein?“ Viel Spaß beim Anhören. | |||
| Saisoneröffnung 2025/26 mit Vladimir Jurowski und Pierre-Laurent Aimard | 27 Aug 2025 | 00:11:42 | |
In der ersten Episode der Spielzeit 2025/26 stellt euch Fia gleich zwei Konzerte mit Vladimir Jurowski und Pierre-Laurent Aimard vor.
Im Rahmen des Musikfest Berlin werden zur Saisoneröffnung gleich zwei Konzerte gespielt und es werden auch zwei Jubiläen gefeiert. Das Jahr 2025 steht in der klassischen Musikwelt ganz im Zeichen von Dmitri Schostakowitsch, der vor 50 Jahren verstorben ist. Und der Komponist Helmut Lachenmann feiert in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag. Wie all das im Konzertprogramm zusammenkommt, verrät euch Fia in dieser Folge.
Viel Spaß beim Anhören! | |||
| Thomas Adès dirigiert Debussy, Adès, Simpson und Sibelius | 24 Jun 2025 | 00:10:41 | |
In dieser Episode präsentiert euch Fia die Werke des RSB-Konzerts am 28.06.2025 in der Philharmonie. Sie stellt euch einen der interessantesten Komponisten unserer Zeit vor, der das Konzert dirigiert: Thomas Adès. Gleich zwei seiner Werke werden an diesem Abend zu hören sein.
Es erwartet euch auf der Zielgeraden zum Saisonende ein großartiges Programm mit Werken, auf der schimmernden Schwelle zwischen Alt und Neu von Debussy, Adès, Simpson und Sibelius. | |||
| Matthias Pintscher dirigiert Ravel, Takemitsu, Pintscher und Bartók | 30 May 2025 | 00:09:48 | |
In dieser Episode erwarten euch Details zur Musik, die auf alle erdenkliche Weise aus Situationen entstanden, die das Gesicht der Welt verändert haben, wie der 1. und der 2. Weltkrieg oder die Corona-Pandemie, was aber fröhliche und hoffnungsvolle Töne nicht ausschließt. Fia stellt euch in dieser Episode von „Muss es sein?“ Takemitsus „Twill by Twilight, Bartóks Klavierkonzert Nr. 3, Pintschers „neharot“ und „La Valse“ von Ravel vor.
Alle Werke sind am 08.06. im Konzerthaus unter der Leitung von Matthias Pintscher live zu erleben.
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| Nicholas Carter dirigiert Elgar, Mendelssohn und Moscheles | 19 May 2025 | 00:10:21 | |
Am 28.05. erwartet euch im Konzerthaus eine echte Glückskur. Musik zum Seelebaden mit Felix Mendelssohn Bartholdys „Italienischer“, Elgars „In the South“ und im Mittelteil ein besonderes Highlight: Zu viert an zwei Klavieren. Das Ensemble MultiPiano spielt Ignaz Moscheles & Felix Mendelssohn Bartholdy Fantasie und Variationen nach Webers (Deutsche Erstaufführung) und Moscheles „Les Contrasts“ (Europäische Erstaufführung).
2 Konzertflügel, 4 Tastenvirtuosen und ein Sinfonieorchester. Das lohnt sich nicht nur zu hören, das muss man gesehen haben!
Kat hat hier im Podcast weitere Infos zu den Werken für euch.
Mehr zur "Italienischen" könnt ihr euch im Podcast vom 16.03.2024 hören. | |||
| Vladimir Jurowski dirigiert Beethoven, Chopin und Brahms | 10 May 2025 | 00:11:28 | |
„Muss es sein?“ – Das RSB-Konzert am 18.05.
Klavierkonzert Nr. 2 von Chopin, „Egmont“ Ouvertüre von Beethoven und Brahms Sinfonie Nr.4.
Wer war eigentlich dieser „Egmont“, aus Goethes Trauerspiel? Beethoven schrieb die Schauspielmusik dazu - ein Sinfonisches Meisterwerk.
Chopins Klavierkonzert ist mit nichts vergleichbar. Geschrieben von Chopin im Alter von 18 Jahren. Eine Musik voller jugendlicher Ehrlichkeit und ein typisches Virtuosen-Konzert.
