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Explorez tous les épisodes du podcast Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.

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Folge 242: Reich durch Aktien oder bloß heiße Luft – was taugen die Versprechen der Finfluencer?15 Aug 202500:13:34
Wer oft in sozialen Medien wie Instagram, TikTok oder Facebook unterwegs ist, stößt zwangsläufig auf sie: die sogenannten Finfluencer. Sie fallen durch laute, bunte Inhalte und oft knallige Überschriften auf. Besonders junge Anlegerinnen und Anleger lassen sich gerne von den Finanz- und Geldanlage-Tipps in den meist kurzen, frischen Formaten inspirieren. Ob Finfluencer wirklich seriös sind und echten Mehrwert bieten, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Sieht sich Schmidt als Finfluencer? (01:10) Wie beurteilt der CEO das Standing, Können und Wirken der Finfluencer? (01:53) Lässt sich die mangelnde fachliche Kompetenz der Finfluencer mit Zahlen belegen? (02:26) Wie erkennt man die schwarzen Schafe und wann sollten die „Warnlampen“ aufleuchten? (03:05) Was sind die wichtigsten Angebote und Themen der Finfluencer? Geht es bei ihnen immer nur um Aktien und Trading? (04:27) Worum geht es beim Copy-Trading und wie sinnvoll ist das? (05:37) Woran erkennt man seriöse und fachkundige Finfluencer? Würde Schmidt den einen oder anderen empfehlen? (06:58) Wie schätzt Schmidt die langfristigen Auswirkungen des Finfluencer-Phänomens auf den Finanzmarkt ein? Werden sich diese Entwicklungen positiv auf den Finanzsektor auswirken oder besteht eher die Gefahr von Marktverzerrungen? (08:24) Welchen Weg empfiehlt Schmidt, um sich grundsätzliches Anlagewissen anzueignen? (09:23) Sollte es mehr Regulierung oder Transparenz bei den Finfluencern geben, um Falschberatung zu verhindern? Sind Bankberaterinnen und Bankberater am Ende die besseren Finfluencer? (10:16) Worauf sollten Anlegerinnen und Anleger schlussendlich achten? (11:51) Gut zu wissen: Finfluencer sind nicht per se unseriös, aber viele verbreiten Halbwissen und unrealistische Erwartungen. Besonders problematisch sind übertriebene Gewinnversprechen bei geringem Risiko. Hochspekulative Anlagen ohne Hinweis auf mögliche Verluste sind ein Warnsignal, ebenso erzeugter Handlungsdruck wie „Jetzt zuschlagen!“. Provisionen für Produktempfehlungen können die Objektivität der Finfluencer beeinflussen. Die meisten Finfluencer konzentrieren sich auf Aktien, aber oft mit zu starkem Fokus auf kurzfristiges Trading. Sogenanntes Copy-Trading verspricht hohe Gewinne, kann aber zu Verlusten führen. Seriöse Finfluencer setzen auf langfristige Geldanlage mit breiter Streuung. Transparenz über Kosten und Risiken ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Wissen über Finanzmärkte hilft, unabhängige Entscheidungen zu treffen, denn Regulierung ist kein Allheilmittel – gesunder Menschenverstand bleibt entscheidend. Folgenempfehlung: Folge 114 Vorsicht vor Börsen-Scharlatanen – wie erkennt man schwarze Schafe bei der Geldanlage ______ (00:01:10) Sieht sich Schmidt als Finfluencer? (00:01:53) Wie beurteilt der CEO das Standing, Können und Wirken der Finfluencer? (00:02:26) Lässt sich die mangelnde fachliche Kompetenz der Finfluencer mit Zahlen belegen? (00:03:05) Wie erkennt man die schwarzen Schafe und wann sollten die „Warnlampen“ aufleuchten? (00:04:27) Was sind die wichtigsten Angebote und Themen der Finfluencer? Geht es bei ihnen immer nur um Aktien und Trading? (00:05:37) Worum geht es beim Copy-Trading und wie sinnvoll ist das? (00:06:58) Woran erkennt man seriöse und fachkundige Finfluencer? Würde Schmidt den einen oder anderen empfehlen? (00:08:24) Wie schätzt Schmidt die langfristigen Auswirkungen des Finfluencer-Phänomens auf den Finanzmarkt ein? Werden sich diese Entwicklungen positiv auf den Finanzsektor auswirken oder besteht eher die Gefahr von Marktverzerrungen? (00:09:23) Welchen Weg empfiehlt Schmidt, um sich grundsätzliches Anlagewissen anzueignen? (00:10:16) Sollte es mehr Regulierung oder Transparenz bei den Finfluencern geben, um Falschberatung zu verhindern? Sind Bankberaterinnen und Bankberater am Ende die besseren Finfluencer? (00:11:51) Worauf sollten Anlegerinnen und Anleger schlussendlich achten?
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Folge 241: Dollar-Schwäche – wie gefährlich ist der aktuelle Trend für ein Aktiendepot?01 Aug 202500:17:43
Ein schwacher Dollar – das klingt für viele erst mal gar nicht schlecht! Zum Beispiel wird dadurch die nächste USA-Reise günstiger. Doch für Anlegerinnen und Anleger stellt sich die Lage ganz anders dar: Wenn der Dollar fällt, belastet das die Rendite internationaler Aktienportfolios. Viele fragen sich deshalb: Sollte ich meine Dollar-Investments absichern? Oder ist das unnötig? Wir klären das mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzendem der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Checkt Schmidt als langjähriger Börsenanleger täglich die Kurse von Dollar und Euro? (1:20) Warum schwächelt der US-Dollar in diesem Jahr so stark? (1:53) Haben diverse Länder ihre US-Anleihebestände im großen Stil verkauft? (3:21) Ist der Dollar noch ein sicherer Hafen für Investitionen? (4:13) Wie sehr beeinflusst die Dollarschwäche aktuell die Rendite eines internationalen Aktien-Portfolios? (4:59) Wäre es besser gewesen, sich im letzten Herbst von ein paar US-Aktien zu trennen? (5:49) Was bedeutet eigentlich Währungsabsicherung und wie funktioniert das konkret? (7:47) Was kostet eine Währungsabsicherung? (9:22) Wenn der Dollar wieder steigt, verliert man dann bei einer Absicherung Geld? (10:52) Lohnt sich eine Währungsabsicherung? Oder sorgt sie langfristig eher sogar für Verluste? (11:38) Lässt sich mit einer Währungsabsicherung das Portfoliorisiko senken? Was sagen die Zahlen und Statistiken? (13:21) Ist eine Währungsabsicherung bei Anleihen sinnvoll? (14:27) Wie nutzt die Quirin Privatbank Absicherungsstrategien? (15:14) Glaubt Schmidt, dass der Dollar als Weltleitwährung auf Dauer an Bedeutung verlieren wird? (15:49) Gut zu wissen: Die diesjährige US-Dollar-Schwäche (rund 10 % ggü. Euro) schmälert die Rendite internationaler Aktienportfolios erheblich (Stand Ende Juli 2025). Ursache ist u.  das schwindende Vertrauen in den US-Kapitalmarkt aufgrund Trumps chaotischer Politik. Eine Währungsabsicherung funktioniert über sog. Devisentermingeschäfte, ist für Privatanleger nicht praktikabel – es gibt aber währungsgesicherte Fonds. Die Kosten einer Absicherung orientieren sich an der Differenz zwischen den kurzfristigen Zinsen in den USA und der Euro-Zone – in den letzten Jahren 1,5 bis 2 % p. a. Langfristig gleichen sich Währungsschwankungen aus und werden von den Aktienkursentwicklungen überkompensiert – Absicherungen kosten daher fast immer mehr, als sie bringen. In Phasen eines steigenden Dollars verpasst man positive Performance und zahlt dennoch Absicherungskosten. Nur abgesichert zu sein, wenn der Dollar fällt, ist unmöglich. Eine signifikante Risikominderung durch Absicherung ist bei Aktien nicht nachweisbar – bei Anleihen hingegen schon. Ein dauerhafter Bedeutungsverlust des US-Dollars ist derzeit noch nicht absehbar – eine echte Alternativwährung fehlt bislang. Fazit: Globale Streuung ja – Währungsabsicherung bei Aktien nein, bei Anleihen ja.   Folgenempfehlung Website Podcast 208: BRICS‑Gruppe – wie viel Einfluss und Wirtschaftskraft hat das neue Staatenbündnis? (00:00:00) Begrüßung (01:20) Checkt Schmidt als langjähriger Börsenanleger täglich die Kurse von Dollar und Euro? (01:53) Warum schwächelt der US-Dollar in diesem Jahr so stark? (03:21) Haben diverse Länder ihre US-Anleihebestände im großen Stil verkauft? (04:13) Ist der Dollar noch ein sicherer Hafen für Investitionen? (04:59) Wie sehr beeinflusst die Dollarschwäche aktuell die Rendite eines internationalen Aktien-Portfolios? (05:49) Wäre es besser gewesen, sich im letzten Herbst von ein paar US-Aktien zu trennen? (07:47) Was bedeutet eigentlich Währungsabsicherung und wie funktioniert das konkret? (09:22) Was kostet eine Währungsabsicherung? (10:52) Wenn der Dollar wieder steigt, verliert man dann bei einer Absicherung Geld? (11:38) Lohnt sich eine Währungsabsicherung? Oder sorgt sie langfristig eher sogar für Verluste? (13:21) Lässt sich mit einer Währungsabsicherung das Portfoliorisiko senken? Was sagen die Zahlen und Statistiken? (14:27) Ist eine Währungsabsicherung bei Anleihen sinnvoll? (15:14) Wie nutzt die Quirin Privatbank Absicherungsstrategien? (15:49) Glaubt Schmidt, dass der Dollar als Weltleitwährung auf Dauer an Bedeutung verlieren wird?
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Folge 232: Skurrile ETFs im Check – echte Geldanlage oder doch nur Spielerei?28 Mar 202500:20:05
Der anhaltende Erfolg von ETFs lockt immer neue Anbieter mit immer skurrileren Produktideen an – vom Haustier- über Raumfahrt- bis hin zum K-Pop-ETF. Was wirklich Sinn ergibt und was man getrost weglassen kann, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. • Wie oft hat Schmidt angesichts der vielen ungewöhnlichen Produkte den Kopf geschüttelt und vielleicht sogar den Glauben an die ETF-Industrie verloren? (1:06) • Ist ein Space-ETF, der in die Raumfahrt investiert, ein vielversprechendes Investment? (1:50) • Wie bewertet der CEO die Sinnhaftigkeit von Raumfahrt-ETFs zur Depot-Beimischung? (2:39) • Worum geht es bei einem Haustier-ETF? Investiert man hierbei in Haustiere? (3:53) • Wie bewertet Schmidt die Idee eines ETFs, der auf Investitionen bekannter amerikanischer Politikerinnen wie Nancy Pelosi setzt, und welche Unternehmen sind da enthalten? (5:21) • Gibt es so einen ETF auch für Investitionen deutscher Politiker? (7:14) • Was hält der CEO von ETFs, die auf traditionelle amerikanische Aktien setzen – könnte so eine patriotische Geldanlage mit Donald Trump im Weißen Haus funktionieren? (7:57) • Gibt es ETFs, die auf besonders schmutzige und verwerfliche Industrien setzen, also z. B. auf Alkohol oder Tabak? (9:26) • Wie haben sich Rüstungs-ETFs in den jüngsten Krisen entwickelt? (10:25) • Was ist ein K-Pop-ETF? (11:19) • Auch wenn südkoreanische Popkultur immer beliebter wird, lohnt sich deswegen ein Investment in diesem Segment? (12:11) • Was hält Schmidt von einem ETF, der Demokratie in der Portfolio-Struktur verspricht, indem alle 1.407 Aktien des MSCI World gleich gewichtet sind und somit Klumpenrisiken vermieden werden? (12:39) • Wie lässt sich das Problem der extremen Übergewichte von Tech-Werten sonst lösen? (14:22) • Sind Bitcoin-ETFS eine gute Möglichkeit, um die junge Assetklasse der Kryptowährungen im Portfolio zu ergänzen und somit noch breiter zu streuen? (15:50) • Wie kann der CEO von einer Renditeerwartung von Null sprechen, wenn der Bitcoin zuletzt fantastisch gelaufen ist? (16:59) • Was sollte bei dieser Podcastfolge hängen bleiben? (17:59) • Was ist Schmidts ungewöhnlichster oder skurrilster ETF im Depot? (18:59) Gut zu wissen: • Der große Kern des Vermögens sollte rational investiert werden, sprich breit gestreut an den internationalen Aktien- und Anleihemärkten – und ohne dabei Anlageentscheidungen von Prognosen abhängig zu machen. • ETFs bieten eine einfache, günstige und transparente Möglichkeit, Geld anzulegen. • Eine kluge Auswahl ist entscheidend – nicht jeder ETF ist eine sinnvolle Anlage. • Spezielle Themen-ETFs können als Ergänzung interessant sein, aber die Basis des Portfolios sollte breit gestreut sein. • ETFs, die auf extreme Nischen oder Trends setzen (z. B. K-Pop oder Space), bergen hohe Risiken. Hier ist es wichtig, die Risiken der jeweiligen Branche oder Thematik zu verstehen. • ETFs sollten für langfristige Investitionen genutzt werden und nicht als kurzfristige Spekulation. Ständiges Umschichten kostet nur Nerven und meistens auch Rendite. Folgenempfehlung: Folge 176: ETF-Auswahlkriterien – wie findet man die besten ETFs? https://www.quirinprivatbank.de/anlegerwissen/podcast/podcast-folge-176 ----- (01:06) Wie oft hat Schmidt angesichts der vielen ungewöhnlichen Produkte den Kopf geschüttelt und vielleicht sogar den Glauben an die ETF-Industrie verloren? (01:50) Ist ein Space-ETF, der in die Raumfahrt investiert, ein vielversprechendes Investment? (02:39) Wie bewertet der CEO die Sinnhaftigkeit von Raumfahrt-ETFs zur Depot-Beimischung? (03:53) Worum geht es bei einem Haustier-ETF? Investiert man hierbei in Haustiere? (05:21) Wie bewertet Schmidt die Idee eines ETFs, der auf Investitionen bekannter amerikanischer Politikerinnen wie Nancy Pelosi setzt, und welche Unternehmen sind da enthalten? (07:14) Gibt es so einen ETF auch für Investitionen deutscher Politiker? (07:57) Was hält der CEO von ETFs, die auf traditionelle amerikanische Aktien setzen – könnte so eine patriotische Geldanlage mit Donald Trump im Weißen Haus funktionieren? (09:26) Gibt es ETFs, die auf besonders schmutzige und verwerfliche Industrien setzen, also z. B. auf Alkohol oder Tabak? (10:25) Wie haben sich Rüstungs-ETFs in den jüngsten Krisen entwickelt? (11:19) Was ist ein K-Pop-ETF? (12:11) Auch wenn südkoreanische Popkultur immer beliebter wird, lohnt sich deswegen ein Investment in diesem Segment? (12:39) Was hält Schmidt von einem ETF, der Demokratie in der Portfolio-Struktur verspricht, indem alle 1.407 Aktien des MSCI World gleich gewichtet sind und somit Klumpenrisiken vermieden werden? (14:22) Wie lässt sich das Problem der extremen Übergewichte von Tech-Werten sonst lösen? (15:50) Sind Bitcoin-ETFS eine gute Möglichkeit, um die junge Assetklasse der Kryptowährungen im Portfolio zu ergänzen und somit noch breiter zu streuen? (16:59) Wie kann der CEO von einer Renditeerwartung von Null sprechen, wenn der Bitcoin zuletzt fantastisch gelaufen ist? (17:59) Was sollte bei dieser Podcastfolge hängen bleiben? (18:59) Was ist Schmidts ungewöhnlichster oder skurrilster ETF im Depot?
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Folge 142: Börse, Wirtschaft, Inflation – bringt das Christkind bessere Zeiten für 2023?23 Dec 202200:18:29
Das Weihnachtsfest steht direkt vor der Tür – und viele von uns wünschen sich nur eines: bessere Zeiten! Zeiten ohne Kriege und Krisen, Zeiten ohne hohe Inflation und vor allem Zeiten mit mehr Ruhe, Freude und Optimismus. Ob uns das Christkind bessere Zeiten bringen wird, beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Was wünscht sich Schmidt ganz persönlich für 2023? (1:06) • Was wünscht er sich für die Kapitalmärkte? (1:37) • Die EZB hat die Leitzinsen mehrfach deutlich angehoben. Wie viel Zinsen gibt es mittlerweile fürs Tagesgeld oder Sparbuch? (2:16) • Was bedeuten die höheren Leitzinsen für Unternehmen? (3:23) • Teurere Kredite könnten die Margen der Unternehmen zusätzlich schmelzen lassen und damit auch Investitionen zumindest verzögern. Was bedeutet das in der Folge für Konjunktur und Wachstum für 2023? Was erwarten die Wirtschaftsforscher und -forscherinnen? (4:18) • Der internationale Währungsfonds hat zuletzt geschrieben: „Das Schlimmste kommt erst noch!“. Wie ist das zu werten? (6:28) • Gibt es auch Entspannungstendenzen? (7:46) • Was bedeutet all das für den Aktienmarkt 2023? (8:56) • Das Wirtschaftswachstum ist ein Aspekt, der für Aktien relevant ist. Ein anderer wichtiger Punkt sind die fundamentalen Bewertungen. Wie sieht es aktuell damit aus? (10:37) • Müsste man aufgrund der guten Bewertungskennzahlen jetzt einsteigen? (11:44) • Was bedeuten all diese Fakten für die Inflation? Werden die enormen Preissteigerungsraten zumindest etwas zurückkommen? (12:02) • Welche Anlagemöglichkeiten sind denn vor dem Hintergrund einer weiterhin höheren Inflation die aussichtsreichsten? (13:32) • Wie sieht ein gut strukturiertes Depot aus? (14:43) • Schmidts Fazit: Bringt uns das Christkind bessere Zeiten? (15:41) Das Christkind wird uns wahrscheinlich keine besseren Zeiten bringen. Umso mehr glauben wir aber an die Innovations- und Anpassungsfähigkeit unseres Wirtschaftssystems, die uns auch schon in früheren Krisen immer wieder überrascht hat. Letztlich kann und sollte man in einer freien Wirtschaft darauf vertrauen, dass sich die Selbstheilungskräfte durchsetzen. Und dass sich die Märkte daher langfristig wieder nach oben entwickeln werden. Am besten profitiert man von dieser Aufwärtsbewegung, wenn die Anlageentscheidungen prognosefrei sind, das Portfolio international so breit wie nur möglich gestreut ist und das Ganze kostengünstig mit ETFs umgesetzt wird. Sie haben Interesse, jetzt einzusteigen? Dann vereinbaren Sie gerne ein persönliches Beratungsgespräch: www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Rezessionssorgen, Inflation und geldpolitische Bremsmanöver der Notenbanken bilden derzeit eine außergewöhnliche Gemengelage. Anlegerinnen und Anlegern fällt es zunehmend schwer, angesichts der Marktturbulenzen die Nerven zu behalten. In dieser Situation kann ein Blick auf die Kapitalmarkthistorie helfen. Warum Marktprognosen insbesondere in Krisenphasen ein schlechter Anlageratgeber sind, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Mit Geduld zum Anlageerfolg – warum gibt es keine prognosebasierte Krisenstrategie? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=136 -----   (01:06) Was wünscht sich Schmidt ganz persönlich für 2023? (01:37) Was wünscht er sich für die Kapitalmärkte? (02:16) Die EZB hat die Leitzinsen mehrfach deutlich angehoben. Wie viel Zinsen gibt es mittlerweile fürs Tagesgeld oder Sparbuch? (03:23) Was bedeuten die höheren Leitzinsen für Unternehmen? (04:18) Teurere Kredite könnten die Margen der Unternehmen zusätzlich schmelzen lassen und damit auch Investitionen zumindest verzögern. Was bedeutet das in der Folge für Konjunktur und Wachstum für 2023? Was erwarten die Wirtschaftsforscher und -forscherinnen? (06:28) Der internationale Währungsfonds hat zuletzt geschrieben: „Das Schlimmste kommt erst noch!“. Wie ist das zu werten? (07:46) Gibt es auch Entspannungstendenzen? (08:56) Was bedeutet all das für den Aktienmarkt 2023? (10:37) Das Wirtschaftswachstum ist ein Aspekt, der für Aktien relevant ist. Ein anderer wichtiger Punkt sind die fundamentalen Bewertungen. Wie sieht es aktuell damit aus? (11:44) Müsste man aufgrund der guten Bewertungskennzahlen jetzt einsteigen? (12:02) Was bedeuten all diese Fakten für die Inflation? Werden die enormen Preissteigerungsraten zumindest etwas zurückkommen? (13:32) Welche Anlagemöglichkeiten sind denn vor dem Hintergrund einer weiterhin höheren Inflation die aussichtsreichsten? (14:43) Wie sieht ein gut strukturiertes Depot aus? (15:41) Schmidts Fazit: Bringt uns das Christkind bessere Zeiten?
