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Explorez tous les épisodes du podcast Moin Wirtschaft
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| Titre | Date | Durée | |
|---|---|---|---|
| Moin Wirtschaft - Der Podcast der IHK Lüneburg-Wolfsburg | 31 Jan 2025 | 00:00:55 | |
Herzlich Willkommen zu Moin Wirtschaft!
Unternehmer Andreas Kirschenmann, Präsident der IHK Lüneburg-Wolfsburg (IHKLW) geht mit Gästen aus Wirtschaft und Politik wichtigen aktuellen Wirtschaftsthemen auf den Grund. Ein Podcast, der Impulse und Denkanstöße liefert!
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| Folge 1: Bundestagswahl 2025 - Was die deutsche Wirtschaft jetzt braucht mit Anja Kohl und Stefan Kooths | 03 Feb 2025 | 00:55:57 | |
In der ersten Folge von “Moin Wirtschaft” geht es um die vorgezogene Bundestagswahl am 23. Februar 2025. Denn ein Blick auf die aktuelle Wirtschaftslage zeigt: Die deutsche Wirtschaft stagniert, die Konjunktur verzeichnet ein Stimmungstief.
Die Bundestagswahl im Februar könnte einen wirtschaftspolitischen Richtungswechsel mit sich bringen. Wie kann der neuen Bundesregierung eine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik gelingen, die Investitionen anzieht und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärkt?
Zu Gast sind die Moderatorin und Wirtschaftsjournalistin Anja Kohl und der Ökonom und Leiter des Prognosezentrums im Kieler Institut für Weltwirtschaft Stefan Kooths.
Wir empfangen Ihre Themenvorschläge unter info@ihklw.de, Stichwort: Podcast
Mehr Informationen zur Bundestagswahl finden Sie unter www.ihk.de/ihklw/btw und zur DIHK-Initiative #GemeinsamBesseresSchaffen unter www.dihk.de/resolution2023
Weitere Infos zu dem Siegel “Made in Germany” finden Sie hier:
https://www.ihk.de/stuttgart/fuer-unternehmen/international/import-export/warenursprung/made-in-germany-2-675252
https://www.german-ma.de/voraussetzung-fuer-made-in-germany/ | |||
| Folge 3: Europa und die USA mit Cathrin Clüver-Ashbrook und David McAllister | 15 Apr 2025 | 01:04:05 | |
Die USA haben ihren Kurs unter dem neuen Präsidenten Donald Trump fundamental geändert. Die wertebasierte Ordnung und die westliche Allianz stehen in Frage. Amerika wendet sich von Europa ab. Der amerikanische Präsident verhängt Strafzölle, will den Panama-Kanal zurück, spricht über den Anschluss Kanadas oder die Annexion Grönlands. Hinzu kommen die Entwicklungen in Bezug auf die Ukraine. Bei den Gesprächen sitzen weder die Ukraine noch die EU mit am Tisch.
Europa und Deutschland sind nicht auf eine solche Lage vorbereitet. Weder wirtschaftlich noch militärisch. Um die aktuellen Entwicklungen zu besprechen sind David McAllister, ehemaliger Ministerpräsident Niedersachsens und aktuell Vorsitzender des auswärtigen Ausschusses im EU Parlament, und die Politologin Cathrin Clüver-Ashbrook zur dritten Folge von “Moin Wirtschaft” eingeladen.
Wir freuen uns über Ihre Themenvorschläge unter redaktion@ihklw.de, Betreff: Moin Wirtschaft.
Links:
Freihandelsabkommen:
https://weltweit-erfolgreich.de/fokusthemen/freihandelsabkommen/#:~:text=Unter%20Freihandelsabkommen%20sind%20v%C3%B6lkerrechtliche%20Vertr%C3%A4ge,rechtlicher%20Auswirkungen%20unterschiedlich%20weitreichend%20sein.
