Retour

Explorez tous les épisodes du podcast Los geht's - vom Weitwandern über den Dingen

Plongez dans la liste complète des épisodes de Los geht's - vom Weitwandern über den Dingen. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

Rows per page:

1–16 of 16

TitreDateDurée
7 Dreiländertour: Unser Resümee nach 158.000 Schritten durch drei Länder18 sept. 202600:11:02

Barbara (⁠diestrukturgeberin.at⁠) und Claudia (⁠ribisel-biografien.com⁠) ziehen Bilanz nach dieser Dreiländertour durch Italien, Österreich und die Schweiz.

5 Tage

3 Länder

96 Kilometer

3500 Höhenmeter

158.000 Schritte

30 Stunden reine Gehzeit

Das Resümee lautet: Es war abwechslungsreich, anstrengend aber schaffbar, es gab viele nette Begegnungen und am Ende zählt das gute Gefühl, am Ziel anzukommen.


Auf Instagram findet man die beiden unter:

⁠⁠@claudia_ribisel⁠⁠

⁠⁠@bohrnbarbara⁠

 

Die sympathischen Stimmen aus dem Intro stammen von ⁠Janina von der Rescher Alm ⁠, von Florin und Manuel von der Oberdörfer Alm und erneut von Michael von der Seilbahn Hochmuth (⁠⁠www.seilbahn-hochmuth.it)

6 Dreiländertour: Fünfte Etappe mit Kühe, Käse und kaltem Wasser – der letzte Wandertag von der Sesvenna Hütte nach Reschen11 sept. 202600:22:52

Am fünften und letzten Tag dieser Wanderung starten Barbara (⁠diestrukturgeberin.at⁠) und Claudia (⁠ribisel-biografien.com⁠) bei Sonnenschein von der Sesvenna Hütte los. Dort beobachten sie zwei Murmeltiere, die aufgeregt und lautstark einander nachlaufen – ein besonderer Moment, der stellvertretend für viele schöne Begegnungen mit der Natur steht.

Die fünfte Etappe führt zurück zum Ausgangspunkt der Tour, nach Reschen. Auf die beiden warten eine Strecke von 21 Kilometern, sowie 280 Höhenmeter bergauf und 1.000 Höhenmeter bergab. Der erste Teil der Etappe schlängelt sich entlang von Höhenwegen, Almen und Wiesen. Immer wieder begegnen die beiden neugierigen Kühen und beobachten Murmeltiere.

Ein Highlight des Tages ist der Besuch der Oberdörfer Alm im Zerzertal. Dort kommen Barbara und Claudia mit den jungen Almbetreibern Manuel und Florin ins Gespräch. Sie erzählen vom Alltag auf der Alm: frühes Aufstehen, Kühe holen, melken, Käse machen – ein intensiver Arbeitstag weit ab von gewöhnlicher Alltagsroutine. Als Stärkung gibt es Apfelstrudel und frisch gekochten Kaffee, bevor es weitergeht.

Nach weiteren Kilometern erreichen sie Sankt Valentin auf der Heide und schließlich den türkisfarbenen Reschensee. Der letzte Weg der Etappe führt immer entlang des Westufers des Sees, mit Blick auf den versunkenen Kirchturm am gegenüberliegenden Ufer in Graun. Auf halben Weg gönnen sich Barbara und Claudia ein erfrischendes Bad im Reschensee, um danach gekühlt und gestärkt weiterzugehen, bis in den Ort Reschen, ihrem Ausgans- und Zielpunkt.

Zum Abschluss sprechen die beiden mit Julia, die die Frühstückspension B&B 2000, betreibt. Sie erzählt vom Leben in dieser geschichtsträchtigen Grenzregion und von den Veränderungen, die die Flutung des Ortes mit sich brachte. Sie gibt Einblicke in die Mentalität der Region, die touristischen Möglichkeiten am Reschensee und die Vorteile eines Lebens im Dreiländereck zwischen Italien, Österreich und der Schweiz.

