Millers Kryptowoche – Détails, épisodes et analyse

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Podcast Millers Kryptowoche

Millers Kryptowoche

Markus Miller

Business & Entrepreneuriat
Actualités

Fréquence : 1 épisode/8j. Total Éps: 239

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Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.

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Europas Krypto-Börsenboom!

lundi 22 décembre 2025Durée 30:17

Krypto-Börsen erleben 2025 ein starkes Comeback. Klare regulatorische Rahmenbedingungen, wachsendes institutionelles Interesse und massive Zuflüsse von Risikokapital treiben den Markt. Seit Jahresbeginn haben Investoren über 42 Milliarden US-Dollar in Krypto-Unternehmen investiert – insbesondere in Börsen, Handelsinfrastruktur und digitale Finanzdienstleister. Parallel steigen die Handelsvolumina weltweit deutlich, und die prognostizierten Umsätze des Kryptomarktes erreichen mit mehr als 90 Milliarden US-Dollar einen neuen Höchststand. Europa nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein und entwickelt sich zum dynamischsten Kryptomarkt weltweit.

Ein wesentlicher Treiber ist die Einführung des europäischen MiCA-Regelwerks, das für regulatorische Klarheit und Planungssicherheit sorgt. Gleichzeitig zeichnen sich mit Blick auf 2026 bereits weitere gravierende regulatorische Einschnitte ab: Mit CARF sowie der EU-Richtlinie DAC8 treten ab dem 1. Januar 2026 umfassende Melde- und Transparenzpflichten für Krypto-Börsen und -Dienstleister in Kraft. Für Privatanleger bedeutet dies vor allem eine deutlich höhere steuerliche Transparenz im Kryptohandel, da Transaktionen über zentralisierte Börsen künftig automatisiert an Steuerbehörden gemeldet werden.

Die Umsätze europäischer Krypto-Börsen haben sich seit 2020 mehr als versiebenfacht und sollen 2025 rund 26 Milliarden US-Dollar erreichen. Damit wächst Europa deutlich schneller als Nordamerika, Asien und auch der globale Durchschnitt. Inzwischen entfallen rund 30 Prozent der weltweiten Krypto-Börsenumsätze auf Europa. Parallel dazu steigt die Nutzerzahl stark an: In diesem Jahr werden voraussichtlich mehr als 250 Millionen Europäer Krypto-Börsen nutzen – nahezu zehnmal so viele wie noch 2020. Auch global setzt sich dieser Trend fort, der den Markt in Richtung einer Milliarde Nutzer treibt.

Mit dieser Thematik befasse ich mich vertiefend und einordnend in meinem aktuellen Podcast „Millers Kryptowoche“.

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Krypto-Steuern: Vorbild Österreich?

Épisode 220

lundi 15 décembre 2025Durée 52:31

In Österreich wurde die einjährige Spekulationsfrist für Kryptowährungen im Rahmen der ökosozialen Steuerreform vor einiger Zeit abgeschafft. Die neuen Regelungen traten am 1. März 2022 in Kraft und gelten für alle Kryptowährungen, die ab dem 1. März 2021 angeschafft wurden. Diese gelten als „Neuvermögen“ und unterliegen nun unabhängig von der Haltedauer einem Sondersteuersatz von 27,5 %. Kryptowährungen, die bis zum 28. Februar 2021 erworben wurden, zählen als Altvermögen und können nach der einjährigen Spekulationsfrist steuerfrei verkauft werden.

In Deutschland kommt dagegen nach wie vor die Spekulationsfrist von 365 Tagen zur Anwendung. Gleichzeitig ist das sogenannte Tax-Loss-Harvesting für Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum & Co. erlaubt. Der Handel mit Kryptowährungen fällt in Deutschland unter die Regelungen für private Veräußerungsgeschäfte gemäß § 23 EStG. Dadurch können Krypto-Verluste innerhalb der einjährigen Spekulationsfrist steuerlich geltend gemacht werden, um Gewinne aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften auszugleichen und so die Steuerlast zu reduzieren.