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Folge 141: USA im Fokus – bleiben die Amerikaner Volkswirtschaft Nummer 1?16 Dec 202200:24:59
Im Ranking der mächtigsten Volkswirtschaften der Welt liegen die Vereinigten Staaten noch immer auf Platz 1. Noch, denn China hat in den vergangenen Jahren deutlich aufgeholt. Daher haben die Amerikaner in den vergangenen zwei Jahren eine neue Industriepolitik entwickelt, um wieder an Stärke zu gewinnen. Präsident Joe Biden hat die tiefgreifendste Reform der US-Wirtschaft seit Jahrzehnten angestoßen, u. a. um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Wo die USA mit ihrer Volkswirtschaft gerade steht und welche Auswirkungen das auf den Anlagemarkt hat, hören Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Die USA werben gerade wie selten zuvor in den vergangenen Jahren um Auslands-Investitionen, vor allem auch bei deutschen Unternehmen. Was würde den CEO an Amerika reizen? (1:29) • Einige europäischen Unternehmen liebäugeln angesichts hoher Energiekosten aktuell durchaus mit einem Wechsel in die USA. Gehört sich das unter „guten Freunden“, Unternehmen so direkt und dreist abzuwerben? (2:40) • Findet Schmidt den Subventionswettlauf richtig? (4:13) • Bedeutet das Vorgehen, dass US-Präsident Joe Biden die America-First-Politik seines Vorgängers Donald Trump schlichtweg fortsetzt? (4:50) • Was sind weitere Kernpunkte, die Biden angestoßen hat? (6:02) • Was haben die Konjunktur- und Investitionspakete bisher gebracht? Wie steht es um das Wirtschaftswachstum? (7:25) • Wie sieht es bei der Arbeitslosigkeit und dem Konsumverhalten aus? (9:36) • Hat beim diesjährigen Wachstum nicht auch der starke Dollar tatkräftig mitgeholfen? (10:26) • Was bedeutet das alles für die Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und der Europäischen Union? Haben die sich in diesem Umfeld verschärft – oder ist man da mittlerweile um Mäßigung bemüht? (11:22) • Wie sieht das Verhältnis zwischen den USA und China aus? (12:54) • Die Demokraten haben noch zwei Jahre Zeit, um bei der Bevölkerung stärker zu punkten. Auch bei den Republikanern wird man sehen müssen, ob Donald Trump noch einmal als Präsidentschaftskandidat antritt. Was ist dazu von den Parteien selbst zu hören? (15:07) • Wir der nächste Kandidat der Republikaner und womöglich der nächste US-Präsident wieder Donald Trump heißen? (16:21) • Was bedeutet das alles für die amerikanische Börse? Könnten nicht frische Kandidaten Unterstützung für steigende Kurse liefern? (17:25) • Was sagt die Historie über die Börsen-Performance nach den Midterm-Wahlen aus? Das politische Gerangel kann doch nicht spurlos an den Märkten vorbeigehen? (18:08) • Wie wird das extrem teure Spiel um Standort-Vorteile ausgehen? Werden die Amerikaner den Platz 1 im Ranking der mächtigsten Volkswirtschaften verteidigen können? (19:33) • Viele haben den Traum, nach Amerika auszuwandern, um den American Way of Life zu leben. Hat Schmidt auch schon mit dem Gedanken gespielt? (22:30) Eine Auswertung des US-Bankhauses U.S. Bancorp zeigt, dass die Midterms die US-Börsen offenbar überhaupt nicht belastet haben. Ausgewertet wurde die Wertwicklung des S&P 500 Index in den 12 Monaten nach den abgehaltenen Midterms seit 1960. Im Schnitt ergab sich (bis 2018) sogar eine deutlich überdurchschnittliche Performance von 16,3 %. Das heißt trotzdem nicht, dass man speziell nach US-Zwischenwahlen investieren soll. Die Auswertung verdeutlicht aber, dass politisch korrigierende Wahlergebnisse nicht zwangsläufig zu Kursabschlägen führen. Es gibt einfach viele andere Faktoren, die die Politik überlagern. Man sollte den Einfluss der Politik also keinesfalls überschätzen. Entscheidend für die Aktienmärkte ist letztlich die wirtschaftliche Entwicklung. Es gibt einige gute Argumente dafür, dass es ab 2024 wirtschaftlich wieder deutlich besser aussehen wird. Sollten aber die Handelsstreitigkeiten heftiger werden – egal ob mit China oder mit Europa –, könnte das die amerikanischen Börsen erheblich belasten. Wichtig ist daher eine international breite Streuung über den amerikanischen Markt hinaus, wie wir es in unserer Vermögensverwaltung „Markt“ handhaben. Sie wollen mehr über unser Anlagekonzept erfahren? Dann bestellen Sie kostenlos und unverbindlich unsere Studie „Die Kraft globaler Finanzmärkte effizient nutzen“: https://www.quirinprivatbank.de/studien Einstige Länder-Schwergewichte werden kleiner oder verschwinden ganz. Andere Nationen wiederum erwachsen wie Phönix aus der Asche. Und so ist immer mal wieder zu lesen, dass Europas Gewicht in den weltweiten Aktien-Indizes seit vielen Jahren schrumpft. Was die Gründe dafür sind, ob es einen Ausweg gibt und wie Anlegerinnen und Anleger darauf reagieren sollten, erklärt Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge: Länderverteilung im Portfolio – welche Relevanz hat Europa? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=134 -----   (01:29) Die USA werben gerade wie selten zuvor in den vergangenen Jahren um Auslands-Investitionen, vor allem auch bei deutschen Unternehmen. Was würde den CEO an Amerika reizen? (02:40) Einige europäischen Unternehmen liebäugeln angesichts hoher Energiekosten aktuell durchaus mit einem Wechsel in die USA. Gehört sich das unter „guten Freunden“, Unternehmen so direkt und dreist abzuwerben? (04:13) Findet Schmidt den Subventionswettlauf richtig? (04:50) Bedeutet das Vorgehen, dass US-Präsident Joe Biden die America-First-Politik seines Vorgängers Donald Trump schlichtweg fortsetzt? (06:02) Was sind weitere Kernpunkte, die Biden angestoßen hat? (07:25) Was haben die Konjunktur- und Investitionspakete bisher gebracht? Wie steht es um das Wirtschaftswachstum? (09:36) Wie sieht es bei der Arbeitslosigkeit und dem Konsumverhalten aus? (10:26) Hat beim diesjährigen Wachstum nicht auch der starke Dollar tatkräftig mitgeholfen? (11:22) Was bedeutet das alles für die Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und der Europäischen Union? Haben die sich in diesem Umfeld verschärft – oder ist man da mittlerweile um Mäßigung bemüht? (12:54) Wie sieht das Verhältnis zwischen den USA und China aus? (15:07) Die Demokraten haben noch zwei Jahre Zeit, um bei der Bevölkerung stärker zu punkten. Auch bei den Republikanern wird man sehen müssen, ob Donald Trump noch einmal als Präsidentschaftskandidat antritt. Was ist dazu von den Parteien selbst zu hören? (16:21) Wird der nächste Kandidat der Republikaner und womöglich der nächste US-Präsident wieder Donald Trump heißen? (17:25) Was bedeutet das alles für die amerikanische Börse? Könnten nicht frische Kandidaten Unterstützung für steigende Kurse liefern? (18:08) Was sagt die Historie über die Börsen-Performance nach den Midterm-Wahlen aus? Das politische Gerangel kann doch nicht spurlos an den Märkten vorbeigehen? (19:33) Wie wird das extrem teure Spiel um Standort-Vorteile ausgehen? Werden die Amerikaner den Platz 1 im Ranking der mächtigsten Volkswirtschaften verteidigen können? (22:30) Viele haben den Traum, nach Amerika auszuwandern, um den American Way of Life zu leben. Hat Schmidt auch schon mit dem Gedanken gespielt?
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Folge 140: Die Basics der Außenwirtschaft – warum ist VWL-Wissen wichtig für die Geldanlage?09 Dec 202200:26:49
Volkswirtschaftliche Größen werden immer wieder mit der Entwicklung an den Aktienmärkten in Verbindung gebracht. Diese Podcast-Folge widmet sich daher den außenwirtschaftlichen Beziehungen und wie diese systematisch erfasst und bewertet werden können. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, klärt Sie rund um das Thema Außenwirtschaft auf und geht dabei u. a. auf folgende Fragen ein: • Welche Relevanz hat die ökonomische Theorie für die Geldanlage? (1:21) • Warum ist ein Verständnis für die Außenwirtschaft so wichtig? (2:58) • Wie kann man sich dem Thema Außenwirtschaft systematisch nähern? (4:31) • Welche Rolle spielt die Handelsbilanz, von der häufig in den Wirtschaftsnachrichten gesprochen wird? (5:26) • Was hat es mit der Leistungs- und Kapitalbilanz auf sich? (6:17) • Wenn wir Güter aus dem Ausland erhalten, heißt das Import, wenn wir Güter ans Ausland liefern, Export. Auf der Wertpapierseite ist es umgedreht: Wenn wir Wertpapiere aus dem Ausland erhalten, heißt es Export und wenn wir welche ans Ausland liefern, Import. Ist das wirklich sinnvoll? (7:51) • In der Leistungs- und Kapitalbilanz kann es Überschüsse und Defizite geben. Wenn wir in der Leistungsbilanz mehr exportieren als wir importieren, entsteht ein Überschuss, importieren wir mehr, als wir exportieren, ein Defizit. Ist das auch bei der Kapitalbilanz so? (8:53) • Durch jede Auslandstransaktion wird ein entsprechender Devisenstrom ausgelöst. Wie wirkt sich das auf die Leistungs- und Kapitalbilanz aus? (11:11) • Welchen Einfluss haben Auslandstransaktionen auf den Wechselkurs einer Währung? (14:04) • Warum muss die übergeordnete Zahlungsbilanz immer ausgeglichen sein? (17:22) • Deutschland gilt als Exportweltmeister. Sind maximale Exportüberschüsse für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft wirklich gut? (21:26) • Helfen volkswirtschaftliche Einschätzungen bei der Anlageentscheidung? (23:02) • Wie steht es um die persönliche Leistungsbilanz des CEO? (24:33) Anlageentscheidungen aus volkswirtschaftlichen Einschätzungen abzuleiten – selbst, wenn sie noch so fundiert sind – ist keine gute Idee. Denn an der Börse wird nicht die Gegenwart gehandelt, sondern die Zukunft. Und die kann keiner besser voraussehen als der Markt insgesamt – auch nicht mithilfe von volkswirtschaftlichen Betrachtungen. Demnach ist es immer am klügsten, möglichst exakt den gesamten globalen Aktienmarkt abzubilden und sich dabei so gut es geht an der tatsächlichen internationalen Verteilung des Kapitals zu orientieren. Damit erreicht man ein viel besseres Chancen-Risiko-Verhältnis, als wenn man versucht, sein Depot auf Basis vermeintlicher volkswirtschaftlicher Stärken und Schwächen eines Landes auszurichten. Unser kostenloser Vermögens-Check analysiert, ob Ihr Depot richtig gewichtet ist. Jetzt informieren: https://www.quirinprivatbank.de/vermoegens-check Wenn es um Aktienmärkte und deren Renditeperspektiven geht, werden in regelmäßigen Abständen volkswirtschaftliche Daten und Argumente zurate gezogen. Rezessionen gelten als Gift für die Aktienkursentwicklung, wohingegen der Inflationseinfluss als mehr oder weniger unproblematisch gesehen wird. Immer wieder wird auch auf andere ökonomische Daten wie Arbeitslosigkeit, Produktivität oder Trendwachstum zurückgegriffen. Die Zusammenhänge wichtiger volkswirtschaftlicher Faktoren erfahren Sie in dieser Folge: VWL-Grundlagen – wie hängen Zinsen, Inflation & Konjunktur zusammen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=132 -----   (01:21) Welche Relevanz hat die ökonomische Theorie für die Geldanlage? (02:58) Warum ist ein Verständnis für die Außenwirtschaft so wichtig? (04:31) Wie kann man sich dem Thema Außenwirtschaft systematisch nähern? (05:26) Welche Rolle spielt die Handelsbilanz, von der häufig in den Wirtschaftsnachrichten gesprochen wird? (06:17) Was hat es mit der Leistungs- und Kapitalbilanz auf sich? (07:51) Wenn wir Güter aus dem Ausland erhalten, heißt das Import, wenn wir Güter ans Ausland liefern, Export. Auf der Wertpapierseite ist es umgedreht: Wenn wir Wertpapiere aus dem Ausland erhalten, heißt es Export und wenn wir welche ans Ausland liefern, Import. Ist das wirklich sinnvoll? (08:53) In der Leistungs- und Kapitalbilanz kann es Überschüsse und Defizite geben. Wenn wir in der Leistungsbilanz mehr exportieren als wir importieren, entsteht ein Überschuss, importieren wir mehr, als wir exportieren, ein Defizit. Ist das auch bei der Kapitalbilanz so? (11:11) Durch jede Auslandstransaktion wird ein entsprechender Devisenstrom ausgelöst. Wie wirkt sich das auf die Leistungs- und Kapitalbilanz aus? (14:04) Welchen Einfluss haben Auslandstransaktionen auf den Wechselkurs einer Währung? (17:22) Warum muss die übergeordnete Zahlungsbilanz immer ausgeglichen sein? (21:26) Deutschland gilt als Exportweltmeister. Sind maximale Exportüberschüsse für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft wirklich gut? (23:02) Helfen volkswirtschaftliche Einschätzungen bei der Anlageentscheidung? (24:33) Wie steht es um die persönliche Leistungsbilanz des CEO?
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Folge 139: ETF-Sparplan als Weihnachtsgeschenk – wie geht’s richtig?02 Dec 202200:17:11
In rund drei Wochen ist Heiligabend und die Zeit für passende Geschenke wird langsam knapp. Wie wäre es mit einem Sparplan für Ihre Liebsten? Das ist generell für alle spannend – vor allem aber für diejenigen, die langfristig beispielsweise für die Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder vorsorgen wollen. Welche Power ein Sparplan über die Zeit hat, verrät Ihnen Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in diesem Podcast. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Hat der CEO schon alle Weihnachtsgeschenke beisammen? (1:12) • Viele schenken gerne Geld oder Gutscheine zu Weihnachten, was hält Schmidt davon? (1:40) • Wie funktioniert ein Sparplan als Weihnachtsgeschenk? (2:18) • Sollte man für einen spürbaren Spareffekt nicht lieber monatlich, statt nur an Weihnachten zu sparen? (3:58) • Was kann dabei langfristig beim Sparen rauskommen? (4:46) • Wer kann in einen Sparplan einzahlen? Nur der Inhaber oder können das auch Oma und Opa machen? (6:48) • Kann man die monatlichen Sparraten flexibel gestalten oder im Extremfall auch mal ausfallen lassen? (8:26) • Wie sollte man idealerweise einen Sparplan bestücken? (9:04) • In welche Anlagen sollte man am besten hineinsparen? (9:36) • Solange die Börsen steigen, sind Aktien zum Sparen sicherlich eine gute Option. Doch was passiert, wenn die Börsen fallen? Was ist in dem Zusammenhang der Cost-Average-Effekt? (10:55) • Kommen grundsätzlich alle ETFs für einen Sparplan infrage – oder sollte man sich spezielle Indexfonds anschauen? (12:06) • Viele wollen eventuell auch etwas Handfestes zu Weihnachten verschenken und nicht nur ein Stück Papier wie einen Sparplan. Was hält Schmidt von Gold- oder Silbermünzen unter dem Weihnachtsbaum? (13:39) • Was bekommt der CEO gerne geschenkt? (14:51) Das Geheimnis des Erfolges eines Sparplans sind Regelmäßigkeit, Langfristigkeit und geringe Kosten. Wer einmal einen Sparplan eingerichtet hat und von seinem Konto abbuchen lässt, muss keine weiteren Entscheidungen mehr treffen. D. h. selbst wenn man nicht daran denkt, Geld zurückzulegen, spart man regelmäßig weiter. Die Spardisziplin wird also quasi im positiven Sinne erzwungen. Was die Dauer anbelangt, gilt: je länger, desto besser. Denn Langfristigkeit wird mit einem starken Zinseszinseffekt belohnt. Am besten eignen sich dafür Aktien, weil sie letztlich die renditestärkste Anlagekategorie sind. Grundsätzlich gilt die Maxime: je breiter die Streuung, desto besser. Selbst ein einzelner ETF auf den bekannten MSCI-Weltindex reicht dafür nicht aus. Optimal ist es daher, in ein intelligent zusammengestelltes Bündel von ETFs anzusparen, um die Renditechancen des Aktienmarktes voll auszuschöpfen. Und der Sparplan sollte auf jeden Fall kostengünstig sein, denn teure Produkte können einem langfristig die Rendite verhageln. Wir empfehlen dafür den Sparplan unserer digitalen Tochter quirion. Bereits ab 25 Euro monatlich können Sie ganz einfach und kostengünstig sparen – ohne auf eine professionelle Anlagestrategie zu verzichten: https://www.quirion.de/sparplan „Das ist die beste Spar-Idee Ihres Lebens!“ So lautete die Schlagzeile einer Tageszeitung und meinte damit die Kombination von ETFs und Sparplänen. Wie ein Sparplan funktioniert, ob ein Sparplan was für jedermann bzw. jede Frau ist, was die Vorzüge von Sparplänen in Kombination mit ETFs sind, mit welcher Performance Sie langfristig rechnen können und warum der Aktienmarkt trotz Börsen Auf und Ab Schmidts Sparempfehlung ist, erfahren Sie in dieser Folge: Zum Millionär mit einem Sparplan – geht das wirklich? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=40 -----   (01:12) Hat der CEO schon alle Weihnachtsgeschenke beisammen? (01:40) Viele schenken gerne Geld oder Gutscheine zu Weihnachten, was hält Schmidt davon? (02:18) Wie funktioniert ein Sparplan als Weihnachtsgeschenk? (03:58) Sollte man für einen spürbaren Spareffekt nicht lieber monatlich, statt nur an Weihnachten zu sparen? (04:46) Was kann dabei langfristig beim Sparen rauskommen? (06:48) Wer kann in einen Sparplan einzahlen? Nur der Inhaber oder können das auch Oma und Opa machen? (08:26) Kann man die monatlichen Sparraten flexibel gestalten oder im Extremfall auch mal ausfallen lassen? (09:04) Wie sollte man idealerweise einen Sparplan bestücken? (09:36) In welche Anlagen sollte man am besten hineinsparen? (10:55) Solange die Börsen steigen, sind Aktien zum Sparen sicherlich eine gute Option. Doch was passiert, wenn die Börsen fallen? Was ist in dem Zusammenhang der Cost-Average-Effekt? (12:06) Kommen grundsätzlich alle ETFs für einen Sparplan infrage – oder sollte man sich spezielle Indexfonds anschauen? (13:39) Viele wollen eventuell auch etwas Handfestes zu Weihnachten verschenken und nicht nur ein Stück Papier wie einen Sparplan. Was hält Schmidt von Gold- oder Silbermünzen unter dem Weihnachtsbaum? (14:51) Was bekommt der CEO gerne geschenkt?
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Folge 138: Neue Chancen bei Anleihen – auf welche Faktoren sollten Sie achten?25 Nov 202200:17:29
Aktien und Anleihen sind in diesem Jahr gleichzeitig kräftig unter Druck geraten – und das ist sonst eher selten der Fall. Dabei sind gerade die Kursabschläge bei Anleihen auch noch außergewöhnlich hoch. Wie dieses Phänomen zu erklären ist und wo sich in einer solchen Börsenlage Chancen ergeben könnten, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein: • Aktien oder Anleihen – was hat in diesem Jahr bisher stärker verloren? (1:00) • Was sind die Gründe für den starken Verlust bei Anleihen? (2:02) • Was ist ein Bonitätsspread? (3:29) • Stellenweise ist zu lesen, dass die Notenbanken im kommenden Jahr die strafferen „Zins-Zügel“ schon wieder etwas lockern könnten, um die Konjunktur nicht komplett abzuwürgen. Welche Meldungen gibt es diesbezüglich von der FED & der EZB? Was würde das für Anleihen bedeuten? (4:36) • Wie ist der Zusammenhang zwischen steigenden Renditen und fallenden Kursen bei Anleihen? (6:57) • Wieso sind bei einem Anstieg der Marktzinsen bestehende Anleihen kursmäßig besonders betroffen, je länger die Restlaufzeiten sind? (8:42) • Was ist der Wiederanlageeffekt bei Anleihen? Profitieren davon nur diejenigen, die jetzt erst einsteigen oder auch Bestandshalter? (9:25) • Welche zwei Seiten der Medaille „Renditeanstieg“ gibt es? (11:48) • Selbst vier Prozent Rendite bei US-Staatsanleihen reichen nicht, um die hohe Inflation auszugleichen. Wären Unternehmensanleihen eine Alternative? (12:30) • Was können Anlegerinnen und Anleger jetzt tun? Hilft es, Anleihe-ETFs zu kaufen, um breit zu streuen? Welche ETFs eignen sich dafür? (14:06) • Hat der CEO selbst Anleihen zur Depotbeimischung? (15:11) • Was ist Schmidts Fazit? (15:28) Anlegerinnen und Anleger, die in ihren Anleihedepots in diesem Jahr Verluste hinnehmen mussten, sollten sich nicht vorschnell von ihren Anleihen trennen. Denn aktuell zeigt sich in den Depots ausschließlich der negative Kurseffekt. Der Wiederanlageeffekt dagegen braucht eine gewisse Zeit, um positiv dagegen halten zu können. Das liegt daran, dass die bestehenden Anleihen erst bei Fälligkeit zu verbesserten Konditionen wieder angelegt werden können. Die Auflösung eines Anleihedepots zum jetzigen Zeitpunkt würde bedeuten, die aktuellen Kursverluste zu zementieren und zugleich auf die Vorteile des Wiederanlageeffekts zu verzichten. Für Neueinsteiger führt die ansteigende Marktrendite dazu, dass neu herausgegebene Anleihen mit höheren Zinskupons ausgestattet sind. Warum Anleihen, unabhängig vom aktuellen Kurs, in jedes Depot gehören, lesen Sie in unserer kostenfreien Studie „Warum festverzinsliche Wertpapiere?“: https://www.quirinprivatbank.de/studien Lange Zeit waren Zinsen und Renditen tief im Minus – jetzt explodieren sie förmlich wieder. Das sorgte dafür, dass die Kurse von Anleihen fast ins Bodenlose gefallen sind. Mitte Juni 2022 musste die EZB sogar eine Sondersitzung anberaumen. Ob Sie sich zurzeit besser von Anleihen fernhalten oder sogar einsteigen sollten, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Kursverfall am Anleihemarkt – gehören Anleihen trotzdem noch ins Portfolio? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=119 -----   (01:00) Aktien oder Anleihen – was hat in diesem Jahr bisher stärker verloren? (02:02) Was sind die Gründe für den starken Verlust bei Anleihen? (03:29) Was ist ein Bonitätsspread? (04:36) Stellenweise ist zu lesen, dass die Notenbanken im kommenden Jahr die strafferen „Zins-Zügel“ schon wieder etwas lockern könnten, um die Konjunktur nicht komplett abzuwürgen. Welche Meldungen gibt es diesbezüglich von der FED & der EZB? Was würde das für Anleihen bedeuten? (06:57) Wie ist der Zusammenhang zwischen steigenden Renditen und fallenden Kursen bei Anleihen? (08:42) Wieso sind bei einem Anstieg der Marktzinsen bestehende Anleihen kursmäßig besonders betroffen, je länger die Restlaufzeiten sind? (09:25) Was ist der Wiederanlageeffekt bei Anleihen? Profitieren davon nur diejenigen, die jetzt erst einsteigen oder auch Bestandshalter? (11:48) Welche zwei Seiten der Medaille „Renditeanstieg“ gibt es? (12:30) Selbst vier Prozent Rendite bei US-Staatsanleihen reichen nicht, um die hohe Inflation auszugleichen. Wären Unternehmensanleihen eine Alternative? (14:06) Was können Anlegerinnen und Anleger jetzt tun? Hilft es, Anleihe-ETFs zu kaufen, um breit zu streuen? Welche ETFs eignen sich dafür? (15:11) Hat der CEO selbst Anleihen zur Depotbeimischung? (15:28) Was ist Schmidts Fazit?