Die Brahms Sinfonie Nr. 4 kam ursprünglich nicht so gut an. Aber Brahms geht seinen eigenen musikalischen Weg und lässt sich nicht vom strengen Publikum des 19. Jahrhunderts beirren.
Kat hat in dieser Podcast-Episode die spannende Facts zu den Werken.
Viel Spaß beim Anhören.
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| Ruth Reinhardt dirigiert Corigliano, Dvorák und Martinů | 04 Apr 2025 | 00:10:17 | |
Am 12.04. präsentiert das RSB Musik, die den Puls hochtreibt. Dreimal und aus drei verschiedenen Gründen. Ruth Reinhard dirigiert.
Es erwartet euch ein Konzert für Schlagzeug und Streicher komponiert vom mehrfachen Preisträger John Corigliano. Flatterpuls gibt es, wenn die „Mittagshexe“ ihren Gruselauftritt hat in der sinfonischen Dichtung von Dvorak. Und zum Schluss Herzjagen vor Glück mit Martinůs Sinfonie Nr. 4, die das Ende des 2. Weltkriegs feiert.
Kat nimmt euch in dieser Episode mit zu den Besonderheiten und Ursprüngen den Werken. | |||
| Philippe Herreweghe dirigiert Antonín Dvorák Stabat mater | 11 Mar 2025 | 00:09:45 | |
Stabat Mater von Antonín Dvorák ist persönliche Musik.
Er vertont den Tod Christi aus der Perspektive Marias und aus seiner eigenen. Aus der Sicht eines Vaters, der gerade alle drei Kinder verloren hat und doch findet und schenkt er Hoffnung.
Alles über das Werk hat Kat für euch hier in der Podcast Episode zusammengetragen. | |||
| Vasily Petrenko dirigiert Britten, Ravel & Rimski-Korsakow | 24 Feb 2025 | 00:10:29 | |
Es sind Geschichten vom Meer und seinen Gezeiten, Geschichten von Helden und Außenseitern, die das RSB am 01.03. erzählt. Benjamin Brittens „Four Seas Interludes“ machen den Auftakt an der englischen Küste. Danach geht es musikalisch weiter nach Asien zu den Märchen aus „1001 Nacht“ , erzählt von Scheherazade einmal durch Maurice Ravels Drei Poeme und dann durch Rimski-Korsakow Sinfonische Suite.
Kat nimmt euch mit zu den Besonderheiten der Werke in dieser neuen Episode von „Muss es sein?“ | |||
| Widmann dirigiert Mozart und Widmann | 20 Feb 2025 | 00:10:32 | |
Die Klänge der Glasharmonika sollen Wahnsinn auslösen können sagt eine Legende aus dem 19. Jahrhundert. Das RSB geht das Risiko ein, und nimmt gleich zwei Werke für dieses zauberhafte Instrument mit ins Programm am 27.03. – Ein Werk von Mozart und eins von Jörg Widmann, der das Konzert auch selbst dirigiert. Da Widmann ein Verehrer von Mozart ist, stehen gleich noch zwei weitere bekannte Mozart-Werke auf dem Programm.
Spannende Details zur Glasharmonika und dem Programm beschreibt Kat in dieser neuen Episode von „Muss es sein?“ | |||
| Giedrė Šlekytė dirigiert Eisendle, Monnakgotla & Schumann | 10 Feb 2025 | 00:09:36 | |
Mit viel Schlagwerk und Blech beginnt das Konzert von Giedrė Šlekytė. „heliosis“ für Orchester von Hannah Eisendle beschreibt das Flimmern von Staub und das Wabern in der Hitze über asphaltierten Pisten. „heliosis“ bedeutet Hitzschlag oder Sonnenstich.
Die schwedische Komponistin Tebogo Monnakgotla hat ein Werk über die Wanderlibelle geschrieben. „Globe Skimmer Surfing the Somali Jet“ - Die Wanderlibelle surft auf dem Somali Jet. Ein Werk für Violine und Orchester.
Das Konzert endet mit der Frühlingssinfonie von Robert Schumann. Das Hauptthema klingt optimistisch, aufmunternd und vertreibt jeden Winterblues. Mehr dazu von Fia in dieser neuen Podcast-Episode. | |||
| Vladimir Jurowski dirigiert Brahms, Wagner und Mahler | 29 Jan 2025 | 00:10:49 | |
Geballte Klangwucht. Am 04.02.2025 erwarten euch die Großen der Romantik: Brahms, Wagner & Mahler. Das RSB tobt in diesem Konzert unter der Leitung von Vladimir Jurowski im Konzerthaus.