Gerade zum Jahresende und nach den Marktabschwüngen der vergangenen Monate – aber auch vor möglichen steuerrechtlichen Veränderungen – ist Tax-Loss-Harvesting eine clevere Strategie zur Optimierung Ihrer Steuerlast als Krypto-Investor. Dabei werden gezielt Kryptowährungsverluste realisiert, um Gewinne steuerlich auszugleichen. Besonders im Hinblick auf mögliche Verschlechterungen im kommenden Jahr, etwa eine drohende Abschaffung der Steuerfreiheit nach einem Jahr analog zu Österreich, sollten Sie als Krypto-Anleger wachsam sein: Die Bundesregierung benötigt dringend Einnahmen und könnte Kapitalgewinnsteuern erhöhen oder strengere Regeln einführen, beispielsweise durch die Abschaffung der aktuell noch vorteilhaften Spekulationsfrist für Kryptowährungen. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem heutigen Podcast Millers Kryptowoche.

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Krypto-Crash 2025

Épisode 211

lundi 13 octobre 2025Durée 45:34

Am vergangenen Freitag kam es zu einem beispiellosen Einbruch am Kryptomarkt: Innerhalb weniger Minuten verlor der Bitcoin rund 20.000 US-Dollar – ein Preissturz, der selbst erfahrene Marktbeobachter überraschte. Zahlreiche Altcoins stürzten in bodenlose Tiefen ab, teils mit Verlusten von –90% oder mehr. Besonders betroffen waren digitale Währungen, die stark mit Krediten oder riskanten Hebelprodukten gehandelt wurden. Die gesamte Marktkapitalisierung schrumpfte Schätzungen zufolge um Dutzende bis Hunderte Milliarden Dollar, als eine Welle automatischer Liquidierungen eine Kettenreaktion auslöste.

Als unmittelbarer Auslöser gilt die überraschende Ankündigung von Donald Trump, 100% Strafzölle auf chinesische Exporte in die USA zu erheben. Diese Eskalation im US-China-Handelskonflikt traf die globalen Finanzmärkte wie ein Schock. Doch nicht allein die politische Entscheidung sorgte für den dramatischen Absturz: Weitaus schwerer wogen die kaskadenartigen Liquidierungen hochriskanter Positionen und Derivate, bei denen Stop-Loss-Orders, Margin Calls und automatisierte Handelsalgorithmen eine unkontrollierte Abwärtsspirale in Gang setzten. Innerhalb weniger Stunden wurden laut Coinglass über 19 Milliarden US-Dollar an Positionen aufgelöst, betroffen waren bis zu 1,6 Millionen Trader, viele davon mit Totalverlust.

Die Folgen sind verheerend: Hunderttausende Anleger stecken tief in den roten Zahlen, und manche dürften ihre gesamten „Ersparnisse“ verloren haben. In den sozialen Medien kursieren erste Berichte über Verzweiflungstaten und Suizide – solche Meldungen sind mit Vorsicht und Mitgefühl zu betrachten, zeigen aber die Wucht der Ereignisse. Auch die klassischen Finanzmärkte gerieten unter Druck: Aktienindizes und Rohstoffpreise brachen ebenfalls ein – nur das Wochenende mit den geschlossenen Börsen verhinderte Schlimmeres. Der Crash verdeutlichte, wie eng Kryptomarkt und traditionelle Finanzsysteme inzwischen miteinander verflochten sind.

In meiner aktuellen Podcastfolge auf Millers Kryptowoche analysiere ich die Chronologie dieses historischen Ereignisses: vom ersten Aufleuchten warnender Signale über die Panikreaktion an den Märkten bis hin zum völligen Absturz. Ich erkläre, wie selbst erfahrene Händler von den Mechanismen der automatisierten Liquidierungen überrascht wurden und warum das Ausmaß des Crashs strukturelle Schwächen eines überhitzten Marktes offenlegt. Für Sie als langfristig orientierten Investor besteht dennoch kein Anlass zu Panik oder Aktionismus. Es war schlicht ein Krypto-Derivate Crash. 