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Folge 137: Typische Börsen-Vorurteile – sind Aktien wirklich zu riskant?18 Nov 202200:22:36
Es gibt viele Vorurteile, wenn es um das Thema Geldanlage an der Börse geht. So heißt es oft, Aktien würden zu viele Risiken mit sich bringen. Oder auch: Aktien seien nur etwas für Reiche. Ob das tatsächlich so ist oder ob viele Vorurteile einfach nur große Börsen-Mythen sind, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u.a. auf folgende Fragen ein: • Wie funktioniert die Börse? (1:00) • Was ist für Privatanleger wichtig zu wissen, um in Aktien zu investieren? (2:13) • Woher kommt es, dass viele Menschen gegenüber der Börse gewisse Vorbehalte haben? (3:12) • Ein Vorurteil ist, dass Aktien viel zu risikoreich seien. Lässt sich das entkräften? (5:11) • Was ist der Unterschied zwischen systematischen und unsystematischen Risiken? (6:17) • Warum ist Diversifizierung die erste Anlegerpflicht? Gibt es Zahlen, die das beweisen? (9:25) • Wer mindestens 13 Jahre Anlagehorizont mitbringt und breit investiert, kann also faktisch kein Geld verlieren? (10:39) • Ein weiteres Vorurteil lautet: Aktien seien nur etwas für Reiche mit einem dicken Bank-Konto. Warum ist das falsch? (11:56) • Ist es sinnvoll, u. a. mit Blick auf die Kosten, schon mit kleinsten Summen z. B. über einen ETF-Sparplan an der Börse zu investieren? (13:13) • Ein weiteres Vorurteil: Man käme nicht mehr an sein Geld, wenn es fest in Aktien oder ETFs angelegt ist. Stimmt das? (14:32) • Ein anderer Mythos ist, dass man jahrelange Erfahrungen und gutes Finanzwissen braucht, um an der Börse erfolgreich zu sein. Wie schätzt Schmidt das ein? (15:30) • Viele Fondsmanagerinnen und -manager haben über Jahre hinweg enormes Börsenwissen aufgebaut und so denken viele Anlegerinnen und Anleger, diese Expertinnen und Experten müssten auch den Markt schlagen können. Doch wie viele schaffen das wirklich? Gibt es Zahlen, die belegen, dass aktives Wertpapiermanagement wirklich besser ist? (16:30) • Gerade in turbulenten Phasen hört man immer wieder, ein Einstieg wäre jetzt zu riskant. Stimmt das? (17:50) • Gibt es etwas an der Börse, was dem CEO selbst Bauchschmerzen bereitet und wo er Vorbehalte hat? (18:50) • Worauf kommt es am Ende an? Einfach machen und an der Börse anfangen? (19:36) Es gibt viele Vorbehalte gegenüber Aktieninvestments, u. a., dass Aktien nur etwas für vermögende Menschen seien, nicht aber für den Normalsparer. Genau das Gegenteil ist aber der Fall: Gerade wenn man wenig Geld hat, sollte man schauen, dass das, was man regelmäßig sparen kann, renditeorientiert angelegt wird. Dafür sollte man sich immer die entscheidenden Erfolgsfaktoren einer Anlage vor Augen führen: 1. Prognosefrei und so breit wie möglich gestreut anlegen, d. h. aktives Management ist tabu. 2. Die Aktienquote und damit das Risikopotential richten sich ausschließlich nach persönlichen Belangen (u. a. Risikotoleranz und Anlagehorizont), nicht aber nach dem aktuellen Weltgeschehen. 3. Diszipliniert bleiben, d. h. man hält auch in Krisenzeiten an den gewählten Aktien- und Anleihequoten fest. 4. Kostengünstig investieren. Sparpläne, die das berücksichtigen, sind immer sinnvoll und haben langfristig eine echte Superpower. Bei quirion können Sie ab 25 Euro monatlich investieren. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.quirion.de/sparplan Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste! Ob Vorsicht bei der Geldanlage und an der Börse ein guter Begleiter ist, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Vorsicht bei der Geldanlage – ist das ein nützlicher Ratschlag https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=133 -----   (01:00) Wie funktioniert die Börse? (02:13) Was ist für Privatanleger wichtig zu wissen, um in Aktien zu investieren? (03:12) Woher kommt es, dass viele Menschen gegenüber der Börse gewisse Vorbehalte haben? (05:11) Ein Vorurteil ist, dass Aktien viel zu risikoreich seien. Lässt sich das entkräften? (06:17) Was ist der Unterschied zwischen systematischen und unsystematischen Risiken? (09:25) Warum ist Diversifizierung die erste Anlegerpflicht? Gibt es Zahlen, die das beweisen? (10:39) Wer mindestens 13 Jahre Anlagehorizont mitbringt und breit investiert, kann also faktisch kein Geld verlieren? (11:56) Ein weiteres Vorurteil lautet: Aktien seien nur etwas für Reiche mit einem dicken Bank-Konto. Warum ist das falsch? (13:13) Ist es sinnvoll, u. a. mit Blick auf die Kosten, schon mit kleinsten Summen z. B. über einen ETF-Sparplan an der Börse zu investieren? (14:32) Ein weiteres Vorurteil: Man käme nicht mehr an sein Geld, wenn es fest in Aktien oder ETFs angelegt ist. Stimmt das? (15:30) Ein anderer Mythos ist, dass man jahrelange Erfahrungen und gutes Finanzwissen braucht, um an der Börse erfolgreich zu sein. Wie schätzt Schmidt das ein? (16:30) Viele Fondsmanagerinnen und -manager haben über Jahre hinweg enormes Börsenwissen aufgebaut und so denken viele Anlegerinnen und Anleger, diese Expertinnen und Experten müssten auch den Markt schlagen können. Doch wie viele schaffen das wirklich? Gibt es Zahlen, die belegen, dass aktives Wertpapiermanagement wirklich besser ist? (17:50) Gerade in turbulenten Phasen hört man immer wieder, ein Einstieg wäre jetzt zu riskant. Stimmt das? (18:50) Gibt es etwas an der Börse, was dem CEO selbst Bauchschmerzen bereitet und wo er Vorbehalte hat? (19:36) Worauf kommt es am Ende an? Einfach machen und an der Börse anfangen?
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Folge 136: Mit Geduld zum Anlageerfolg – warum gibt es keine prognosebasierte Krisenstrategie?11 Nov 202200:18:22
Rezessionssorgen, Inflation und geldpolitische Bremsmanöver der Notenbanken bilden derzeit eine außergewöhnliche Gemengelage. Anlegerinnen und Anlegern fällt es zunehmend schwer, angesichts der Marktturbulenzen die Nerven zu behalten. In dieser Situation kann ein Blick auf die Kapitalmarkthistorie helfen. Warum Marktprognosen insbesondere in Krisenphasen ein schlechter Anlageratgeber sind, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Er stellt sich u. a. diesen Fragen: • Wie wirken sich die aktuellen Zeiten auf Schmidts Gemütslage und seine persönliche Anlagestrategie aus? (1:14) • Es deutet mittlerweile sowohl in Europa als auch in den USA vieles auf eine Rezession hin. Auch die Inflation ist viel hartnäckiger als zunächst gedacht. Was sagen hier die Prognosen? (2:09) • Woran liegt es eigentlich, dass gerade jetzt so viele Schwarzmaler unterwegs sind? (3:30) • Wieso ist eine schwere Rezession und eine anhaltend zweistellige Inflation noch nicht ausgemacht? (5:08) • Der Spagat zwischen Inflationsbekämpfung und Rezessionsrisiken ist eine extreme Herausforderung für die Notenbanken. Wie reagieren Sie darauf? Worin liegt der Unterschied einer angebotsgetriebenen und nachfragebedingten Inflation? (7:10) • Wie sollen die Anlegerinnen und Anleger in der jetzigen angespannten Lage reagieren? (10:55) • Kommt also alles wieder ins sprichwörtliche Lot? (12:34) • Führt an einer Beteiligung an weltweiten Unternehmen als renditestarke Anlagen also kein Weg vorbei? (14:58) • Wo verliert der CEO im Privatleben am schnellsten die Geduld? (15:45) Grundsätzlich und in ruhigen Zeiten ist den meisten Anlegerinnen und Anlegern schon bewusst, dass es an den Märkten meistens keine schnellen Renditen gibt – und dass man deswegen einen längeren Atem braucht. Diese Einsicht kommt aber leicht unter die Räder, wenn es an den Märkten mal stärker kracht, wie aktuell. Wie schnell sich Märkte aber auch wieder erholen können, haben wir in der Historie schon oft gesehen. Wer vorher ausgestiegen ist, hat dies im Nachhinein bereut und Renditechancen liegen gelassen. Wer aber über eine auf die persönliche Risikotragfähigkeit zugeschnittene Aktienquote verfügt, kann auch stärkere Rückschläge diszipliniert aussitzen. Bei der Geldanlage ist Geduld also tatsächlich eine Tugend, oder sagen wir: ein guter Freund, vielleicht sogar der Beste, den man haben kann. Zumindest dann, wenn man als Anlegerin bzw. Anleger gut aufgestellt ist. Ob Ihr Geld optimal angelegt ist, beantwortet Ihnen unserer kostenloser Vermögens-Check: https://www.quirinprivatbank.de/vermoegens-check Anlegerinnen und Anleger wollen am liebsten durch die Glaskugel in die Zukunft schauen, um ihr Börsen-Investment abzusichern. Sie stellen sich viele Fragen, die auf Prognosen beruhen: dem Dax-Stand am Jahresende, der möglichen Fallhöhe des Bitcoins oder auch der Entwicklung des Goldpreises. Doch selbstverständlich kann es hierfür keine verlässlichen und seriösen Aussagen geben. „Börsenprognosen sind reine Zeitverschwendung“, sagt Karl Matthäus Schmidt. Warum das so ist, erfahren Sie in dieser Folge: Börsenprognosen - alles nur ein Marketing-Gag? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=68 -----   (01:14) Wie wirken sich die aktuellen Zeiten auf Schmidts Gemütslage und seine persönliche Anlagestrategie aus? (02:09) Es deutet mittlerweile sowohl in Europa als auch in den USA vieles auf eine Rezession hin. Auch die Inflation ist viel hartnäckiger als zunächst gedacht. Was sagen hier die Prognosen? (03:30) Woran liegt es eigentlich, dass gerade jetzt so viele Schwarzmaler unterwegs sind? (05:08) Wieso ist eine schwere Rezession und eine anhaltend zweistellige Inflation noch nicht ausgemacht? (07:10) Der Spagat zwischen Inflationsbekämpfung und Rezessionsrisiken ist eine extreme Herausforderung für die Notenbanken. Wie reagieren Sie darauf? Worin liegt der Unterschied einer angebotsgetriebenen und nachfragebedingten Inflation? (10:55) Wie sollen die Anlegerinnen und Anleger in der jetzigen angespannten Lage reagieren? (12:34) Kommt also alles wieder ins sprichwörtliche Lot? (14:58) Führt an einer Beteiligung an weltweiten Unternehmen als renditestarke Anlagen also kein Weg vorbei? (15:45) Wo verliert der CEO im Privatleben am schnellsten die Geduld?
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Folge 135: Industriestaaten in der Rezession – jetzt auf Schwellenländeraktien setzen?04 Nov 202200:19:27
Die großen Industrieländer scheinen allesamt in die Rezession zu rutschen. Und so richtet sich der Fokus einiger Anlegerinnen und Anleger wieder mal vermehrt auf vermeintliche Alternativen, wie z. B. auf Schwellenländeraktien. Doch diese hinken den klassischen Industrieländermärkten schon seit einiger Zeit hinterher. Ob die einst so dynamischen Märkte ausgedient haben oder ob sie nach wie vor einen Platz im Portfolio verdienen, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Was sind Schwellenländer genau? Wer gehört in diese Kategorie? (1:14) • Wie sieht die regionale Aufteilung der Schwellenländer aus? (2:02) • Wo liegen die Ursachen für das gewaltige Übergewicht von Asien im Schwellenländer-Markt? Ist Asien so stark oder der Rest so schwach? (3:09) • Die sogenannten BRICS-Staaten waren einst die historischen Aushängeschilder für Schwellenländer. Sie sollten die absoluten Zugpferde sein. Was ist hier passiert? (4:40) • Muss man bei Schwellenländern die politische Komponente grundsätzlich stärker berücksichtigen als bei den klassischen Industriestaaten? (6:28) • Schwellenländer galten mal als dynamisch, aber zuletzt liefen sie recht enttäuschend – auch in Relation zu Industrieländeraktien. Was steckt dahinter? (7:19) • Gibt es Aussicht auf Verbesserung in der wirtschaftlichen Entwicklung der Schwellenländer? Haben Schwellenländer die Chance, sich von der allgemeinen Abwärtsdynamik der Konjunktur in den Industriestaaten abzukoppeln? (9:00) • In China, der wachstumsstärksten Region der Schwellenländer, liegt derzeit einiges im Argen. Müssen wir uns Sorgen machen? (10:32) • Wie sehen die Einstiegschancen bei den aktuell doch recht günstigen Kursen der Schwellenländeraktien aus? (13:34) • Schwellenländer gelten als sehr anfällig für Kursrückgänge, vor allem dann, wenn die großen Notenbanken an der Zinsschraube drehen. Wie verhält sich das im aktuellen Zyklus? Wäre das nicht doch ein Grund, bei Schwellenländeraktien vorerst abzuwarten? (14:22) • Wie schwer sollte man Schwellenländer im eigenen Aktienportfolio gewichten? (16:16) • Abschließend: Gehören Schwellenländer in jedes Depot? (17:20) Die Entwicklung der Schwellenländeraktien war zuletzt recht enttäuschend, wenn man bedenkt, dass es früher viele Phasen gab, in denen sie zwar stärker geschwankt haben als Industrieländeraktien, aber letztlich auch mehr eingebracht haben. Trotz der aktuellen Probleme sollte man die Schwellenländer jedoch nicht abschreiben. Die Chancen dort – eine junge Bevölkerung (Ausnahme China), eine wachsende und hungrige Mittelschicht, der starke Unternehmergeist und teilweise auch große sowie wertvolle Rohstoffvorkommen – und die entsprechenden Wachstumspotenziale sind ja nicht verschwunden. Schwellenländer bei der Depotstrukturierung einfach außen vor zu lassen, würde bedeuten, einen wichtigen und in seiner Bedeutung stark wachsenden Teil der Weltwirtschaft einfach links liegen zu lassen. Dies widerspricht allen vernünftigen Grundsätzen einer langfristig angelegten Wertpapierstrategie. Alle Forschungsergebnisse bestätigen die Faustformel: je internationaler, desto besser. Besser heißt in diesem Fall: ein besser zu erwartendes Rendite-Risiko-Verhältnis. Demnach sollten Schwellenländer ein fester Bestandteil des Depots sein – entsprechend ihrer Marktkapitalisierung von aktuell 14 %. Wie Sie die Kraft der Weltwirtschaft effizient nutzen, lesen Sie in unserer kostenfreien Studie: https://www.quirinprivatbank.de/studien China ist nicht nur ein Schwellenland, sondern neben den USA die wichtigste Volkswirtschaft der Erde – und somit auch ein enorm bedeutsamer Investitionsstandort. Ob es sich lohnt, sich mit Chinas Wirtschaft, den entsprechenden Unternehmen und den dortigen Börsen genauer zu beschäftigen, erfahren Sie in dieser Folge: Investieren in China – schlechte Stimmung, aber gute Aussichten? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=126 -----   (01:14) Was sind Schwellenländer genau? Wer gehört in diese Kategorie? (02:02) Wie sieht die regionale Aufteilung der Schwellenländer aus? (03:09) Wo liegen die Ursachen für das gewaltige Übergewicht von Asien im Schwellenländer-Markt? Ist Asien so stark oder der Rest so schwach? (04:40) Die sogenannten BRICS-Staaten waren einst die historischen Aushängeschilder für Schwellenländer. Sie sollten die absoluten Zugpferde sein. Was ist hier passiert? (06:28) Muss man bei Schwellenländern die politische Komponente grundsätzlich stärker berücksichtigen als bei den klassischen Industriestaaten? (07:19) Schwellenländer galten mal als dynamisch, aber zuletzt liefen sie recht enttäuschend – auch in Relation zu Industrieländeraktien. Was steckt dahinter? (09:00) Gibt es Aussicht auf Verbesserung in der wirtschaftlichen Entwicklung der Schwellenländer? Haben Schwellenländer die Chance, sich von der allgemeinen Abwärtsdynamik der Konjunktur in den Industriestaaten abzukoppeln? (10:32) In China, der wachstumsstärksten Region der Schwellenländer, liegt derzeit einiges im Argen. Müssen wir uns Sorgen machen? (13:34) Wie sehen die Einstiegschancen bei den aktuell doch recht günstigen Kursen der Schwellenländeraktien aus? (14:22) Schwellenländer gelten als sehr anfällig für Kursrückgänge, vor allem dann, wenn die großen Notenbanken an der Zinsschraube drehen. Wie verhält sich das im aktuellen Zyklus? Wäre das nicht doch ein Grund, bei Schwellenländeraktien vorerst abzuwarten? (16:16) Wie schwer sollte man Schwellenländer im eigenen Aktienportfolio gewichten? (17:20) Abschließend: Gehören Schwellenländer in jedes Depot?
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Folge 134: Länderverteilung im Portfolio – welche Relevanz hat Europa?28 Oct 202200:13:39
Alles ist zyklisch – auch an den Börsen. Einstige Länder-Schwergewichte werden kleiner oder verschwinden ganz. Andere Nationen wiederum erwachsen wie Phönix aus der Asche. Und so ist immer mal wieder zu lesen, dass Europas Gewicht in den weltweiten Aktien-Indizes seit vielen Jahren schrumpft. Was die Gründe dafür sind, ob es einen Ausweg gibt und wie Anlegerinnen und Anleger darauf reagieren sollten, erklärt Karl Matthäus Schmidt, CEO der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Sind Europas Kapitalmärkte auf dem absteigenden Ast? (1:06) • Wie sieht denn das aktuelle Ranking der größten Aktienmärkte der Welt aus? Wo steht Deutschland? (2:21) • Wie sieht es im historischen Kontext aus? Wie stark ist der Anteil Europas beispielsweise in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen? (3:02) • Woran liegt die Gewichtsverschiebung? Sind im Laufe der Jahre die europäischen Volkswirtschaften so schwach oder die Amerikaner so stark geworden? (4:02) • Heißt das auch, dass die US-Börsen im Betrachtungs-Zeitraum besser gelaufen sind als ihre europäischen Pendants? (4:48) • Welchen Lehren lassen sich daraus ziehen? Beispielsweise nie den Blick über den deutschen Tellerrand zu vergessen? (6:08) • Lässt sich das Ranking auch auf die global größten Branchen runterbrechen? (6:39) • Warum ist die vergleichsweise kleine Schweiz so stark im Börsenranking? (7:34) • Wie wird sich das Bild der größten Aktienmärkte in der laufenden Dekade mutmaßlich verändern? Welche Rangwechsel sind zu erwarten? (8:44) • Was bedeutet die Ländergewichtung für Anlegerinnen und Anleger? Sollten sie den Asien-Anteil im Portfolio zumindest leicht erhöhen? (9:55) • Ist es möglich, dass Europa eine echte Renaissance an den Finanzmärkten erlebt? (10:53) Wir empfehlen auf keinen Fall, den Anteil eines einzelnen Landes in seinem Portfolio zu erhöhen, nur weil man für dieses Land besonders positive Wachstumschancen sieht. Wenn Asien oder welche Region auch immer an wirtschaftlicher Bedeutung zunimmt, dann schlägt sich das über kurz oder lang auch in der Marktkapitalisierungsgewichtung nieder. In einem sauber gemanagten Aktienportfolio steigt dann auch das entsprechende Gewicht. Im Unterschied zu einer eigenmächtigen Gewichtsanhebung hat das aber den Vorteil, dass dahinter dann eine gefestigte Tatsache und nicht eine Prognose steht. Wenn Sie wissen möchten, wie ein optimales Portfolio zusammengebaut wird, hören Sie gerne die Folgen 32 bis 34 unseres Podcasts klug anlegen. China ist und bleibt ein spannender Wachstumsmarkt, vor allem mit Blick auf Wirtschaft und Börse. Und auch auf der politischen Ebene unterstreicht Peking seinen weltweiten Führungsanspruch immer klarer, mitunter auch rauer. Die Rolle Chinas, das globale Zusammenspiel und die Auswirkungen auf Ihr Depot kommentiert Karl Matthäus Schmidt in dieser Folge: Wachstumsmarkt China – eine Chance fürs eigene Depot? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=65 -----   (01:06) Sind Europas Kapitalmärkte auf dem absteigenden Ast? (02:21) Wie sieht denn das aktuelle Ranking der größten Aktienmärkte der Welt aus? Wo steht Deutschland? (03:02) Wie sieht es im historischen Kontext aus? Wie stark ist der Anteil Europas beispielsweise in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen? (04:02) Woran liegt die Gewichtsverschiebung? Sind im Laufe der Jahre die europäischen Volkswirtschaften so schwach oder die Amerikaner so stark geworden? (04:48) Heißt das auch, dass die US-Börsen im Betrachtungs-Zeitraum besser gelaufen sind als ihre europäischen Pendants? (06:08) Welchen Lehren lassen sich daraus ziehen? Beispielsweise nie den Blick über den deutschen Tellerrand zu vergessen? (06:39) Lässt sich das Ranking auch auf die global größten Branchen runterbrechen? (07:34) Warum ist die vergleichsweise kleine Schweiz so stark im Börsenranking? (08:44) Wie wird sich das Bild der größten Aktienmärkte in der laufenden Dekade mutmaßlich verändern? Welche Rangwechsel sind zu erwarten? (09:55) Was bedeutet die Ländergewichtung für Anlegerinnen und Anleger? Sollten sie den Asien-Anteil im Portfolio zumindest leicht erhöhen? (10:53) Ist es möglich, dass Europa eine echte Renaissance an den Finanzmärkten erlebt?
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Folge 133: Vorsicht bei der Geldanlage – ist das ein nützlicher Ratschlag?21 Oct 202200:16:22
Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste! So lautet ein geflügelter Spruch aus der reichen Landschaft der deutschen Sprichwörter und Aphorismen. Und in der Tat ist Vorsicht grundsätzlich auch keine schlechte Tugend. Ob Vorsicht auch bei der Geldanlage und an der Börse ein guter Begleiter ist, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge. Karl Matthäus Schmidt, CEO der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, sagt jedenfalls – Achtung Spoiler – seien Sie vorsichtig, wenn Sie vorsichtig sein sollten! Details im Podcast. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Wenn man vorsichtig ist, wenn einem geraten wird, vorsichtig zu sein: Ist man dann in der Folge nicht unvorsichtig? (1:03) • Wann ist der CEO vorsichtig – und wann nicht? (1:54) • Wer rät bei der Geldanlage zur Vorsicht und was bedeutet das eigentlich? (2:41) • Warum ist Vorsicht aus Schmidts Sicht fehl am Platz? Es könnte doch durchaus sein, dass wir vor schwierigen Zeiten stehen? (3:38) • Es gab schon viele turbulente Börsenphasen mit deutlichen Rückgängen bei den Aktienkursen. Wie hat es sich in der Vergangenheit mit gut gemeinten Ratschlägen zur Vorsicht verhalten? (4:55) • Hat der Bankchef Beispiele für Medienbeiträge, wo zur Vorsicht aufgerufen wurde? (7:02) • Was ist von konkreten Produkt- oder Strategietipps, die manchmal in Krisenphasen gegeben werden, zu halten? (9:28) • Kann man auf solche Empfehlungen also getrost verzichten? (11:33) • Was ist an solchen Kapitalmarktszenarien – ob nun best case oder worst case – so verkehrt? (11:53) • Was würde Schmidt stattdessen den Anlegerinnen und Anlegern raten? (13:04) • Hat er abschließend noch einen aktuellen und konkreten Tipp zur Börsenlage, der nicht gegen seine Grundsätze verstößt? (13:45) Derzeit schlägt die Stunde der Skeptiker oder gar der Apokalyptiker. Ausgewiesene, aber auch selbst ernannte Anlageexpertinnen und -experten haben Hochkonjunktur. Fast alle spekulieren wie wild darauf los, was Anlegerinnen und Anleger in den kommenden Börsenjahren zu erwarten haben – und raten aufgrund der trüben Aussichten zur Vorsicht. Doch was soll das heißen? Und wenn es dann doch konkretere Tipps gibt, geht es entweder in Richtung Ausstieg aus den Märkten oder es werden konkrete Anlageprodukte empfohlen, mit denen man angeblich halbwegs unbeschadet durch die Krise kommen soll. Das Problem dabei: Zum einen wird meist der Wiedereinstieg verpasst und verhagelt die Rendite. Zum anderen gibt es nicht DIE Anlage schlechthin, die einen gegen diese oder jene Krise schützt. Darüber hinaus sind die Produktempfehlungen meist völlig ungenügend diversifiziert. Daher ist und bleibt der beste Krisenschutz ein so breit wie möglich gestreutes internationales Aktien- und Anleihedepot, das auf die persönliche Risikotragfähigkeit abgestellt ist. Gerne helfen wir Ihnen dabei, eine für Sie passende Anlagestrategie zu entwickeln – vereinbaren Sie hier einen unverbindlichen Termin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Die globalen Krisen wollen einfach nicht enden, sei es wegen Corona, dem Russland-Ukraine-Krieg, der stark anziehenden Preise oder auch aufgrund des Klimawandels. Zudem können die Börsianerinnen und Börsianer dieser Tage ohnehin ein Klagelied von fallenden Aktienkursen singen. Ob die Dauerkrise zum Normalzustand wird und welche goldenen Regeln helfen können, hören Sie in dieser Folge: Corona, Krieg und Inflation – wird die Dauerkrise zum neuen Normal? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=129 -----   (01:03) Wenn man vorsichtig ist, wenn einem geraten wird, vorsichtig zu sein: Ist man dann in der Folge nicht unvorsichtig? (01:54) Wann ist der CEO vorsichtig – und wann nicht? (02:41) Wer rät bei der Geldanlage zur Vorsicht und was bedeutet das eigentlich? (03:38) Warum ist Vorsicht aus Schmidts Sicht fehl am Platz? Es könnte doch durchaus sein, dass wir vor schwierigen Zeiten stehen? (04:55) Es gab schon viele turbulente Börsenphasen mit deutlichen Rückgängen bei den Aktienkursen. Wie hat es sich in der Vergangenheit mit gut gemeinten Ratschlägen zur Vorsicht verhalten? (07:02) Hat der Bankchef Beispiele für Medienbeiträge, wo zur Vorsicht aufgerufen wurde? (09:28) Was ist von konkreten Produkt- oder Strategietipps, die manchmal in Krisenphasen gegeben werden, zu halten? (11:33) Kann man auf solche Empfehlungen also getrost verzichten? (11:53) Was ist an solchen Kapitalmarktszenarien – ob nun best case oder worst case – so verkehrt? (13:04) Was würde Schmidt stattdessen den Anlegerinnen und Anlegern raten? (13:45) Hat er abschließend noch einen aktuellen und konkreten Tipp zur Börsenlage, der nicht gegen seine Grundsätze verstößt?