Infos zur Panoramapension in Reschen unter www.bnb2000.com


Auf Instagram findet man die beiden unter:

⁠⁠@claudia_ribisel⁠⁠

⁠⁠@bohrnbarbara⁠

 

Die sympathischen Stimmen aus dem Intro stammen von ⁠Janina von der Rescher Alm ⁠, von Florin und Manuel von der Oberdörfer Alm und erneut von Michael von der Seilbahn Hochmuth (⁠⁠www.seilbahn-hochmuth.it)


5 Dreiländertour: Vierte Etappe - Am Rande des Abgrunds auf sicheren Wegen04 sept. 202600:17:08


In dieser Episode begleitet ihr Barbara (⁠diestrukturgeberin.at⁠)und Claudia (⁠ribisel-biografien.com⁠) auf dem Weg zurück nach Südtirol, genauer gesagt: von Scuol zur Sesvennahütte

Es sind 19 Kilometer, 1210 Höhenmeter bergauf und ca 30.000 Schritte, die zu bewältigen sind.

Ein spektakulärer Tag. Sie treffen auf der Uina Alp nicht nur den Senner Christoph und kommen mit ihm ins Gespräch, sondern auch viele Mountainbiker auf dem Weg zur Uina Schlucht.

Entlang dem Felsen und immer hoch über dem Uina Bach, am Rande des Abgrunds, gehen sie den Felsenweg, der eine unglaubliche Aussicht bietet. Ein tolles Gefühl.

Nach 600 Höhenmetern auf diesem Weg öffnet sich das Tal wieder und sie landen auf Almwiesen voll mit Murmeltieren.

Sie passieren die Grenze von der Schweiz nach Italien - ein einfaches Drehkreuz - und kommen schließlich zur Sesvennahütte.

 

Auf Instagram findet man die beiden unter:

⁠⁠@claudia_ribisel⁠⁠

⁠⁠@bohrnbarbara⁠


Die sympathischen Stimmen aus dem Intro stammen von ⁠⁠Janina von der Rescher Alm ⁠⁠,von Florin und Manuel von der Oberdörfer Alm und erneut von Michael von derSeilbahn Hochmuth (⁠⁠⁠www.seilbahn-hochmuth.it)⁠


4 Dreiländertour: Dritte Etappe mit Hängebrücken, Nebelschwaden und Dirty Chai – Wandern mit Überraschungen28 août 202600:12:25

In dieser Episode begleitet ihr Barbara (⁠diestrukturgeberin.at⁠)und Claudia (⁠ribisel-biografien.com⁠) auf der dritten Etappe der Dreiländertour. Diese führt über rund 17 Kilometer von Vna nach Scuol. Der Weg geht 280 Höhenmetern bergauf und 660 bergab. Das Wetter zeigte sich von seiner mystischen Seite: Nebel und leichter Regen verliehen der Landschaft eine ganz besondere Atmosphäre, die das Wandern zu einem entschleunigenden Erlebnis machten.

Ein besonderes Highlight dieser Etappe waren zwei Hängebrücken über eine steile Felspassage, die für einen Hauch Abenteuer und spektakuläre Ausblicke sorgten. Der Weg führte weiter durch idyllische Wälder und schließlich ins abgelegene Val Sinestra. Dort entdeckten die beiden ein ehemaliges Kurhaus, das heute ein von Niederländern geführtes Hotel ist. Die Ulrichsquelle vor Ort, einst wegen ihres arsenhaltigen Wassers zur Heilung eingesetzt, ist heute stillgelegt. Anekdoten über Busreisen aus den Niederlanden, Dirty-Chai-Latte im Café und der angebliche Geist im Kurhaus machten die Rast zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Weiter ging es über eine Schotterstraße ins Dorf Sent, welches mit typisch Engadiner Architektur, gepflasterten Straßen und einem Giacometti-Museum aufwartete. Die Mittagspause fiel sprichwörtlich ins Wasser: statt Mittagessen gab es um 14 Uhr nur mehr Kaffee und Kuchen. Angesichts der Schweizer Preise aber vielleicht auch eine gute Fügung des Schicksals😉.