Solche Marktbereinigungen gehören zu jeder Anlageklasse – sie sind schmerzhaft, aber sie schaffen Raum für Stabilität und neue Chancen. Nutzen Sie diese Episode, um zu verstehen, wie schnell Märkte kippen können – und warum Ruhe, Disziplin und Diversifikation jetzt wichtiger sind als je zuvor. Emotionen sind in solchen Phasen der größte Feind des Investors. Wer besonnen bleibt hat die besten Chancen, gestärkt aus dieser Krise hervorzugehen.

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15 Krypto-Prognosen für 2024!

lundi 11 décembre 2023Durée 53:50

Im Jahr 1955 gründete John van Eck den Vermögensverwalter VanEck, der im deutschsprachigen Raum vor allem durch seine innovativen börsengehandelten Indexfonds (ETFs) bekannt ist. Von ETFs auf Technologien wie der Artificial Intelligence bis hin zu Rohstoffen. VanEck ist nach wie vor ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in New York, das heute von Jan van Eck als CEO geleitet wird. Auch in der Welt der Kryptowährungen hat sich VanEck bereits einen Namen gemacht, durch die Auflage mehrerer ETFs bzw. ETNs. Ebenso wie der weit größere Vermögensverwalter BlackRock hat auch VanEck zwischenzeitlich Anträge auf Zulassung von Spot-ETFs auf Bitcoin und Ethereum bei der US-Wertpapieraufsichtsbehörde SEC eingereicht.
 
Die Marktstudien, die seitens der Research-Abteilung von VanEck veröffentlicht werden, bewerte ich grundlegend als sehr hilfreich, für die fundierte Einordnung aktueller Entwicklungen am Markt für Kryptowährungen. Jetzt zum Jahresende veröffentlichen zahlreiche Banken, Vermögensverwalter und sonstige „Experten“ wie in jedem Jahr eine Vielzahl an Prognosen. Ich halte sehr wenig davon, zeitpunkbezogene Aussagen zu treffen, die Entwicklungen in langen Zeiträumen vorhersagen sollen. Das ist für mich ein Raten mit Zahlen, weil niemand eine Glaskugel hat. Das ist weit mehr Esoterik als Analytik.

Die letzten Jahre haben durch die Corona-Pandemie und den Ausbruch des Krieges in der Ukraine gezeigt, wie schnell Prognosen in Schall und Rauch aufgehen. Auch im kommenden Jahr muss wieder mit einer Vielzahl an heute noch unwahrscheinlichen oder unvorhergesehenen Ereignissen gerechnet werden. Dennoch möchte ich heute einen Blick auf die 15 Krypto-Prognosen werfen, die VanEck aktuell für das kommende Jahr veröffentlicht hat. Weil mir diese Aussagen teilweise sehr interessante Anregungen für tiefergehende Recherchen an die Hand geben. Mehr dazu in meinem heutigen Podcast von Millers Kryptowoche.

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Basiswissen Krypto-Exchange-Token!

lundi 4 décembre 2023Durée 43:00

Hinter sogenannten Krypto-Exchange-Token steht in der Regel der native Token einer Kryptobörse. Dieser wurde von dem jeweiligen Unternehmen erstellt, das die Kryptobörse betreibt. Hierzu erhalte ich häufig die Frage: Was sind eigentlich native Token? Native Token sind elementarer Bestandteil einer Blockchain. Ether (ETH) ist beispielsweise die Kryptowährung bzw. der native Token der Blockchain von Ethereum, weil dies ohne ETH als „Gas“ bzw. digitaler Treibstoff nicht betrieben werden kann. Die Vielzahl auf der Blockchain von Ethereum basierenden Token wie beispielsweise Chainlink (LINK), Shiba Inu (SHIB), Uniswap (UNI) oder Stablecoins wie der USD Coin (USDC) nutzen die Infrastruktur der Ethereum-Blockchain, werden aber nicht für den Betrieb des Ethereum-Netzwerkes benötigt. 