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Folge 231: Safety first – wie funktioniert die Einlagensicherung?14 Mar 202500:13:01
Die Deutschen gelten als sehr sicherheitsbewusst, besonders bei der Geldanlage. Aktien werden oft gemieden, da sie als riskant eingeschätzt werden. Beliebter ist das klassische Anlegen, wie Tages- oder Festgeld, zumal es hier seit einiger Zeit höhere Zinsen gibt. Doch auch Zinssparen ist nicht so sicher, wie es scheint. Hier kommt die gesetzliche Einlagensicherung ins Spiel. Was sie kann, wann sie greift und wo ihre Grenzen liegen, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: • Was bedeutet Sicherheit bei der Geldanlage? (1:10) • Wie sicher sind Tages- und Festgeldkonten? (2:03) • Wie funktioniert die Einlagensicherung? (3:05) • Was passiert, wenn man mehr als 100.000 Euro auf der Bank hat? (4:00) • Wann bzw. unter welchen Umständen greift die Einlagensicherung nicht? (5:05) • Sollte man sein Geld lieber auf verschiedene Banken verteilen, um mehrmals die 100.000 Euro Einlagensicherung auszuschöpfen? (5:39) • Gilt die Einlagensicherung auch bei ausländischen Banken? Worauf muss man achten? (7:02) • Können Einlagensicherungssysteme im Extremfall auch umkippen? Sind diese also wirklich sicher? (8:09) • Was passiert, wenn Einlagensicherungen tatsächlich ausfallen? Müsste dann der Steuerzahler einspringen? (9:26) • Was passiert bei einer Bankenpleite mit Aktien, Anleihen und Fonds im Depot? Gibt es auch dort eine Einlagensicherung? (10:10) • Was ist die sicherste Geldanlage? (11:49) Gut zu wissen: • Tages- und Festgeldkonten sind grundsätzlich sichere Anlagen. Aber es besteht das Risiko von Vermögensverlusten im Fall einer Bankeninsolvenz. Solche Konten sind nämlich Teil der Konkursmasse. • Durch die gesetzliche Einlagensicherung sind pro Kunde und Bank 100.000 Euro auf Giro-, Termin- und Sparkonten EU-weit geschützt. • Neben den gesetzlichen gibt es noch freiwillige Sicherungssysteme der Banken, die Beträge über 100.000 Euro abdecken sollen. Hier liegen die abgesicherten Beträge i. d. R. im siebenstelligen Bereich und die meisten deutschen Banken sind hier angeschlossen. • Zur Sicherheit seine Einlagen auf mehrere Banken zu verteilen, ist ein naheliegender Gedanke, es ist aber letztlich auch recht aufwendig. • Bankeinlagen sollten nur für absehbare Anschaffungen vorgehalten werden – oder als „Notgroschen“. Drei bis fünf Monatsgehälter sind eine Orientierungsgröße. • Als strategische Langfristanlage taugen Bankeinlagen nicht. • Bei ausländischen Banken gibt es unter Umständen eine schwächere Einlagensicherung. Man sollte sich vor entsprechenden Anlagen umfassend über die Regularien informieren. • Wenn wider Erwarten ein Einlagensicherungssystem in Kippen gerät, wäre der Staat gefragt. Aber wirklich nur in Extremfällen, wenn es um die Verhinderung einer nachhaltigen Systemkrise geht, wie z. B. im Jahr 2008 bei der Finanzmarktkrise. • Bei Wertpapieren wird keine Einlagensicherung benötigt. Sie zählen zum Sondervermögen. Und ein solches Sondervermögen bleibt auch im Bankinsolvenzfall immer Eigentum der Kunden. • Im Grunde sind Aktien langfristig keine unsichere Geldanlage. Eine vernünftig strukturierte Aktienanlage hat sich bisher noch von den heftigsten Kurseinbrüchen wieder erholt. Folgenempfehlung: Folge 197: ETFs für Anfänger – wie gelingt der Börseneinstieg am besten? https://www.quirinprivatbank.de/anlegerwissen/podcast/podcast-folge-197 ----- (01:10) Was bedeutet Sicherheit bei der Geldanlage? (02:03) Wie sicher sind Tages- und Festgeldkonten? (03:05) Wie funktioniert die Einlagensicherung? (04:00) Was passiert, wenn man mehr als 100.000 Euro auf der Bank hat? (05:05) Wann bzw. unter welchen Umständen greift die Einlagensicherung nicht? (05:39) Sollte man sein Geld lieber auf verschiedene Banken verteilen, um mehrmals die 100.000 Euro Einlagensicherung auszuschöpfen? (07:02) Gilt die Einlagensicherung auch bei ausländischen Banken? Worauf muss man achten? (08:09) Können Einlagensicherungssysteme im Extremfall auch umkippen? Sind diese also wirklich sicher? (09:26) Was passiert, wenn Einlagensicherungen tatsächlich ausfallen? Müsste dann der Steuerzahler einspringen? (10:10) Was passiert bei einer Bankenpleite mit Aktien, Anleihen und Fonds im Depot? Gibt es auch dort eine Einlagensicherung? (11:49) Was ist die sicherste Geldanlage?
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Folge 132: VWL-Grundlagen – wie hängen Zinsen, Inflation & Konjunktur zusammen?14 Oct 202200:19:20
Wenn es um Aktienmärkte und deren Renditeperspektiven geht, werden in regelmäßigen Abständen volkswirtschaftliche Daten und Argumente zurate gezogen. Rezessionen gelten als Gift für die Aktienkursentwicklung, wohingegen der Inflationseinfluss als mehr oder weniger unproblematisch gesehen wird. Immer wieder wird auch auf andere ökonomische Daten wie Arbeitslosigkeit, Produktivität oder Trendwachstum zurückgegriffen. Manche Zusammenhänge sind dabei nicht immer allen ganz klar und transparent. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, wirft in dieser Podcast-Folge einen Blick auf einige wichtige volkswirtschaftliche Faktoren. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein: • Hat Schmidt eine besondere Zuneigung zur VWL? (1:23) • Womit beschäftigt sich die Volkswirtschaftslehre? (2:11) • Es geht also immer um das große Ganze? Was wird bei der Makroökonomie alles analysiert? (2:37) • Was steckt genau hinter dem Begriff Wirtschaftswachstum? (4:44) • Ist Konjunktur das gleiche wie Wachstum? Wie hängt beides zusammen? (7:27) • Was ist das Produktionspotenzial einer Volkswirtschaft? (8:37) • Gibt es ein Beispiel für Potenzialwachstum? (11:02) • Die Konjunktur ist ein kontinuierliches Auf und Ab. Kann der Staat dagegen nichts unternehmen? (12:02) • Sind Zinsen und Inflation auch makroökonomische Größen? (13:14) • Wie genau ist der Einfluss des Zinses auf das Wachstum? (14:21) • Wie wirkt die Inflation auf das Wachstum? (15:42) • Bereut der CEO es manchmal, nicht Volks-, sondern Betriebswirtschaft studiert zu haben? (16:56) Unabhängig davon, wie die kurz- oder mittelfristigen Wirtschaftsaussichten sind, ein langfristiges Investment am weltweiten Aktienmarkt hat sich langfristig bisher immer gelohnt. Wahrscheinlich braucht die Wirtschaft die unterschiedlichen Konjunkturphasen sogar, um sich letzten Endes ganz von allein regulieren zu können – und schlussendlich wieder zu wachsen. Gerne beraten wir Sie, wie Sie die Kraft der Weltwirtschaft effektiv nutzen können: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Die Notenbanken rund um den Globus stecken in einer Zwickmühle, denn die Inflationsraten sind weiterhin hoch und zwingen die Währungshüter förmlich zu Zinserhöhungen, die wiederum dämpfend auf die Wirtschaft wirken können. Was das alles für die Kapitalmärkte – und damit am Ende auch für die Sparerinnen und Sparer – bedeutet, hören Sie in dieser Folge: Zwischen Inflation und Rezessionsängsten – wie groß ist das Dilemma der Notenbanken? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=108 -----   (01:23) Hat Schmidt eine besondere Zuneigung zur VWL? (02:11) Womit beschäftigt sich die Volkswirtschaftslehre? (02:37) Es geht also immer um das große Ganze? Was wird bei der Makroökonomie alles analysiert? (04:44) Was steckt genau hinter dem Begriff Wirtschaftswachstum? (07:27) Ist Konjunktur das gleiche wie Wachstum? Wie hängt beides zusammen? (08:37) Was ist das Produktionspotenzial einer Volkswirtschaft? (11:02) Gibt es ein Beispiel für Potenzialwachstum? (12:02) Die Konjunktur ist ein kontinuierliches Auf und Ab. Kann der Staat dagegen nichts unternehmen? (13:14) Sind Zinsen und Inflation auch makroökonomische Größen? (14:21) Wie genau ist der Einfluss des Zinses auf das Wachstum? (15:42) Wie wirkt die Inflation auf das Wachstum? (16:56) Bereut der CEO es manchmal, nicht Volks-, sondern Betriebswirtschaft studiert zu haben?
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Folge 131: Mit Aktien fürs Alter vorsorgen – auch noch über 50?07 Oct 202200:17:41
Wenn es ums Aktiensparen geht, gilt die Devise: je früher, desto besser. Was aber, wenn man erst mit über 50 das nötige Kleingeld für die Börse hat, oder gar erst mit 60 die Vorteile der Finanzmärkte für sich entdeckt? Ob es im höheren Alter überhaupt noch Sinn macht, mit Aktien, Fonds und ETFs anzufangen, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Warum sollten die Jüngeren unbedingt dranbleiben und nicht abschalten, auch wenn es um die Kapitalanlage fürs Alter geht? (0:58) • Früher galt die Faustformel: 100 minus Lebensalter ergibt die Aktienquote im Portfolio. Gilt diese Regel heute noch? (1:32) • Sollte man sich eine Altersgrenze bei der Aktienanlage auferlegen? (2:33) • Würde der CEO den Eltern von Andreas Franik noch einen Technologie-ETF empfehlen? (3:07) • Wie funktioniert Geldanlage für alle über 50? Worauf sollte man achten? (3:35) • Legt Schmidt selbst nach diesen Anlageprinzipien an – oder muss er als Unternehmer anders agieren? (5:06) • Gibt es spezielle ETFs mit schwankungsarmen Aktien, die für die älteren Investorinnen und Investoren besser geeignet sind? (5:49) • Für Menschen Ü60 gilt bei der Depotstruktur an sich genau das Gleiche. Doch kommen andere Überlegungen ins Spiel, wenn Rentner beispielsweise überschüssiges Kapital anlegen wollen, da sie über eine gute Rente verfügen? (7:06) • Was empfiehlt der Bankenchef, sobald das Rentenalter erreicht ist? Wie hoch sollte die Aktienquote sein? (7:44) • Wer ein gutes Verhältnis zu seinen Kindern und Enkeln hat, könnte ja auch dorthin ein bisschen Spargeld „umleiten“, oder? (9:06) • Was ist mit all denen, die ihr Leben lang gespart und zum Rentenbeginn ein hübsches Sümmchen beisammen haben, um sich den Lebensabend finanziell zu versüßen. Das könnte man sich mit einem Schlag auszahlen lassen oder aber auch über sogenannte Entnahmemodelle gehen. Welche Möglichkeiten gibt es und wie funktioniert das genau? (10:48) • Was ist, wenn man doch älter wird als gedacht? Ist dann die Gefahr nicht groß, dass einem das Geld irgendwann ausgeht? (14:06) • Wie lange reicht das Geld bei dem CEO? (14:59) Wenn die Rahmenbedingungen passen, kann ein Aktieninvestment in jedem Alter sinnvoll sein, weil es einfach die renditeträchtigste Anlage ist und man mit Aktien unmittelbar an der Weltwirtschaft und ihrem Wachstumspotenzial teilhaben kann. Im Verlauf der Jahre sollte der Aktienanteil sukzessive reduziert werden, je nach Risikobereitschaft und finanzieller Situation. Wir empfehlen, die Aktienquote bis zum Renteneintritt auf 30 % bis 40 % abgesenkt zu haben. Das gilt allerdings nur, wenn der Anlagehorizont das einzige Kriterium ist und das Einkommen im Ruhestand auch tatsächlich zu 100 % aus dem Vermögen bestritten werden muss. Ansonsten kann sie auch höher sein. Bestellen Sie unsere kostenfreie Studie „Ruhestandsplanung in zinslosen Zeiten“ und erfahren Sie, wie Sie mit unseren professionellen Anlagestrategien bestens versorgt sind. Lesen Sie außerdem, wie Sie Ihr angespartes Vermögen im Ruhestand in ein möglichst hohes Einkommen umwandeln und wie sich Qualitätsunterschiede bei der Vermögensanlage auswirken: https://www.quirinprivatbank.de/studien Beim Thema Altersvorsorge haben viele Deutsche in erster Linie die gesetzliche Rente, die betriebliche Altersvorsorge oder auch die klassische Lebensversicherung im Kopf. Aktien und Fonds spielten in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten hierbei meist keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Doch die Zinsen sind weiter niedrig und im vergangenen Jahr wurde sogar der sogenannte Höchstrechnungszins für Lebensversicherungen, auch Garantiezins genannt, von 0,9 Prozent auf 0,25 Prozent deutlich abgesenkt. Das hat erhebliche Konsequenzen für das finanzielle Polster im Alter, die viele jedoch unterschätzen. Warum Karl Matthäus Schmidt von Versicherung für die Kapitalbildung abrät, verrät er in dieser Folge: Altersvorsorge – Aktienanlage statt Versicherungen für die Kapitalbildung https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=76 -----   (00:58) Warum sollten die Jüngeren unbedingt dranbleiben und nicht abschalten, auch wenn es um die Kapitalanlage fürs Alter geht? (01:32) Früher galt die Faustformel: 100 minus Lebensalter ergibt die Aktienquote im Portfolio. Gilt diese Regel heute noch? (02:33) Sollte man sich eine Altersgrenze bei der Aktienanlage auferlegen? (03:07) Würde der CEO den Eltern von Andreas Franik noch einen Technologie-ETF empfehlen? (03:35) Wie funktioniert Geldanlage für alle über 50? Worauf sollte man achten? (05:06) Legt Schmidt selbst nach diesen Anlageprinzipien an – oder muss er als Unternehmer anders agieren? (05:49) Gibt es spezielle ETFs mit schwankungsarmen Aktien, die für die älteren Investorinnen und Investoren besser geeignet sind? (07:06) Für Menschen Ü60 gilt bei der Depotstruktur an sich genau das Gleiche. Doch kommen andere Überlegungen ins Spiel, wenn Rentner beispielsweise überschüssiges Kapital anlegen wollen, da sie über eine gute Rente verfügen? (07:44) Was empfiehlt der Bankenchef, sobald das Rentenalter erreicht ist? Wie hoch sollte die Aktienquote sein? (09:06) Wer ein gutes Verhältnis zu seinen Kindern und Enkeln hat, könnte ja auch dorthin ein bisschen Spargeld „umleiten“, oder? (10:48) Was ist mit all denen, die ihr Leben lang gespart und zum Rentenbeginn ein hübsches Sümmchen beisammen haben, um sich den Lebensabend finanziell zu versüßen. Das könnte man sich mit einem Schlag auszahlen lassen oder aber auch über sogenannte Entnahmemodelle gehen. Welche Möglichkeiten gibt es und wie funktioniert das genau? (14:06) Was ist, wenn man doch älter wird als gedacht? Ist dann die Gefahr nicht groß, dass einem das Geld irgendwann ausgeht? (14:59) Wie lange reicht das Geld bei dem CEO?
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Folge 130: Faktor-Investing – welche Faktoren sind fürs ETF-Weltportfolio entscheidend?30 Sep 202200:17:20
Es gibt viele Faktoren, um erfolgreich an der Börse zu agieren. Ein ganz wichtiger Faktor ist dabei, ein ausgewogenes und breit diversifiziertes Portfolio. Angesichts der unglaublichen Produktvielfalt an den Finanzmärkten ist die richtige Depotzusammenstellung alles andere als leicht. Was man unter Faktor Investing versteht und welche Faktoren bzw. Aktienmerkmale bei der Portfoliokonstruktion unbedingt berücksichtigt werden sollten, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Ist die Vielfalt an den Finanzmärkten auch ein Grund dafür, warum Karl Matthäus Schmidt sich gerne mit Aktien und ETFs beschäftigt? (1:09) • Wie sieht eine optimale Aktienanlage aus? (2:09) • Warum ist es unmöglich, alle Aktien in einen ETF zu packen? (3:02) • Was hat es mit den sogenannten Aktienmerkmalen auf sich? (4:05) • Was haben die Aktienmerkmale bzw. -faktoren mit einer möglichst guten Annäherung an das Marktportfolio zu tun? (5:31) • Welche drei Schritte sind entscheidend, um die relevanten Faktoren zu finden? (6:39) • Welche Faktorindizes werden benötigt, um den globalen Gesamtmarkt abbilden zu können? (8:10) • Am Ende der Hauptkomponentenanalyse bleiben die fünf bedeutendsten Faktoren für die Vermögensverwaltung übrig. Welche sind das und wie grenzen sich diese voneinander ab? (9:11) • Was hat eine ausgewogene Ernährung mit der Portfolio-Gewichtung zu tun? (10:43) • Muss die Zuordnung der Faktoren aufgrund der hohen Kursdynamik und ändernden Märkte nicht ständig nachjustiert werden? (12:08) • Bedeutet Nachjustieren nicht aktives Management, was die Quirin Privatbank nicht möchte? (13:09) • Was bedeuten die Erkenntnisse schlussendlich für die Kursentwicklung der Portfolios der Quirin Privatbank? (14:04) • Wird es irgendwann einmal DAS EINE Weltportfolio geben? (14:51) Für das beste Rendite-Risiko-Verhältnis sollten in einem Depot alle Aktien der Welt sein. Und zwar in genau den Anteilen, in denen sie auch am Markt vorhanden sind. Das Ganze nennt man dann Marktportfolio. In der Praxis ist das schier unmöglich, ein solches Portfolio zusammenzustellen und permanent zu aktualisieren. Durch die Hauptkomponentenanalyse sorgen wir dafür, dass unsere Aktiendepots alle relevanten Aktienmerkmale in der Gewichtung enthalten, wie sie auch im Marktportfolio – dem wir uns zu knapp 99 % annähern – vertreten sind. Wir wissen zwar nicht, wie sich unsere Portfolios kurz- bis mittelfristig entwickeln. Was wir aber wissen, ist, dass sich unsere Kundinnen und Kunden mit unseren Portfolios das beste erwartbare Rendite-Risiko-Verhältnis einkaufen. Denn mit einem Depot, das ganz eng an den globalen Gesamtmarkt gekoppelt ist, erreicht man die bestmögliche Bindung an die globale Wirtschaftsentwicklung. Und die ist langfristig immer nach oben gerichtet – auch wenn der gesamte Prozess zwischendurch immer mal wieder von Wachstumsschwächen, Rezessionen oder gar ausgewachsenen Krisen unterbrochen wird. Wie sich die Portfoliotheorie in der Börsenpraxis umsetzen lässt und welche drei Schritte bei der Produktauswahl entscheidend sind, erfahren Sie in dieser Folge: Das optimale Portfolio III – Die Produktauswahl – jetzt wird’s konkret https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=34 -----   (01:09) Ist die Vielfalt an den Finanzmärkten auch ein Grund dafür, warum Karl Matthäus Schmidt sich gerne mit Aktien und ETFs beschäftigt? (02:09) Wie sieht eine optimale Aktienanlage aus? (03:02) Warum ist es unmöglich, alle Aktien in einen ETF zu packen? (04:05) Was hat es mit den sogenannten Aktienmerkmalen auf sich? (05:31) Was haben die Aktienmerkmale bzw. -faktoren mit einer möglichst guten Annäherung an das Marktportfolio zu tun? (06:39) Welche drei Schritte sind entscheidend, um die relevanten Faktoren zu finden? (08:10) Welche Faktorindizes werden benötigt, um den globalen Gesamtmarkt abbilden zu können? (09:11) Am Ende der Hauptkomponentenanalyse bleiben die fünf bedeutendsten Faktoren für die Vermögensverwaltung übrig. Welche sind das und wie grenzen sich diese voneinander ab? (10:43) Was hat eine ausgewogene Ernährung mit der Portfolio-Gewichtung zu tun? (12:08) Muss die Zuordnung der Faktoren aufgrund der hohen Kursdynamik und ändernden Märkte nicht ständig nachjustiert werden? (13:09) Bedeutet Nachjustieren nicht aktives Management, was die Quirin Privatbank nicht möchte? (14:04) Was bedeuten die Erkenntnisse schlussendlich für die Kursentwicklung der Portfolios der Quirin Privatbank? (14:51) Wird es irgendwann einmal DAS EINE Weltportfolio geben wird?
