Retour

Explorez tous les épisodes du podcast L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung

Plongez dans la liste complète des épisodes de L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

Rows per page:

1–50 of 1125

TitreDateDurée
Als Hitler den Ersten Weltkrieg gewann. Die Nazis und die Deutschen 1921–194014 Oct 202400:53:44
Die bis heute wohl wichtigste Frage zum Nationalsozialismus ist: Wie konnte aus einer gewalttätigen Splitterpartei innerhalb weniger Jahre eine verheerende Massenbewegung werden, die Adolf Hitler an die Macht brachte? Welche Faktoren gaben den Ausschlag für den Erfolg der Nazis? Gerd Krumeich stellt fest: Die Bedeutung des verlorenen Ersten Weltkriegs ist für die Attraktivität der NSDAP und die Radikalisierung eines mörderischen Antisemitismus bisher weit unterschätzt worden. Auf der Grundlage dieser Erkenntnis legt Krumeich eine Neuinterpretation des Verhältnisses von Hitler und den Deutschen vor. Prof. Dr. Gerd Krumeich war von 1997 bis 2010 Inhaber des Lehrstuhls für Neuere Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen und französischen Zeitgeschichte, insbesondere zum Ersten Weltkrieg und seinen Nachwirkungen vorgelegt. Er ist Gründungsmitglied des Historial de la Grande Guerre in Péronne und Mitherausgeber der Documents diplomatiques français zum Versailler Vertrag. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/bfz_ersterweltkrieg_hitler
A Letter to Hans Kelsen on the Use of Force11 Oct 202400:42:13
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/chl_keynote_moyn
Aufbruch des Gewissens. Eine Moral­geschichte der Deutschen von 1942 bis heute12 Feb 202401:03:33
Der Weg der Deutschen von 1942 bis heute, vom Volk der Täter zur moralischen Nation – eine neue, einzigartige Perspektive auf die deutsche Geschichte: Erstmals erzählt der Historiker Frank Trentmann die Geschichte Deutschlands der letzten 80 Jahre aus dem Blickwinkel der Moral. Wie kam es dazu, dass die Deutschen nach Shoah und Vernichtungskrieg im Jahr der „Willkommenskultur“ 2015 als moralisch geläutert galten? Und sind sie das wirklich? Und mit Blick auf die Ukraine, haben wir eine ‚Zeitenwende‘ durchlaufen? Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/bfz_moralgeschichte
Wo die Zitronen blühen – Kulturgeschichte der italienischen Küche08 Feb 202400:52:48
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/vhs_wissen_live_peterpeter
Erinnerung heute. Zur Bedeutung von Geschichte für Gegenwart und Zukunft05 Feb 202402:26:21
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/montagsdebatte_erinnerung_nationalsozialismus
Entnazifizierung und Erzählung. Geschichten der Abkehr vom Nationalsozialismus und vom Ankommen in der Demokratie29 Jan 202400:41:08
Wie kamen die Deutschen nach 1945 in der Demokratie an? Wie wurde das "Dritte Reich" individuell erzählt und welche kollektiven Bilder der NS-Zeit entstanden hierbei? Die unter alliierter Aufsicht durchgeführte "Entnazifizierung" forderte alle Deutschen unter Androhung von Sühnemaßnahmen dazu auf, dem "Dritten Reich" einen Ort in der eigenen Lebensgeschichte zuzuweisen. Dr. Sebastian Rojek rekonstruiert diesen Prozess am Beispiel des deutschen Südwestens als großes Erzählprojekt und zeigt, welche Bedeutung die hier erzeugten öffentlichen und teilöffentlichen Erzählungen für die Abkehr von der Diktatur und für die Hinwendung zur Demokratie hatten. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/bfz_entnazifizierung
Grausamer Despot oder kolonialer Held? - Léopold II. von Belgien in der europäischen Erinnerungskultur26 Jan 202400:39:13
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/vhs_wissen_live_juliaseibert
Erinnerung und Gedenken. Perspektiven aus Mittel- und Osteuropa 15 Jan 202402:05:51
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/montagsdebatte_mittelundosteuropa
German Zeitgeschichte from the Margins: The Post-War Experience of Nazi Victims14 Jan 202401:02:12
