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Explorez tous les épisodes du podcast Logistik aus der Praxis

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TitreDateDurée
Vom Wissen zur Umsetzung (Episode 3)20 août 202600:52:06

Am Wissen scheitert es selten.

Trotzdem liegt zwischen dem, was ein Unternehmen weiß, und dem, was es umsetzt, oft ein tiefer Graben. In Episode 3 der Staffel Supply Chain Security fragen Henrik Schneider, Michael Buck und Gästin Claudia Vogel-Daniel, warum dieser Graben selten am Wissen liegt, sondern am Menschen, an der Haltung und an fehlender Dringlichkeit.


Warum Compliance mehr ist als ein Regelwerk im Ordner, und was sich ändert, wenn man fragt „Wo kann ich gewinnen?" statt „Wer ist schuld?".

Warum man Schmerz auf Probe erzeugen kann, durch Audit, Simulation und Digital Twins, und warum Betroffenheit bewegt.

Und die unbequeme Frage, die am Ende alles entscheidet: Habe ich überhaupt das Mandat, etwas zu verändern?


Der erste Schritt kostet nichts: zwei ehrliche Fragen im Team.


🎙 Neue Folgen wöchentlich.

Vom Silo zum Zusammenspiel (Episode 2)13 août 202601:01:39

Resilienz wird meist in getrennten Silos gedacht: Prozess, IT, Personal, Energie. Jedes für sich oft gut aufgestellt — und trotzdem liegen die gefährlichsten Lücken nicht innerhalb der Bereiche, sondern zwischen ihnen.


In Episode 2 der Staffel Supply Chain Security legen Henrik Schneider, Thomas Kunz und Gast Kai Gronauer die vier Perspektiven auf eine gemeinsame Landkarte und führen sie in die physische Sicherheit. Warum Konnektivität noch keine Integration ist. Warum die IT der Kleber ist, der alles zusammenhält — und ihr Ausfall alles mitreißt. Und wo an einem realen Standort die Tore liegen, die niemand im Griff hat: Perimeter, Lieferanteneinfahrten, außenliegende Energie-Übergabestationen.


Der erste Schritt kostet nichts: alle an einen Tisch, eine klare Ist-Aufnahme über alle Bereiche.


🎙 Neue Folgen wöchentlich.

Chefsache war gestern — heute ist es Geschäftssache (Staffelauftakt)06 août 202601:01:59

Vor einem Jahr hieß es hier: Supply Chain Security ist Chefsache. Das war richtig, und zu wenig. Zum Auftakt unserer neuen Staffel fragen Henrik Schneider (SCM for Logistics), Thomas Kunz (viGuard) und Michael Buck (Yearning Consulting) nach: Was heißt es, Sicherheit nicht mehr nur zur Chefsache zu erklären, sondern zur Geschäftssache zu machen, sie zu rechnen, in den Prozess zu holen, in den Business Case zu stellen?


Es geht um drei Ebenen, die zusammengehören und meist getrennt gedacht werden: die physische Sicherheit am Werkstor, die Prozesse dahinter und das Wissen, das ein Unternehmen trägt. Warum „bei uns ist ja noch nie was passiert" kein Sicherheitsnachweis ist. Warum sich Excel, Papier und Telefon am Werkstor so hartnäckig halten. Und was ein Geschäftsführer diese Woche tun kann, ohne einen Euro Budget.


Der Aufschlag einer Staffel über Sicherheit, Prozesse und Digitalisierung in der Lieferkette.


🎙 Neue Folgen wöchentlich.

Vier Experten, eine Mannschaft: Das Fazit09 juil. 202600:52:20

„Du gewinnst keine Meisterschaften mit der Offensive, sondern mit einer stabilen Defensive."

Sechs Folgen, vier Experten, eine Frage: Wie sicher ist unsere Energieversorgung? Zum Abschluss der Staffel ziehen Henrik Schneider und Christian Inderkum Bilanz — und entdecken etwas Überraschendes: Die vier Gäste, die auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Antworten gaben, wollen am Ende dasselbe.

Christian bringt es auf ein Bild: eine Fußballmannschaft. Herbert Saurugg spielt die Defensive — er führt die Fragilität des Systems vor Augen. Johan Warburg ist der Stürmer — der Verbraucher als Teil der Lösung. Dominik Schlipf und Maximilian Fichtner bilden das Mittelfeld — das lernende System und die machbaren Lösungen. Und wie im modernen Teamsport gilt: Es gewinnt nicht das Team mit den größten Egos, sondern das, in dem sich alle dem gemeinsamen Ziel unterordnen.

In dieser Folge:

→ Warum die vier Standpunkte am Ende zusammenlaufen — Stichwort Orchestrierung

→ Das 80/20-Prinzip: Warum es keine 100-Prozent-Lösung gibt, sondern einen situativen Mix

→ Sauruggs Truthahn-Illusion — und warum „hat ja immer funktioniert" der gefährlichste Satz ist

→ Warum die Machbarkeit längst da ist — und was trotzdem fehlt

→ Der rote Faden: Energie ist eine Lieferkette ohne Lager

→ Ein Ausblick: Was als Nächstes kommt

Keine Panik, kein Alarmismus. Lieferkette Energie — nicht Lieferkette Angst.

Danke an Herbert Saurugg, Dr. Dominik Schlipf, Prof. Maximilian Fichtner und Johan Warburg für die vielen Perspektiven.

Hosts: Henrik Schneider & Christian Inderkum

Wie funktioniert der Strommarkt? Warum Deutschland billig exportiert und teuer importiert — TransnetBW02 juil. 202600:53:21

„Der Markt strebt von selbst ins Optimum." — Dr. Dominik Schlipf, TransnetBW


Tagsüber Sonne satt, der Strompreis fällt ins Negative. Abends, wenn der Wind fehlt, schießt er auf 500 Euro. Und die Schlagzeile lautet: „Deutschland verschenkt seinen Strom ans Ausland und kauft ihn teuer zurück." Klingt nach Wahnsinn. Stimmt das?


Zum zweiten Mal zu Gast: Dr. Dominik Schlipf, Teamleiter Systembilanz bei TransnetBW. In Episode 1 hat er die Physik des Stromnetzes erklärt — heute die Ökonomie, die darauf aufsetzt. Sachlich, ohne Politik, mit der Klarheit eines Mannes, der den Markt täglich von innen sieht.


In diesem Gespräch erfahrt ihr:

→ Wie der Day-Ahead-Markt funktioniert — und warum „pay as cleared" bedeutet, dass alle denselben Preis bekommen

→ Warum negative Strompreise bis minus 600 Euro kein Marktversagen sind, sondern Ausdruck nicht steuerbarer Erzeugung

→ Was der „Spread" mit dem aktuellen Boom an Großbatteriespeichern zu tun hat

→ Warum Deutschland seit 2023 Nettoimporteur ist — und was das für Versorgungssicherheit bedeutet

→ Warum es keine 100/0-Lösung gibt, sondern das Optimum eher bei 80/20 liegt

→ Was ein „systemdienliches Marktdesign" wäre — und warum jeder mit einem Lichtschalter Marktteilnehmer ist


Eine Episode darüber, dass der Strommarkt keine Naturgewalt ist, sondern ein lernendes System — mit Regeln, die sich permanent anpassen. Vor 20 Jahren galt ein Netz mit 4 % Solar als unfahrbar. Heute laufen 40 %.


Staffel: Lieferkette Energie — Wie sicher ist unsere Versorgung?