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Folge 129: Corona, Krieg und Inflation – wird die Dauerkrise zum neuen Normal?23 Sep 202200:17:29
Die globalen Krisen wollen einfach nicht enden, sei es wegen Corona, dem Russland-Ukraine-Krieg, der stark anziehenden Preise oder auch aufgrund des Klimawandels. Zudem können die Börsianerinnen und Börsianer dieser Tage ohnehin ein Klagelied von fallenden Aktienkursen singen. Ob die Dauerkrise zum Normalzustand wird und welche goldenen Regeln helfen können, die schlimmsten Krisen zu umschiffen, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Was hat den CEO in den vergangenen zwei Jahren am meisten belastet? (1:26) • Viele Menschen belasten die vielen negativen Ereignisse und so werden die tagesaktuellen Nachrichten mitunter einfach ausgeblendet. Ist diese Vogel-Strauß-Politik der geeignete Weg? (2:04) • Die Gesellschaft für Konsumforschung GfK gibt jeden Monat ihren aktuellen Konsumklima-Index heraus – und der fällt gerade ins Bodenlose. Was sagt das über die Stimmungslage im Land aus? (3:25) • Gerade in Krisenzeiten neigen Menschen zum Sparen. Wie gefährlich kann das für die deutsche Wirtschaft werden? (4:45) • Kann Konsum inmitten von Dauerkrisen etwas trösten und am Ende auch für die gebeutelte deutsche Wirtschaft nützlich sein? (5:59) • Wie bewertet Schmidt im Allgemeinen die Krisenbewältigung durch die Politik in Deutschland? (7:07) • So mancher von uns resigniert und spricht schulterzuckend von einem „neuen Normal“, an das wir uns angesichts der zahllosen Herausforderungen gewöhnen müssen. Ist es wirklich so, dass es heute mehr Krisen gibt als früher? (8:15) • Sollte man vor dem Hintergrund der aktuellen Gemengelage sein Depot auf die Krise einstellen, es sozusagen krisenfest machen? (10:04) • Welche Anlageprinzipien sollte man in Krisen auf keinen Fall über Bord werfen? (11:02) • Sollte man sein Depot zumindest auf nachhaltige Anlagen umstellen? (12:12) • Werden die Renditen angesichts der riesigen Herausforderungen künftig nicht grundsätzlich geringer ausfallen? (13:18) • Was stimmt den Bankenchef optimistisch für die Zukunft? (14:57) Krisen, die zu ihrer Zeit als extrem einschneidend, ja fast als unlösbar galten, gab es schon immer. Viele haben das damals nur nicht so dramatisch wahrgenommen, da es viel weniger Medienpräsenz gab. Da waren die Menschen nicht so gut informiert, wie heute, wo alles in Sekundenschnelle online geht. Aber die Wirtschaft hat sich bisher aus jeder Krise immer wieder befreit – und mit ihr auch die Märkte. Deswegen bleibt ein international breit gestreutes Aktienportfolio auch weiterhin die beste Anlageform, wenn es um liquides Vermögen geht. Vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches Beratungsgespräch und nutzen Sie die aktuell niedrigeren Einstiegskurse für den Einstieg: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Karl Matthäus Schmidt ist der Meinung, dass unsere soziale Marktwirtschaft jeden Stresstest bestehen kann, wie sie auch mit der Bewältigung der Corona-Krise bewiesen hat. Er befürwortet eine wirtschaftliche Neujustierung und ist davon überzeugt, dass unsere Marktwirtschaft gestärkt aus jeder Krise hervorgehen wird. Denn sie ist anpassungsfähig und kreativ – ein wahrer Krisenmanager, wie Sie hier hören können: Die Marktwirtschaft als kreativer Krisenmanager https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=02 -----   (01:26) Was hat den CEO in den vergangenen zwei Jahren am meisten belastet? (02:04) Viele Menschen belasten die vielen negativen Ereignisse und so werden die tagesaktuellen Nachrichten mitunter einfach ausgeblendet. Ist diese Vogel-Strauß-Politik der geeignete Weg? (03:25) Die Gesellschaft für Konsumforschung GfK gibt jeden Monat ihren aktuellen Konsumklima-Index heraus – und der fällt gerade ins Bodenlose. Was sagt das über die Stimmungslage im Land aus? (04:45) Gerade in Krisenzeiten neigen Menschen zum Sparen. Wie gefährlich kann das für die deutsche Wirtschaft werden? (05:59) Kann Konsum inmitten von Dauerkrisen etwas trösten und am Ende auch für die gebeutelte deutsche Wirtschaft nützlich sein? (07:07) Wie bewertet Schmidt im Allgemeinen die Krisenbewältigung durch die Politik in Deutschland? (08:15) So mancher von uns resigniert und spricht schulterzuckend von einem „neuen Normal“, an das wir uns angesichts der zahllosen Herausforderungen gewöhnen müssen. Ist es wirklich so, dass es heute mehr Krisen gibt als früher? (10:04) Sollte man vor dem Hintergrund der aktuellen Gemengelage sein Depot auf die Krise einstellen, es sozusagen krisenfest machen? (11:02) Welche Anlageprinzipien sollte man in Krisen auf keinen Fall über Bord werfen? (12:12) Sollte man sein Depot zumindest auf nachhaltige Anlagen umstellen? (13:18) Werden die Renditen angesichts der riesigen Herausforderungen künftig nicht grundsätzlich geringer ausfallen? (14:57) Was stimmt den Bankenchef optimistisch für die Zukunft?
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Folge 128: Deglobalisierung – sind die Zeiten für internationalen Handel vorbei?16 Sep 202200:19:53
Erst kam der Corona-Lockdown, dann der Russland-Ukraine-Krieg. Zwischendurch blieb dann auch noch ein Riesenfrachtschiff im Suez-Kanal stecken. Es ist wirklich schon mal besser für die weltweiten Lieferketten gelaufen. Fakt ist: Nach der jahrelangen mächtigen Globalisierungswelle wird nun immer häufiger von einer Deglobalisierung gesprochen, um die laufende Produktion wieder besser in den Griff zu bekommen – und das könnte durchaus einige Konsequenzen für die Wirtschaft und damit unser Leben, für die Preise – und am Ende selbstverständlich auch für die Geldanlage haben. Welche Konsequenzen das sind, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer von quirion, in diesem Podcast. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Fehlte dem CEO in letzter Zeit irgendein Produkt beim Einkauf im Supermarkt oder im Baumarkt? (1:20) • Warum kommen die jahrelang bestens funktionierenden globalen Lieferketten nicht wieder in Gang? (2:02) • Hat der Krieg in der Ukraine die Problematik noch einmal verschärft? (3:00) • China muss sich zwischen Wachstum und Null-Covid entscheiden. Wie schätzt Schmidt das ein? (4:27) • Warum ist das Zurückdrängen der Globalisierung nötig? Haben sich die Wirtschaftsbosse vorher möglicherweise zu sehr auf den Globalisierungs-Lorbeeren ausgeruht? (5:14) • Hat uns die Globalisierungswelle für die Risiken einer Abhängigkeit von Despotenstaaten blind gemacht? (7:37) • Umfragen zufolge will jetzt jedes fünfte deutsche Unternehmen seine Produktion wieder in die Bundesrepublik zurückverlagern – oder zumindest auf Zulieferer im eigenen Land setzen. Was wären die Vorteile? (9:22) • An fast allen Ecken und Enden fehlen qualifizierte Fachkräfte. Würde Produktion in der Heimat dann überhaupt wie gewünscht klappen? (10:35) • Was müsste die Politik in Deutschland zuallererst angehen, damit der Prozess der Deglobalisierung hierzulande zumindest halbwegs klappt? (12:17) • Was wären die Nachteile der Deglobalisierung, gerade für eine so starke Exportnation wie Deutschland? (13:15) • Würden durch eine Deglobalisierung die ohnehin schon hohen Preise für uns alle weiter steigen, weil in Deutschland deutlich teurer produziert werden müsste? (15:09) • Was bedeutet eine mögliche Deglobalisierung für die Kapitalmärkte und damit auch für die Aufstellung eines gut diversifizierten Portfolios? (15:48) • Wird Schmidt nach seinen Erfahrungen mit dem Holzmangel jetzt zum Hamsterkäufer? (17:43) Aufgrund der Deglobalisierungswelle wird es Kapitalverschiebungen an den Börsen geben. Aber welche letztlich die Gewinner und Verlierer sein werden, kann niemand verlässlich prognostizieren. Die gute Nachricht ist aber, dass man das auch nicht muss, denn alle relevanten Veränderungen werden vom Markt selbst automatisch widergespiegelt, denn das Kapital fließt tendenziell immer zu den erfolgreichen Firmen. Deswegen ist es sinnvoll, sich bei der Aktienanlage an der globalen Marktkapitalisierung zu orientieren uns maximal breit gestreut zu investieren, wie die Quirin Privatbank es mit ihren Portfolios macht. Sie wollen Ihre Anlagen auf den Prüfstand stellen und Optimierungspotenziale heben, dann machen Sie den kostenlosen Vermögens-Check: https://www.quirinprivatbank.de/vermoegens-check Wir leben in einer Welt, in der alles optimiert wird und effizient sein muss. Auch an der Börse suchen viele Investorinnen und Investoren nach effizienten Anlagelösungen und einem optimalen Portfolio. Ob es das überhaupt gibt und wie es aussehen sollte, erfahren Sie in dieser Folge: Das optimale Portfolio I – Warum ein Index allein nicht ausreicht https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=32 -----   (01:20) Fehlte dem CEO in letzter Zeit irgendein Produkt beim Einkauf im Supermarkt oder im Baumarkt? (02:02) Warum kommen die jahrelang bestens funktionierenden globalen Lieferketten nicht wieder in Gang? (03:00) Hat der Krieg in der Ukraine die Problematik noch einmal verschärft? (04:27) China muss sich zwischen Wachstum und Null-Covid entscheiden. Wie schätzt Schmidt das ein? (05:14) Warum ist das Zurückdrängen der Globalisierung nötig? Haben sich die Wirtschaftsbosse vorher möglicherweise zu sehr auf den Globalisierungs-Lorbeeren ausgeruht? (07:37) Hat uns die Globalisierungswelle für die Risiken einer Abhängigkeit von Despotenstaaten blind gemacht? (09:22) Umfragen zufolge will jetzt jedes fünfte deutsche Unternehmen seine Produktion wieder in die Bundesrepublik zurückverlagern – oder zumindest auf Zulieferer im eigenen Land setzen. Was wären die Vorteile? (10:35) An fast allen Ecken und Enden fehlen qualifizierte Fachkräfte. Würde Produktion in der Heimat dann überhaupt wie gewünscht klappen? (12:17) Was müsste die Politik in Deutschland zuallererst angehen, damit der Prozess der Deglobalisierung hierzulande zumindest halbwegs klappt? (13:15) Was wären die Nachteile der Deglobalisierung, gerade für eine so starke Exportnation wie Deutschland? (15:09) Würden durch eine Deglobalisierung die ohnehin schon hohen Preise für uns alle weiter steigen, weil in Deutschland deutlich teurer produziert werden müsste? (15:48) Was bedeutet eine mögliche Deglobalisierung für die Kapitalmärkte und damit auch für die Aufstellung eines gut diversifizierten Portfolios? (17:43) Wird Schmidt nach seinen Erfahrungen mit dem Holzmangel jetzt zum Hamsterkäufer?
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Folge 127: Euro-Schwäche – droht jetzt eine Eurokrise 2.0?09 Sep 202200:17:48
Die Währung ist Gradmesser für die Stärke oder Schwäche eines jeden Wirtschaftsraumes. Wenn dem so ist, dann steht es um die Euro-Zone nicht besonders gut, denn im Juli ist der Euro auf die sogenannte Parität gefallen. Damit bekommt man für einen Euro nunmehr nur noch rund einen Dollar – der tiefste Stand seit 20 Jahren. Wie der Sinkflug der europäischen Gemeinschaftswährung zu bewerten ist und ob damit unser Geld auch weniger wert ist, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet der Vorstandsvorsitzende der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion u. a. folgende Fragen: • Müssen wir uns Sorgen um unsere Währung machen? (1:10) • Die aktuelle Lage ist also alles andere als ein Euro-Crash? (1:55) • Was haben die Notenbanken in den USA und Europa mit dem schwachen Euro zu tun? (3:01) • Die Zinsdifferenz zwischen den USA und dem Euro-Raum ist sicher nicht der alleinige Grund für die Euro-Schwäche. Welche Rolle spielt dabei der Krieg und in der Folge dessen die Energiekrise? (4:24) • Liegt die Euro-Schwäche womöglich auch daran, dass die internationalen Finanzmärkte zu viele wirtschafts- und finanzpolitische Hausarbeiten nicht erledigt haben? (5:40) • Besteh die Gefahr einer Eurokrise 2.0? (7:18) • Was für Folgen hat der schwache Euro für unser tägliches Leben? Werden die Preise hierzulande beispielsweise über die sogenannte importierte Inflation weiter steigen? (9:07) • Und welchen Einfluss hat der niedrige Eurokurs für deutsche Unternehmen? Können sie ihre Produkte im Ausland jetzt günstiger verkaufen? (10:13) • Wer profitiert vom schwachen Euro – und wer muss sich Sorgen machen? (11:02) • Kann man sich Währungsbewegungen bei der Geldanlage zu Nutze machen? Ist eine Wechselkursabsicherung in den Depots nötig? Gibt es dabei einen Unterschied zwischen Aktien und Anleihen? (12:29) • Wie hat sich der Euro seit dem Jahreswechsel vergleichsweise zum Schweizer Franken, zum britischen Pfund oder auch zum japanischen Yen entwickelt? (14:35) • Was müsste passieren, damit der Euro wieder steigt? (15:30) Natürlich profitieren aktuell alle, die im Dollar investiert sind, sei es nun in Aktien oder Anleihen, von dem niedrigen Euro. Neben der reinen Kursentwicklung spielen natürlich auch Währungsentwicklungen in den Anlageerfolg mit rein. Doch Vorsicht: Wechselkurse lassen sich nicht prognostizieren. Deshalb empfiehlt es sich nicht, gezielte Währungsspekulationen, wie aktuell auf einen weiter fallenden Euro zu setzen, einzugehen. Die Analyse langfristiger Datenreihen von Aktiendepots zeigt, dass sich der Währungseinfluss auf die gesamte Wertentwicklung mit der Zeit verflüchtigt. Viel wichtiger bei der Aktienanlage ist, sich bei seinem Investment an der globalen Kapitalverteilung zu orientieren, um Klumpenrisiken in bestimmten Währungsräumen zu vermeiden. Wie wir das bei unseren Depots machen, erfahren Sie in der kostenlosen Studie „Die Kraft globaler Finanzmärkte effizient nutzen“: https://www.quirinprivatbank.de/studien Mehr als 160 Währungen gibt es zurzeit rund um den Globus. Welche spannende und wichtige Rolle sie bei der Geldanlage spielen, wird in dieser Podcast-Folge beleuchtet: Währungen bei der Geldanlage – wie wichtig sind Fremdwährungen im Depot? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=112 -----   (01:10) Müssen wir uns Sorgen um unsere Währung machen? (01:55) Die aktuelle Lage ist also alles andere als ein Euro-Crash? (03:01) Was haben die Notenbanken in den USA und Europa mit dem schwachen Euro zu tun? (04:24) Die Zinsdifferenz zwischen den USA und dem Euro-Raum ist sicher nicht der alleinige Grund für die Euro-Schwäche. Welche Rolle spielt dabei der Krieg und in der Folge dessen die Energiekrise? (05:40) Liegt die Euro-Schwäche womöglich auch daran, dass die internationalen Finanzmärkte zu viele wirtschafts- und finanzpolitische Hausarbeiten nicht erledigt haben? (07:18) Besteh die Gefahr einer Eurokrise 2.0? (09:07) Was für Folgen hat der schwache Euro für unser tägliches Leben? Werden die Preise hierzulande beispielsweise über die sogenannte importierte Inflation weiter steigen? (10:13) Und welchen Einfluss hat der niedrige Eurokurs für deutsche Unternehmen? Können sie ihre Produkte im Ausland jetzt günstiger verkaufen? (11:02) Wer profitiert vom schwachen Euro – und wer muss sich Sorgen machen? (12:29) Kann man sich Währungsbewegungen bei der Geldanlage zu Nutze machen? Ist eine Wechselkursabsicherung in den Depots nötig? Gibt es dabei einen Unterschied zwischen Aktien und Anleihen? (14:35) Wie hat sich der Euro seit dem Jahreswechsel vergleichsweise zum Schweizer Franken, zum britischen Pfund oder auch zum japanischen Yen entwickelt? (15:30) Was müsste passieren, damit der Euro wieder steigt?
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Folge 126: Investieren in China – schlechte Stimmung, aber gute Aussichten?02 Sep 202200:19:25
Wenn China hustet, bekommt die Welt Grippe. So lautete vor Corona ein geflügelter Börsenspruch, der mittlerweile deutlich an Bedeutung gewonnen hat. Denn China ist neben den USA die wichtigste Volkswirtschaft der Erde – und somit auch ein enorm bedeutsamer Investitionsstandort. Ob es sich aktuell lohnt, sich mit Chinas Wirtschaft, den entsprechenden Unternehmen und den dortigen Börsen genauer zu beschäftigen, beantwortet Ihnen Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Denn zurzeit läuft es wirtschaftlich alles andere als gut im Riesenreich – ausgerechnet jetzt vor dem wichtigen 20. Parteitag der Kommunistischen Partei im Herbst. Folgende Fragen werden daher in dieser Folge beantwortet: • Welche Bilder hat der CEO als Erstes im Kopf, wenn er an China denkt? (1:13) • Wie unterscheidet sich China im Jahr 2022 von dem China im Jahre 2002? (1:42) • Hat sich durch die Wohlstandsgewinne auch die Politik Chinas geändert? (3:46) • Das gewachsene Selbstbewusstsein Chinas manifestiert sich auch in ihrem Handelsüberschuss, der im Juni 2022 bei rund 100 Milliarden Dollar lag. Was verrät uns diese Zahl? (4:49) • Warum sind die Import- und Exportzahlen für Ökonomen so wichtig? (6:47) • Wie wichtig China mittlerweile für die globale Logistik geworden ist, hat sich spätestens im Mega-Lockdown von Shanghai in diesem Frühjahr gezeigt. Wie abhängig ist also die Wirtschaft des Westens von China geworden? (7:45) • Was kann der Westen tun, um wieder mehr Eigenständigkeit zu erlangen? (9:58) • Trotz der vielen schlechten Nachrichten u. a. wegen der Null-Covid-Strategie haben sich Chinas Börsen im Vergleich zu den westlichen Märkten im ersten Halbjahr vergleichsweise gut gehalten. Was sind die Gründe dafür? (11:15) • Chinas Exporte sind im Juni um rund 18 Prozent nach oben geklettert – das war der stärkste Anstieg seit fünf Monaten. Ist das Schlimmste für China überstanden oder ist das lediglich eine Zwischenerholung im Abwärtstrend? (12:29) • Im November wird der 20. Parteitag der Kommunistischen Partei stattfinden, den viele mit Spannung erwarten. Warum ist das Treffen diesmal besonders wichtig? (14:00) • Der beste Zeitpunkt, um an der Börse einzusteigen, ist immer jetzt. Gilt das auch für China? (15:17) • Ist man mit der Anlagestrategie der Quirin Privatbank auch in China investiert? (16:26) • Würde es Schmidt reizen, sich Land und Leute direkt vor Ort in Peking oder Shanghai live und in Farbe anzuschauen? (17:15) Es gibt die Möglichkeit, mit ETFs schwerpunktmäßig am chinesischen Aktienmarkt zu investieren. Davon raten wir aber ab, weil es einfach zu risikoreich ist. Die Quirin Privatbank gewichtet die Länder grundsätzlich nach ihrem Anteil an der globalen Kapitalverteilung. Und der ist in China mit rund 4 % letztlich noch gar nicht so hoch. Vom Wachstum Chinas profitiert man im Rahmen eines international breit gestreuten Aktienportfolios direkt, aber auch indirekt durch den Anteil an einer Vielzahl anderer Aktien, die wiederum stark von Chinas Wachstum profitieren. Dazu zählen eine Menge Unternehmen in Europa und den USA. Sie möchten mehr Informationen zu unserem Anlagekonzept, dann bestellen Sie jetzt das kostenfreie Quirin Buch: https://www.quirinprivatbank.de/buch Die Rolle Chinas, das globale Zusammenspiel und die Auswirkungen auf Ihr Depot kommentiert Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge: Wachstumsmarkt China – eine Chance fürs eigene Depot? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=65 -----   (01:13) Welche Bilder hat der CEO als Erstes im Kopf, wenn er an China denkt? (01:42) Wie unterscheidet sich China im Jahr 2022 von dem China im Jahre 2002? (03:46) Hat sich durch die Wohlstandsgewinne auch die Politik Chinas geändert? (04:49) Das gewachsene Selbstbewusstsein Chinas manifestiert sich auch in ihrem Handelsüberschuss, der im Juni 2022 bei rund 100 Milliarden Dollar lag. Was verrät uns diese Zahl? (06:47) Warum sind die Import- und Exportzahlen für Ökonomen so wichtig? (07:45) Wie wichtig China mittlerweile für die globale Logistik geworden ist, hat sich spätestens im Mega-Lockdown von Shanghai in diesem Frühjahr gezeigt. Wie abhängig ist also die Wirtschaft des Westens von China geworden? (09:58) Was kann der Westen tun, um wieder mehr Eigenständigkeit zu erlangen? (11:15) Trotz der vielen schlechten Nachrichten u. a. wegen der Null-Covid-Strategie haben sich Chinas Börsen im Vergleich zu den westlichen Märkten im ersten Halbjahr vergleichsweise gut gehalten. Was sind die Gründe dafür? (12:29) Chinas Exporte sind im Juni um rund 18 Prozent nach oben geklettert – das war der stärkste Anstieg seit fünf Monaten. Ist das Schlimmste für China überstanden oder ist das lediglich eine Zwischenerholung im Abwärtstrend? (14:00) Im November wird der 20. Parteitag der Kommunistischen Partei stattfinden, den viele mit Spannung erwarten. Warum ist das Treffen diesmal besonders wichtig? (15:17) Der beste Zeitpunkt, um an der Börse einzusteigen, ist immer jetzt. Gilt das auch für China? (16:26) Ist man mit der Anlagestrategie der Quirin Privatbank auch in China investiert? (17:15) Würde es Schmidt reizen, sich Land und Leute direkt vor Ort in Peking oder Shanghai live und in Farbe anzuschauen?
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Folge 125: Zins-Explosion II – worauf sollten Hausbesitzer bei der Refinanzierung jetzt achten?26 Aug 202200:15:43
Die Zinsen steigen rasant und damit gehen auch die Konditionen für Hypothekendarlehen durch die Decke. Im ersten Podcast zum Thema Zins-Explosion hatten wir bereits die potenziellen Häuslebauer in den Blickpunkt gerückt. Heute soll es nun in Teil 2 um alle diejenigen gehen, die bereits in den eigenen vier Wänden wohnen und schon bald ihre Kredite verlängern müssen. Wie kritisch die aktuelle Entwicklung für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer ist und ob hier flächendeckend ganze Finanzplanungen ins Wanken geraten könnten, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein: • Bringt die aktuelle Zinsentwicklung Probleme für Hausbesitzende, insbesondere dann, wenn die Zinsbindung ausläuft? (1:07) • Was ist mit denjenigen, die eine kurze Zinsbindung hatten? (2:39) • Was ist ein Forward- bzw. ein Termin-Darlehen – und wann lohnt sich ein solches Konstrukt? (3:35) • Was kostet diese Form der Zinssicherung und wie gestaltet sie sich genau? (4:50) • Was passiert mit den Hauseigentümern, die ihre Rate nicht mehr bedienen können? Müssen sie direkt in die Zwangsversteigerung? (8:12) • Kann man die Tilgung eine Zeitlang ganz aussetzen? (9:14) • Welchen Einfluss auf Hauskäufe und Finanzierungen hat es, dass ab 2030 alle Häuser und Wohnungen klimaneutral sein sollen? (10:01) • Wie gestaltet sich das für Bestandsimmobilien? (10:54) • Was tut Schmidt selbst in Sachen klimaschützende Immobilie? (12:49) Zu allen Fragen der Geldanlage können Sie jederzeit unsere Beraterinnen und Berater kontaktieren: www.quirinprivatbank.de/kontakt Oder nehmen Sie an einer unserer vielzähligen Veranstaltungen teil, um über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben: https://www.quirinprivatbank.de/veranstaltungen Für potenzielle Bauherren und Immobiliensuchende kommt es aktuell knüppeldick: Die Preise der Baumaterialien steigen weiter, Handwerksbetriebe sind Goldstaub geworden und nun explodieren fast gleichzeitig auch noch die Bauzinsen. Für viele ist damit der Traum vom Eigenheim geplatzt. Ob es sich jetzt noch lohnt, zu bauen oder zu kaufen, und wenn ja, worauf man dabei achten sollte, beantwortet Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge: Zins-Explosion – lohnen sich Immobilienbau oder -kauf noch? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=124 -----   (01:07) Bringt die aktuelle Zinsentwicklung Probleme für Hausbesitzende, insbesondere dann, wenn die Zinsbindung ausläuft? (02:39) Was ist mit denjenigen, die eine kurze Zinsbindung hatten? (03:35) Was ist ein Forward- bzw. ein Termin-Darlehen – und wann lohnt sich ein solches Konstrukt? (04:50) Was kostet diese Form der Zinssicherung und wie gestaltet sie sich genau? (08:12) Was passiert mit den Hauseigentümern, die ihre Rate nicht mehr bedienen können? Müssen sie direkt in die Zwangsversteigerung? (09:14) Kann man die Tilgung eine Zeitlang ganz aussetzen? (10:01) Welchen Einfluss auf Hauskäufe und Finanzierungen hat es, dass ab 2030 alle Häuser und Wohnungen klimaneutral sein sollen? (10:54) Wie gestaltet sich das für Bestandsimmobilien? (12:49) Was tut Schmidt selbst in Sachen klimaschützende Immobilie?