Zölle:
https://germany.representation.ec.europa.eu/news/zolle-usaeu-fragen-antworten-katalog-veroffentlicht-2025-02-18_de#:~:text=Im%20Jahr%202023%20belief%20sich,Handels%C3%BCberschuss%20von%20157%20Milliarden%20Euro. | |||
| Folge 2: Menschen und KI - Ein Blick in die Zukunft mit Michael Selent und Dr. Paul Drews | 13 Mar 2025 | 00:54:25 | |
Mit rund 57 Prozent beschäftigt sich die Mehrheit der deutschen Wirtschaft nach Angaben des Digitalverbands Bitkom mit Künstlicher Intelligenz (KI). Das klingt vielversprechend, wenngleich die Zahl nicht zwingend bedeutet, dass die Technologien effektiv integriert werden. Fakt aber ist: Künstliche Intelligenz wird Prozesse, Arbeitsweisen, Produkte und ganze Geschäftsmodelle verändern. KI macht dort Sinn, wo sie einen Mehrwert bietet – durch Effizienzsteigerung, neue Einblicke oder Entlastung der Mitarbeitenden, die sich dann um andere Themen kümmern können, wie das Beispiel der Selmatec Systems GmbH zeigt. Das Unternehmen entwickelt applikations- und kundenspezifische Systeme vor allem in den Bereichen Automotive und Schwerindustrie und nutzt KI sowohl im Marketing-Bereich zur Textgenerierung als auch zur Qualitätssicherung.
Welche Fragen Geschäftsführer Michael Selent und Professor für Wirtschaftsinformatik Dr. Paul Drews dabei beschäftigen und welche Chancen und Herausforderungen Unternehmen bei der Einführung von KI umtreiben, darum geht’s in dieser Folge.
Wir freuen uns über Ihre Themenvorschläge unter redaktion@ihklw.de, Betreff: Moin Wirtschaft.
Veranstaltungsinformationen:
19. März, 13.30 bis 17.45 Uhr, „KI ist heute: Zukunft nachhaltig gestalten“, im P3 Konferenzzentrum in Wolfsburg, Anmeldung: www.ihklw.de/KIistheutenachhaltig
20. März, 15 bis 16 Uhr, Online-Veranstaltung „KI als Chance“, Anmeldung www.ihklw.de/impulse-kialschance
24. März, 12 bis 17 Uhr, IHKLW-Netzwerktag mit Fokus auf KI in der Arbeitswelt, Castanea Forum Adendorf, Anmeldung: www.ihklw.de/Netzwerktag2025
Weitere Infos zur Generativen KI: www.wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/generative-ki-124952
Weitere Informationen zum Thema “Künstliche Intelligenz” unter:
www.ihk.de/ihklw/ki-power
www.ihk.de/ihklw/digitale-wirtschaft
www.ihk.de/ihklw/weiterbildung-ki
www.leuphana.de/professional-school/themen/it-digitalisierung-ki.html
www.digitalzentrum-hannover.de
www.digitalagentur-niedersachsen.de
www.leuphana.de/universitaet/kuenstliche-intelligenz.html
www.leuphana.de/einrichtungen/fakultaet/management-und-technologie/forschung/digital-transformation-and-data-science.html | |||
| Folge 4: Finanzwende im Bund – Was heißt das für Niedersachsen? mit Gerald Heere und Rainer Rempe | 16 May 2025 | 00:54:59 | |
Deutschland steht vor enormen Herausforderungen – politisch wie finanziell. Die gescheiterte Kanzlerwahl von Friedrich Merz im ersten Wahlgang zeigt: Eine handlungsfähige Regierung wird dringend gebraucht. Angesichts internationaler Krisen, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsender innenpolitischer Aufgaben ist entschlossenes Handeln gefragt. Gleichzeitig braucht das Land massive finanzielle Mittel. Neben Investitionen in Verteidigung und Infrastruktur müssen auch die Wirtschaft belebt und Bürger entlastet werden. Dafür hat der Bund ein neues Sondervermögen in Höhe von 500 Milliarden Euro beschlossen. Es soll Bund, Länder und Kommunen finanziell entlasten und zentrale Zukunftsprojekte ermöglichen. Ein Ziel dieses Pakets ist es, Investitionen in kritische Bereiche wie Digitalisierung, Bildung, Gesundheitswesen, Verkehrs- und Energienetze voranzutreiben. Zusätzlich wurde die Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben gelockert. Die Hoffnung: mehr Bewegung bei der Umsetzung dringend nötiger Infrastrukturprojekte. Doch stellt sich die Frage: Reicht mehr Geld allein aus? Auch die digitale Infrastruktur ist ein Knackpunkt. Länder und Kommunen müssen technisch und organisatorisch in der Lage sein, die Mittel effizient einzusetzen. Offen bleibt zudem, wie sich steigende Zinsen auf zukünftige Haushalte auswirken – und welche Projekte konkret vor Ort profitieren können. Um das zu besprechen, sind in dieser Folge der Finanzminister Niedersachsens Gerald Heere und der Harburger Landrat Rainer Rempe zu Gast.