Hosts: Henrik Schneider & Christian Inderkum

Gast: Dr. Dominik Schlipf, TransnetBW GmbH

Die teuerste Energie ist nicht die eingekaufte — sondern die ungenutzte Flexibilität." — Johan Warburg, Octopus Energy18 juin 202600:51:16

In der Logistik würde niemand alle LKW morgens um 8 Uhr gleichzeitig losschicken. Im Stromsystem machen wir genau das: Alle laden abends um 18 Uhr ihr E-Auto. Was wäre, wenn die Haushalte nicht das Problem wären — sondern die Lösung?


In dieser Episode sprechen Henrik Schneider und Christian Inderkum mit Johan Warburg, Head of Flexibility Germany bei Octopus Energy.

Er verantwortet Intelligent Octopus — ein System, das bereits heute rund 60.000 Geräte in Echtzeit steuert.

In diesem Gespräch erfahrt ihr:

→ Was Verbraucherflexibilität ist und warum sie das Stromnetz stabilisiert

→ Wie das Laden eines E-Autos automatisch in die günstigsten Stunden verschoben wird — ohne dass der Kunde es merkt

→ Warum 6 Millionen Geräte bis zu 15 Gigawatt Flexibilität liefern könnten — die Leistung von zehn großen Gaskraftwerksblöcken

→ Warum das aktuelle Lastverschieben noch kein bidirektionales Laden ist — und was Vehicle-to-Grid künftig zusätzlich ermöglicht

→ Wo die Grenzen liegen: Gleichzeitigkeit, lokale Netzengpässe, Kundennutzen

→ Warum Warburg davon ausgeht, dass 2030–2032 die kritische Masse erreicht ist


Eine Episode über das letzte Glied der Energie-Lieferkette — den Verbraucher. Und darüber, wie aus Millionen kleiner Geräte ein stabilisierender Faktor für das gesamte Netz wird.

Staffel: Lieferkette Energie — Wie sicher ist unsere Versorgung?

Hosts: Henrik Schneider & Christian Inderkum

Gast: Johan Warburg, Head of Flexibility Germany, Octopus Energy

Dunkelflaute 2026: Wie Batterien das Stromnetz retten — Prof. Maximilian Fichtner04 juin 202600:57:40

„Ihr hättet es wissen können." — Prof. Maximilian Fichtner


Kein Wind, keine Sonne, vier Tage lang. 2025 erlebte Deutschland vier Dunkelflauten. Die längste dauerte 90 Stunden. Was passiert, wenn die Energiequelle nicht liefert — und es kein Lager gibt?


In dieser Episode sprechen Henrik Schneider und Christian Inderkum mit Prof. Dr. Maximilian Fichtner — Direktor des Helmholtz-Instituts Ulm und einer der führenden Batterieforscher Europas.


Die überraschende Erkenntnis: Dunkelflauten sind durch europäischen Netzausbau praktisch eliminierbar. Von 23 pro Jahr auf statistisch 0,2 — also einmal alle fünf Jahre. Der Deutsche Wetterdienst hat es vorgerechnet.


In diesem Gespräch erfahrt ihr:

→ Warum Deutschland keine gescheiterte Energiewende hat, sondern einen gescheiterten Netzausbau

→ Wie Dunkelflauten durch transeuropäische Vernetzung von 23 auf 0,2 pro Jahr sinken

→ Warum Batteriespeicher nicht nur Strom speichern, sondern Netze stabilisieren und Netzentgelte senken

→ Was Post-Lithium-Batterien aus Calcium und Natrium leisten können — ohne geopolitische Abhängigkeiten

→ Warum die 36 Milliarden für die Energiewende Investitionen sind — und die 80 Milliarden für Fossile echte Kosten

→ DACH-Perspektive: Deutschlands Bedarf steigt auf 800 TWh, Österreichs verdoppelt sich, die Schweiz gibt sich 69 von 100 Punkten


Staffel: Lieferkette Energie — Wie sicher ist unsere Versorgung?

Hosts: Henrik Schneider & Christian Inderkum

Gast: Prof. Dr. Maximilian Fichtner, Helmholtz-Institut Ulm, Exzellenzcluster POLiS

Blackout in Deutschland 2026: Wie wahrscheinlich ist er wirklich? — Herbert Saurugg28 mai 202600:51:53


„Es geht nicht um den Stromausfall — sondern um den Lieferkettenkollaps danach." — Herbert Saurugg


Drei Blackouts in Europa innerhalb eines Jahres. Berlin 2026: 100.000 Menschen, vier Tage ohne Strom. Spanien und Portugal 2025: Millionen betroffen. Und die Energiewirtschaft sagt: „Es ist unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen." Herbert Saurugg nennt das fahrlässig.


In dieser Episode sprechen Henrik Schneider und Christian Inderkum mit Herbert Saurugg — Präsident der Gesellschaft für Krisenvorsorge, ehemaliger Major im österreichischen Bundesheer, seit über 15 Jahren Blackout-Experte.


In diesem Gespräch erfahrt ihr:

→ Warum es innerhalb eines Jahres drei Blackouts in Europa gab — und warum die meisten nichts davon mitbekommen haben

→ Was die Truthahn-Illusion mit unserer Einschätzung von Stromausfällen zu tun hat

→ Warum negative Strompreise von minus 500 Euro ein Frühwarnsignal sind

→ Was in den ersten 24 Stunden passiert — und warum nach 72 Stunden alles eskaliert

→ Warum Telekommunikation, Logistik und Zahlungssysteme gleichzeitig ausfallen

→ Warum Saurugg 14 Tage Eigenvorsorge empfiehlt statt der offiziellen 3 Tage

→ Was Selbstwirksamkeit bedeutet — und warum sie wichtiger ist als staatliche Krisenpläne


Staffel: Lieferkette Energie — Wie sicher ist unsere Versorgung?

Hosts: Henrik Schneider & Christian Inderkum

Gast: Herbert Saurugg, Gesellschaft für Krisenvorsorge

Stromnetz Deutschland: Wie 50 Hertz jede Sekunde gehalten werden — TransnetBW21 mai 202600:51:49

"Wenn man uns nicht hört, haben wir einen guten Job gemacht." — Dr. Dominik Schlipf, TransnetBW


Strom ist die radikalste Just-in-Time-Lieferkette, die es gibt. Kein Lager, kein Puffer, kein Sicherheitsbestand. Jede Sekunde muss exakt so viel erzeugt werden wie verbraucht wird — die Lieferzeit beträgt null.


In dieser Episode sprechen Henrik Schneider und Christian Inderkum mit Dr. Dominik Schlipf, Teamleiter Systembilanz bei TransnetBW. Sein Arbeitsplatz: die Hauptschaltleitung in Wendlingen — der Kontrollturm für 3.200 Kilometer Hochspannungsleitungen in Baden-Württemberg.


In diesem Gespräch erfahrt ihr:

→ Warum 50 Hertz auf die dritte Nachkommastelle genau gehalten werden muss — und was passiert, wenn nicht

→ Wie sich Redispatch-Eingriffe von einstellig pro Jahr auf über 19.000 vervielfacht haben — und warum

→ Was Schwungmasse mit Netzstabilität zu tun hat und warum sie mit jedem abgeschalteten Kraftwerk verschwindet

→ Warum negative Strompreise von minus 500 Euro kein Marktproblem sind, sondern ein Sicherheitsrisiko

→ Warum der Netzausbau der Erzeugungswende hinterherhinkt

→ Was Grid-Forming-Wechselrichter und europäische Regelplattformen wie PICASSO und MARI leisten


Staffel: Lieferkette Energie — Wie sicher ist unsere Versorgung?