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Folge 124: Zins-Explosion I – lohnen sich Immobilienbau oder -kauf noch?19 Aug 202200:20:22
Für potenzielle Bauherren und Immobiliensuchende kommt es aktuell knüppeldick: Die Preise der Baumaterialien steigen weiter, Handwerksbetriebe sind Goldstaub geworden und nun explodieren fast gleichzeitig auch noch die Bauzinsen. Seit Jahresbeginn haben sich beispielsweise die Zinsen für 10-jährige Darlehen mehr als verdreifacht. Für viele ist damit der Traum vom Eigenheim geplatzt. Ob es sich jetzt noch lohnt, zu bauen oder zu kaufen, und wenn ja, worauf man dabei achten sollte, beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Auch Schmidt hat in Brandenburg gebaut. Hat der CEO alles pünktlich fertig bekommen oder machen ihm jetzt auch die gestiegenen Zinsen zu schaffen? (1:18) • Was bedeutet die Zinserhöhung an möglichen Mehrkosten, wenn der Baukredit ausläuft und eine Refinanzierung ansteht? (1:48) • Es gibt einen Nominalzins und einen Effektivzins, den die Banken bei Bauzinsen angeben. Worin liegt der Unterschied? (3:30) • Die Baukosten sind wegen der Lieferengpässe auch deutlich gestiegen. Wer kann sich jetzt noch den Traum vom Eigenheim erfüllen – und wer muss oder sollte darauf verzichten? (5:01) • Wie hoch sollten maximal die monatlichen Belastungen für Zins und Tilgung sein? (6:50) • Mit welchen Nebenkosten wie Wasser, Strom und Gas sollte man kalkulieren, die zuletzt ebenso stark gestiegen sind? (8:51) • Für alle, die dennoch bauen oder kaufen wollen: Welche Zinsbindungs-Fristen bieten sich jetzt an? (10:26) • Wenn man sich für 15 oder 20 Jahre Zinsbindung entscheidet und früher aus den Verträgen raus möchte bzw. muss – geht das? (12:05) • Für die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung gibt es zwei Methoden. Was ist der Unterschied zwischen der „Aktiv-Passiv-Methode“ und „Aktiv-Aktiv-Methode“? (13:00) • Ist die Möglichkeit von Sondertilgungen sinnvoll? (14:05) • Was hält der Banker von einer variablen Verzinsung, um flexibel auf die Gegebenheiten an den Finanzmärkten reagieren zu können? (15:04) • Wie schätzt Schmidt die Entwicklung der Grundstückspreise ein? (16:13) • Was rät der CEO, welchen finanziellen Puffer man einplanen sollte? (16:59) In der kommenden Woche geht es darum, ob auch diejenigen, die schon in den eigenen vier Wänden wohnen, Probleme bekommen könnten und welche Aspekte mit Blick auf eine Baufinanzierung noch interessant sind. Also unbedingt wieder reinhören! Die Zinserhöhung verteuert nicht nur Kredite, sondern gefährdet dadurch auch Investitionen, was wiederum zu einem gedämpften Wirtschaftswachstum führen könnte. Was der Zinsanstieg für Ihre Geldanlage bedeutet, ob Aktien nun wieder Konkurrenz vom Sparbuch bekommen, und welche Rolle Anleihen im Anlagemix spielen, beantworten wir u. a. in Quirin Live, der Anlegersprechstunde für Ihre Fragen. https://www.youtube.com/watch?v=BKYhXqM8-II Die Lieferketten sind noch immer gestört, die Inflation ist auf Höchstständen – und gleichzeitig sehen wir eine deutliche Straffung der Geldpolitik. Daneben gibt die politische Lage rund um den Globus anhaltend Grund zur Sorge. Und so mehren sich die Ängste vor einer Rezession, die aus Sicht mancher Anlegende gar in einer Stagflation enden könnten. Ob man dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – an den Aktienmärkten investieren sollte, beleuchten wir in dieser Podcast-Folge: Drohende Rezession – jetzt trotzdem an der Börse investieren? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=117 -----   (01:18) Auch Schmidt hat in Brandenburg gebaut. Hat der CEO alles pünktlich fertig bekommen oder machen ihm jetzt auch die gestiegenen Zinsen zu schaffen? (01:48) Was bedeutet die Zinserhöhung an möglichen Mehrkosten, wenn der Baukredit ausläuft und eine Refinanzierung ansteht? (03:30) Es gibt einen Nominalzins und einen Effektivzins, den die Banken bei Bauzinsen angeben. Worin liegt der Unterschied? (05:01) Die Baukosten sind wegen der Lieferengpässe auch deutlich gestiegen. Wer kann sich jetzt noch den Traum vom Eigenheim erfüllen – und wer muss oder sollte darauf verzichten? (06:50) Wie hoch sollten maximal die monatlichen Belastungen für Zins und Tilgung sein? (08:51) Mit welchen Nebenkosten wie Wasser, Strom und Gas sollte man kalkulieren, die zuletzt ebenso stark gestiegen sind? (10:26) Für alle, die dennoch bauen oder kaufen wollen: Welche Zinsbindungs-Fristen bieten sich jetzt an? (12:05) Wenn man sich für 15 oder 20 Jahre Zinsbindung entscheidet und früher aus den Verträgen raus möchte bzw. muss – geht das? (13:00) Für die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung gibt es zwei Methoden. Was ist der Unterschied zwischen der „Aktiv-Passiv-Methode“ und „Aktiv-Aktiv-Methode“? (14:05) Ist die Möglichkeit von Sondertilgungen sinnvoll? (15:04) Was hält der Banker von einer variablen Verzinsung, um flexibel auf die Gegebenheiten an den Finanzmärkten reagieren zu können? (16:13) Wie schätzt Schmidt die Entwicklung der Grundstückspreise ein? (16:59) Was rät der CEO, welchen finanziellen Puffer man einplanen sollte?
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Folge 123: German Angst – gibt es sie wirklich und wie beeinflusst sie Anlegende?12 Aug 202200:16:29
Den Deutschen wird für gewöhnlich ein gewisser Hang zur Angst nachgesagt – besser bekannt als sogenannte German Angst. Und so unberechtigt ist dieser Vorwurf wahrscheinlich auch gar nicht, da viele von uns tatsächlich oft eher das Risiko und weniger die Chance sehen, so z. B. auch an der Börse. Vielerorts blüht daher förmlich das Geschäft mit der Angst, nicht zuletzt auch, weil die Anzahl der Krisen enorm ist, wie zuletzt der Russland-Ukraine-Krieg mit infolgedessen höheren Energiepreisen und steigenden Inflationsraten. Wie berechtigt diese Ängste sind und wie man idealerweise irrationaler Panikmache entkommen kann, beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Der Begriff „Angst“ ist eher negativ besetzt, doch Angst kann auch positive Effekte haben. Wie bewertet Schmidt dieses Spannungsfeld? (1:18) • Wann hatte der CEO das letzte Mal Angst? (2:00) • Gibt es die berühmt-berüchtigte „German Angst“ wirklich – und wenn ja, wo liegen die Ursachen dafür? (2:30) • Gibt es noch weitere Einflüsse, die in der aktuellen Zeit dazukommen? (3:48) • Es heißt: „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“. Ist daher in unserer Demokratie nicht jeder für sich selbst und damit auch für sein persönliches Angstbarometer verantwortlich? (5:08) • Wo liegt der entscheidende Unterschied zwischen tatsächlicher Bedrohung und irrationaler Panikmache? (6:55) • Kann es sein, dass es heute mehr Krisen als früher gibt? (8:00) • Es wird mehr über Krisen berichtet und dazu kommt noch die Filterblase aus den sozialen Medien, die den negativen Eindruck oftmals noch verstärkt. Wie könnte ein Ausweg aussehen? (10:19) • Was sagt der Hoffnungsindex aus? (11:29) • Gibt es das „Geschäft mit der Angst“ auch an der Börse? (12:06) • Welche Folgen haben diese Aspekte für die eigene Geldanlage? (13:00) • Was tut der CEO in diesem Sommer 2022, um seine Zuversicht inmitten der vielen schlechten Nachrichten nicht zu verlieren? (14:11) Anlegerinnen und Anleger sollten sich auf keinen Fall von aktuellen Nachrichten treiben und zu irgendwelchen Anlageentscheidungen hinreißen lassen – das gilt sowohl für negative als auch für positive Meldungen. Investitionen sollten unabhängig vom derzeitigen Geschehen und dem daraus resultierenden Auf und Ab an den Börsen getroffen werden. Andernfalls landet man beim berühmt-berüchtigten Market-Timing, also beim Versuch, die günstigsten Ein- und Ausstiegszeitpunkte abzupassen. Und das funktioniert letztlich nicht, sondern kostet auf lange Sicht immer nur Rendite, was auch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen. Das Expertenteam der Quirin Privatbank hat auch mehrere Studien mit nützlichen Hilfestellungen zum Thema Geldanlage entwickelt, schauen Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/studien. Über die größten Fehler an den Kapitalmärkten kann man nicht oft genug sprechen. Denn leider gibt es an der Börse gleich einige Fettnäpfchen, in die Anlegerinnen und Anleger treten können. In dieser Folge geht es um die Themen Börsentrends, „Falsches Timing“ und den alten Spruch „Hin und her macht Taschen leer.“ https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=25 -----   (01:18) Der Begriff „Angst“ ist eher negativ besetzt, doch Angst kann auch positive Effekte haben. Wie bewertet Schmidt dieses Spannungsfeld? (02:00) Wann hatte der CEO das letzte Mal Angst? (02:30) Gibt es die berühmt-berüchtigte „German Angst“ wirklich – und wenn ja, wo liegen die Ursachen dafür? (03:48) Gibt es noch weitere Einflüsse, die in der aktuellen Zeit dazukommen? (05:08) Es heißt: „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“. Ist daher in unserer Demokratie nicht jeder für sich selbst und damit auch für sein persönliches Angstbarometer verantwortlich? (06:55) Wo liegt der entscheidende Unterschied zwischen tatsächlicher Bedrohung und irrationaler Panikmache? (08:00) Kann es sein, dass es heute mehr Krisen als früher gibt? (10:19) Es wird mehr über Krisen berichtet und dazu kommt noch die Filterblase aus den sozialen Medien, die den negativen Eindruck oftmals noch verstärkt. Wie könnte ein Ausweg aussehen? (11:29) Was sagt der Hoffnungsindex aus? (12:06) Gibt es das „Geschäft mit der Angst“ auch an der Börse? (13:00) Welche Folgen haben diese Aspekte für die eigene Geldanlage? (14:11) Was tut der CEO in diesem Sommer 2022, um seine Zuversicht inmitten der vielen schlechten Nachrichten nicht zu verlieren?
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Folge 230: Langfristig erfolgreich anlegen – was macht ein gutes Risikomanagement aus?28 Feb 202500:18:59
Das Leben ist voller Risiken – das gilt auch für die Geldanlage an den Kapitalmärkten. Eine angemessene Rendite erfordert stets ein gewisses Maß an Risiko. Wie Sie Risiken im Portfolio auf ein vertretbares Maß reduzieren können, ohne dabei zu viel Performance einzubüßen, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge von Karl Matthäus Schmidt, CEO der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: • Wo liegt die Risikobereitschaft von Schmidt auf einer Skala von 1 bis 10? (1:11) • Hat sich die Risikobereitschaft im Laufe der Jahre verändert? Ist der CEO eher risikobereiter geworden oder nimmt er die Risiken aus dem Alltag raus? (1:48) • Welche grundsätzlichen Risiken gibt es, wenn man sein Geld an der Börse anlegt? (2:54) • Abseits von Aktien, welche Risiken gibt es bei anderen Anlagen? (4:33) • Wie diversifiziert die Quirin Privatbank ihre Portfolios? (5:37) • Was ist mit bescheidenem, aber ambitioniertem Risikomanagement gemeint? (6:22) • Was bedeutet Diversifikation für ein Portfolio? (8:35) • Wie sieht ein gut diversifiziertes Portfolio aus? (9:56) • Wie viele Anlageklassen sollte ein erfolgreiches Portfolio innehaben? (11:16) • Welche Rolle spielen ETFs bei der Diversifikation? (12:34) • Der norwegische Staatsfonds hat eine Aktienquote von 60 % und hält diese auch konsequent bei. Wie erfolgreich war er damit? (13:27) • Was können Anlegerinnen und Anleger aus dem Erfolg des norwegischen Staatsfonds für das eigene Risikomanagement ableiten? (14:52) • Was hat es mit dem Wertschwankungsausgleich auf sich? (15:35) • Ist es nicht unlogisch, wenn immer wieder genau die Positionen verkauft werden, die besonders gut gelaufen sind und man die Werte, die schlecht gelaufen sind, nachkauft? (17:02) • Wo wird Schmidt sein Rebalancing vornehmen, da er auf dem Weg Richtung 60 ist? Weniger Mountainbike, mehr Schach? (18:00) Gut zu wissen: • Die Risikobereitschaft verändert sich mit der Zeit und hängt oft von der persönlichen Lebenssituation ab. • Börsenanlagen bergen verschiedene Risiken, darunter Konjunktur-, Zins- und Insolvenzrisiken. • Nicht jede Anlage ist gleich riskant – Aktien, Anleihen und Rohstoffe haben unterschiedliche Risikoprofile. • Ein Kursverlust von z. B. 40 % kann unterschiedlich gefährlich sein. Während sich ein breit gestreutes Portfolio mit hoher Wahrscheinlichkeit erholt, bleiben Verluste bei Einzelaktien unter Umständen dauerhaft. • Richtig diversifizieren bedeutet, das Risiko zu senken, ohne Renditechancen zu opfern. Wer nur die Aktienquote reduziert und mehr Anleihen ins Depot nimmt, mindert zwar Schwankungen, aber auch das Wachstumspotenzial. Entscheidend ist eine breite Streuung über verschiedene Anlageklassen. • Das Marktportfolio gilt als effizienteste Struktur für eine langfristig stabile Geldanlage mit optimalen Ertragschancen. Es besteht aus Aktien und Anleihen mit insgesamt sieben Faktoren – ETFs bieten hier eine kostengünstige Lösung. • Studien zeigen: Crash-Prognosen sind unzuverlässig. Wer versucht, Abschwünge vorherzusehen und sich rechtzeitig abzusichern, riskiert langfristig eine schlechtere Rendite. • Disziplin ist der wichtigste Beitrag, den Anlegerinnen und Anleger selbst zum Anlageerfolg beitragen können. Hierzu gehört, die einmal gewählten Aktien- und Anleihequoten konsequent beizubehalten. • Ein zeitlich festgelegtes Rebalancing ist eines der wichtigsten Instrumente des Risikomanagements: Es stellt sicher, dass Aktien- und Anleiheanteile im Portfolio wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Folgenempfehlung: Folge 202: Gewinner und Verlierer im Depot – macht eine breite Diversifizierung wirklich Sinn? https://www.quirinprivatbank.de/anlegerwissen/podcast/podcast-folge-202 ----- (01:11) Wo liegt die Risikobereitschaft von Schmidt auf einer Skala von 1 bis 10? (01:48) Hat sich die Risikobereitschaft im Laufe der Jahre verändert? Ist der CEO eher risikobereiter geworden oder nimmt er die Risiken aus dem Alltag raus? (02:54) Welche grundsätzlichen Risiken gibt es, wenn man sein Geld an der Börse anlegt? (04:33) Abseits von Aktien, welche Risiken gibt es bei anderen Anlagen? (05:37) Wie diversifiziert die Quirin Privatbank ihre Portfolios? (06:22) Was ist mit bescheidenem, aber ambitioniertem Risikomanagement gemeint? (08:35) Was bedeutet Diversifikation für ein Portfolio? (09:56) Wie sieht ein gut diversifiziertes Portfolio aus? (11:16) Wie viele Anlageklassen sollte ein erfolgreiches Portfolio innehaben? (12:34) Welche Rolle spielen ETFs bei der Diversifikation? (13:27) Der norwegische Staatsfonds hat eine Aktienquote von 60 % und hält diese auch konsequent bei. Wie erfolgreich war er damit? (14:52) Was können Anlegerinnen und Anleger aus dem Erfolg des norwegischen Staatsfonds für das eigene Risikomanagement ableiten? (15:35) Was hat es mit dem Wertschwankungsausgleich auf sich? (17:02) Ist es nicht unlogisch, wenn immer wieder genau die Positionen verkauft werden, die besonders gut gelaufen sind und man die Werte, die schlecht gelaufen sind, nachkauft? (18:00) Wo wird Schmidt sein Rebalancing vornehmen, da er auf dem Weg Richtung 60 ist? Weniger Mountainbike, mehr Schach?
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Folge 122: Börsen-Achterbahn 2022 – wird’s im zweiten Halbjahr besser?05 Aug 202200:21:11
Rund um den Globus geht es heiß her an den Finanzmärkten! Binnen kurzer Zeit gab es gleich mehrere Börsenkrisen: erst der Corona-Absturz im Frühjahr 2020, dann der Russland-Ukraine-Krieg im Februar 2022 und nun auch noch die Zinswende begleitet von hohen Inflationsraten. Infolgedessen sind viele Anlegerinnen und Anleger stark verunsichert und können nicht ganz abschätzen, was jetzt zu tun ist. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, gibt in dieser Podcast-Folge eine Einschätzung zur aktuellen Situation an den Kapitalmärkten und geht dabei u. a. auf folgende Fragen ein: • Gab es eine ähnlich enge Abfolge von Börsenkrisen mit solch unterschiedlichen Ursachen in so kurzer Zeit schon einmal? (1:15) • Die Aktienkurse sind in den vergangenen Wochen deutlich gefallen, aber sind die Bewertungen jetzt auch günstiger? Wie sehen die Gewinnerwartungen der Unternehmen aus? (2:06) • Können die Unternehmen diese Gewinnerwartungen auch erfüllen? (3:43) • Gab es zuletzt Branchen, die es besonders hart getroffen hat – und auf der anderen Seite Sektoren, die sich halbwegs ordentlich gehalten haben? (4:32) • Aktien gelten als guter Inflationsschutz. Warum hat das im ersten Halbjahr nicht gut funktioniert? (6:09)# • Anleihen waren lange Zeit der Sicherheitsanker in vielen Portfolios. Macht es vor dem Hintergrund der hohen Inflation und des nach wie vor niedrigen Zinsniveaus noch Sinn, in Anleihen zu investieren? (7:33) • Die hohen Teuerungsraten führen zu großer Verunsicherung. Werden die Notenbanken die Inflation in den Griff bekommen? (8:43) • Der Wirtschaftsraum Asien-Pazifik hat sich seit Jahresanfang im Vergleich zu Europa oder den USA recht stabil gehalten. Wie attraktiv sind Investitionen in Schwellenländer? (11:01) • Ist der Russland-Ukraine-Krieg auch ein Grund dafür, dass der Euro zum Dollar auf die Parität gefallen ist? (12:45) • Wird der niedrige Euro für noch mehr Inflation in Deutschland sorgen? (13:53) • Bleibt Gold eine wichtige Beimischung im Portfolio? (14:44) • Wie läuft es mit den Krypto-Währungen nach dem Crash? (15:56) • Wie sollte ein gut strukturiertes Depot im Börsensommer 2022 aussehen? (16:48) • Kauft der CEO jetzt, wenn die Kurse im Keller sind, mehr ETFs als beispielsweise im letzten Sommer? (18:06) Seien Sie bei unserer nächsten Anlegersprechstunde Quirin Live am 9. August 2022 um 17 Uhr dabei. Es geht um den Kurswechsel der EZB und wie der Zinsanstieg auf Aktien, Anleihen, den ohnehin schwachen Euro und die Konjunkturentwicklung wirkt. Jetzt kostenlos anmelden: https://www.quirinprivatbank.de/quirinlive/quirinlive-termine/quirin-live-09082022 Die Lieferketten sind noch immer gestört, die Inflation ist auf Höchstständen – und gleichzeitig sehen wir eine deutliche Straffung der Geldpolitik. Daneben gibt die politische Lage rund um den Globus anhaltend Grund zur Sorge. Und so mehren sich die Ängste vor einer Rezession, die aus Sicht mancher Börsianerinnen und Börsianer gar in einer Stagflation enden könnten. Ob man dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – an den Aktienmärkten investieren sollte, beleuchten wir in dieser Podcast-Folge: Drohende Rezession – jetzt trotzdem an der Börse investieren? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=117 -----   (01:15) Gab es eine ähnlich enge Abfolge von Börsenkrisen mit solch unterschiedlichen Ursachen in so kurzer Zeit schon einmal? (02:06) Die Aktienkurse sind in den vergangenen Wochen deutlich gefallen, aber sind die Bewertungen jetzt auch günstiger? Wie sehen die Gewinnerwartungen der Unternehmen aus? (03:43) Können die Unternehmen diese Gewinnerwartungen auch erfüllen? (04:32) Gab es zuletzt Branchen, die es besonders hart getroffen hat – und auf der anderen Seite Sektoren, die sich halbwegs ordentlich gehalten haben? (06:09) Aktien gelten als guter Inflationsschutz. Warum hat das im ersten Halbjahr nicht gut funktioniert? (07:33) Anleihen waren lange Zeit der Sicherheitsanker in vielen Portfolios. Macht es vor dem Hintergrund der hohen Inflation und des nach wie vor niedrigen Zinsniveaus noch Sinn, in Anleihen zu investieren? (08:43) Die hohen Teuerungsraten führen zu großer Verunsicherung. Werden die Notenbanken die Inflation in den Griff bekommen? (11:01) Der Wirtschaftsraum Asien-Pazifik hat sich seit Jahresanfang im Vergleich zu Europa oder den USA recht stabil gehalten. Wie attraktiv sind Investitionen in Schwellenländer? (12:45) Ist der Russland-Ukraine-Krieg auch ein Grund dafür, dass der Euro zum Dollar auf die Parität gefallen ist? (13:53) Wird der niedrige Euro für noch mehr Inflation in Deutschland sorgen? (14:44) Bleibt Gold eine wichtige Beimischung im Portfolio? (15:56) Wie läuft es mit den Krypto-Währungen nach dem Crash? (16:48) Wie sollte ein gut strukturiertes Depot im Börsensommer 2022 aussehen? (18:06) Kauft der CEO jetzt, wenn die Kurse im Keller sind, mehr ETFs als beispielsweise im letzten Sommer?