Links:
Zum Thema Sondervermögen: https://www.deutschlandfunk.de/deutschland-bundeswehr-infrastruktur-schuldenbremse-sondervermoegen-102.html | |||
| Folge 6: Ausbildung & Nachwuchs mit Julia Willie Hamburg und Cécile Meyer-Bartsch | 01 Aug 2025 | 00:59:37 | |
Noch nie war die Bedeutung junger Nachwuchskräfte für den Wirtschaftsstandort so hoch wie heute – und gleichzeitig war es noch nie so schwer, sie zu gewinnen. In der Region Lüneburg-Wolfsburg spüren Unternehmen quer durch alle Branchen denselben Druck: Immer weniger Schulabgänger entscheiden sich für eine (duale) Ausbildung. Der Trend geht klar zum Studium, während in Industrie und Handel händeringend nach praxisnah ausgebildeten Fachkräften gesucht wird. Die IHK Lüneburg-Wolfsburg schlägt deswegen seit Jahren Alarm: Die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge stagniert oder sinkt, Betriebe können offene Stellen nicht besetzen – und viele Ausbildungsplätze bleiben ungenutzt. Gleichzeitig verändert sich die Arbeitswelt rasant: Es gibt neue Anforderungen an die Ausbildungsbetriebe, Digitalisierung spielt eine große Rolle und Unternehmenswerte stehen bei den Jüngeren mehr im Fokus. Es ist die Aufgabe der Unternehmen, Ausbildung neu zu denken, attraktiver zu gestalten und junge Talente langfristig zu binden. Doch wie gelingt das? Wie können Berufe in der Industrie und im Handel wieder attraktiver für Schüler und Bewerber werden? Was muss sich an den Berufsschulen ändern? Und wie kann die Eingliederung der Auszubildenden ins Unternehmen gelingen? Diese Fragen beantworten in dieser Folge Julia Willie Hamburg, die niedersächsische Kultusministerin, sowie Cécile Meyer-Bartsch, Personalleiterin und Geschäftsleitung der Mölders Holding GmbH und Mitglied der IHKLW-Vollversammlung.