Nach klassischer Definition sind Krypto-Exchange-Token digitale Vermögenswerte in der rechtlichen Ausgestaltung von Utility-Token. Also Kryptowährungen, die mit bestimmten Anwendungen bzw. Funktionalitäten verknüpft sind. Der bekannteste und bedeutendste Krypto-Exchange-Token ist nach wie vor der Binance Coin BNB, mit einer Marktkapitalisierung von rund 35 Milliarden USD.

Da Krypto-Exchange-Token mit dem Erfolg und selbstverständlich auch mit dem Misserfolg einer Kryptobörse verbunden sind, bestehen ebenso große Chancen wie Risiken. Das hat der betrügerische Zusammenbruch der Kryptobörse FTX schmerzhaft gezeigt. Der Krypto-Exchange-Token von FTX ist der FTT. Dieser verzeichnete im Zuge des kometenhaften Aufstiegs von FTX einen ebenso starken Anstieg von rund einem USD auf annährend 70 USD, um im Zuge der FTX-Pleite auf rund 3 USD zu kollabieren. Ich werfe heute in meinem Podcast von „Millers Kryptowoche“ einen Blick auf die Welt der Krypto-Exchange-Token, die wichtigsten Grundlagen, Chancen und Risiken.

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Die 6 beliebtesten Bitcoin-Alternativen in Europa!

lundi 27 novembre 2023Durée 24:19

Eine Studie der Analysten von „Marketplace Fairness“ hat aktuell Daten von Google Trends ausgewertet um herauszufinden, welche Bitcoin-Alternativen (Altcoins) bzw. Ergänzungen zum Bitcoin (BTC) in jedem Land Europas am beliebtesten waren. Dabei wurde festgestellt, dass Ethereum (ETH) in ganz Europa eine überwältigende Mehrheit auf sich vereint und in 28 Ländern – darunter großen Volkswirtschaften wie Deutschland, Frankreich, Italien oder Spanien – die beliebteste Bitcoin-Alternative bzw. Bitcoin-Ergänzung ist.
 
Für mich ist es keine Überraschung, dass Ethereum eine so hohe Marktdurchdringung hat. Vollkommen überrascht war ich allerdings von einer Kryptowährung, die in osteuropäischen Ländern offensichtlich sehr beliebt und verbreitet ist. Der Pi Coin (PI) ist die beliebteste Kryptowährung in acht europäischen Ländern, insbesondere Serbien, Rumänien und Kroatien. Der Pi Coin wurde 2019 zusammen mit dem Pi-Netzwerk ins Leben gerufen. Das Ziel des Pi Coins ist es, das Krypto-Mining alltäglichen Benutzern zugänglich zu machen, indem es die Möglichkeit bietet, die Coins über eine Smartphone-App zu schürfen.

XRP (Ripple) war die beliebteste Währung in drei Ländern: den Niederlanden, Luxemburg und dem Vereinigten Königreich. Dash (DASH), Cardano (ADA) und Tether (USDT) erwiesen sich als die beliebtesten Kryptowährungen in jeweils einem Land. Dash als die beliebteste Währung in Armenien, Cardano war die beliebteste in Finnland und Tether in Montenegro. Meine analytische Einschätzungen zu diesen Zahlen gebe ich Ihnen in meinem aktuellen Podcast von Millers-Kryptowoche.

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Die deutschen Krypto-Banken kommen!

lundi 20 novembre 2023Durée 28:38

Als erste deutsche Universalbank hat die Commerzbank jetzt die sogenannte Kryptoverwahrlizenz seitens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin erhalten. Diese Lizenz nach § 1 Abs. 1 a Satz 1 Nr. 6 Kreditwesengesetz (KWG) ermöglicht die Verwahrung von Kryptowerten wie Bitcoin oder Ethereum, als Voraussetzung für weitere Dienstleistungen im Bereich der digitalen Vermögenswerte. In einem ersten Schritt strebt die Commerzbank an, ihren institutionellen Kunden eine sichere, regulatorisch konforme und zuverlässige Plattform für die Verwahrung von Kryptowerten auf Basis der Blockchain-Technologie zur Verfügung zu stellen. 