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/schuelerspringorum_dhilondon
Ein Hof und elf Geschwister. Der stille Abschied vom bäuerlichen Leben in Deutschland12 Jan 202400:43:11
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/vhs_wissen_live_ewaldfrie
Die Demokratie und ihre Zukünfte11 Jan 202400:47:00
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/vhs_wissen_live_felixheidenreich
Falling Walls in den Geisteswissenschaften08 Jan 202401:28:15
„Welche Mauern werden als nächstes in Wissenschaft und Gesellschaft fallen?“ Unter dieser Leitfrage findet jährlich zum Jahrestag des Falls der Berliner Mauer der Falling Walls Science Summit statt. Traditionell stehen die Geistes- und Sozialwissenschaften bei der Frage nach wissenschaftlichen Durchbrüchen weniger im Vordergrund. Diesem Desiderat stellte sich die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften: Sie diskutierte mit ihren Mitgliedern Dagmar Schäfer (Sinologin und Wissenschaftshistorikerin), Ursula Rao (Ethnologin) und Lorraine Daston (Wissenschaftshistorikerin), warum das so ist und welche Mauern in den Geistes- und Sozialwissenschaften und zwischen den Disziplinen als nächstes fallen könnten. Moderation: Christoph Markschies (Akademiepräsident). Eine Veranstaltung im Rahmen der Berlin Science Week 2023. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/falling_walls_in_den_geisteswissenschaften
„Ways of Belonging: Religion as Creed, as Practice … and as Identity“13 Sep 202400:56:05
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/hans_blumenberg_lecture_appiah
Humanoide Roboter in Raumfahrt, Industrie und Pflege06 Jan 202400:52:39
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/vhs_wissen_live_alinalbuschaeffer
600–1350. Geteilte Welten05 Jan 202401:17:07
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/6001350._geteilte_welten?nav_id=11433
Dunkle Materie: Das große Rätsel der Kosmologie30 Dec 202300:50:48
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/vhs_wissen_live_sibylleanderl
Regina Elsner | 1991/2014 – Ukraine23 Dec 202300:55:29
Gott auf dem Maidan: In ihrem Vortrag beleuchtet die Theologin Dr. Regina Elsner (Münster) die Rolle der Kirchen in den gesellschaftlichen Aufbrüchen der Ukraine seit 1991. Gleich drei folgenreiche Protestbewegungen sind mit dem Maidan Nesalezhnosti, dem zentralen Platz im Herzen Kiews, verbunden: die "Revolution auf Granit" 1990, die "Orangene Revolution" von 2004 und der "Euromaidan" 2014. Im zunehmenden Engagement der Religionsgemeinschaften im Umfeld der Proteste zeigen sich das gewachsene Vertrauen in die Kirchen, aber auch die spezifischen Bedingungen religiöser Vielfalt in der Ukraine. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/1848_ukraine
Die Fabrikation von Fakten und der Wahrheitsanspruch der Geschichtswissenschaft22 Dec 202301:37:58
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historikertag2023_festveranstaltung
Krieg und Gewalt. Herausforderungen der Zeitgeschichte18 Dec 202302:23:35
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/montagsdebatte_krieg_zeitgeschichte
„Bekehret die Welt“. Geschichte der christlichen Mission17 Dec 202300:54:10
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/vhs_wissen_live_bernhardmaier
Aus dem Dunkel des wilden Denkens ins milde Licht der Vernunft: Giambattista Vico15 Dec 202301:21:25
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/giambattista_vico
Promotion, Zweites Buch, Habilitation? Befristungen, Qualifizierungsziele und Berufswege in der Geschichtswissenschaft14 Dec 202301:30:49
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historikertag2023_postdoc
Geschichte und Recht. Wie viel Verfassung braucht die Erinnerungskultur?11 Dec 202301:53:36
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/montagsdebatte_erinnerungskultur
Gibt es ein Ende der Globalisierung?10 Dec 202300:52:40
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/mhl_haroldjames