Ausbildungsplätze in Niedersachsen, Bremen und Hamburg auf einen Blick und Angebote für Unternehmen, die Teil der Ausbildungskampagne werden wollen: www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de
Instagramkanal der IHK-Ausbildungskampagne in Niedersachsen: www.instagram.com/die.azubis_niedersachsen
Hier können Schüler*innen Praktika finden und Unternehmen Praktikumsplätze anbieten: www.schulpraktikumsfinder.de
Die Ausbildungsberater*innen der IHK Lüneburg-Wolfsburg im Überblick: www.ihk.de/ihlw/ausbildungsberaterinnen
Website der bundesweiten IHK-Ausbildungskampagne: www.ausbildung-macht-mehr-aus-uns.de
Publikation „Fokus Ausbildungsmarkt 2025“ der IHK Niedersachsen: Fokus 06 - Fokus Ausbildungsmarkt 2025.cdr
Quellen “Digitalpakt 2.0”:
https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/bund-und-lander-einigen-sich-auf-eckpunkte-zum-digitalpakt-2-0-kultusministerin-hamburg-schuldigitalisierung-ist-kein-nice-to-have-sondern-eine-zukunftsaufgabe-238038.html
https://deutsches-schulportal.de/bildungswesen/was-hat-der-digitalpakt-schule-bislang-gebracht/
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| Folge 5: Zentren mit Zukunft mit Prof. Dr. Gesa Ziemer und Knud Hansen | 22 Jul 2025 | 01:01:06 | |
Leere Schaufenster, weniger Laufkundschaft, boomender Onlinehandel – viele deutsche Innenstädte, nicht nur in Niedersachsen, stehen unter Druck. Damit die Niedersächsischen Stadtzentren nicht weiter an Strahlkraft verlieren, braucht es frische Ideen und mutige Veränderungen. Denn klar ist: Wer Menschen wieder in die Innenstadt locken will, muss mehr bieten als nur Einkaufsmöglichkeiten. Es geht um Erlebnisse, Atmosphäre und eine gute Erreichbarkeit für alle Altersgruppen. Gleichzeitig stehen viele Händler vor enormen Herausforderungen: Fachkräftemangel, hohe Energiekosten, ein Berg an Bürokratie – und nicht zuletzt die Konkurrenz aus dem Netz, etwa durch globale Player wie Shein oder Temu. Wie schaffen wir es, unsere Innenstädte wieder mit Leben zu füllen? Wie können sie für alle Generationen attraktiv, lebendig und wirtschaftlich stark bleiben? Was lässt sich vielleicht von den großen Online-Plattformen lernen? Und wie machen wir auch Zentren im ländlichen Raum fit für die Zukunft? Darüber spricht IHKLW Präsident Andreas Kirschenmann in dieser Folge mit Prof. Dr. Gesa Ziemer, Direktorin des City Science Labs an der HafenCity Universität Hamburg und akademische Leiterin des Technologie- und Innovationslabors UNITAC für die Vereinten Nationen und Knud Hansen, Präsident der IHK zu Kiel sowie Geschäftsführer und Inhaber von Intersport Knudsen.
IHK Lüneburg-Wolfsburg Aktionstage “Heimat shoppen” am 12. und 13. September: https://www.ihk.de/ihklw/produkte/branchen-informationen/standort-innenstadt/heimat-shoppen-3732042
weiterführende Artikel zum Thema bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg: https://www.ihk.de/ihklw/online-magazin/neuer-inhalt2022-08-titel-einzelhandel
Quellen:
Der deutsche Einzelhandel 2024 - ibi IHK Handelsstudie: https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/6422042/bd72aca2b35ffd5cdf1dc77f17dd3576/der-deutsche-einzelhandel-2024-auswertung-fuer-niedersachsen-data.pdf?shortUrl=%2Fibi25Nds
Zentrenstudie IHK Niedersachsen-Bremen: https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/6324756/5a868a0d0fb642e11878df8a69750f10/zentrenstudie-niedersachsen-bremen-endbericht-data.pdf
IHK Lüneburg-Wolfsburg “Kommunale Einzelhandelskonzepte”: https://www.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/859618/3af0d5e40f80a80f5e40eab8b63ce061/leitfaden-kommunale-einzelhandelskonzepte-data.pdf
Business Improvement Districts: archiv.nw-ihk.de+4de.wikipedia.org+4nw-ihk.de+4. und https://www.umwelt.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/pressemitteilungen/quartiere-starken-niedersachsisches-quartiersgesetz-beschlossen-199861.html | |||
| Folge 7: A39 - Eine für alle? mit Dr. Julia Verlinden und Michael Zeinert | 14 Oct 2025 | 01:07:01 | |
Sie gilt als eine der größten Neubauprojekte in Norddeutschland, deren Bau seit Jahrzehnten geplant, erwartet und auch beklagt wird: die A 39. Was bringt der Lückenschluss zwischen Lüneburg und Wolfsburg wirklich? Wie gelingt die Balance zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und Umweltschutz? Welche Rolle spielt die A 39 für die Zukunft der Region? Und wie wichtig wäre die 105 km lange, neue Trasse noch, wenn mehr in Schienen und Wasserstraßen investiert werden soll?