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Folge 121: Tech-Aktien im freien Fall – jetzt zuschlagen?29 Jul 202200:21:22
Die einstigen Stars am Börsenhimmel werden momentan so richtig verramscht. Tech-Aktien sind teilweise mit einem Minus von 70 Prozent und mehr im „Sommerschlussverkauf“ zu haben. Kaum jemand mag mehr eine PayPal-, Alphabet- oder Meta-Aktie ins Portfolio reinkaufen. Was die Gründe für den Tech-Absturz sind, beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Sieht Schmidt Parallelen zwischen dem Platzen der Technologie-Blase vor 22 Jahren und dem jetzigen Absturz? (1:01) • Wie verhielt sich die Dotcom-Blase im Jahr 2000? (1:50) • Was ist aktuell anders als die Spekulationsblase des neuen Marktes Anfang der 2000er-Jahre? (3:16) • Tech-Aktien reagieren sehr sensibel auf die Zinsschritte der Notenbanken. Warum ist das so? (5:35) • Was sind neben den steigenden Zinsen weitere Gründe für die Tech-Schwäche? (8:56) • Anders als Anfang 2000 sollten Anlegerinnen und Anleger das Tech-Thema diesmal nicht vorschnell abschreiben. Warum? (10:40) • Die Digitalisierungs-Branche ist sehr heterogen, mit vielen Sektoren und Sub-Trends. Welche davon bewertet der CEO als besonders aussichtsreich? (10:47) • Nach den enormen Verlusten der Tech-Werte stellt sich die Frage: Ist jetzt ein guter Zeitpunkt für einen billigeren Nachkauf bei Tech-Fonds und Tech-ETFs? (15:03) • Typische Indizes für Wachstumstitel wie zum Beispiel der NASDAQ 100 und darauf basierende Indexfonds kommen besser weg als viele aktiv gemanagte Fonds, wie zum Beispiel der von Cathie Wood oder von Frank Thelen. Wie interpretiert der Quirin-Vorstand diese Entwicklung? (16:48) • Wie nutzt Schmidt die Schlussverkaufskurse an der Börse? (18:35) Auch wenn Tech-Werte günstiger sind als noch vor ein paar Monaten, weiß keiner, ob sie nicht noch günstiger werden. Niemand hat eine Glaskugel, die die Zukunft vorhersagt. Das gilt für Tech-Fonds und -ETFs ebenso wie für jedes einzelne Unternehmen, jede Branche sowie jeden Markt. Daher ist der beste Einstiegszeitpunkt in die Märkte immer JETZT, vorausgesetzt, man hat sich grundsätzlich entschieden, zu investieren. Sich ausschließlich durch die aktuelle Tech-Schwäche zum Kaufen motivieren zu lassen, ist falsch. Es führt oft dazu, dass man sich zu viel Risiko einkauft, das gar nicht zur persönlichen Risikotragfähigkeit passt – und das kostet am Ende Rendite. Um die Risiken von Tech-Aktien im Griff zu behalten, sollte man sich bei der Portfoliobeimischung an der Kapitalverteilung am globalen Aktienmarkt orientieren. Bei unseren globalen Anlagestrategien übernehmen wir das für Sie. Mehr zu unserem prognosefreien Anlagekonzept erfahren Sie in unserem kostenlosen Quirin Buch: https://www.quirinprivatbank.de/buch Weltweit investieren – und dabei breit streuen. Das ist die Anleger-Regel Nummer 1. Und dazu gehört neben der Investition in Tech-Werte eben auch, dass man sich Gedanken über Investitionen außerhalb der Industriestaaten macht. Schwellenländer – im Börsenjargon auch „Emerging Markets“ genannt – gehören für viele Anlegerinnen und Anleger definitiv dazu. Mehr dazu erfahren Sie in dieser Folge: Warum Schwellenländer ins Depot gehören https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=29 -----   (01:01) Sieht Schmidt Parallelen zwischen dem Platzen der Technologie-Blase vor 22 Jahren und dem jetzigen Absturz? (01:50) Wie verhielt sich die Dotcom-Blase im Jahr 2000? (03:16) Was ist aktuell anders als die Spekulationsblase des neuen Marktes Anfang der 2000er-Jahre? (05:35) Tech-Aktien reagieren sehr sensibel auf die Zinsschritte der Notenbanken. Warum ist das so? (08:56) Was sind neben den steigenden Zinsen weitere Gründe für die Tech-Schwäche? (10:40) Anders als Anfang 2000 sollten Anlegerinnen und Anleger das Tech-Thema diesmal nicht vorschnell abschreiben. Warum? (10:47) Die Digitalisierungs-Branche ist sehr heterogen, mit vielen Sektoren und Sub-Trends. Welche davon bewertet der CEO als besonders aussichtsreich? (15:03) Nach den enormen Verlusten der Tech-Werte stellt sich die Frage: Ist jetzt ein guter Zeitpunkt für einen billigeren Nachkauf bei Tech-Fonds und Tech-ETFs? (16:48) Typische Indizes für Wachstumstitel wie zum Beispiel der NASDAQ 100 und darauf basierende Indexfonds kommen besser weg als viele aktiv gemanagte Fonds, wie zum Beispiel der von Cathie Wood oder von Frank Thelen. Wie interpretiert der Quirin-Vorstand diese Entwicklung? (18:35) Wie nutzt Schmidt die Schlussverkaufskurse an der Börse?
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Folge 120: Krypto-Crash – wie geht’s weiter mit Bitcoin, Ethereum & Co.?22 Jul 202200:17:38
70 Prozent Minus und teilweise noch mehr. Das ist die verheerende Bilanz der vergangenen Monate bei vielen Kryptowährungen. Ein echter Crash also – und es scheint fast so, als würde der Markt jetzt wirklich kapitulieren. Viele Investorinnen und Investoren verlieren mehr und mehr die Nerven und gehen raus – egal, was es kostet. Was bei Bitcoin, Ethereum und weiteren Kryptowährungen aktuell los ist, analysiert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcastfolge. Dabei geht er auf folgende Fragen ein: • Ist die Krypto-Blase nun geplatzt? (1:04) • Was sind die Gründe für den Krypto-Ausverkauf? Ist es die Angst vor steigenden Zinsen? (2:36) • Spielen die zunehmende Regulierung der Kryptos oder die Tatsache, dass sie riesige Energiefresser sind, eine Rolle bei dem Kurseinbruch? (3:03) • Ist der Krypto-Markt jetzt tot, so wie es vor rund 20 Jahren der Neue Markt für die Tech-Werte war? (4:45) • Ganze Nationen wie El Salvador setzen auf den Bitcoin als Vermögenswert. Droht dort jetzt der Staatsbankrott? (5:55) • Was haben Kryptowährungen ökonomisch gesehen für eine Daseins-Berechtigung? Und was sind die Contra-Argumente? (7:51) • Wie bewertet Schmidt sogenannte NFTs und Token? (10:43) • Wie kann man idealerweise in diese und ähnliche Blockchain-Themen investieren? (11:49) • Auch Krypto-Börsen wie Coinbase verlieren kräftig. Können Anlegerinnen und Anleger im Falle einer Insolvenz der Börsen ihre Kryptos verlieren? (12:57) • Was meint der CEO zu „Greife nie in ein fallendes Messer – auch nicht bei Kryptos?“? (15:04) Kryptowährungen sind ein hochspekulatives Investment mit entsprechend hohen Chancen, aber eben auch vielen Risiken, die nicht zu kalkulieren oder zu kontrollieren sind. Das war allerdings auch schon vor dem Einbruch so. Stand heute empfehlen wir – unabhängig von den aktuellen Kursentwicklungen – keine Währungsanlagen in Bitcoin, Ethereum und Co., auch nicht als Depotbeimischung. Gerne zeigen wir Ihnen auf, was wir unter kluger Geldanlage verstehen. Vereinbaren Sie jederzeit einen kostenfreien Beratungstermin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Viele Menschen sorgen sich aufgrund der unruhigen Kapitalmärkte um ihre Geldanlage. Wir sind mitten in einem Krieg in Europa, wir sehen explodierende Energiepreise und in der Folge eine weiter steigende Inflation. Alles in allem also ein möglicherweise toxisches Gemisch, das sich da gerade zusammenbraut. Manche Anlegerinnen und Anleger überlegen vor diesem Hintergrund, mit ihrem Geld in sogenannte „sichere Häfen“ einzulaufen. Was ein „sicherer Hafen“ ist und ob es an den Finanzmärkten überhaupt eine echte Sicherheit geben kann, erfahren Sie in dieser Folge: Krisenwährungen – halten Gold, Dollar, Krypto & Co., was sie versprechen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=103 -----   (01:04) Ist die Krypto-Blase nun geplatzt? (02:36) Was sind die Gründe für den Krypto-Ausverkauf? Ist es die Angst vor steigenden Zinsen? (03:03) Spielen die zunehmende Regulierung der Kryptos oder die Tatsache, dass sie riesige Energiefresser sind, eine Rolle bei dem Kurseinbruch? (04:45) Ist der Krypto-Markt jetzt tot, so wie es vor rund 20 Jahren der Neue Markt für die Tech-Werte war? (05:55) Ganze Nationen wie El Salvador setzen auf den Bitcoin als Vermögenswert. Droht dort jetzt der Staatsbankrott? (07:51) Was haben Kryptowährungen ökonomisch gesehen für eine Daseins-Berechtigung? Und was sind die Contra-Argumente? (10:43) Wie bewertet Schmidt sogenannte NFTs und Token? (11:49) Wie kann man idealerweise in diese und ähnliche Blockchain-Themen investieren? (12:57) Auch Krypto-Börsen wie Coinbase verlieren kräftig. Können Anlegerinnen und Anleger im Falle einer Insolvenz der Börsen ihre Kryptos verlieren? (15:04) Was meint der CEO zu „Greife nie in ein fallendes Messer – auch nicht bei Kryptos?“?
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Folge 119: Kursverfall am Anleihemarkt – gehören Anleihen trotzdem noch ins Portfolio?15 Jul 202200:24:08
Lange Zeit waren Zinsen und Renditen tief im Minus – jetzt explodieren sie förmlich wieder. Das sorgt dafür, dass die Kurse von Anleihen spiegelbildlich fast ins Bodenlose fallen. An den Rentenmärkten rumpelt es also gerade gewaltig. Mitte Juni 2022 musste die EZB sogar eine Sondersitzung anberaumen. Jetzt fragen sich viele Anlegerinnen und Anleger, ob sie sich zurzeit besser von Anleihen fernhalten oder angesichts der schlechten Nachrichten sogar einsteigen sollten. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, widmet sich in der aktuellen Podcast-Folge dem Anleihe-Crash und gibt auch darüber Auskunft, ob die eher vorsichtigen Sparerinnen und Sparer schon bald wieder mit Zinsen auf dem Sparbuch rechnen können. Darüber hinaus geht er u. a. auf diese Fragen ein: • Gab es in den vergangenen 100 Jahren jemals eine Phase, in der die Zinsen so schnell gestiegen sind, wie das gerade zu beobachten ist? (1:11) • Warum steigen dieses Mal die Zinsen und Renditen so rasant? (2:44) • Wie gefährlich könnte es beispielsweise für hoch verschuldete Staaten oder Unternehmen werden, wenn die Renditen so schnell ansteigen? (3:48) • In z. B. Italien sind die Zinsen noch schneller gestiegen als anderswo. Droht jetzt eine Euro-Krise 2.0? (05:01) • Die EZB ist spät dran mit der ersten kleinen Zinsanhebung – vielleicht zu spät mit Blick auf die dynamische Inflation? (9:33) • Wie soll die EZB die Inflation denn ohne Zinserhöhungen in den Griff bekommen? Was bezweckt sie mit ihrem jetzigen Vorgehen? (11:41) • Kann man das Vertrauen der breiten Öffentlichkeit in die EZB messen? (13:30) • Die US-Zinsen liegen bei gut 3 Prozent, während in Deutschland die 10-jährigen Bundesanleihen zeitweise an der 2-Prozent-Marke kratzten. Lohnt sich jetzt ein Einstieg zum Beispiel über Anleihe-ETFs, zumindest als Depot-Beimischung? (15:13) • Steigen die Zinsen, verlieren Aktien an Attraktivität. Werden Anleihen bei den aktuellen Zins-Niveaus somit langsam wieder ein ernstzunehmender Konkurrent für die Aktie? (16:19) • Warum sollte man gerade jetzt Aktien kaufen, wenn es doch so viele negative Nachrichten gibt? (17:28) • Wie wird es im zweiten Halbjahr mit der Geldpolitik weitergehen? Welche Signale sind von den Notenbanken zu vernehmen? (18:46) • Kann man bald wieder mit Zinsen auf dem Sparbuch rechnen oder ist doch der Aktien-Sparplan das Mittel der Wahl? (20:11) Zinsschocks wie derzeit sind meist eher kurze, heftige Ereignisse. Sobald sich die Zinsen auf einem höheren Niveau stabilisiert haben, lässt sich mit Anleihen auch wieder Geld verdienen. Daher bleiben Anleihen eine sinnvolle Ergänzung im Depot, vor allem als Risikopuffer für die stärker schwankenden Aktien. Wie stark sie aber gewichtet werden sollten, hängt von der individuellen Risikotragfähigkeit des Anlegenden ab. Hierzu beraten wir Sie gerne. Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Termin – auch jederzeit online: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Lieber Eigentümer als Gläubiger. Das sagen viele Aktien-Fans, wenn sie mit Anleihebesitzern über Chancen und Risiken der jeweiligen Anlageklasse diskutieren, weil sie lieber einen Anteil am Unternehmen besitzen, als Geld zu verleihen. Doch auch Anleihen können durchaus ihre Berechtigung in einem gut strukturierten Depot haben. Alles Wichtige zu Staatsanleihen hören Sie hier: Folge 23: Staatsanleihen – der Ertrags-Stabilisator im Depot https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=23 -----   (01:11) Gab es in den vergangenen 100 Jahren jemals eine Phase, in der die Zinsen so schnell gestiegen sind, wie das gerade zu beobachten ist? (02:44) Warum steigen dieses Mal die Zinsen und Renditen so rasant? (03:48) Wie gefährlich könnte es beispielsweise für hoch verschuldete Staaten oder Unternehmen werden, wenn die Renditen so schnell ansteigen? (05:01) In z. B. Italien sind die Zinsen noch schneller gestiegen als anderswo. Droht jetzt eine Euro-Krise 2.0? (09:33) Die EZB ist spät dran mit der ersten kleinen Zinsanhebung – vielleicht zu spät mit Blick auf die dynamische Inflation? (11:41) Wie soll die EZB die Inflation denn ohne Zinserhöhungen in den Griff bekommen? Was bezweckt sie mit ihrem jetzigen Vorgehen? (13:30) Kann man das Vertrauen der breiten Öffentlichkeit in die EZB messen? (15:13) Die US-Zinsen liegen bei gut 3 Prozent, während in Deutschland die 10-jährigen Bundesanleihen zeitweise an der 2-Prozent-Marke kratzten. Lohnt sich jetzt ein Einstieg zum Beispiel über Anleihe-ETFs, zumindest als Depot-Beimischung? (16:19) Steigen die Zinsen, verlieren Aktien an Attraktivität. Werden Anleihen bei den aktuellen Zins-Niveaus somit langsam wieder ein ernstzunehmender Konkurrent für die Aktie? (17:28) Warum sollte man gerade jetzt Aktien kaufen, wenn es doch so viele negative Nachrichten gibt? (18:46) Wie wird es im zweiten Halbjahr mit der Geldpolitik weitergehen? Welche Signale sind von den Notenbanken zu vernehmen? (20:11) Kann man bald wieder mit Zinsen auf dem Sparbuch rechnen oder ist doch der Aktien-Sparplan das Mittel der Wahl?
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Folge 118: Investieren in Megatrends – wie findet man die richtigen ETFs?08 Jul 202200:20:38
In Megatrends zu investieren, ist zum eigenen Trend an den Kapitalmärkten herangewachsen. Doch ob das auch Sinn macht, wird in dieser Podcast-Folge erörtert. Weitreichende Trends wie Urbanisierung, Nachhaltigkeit oder auch der demografische Wandel sind beliebt geworden. So gibt es mittlerweile passgenaue Themen-Fonds und -ETFs, die gezielt auf solche Entwicklungen ausgerichtet sind. Damit können Investorinnen und Investoren ihre Chancen im Portfolio durchaus erhöhen, doch gleichzeitig steigen auch naturgemäß die Risiken. Wie man Megatrends bei der Geldanlage am besten nutzen kann, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein: • Wie erkennt man neue Trends? (1:12) • Wann wird aus einem normalen Trend ein Megatrend? Welche Merkmale weisen Megatrends auf? (3:01) • Was sind beispielhafte Megatrends? Was zeichnet im Speziellen den Urbanisierungstrend aus? (4:09) • Wie bewertet der CEO die Megatrends „demografischer Wandel“ und „Nachhaltigkeit“? (5:33) • Welche weiteren Megatrends hat die Quirin Privatbank recherchiert? (6:44) • Wie geht die Quirin Privatbank bei der Auswahl der Megatrends vor? (7:55) • Welche strategischen Investitions-Möglichkeiten ergeben sich aus den genannten Trends? (8:36) • Die Quirin Privatbank hat aus den genannten Trends fünf Themen selektiert, die ein hohes Maß an Relevanz und Zukunftsträchtigkeit haben. Wie genau investiert man in solche Themen, hier am Beispiel von Cyber Security? (9:55) • Wie setzt die Quirin Privatbank Themeninvestments in ihren Portfolios um? (11:44) • Die Quirin Privatbank bietet zwei Möglichkeiten an, in bestimmte Themen zu investieren. Welche sind das? (12:57) • Welche Produkte kommen für Themeninvestments infrage? (14:40) • Wovon hängt der Erfolg einer themenfokussierten Anlagestrategie schlussendlich ab? Wie gewichtet man die ausgewählten Themen richtig? (15:05) • Welchen Supertrend wird es aus Sicht von Schmidt in den kommenden zehn oder 20 Jahren immer noch geben? (16:30) • Auf welchen Megatrend könnte der Bankchef persönlich am ehesten verzichten? (18:07) Mit Themeninvestments sind spezifische Prognoserisiken verbunden. Um die in Grenzen zu halten, sollten Themeninvestments immer nur eine Beimischung von höchstens 20 % des insgesamt in Aktien investierten Vermögens sein. Die Anlagebasis, also die anderen 80 %, sollte prognosefrei ausgestaltet sein. Hier empfiehlt sich eine Investition in den breiten Gesamtmarkt über ein globales Marktportfolio, ohne bewusste Schwerpunkte zu setzen, am besten über kostengünstige ETFs. Wissenschaftliche Studien der Kapitalmarktforschung zeigen, dass ein solches Vorgehen für ein optimales Verhältnis aus zu erwartender Rendite und zu erwartendem Risiko sorgt. Mehr Information zum Investieren in Megatrends finden Sie hier: https://www.quirion.de/megatrends-portfolio Nachhaltiges Wirtschaften zum Schutz und Erhalt unseres Klimas und unserer Umwelt ist und bleibt ein wichtiges, wenn nicht sogar DAS Top-Thema unserer Zeit. Dabei ist der Weg hin zu einer besseren Welt oft steinig und von kontroversen Diskussionen geprägt, wie jüngst zum Beispiel im Rahmen der Entscheidung der EU, Gaskraft und Atomenergie als nachhaltig einzustufen. Darüber hinaus gibt es immer mehr fragwürdige „grüne Angebote“, wie man sein Geld nachhaltig anlegen kann. Was denn nun eigentlich nachhaltig bedeutet und wie nachhaltiges Investieren funktionieren kann – ohne auf Greenwashing hereinzufallen – erfahren Sie in dieser Folge: Nachhaltig investieren – wie umgeht man die Greenwashing-Falle? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=105 -----   (01:12) Wie erkennt man neue Trends? (03:01) Wann wird aus einem normalen Trend ein Megatrend? Welche Merkmale weisen Megatrends auf? (04:09) Was sind beispielhafte Megatrends? Was zeichnet im Speziellen den Urbanisierungstrend aus? (05:33) Wie bewertet der CEO die Megatrends „demografischer Wandel“ und „Nachhaltigkeit“? (06:44) Welche weiteren Megatrends hat die Quirin Privatbank recherchiert? (07:55) Wie geht die Quirin Privatbank bei der Auswahl der Megatrends vor? (08:36) Welche strategischen Investitions-Möglichkeiten ergeben sich aus den genannten Trends? (09:55) Die Quirin Privatbank hat aus den genannten Trends fünf Themen selektiert, die ein hohes Maß an Relevanz und Zukunftsträchtigkeit haben. Wie genau investiert man in solche Themen, hier am Beispiel von Cyber Security? (11:44) Wie setzt die Quirin Privatbank Themeninvestments in ihren Portfolios um? (12:57) Die Quirin Privatbank bietet zwei Möglichkeiten an, in bestimmte Themen zu investieren. Welche sind das? (14:40) Welche Produkte kommen für Themeninvestments infrage? (15:05) Wovon hängt der Erfolg einer themenfokussierten Anlagestrategie schlussendlich ab? Wie gewichtet man die ausgewählten Themen richtig? (16:30) Welchen Supertrend wird es aus Sicht von Schmidt in den kommenden zehn oder 20 Jahren immer noch geben? (18:07) Auf welchen Megatrend könnte der Bankchef persönlich am ehesten verzichten?