Renaissance des Nationalismus? Geschichte und Perspektiven 04 Dec 202302:12:40
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/montagsdebatte_nationalismus
Simon Wolfgang Fuchs | 1979 – Iran03 Dec 202300:53:48
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/1848_iran
NFDI4Memory. Forschungsdaten fair, für alle und für immer?30 Nov 202301:23:08
Seit einigen Jahren geht in den Geschichtswissenschaften die Chiffre NFDI4Memory um. Das Kürzel NFDI steht dabei für Nationale Forschungsdateninfrastruktur, 4Memory für das unter dem Dach der NFDI stehende Konsortium für die Geschichtswissenschaften. Aber auch damit ist noch nicht ausreichend erläutert, was das eigentlich alles meint und bedeutet. Was ist eine Nationale Forschungsdateninfrastruktur? Und was ist ein darunter laufendes Konsortium? Diese Fragen schießen vielen Historikerinnen und Historikern in den Kopf, wenn sie auf NFDI4Memory in Texten stoßen oder darüber in Vorträgen oder auf Podien gesprochen wird. Wir haben daher drei an NFDI4Memory entscheidend Beteiligte zu einem klärenden Gespräch eingeladen: PD Dr. John Carter Wood, den Geschäftsführer des NDFI-Konsortiums 4Memory, Dr. Marie von Lüneburg als Vertreterin des Historikerverbandes in der Funktion als einer von insgesamt elf Co-Applicants des Geschichtskonsortiums sowie Dr. Cord Pagenstecher als einen von rund 80 sogenannten Participants. Von Ihnen wollten wir wissen, was NFDI4Memory eigentlich ist. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zugastbeilisa_nfdi4memory
Geschichte aus der Maschine. Potenziale, Herausforderungen und Gefahren der „Künstlichen Intelligenz“ für unser Fach27 Nov 202301:56:56
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historikertag2023_kuenstlicheintelligenz
In den Häusern der anderen. Spuren deutscher Vergangenheit in Westpolen25 Nov 202301:30:56
Poniemieckie heißt in Polen das ehemals Deutsche: Orte, Gebäude, Gegenstände, die von Deutschen zurückgelassen wurden, als sie am Ende des Zweiten Weltkriegs gen Westen flüchteten. Die neuen Besitzer waren Polen, oft selbst Vertriebene oder Umgesiedelte. Karolina Kuszyk beschreibt die damaligen deutsch-polnischen Verhältnisse und fragt, ob die deutsche Vorkriegsgeschichte dieser Gebiete für die heute dort lebenden Polen von Bedeutung ist und wie sie reflektiert wird. Das Buch ist auch als eine Geschichte oder Anthropologie der Dinge zu sehen: Es erzählt darüber, wie man mit dem Fremden – gegenwärtig als Alltagsgegenstände wie Geschirr, Bücher, Gemälde und Postkarten – im Eigenen umgeht. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/bfz_westpolen
Warum Protest auch weiter konkreter Orte bedarf: Zu Geschichte und Gegenwart der Straßendemonstration24 Nov 202300:37:25
Das Projekt, das 2022/23 am Historischen Kolleg durchgeführt wurde, fragt danach, wie sich über gut 250 Jahre seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert, Straßenprotest als Medium zur Artikulation politischer und sozialer Unzufriedenheit entwickelte. Ausgehend von der mittleren Qing-Dynastie, dem transatlantischen Zeitalter der Revolutionen, über das Jacksonian, die europäischen Jahre um 1848, die indische Revolte 1859 und die beginnende Arbeiterbewegung erstreckt sich die Untersuchung bis in die Gegenwart. Ist hierbei so etwas sie wie eine universale „Körpersprache“ des Protests entstanden? Welche konvergierenden und divergierenden Prozesse lassen sich im globalen Vergleich beobachten? Was wird weitergegeben, was verschwindet? Wie hat sich Überliefertes an stets veränderte mediale und soziale Bedingungen angepasst? Warum verschwindet Straßenprotest nicht aus der Welt, wo wir uns doch heute online empören können? Warum braucht es weiter die „reale“ physische Präsenz dieser „widerständigen“ Körper an konkreten Orten, auf Straßen, Plätzen, oder gelegentlich in Forst oder Feld, damit ein Protestanliegen breit verfängt? Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historischeskolleg_philippgassert