In dieser Folge von Moin Wirtschaft spricht der Präsident der IHK Lüneburg-Wolfsburg mit zwei Gästen, die sich deutlich kontrovers zu dem Bau der A37 positionieren: Dr. Julia Verlinden, stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen lehnt den Bau entschieden ab, Michael Zeinert, IHKLW-Hauptgeschäftsführer und NAV-Vorsitzender, hält ihn für unerlässlich.
Informationen & Quellen:
- https://unserea39.de/
- https://keine-a39.blogspot.com/
- https://www.autobahn.de/planen-bauen/projekt/a-39-lueneburg
- forsa-Umfrage zum Bau der A39 : https://www.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/5253238/27a707f3c6ec7616087b093ee090048b/praesentation-a-39-umfrage-2021-data.pdf
- Artikel beim DLF: https://www.deutschlandfunk.de/autobahn-ausbau-zukunft-100.html
- Verkehrsprognose aus 2024 für das Jahr 2040: https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/verkehrsprognose-2040.html | |||
| Folge 13: IHK: Wie kriegen wir die Wirtschaft wieder auf Touren? mit Peter Adrian | 29 May 2026 | 01:01:08 | |
Wer spricht eigentlich für die Wirtschaft und wie entsteht daraus konkrete Politik? Wenn Unternehmen über hohe Standortkosten, Bürokratie oder schleppende Genehmigungen klagen, fällt schnell der Satz: „Da muss die Politik ran.“ Aber wie kommt ein Problem aus dem Betrieb in unserer Region tatsächlich nach Berlin oder Brüssel – und was braucht es, damit daraus ein Gesetz, eine Entlastung oder zumindest ein Kurswechsel wird? In dieser Folge von Moin Wirtschaft spricht IHK-Präsident Andreas Kirschenmann mit Peter Adrian, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) darüber, wie wirtschaftspolitische Interessenvertretung in der Praxis funktioniert – und warum sie oft weniger„Lobby-Mythos“ und mehr Handwerk ist: zuhören, bündeln, priorisieren, belegen und verhandeln.
Alle Informationen zur Deutschen Industrie- und Handelskammer finden Sie unter https://www.dihk.de/de
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| Folge 12: Hohe Energiepreise - Wie sie die Wirtschaft beeinflussen mit IfW-Konjunkturchef Stefan Kooths | 10 Apr 2026 | 00:53:12 | |
Seit dem US-Angriff auf den Iran steht die Weltwirtschaft Kopf und die Abhängigkeit Europas von den Nahost-Staaten im Energie- und Kraftstoffsektor wird immer deutlicher: Auf der ganzen Welt stieg der Kraftstoffpreis in den letzten Wochen stark an. In Deutschland kostet der Liter Diesel inzwischen über 2,20 Euro. Auch die Strompreise sind für Neukunden seit dem Krieg um bis zu zehn Prozent gestiegen.
Die Unternehmen und Verbraucher brauchen jetzt schnell eine spürbare Entlastung, denn Energie und Mobilität müssen bezahlbar bleiben. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer erleben derzeit einen Mix aus verhaltener Nachfrage, hohen Kosten, Investitionszurückhaltung und großem Druck, gleichzeitig in Transformation, Effizienz und Zukunftsfähigkeit zu investieren.