Kat nimmt euch mit zu den Komponisten und den Werken. | |||
| Vladimir Jurowski dirigiert Tuercke, Klein und Weinberg | 15 Jan 2025 | 00:10:03 | |
Am 27.01., zum Holocaust-Gedenktag, erwartet euch in der Philharmonie ein ganz besonderes Konzert. Ganz im Zeichen dieses Gedenktages stehen an denkwürdigen Abend drei Kompositionen auf dem Programm, die in besonderer Weise die Musik im Holocaust reflektiert.
Fia erzählt euch in dieser Podcast-Episode die Geschichten zu den Komponisten und ihren Kompositionen. | |||
| Vladimir Jurowski dirigiert Bachs Weihnachtsoratorium (I - VI) | 03 Dec 2024 | 00:11:31 | |
Mit fünf Paukenschlägen zum Weihnachtsgefühl.
Kaum ein anderes Werk bündelt die Emotionen, die Weihnachten mit sich bringt, so sehr wie das Weihnachtsoratorium von J.S.Bach.
Am 23.12. führt das RSB unter der Leitung von Vladimir Jurowski das Gesamtwerk auf.
Alles was ihr zu dem Werk wissen müsst, erfahrt ihr von Kat in dieser Episode von „Muss es sein?“ | |||
| David Afkham dirigiert Bartók und Schmidt | 28 Nov 2024 | 00:09:53 | |
Am 10.12. steht eine Beeindruckende Sinfonie auf dem Programm. Die 4. Sinfonie von Franz Schmidt. Ein Werk durchwebt von Chromatik. Was macht das mit der Musik? Was bringt es zum Ausdruck?
Fia verrät es euch hier in der neuen Folge des Podcasts.
Außerdem geht es um Béla Bartóks Violinkonzert Nr. 2. Das auch das Thema der Chromatik auf eine eigene Art wieder aufgreift. | |||
| Vladimir Jurowski dirigiert Brahms, Beethoven und Schönberg | 18 Nov 2024 | 00:10:54 | |
Am 01.12.2024 erwartet ein Konzertprogramm bei dem es wohl um Vorbilder geht. Ein Komponist schielt nach dem Anderen. Es werden Partituren durchgekaut, Stilideen analysiert und weiterentwickelt und es gibt Verbeugungen zu den Altvorderen. Wer verbeugt sich jetzt vor wem? Kat verrät es euch in der neuen Episode von „Muss es sein?“ | |||
| Vladimir Jurowski dirigiert Brahms - Ein deutsches Requiem und Haydn Sinfonie Nr. 44 | 05 Nov 2024 | 00:09:24 | |
Am 24.11. stehen zwei Werke auf dem Programm, bei denen es ganz offensichtlich um das Thema Trauer und Tod geht. Brahms „Ein deutsches Requiem“. Hier steht mehr der Trost im Vordergrund, als die Trauer. Und zusätzlich gibt es noch die sogenannte „Trauersinfonie“ von Haydn. Aber beim genaueren Hinsehen ist es dann gar nicht mal so traurig. Kat verrät euch mehr in dieser neuen Episode von „Muss es sein?“ | |||
| Adam Fischer dirigiert Haydn & Mahler | 28 Oct 2024 | 00:11:44 | |
Der Herbst schiebt graue Wolken über den Himmel und ähnlich verhangen ist auch das Konzertprogramm am 09.11. unter der Leitung von Adam Fischer.
Musik von Haydn, die so gar nicht nach Haydn klingt und Gustav Mahlers gewaltige Sinfonie Nr. 5.
Mehr zu den Werken, erfahrt ihr hier von Kat. | |||
| Antonello Manacorda dirigiert Ives, Barber & Schumann | 08 Oct 2024 | 00:10:00 | |
Einatmen, ausatmen und alles ist gut. Lange nicht mehr gefühlt? Dann wird es Zeit fürs Konzert.
Samuel Barber vertonte in seinem Werk „Knoxville: Summer of 1915“ das Einschlafen eines Kindes auf der Sommerterrasse der Familie. Der Tag mit allen Aufregungen, Freuden und Ängsten zieht vorüber, entspannt sich bis in den Traum hinein. Tiefe Geborgenheit aus kindlichem Ur-Vertrauen, gesungen von der Sopranistin Maria Bengtsson.