Die letzte Etappe des Tages führte die beiden nach Scuol, dem touristischen Hauptort des Unter-Engadin. Nach 29.000 Schritten und einem guten Abendessen in der Pizzeria „La vita e bella“ ging dieser aufregende Wandertag zu Ende.


Auf Instagram findet man die beiden unter:

⁠⁠@claudia_ribisel⁠⁠

⁠⁠@bohrnbarbara⁠

 

Die sympathischen Stimmen aus dem Intro stammen von ⁠Janina von der Rescher Alm ⁠,von Florin und Manuel von der Oberdörfer Alm und erneut von Michael von derSeilbahn Hochmuth (⁠⁠www.seilbahn-hochmuth.it)

3 Dreiländertour: Zweite Etappe - Was der Engadin mit dem Inn im Sinn hat21 août 202600:25:19

In dieser Episode nehmen Barbara (⁠diestrukturgeberin.at⁠)und Claudia (⁠ribisel-biografien.com⁠) euch mit auf die zweite Etappe ihrer Dreiländertour durch Italien, Österreich und die Schweiz. Es geht von Nauders in Tirol nach Vna im Engadin.

Sie überschreiten also die Grenze von Österreich in die Schweiz - und zwar auf dem Losschrofen. Zuerst geht es aber auf einem trockengelegten Waalweg gemütlich dahin bis sie steil bergauf zum Grenzstein gelangen - und dann wieder hinunter zum Inn, der nicht weit entfernt entspringt. Geografieunterricht zum Anhören!

In San Nicla wollten sie einkehren, das Café Etter ist aber leider geschlossen bzw. ist hier niemand anzutreffen.

Sie überqueren den Inn und gelangen nach Ramosch. Hier gibt's wirklich ein Lokal, das geöffnet hat - und sie genehmigen sich einen kühlen Drink. So wird der letzte Anstieg nach Vna bewältigbar.

Genächtigt wird in der Pension Arina. Pächter und Küchenchef Suat kocht nicht nur hervorragend und mit viel Liebe, im Gespräch erzählt er auch, was ihn hierher verschlagen hat, was es mit dem Rätoromanischen auf sich hat und wie sehr die Menschen im Dreiländereck wirklich verbunden sind.

Ein anstrengender aber sehr erlebnisreicher Tag!


Auf Instagram findet man die beiden unter:

⁠⁠@claudia_ribisel⁠⁠

⁠⁠@bohrnbarbara⁠

 

Die sympathischen Stimmen aus dem Intro stammen von ⁠Janina von der Rescher Alm ⁠,von Florin und Manuel von der Oberdörfer Alm und erneut von Michael von derSeilbahn Hochmuth (⁠⁠www.seilbahn-hochmuth.it)


2 Dreiländertour: Erste Etappe – Grenzenlose Begegnungen und Geschichten im Dreiländereck14 août 202600:21:19

In dieser Episode nehmen Barbara (diestrukturgeberin.at) und Claudia (ribisel-biografien.com) euch mit auf die erste Etappe ihrer Dreiländertour durch Italien, Österreich und die Schweiz. Die Wanderung startet in Reschen am Reschensee und führt über die Rescher Alm, den Dreiländerstein bis nach Nauders in Tirol. Am Plan stehen 16 km, 800 Höhenmeter bergauf und knapp 1.000 Höhenmeter bergab.

Der Weg geht steil bergauf zur Rescher Alm, wo nach eineinhalb Stunden Aufstieg eine Kaffee- und Verschnaufpause eingelegt wird. Die beiden erfahren dort Spannendes von Janina, der jungen Pächterin der Hütte, über das Leben und Arbeiten in der Grenzregion und wie die regionale Identität stark von Sprache und Geschichte geprägt ist.

Auf der gemütlichen Rescher Alm kommen Barbara und Claudia auch mit ein paar Gästen ins Gespräch. Bernadette aus Nauders in Tirol, die mit ihrer Schwester und Cousine auf der Rescher Alm ist, erzählt, wie es ist in einer Grenzregion zu leben. Sie berichtet über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu den unmittelbaren Nachbar:innen und erzählt von historischen Orten wie der Festung Altfinstermünz, die den Landstrich prägen.

