Wie hängt die freie Wahrnehmung von abstrakter Kunst mit der fokussierten Trance einer Hypnose zusammen? In dieser Episode spreche ich mit dem Künstler, Autor und Hypnosecoach Bernhard Karlstetter.
Bernhard erzählt mir von seinem künstlerischen Wendepunkt, Bernhard erzählt mir von seinem künstlerischen Wendepunkt, warum er seinen Bildern bewusst keine Titel gibt und wie wir lernen können, alltägliche Gedankenschleifen zu durchbrechen. Du erfährst, warum Ängste wertvolle Wegweiser sein können und wie Hypnose dabei hilft, verletzte Anteile wieder zu integrieren.
Themen, über die wir sprechen:
Kunst begreifen: Warum Bilder für mich und dich keine logischen Erklärungen brauchen
Fokus vs. Meditation: Die Besonderheit des Trance-Zustands
Muster durchbrechen: Wie wir uns im Alltag unbewusst selbst hypnotisieren
Innere Anteile integrieren: Der Hypnosecoach als Begleiter zur Selbstwirksamkeit
Bernhard Karlstetter malt abstrakt, sehr farbig, arbeitet mit Akustik und 3-D-Hörbildern und schreibt Erzählungen und Glossen. Ihm geht es darum, die Sinne zu öffnen – denn über sie erkennen und erschaffen wir unsere Welt. Als Hypnosecoach führt er Menschen zu ihrer eigenen Stimme, zu der Geschichte, die sie sich ihr Leben lang erzählt haben – damit sie diese kennenlernen und weiterschreiben oder ganz neu zu schreiben beginnen können. Er ist Mitglied im Künstlerbund, dort als Kassier und Grafiker aktiv, und hat im September gemeinsam mit Burkhard Moser eine Ausstellung.
Links & Kontakt zu Bernhard Karlstetter:
🌐 Malen/Schreiben: bernhard-karlstetter.de
🌀 Hypnose-Coaching: derhypnoseweg.de
📸 Instagram: @derhypnoseweg✉️ E-Mail: beka@bernhard-karlstetter.de