Gerade für Logistik, Handel, Handwerk, Dienstleistungen und andere mobilitätsabhängige Betriebe wirken sinkende Kraftstoffkosten unmittelbar. Es braucht jetzt eine pragmatische Lösung, die schnell umsetzbar ist und direkt bei den Unternehmen ankommt.
Droht eine globale Gefahr bei den Lieferketten? Was muss die Regierung jetzt tun, damit Energie- und Kraftstoffe bezahlbar bleiben? Welche kurzfristigen Lösungsansätze gibt es? Diese und viele weitere Fragen beantwortet in dieser Folge Stefan Kooths, Ökonom und Leiter des Prognosezentrums im Kieler Institut für Weltwirtschaft.
Diese Folge wurde am 31. März 2026 aufgezeichnet.
Definition "Multiplikatoreffekt" bei der bpb: https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20147/multiplikatoreffekt/
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| Folge 11: Sicherheitspolitik Teil 2 mit Lena Düpont | 11 Feb 2026 | 01:01:15 | |
Das Jahr ist noch nicht alt, aber die Welt ist in den ersten Wochen weiter in den Krisenmodus gerutscht und Donald Trump hat mit dem Versuch, sich Grönland anzueignen, die NATO und Europa in eine Krise gestürzt.
Seit der Ausweitung des Angriffskrieges Russlands auf die Ukraine hat sich die geopolitische Sicherheitslage in Europa stark verändert. Hinzu kommen die Konflikte im Nahen Osten und ein außenpolitischer Kurswechsel der USA. Deutschland und Europa stehen unter wachsendem Druck, seine Verteidigungsfähigkeit neu auszurichten – militärisch, zivil und wirtschaftlich.
Nicht nur Staat und Gesellschaft sind in einem Krisen- oder Kriegsfall betroffen, sondern auch die Wirtschaft: Cyberangriffe, Sabotage und gestörte Lieferketten würden die Wirtschaft hart treffen. Unternehmen sind heute nicht nur gefährdete Ziele, sondern tragende Säulen der nationalen Sicherheitsarchitektur – von Rüstung, Versorgung und Logistik über die Energie- und Wasserversorgung bis hin zur Cybersicherheit.
Wie schätzen wir die sicherheitspolitische Lage ein? Was sind die richtigen Schlussfolgerungen für Politik und Wirtschaft? Welche Rolle spielt Europa dabei? In der ersten Folge zum Thema spricht Andreas Kirschenmann mit dem Politikwissenschaftler Prof. Dr. Herfried Münkler und in der zweiten Folge mit Lena Düpont, Mitglied des Europäischen Parlaments.
Quelle zum "Digital Services Act": https://www.bka.de/DE/DasBKA/OrganisationAufbau/Fachabteilungen/ZentralerInformationsUndFahndungsdienst/Digitale_Eingangsstelle/Digitale_Eingangsstelle_node.html | |||
| Folge 10: Sicherheitspolitik Teil 1 mit Prof. Dr. Herfried Münkler | 04 Feb 2026 | 00:59:07 | |
Das Jahr ist noch nicht alt, aber die Welt ist in den ersten Wochen weiter in den Krisenmodus gerutscht und Donald Trump hat mit dem Versuch, sich Grönland anzueignen, die NATO und Europa in eine Krise gestürzt.
Seit der Ausweitung des Angriffskrieges Russlands auf die Ukraine hat sich die geopolitische Sicherheitslage in Europa stark verändert. Hinzu kommen die Konflikte im Nahen Osten und ein außenpolitischer Kurswechsel der USA. Deutschland und Europa stehen unter wachsendem Druck, seine Verteidigungsfähigkeit neu auszurichten – militärisch, zivil und wirtschaftlich.
Nicht nur Staat und Gesellschaft sind in einem Krisen- oder Kriegsfall betroffen, sondern auch die Wirtschaft: Cyberangriffe, Sabotage und gestörte Lieferketten würden die Wirtschaft hart treffen. Unternehmen sind heute nicht nur gefährdete Ziele, sondern tragende Säulen der nationalen Sicherheitsarchitektur – von Rüstung, Versorgung und Logistik über die Energie- und Wasserversorgung bis hin zur Cybersicherheit.