Der Weg zum berühmten Dreiländerstein führt über eine herrliche Panoramaroute am Fuße des Piz Lad entlang, vorbei an alten Bunkern, die Spuren der turbulenten Vergangenheit der Region sind. Am 2.180 Meter hohen Dreiländerstein mit Blick auf alle drei Länder – Italien, Österreich und der Schweiz –  machen Barbara und Claudia eine Rast, bevor es auf steilem Pfad bergab geht.

Das Tages-Highlight ist für beide ein erfrischendes Bad im smaragdgrünen Grünsee, der auf dem Weg bergab nach Nauders liegt.

Nach rund 28.000 Schritten erreichen die beiden ihre Unterkunft in Nauders, genießen ein 4-Gänge-Menü und lassen den Tag Revue passieren. 

Auf Instagram findet man die beiden unter:

⁠@claudia_ribisel⁠

⁠@bohrnbarbara

1 Dreiländertour: Bevor es losgeht - Rucksackpacken, Anreisen, Vorfreuen07 août 202600:10:42

In dieser Folge sprechen Barbara (diestrukturgeberin.at) und Claudia (ribisel-biografien.com) über ihre Vorbereitungen für diese Tour.

Und soviel sei verraten: Sie starten in Reschen am Reschensee (I), wandern über Tirol in den Engadin (CH) und wieder retour nach Reschen.

Der Rucksack wiegt etwa 6 Kilogramm (ohne Jause) - und es werden bereits Pläne geschmiedet, mit wem sie auf dem Weg ins Gespräch kommen möchten.

Viel Freude beim Zuhören.

Auf Instagram findet man die beiden unter:

@claudia_ribisel

@bohrnbarbara


Die sympathischen Stimmen aus dem Intro stammen von Janina von der Rescher Alm , von Florin und Manuel von der Oberdörfer Alm und erneut von Michael von der Seilbahn Hochmuth (⁠www.seilbahn-hochmuth.it).

Los geht's – Vom Weitwandern über den Dingen05 août 202600:02:06

Ein Podcast von Barbara Bohrn und Claudia Riedler-Bittermann, die ihre Leidenschaft fürs Weitwandern teilen.

Sie nehmen dich mit auf ihre mehrtägigen Weitwanderungen,berichten von unterwegs und teilen Eindrücke, Herausforderungen und Highlights.Sie führen bewegende Gespräche mit Einheimischen und Menschen, die ihnen beim Weitwandern begegnen.

Barbara und Claudia geben wertvolle Tipps für all jene, diesich selbst auf den Weg machen oder sich einfach inspirieren lassen möchten.

Die einzelnen Episoden wurden direkt am Ort des Geschehens - unmittelbar und ungefiltert - aufgenommen.

Das erwartet dich:

  • Live-Berichte direkt von den Weitwanderungen,
  • Inspirierende Erfahrungen und Erlebnisse,
  • Interessante Gespräche mit Menschen vor Ort,
  • Reflexionen und Highlights am Ende jedesWandertages sowie
  • Kurze, praxistaugliche Folgen zum Nachwandern undinspirieren lassen.

 

Sei dabei, wenn Barbara und Claudia sagen: Los geht’s!

8. Meraner Höhenweg - Resümee: Wie es uns danach geht31 juil. 202500:15:03

In dieser Episode reflektieren Barbara und Claudia, wie ihnen die Weitwanderung am Meraner Höhenweg gefallen hat. Sie erzählen darüber, wie fit man für diese Weitwanderung sein und welche Erfahrungen man mitbringen sollte.

Sie berichten, wie schnell sie sich an den Rucksack gewöhnt haben und wie schön es ist, ein paar Tage einfach, genügsam und minimalistisch zu leben.

Sie reden über Routinen, die sie in den wenigen Tagen etablieren konnten und die sie gut durch die Wanderung gebracht haben. Es geht um gute Gespräche, den Austausch untereinander, die Ruhe und Einsamkeit, die gut getan hat und die Magie und Schönheit der Natur, die sie gespürt haben.