Vier aufgeregte Flöten streiten um die Antwort. Doch die Frage der einsamen Trompete bleibt… „The Unanswered Question“ von Charles Ives, unterlegt mit stoischem Streicherklang. Ein Klassiker der menschlichen Erkenntnisgeschichte! – frappierend in sechs Minuten Musik gesetzt.
In den Grundfesten seines Daseins erschüttert, das war Robert Schumann im Jahr 1844. Wie gut, dass auch er – wie so viele Künstler sämtlicher Epochen – zumindest zeitweise über das kathartische Moment der kreativen Selbstheilung verfügte. Mit psychologischem Feingefühl gelang es ihm, in der von solchen Vorbildern wie Beethoven, Schubert und Bach profitierenden, großformatigen Sinfonie Nr. 2, die Ängste und Selbstzweifel konstruktiv aufzuarbeiten und letztlich in gleichermaßen berührende wie beglückende Musik zu verwandeln. | |||
| Marta Gardolińska dirigiert Bacewicz, Szymanowski & Mendelssohn Bartholdy | 25 Sep 2024 | 00:09:57 | |
Das Konzert am 05.10.2024 nimmt euch mit auf eine musikalische Reise nach Schottland mit Mendelssohn Bartholdys Sinfonie Nr. 3, inspiriert von den geheimnisvollen Orten der schroffen Landschaft und dem Nebel.
Außerdem erwarten euch märchenhafte Klänge mit dem Violinkonzert von Szymanowski. Der weitgereiste Komponist sammelte musikalische Souvenir, die er in seinen Stil integrierte. So treffen in seinen Werken orientalische Einflüsse auf den französischen Impressionismus und weitere Stilrichtungen.
Das schillernde Werk mit Sommernachtstraum-Flair von Bacewicz ist das Werk Nr. 3 bei diesem eindrucksvollen Konzert im Konzerthaus. | |||
| Ton Koopman dirigiert Rameau, Bach, Händel und Haydn | 16 Sep 2024 | 00:10:57 | |
Im Galopp durch den Barock mit Rameau, Bach, Händel und zum Schluss noch etwas Klassik mit Haydn.
Am 29.09.2024 steht mit Ton Koopman einer der Spezialist für Barockmusik am Pult beim RSB. Also reinsetzten, zuhören, glücklich sein. Kat gibt euch hier schon mal einen Einblick in das Programm. | |||
| Vladimir Jurowski dirigiert Brahms und Mendelssohn | 03 Sep 2024 | 00:09:31 | |
Welches Werk eignet sich für einen dauerhaften Aufenthalt auf einer einsamen Insel?
Für Fia ist es die Sinfonie Nr. 1 von Johannes Brahms. Wieso und warum erklärt sie euch in dieser neuen Episode von „Muss es sein?“
Dazu gibt es noch Infos zu einem anderen Meisterwerk von Brahms: seinen Haydn-Variationen. Und zum Schluss noch etwas leichte Kost mit Mendelssohn Bartholdy Violinkonzert e-Moll.
Beim Konzert am 18.09.2024 erlebt ihr ein eindrucksvolles Konzertprogramm mit den zwei Komponisten aus der Romantik, dem RSB unter der Leitung von Vladimir Jurowski und der Geigerin Alina Ibragimova. | |||
| Vladimir Jurowski dirigiert Brahms, Schönberg & Adams | 22 Aug 2024 | 00:11:59 | |
Das Konzert zur Saisoneröffnung verhandelt auf musikalische Art das wohl wichtigste Prinzip der „westlichen“ Musik – die Tonalität. Es erwartet euch also ein Konzert mit Musik, die Spaß macht und gerade auch in dieser Anordnung sehr lehrreich sein wird.
Fia versorgt euch hier im Podcast schon mit dem nötigen Fachwissen. | |||
| Elim Chan dirigiert Weber, Bruch und Tschaikowsky | 21 Jun 2024 | 00:11:29 | |
„Best of Romantik“- Programm am 30.06. im Konzerthaus Berlin.