Hosts: Henrik Schneider & Christian Inderkum

Gast: Dr. Dominik Schlipf, TransnetBW GmbH

Energiekrise 2026: Warum Diesel, AdBlue und Strom zusammenhängen — Herbert Saurugg05 mai 202600:52:32

"Wir blicken auf das leere Meer und kennen keinen Tsunami." — Herbert Saurugg


  • Seit dem 28. Februar 2026 fehlen dem Weltmarkt täglich 10–13 Millionen Barrel Rohöl.
  • 20 Prozent der globalen LNG-Exporte sind gestört.
  • Die IEA stuft die Lage als schwerwiegender ein als die Ölkrisen von 1973, 1979 und 2022 zusammen.
  • Es gibt einen Waffenstillstand. Aber ein Waffenstillstand ist nicht dasselbe wie eine wiederhergestellte Lieferkette.


In dieser Sonderepisode sprechen Henrik Schneider und Christian Inderkum mit Herbert Saurugg — ehemaliger Major im österreichischen Bundesheer, internationaler Blackout- und Krisenvorsorgeexperte und Präsident der Gesellschaft für Krisenvorsorge (GfKV).


Gemeinsam analysieren wir:

→ Warum die aktuelle Krise kein Preisschock ist, sondern ein Verfügbarkeitsproblem

→ Wie sich die Krise wellenförmig aufbaut — erst Preise, dann Allokation, dann Ausfall

→ Warum Kerosin, AdBlue und Düngemittel gleichzeitig knapp werden

→ Was die Harnstoff-Diesel-Kopplung für Logistik und Landwirtschaft bedeutet

→ Was Unternehmen und Privatpersonen jetzt konkret tun können


Grundlage des Gesprächs sind die Analysen der GfKV von Herbert Saurugg, Velina Tchakarova und Marco Felsberger:

• Globaler Systembruch — Die vierte systemische Krise: https://gfkv.org/Globaler-Systembruch

• Konsequenzen für die DACH-Region: https://gfkv.org/wp-content/uploads/2026/04/Globaler-Systembruch-Konsequenzen-fuer-die-DACH-Region.pdf

• Vorsorge jetzt — Handlungsfähigkeit sichern: https://gfkv.org/wp-content/uploads/2026/04/GfKV-Vorsorge-jetzt-–-Handlungsfaehigkeit-sichern-bevor-aus-Stoerungen-Ausfaelle-werden.pdf


Diese Episode ist der Auftakt zur neuen Staffel „Lieferkette Energie — Wie sicher ist unsere Versorgung?"

Resilienz in Lieferketten und im Leben – Modewort oder reale Notwendigkeit?06 févr. 202600:47:57

Resilienz – ein Begriff, der derzeit inflationär verwendet wird. Doch was steckt wirklich dahinter? 

In dieser Folge diskutieren Henrik Schneider, Mental Coach Christian Inderkum und Supply-Chain-Experte Frank-Martin Ball, ob Resilienz nur ein Buzzword ist oder eine echte Notwendigkeit für Unternehmen und Menschen.

 

Christian bringt die Perspektive aus dem Sport- und Mental-Coaching mit und beschreibt Resilienz als die Fähigkeit, auf unerwartete Situationen nicht panisch, sondern reflektiert zu reagieren. Frank-Martin ordnet den Begriff aus der Business-Perspektive ein und zieht Parallelen zu etablierten Konzepten wie Change Management.

 

Die wichtigsten Erkenntnisse:

- Resilienz bedeutet aktionsfähig zu bleiben – nicht nur zu reagieren, sondern proaktiv zu handeln

- Wahre Widerstandsfähigkeit erfordert Selbstreflexion und den Mut, alte Strukturen zu hinterfragen

- Im Sport wie im Business gilt: Wer die Situation nüchtern beobachtet, trifft bessere Entscheidungen

- „Hast du es eilig, gehe langsam" – Demut gegenüber Prozessen zahlt sich aus

 

Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie man Resilienz vom Plakat an der Wand zur gelebten Praxis macht.

 

Gäste:

- Christian Inderkum – Mental Coach für Sport und Business, Mitgründer von „Wurzelwerk"

- Frank-Martin Ball – Experte für Logistik, Prozesse und Change Management

 

Themen dieser Folge:

- Was bedeutet Resilienz wirklich? Definition aus Sport- und Business-Perspektive

- Warum „Sei doch einfach resilienter" manchmal eine Zumutung ist

- Die Metapher des Flusses: Widerstandskraft vs. intelligente Anpassung

- Parallelen zwischen Extremsport und Unternehmensführung

- Selbstreflexion als Schlüssel zur Aktionsfähigkeit

- Praktische Tipps: Wie man Beobachtung ohne Wertung trainiert

- Warum Resilienz ein „Topf voller Skills" ist, kein Einzelzustand

 

Kontakt & Links:

Christian Inderkum

RaumImFluss                  

Projekt „Wurzelwerk"

www.raumimfluss.ch

dropin.ch@mac.com

 

Frank-Martin Ball

Frank-martin-ball@t-online.de

https://www.linkedin.com/in/frankmartinballfreiemanagementberatungkoeln?lipi=urn%3Ali%3Apage%3Ad_flagship3_profile_view_base_contact_details%3BteTqdEVuTa2HYMfaozTv5w%3D%3D

 

Henrik Schneider

www.scm-for-logistics.de

hs@scm-for-logistics.de

 

#Resilienz #Logistik #SupplyChain #MentalCoaching #ChangeManagement #Führung #Lieferketten #PodcastDeutsch #BusinessPodcast #Widerstandsfähigkeit

Von der Pilotphase zur Realität: Alternative Antriebe in der Logistik 2025/202630 janv. 202600:55:13

In dieser Episode des Podcasts "Logistik aus der Praxis" diskutieren Henrik Schneider, Michael Hubschneider und Matthias Rathmann über die Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich alternativer Antriebe in der Logistik.

Der Fokus liegt auf der Elektrifizierung von Flotten, der Ladeinfrastruktur, den Fortschritten bis 2025 und der Rolle von Photovoltaik als Treiber für Unternehmen.

Die Experten geben Einblicke in die aktuellen Batterietechnologien, die Herausforderungen für Unternehmen bei der Elektrifizierung und die politischen Rahmenbedingungen, die die Branche beeinflussen. Abschließend werden Handlungsempfehlungen für Fuhrparkbetreiber gegeben, um die Transformation in der Logistik voranzutreiben.

michael.hubschneider@googlemail.com

http://www.ptvgroup.com/

rathmann.matthias@gmail.com

https://www.rathmann-communications.de/


  • Die Flotten-Elektrifizierung verbessert den Total Cost of Ownership.
  • Die Branche zeigt Mut zur Elektrifizierung.
  • Ladeinfrastruktur ist ein zentrales Thema für die Zukunft.
  • Photovoltaik kann Unternehmen unabhängiger machen.
  • Batterietechnologien entwickeln sich rasant weiter.
  • Unternehmen müssen ihre Verkehre richtig organisieren.
  • Die Politik spielt eine wichtige Rolle bei der Transformation.
  • Die Branche hilft sich gegenseitig bei der Elektrifizierung.
  • Erfahrungen sammeln ist entscheidend für den Erfolg.
  • Die Zukunft der Logistik wird durch alternative Antriebe geprägt sein.


00:00 Einführung in alternative Antriebe

04:18 Rückblick auf 2025: Fortschritte und Herausforderungen

09:47 Die Rolle der Infrastruktur im Nutzfahrzeugbereich

16:00 Selbsthilfegedanken und Netzwerkmöglichkeiten

19:57 Zukunft der Stromerzeugung und Batterietechnologie

21:22 Zukunft der LKW-Batterien und Ladeinfrastruktur

24:15 Herausforderungen beim Umstieg auf Elektromobilität

28:36 Planbarkeit und Reichweite in der Elektromobilität

31:24 Neue Geschäftsmodelle und Use Cases in der Logistik

35:04 Integration von Elektrofahrzeugen in Logistikprozesse

39:10 Herausforderungen der Elektrifizierung im Transportwesen

40:54 Prognosen zur Elektrifizierung von Lkw

42:59 Politische Rahmenbedingungen und Förderprogramme

45:14 Empfehlungen für Fuhrparkbetreiber und Hersteller

51:27 Erfahrungen und Schritte zur Elektrifizierung


Lieferketten 2026: Prozesse, Partnerschaft, Systemanbieter statt Aktionismus16 janv. 202600:53:39

2025 war das Jahr des Ausprobierens – 2026 wird das Jahr der Umsetzung. In dieser Folge von „Logistik aus der Praxis“ spricht Henrik Schneider mit Serhat Koturman und Karsten Kaya über zwei Themen, die Supply Chains gerade gleichzeitig treiben: KI/Digitalisierung und geopolitische Volatilität.