Sandra Dahlke | 1917 – Oktoberrevolution17 Nov 202300:54:27
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/1848_oktoberrevolution
Birgit Aschmann | 19. Jahrhundert – Spanien10 Nov 202300:58:53
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/1848_spanien
Der Putsch. Hitlers erster Griff nach der Macht06 Nov 202301:34:20
Das Vorhaben war so kühn wie radikal: Anfang November 1923 setzen Adolf Hitler und seine gewaltbereite Anhängerschaft alles auf eine Karte. Zuerst sollte in München und anschließend in ganz Deutschland die Macht übernommen werden – mit kompromissloser Härte und roher Gewalt. Die Aktion scheiterte krachend, doch ihr wirkliches Gefahrenpotenzial wird bis heute unterschätzt. Gestützt auf bisher ignorierte Quellen schlüsselt Sven Felix Kellerhoff die Hintergründe des Handstreichs auf, der die Weimarer Republik existenziell gefährdete und erzählt die Geschichte des Hitlerputsches völlig neu. Sven Felix Kellerhoff geboren 1971 in Stuttgart, studierte Zeitgeschichte, Alte Geschichte und Medienrecht. Seit mehr als 20 Jahren ist er Leitender Redakteur für Zeit- und Kulturgeschichte der Welt. Er ist Autor zahlreicher zeithistorischer Sachbücher, unter anderem über Hitlers „Mein Kampf“ und über die NSDAP. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/bfz_hitlerputsch
Gabriele B. Clemens | 1848 (2) – Katholizismus in Italien27 Oct 202300:57:29
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/1848_katholizismus_in_italien
Vielheit oder Vielfalt? Das Partikulare der Universalismen23 Oct 202301:19:16
Wie verhalten sich das Universelle und das Partikulare seit der Aufklärung zueinander? Als etwas Gegensätzliches und Unvereinbares - als das jeweils fundamental Andere? Der Historiker Prof. Dr. Till van Rahden von der Université de Montréal hat an dieser klassischen Gegenüberstellung Zweifel. Er bringt stattdessen das Bild der gegenstrebigen Fügung in die Debatte ein, bei der die vermeintlichen Gegensätze in einer zwar spannungsgeladenen und dennoch übergeordneten Einheit zusammengefasst sind. Die Geschichte der deutschen jüdischen Bevölkerung im 19. und 20. Jahrhundert sei dafür exemplarisch. Wie das zu verstehen ist, darüber haben wir mit Till van Rahden in einer neuen Ausgabe von Zu Gast bei L.I.S.A. diskutiert. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zugastbeilisa_vanrahden_vielheit
Ethik der Digitalisierung21 Oct 202300:44:48
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/vhs_wissen_live_wolfganghuber_ethik
From the Planetary to the Global, and other lost histories of the 20th century02 Sep 202400:54:25
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/mhl_glendasluga
Von der Notwendigkeit Vorzeichen zu beachten: Das Beispiel Byzanz19 Oct 202300:45:05
Das Projekt widmet sich dem Umgang mit zufälligen Ereignissen und Beobachtungen, die als Vorzeichen gedeutet und akzeptiert wurden. Da herrscherliches Agieren ständig auf mannigfaltige Herausforderungen und Störungen stieß, erfuhren Vorzeichen in einem politischen Kontext eine entscheidende Aufladung: Sie lösten Reaktionen und Meinungen aus, die bewältigt werden mussten. Für die Deutung bemühte man Experten und Wissensressourcen. Die Studie versteht sich als ein Beitrag zum Verständnis von Coping-Strategien, Dynamiken politischen Entscheidens und Wegen der Meinungsbehauptung in einem vormodernen Machtzentrum. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historischeskolleg_michaelgruenbart
Dieter Hein | 1848 (1) – Kult der Nation13 Oct 202301:00:00
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/1848_kult_der_nation
Chinesisches Denken der Gegenwart12 Oct 202301:08:52
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/thh_leese_hertfelder
Zwischen Ost und West. Außenpolitische Perspektiven der Türkei in Geschichte und Gegenwart09 Oct 202301:47:39