Es war ein ungefährliches Abenteuer, das die beiden erlebt und genossen haben, das ihnen Inspirationen und neue Ideen für sie persönlich und ihr Business gebracht hat.

Wichtiges Learning: Die Südtiroler setzen ihren Zirbenschnaps mit Grappa an.

 

Die Protagonistinnen sind Barbara Bohrn www.diestrukturgeberin.at und Claudia Riedler-Bittermann www.ribisel-biografien.com

Die sympathische Stimme im Intro gehört Michael von der Seilbahn Hochmuth (www.seilbahn-hochmuth.it).

Mehr Infos über den Meraner Höhenweg findest du hier: www.meraner-hoehenweg.com

7. Meraner Höhenweg - Fünfte Etappe: Alles Schöne geht irgendwann zu Ende31 juil. 202500:09:56

In dieser Etappe erzählen Barbara und Claudia wie es sich anfühlt, wenn man das Ziel einer Weitwanderung erreicht. Die fünfte und letzte Etappe führt Barbara und Claudia vom Gasthaus Magdfeld zurück zum Ausgangspunkt, der Bergstation der Seilbahn Hochmuth. Dabei legen sie 14,3 km, 840 Höhenmeter bergauf und 640 Höhenmeter bergab zurück. Die beiden sind etwa 5 Stunden reine Gehzeit unterwegs und gehen dabei ganze 27.000 Schritte.

Der Meraner Höhenweg führt durch Wälder und Wiesen, entlang an kleinen Straßen, abwechselnd leicht bergauf und bergab. Es geht vorbei an einsamen Höfen und die beiden genießen einen wunderbaren Ausblick ins Passeiertal.

Zu Mittag wird im Gasthaus Longfall eingekehrt. Dort lassen Barbara und Claudia den Retro-Charm des leicht in die Jahre gekommenen Gasthaus Longfall auf sich wirken und gönnen sich dabei einen Kartoffelschmarrn mit Eierspeise. Der Wirt erzählt von der möglichen Gefahr von Steinschlägen, die ihn sichtlich beschäftigt und auch am Meraner Höhenweg finden sich immer wieder Hinweisschilder, dass auf den nächsten Metern erhöhte Steinschlaggefahr besteht und man zügig weitergehen solle.

Die letzten Kilometer geht es noch einmal bergauf durch den Wald vorbei am Gasthaus Talbauer bis zur Bergstation der Seilbahn Hochmuth, dem Ausgangspunkt und Zielpunkt für Barbara und Claudia.

Nach einer innigen Umarmung und voller Freude und Stolz, nehmen die beiden die Seilbahn nach Dorf Tirol und fahren mit dem Bus weiter ins City Hotel Meran, wo sie ihren Wanderurlaub ausklingen lassen.

Berggasthaus Longfall: https://www.merano-suedtirol.it/de/dorf-tirol/aktivurlaub/wandern-bergsteigen/huetten-und-berggasthoefe/rid-9E5E4EAFFB8511D585CD0050DA72C9C9-g-gasthaus-longfall.html

www.talbauer.it

www.seilbahn-hochmuth.it

www.hotelsmerano.it/city-hotel-merano

Die Protagonistinnen sind Barbara Bohrn www.diestrukturgeberin.at und Claudia Riedler-Bittermann www.ribisel-biografien.com

Die sympathische Stimme im Intro gehört Michael von der Seilbahn Hochmuth (www.seilbahn-hochmuth.it).

Mehr Infos über den Meraner Höhenweg findest du hier: www.meraner-hoehenweg.com

6. Meraner Höhenweg - Vierte Etappe: Das geht auf keine Kuhhaut31 juil. 202500:12:31

Die längste Etappe führt Barbara und Claudia von Pfelders bis nach Magdfeld. Dabei wandern sie 22,4 km, 690 Höhenmeter bergauf und 1.200 Höhenmeter bergab. Die beiden sind rund 7 Stunden reine Gehzeit unterwegs und gehen dabei ganze 39.000 Schritte.