Im ersten Teil geht’s darum, warum Digitalisierung nicht gleich KI ist – und warum KI kein „Wundermittel“ für schlechte Prozesse sein kann. Die drei diskutieren praxisnah, wo KI heute schon echten Mehrwert liefert (z. B. Dokumenten- und Informationsverarbeitung, Automatisierung von Routinen, bessere Planungs- und Forecast-Unterstützung) – und wo klare Grenzen bleiben: ohne saubere Daten, Governance und Verantwortlichkeiten entsteht schnell Tool-Wildwuchs statt Produktivität. Kernpunkt: Der Mensch bleibt Entscheider, KI ist Unterstützung, nicht Ersatz.

Im zweiten Teil rückt die Außenwelt in den Fokus: Geopolitik, Handelskonflikte, Unsicherheit und Dauerkrisenwerden zum Normalzustand. Was bedeutet das für resiliente Lieferketten, Risikomanagement und Zusammenarbeit? Die Folge zeigt, warum Unternehmen stärker in Netzwerke, Transparenz und Partnerschaften investieren müssen – und weshalb sich Logistikdienstleister zunehmend vom reinen Transporteur zum Systemanbieter entwickeln: mit Planung, Steuerung, Alternativen und stabilen Prozessen.

Take-away: Wer 2026 gewinnen will, braucht weniger Buzzwords und mehr Struktur – intern (Prozesse, Daten, Rollen) und extern (Kooperation, Resilienz, belastbare Lieferketten).

Kapitel

  • 00:00 Intro, Gäste, Thema: Rückblick 2025 / Ausblick 2026
  • 02:30 2025: „Spielen“ mit KI → 2026: Systeme etablieren
  • 07:50 Woran erkennt man KI-Reife im Unternehmen (Toolstack, Use Cases, Governance)
  • 13:40 Mensch bleibt entscheidend: Kompetenz, Entscheidung, Shopfloor-Realität
  • 20:30 Lieferkette als Nervensystem: Silo-Denken vs. Partnerschaft & Agieren
  • 31:10 Automatisierung pragmatisch: Quick Wins, 80/20, „vom Groben zum Feinen“
  • 35:45 Geopolitik & Volatilität: Planbarkeit, Kundenbedürfnis, Systemanbieter-Logik
  • 53:30 Schlussstatements: Struktur schlägt Tool – Vertrauen schlägt Reichweite

www.koturman-management.ch

http://www.xxl-consol.com

Die Zukunft navigieren: Einblicke aus dem Logistics and Supply Chain Podcast 202609 janv. 202600:49:08

n diesem Podcast diskutieren Henrik Schneider und Frank-Martin Ball über die Entwicklungen in der Logistik und Supply Chain im Jahr 2025 sowie die Herausforderungen und Chancen, die sich aus geopolitischen Einflüssen, Digitalisierung und KI ergeben. 

Sie beleuchten die Notwendigkeit von Prozessoptimierung, die Rolle der Führung und Mitarbeiterentwicklung sowie die Bedeutung von Resilienz in der Branche. 

Abschließend wird die Wichtigkeit von Planungsprozessen hervorgehoben, um Unternehmen auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten.

hs@scm-for-logistics.de

www.scm-for-logistics.de

frank-martin-ball@t-online.de

Fazit:

·      Das Jahr 2025 war gemischt.

·      Geopolitische Themen beeinflussen die Logistik stark.

·      KI ist ein Zauberwort, aber nicht die Lösung für alles.

·      Prozesse müssen an die neuen Gegebenheiten angepasst werden.

·      Führung ist entscheidend für den Erfolg von Unternehmen.

·      Resilienz ist wichtig, aber erfordert Mut zur Selbstreflexion.

·      Planungsprozesse sind die Grundlage für erfolgreiche Logistik.

·      Mitarbeiterentwicklung ist unerlässlich für die Zukunft.

·      Die Digitalisierung wird die Branche prägen.

·      Unternehmen müssen sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.

 

Chapters

00:00  Rückblick auf 2025 und Ausblick auf 2026

03:04  Geopolitische Einflüsse auf die Logistik

05:34   Digitalisierung und KI in der Prozessoptimierung

08:24   Die Rolle der Führung in der modernen Logistik

11:25     Herausforderungen und Chancen für Unternehmen

14:22    Mitarbeiterentwicklung und Prozessveränderungen

28:27   Herausforderungen im Unternehmen

29:22  Mitarbeiterentwicklung + kontinuierliche Verbesserung

31:42     Resilienz in Unternehmen

38:49   Geopolitik und Lieferketten

43:32    Planungsprozesse optimieren

49:43   KI und menschliche Interaktion

Von KI bis Fachkräftemangel: Warum 2026 zum Bewährungsjahr für Ihre Supply Chain wird05 janv. 202600:52:30

In diesem Podcast diskutieren Henrik Schneider und Michael Buck über die Entwicklungen in der Logistik und Supply Chain im Jahr 2025 und geben einen Ausblick auf 2026.

Sie beleuchten Themen wie Digitalisierung, KI, Nachhaltigkeit, Fachkräfte, geopolitische Risiken und die Bedeutung von Ethik in der Lieferkette.

Die beiden Experten betonen die Notwendigkeit von Automatisierung und Prozessoptimierung sowie die Herausforderungen, die sich aus der globalen Vernetzung ergeben.

Der Podcast bietet wertvolle Einblicke in die Trends und Herausforderungen, die die Branche in den kommenden Jahren prägen werden.


- Die Digitalisierung bleibt das beherrschende Thema in der Logistik.

- Nachhaltigkeit und alternative Antriebe gewinnen an Bedeutung.

- Geopolitische Risiken beeinflussen die Lieferketten stark.

- Fachkräfte können durch digitale Transformation unterstützt werden.

- Automatisierung erfordert stabile Prozesse und klare Verantwortlichkeiten.

- KI-Modelle sind mittlerweile sehr leistungsfähig und anpassungsfähig.

- Kommunikation ist entscheidend für den Erfolg von Digitalisierungsprojekten.

- Ethik und Transparenz in der Lieferkette werden immer wichtiger.

- Nachhaltigkeitsdaten werden in operative KPIs integriert.

- Die digitale Entwicklung wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen.


00:00 Rückblick auf 2025 und Ausblick auf 2026

02:29 Digitalisierung und KI in der Logistik

06:25 Nachhaltigkeit und alternative Antriebe

09:27 Globale Lieferketten und geopolitische Risiken

12:34 Fachkräfte und Personalentwicklung

16:33 Automatisierung und Prozessoptimierung

20:11 Einsatz von KI in der Logistik

23:53 Ethik und Lieferkettengesetze

27:54 Zukunft der Logistik und Supply Chain

31:43 Führungskräfte der Zukunft

35:46 Zusammenfassung und Ausblick auf 2026



E-Commerce operativ gedacht. Forecast. People. Tech. Logistik im Wandel14 nov. 202500:50:42

In dieser Episode von SCM for Logistics sprechen wir mit Manuel Wirths, Geschäftsführer von Wirths Logistik in Mayen über die praktischen Herausforderungen und Entwicklungen in der Logistikbranche.