Wie schätzen wir die sicherheitspolitische Lage ein? Was sind die richtigen Schlussfolgerungen für Politik und Wirtschaft? Welche Rolle spielt Europa dabei? In der ersten Folge zum Thema spricht Andreas Kirschenmann mit dem Politikwissenschaftler Prof. Dr. Herfried Münkler und in der zweiten Folge mit Lena Düpont, Mitglied des Europäischen Parlaments.
Quellen zu "Artikel 5 des Nordatlantikvertrags":
- https://www.bpb.de/themen/internationale-organisationen/nato/547059/der-buendnisfall-der-nato/
- https://www.bpb.de/themen/internationale-organisationen/nato/547054/der-nordatlantikvertrag/
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| Folge 9: Festliche Töne - Musik trifft Wirtschaft mit Peter Hoffmann und Norbert Aust | 23 Dec 2025 | 00:46:23 | |
Weihnachten ohne Musik? Unvorstellbar! Ob im Radio, auf Weihnachtsmärkten oder beim Streaming – die festliche Zeit hat ihren eigenen Soundtrack. Doch Musik ist weit mehr als ein Stimmungsmacher: Sie ist auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Laut einer Studie der Behörde für Kultur und Medien Hamburg aus dem Jahr 2023 erwirtschaftet die Musikwirtschaft jährlich rund 17,4 Milliarden Euro Umsatz und trägt mit 6,6 Milliarden Euro zur Bruttowertschöpfung bei. Damit prägt sie nicht nur das kulturelle Leben, sondern stärkt auch Tourismus, Gastronomie und Technikbranchen.
In dieser besonderen Weihnachtsfolge spricht IHK-Präsident Andreas Kirschenmann mit Musikproduzent Peter Hoffmann und dem Theaterunternehmer, Kulturförderer Norbert Aust, Präses der Handelskammer Hamburg, über Chancen und Herausforderungen der Branche: von Digitalisierung und Streaming über Urheberrechte bis hin zu Standortfragen und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen.
Wie können Kultur und Wirtschaft voneinander profitieren – und welche Impulse braucht die Musikwirtschaft, damit sie auch in Zukunft Klang und Konjunktur prägt?
Weiterführende Links zum Thema:
- Pressemitteilung Musikindustrie: https://www.musikindustrie.de/fileadmin/bvmi/upload/05_Presse/01_Pressemitteilungen/2024/PM_Musikwirtschaftsstudie_Endbericht_2024.11.25.pdf?
- Studie “Musikwirtschaft in Deutschland 2024”: https://www.hamburg.de/resource/blob/966918/c7f6a9d04427df5f811ce7c89308f10d/d-amt-medien-musikwirtschaftsstudie-2024-data.pdf
- ARD-Doku “Dirty Little Secrets” über eventim: https://www.ardmediathek.de/serie/dirty-little-secrets-geheimnisse-der-musikindustrie/staffel-1/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdFNlcmllcy85N2Q4ZmY0YS0yNDczLTRjYmItOTZhYi02Y2Q2NzQzY2NhMWE/1
- Im Jahr 2026 organisiert Peter Hoffmann wieder Konzerte im “Zentrum für gute Musik” in Vögelsen: https://zentrumfuergutemusik.de/ | |||
| Folge 8: Zukunft sichern - Unternehmensnachfolge im Mittelstand mit Prof. Dr. Henning Schröder und Alexander Gerdes | 15 Dec 2025 | 00:40:08 | |
Wer übernimmt, wenn Unternehmerinnen und Unternehmer in den Ruhestand gehen oder ihren Betrieb abgeben wollen? Diese Frage betrifft tausende Betriebe in unserer Region – und längst nicht immer findet sich eine einfache Lösung. Laut aktuellem DIHK-Report standen 2024 rund 10.000 Unternehmen bundesweit vor einer Nachfolgesituation – doch nur gut 4.000 Interessierte erklärten sich bereit, Verantwortung zu übernehmen. Damit droht vielen Betrieben das Aus.