Mir der Deutschen Bank hat auch das größte Geld- bzw. Kreditinstitut Deutschlands bereits eine Kryptoverwahrlizenz beantragt. Auch hier dürfte die Erteilung durch die BaFin nur noch eine Frage der Zeit sein. Mit Bezug auf die Bilanzsumme ist die DZ Bank die zweitgrößte Bank in Deutschland. Dahinter steht die Dachorganisation der Genossenschaftsbanken (Volks- und Raiffeisenbanken) in Deutschland. Mit der DekaBank hat auch das Spitzen-Institut der Sparkassengruppe bereits eine Krypto-Verwahrlizenz beantragt. Darüber hinaus forciert die Deutsche Börse ihre Strategie im Bereich der Blockchain-Technologie. Die Börse Stuttgart ist hier bereits bestens positioniert mit ihren Krypto-Handelsplattformen BISON und BSDEX sowie einer Kryptoverwahrlizenz für ihre Tochtergesellschaft blocknox. Mehr zu diesen Entwicklungen in meinem aktuellen Podcast von Millers-Kryptowoche.

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BlackRock rockt die Blockchain!

lundi 13 novembre 2023Durée 32:36

BlackRock ist der größte Vermögensverwalter der Welt. Der US-Konzern hat durch seine globalen Beteiligungen nicht nur einen große ökonomischen, sondern auch politischen Einfluss. Die Dimensionen der Macht des 1988 in New York City gegründeten Unternehmens sind dabei gigantisch. BlackRock verwaltet über 9 Billionen US-Dollar und übt als Aktionär direkt oder treuhänderisch für seine Kunden einen wesentlichen Einfluss auf tausende von Banken und Unternehmen weltweit aus. BlackRock ist beispielsweise der größte Investor im Deutschen Aktienindex DAX. Neben dem Geld von Privat-Anlegern verwaltet BlackRock das Vermögen von Staatsfonds, Pensionskassen, Versicherungen und Unternehmen.  

Auch politisch ist Black Rock bestens vernetzt. Die EU-Kommission unter Führung von Ursula von der Leyen lässt sich beispielsweise von Black Rock beraten. Der CDU-Politiker Friedrich Merz saß bis Jahresbeginn 2020 im Aufsichtsrat von BlackRock Deutschland. Darüber hinaus spielt BlackRock auch bei den Entscheidungsprozessen der Notenbanken eine bedeutende Rolle. Für die Europäische Zentralbank EZB fungiert der US-Konzern als Berater für das billionenschwere Anleiheaufkaufprogramm, zur Stützung des Euro-Systems. Für die US-Notenbank Federal Reserve (FED) fungiert BlackRock ebenso als wichtiger Berater. Als bedeutendste „Weltmacht der Finanzen“ betreibt BlackRock ein Risiko-Analyse-System, oder besser gesagt einen Supercomputer, namens Aladdin (Asset Liability Debt Derivative Investment Network), das rund 200 Millionen Kalkulationen pro Woche durchführt und die Finanzmärkte weltweit signifikant beeinflusst.

Der Chef von BlackRock galt in der Vergangenheit als Bitcoin-Kritiker, der noch vor wenigen Jahren die führende Kryptowährung überwiegend mit illegalen Geschäften wie Drogenhandel oder Geldwäsche in Verbindung gebracht hat. Diese Sichtweise hat sich geradezu diametral gewandelt. Zuletzt sprach er im Zusammenhang mit Bitcoin von einer "Flucht in Qualität". Über seine Tochtergesellschaft iShares, dem global führenden Anbieter für börsengehandelte Indexfonds (ETFs), wird BlackRock in Zukunft auch Kryptowährungen für diese Kundengruppen zugänglich machen. Nach dem Antrag auf einen iShares Bitcoin-Spot-ETF wurde jetzt auch ein Antrag auf einen iShares Ethereum-Spot-ETF bei der US-Wertpapieraufsichtsbehörde SEC eingereicht. Mehr zu dieser Thematik in meinem aktuellen Podcast von Millers-Kryptowoche.