Seit ihrer Gründung im Jahr 1923 steht die Türkei aufgrund ihrer besonderen geographischen Lage vor ganz eigenen geopolitischen und strategischen Herausforderungen. Zwischen Europa und Asien, als Brücke oder Nahtstelle zwischen verschiedenen Meeren und Regionen, bieten sich für das Land eine Vielzahl außenpolitischer Handlungsfelder, die ihrerseits immer wieder von unterschiedlichen ideologischen und politischen Überlegungen geprägt wurden. Mit einem kurzen Impulsvortrag und anschließendem Gespräch zwischen PD Dr. Gülistan Gürbey (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin), Dr. Yaşar Aydın (Centrum für angewandte Türkeistudien der Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin) und Peter Heilbrunner (Leiter Multimediale Aktualität Baden-Württemberg, SWR) wird die Geschichte der türkischen Außenpolitik, ihre traditionelle Verortung wie auch ihr Wandel unter dem Eindruck von aktuellen Konflikten in den Blick genommen. Es handelte sich um eine gemeinsame Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und der Bibliothek für Zeitgeschichte. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/bfz_100_jahre_aussenpolitik_tuerkei
Shopping with George Washington: French Consumer Goods in the Early American Republic…08 Oct 202300:40:37
In the Early Republic, the United States remained firmly within the British Empire of Goods, reflecting a sense of cultural insecurity that haunted the newly independent nation. At the same time, many Americans increasingly turned to French goods. What did these things mean to American consumers? As a cultural history of French things in the Early American Republic, Dr. Nadine Klopfer’s project tells a story of nation-building and social distinction in the post-revolutionary United States as an entangled history of trade, taste, and things, while shedding new light on French-American relations around 1800. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historischeskolleg_nadineklopfer
Romantik. Der zweite Impuls der europäischen Moderne07 Oct 202300:47:11
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/vhs_wissen_live_stefanmatuschek
Stefan Rinke | Erste Hälfte 19. Jahrhundert – Lateinamerika02 Oct 202301:04:24
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/1848_lateinamerika
Solidarität und Arbeit postkolonial? Die Demokratieförderung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Afrika31 Aug 202400:43:14
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/koelner_vortraege_fes
Günther Schörner | Land oder Umland. Forschungen zu Roman Rural Landscapes01 Oct 202300:24:57
Das Festsymposium führte Forschende aus dem Gebiet der Klassischen Archäologie, der Historischen Bauforschung, den Digital Humanities und der Landschaftsarchäologie online zusammen, um gemeinsam die Zukunftsperspektiven der Klassischen Archäologie als eines Faches, das sich gegenwärtig mehr denn je in einem transitorischen Zustand befindet zu besprechen. In der abschließenden Sektion „Landschaftsarchäologie“ spricht GÜNTHER SCHÖRNER (Wien) zu „Land oder Umland. Forschungen zu Roman Rural Landscapes“. Schörner beginnt zunächst mit einer Einführung in die Geschichte und Entwicklung der Surveyarchäologie zur Erforschung anthropogener Landschaften. Besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Darstellung der Entwicklung der Surveyarchäologie von kleinen, unregelmäßigen Surveys hin zu modernen multimethodischen und durch Spezialisten verstärkten Forschungsprojekten. Kritisch setzt sich Schörner mit fehlenden Standards in der Surveyarchäologie und der daraus folgenden, schwierigen Vergleichbarkeit von Ergebnissen auseinander. In seinen Anwendungsbeispielen stellt er dies an Beobachtungen zum Fundaufkommen in Abhängigkeit zur begangenen Oberfläche oder der Surveytechnik in Verbindung mit anderen Methoden der Feldarchäologie dar. So konnte am Beispiel eines „Resurveys“ in Molino San Vincenzo (Italien) im Abstand von drei Jahren zur ersten Begehung ein enorm gesteigertes quantitatives Lesebild gewonnen werden. Die Gründe hierfür liegen meist in der durch landwirtschaftliche Nutzung bedingten Oberflächenbeschaffenheit. In Beispielen aus Il Crotone (Italien) und Ephesos (Türkei) konnten die Ergebnisse der quantitativen Funddichte in Surveys mit Ergebnissen von geophysikalischen Untersuchungen korreliert werden. Es zeigte sich auch in diesen Beispielen ein Zusammenhang von Oberflächenfunddichte und den geophysikalisch ausgemachten Strukturen im Boden. Zusammenfassend stellt Schörner fest, dass trotz der methodischen Fortschritte Survey als Methodenmix in Verbindung mit Geoarchäologie und klassischen Grabungen die aussagekräftigsten Ergebnisse produzieren kann. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/transit_klassischearchaeologie_schoerner
Clarissa Agricola | Vom Zahlenwust zur archäologischen Erkenntnis. Potenzial geochemischer Analysen in der Archäologie anhand ausgewählter Beispiele24 Sep 202300:23:29
Das Festsymposium führte Forschende aus dem Gebiet der Klassischen Archäologie, der Historischen Bauforschung, den Digital Humanities und der Landschaftsarchäologie online zusammen, um gemeinsam die Zukunftsperspektiven der Klassischen Archäologie als eines Faches, das sich gegenwärtig mehr denn je in einem transitorischen Zustand befindet zu besprechen. CLARISSA AGRICOLA (Köln) legt mit ihrem Beitrag „Vom Zahlenwust zur archäologischen Erkenntnis. Potenzial geochemischer Analysen in der Archäologie anhand ausgewählter Beispiele“ den Fokus auf den Bedeutungsgewinn archäometrischer Methoden in der archäologischen Forschung. Mithilfe der portablen Röntgen-Fluoreszenz-Analyse (p-RFA) ist es möglich, qualitative Herkunftsanalysen durchzuführen und diese in die Überlegungen zu den einzelnen Fundplätzen einfließen zu lassen. Anhand dreier Fallbeispiele der Helleburg, einer Villa Rustica, der Herkunftsbestimmung der Terra Nigra und römischer Gusstiegel aus Augusta Raurica konnte Agricola aufzeigen, dass im Fall der Helleburg in Verbindung mit archäologischen Prospektionsmethoden mittels der p-RFA auch die Phasenzuweisung der Keramik möglich ist. Durch die geochemische Analyse der Terra Nigra konnte durch Abgleich mit den entsprechenden Signaturen bekannter Tonlagerstätten eine Herkunft dieser Keramikgattung aus dem Rheinland gesichert werden. Im Fall der Gusstiegel aus Augusta Raurica konnten zudem für diese spezialisiert hergestellte Gattung verschiedene, räumlich weit getrennte Tonlagerstätten identifiziert werden. Derartige Beobachtungen lassen Rückschlüsse auf überregionale Vernetzungs- und Produktionsabläufe zu. Abschließend stellt Agricola nochmals fest, dass die p-RFA bei allem Potenzial als Analysemethode in einen Mix von Untersuchungsmethoden eingebunden werden muss, um weitergehende Fragen zu beantworten. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/transit_klassischearchaeologie_agricola
Exit – Warum Menschen aufbrechen. Globale Migration im 21. Jahrhundert23 Sep 202300:47:03
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/vhs_wissen_live_thomasfaist
Flüchtlingsmanagement: Entkolonialisierung, Kalter Krieg und Panafrikanismus als Motor für Afrikas Flüchtlingshilfe in den 1960er-Jahren22 Sep 202300:41:37
Das Forschungsvorhaben widmet sich der Geschichte des Fluchtmanagements in Afrika. Anhand der Organisation für Afrikanische Einheit wird untersucht, wie sich Entwicklungs- und humanitäre Diskurse in der Figur des Flüchtlings kreuzten. Durch die notwendige und längst überfällige Aufarbeitung des Fluchtmanagements in der jüngeren afrikanischen Geschichte leistet das Projekt einen Beitrag zu aktuellen politischen Debatten über Afrika hinaus. Es zeigt auf, dass die Geschichte des Fluchtmanagements in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht als rein europäische Geschichte erzählt werden kann. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historischeskolleg_marciacschenck
Damien Tricoire | 1789/1791 – Frankreich und Haiti18 Sep 202300:57:38
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/1848_frankreich_haiti
© My Podcast Data