Mit Prof. Dr. Henning Schröder, Professor in BWL an der Leuphana Universität Lüneburg und Alexander Gerdes, Geschäftsführer von Clage und Mitglied der IHKLW-Vollversammlung, wirft der Präsident der IHK Lüneburg-Wolfsburg Andreas Kirschenmann einen Blick auf Lösungsansätze: Welche politischen Rahmenbedingungen braucht es, damit Nachfolge gelingt und der Mittelstand zukunftsfähig bleibt?
Weiterführende Links & zum Thema:
- Alle Informationen zum Thema Unternehmensnachfolge bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg: www.ihk.de/ihklw/nachfolge
- Unternehmensnachfolge 2025: Mittelstand schlägt Alarm: https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/unternehmensnachfolge-2025-mittelstand-schlaegt-alarm-134860
- Deutschland drohen die Unternehmerinnen und Unternehmer auszugehen: https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/aktuelle-informationen/deutschland-drohen-die-unternehmerinnen-und-unternehmer-auszugehen--134256
- Bertelsmannstiftung "Fast jeder zweite junge Mensch kann sich die Gründung eines Unternehmens vorstellen": https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2024/juli/fast-jeder-zweite-junge-mensch-kann-sich-die-gruendung-eines-unternehmens-vorstellen
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| Folge 14: Wie Forschung in Unternehmen ankommt mit Falko Mohrs | 08 Jun 2026 | 00:51:54 | |
Deutschland investiert so viel wie nie zuvor in Forschung und Entwicklung – über 137 Milliarden Euro im Jahr 2024, mehr als drei Prozent der Wirtschaftsleistung. Und trotzdem bleibt bei vielen Unternehmen ein Gefühl: Die Forschungsstärke kommt in der Wirtschaft oft nicht wirklich an. Woran liegt das? Warum ist der Weg von der wissenschaftlichen Erkenntnis zur marktfähigen Anwendung so lang, so kompliziert – und gerade für den Mittelstand häufig schwer zugänglich? Zwischen Labor und Betrieb entstehen immer wieder Lücken: beim Zugang zu Hochschulen, bei Kooperationen, durch Bürokratie oder schlicht beim Tempo der Umsetzung. Gleichzeitig ist klar: Ohne ein besseres Zusammenspiel von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wird es schwer, Innovationen schneller in die Praxis zu bringen. Wo funktioniert dieses Zusammenspiel heute schon – und wo hakt es noch? Und vor allem: An welchen Punkten muss es konkret einfacher werden, damit Unternehmen schneller ins Handeln kommen? Wo liegen die Chancen, dass Niedersachsens und Deutschlands Innovationen mithalten können? Darüber spricht IHKLW-Präsident Andreas Kirschenmann in dieser Folge von “Moin Wirtschaft” mit Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs.
Links zu den Studien und Quellen:
www.ihklw.de/innovation
https://www.ihk-n.de/themen/innovation-6209918
https://www.dihk.de/resource/blob/116032/6158d1785fd698fecb6f486b8d097cc0/dihk-positionspapier-innovationspolitik-2024-data.pdf
https://www.dihk.de/de/newsroom/10-impulse-fuer-eine-zukunftsfaehige-innovationspolitik--155984
https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/4034082/8311b24f2431b7906d4e06dd551f39e6/leitfaden-stark-durch-kooperation-data.pdf?shortUrl=%2Fstarkdurchkooperation
https://www.mwk.niedersachsen.de/wissenstransfer
https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/forschung/forschungspolitik/wissens_te
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/03/PD26_107_218.html chnologietransfer/wissens-technologietransfer-19130.html
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