Manuel Wirths erläutert die Transformation seines Unternehmens von klassischer Lagerlogistik hin zur spezialisierten Handelslogistik im E-Commerce. Er betont die Bedeutung von technologischen Updates und den Herausforderungen, die das bevorstehende Weihnachtsgeschäft mit sich bringt.

Zudem diskutieren wir die Rolle der Digitalisierung und KI, den Fachkräftemangel sowie die Notwendigkeit, ein attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen. Wirths reflektiert über zukünftige Trends und das gezielte Management von Kundenkommunikation und logistischen Prozessen.


info@scm-for-logistics.de

manuel.wirths@wirths-logistik.de

Logistik von der anderen Seite des Tellerrands betrachtet.07 nov. 202500:48:48

Während andere noch über Digitalisierung reden, geht Karsten Kaya bereits den nächsten Schritt – und überraschenderweise auch wieder zurück.

Der Geschäftsführer von XXL Consolidation Services mit Homebase in Dubai ist ständig international unterwegs und bringt eine erfrischend andere Perspektive in die Logistikwelt.

In diesem Gespräch erklärt Karsten, warum "Made in Germany" zwar noch stark ist, deutsche Logistikprozesse aber nur noch "Europa League" spielen. Er spricht über sein ungewöhnliches Projekt – ein Kinderbuch über Logistik – und warum gerade das wichtiger sein könnte als der x-te KI-Comic. Außerdem gibt er Einblicke, wie sein globales Logistiknetzwerk mit KI-gestützten Workshops den verstaubten Netzwerk-Markt revolutionieren will.

Von Container-Tracking über die Nordroute bis zu Trump-Tarifen: Karsten teilt seine internationalen Erfahrungen und verrät, welchen Rat er jungen Logistikern gibt, die wirklich global durchstarten wollen. Eine Folge, die zeigt, dass Logistik weit mehr ist als LKWs auf der Straße.


kk@xxl-concol.com

http://www.xxl-consol.com/

Nexperia-Chipkrise – Die nächste Lieferketten-Katastrophe? 30 oct. 202500:46:05

VW warnt vor Produktionsstopps, Nexperia steht unter staatlicher Aufsicht, China verhängt ein Exportverbot – und fehlen tun ausgerechnet die einfachen „Brot-und-Butter“-Chips. Was sagt das über die Resilienz unserer Lieferketten aus? Host Henrik Schneider spricht mit Serhat KoturmanFrank Martin BallJörg Tylinda und Michael Buck über Ursachen, Lehren und konkrete Maßnahmen zwischen Werkstor und Geopolitik. 

Darum geht’s:

  • Warum trotz Chipkrise 2020–2022 viele Risikomodelle geopolitische Faktoren ausblendeten – und Dual Sourcing oft nur scheinbar diversifiziert. 

  • Nearshoring: Buzzword oder belastbare Strategie? Was jetzt wirklich aufgebaut werden muss (Cluster, Partnerschaften, Qualifizierung). 

  • OEM-Kooperation & Governance: Risk Management als Chefsache – mit Transparenz bis Tier-3 und klaren Rollen. 

  • Operative Antworten: Von Kurzarbeit bis Feature-Streichungen – wie Führung in der Krise kommuniziert und den Bullwhip dämpft. 

Takeaways: Resilienz heißt Souveränität: Liefernetzwerke regional denken, geopolitische Risiken in FMEA/ABC-XYZ integrieren, Standards für Transparenz setzen – und endlich gemeinsam handeln, statt nur effizient zu optimieren. 

Gäste: 

Serhat Koturman s.koturman@gmail.com

Frank Martin Ball frank-martin-ball@t-online.de

Jörg Tylinda joerg@tylinda.com

Michael Buck Michael.buck@yearning.consulting

Supply Chain, Geopolitik und Resilienz: Lieferketten im Wandel – mit Serhat Koturman17 oct. 202501:01:33

In dieser Ausgabe von "Logistik aus der Praxis" spreche ich mit Serhat Koturman, einem erfahrenen Supply Chain Experten aus der Schweiz. Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage, wie sich Lieferketten im Angesicht globaler geopolitischer Einflüsse und stetiger Krisen verändern und wie Unternehmen darauf reagieren müssen.

Themen und Kernpunkte:

  • Supply Chain neu gedacht: Serhat Koturman definiert die Lieferkette als das "strategische Nervensystem" eines Unternehmens, das Entscheidungen in Echtzeit, datenbasiert und mit integriertem Leadership treffen muss. Es geht nicht mehr nur um Kosten und Lager, sondern um Geschwindigkeit, Daten, Risiko und Zusammenarbeit – weniger "Firefighting", mehr Voraussicht.

  • Aktuelle Herausforderungen: Die größten Probleme in der Supply Chain sind das Silo-Denken, mangelnde Transparenz über Daten und Bestände sowie zu viel Reaktion und zu wenig Prävention.

  • Geopolitische Treiber: Es wird diskutiert, wie geopolitische Einflüsse (wie Sanktionen, regionale Instabilitäten, Handelszölle, Energiepreise) operativ auf die Supply Chain wirken und wie wichtig das Lesen früher Indikatoren ist, um von der Reaktion zur Agilität zu gelangen.

  • Neue Strategien: Einblicke in strategische Konzepte wie Reshoring (Rückverlagerung der Produktion ins eigene Land), China Plus One (Aufbau alternativer Länder im Portfolio) und Friend-Shoring (Setzen auf Länder mit ähnlichen politischen Werten), um Abhängigkeiten zu reduzieren.

  • Die größten Hebel für Erfolg: Prozessdesign als größter Hebel für strukturelle Wirkung, um Preissteigerungen der Lieferanten durch interne Effizienz zu kompensieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

  • Resilienz & Mindset: Die Resilienz der Lieferkette muss durch Frühwarnsysteme, Dual Sourcing, Engpassmanagement und agile Bestandsstrategien gestärkt werden. Die größte Fehlannahme in Executive Runden ist, dass Resilienz teuer sei – tatsächlich ist die Unsicherheit der teuerste Zustand.

  • Zukunft der Supply Chain: Die Supply Chain ist kein Support, sondern das Rückgrat für Strategie, Liquidität und Wachstum. Sie gehört ins Zentrum der Unternehmenssteuerung und ist "Leadership in Bewegung".

Lernen Sie, warum Kommunikation auf Augenhöhe der Schlüssel zur Lieferperformance ist und welche drei Dinge Unternehmen sofort angehen sollten, um ihre Supply Chain zukunftssicher zu machen!

Ihr Gast: Serhat Koturman (Koturman Management, Interim Management, Projektmanagement, Dozent für Supply Chain Management)

www.https://www.koturman-management.ch/

Ihr Gastgeber: Henrik Schneider (SCM for Logistics)

www.scm-for-logistics.de

Business & Natur. Resilience durch Demut und Respekt12 sept. 202501:04:38

In dieser Podcast-Folge diskutiere ich mit Marc Grün und und Christian Inderkum die faszinierenden Parallelen zwischen Extremsituationen in der Natur und der Geschäftswelt. 

Das Gespräch beleuchtet, wie entscheidend die richtige Einstellung und mentale Stärke für den Erfolg sind, sei es bei einer Expedition oder bei einem Business-Projekt.

  • Respekt und Demut: Die Gesprächspartner betonen die Wichtigkeit von Respekt und Demut, sei es gegenüber einem Berg, der Natur oder den Herausforderungen des Arbeitsalltags. Sie unterstreichen die Notwendigkeit, dankbar für die Möglichkeiten zu sein, die man hat.