Einmal am Meraner Höhenweg, mit der Wegnummer 24, angelangt, kann man ihn eigentlich nicht mehr verfehlen. Der Weg führt über Wiesen, durch Wälder und an kleinen Straßen entlang von Pfelders über Innerhütt bis nach Außerhütt. Dabei kommt man an einer Naturrodelbahn vorbei, die sehr abenteuerlich wirkt. Die Begegnung mit einer Kuh lässt den Blutdruck kurz steigen, erweist sich aber als harmlos.

Nach einer Stärkung, bei einem typisch italienischen Espresso, und einer zuerst eher skeptischen, dann sehr freundlichen Wirtin in Innerhütt, geht es weiter bergab bis nach Christl. Auffallend ist, dass dieses Wegstück sehr wenig begangen ist und man kaum auf andere Menschen, weder Einheimische noch Wandernde, trifft.

Die Mittagspause am Christlhof bei uriger Brettlause verläuft sehr erholsam, unaufgeregt und entspannt. Danach geht es weiter, wieder durch viele Wälder, vorbei an einsamen Höfen und linkerhand immer ein wunderbarer Ausblick ins Passeiertal. Die beiden genießen die Abgeschiedenheit des Meraner Höhenwegs und haben das Gefühl, über den Dingen zu wandern.

Am Ende dieser Etappe wartet ein knackiger Anstieg zum Gasthaus Magdfeld auf Barbara und Claudia, bevor sie entspannt, den Tag ausklingen lassen können, bei einem guten Abendessen, einem wunderbaren Ausblick von der Terrasse des Gasthauses Magdfeld und guten Gesprächen.

www.innerhuett.com

www.christlhof.it

www.gasthaus-magdfeld.com

Die Protagonistinnen sind Barbara Bohrn www.diestrukturgeberin.at und Claudia Riedler-Bittermann www.ribisel-biografien.com

Die sympathische Stimme im Intro gehört Michael von der Seilbahn Hochmuth (www.seilbahn-hochmuth.it).

Mehr Infos über den Meraner Höhenweg findest du hier: www.meraner-hoehenweg.com

5. Meraner Höhenweg - Dritte Etappe: Es geht rauf und wieder runter31 juil. 202500:14:14

In dieser Episode geht es hoch hinauf für Barbara und Claudia. Sie wandern von der Mitterkaseralm bis auf 2.895 Metern über das Eisjöchl und die Stettiner Hütte bis nach Pfelders. Diese Etappe umfasst 19 km, 920 Höhenmeter bergauf und 1.240 Höhenmeter bergab. Die brauchen dafür rund 7 Stunden reine Gehzeit und zählen dabei ganze 33.000 Schritte.

Diese Etappe startet bei der Mitterkaseralm und geht stetig bergauf, über einen gut begehbaren, breiten Weg vorbei an der Rableidalm und dem Eishof. Der Weg führt die beiden hinauf ins hochalpine Gelände, vorbei an Murmeltieren und weißen, marmorartigen Felsen, bis zum Eisjöchl, einem Pass auf 2.895 Metern Seehöhe, ganz nahe der österreichischen Grenze.

Vom Pass aus sieht man sofort die imposante Stettiner Hütte, die im Jahr 2013 von einer Lawine komplett zerstört wurde und wieder vollkommen aufgebaut werden konnte. Rundherum lassen sich, trotz Regen und Nebel, unzählige Gipfel über 3.000 Metern Seehöhe erahnen, die höchsten Erhebungen der Texel-Gruppe.

Bei Suppe, Kuchen und Kaffee stärken sich die beiden in der Stettiner Hütte und bestaunen den Großbetrieb auf fast 3.000 Metern Seehöhe. Ein starker Kontrast zu den beschaulichen, verschlafenen Höfen und Almen der letzten Tage.

Dann geht es bergab, auf einem breit angelegten Weg, der trotz Regen sehr gut zu gehen ist. Die imposante Aussicht lässt sich aufgrund des schlechten Wetters nur erahnen, der kleine, türkis und lila-schimmernde See, gleich bei der Stettiner Hütte, ist aber trotz Nebel und Wolken gut sichtbar.