Zwei echte Kostbarkeiten und eine Rarität. Das ergibt ein Konzertprogramm das einfach Spaß macht. Kat nimmt verrät euch mehr zu den Werken. | |||
| Vladimir Jurowski dirigiert Bruckner und Feldman | 27 May 2024 | 00:12:08 | |
Anlässlich des 200. Geburtstags feiert die Welt in 2024 ein Bruckner-Jahr.
Beim RSB steht am 09.06. Bruckners Sinfonie Nr. 7 auf dem Programm. Eine kurzweilige und stimmunsgvolle Sinfonie, die mit der Uraufführung 1884 Bruckner den großen Durchbruch brachte. Im Traum sei ihm das Haupt-Thema diktiert worden, sagte er über seine erfolgreichste Sinfonie. Auch das berühmte Adagio ist ein Gruß von der „anderen Seite“. Es sei ihm eingefallen, als Bruckner Wagners Tod vorausgeahnt habe.
Das Konzert beginnt mit moderner Musik von Morton Feldman. Die Musik ist minimalistisch, atmosphärisch und manchmal etwas der unheimlich. Sein „String Quartet and Orchestra“ wird vom Arditti Quartett und dem RSB gespielt, unter der Leitung von RSB-Chefdirigent Vladimir Jurowski.
Von Fia erfahrt ihr im Podcast mehr zu den Werken und den Komponisten. | |||
| Dima Slobodeniouk dirigiert Beethoven, Sibelius und Debussy. | 24 May 2024 | 00:13:07 | |
Am 29.05.2024 erwartet euch in der Philharmonie ein Konzert das glücklich macht wie ein Tag am Meer.
Es erklingen die Wassermusiken "La Mer" von Debussy und Jean Sibelius Ozeanmusik „Aallottaret“. Ein Naturerlebnis im Konzertsaal.
Das Konzert wird mit dem grandiosen Klavierkonzert Nr. 5 von Beethoven eröffnet. Auch bekannt, als Kaiser-Konzert. Aber für welchen Kaiser eigentlich? Für keinen. Eher gegen einen. Das Konzert heißt so, weil es einen so heroischen Ton hat. Beethoven schreibt es und hofft, dass Österreich den Krieg gegen Napoleon gewinnen möge.
Mehr zu den Werken verrät euch Kat in dieser Episode von "Muss es sein?" | |||
| Tarmo Peltokoski dirigiert Strauss und Schostakowitsch | 30 Apr 2024 | 00:12:44 | |
Beim Konzert am 12.05. geht es um Abschluss einer Ära und einem Neubeginn.
Ihr hört im Konzert Schostakowitschs 10. Sinfonie. Die Sinfonie, mit der er Stalin überlebt
hat und die das Ende der Angst markiert.
Der Abschluss einer Ära gehört in diesem Konzertprogramm Richard Strauss. Seine vier letzten Lieder gelten als sein persönliches Requiem und gleichzeitig als eine Art Schlusspunkt hinter die Epoche der Spätromantik.
Was sich dahinter verbrigt, verrät euch Kat in dieser Episode von "Muss es sein?" | |||
| Philippe Herreweghe dirigiert Schubert und Bruckner | 08 Apr 2024 | 00:11:23 | |
Am 21.04. wird es tragisch, tiefgründig und mitreißend leidenschaftlich mit zwei romantischen Werken von Schubert und Bruckner, die beide starke Gefühle und Passionen ausdrücken. Von Fia erfahrt ihr mehr im Podcast. | |||
| Vladimir Jurowski dirigiert Mozart und Ljatoschynskyj | 22 Mar 2024 | 00:11:34 | |
Das Schwierige im Einfachen und ein bisschen „Marseillaise“.
Das C-Dur Klavierkonzert ist das letzte der großen Klavierkonzert Mozarts. Überdimensional und technisch sehr anspruchsvoll. Ein Hinhörer ist immer wieder das Thema im Kopfsatz, das an die französische Nationalhymne erinnert. Aber die kam erst danach!
„Der Friede wird den Krieg besiegen“ – überschreibt Ljatoschynskyj den Finalsatz seiner 3. Sinfonie. Stalins Regime erlaubt diesen Gedanken nicht. Auch nicht die verschattete musikalische Stimmung. Es muss gelächelt werden, wo Tränen fließen.
Am 07.04. hört ihr im Konzerthaus Berlin diese beiden Werke. | |||
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