    Die Kraft des Teams: Egal ob in der Natur, bei einer Expedition oder in der Logistik – man kommt nicht immer allein durch. Erfolg ist oft eine Teamleistung.

  • Erfolg neu definieren: Erfolg ist nicht immer ein geradliniger Sieg; er kann auch in einem "erfolglosen" Abschluss oder einer Durchführung zu finden sein. Auch die sichere Rückkehr aus einer Extremsituation ist bereits ein Erfolg.

  • Struktur und mentale Stärke: Die ideale Kombination zur Bewältigung von Herausforderungen ist eine Mischung aus klaren Strukturen und mentaler Widerstandsfähigkeit. Die Metapher eines Tunnels mit einem Licht am Ende kann veranschaulichen, dass es immer Hoffnung gibt, auch wenn der Weg ungewiss ist.


  • Die Unterhaltung zeigt, wie Konzepte aus Extremsituationen wie Demut, Teamwork und mentale Stärke direkt auf Business und Logistik angewendet werden können, und macht das Gespräch damit zu einer fesselnden Diskussion, die über das übliche Unternehmensgeplänkel hinausgeht.

    Logistik und Vertrieb: Performance für den Kunden sichtbar05 sept. 202500:46:33

    In dieser Folge sprechen wir mit dem Vertriebsexperten Patrik Metzger über das entscheidende Zusammenspiel von Logistik und Vertrieb. Wir beleuchten, warum die Logistik weit mehr ist als nur ein einfacher Dienstleister und stattdessen als "erweiterter Arm des Vertriebs" betrachtet werden sollte1111.

    Wichtige Erkenntnisse der Episode:

  • Der erste physische Eindruck zählt: Das Kauferlebnis eines Kunden ist erst dann wirklich abgeschlossen, wenn er das Produkt in den Händen hält. Die Logistik ist dabei die erste physische Schnittstelle, bei der der Kunde sein erworbenes Produkt sieht. Eine suboptimale Lieferung oder Montage kann die Freude am Kauf erheblich stören, selbst wenn der Vertriebsprozess perfekt war.

    Logistik kann schlechte Vertriebsarbeit ausgleichen: Eine erstklassige Logistik kann eine mittelmäßige Vertriebserfahrung ausgleichen, indem sie einen positiven Gesamteindruck schafft. Wenn die Lieferung reibungslos verläuft, die Mitarbeiter professionell auftreten und sogar kleine Extras wie die Entsorgung des Verpackungsmülls angeboten werden, kann das die Kaufreue über einen vielleicht zu hohen Preis mindern.

  • Kommunikation als Schlüssel: Die Experten sind sich einig, dass eine enge Verzahnung und Kommunikation zwischen Vertrieb und Logistik entscheidend ist, um Reibungen und Missverständnisse zu vermeiden. Ein häufiges Problem ist das sogenannte "Silo-Denken" in Unternehmen, bei dem Abteilungen isoliert voneinander arbeiten, anstatt im Sinne des Kunden zusammenzuwirken.

  • Zukunftsthemen und Herausforderungen: Im Gespräch werden auch aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung beleuchtet. Aspekte wie die Rückführung von Altmöbeln (Refurbishment) und nachhaltige Lieferketten gewinnen zunehmend an Bedeutung.


  • Patrik Metzger betont, dass in einer idealen Welt jeder im Unternehmen, von der Führungskraft bis zum Logistiker, als Teil einer großen Vertriebsorganisation agieren sollte, da jeder Einzelne zur positiven Kundenerfahrung beiträgt.


    Smarte Intralogistik: Die unsichtbare Revolution - Intelligente Intralogistik gestalten29 août 202500:35:54

    In dieser Folge tauchen wir mit Corinna Schaller von Flexlog in die komplexe Welt der Lager- und Logistikzentren ein. Corinna Schaller, die als Wirtschaftsingenieurin an der Technischen Hochschule Karlsruhe studierte, erklärt, wie Flexlog GmbH als Spin-off aus der Forschung entstand und intelligente Softwarelösungen zur Steuerung von Intralogistiksystemen entwickelt.

    Wir sprechen über:

    ·       Intelligente Steuerungssysteme: Wie Flexlog mit dezentralen Steuerungen und Software dafür sorgt, dass sich einzelne Fördermodule intelligent miteinander vernetzen, um ein modulares und anpassungsfähiges Intralogistiksystem zu schaffen.

    ·       Herausforderungen und Lösungen: Corinna teilt Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit großen Konzernen wie Bosch, wo Flexlog einheitliche Visualisierungssysteme geschaffen hat, um 24 verschiedene Visualisierungssysteme zu ersetzen. Sie beleuchtet auch die Herausforderungen, mit denen kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) beim Übergang von manuellen zu automatisierten Prozessen konfrontiert sind.

    ·       Mitarbeiter und Digitalisierung: Erfahren Sie, wie die Digitalisierung die Aufgaben der Mitarbeiter verändert und welche Rolle Change-Management und die Einbindung der Belegschaft in den Prozess spielen, um Widerstände zu überwinden. Corinna Schaller erklärt, warum es so wichtig ist, das Personal von Anfang an mitzunehmen und wie Software den Wissenstransfer in Unternehmen unterstützen kann, insbesondere wenn ältere Generationen in den Ruhestand gehen.

    ·       Nachhaltigkeit und die Zukunft der Intralogistik: Wir diskutieren, wie Flexlogs Lösungen zur Energieeffizienz beitragen, Prozesse optimieren und wie die Zukunft der Branche von smarter Vernetzung, mobilen Robotern und der weiteren Digitalisierung geprägt sein wird.

    Hören Sie rein, um zu erfahren, wie Flexlog GmbH mit innovativer Software und Steuerungssystemen die Logistik von morgen gestaltet und wie Unternehmen jeder Größe von diesen Lösungen profitieren können!

    Alternativ konventionell im Mix: Antriebskonzepte in der Logistik22 août 202500:54:45

    Dieser Podcast beschäftigt sich mit dem Thema Antriebskonzepte in der Logistik. Ich begrüße Matthias Rathmann, den stellvertretenden Geschäftsführer des Verbands Spedition Logistik Baden-Württemberg und Inhaber von Rathmann Communications. 

    In den letzten ein bis zwei Jahren ist eine höhere Dynamik in den Transportsektor und Logistikbereich eingekehrt, obwohl die Branche immer noch stark von Diesel-Lkw dominiert wird.

    Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Erkenntnis, dass es zukünftig kein „Universaltalent“ wie den Diesel-Lkw mehr geben wird, der überall einsetzbar ist. Matthias Rathmann erklärt, dass der Einsatz von alternativen Antrieben von den jeweiligen Anforderungen abhängt.

    Elektro-Lkw: Diese eignen sich besonders für planbare Touren im Nah- und Regionalverkehr, da sie die Rückkehr zum heimischen Depot ermöglichen, wo die Ladeinfrastruktur aufgebaut werden kann. Die Wirtschaftlichkeit spielt eine entscheidende Rolle, denn die Fahrzeuge müssen sich rechnen, auch wenn es am Anfang oft um die Erprobung geht.

    Wasserstoff-Lkw: Sie sind eine Option für andere Bereiche, da es komplexer ist, sie auf die Straße zu bringen.

  • HVO (Hydrierte Pflanzenöle): Als sofort einsetzbare Alternative können diese Kraftstoffe eine CO₂-Reduktion von bis zu 90 % bewirken. Der Vorteil ist, dass HVO bedenkenlos mit Diesel gemischt werden kann und die meisten Hersteller eine Freigabe erteilt haben. Die Nutzung von HVO ist aktuell unkompliziert, aber der Mehrpreis muss vom Kunden getragen werden.