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Das Krypto-Business der Telekom!

lundi 6 novembre 2023Durée 37:28

Die Deutsche Telekom MMS GmbH ist ein Digital-Dienstleister mit Sitz in Dresden, der sich auf die Beratung von Großkonzernen und mittelständischen Unternehmen bei der digitalen Transformation spezialisiert hat. Die Telekom MMS ist ein Tochterunternehmen der Deutschen Telekom, einem der bedeutendsten DAX-Konzerne und neben SAP einem der wenigen, auf digitale Geschäftsmodelle spezialisierten DAX-Unternehmen in Deutschland. Telekom MMS beschäftigt mittlerweile rund 2.200 Mitarbeiter an neun Standorten in Deutschland.  

Dabei liegen die Schwerpunkte auf Bereichen wie Digital Commerce, Websites, Intranet, Marketing, Big Data, Künstliche Intelligenz, Mobile Solutions, Retail, Security und Industrie 4.0. Nach wie vor relativ unbemerkt ist Telekom MMS mittlerweile auch eines der bemerkenswertesten Unternehmen in Deutschland, dass sich der Blockchain-Technologie und den damit verbundenen Kryptowährungen geöffnet hat und sein Krypto-Business mit hoher Dynamik vorantreibt.  

Blockchains enthalten wertvolle Daten für Applikationen, Anwender und Entwickler. Dabei nehmen notwendige Datenanalysen stets einen großen Arbeitsaufwand in Anspruch, in Kombination mit einem hohen technischen Verständnis, da jeder Block einzeln untersucht werden muss. In diesem Bereich ist Telekom MMS tätig, indem die Datenverarbeitung vereinfacht wird. Dazu betreibt Telekom MMS ihre eigenen Nodes (Knotenpunkte) als sogenannter Indexer und verarbeitet Datenabfragen, beispielsweise für Ethereum, dem nach dem Bitcoin zweitgrößten Blockchain-Netzwerk. Ich werfe heute in meinem Podcast von „Millers-Kryptowoche“ einen Blick auf die wichtigsten Krypto-Meilensteine von Telekom MMS, auch in Bezug auf die bereits integrierten Blockchains und Kryptowährungen zu denen neben Ethereum u.a. auch Polygon, Polkadot, The Graph, Chainlink, Celo oder MultiversX zählen.

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Der globale Krypto-Adoptionsindex 2023!

lundi 30 octobre 2023Durée 46:48

Die letzten Monate und Jahre waren für die Kryptomärkte verbunden mit extremen Höhen und Tiefen. Aktuelle Daten des Blockchain-Analysehauses Chainalysis verdeutlichen jedoch, dass digitale Vermögenswerte rund um Bitcoin, Ethereum & Co. immer mehr Anwendungen finden. Dabei unterscheidet sich die Einführung und Marktdurchdringung von Kryptowährungen von Region zu Region. Der aktuelle Chainalysis-Bericht „The 2023 Geography of Cryptocurrency Report“ liefert eine Vielzahl hochinteressanter Daten. Beispielsweise warum Zentral- und Südasien die Zukunft der Kryptowährungen sein könnten. Ebenso Analysen zur Auswirkung von Richtlinien und Vorschriften auf die Nutzung von Kryptowährungen und die Reaktion von Privatanlegern und institutionellen Investoren auf den Krypto-Winter. Der Global Crypto Adoption Index 2023 von Chainalysis bewertet darüber hinaus alle Länder nach der Einführung von Kryptowährungen an der Basis. Bei der Auswertung der Einführung von Kryptowährungen an der Basis geht es um die Ermittlung des höchsten Rohwerts der Investments und der Transaktionsvolumen in Kryptowährungen. Oder kurz im Klartext: In welchen Ländern werden Kryptowährungen durch „Durchschnittsbürger“ am stärksten genutzt. Auf diese Auswertung der Regionen und das damit verbundene Länder-Ranking lege ich in meinem heutigen Podcast von „Millers-Kryptowoche“ meinen Fokus und nehme Bezug auf die Top-20-Länder in der Kryptowelt.


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