Am Fuße der Berge angekommen, wartet bereits die nächste Einkehrmöglichkeit, die Lazinser Alm. Barbara und Claudia gehen weiter bis nach Pfelders und verbringen im Hotel Rosmarie einen feinen Abend, mit Wellness und einem, mit viel Liebe zubereiteten, 4-Gänge-Menü.

www.rableidalm.com

www.eishof.com

www.stettinerhuette.com

www.lazinseralm.com

www.hotel-rosmarie.it

Die Protagonistinnen sind Barbara Bohrn www.diestrukturgeberin.at und Claudia Riedler-Bittermann www.ribisel-biografien.com

Die sympathische Stimme im Intro gehört Michael von der Seilbahn Hochmuth (www.seilbahn-hochmuth.it).

Mehr Infos über den Meraner Höhenweg findest du hier: www.meraner-hoehenweg.com

4. Meraner Höhenweg - Die zweite Etappe: Wie wir mit Umleitungen umgehen31 juil. 202500:14:57

Die zweite Etappe startet am Pirchhof und bringt die beiden, nach einem ausgiebigen Frühstück, bis zur Mitterkaseralm, in ein 800 Jahre altes Almhaus. Die beiden gehen dabei 17,5 km, 850 Höhenmeter bergauf und 550 Höhenmeter bergab. Sie sind etwa 6,5 Stunden reine Gehzeit unterwegs und gehen dabei stolze 31.000 Schritte.

Diese Etappe führt – diesmal aber wirklich – am Meraner Höhenweg entlang auf Wald- und Wiesenwegen immer leicht bergab und leicht bergauf, vorbei an einsamen, alten Höfen, die in die steilen Hänge gebaut sind. Besonders fasziniert sind die beiden vom Grubhof, einem alten Erbhof, der ein 700 Jahre altes Gebäude beinhaltet, welches bis 2008 eine kleine Schule für die umliegenden Höfe beherbergte.

Mittags wird am urigen Montferthof gerastet, bei einer Brettljause im charmanten, leicht chaotischen Ambiente dieses Bergbauernhofes. Aufgrund einer aktuellen Sperre des Meraner Höhenwegs zwischen Sellboden und Nassreidhof, die voraussichtlich bis 2026 anhält, steigen sie nach Tumlhof ab und nehmen dort ein Taxi zum Nassreidhof. Vom Nassreidhof marschieren sie weiter bis zur Vorderkaseralm. Da es plötzlich zu regnen beginnt, gönnen sich die beiden einen Kaffee im Gasthaus Jägerrast und warten bis der Regen weniger wird.

Von der Vorderkaseralm geht es weiter, immer leicht bergauf, ins Pfossental. Das Pfossental ist im Winter aufgrund der starken Lawinengefahr gesperrt und ab der Vorderkaseralm gibt es keine Autos oder Seilbahnen mehr. Die Einsamkeit und Abgeschiedenheit des Tals werden mit jedem Schritt eindrücklicher.

Schließlich erreichen die beiden ihre nächste Unterkunft am Berg, die Mitterkaseralm, die einsam und idyllisch, umgeben von Kühen, Pferden und Bergen auf 1.954 Metern Seehöhe liegt.

www.grubhof.it

www.montferthof.it

www.jaegerrast.com

www.nassreidhof.it

www.mitterkaseralm.it

Die Protagonistinnen sind Barbara Bohrn www.diestrukturgeberin.at und Claudia Riedler-Bittermann www.ribisel-biografien.com

Die sympathische Stimme im Intro gehört Michael von der Seilbahn Hochmuth (www.seilbahn-hochmuth.it).

Mehr Infos über den Meraner Höhenweg findest du hier: www.meraner-hoehenweg.com

3. Meraner Höhenweg - Die erste Etappe: Geh' deinen eigenen Weg31 juil. 202500:14:05

Die erste Etappe führt Barbara und Claudia vom Praidlerhof in Dorf Tirol bis nach Pirch zum Pirchhof. Die beiden legen dabei 14,4 km zurück und gehen 360 Höhenmeter bergauf und 1.140 Höhenmeter bergab. Sie sind etwa 5,5 Stunden reine Gehzeit unterwegs und gehen dabei ganze 28.000 Schritte.