  • Die Infrastruktur für Lkw ist eine Herausforderung, da sie eine viel höhere Stromlast benötigt. Während im Pkw-Bereich die Infrastruktur bereits gut ist, gibt es im Lkw-Bereich noch Nachholbedarf, obwohl private Unternehmen und die öffentliche Hand daran arbeiten. Obwohl es bereits Standorte und Kooperationen gibt, sind die Kosten für eine öffentliche Ladung mit bis zu 90 Cent pro Kilowattstunde noch sehr hoch.

  • Matthias Rathmann erläutert, dass trotz des hohen Anschaffungspreises und der Risiken viele Unternehmen wie die Spedition Lange-Jansen bereits erfolgreich in alternative Antriebe investieren. Neue Geschäftsmodelle wie das von HyLane, das Wasserstoff-Lkw vermietet, bieten Unternehmen die Möglichkeit, die Technologie ohne hohes Investitionsrisiko zu testen.

    Im Ausblick sehen wir, dass die Elektrifizierung unaufhaltsam ist, sich aber zeitlich verschieben könnte. Wir sind uns einig, dass es in Zukunft einen Mix aus optimierten Verbrennern, Elektro- und Wasserstoff-Lkw geben wird. Auch die internationale Entwicklung wird besprochen, wobei Norwegen und die Schweiz als Vorreiter gelten, während in Mittel- und Osteuropa noch viel Ausbaubedarf besteht.

    Logistik EXTREM Am Berg im Karakorum08 août 202500:45:51

    Heute präsentieren wir ein weiteres Highlight.

    Logistik in der Praxis, mal ganz anders gedacht. Ich spreche mit dem Extrembergsteiger Marc Grün, der gerade von seiner Expedition am Gasherbrum II im Karakorum-Gebirge zurückgekehrt ist. 

    Marc Grün, ein 47-jähriger Bergsteiger aus Ulm, teilt seine Erfahrungen. Wir diskutieren, wie umfangreich und komplex die Logistik einer solchen Expedition ist, die bereits monatelang im Voraus geplant werden muss. Dabei geht es nicht nur um die Ausrüstung für die Bergsteiger, sondern auch um die Versorgung des gesamten Teams, einschließlich Köchen, Sherpas und Trägern, sowie um die Verpflegung von Tieren wie Mulis. Es wird auch über die besonderen Herausforderungen der Logistik am Berg gesprochen, wie den Aufbau von Höhenlagern und die Notwendigkeit, auf jedes Gramm Ausrüstung zu achten, da jedes Kilo über 5000 Metern extrem schwer ist.

    Marc Grün schildert, dass die Expedition durch extremes Wetter mit acht Tagen ununterbrochenem Schneefall beeinträchtigt wurde. Dies führte zu einer großen Lawinengefahr und dazu, dass die Expedition auf 6000 Metern im Hochlager 1 eingeschneit und vom Abstieg abgeschnitten war. Schließlich musste die Expedition abgebrochen werden, da es unmöglich war, den Gipfel zu erreichen. Mark berichtet, dass in diesem Jahr keine einzige Expedition den Gipfel des Gasherbrum II erreicht hat. Zum Abschluss gibt er einen Einblick in die "Lessons Learned" und wie er die Erfahrungen für zukünftige Projekte nutzt


    Kontakt:

    www.scm-for-logistics.de

    https://marc-gruen.de/



    S&OP - Leicht gemacht25 juil. 202500:50:16

    In dieser Episode diskutieren wir, warum ein integrierter Sales- & Operations-Planning-Prozess heute zum unverzichtbaren Erfolgsfaktor jeder Supply Chain wird. Praxisnah erläutert das Trio, wie Unternehmen – vom Mittelstand bis zum Konzern – durch klares Management-Buy-in, belastbare Daten und saubere Verantwortlichkeiten Bestände senken, Lieferfähigkeit erhöhen und Change-Hürden meistern. Konkrete Einstiegstipps, typische Stolpersteine und ein Ausblick auf KI-gestützte Prognosen runden den kompakten Leitfaden für Entscheider ab. 


    Kontakt:

    info@scm-for-logistics.de


    Gäste:

    Frank-Martin Ball

    frank-martin-ball@t-online.de


    Jörg Tylinda

    joerg@tylinda.com





    Logistik und SCM auf Basis und mit KI-Tools11 juil. 202500:48:56

    KI in Logistik & Supply Chain: In dieser Podcast-Folge sprechen wir erneut über das Zusammenspiel von Logistik, Supply Chain und Künstlicher Intelligenz. Wir beleuchten die rasanten Entwicklungen im KI-Umfeld der letzten 12 Monate und diskutieren, wie sich die Rolle von Prompt Engineers gewandelt hat. Ein zentrales Thema sind die aktuellen und zukünftigen Einsatzmöglichkeiten von KI in der Logistik, darunter Routenplanung, Transportoptimierung, Lagerplatzmanagement und Predictive Maintenance. Die Experten erörtern auch die Herausforderungen und Chancen für Unternehmen, insbesondere im Mittelstand, bei der Integration von KI-Lösungen und dem Umgang mit unstrukturierten Daten. Zudem wird die Notwendigkeit robuster KI-Infrastrukturen und redundanter Systeme thematisiert, um Ausfälle wie den jüngsten bei ChatGPT zu vermeiden. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke in die Hyper-Transformation der Logistikbranche durch KI!


    Gäste sind:

    Michael Buck, Michael.buck@yearning.consulting

    Sven Schnägelberger, sven@bpmcoach.de

    Shopfloormanagement - Einsatz und Nutzen27 juin 202500:40:19

    In dieser Folge sprechen Henrik Schneider und Frank-Martin Ball über Shopfloor-Management als Führungs-, Steuerungs- und Teamentwicklungsinstrument. Was steckt hinter Begriffen wie SQCDP-Board, Kurzintervallsteuerung und Gemba Walk? Welche Chancen bietet die Methode für operative Exzellenz – vom Lager bis zur Produktion? Mit praxisnahen Beispielen, klarer Methodik und konkreten Tipps zur Einführung – analog wie digital.


    Gast ist heute Frank-Martin Ball, Freie Management Beratung


    www.scm-for-logistics.de

    info@scm-for-logistics.de

    frank-martin-ball@t-online.de

    Supply Chain Security – Chefsache mit Weitblick13 juin 202500:42:10

    In dieser Episode diskutiere ich mit Torsten Schmid (viGuard) über die wachsende Bedeutung von Supply Chain Security. Zentrale Erkenntnisse:

    1.     Security ist mehr als nur Zäune und Kameras – Prozesssicherheit, Informationsschutz und Risikotransparenz sind entscheidend.

    2.     Der Mensch bleibt das schwächste Glied – Nur durch Schulung, klare Prozesse und Technikakzeptanz entsteht echte Sicherheit.

    3.     Supply Chain Security ist Chefsache – Wer frühzeitig Risiken erkennt und visualisiert, kann agil reagieren und nachhaltige Resilienz aufbauen.

     

    Kontaktdaten :

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    www.scm-for-logistics.de

    www.viguard.de

    torsten.schmid@viguard.de

    Interimmanagement oder Beratung - Eine Einordnung06 juin 202500:47:23

    Wir sprechen über die Einschätzung, auch im Kontext Logistik und Supply Chain, Interimmanager vs. Berater.

     

    Wir haben über die Einschätzung der aktuellen Lage und Anforderungen für Logistik und Supply Chain, sowie die daraus resultierenden Auswirkungen auf Interimmanager und Berater gesprochen. 

    Ebenso haben wir versucht eine Abgrenzung der beiden Varianten zu finden, sowie welche Kundenerwartungen bestehen.

    Können Berater Interim, oder auch Interim Berater, sein? Und wie stellt sich die Thematik Berufs- und Lebenserfahrung dar.

     

    Gast ist Frank-Martin Ball, Freie Management Beratung, Köln

     

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    www.scm-for-logistics.de

    frank-martin-ball@t-online.de

    Umsetzung Prozesse und Digitalisierung - Ein Umsetzungsbericht30 mai 202500:45:28

    Die aktuelle Folge ist eine Mischung zwischen Podcast, CaseStudy und Lessons Learned.

     

    Wir haben die Umsetzung hin zur Digitalisierung einiger Prozesse in einem vergangenen Projekt/Mandat in erweiterter Runde besprochen. 

    Wir haben erörtert, wie die Ausgangslage in dem Projekt gewesen ist, wie die insbesondere das Thema Prozessaufnahme, -definition und Umsetzung hin zur Digitalisierung bewältigt wurde.

     

    In dem Gespräch wird auch kritisch zum Vorgehen Stellung bezogen und ganz offen Versäumnisse angesprochen.

     

    Ein sehr offenes und ehrliches Gespräch 

     

    Gast sind Frau Birgit Geier, Frau Susan Aurich Hofmann, Herr Manfred Brauer, Herr Adrian Beniowski. Allesamt aus dem Logistikbereich eines mittelständischen Unternehmers

     

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    Logistik elektrisch gedacht23 mai 202500:48:25

    Wir sprechen über die Verbindung zwischen Flottenelektrifizierung und der logistischen, infrastrukturellen Seite.

     

    Über die reine Routenplanung hinaus bestehen umfangreiche Anforderungen, wenn Fuhrparkbetreiber den Schritt gehen, alternative Antriebe einzusetzen.

    Es geht um digitale Zwillinge, Bewertung der Infrastrukturen, etc.

     

    Wie können Zielszenarien für den Entwurf und die Konzeption, sowie den Betrieb aussehen? Warum ist es, schon vor Start der Umstellung wichtig, gewisse Szenarien zu beachten und einfließen zu lassen?

     

    Eine sehr interessante Betrachtung der strukturellen Planung bei dem aktuellen Thema der Umstellung im Antriebsbereich.

     

    Gast ist Michael Hubschneider, Senior Product Manager, PTV Logistics GmbH

     

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    michael.hubschneider@ptvlogistics.com

     

    Alternativer Antrieb - Wasserstoff15 mai 202500:43:08

    Eine sehr interessante Thematik habe wir uns heute vorgenommen.

    Wir erörtern, gemeinsam mit der Firma HyLane, Köln, Frau Cara Kirchfeld, die Konzeption und die Möglichkeiten zum Einsatz von LKW mit Wasserstoffantrieb. 

    Themen wie, Einsatzmöglichkeiten, Infrastruktur, Entwicklungsmöglichkeiten und Ausblick haben wir intensiv besprochen.

     Gast ist Frau Cara Kirchfeld, Sales Managerin HyLane GmbH, Köln

     Kontaktdaten :

    info@scm-for-logistics.de

    www.scm-for-logistics.de

    cara.kirchfeld@hylane.de

    www.hylane.de

    Daten und KI12 mai 202500:40:01

    Diese Folge beleuchtet, auch in Form eines Experiments, die Möglichkeiten, Daten im Unternehmen mittel „Bordmitteln“, wie Power-BI und in z.B. SAP enthaltenen Tools zu bearbeiten.

    Oder dieses mittels KI-Einsatz, oder in einer Kombination zu bewerkstelligen Teilnehmer sind, neben Henrik Schneider, Host und Inhaber SCM for Logistics, MichaelBuck, Geschäftsführer YEARNING Consulting, Oldenburg, sowie als in Form eines Experiments eine KI-Generierte „Meinungssammlung“. Hierzu haben wir Meinungen zusammengetragen, diese als Text zusammengefasst und durch eine KI-Stimme einsprechen lassen.

    Kontaktdaten:

    info@scm-for-logistics.de

    michael.buck@yearning.consulting

    www.scm-for-logistics.de

    www.yearning.consulting

    KI in Logistik und Supply Chain - Hype oder Chance22 avr. 202500:31:52

    In dieser Folge diskutieren wir - auf zugegeben hoher Flughöhe - ob der Einsatz von KI in Logistik und Supply Chain als Chance oder als Hype zu sehen ist.

    Es kommt auch zur Sprache, wieder KI-Einsatz zu werten ist, und wie Unternehmen sich ggf. aufstellen sollten.

    In dieser Folge haben wir außerdem das Experiment eines „KI-Experten“ gewagt.

     

    Teilnehmer sind:

    Henrik Schneider, Host undInhaber SCM for Logistics,

    Michael Buck, GeschäftsführerYEARNING Consulting, Oldenburg,

    Johannes Schmidt, GeschäftsführerCARGOCLIX

    sowie eine KI-Generierte „Meinungssammlung“.

    Hierzu haben wir Meinungen zusammengetragen, diese als Text zusammengefasst und durch eine KI-Stimme einsprechen lassen.

     

    Haben Sie Interesse an den Diensten und Services der Gäste , finden Sie hier die Kontaktdaten.

    info@scm-for-logistics.de

    michael.buck@yearning.consulting

    schmidt@cargoclix.com

    www.cargoclix.com

    www.scm-for-logistics.de

    www.yearning.consulting

     

    Seitenblick mit Raum im Fluss04 avr. 202500:46:41

    Heute wird geht es durch verschneite Wälder, tief unter die Erde und auch hoch hinaus, unter Gletscher und auf schneebefallene Bergspitzen.

    Wir sprechen über die Arbeit, aber auch über das Leben und die Welt in dieser besonderen Folge.

    Logistik im Katastrophenfall - Haiti28 mars 202500:32:28

    In unserem heutigen Podcast befassen wir uns mit einer sehrspeziellen Form der Logistik: der Logistik im Katastrophenfall und den speziellen Erfordernissen und Herausforderungen.

    Auf der LogiMAT 202526 mars 202500:13:11

    In dieser Episode haben wir auf der LogiMAT 2025, der führenden Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, einige interessante Gespräche mit Messebesuchern geführt.

    Jetzt reinhören und einen praxisnahen Eindrücke über die Zukunft der Logistik erhalten!

    Produktionsverlagerung21 mars 202500:29:33

    In dieser Episode sprechen wir über das Thema Produktionsverlagerung – ein Prozess, bei dem Unternehmen ihre Fertigungsstätten teilweise oder vollständig an einen neuen Standort verlegen. Ob ins Ausland, beispielsweise nach Osteuropa, oder innerhalb Deutschlands – die Gründe dafür sind vielfältig, meist aber von Kostenüberlegungen getrieben. Wir beleuchten, welche strategischen Überlegungen hinter einer Verlagerung stehen, welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben und welche Auswirkungen dies auf Unternehmen, Mitarbeiter und den Markt hat.

    Slot and Yard14 mars 202500:16:16

    In der heutigen Episode tauchen wir tiefer in ein Thema ein, das in der operativen Praxis häufig für Kopfschmerzen sorgen kann –die effiziente Steuerung von LKW-Anlieferungen und-Abholungen mit Slot-und Yard-Systemen.

    Ob in der Produktion, im Wareneingang oder im Versand–wer in der Logistik tätig ist, kennt das Problem: LKWs kommen meist gleichzeitig an, Wartezeiten entstehen, der Platz wird knapp und der gesamte Ablauf gerät ins Stocken.

    Doch wie lässt sich das besser steuern? Welche Rolle spielt Digitalisierung dabei? Und warum ist ein Slot-Systemviel mehr als nur ein einfaches Zeitfenster?

    Genau das sprechen wir heute an.

    Willkommen bei Logistik aus der Praxis13 mars 202500:01:24

    Hier finden Sie echte Erfahrungen, Erlebnisse und Weisheiten aus einer der wichtigsten Branchen der Welt - der Logistik!

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