Diese Etappe startet mit einer Bergfahrt der Hochmuthbahn von Dorf Tirol hinauf zum Einstieg in den Meraner Höhenweg. Am Berg angekommen, starten die beiden mit einem Abstieg nach Vellau über den Vellauer Felsenweg und wandern dann weiter über den Meraner Waalweg bis nach Partschins. Dort bemerken sie, dass sie den Einstieg in den Meraner Höhenweg am Berg „verpasst" haben, da sie der vorgeschlagenen Streckenführung ihrer Wander-App „blind" gefolgt sind.

In Partschins nehmen sie die Texelbahn und fahren bis zum Giggelberg hinauf. Dort gönnen sie sich eine wohlverdiente Mittagsrast mit Kaiserschmarrn und gehen dann – diesmal aber wirklich am Meraner Höhenweg mit der Wegnummer 24 – weiter, durch die Tausend-Stufen-Schlucht, bis zur ersten Unterkunft am Berg, dem Pirchhof. Dort übernachten sie, nach einem ausgiebigen Abendessen und einem wunderschönen Blick ins Tal, im 700 Jahre alten Bauernhaus.

Links zu unseren Unterkünften, Raststätten, Bergbahnen:

www.praidlerhof.it

www.seilbahn-hochmuth.it

www.texelbahn.com

www.giggelberg.com

www.pirchhof.com

Die Protagonistinnen sind Barbara Bohrn www.diestrukturgeberin.at und Claudia Riedler-Bittermann www.ribisel-biografien.com

Die sympathische Stimme im Intro gehört Michael von der Seilbahn Hochmuth (www.seilbahn-hochmuth.it).

Mehr Infos über den Meraner Höhenweg findest du hier: www.meraner-hoehenweg.com

2. Meraner Höhenweg - Erwartungen: Worum geht's beim Gehen?31 juil. 202500:09:00

In dieser Episode erzählen Barbara und Claudia, warum sie den Meraner Höhenweg gehen und worauf sie sich besonders freuen.

Die beiden wollen raus aus dem Alltag und rein in die Natur, in ein echtes Abenteuer. Sie hoffen dabei auf gute Gespräche, echte Begegnungen, jede Menge Spaß, schöne Ausblicke, Freiheitsgefühle, neue Inspirationen und setzen auf Minimalismus und leichtes Gepäck. Das gute Essen und der italienische Kaffee dürfen auf jeden Fall nicht zu kurz kommen.

Die Protagonistinnen sind Barbara Bohrn www.diestrukturgeberin.at und Claudia Riedler-Bittermann www.ribisel-biografien.com

Die sympathische Stimme im Intro gehört Michael von der Seilbahn Hochmuth (www.seilbahn-hochmuth.it).

Mehr Infos über den Meraner Höhenweg unter: www.meraner-hoehenweg.com

1. Meraner Höhenweg - Vorbereitung: Wie gehen wir vor?31 juil. 202500:09:09

In der ersten Episode stellen sich die Personen hinter diesem Podcast vor: Barbara Bohrn, Unternehmensberaterin, Trainerin und Coach, die strukturgeberin (www.diestrukturgeberin.at) und Claudia Riedler-Bittermann, Journalistin, Biografin und Podcasterin (www.ribisel-biografien.com).

Die beiden erzählen darüber, wie die Idee zu einer Wander-Workation am Meraner Höhenweg entstanden ist, wie sie bei der Planung und Organisation vorgegangen sind und was im Rucksack einer mehrtägigen Weitwanderung nicht fehlen darf.

Mehr Infos über den Meraner Höhenweg findest du hier: www.meraner-hoehenweg.com

Die sympathische Stimme im Intro gehört Michael von der Seilbahn Hochmuth (www.seilbahn-hochmuth.it).

© My Podcast Data · Projet indépendant · Données issues d'Apple & Spotify