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Folge 117: Drohende Rezession – jetzt trotzdem an der Börse investieren?01 Jul 202200:24:02
An den Finanzmärkten hat sich offensichtlich ein sogenannter perfekter Sturm zusammengebraut. Die Lieferketten sind noch immer gestört, die Inflation ist auf Höchstständen – und gleichzeitig sehen wir eine deutliche Straffung der Geldpolitik. Daneben gibt die politische Lage rund um den Globus anhaltend Grund zur Sorge. Und so mehren sich die Ängste vor einer Rezession, die aus Sicht mancher Börsianer gar in einer Stagflation enden könnten. Ob man dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – an den Aktienmärkten investieren sollte, beleuchten wir in dieser Podcast-Folge. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, schätzt die aktuelle Lage an den Kapitalmärkten ein und gibt Antworten auf folgende Fragen: • Es gibt unterschiedliche Interpretationen und Definitionen für einen perfekten Sturm an der Börse. Was ist das eigentlich und trifft dies auf die aktuelle Lage zu? (1:12) • Was ist derzeit wirtschaftlich so problematisch, dass manche von einem perfekten Sturm sprechen? (2:01) • Ist Deutschland wirtschaftlich mehr oder weniger in diesem Jahr auf der Stelle getreten? (3:30) • Jamie Dimon, der Chef von JP Morgan, hat Investorinnen und Investoren jüngst ermahnt, sich für einen Hurrikan zu wappnen. Was lässt ihn und auch andere Gemüter so vorsichtig sein? (4:55) • Angesichts der anhaltenden Lieferkettenprobleme können viele deutsche Unternehmen nicht wie gewünscht produzieren. In der Folge drohen erhebliche Umsatzrückgänge, die sich auf die Gewinne auswirken. Wie wahrscheinlich ist es vor diesem Hintergrund, dass wir eine Rezession in Deutschland bekommen könnten? (6:09) • Gibt es aktuell auch Positives zu berichten? (7:51) • Was bedeutet die „Einkaufs-Inflation“ beispielsweise für Energie und Rohstoffe für die Unternehmen und am Ende für uns alle? (8:52) • Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind zuletzt um mehr als 30 Prozent gestiegen, so stark wie noch nie seit Erhebung der Daten im Jahr 1949. Wie wirkt sich das auf die konjunkturelle Entwicklung aus? (9:37) • Kann die Inflation von allein zurückgehen? (12:05) • Werden die Deutschen durch all diese Entwicklungen bei der Inflation ärmer? Wird es Wohlstandsverluste geben? (12:34) • Wie sieht Schmidt die Gefahr, der vielfach zitierten und befürchteten Stagflation? (14:12) • Wann wird es wieder besser? (16:19) • Sollte man trotz oder gerade wegen der aktuellen Turbulenzen an den Aktienmärkten investiert sein? (17:42) • Könnte man über weitere Zukäufe von Aktien oder ETFs nachdenken, wenn man noch ein paar Spargroschen übrig hat? (18:18) • Wie kann man ein Portfolio insgesamt „sturmsicher“ machen, um ruhig schlafen zu können? (19:17) Selbst wenn wir aufgrund der aktuellen Herausforderungen eine Rezession bekommen sollten, dann bleibt für Anlegerinnen und Anleger aus unserer Sicht ein breit gestreutes Aktiendepot einfach das Beste – zumindest auf längere Sicht. Daher raten wir, trotz aber nicht wegen der momentanen Probleme zu investieren oder auch investiert zu bleiben, wenn a) die Anlagen sauber aufgestellt sind, b) die Strategie zur Anlegerin bzw. zum Anleger passt und c) die grundsätzliche Investitionsentscheidung ohnehin gefallen ist. Langfristig sind Krisen wie jetzt immer gute Kaufzeitpunkte gewesen. Haben Sie Fragen zur aktuellen Situation, dann melden Sie sich zu Quirin Live am kommenden Dienstag, den 5. Juli 2022 um 17 Uhr, kostenfrei an – zum Thema „Inflation, Rezession, Depression – wie bringe ich mein Geld in Sicherheit?“: https://www.quirinprivatbank.de/quirinlive/quirinlive-termine/quirin-live-05072022 Die Notenbanken rund um den Globus stecken in einer Zwickmühle, denn die Inflationsraten sind weiterhin hoch und zwingen die Währungshüter förmlich zu Zinserhöhungen. Doch die Frage ist, ob sie angesichts des Russland-Ukraine-Krieges mit all seinen Konsequenzen überhaupt solche Schritte gehen können. Was das alles für die Kapitalmärkte – und damit am Ende auch für die Sparerinnen und Sparer – bedeutet, hören Sie in dieser Folge: Zwischen Inflation und Rezessionsängsten – wie groß ist das Dilemma der Notenbanken? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=108 -----   (01:12) Es gibt unterschiedliche Interpretationen und Definitionen für einen perfekten Sturm an der Börse. Was ist das eigentlich und trifft dies auf die aktuelle Lage zu? (02:01) Was ist derzeit wirtschaftlich so problematisch, dass manche von einem perfekten Sturm sprechen? (03:30) Ist Deutschland wirtschaftlich mehr oder weniger in diesem Jahr auf der Stelle getreten? (04:55) Jamie Dimon, der Chef von JP Morgan, hat Investorinnen und Investoren jüngst ermahnt, sich für einen Hurrikan zu wappnen. Was lässt ihn und auch andere Gemüter so vorsichtig sein? (06:09) Angesichts der anhaltenden Lieferkettenprobleme können viele deutsche Unternehmen nicht wie gewünscht produzieren. In der Folge drohen erhebliche Umsatzrückgänge, die sich auf die Gewinne auswirken. Wie wahrscheinlich ist es vor diesem Hintergrund, dass wir eine Rezession in Deutschland bekommen könnten? (07:51) Gibt es aktuell auch Positives zu berichten? (08:52) Was bedeutet die „Einkaufs-Inflation“ beispielsweise für Energie und Rohstoffe für die Unternehmen und am Ende für uns alle? (09:37) Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind zuletzt um mehr als 30 Prozent gestiegen, so stark wie noch nie seit Erhebung der Daten im Jahr 1949. Wie wirkt sich das auf die konjunkturelle Entwicklung aus? (12:05) Kann die Inflation von allein zurückgehen? (12:34) Werden die Deutschen durch all diese Entwicklungen bei der Inflation ärmer? Wird es Wohlstandsverluste geben? (14:12) Wie sieht Schmidt die Gefahr, der vielfach zitierten und befürchteten Stagflation? (16:19) Wann wird es wieder besser? (17:42) Sollte man trotz oder gerade wegen der aktuellen Turbulenzen an den Aktienmärkten investiert sein? (18:18) Könnte man über weitere Zukäufe von Aktien oder ETFs nachdenken, wenn man noch ein paar Spargroschen übrig hat? (19:17) Wie kann man ein Portfolio insgesamt „sturmsicher“ machen, um ruhig schlafen zu können?
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Folge 116: Tipps für die Anlageberatung – woran erkennt man gute Berater:innen?24 Jun 202200:18:31
Geldanlage ist Vertrauenssache – dabei ist es vielen Sparenden enorm wichtig, dass ihr Vermögen sicher, rentierlich und kostengünstig angelegt wird. Viele wenden sich beim Thema Anlageberatung meist an ihre Hausbank, die oft nur die eigenen Produkte im Angebot hat. „Nicht gut“, ist die Auffassung des Verbraucherschutzes, die gegen eine Provisionsberatung sind. Eine unabhängige Anlageberatung könnte durchaus die Lösung sein. Wie man eine gute Finanzexpertin oder einen guten Finanzexperten von schlechten unterscheidet und ab wann man misstrauisch werden sollte, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, im Podcast. Dabei geht er u . a. auf diese Fragen ein: • Wäre der Vorstandschef auch ein guter Anlageberater? (1:14) • Was zeichnet eine gute Beraterin bzw. einen guten Berater aus? (1:46) • Wie wichtig ist fachliche Kompetenz dabei? (3:00) • Ist Anlageberatung auch eine Art Lebensberatung? (4:36) • Warum ist es so wichtig, dass die Anlage zu der Persönlichkeit des Anlegenden passt? (5:29) • Wieso macht eine Beratung ohne Vertrauen keinen Sinn? (7:32) • Was ist der Vorteil einer unabhängigen Beratung? (8:27) • Viele Anlegerinnen und Anleger denken, dass die Beratung bei Banken kostenlos ist. Stimmt das wirklich? (10:11) • Die meisten klassischen Banken verdienen ihr Geld über die Produkte. Was heißt das konkret für die Anlegenden? (11:42) • Was würde eine gute Beraterin bzw. ein guter Berater nie tun? Gibt es eine Checkliste von sogenannten „No-Gos“? (12:49) • Am Ende eines Anlagegespräches muss seit einigen Jahren eine Art Beratungsprotokoll angefertigt und unterzeichnet werden. Was steht da darin und wofür ist es gut? (13:28) • Was hält Schmidt von dem Tipp „Achten Sie darauf, welches Auto Ihr Anlageberater fährt“? (15:52) Die meisten Banken verdienen ihr Geld über Provisionserlöse, die sie von den Produktanbietern erhalten, deren Produkte sie verkaufen. Damit entsteht der Anreiz, Produkte zu verkaufen, mit denen die Bank am meisten verdient, sprich die Produkte, die am höchsten verprovisioniert sind. Die Beraterin bzw. der Berater steht in einem Interessenskonflikt. Einerseits soll die Kundschaft gut beraten werden, anderseits möchte man für seine Bank und ggf. auch für seinen Bonus hohe Provisionen verdienen. Aus Beratungsgesprächen entstehen oft Verkaufsgespräche. Die Quirin Privatbank hat sich von diesem System abgewannt und bietet ausschließlich unabhängige Beratung an, bei der wir von unseren Kundinnen und Kunden direkt bezahlt werden. Das ist nicht so teuer, wie viele glauben. Informieren Sie sich gerne unter: https://www.quirinprivatbank.de/honorarberatung Die Finanzmärkte werden zunehmend komplexer und das Auf und Ab an den Börsen ist für viele Investoren und Investorinnen oft nur schwer zu begreifen. Sparende, die ihr Geld dennoch in Aktien oder Fonds anlegen wollen, haben sich bisher zumeist an ihre Hausbank gewandt. Völlig verständlich, denn das ist schließlich der direkteste und einfachste Weg. Was Anlegerinnen und Anleger vor der Finanzberatung oft nicht wissen: Herkömmliche Banken leben von Provisionen oder sogenannten Kickbacks, die sie von Fondsgesellschaften oder Versicherungen für den Verkauf derer Produkte erhalten. Alles Wissenswerte zu diesem Thema hören Sie in diesem Podcast: Finanzberatung unter der Lupe – Honorarberatung vs. Provisionsberatung https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=60 -----   (01:14) Wäre der Vorstandschef auch ein guter Anlageberater? (01:46) Was zeichnet eine gute Beraterin bzw. einen guten Berater aus? (03:00) Wie wichtig ist fachliche Kompetenz dabei? (04:36) Ist Anlageberatung auch eine Art Lebensberatung? (05:29) Warum ist es so wichtig, dass die Anlage zu der Persönlichkeit des Anlegenden passt? (07:32) Wieso macht eine Beratung ohne Vertrauen keinen Sinn? (08:27) Was ist der Vorteil einer unabhängigen Beratung? (10:11) Viele Anlegerinnen und Anleger denken, dass die Beratung bei Banken kostenlos ist. Stimmt das wirklich? (11:42) Die meisten klassischen Banken verdienen ihr Geld über die Produkte. Was heißt das konkret für die Anlegenden? (12:49) Was würde eine gute Beraterin bzw. ein guter Berater nie tun? Gibt es eine Checkliste von sogenannten „No-Gos“? (13:28) Am Ende eines Anlagegespräches muss seit einigen Jahren eine Art Beratungsprotokoll angefertigt und unterzeichnet werden. Was steht da darin und wofür ist es gut? (15:52) Was hält Schmidt von dem Tipp „Achten Sie darauf, welches Auto Ihr Anlageberater fährt“?
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Folge 115: Börsenschwankungen – Chance oder Risiko für Anlegerinnen und Anleger?17 Jun 202200:18:30
Lange Zeit kannten die Börsen nur einen Weg – nämlich den nach oben. Seit einigen Monaten haben die Schwankungen jedoch zugenommen und viele Aktien haben teilweise deutlich an Wert verloren. Ob Börsenschwankungen eher Chance oder Risiko sind, wird in dieser Folge beleuchtet. Denn bei einigen Anlegerinnen und Anlegern macht sich durchaus Angst vor den Risiken eines längeren Abwärtstrends breit. Andere wiederum frohlocken und sagen, dass sich in so einer Situation durchaus auch spannende Investitionschancen ergeben. Konkret geht Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge u. a. auf folgende Fragen ein: • Sieht der CEO eher Chancen oder Risiken bei zunehmenden Börsenschwankungen? (1:12) • Spielt es bei der Betrachtung von Chancen und Risiken eine Rolle, warum die Börsen so stark schwanken, oder ist das eher zweitrangig? (1:51) • Warum schwanken die Börsen im Jahr 2022 so stark? Ist es der Krieg in Europa oder gibt es da noch mehr Einflussfaktoren? (2:35) • Einer der erfolgreichsten und bekanntesten Börseninvestoren ist Warren Buffett und er hat sinngemäß mal gesagt: „Schwankungen und Kursrücksetzer sind super. Dann bekomme ich gute Unternehmen sogar noch mit Rabatt.“ Wie findet Schmidt diesen Ansatz? (3:45) • Viele Anlegerinnen und Anleger haben gerade bei heftigen Schwankungen oder schnell fallenden Kursen Angst vor dem, was da noch kommen könnte. Wie lernt man, mit diesen Ängsten umzugehen? (5:05) • Emotionen sind bei der Geldanlage der größte Erfolgsverhinderer überhaupt. Wie lassen sich die Emotionen am besten ausschalten? (6:08) • Es gibt Forschungsergebnisse, die belegen, dass Kursverluste echte körperliche Schmerzen erzeugen können. Wie kommt das? (7:25) • Könnten gerade in unsicheren Börsenphasen Sparpläne helfen, die eigene Angst zu kontrollieren, da sie automatisiert eine fest definierte Summe pro Monat investieren? (9:23) • Worum geht’s bei dem Risikobarometer Volatilität? Was wird mit der Kennzahl gemessen? (10:01) • Welche Risikomaße gibt es noch, um wirklich extreme Szenarien einzuschätzen? (12:50) • Wie kann man zusammenfassend die Volatilität bzw. Schwankungen der Börse zum eigenen Vorteil nutzen? (14:08) • Was müsste auf der Welt passieren, damit Karl Matthäus Schmidt Aktien oder ETFs auch mal verkauft? (15:33) Börsen schwanken grundsätzlich immer. Das ist ihre Natur, denn sie bewerten ja laufend die aktuellen Kursrisiken. Und Risiken und Unsicherheiten gibt es immer, auch in scheinbar ruhigen Zeiten. Eine Gewichtung, welche Einflussfaktoren die Kurse wie genau bewegen, ist aber praktisch unmöglich. Das ist auch ein Grund, warum die Quirin Privatbank nicht auf kurz- und mittelfristige Börsenprognosen setzt. Der entscheidende Erfolgsfaktor an der Börse ist nicht zu spekulieren, wie die Kurse sich entwickeln, sondern eine Anlagestrategie, die Anlegerinnen und Anleger auch in Stressphasen durchhalten können. Und das schafft man eben am besten, wenn man die Aktienquote und damit das Risiko auf die persönliche Risikotragfähigkeit abstellt. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin, wir entwickeln gerne eine für Sie passende Anlagestrategie: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Anlegerinnen und Anleger wollen am liebsten durch die Glaskugel in die Zukunft schauen, um ihr Börsen-Investment abzusichern, und stellen viele Fragen, die auf Prognosen beruhen – nach dem Dax-Stand am Jahresende, der möglichen Fallhöhe des Bitcoins oder auch der Entwicklung des Goldpreises. Doch selbstverständlich kann es hierfür keine verlässlichen und seriösen Aussagen geben. „Börsenprognosen sind reine Zeitverschwendung“, sagt Karl Matthäus Schmidt, und erklärt in dieser Folge, warum das so ist: Folge 68: Börsenprognosen - alles nur ein Marketing-Gag? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=68 -------   (01:12) Sieht der CEO eher Chancen oder Risiken bei zunehmenden Börsenschwankungen? (01:51) Spielt es bei der Betrachtung von Chancen und Risiken eine Rolle, warum die Börsen so stark schwanken, oder ist das eher zweitrangig? (02:35) Warum schwanken die Börsen im Jahr 2022 so stark? Ist es der Krieg in Europa oder gibt es da noch mehr Einflussfaktoren? (03:45) Einer der erfolgreichsten und bekanntesten Börseninvestoren ist Warren Buffett und er hat sinngemäß mal gesagt: „Schwankungen und Kursrücksetzer sind super. Dann bekomme ich gute Unternehmen sogar noch mit Rabatt.“ Wie findet Schmidt diesen Ansatz? (05:05) Viele Anlegerinnen und Anleger haben gerade bei heftigen Schwankungen oder schnell fallenden Kursen Angst vor dem, was da noch kommen könnte. Wie lernt man, mit diesen Ängsten umzugehen? (06:08) Emotionen sind bei der Geldanlage der größte Erfolgsverhinderer überhaupt. Wie lassen sich die Emotionen am besten ausschalten? (07:25) Es gibt Forschungsergebnisse, die belegen, dass Kursverluste echte körperliche Schmerzen erzeugen können. Wie kommt das? (09:23) Könnten gerade in unsicheren Börsenphasen Sparpläne helfen, die eigene Angst zu kontrollieren, da sie automatisiert eine fest definierte Summe pro Monat investieren? (10:01) Worum geht’s bei dem Risikobarometer Volatilität? Was wird mit der Kennzahl gemessen? (12:50) Welche Risikomaße gibt es noch, um wirklich extreme Szenarien einzuschätzen? (14:08) Wie kann man zusammenfassend die Volatilität bzw. Schwankungen der Börse zum eigenen Vorteil nutzen? 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Folge 114: Vorsicht vor Börsen-Scharlatanen – wie erkennt man schwarze Schafe bei der Geldanlage?10 Jun 202200:15:17
An den Kapitalmärkten ist es nicht viel anders als in anderen Bereichen unseres täglichen Lebens. Neben vielen seriösen Angeboten tummeln sich leider auch hier einige wenige Betrügerinnen und Betrüger, Schummlerinnen und Schummler sowie Scharlatane und versprechen das Blaue vom Himmel. Wann man misstrauisch werden sollte und wie man diese schwarzen Schafe bei der Geldanlage erkennt, beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion in diesem Podcast. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Wann schrillen die persönlichen Alarmglocken beim Thema Börse und Geldanlage bei dem CEO? (1:01) • Was ist ein Beispiel für eine ganz besonders dreiste Abzocke? (1:49) • Was war DER größte Anlegerskandal der vergangenen Jahre und Jahrzehnte, wenn man über den deutschen Tellerrand hinausschaut? (3:13) • Mit der Amazon-Aktie z. B. konnten Anlegerinnen und Anleger super verdienen – und niemand würde auf die Idee kommen, dies als unseriös zu bezeichnen. Haben schon allein hohe Renditen einen negativen Beigeschmack? (4:36) • Gibt es eine Institution, wo vor Börsen-Scharlatanen gewarnt wird oder wo man sich eingehend informieren kann? (6:09) • Welche Fragen sollten sich Anlegerinnen und Anleger bei mutmaßlich unseriösen Angeboten stellen? Gibt es dafür eine Art Checkliste? (7:35) • Ist die Aussage richtig: Je komplizierter und undurchsichtiger ein angebotenes Finanzprodukt ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um Betrug handelt? (9:14) • Deutsche Anlegerinnen und Anleger sind für ihre Risiko-Aversion bekannt und packen das Geld oft lieber auf das Sparbuch oder das Tagesgeldkonto. Hat Schmidt eine Erklärung dafür, warum dennoch so viele bei ganz offensichtlich unseriösen Angeboten auf die Nase fallen? (10:06) • Was würde der CEO Andreas Franik versprechen, wenn er mit seinem Geld zu Quirin käme? (11:44) Es gibt keine Rendite ohne Risiko – und ohne Risiko auch keine Rendite. Im Gegensatz zu vielen Finanzexpertinnen und Finanzexperten behaupten wir nicht zu wissen, wo sich die Märkte kurz- bis mittelfristig hinentwickeln. Dass sie wiederum langfristig nach oben gehen, können wir versprechen. Bei der Beratung unserer Kundinnen und Kunden ist es uns daher besonders wichtig, gemeinsam auszuloten, wie viel Risiko die Anlegerin bzw. der Anleger verträgt, um die Anlagestrategie auch in jeder Schwächephase an den Märkten durchzuhalten. Sprich das persönlich richtige Rendite-Risiko-Verhältnis kombiniert mit Anlagedisziplin sind die beste Form des Risikomanagements und das eigentliche Erfolgsgeheimnis. Sie möchten mehr über das Thema Risikomanagement erfahren? Bestellen Sie kostenfrei eine unserer wissenschaftlichen Studien: https://www.quirinprivatbank.de/studien Risiken sind in unserem Leben unvermeidlich. Auch bei der Geldanlage lauern sogenannte systematische und unsystematische Risiken. Doch Risiko ist nicht gleich Risiko und aus Risiken können auch Chancen erwachsen. Der Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank erläutert in diesem Podcast u. a., welche Risiken gut und welche eher schlecht sind und wie der richtige Weg aussieht, um in Unternehmen zu investieren. FOLGE 28: „NO RISK, NO PROFIT“ – RISIKEN UND RENDITE UNTRENNBAR https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=28 -----   (01:01) Wann schrillen die persönlichen Alarmglocken beim Thema Börse und Geldanlage bei dem CEO? (01:49) Was ist ein Beispiel für eine ganz besonders dreiste Abzocke? (03:13) Was war DER größte Anlegerskandal der vergangenen Jahre und Jahrzehnte, wenn man über den deutschen Tellerrand hinausschaut? (04:36) Mit der Amazon-Aktie z. B. konnten Anlegerinnen und Anleger super verdienen – und niemand würde auf die Idee kommen, dies als unseriös zu bezeichnen. Haben schon allein hohe Renditen einen negativen Beigeschmack? (06:09) Gibt es eine Institution, wo vor Börsen-Scharlatanen gewarnt wird oder wo man sich eingehend informieren kann? (07:35) Welche Fragen sollten sich Anlegerinnen und Anleger bei mutmaßlich unseriösen Angeboten stellen? Gibt es dafür eine Art Checkliste? (09:14) Ist die Aussage richtig: Je komplizierter und undurchsichtiger ein angebotenes Finanzprodukt ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um Betrug handelt? (10:06) Deutsche Anlegerinnen und Anleger sind für ihre Risiko-Aversion bekannt und packen das Geld oft lieber auf das Sparbuch oder das Tagesgeldkonto. Hat Schmidt eine Erklärung dafür, warum dennoch so viele bei ganz offensichtlich unseriösen Angeboten auf die Nase fallen? (11:44) Was würde der CEO Andreas Franik versprechen, wenn er mit seinem Geld zu Quirin käme?
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Folge 113: Herdentrieb an der Börse – wie gefährlich ist er für den Anlageerfolg?03 Jun 202200:25:57
An der Börse dominieren ausschließlich Zahlen, Fakten, Prozente und Statistiken – meint man zumindest, wenn man auf die tägliche Berichterstattung schaut. Doch es gibt noch deutlich mehr bei den vielen Investorinnen und Investoren zu beobachten, nämlich Emotionen wie Panik oder Gier und in der Folge oftmals auch den sogenannten Herdentrieb. Daraus können schnell ganz reale Risiken bei der Geldanlage entstehen. Welche das sind und wie man diesen Risiken aus dem Weg gehen kann, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Es gibt den Herdentrieb nicht nur in der Natur, sondern auch an der Börse. Welche Parallelen gibt es da? (1:10) • Wann und wo gab es in der Historie einen richtig fatalen Herdentrieb an der Börse? (2:20) • Ist der Begriff Herdentrieb an der Börse immer ein negativ besetztes Wort, weil es am Ende meist zum großen Crash kommt? (5:19) • Was sind die Ursachen für Übertreibungen an der Börse? (7:44) • Wer an der Börse erfolgreich sein will, sollte den Herdentrieb ausschalten. Aber geht das überhaupt – welche Tipps hat der CEO, seine Emotionen in den Griff zu bekommen? (8:53) • Könnte man sich mit dem Verzicht auf Einzelaktien und deren teilweise enormen Schwankungen zumindest ein Stück weit gegen den Herdentrieb immunisieren? (10:28) • Die Quirin Privatbank hat den Herdentrieb untersucht und die Kennzahl „reale Risiko“ entwickelt. Was war der Grund hierfür? (11:35) • Die Volatilität ist eine anerkannte Kennzahl zur Risikomessung an der Börse. Warum hat die Quirin Privatbank ihre eigene Kennzahl entwickelt? (13:01) • Wie setzt sich die Kennzahl „reales Risiko“ genau zusammen? (15:18) • Was ist der Mehrwert dieser Kennzahl und was sagt sie konkret aus? (16:42) • Wie sorgt die Quirin Privatbank in den Kundenportfolios für eine möglichst breite Streuung? (19:32) • Wo steht das reale Risiko aktuell – und was schlussfolgert der CEO daraus? Hat sich dieser Tage an der Börse irgendwo ein Herdentrieb gebildet? (20:31) • Wenn es problematisch ist, die Volatilität als Kennzahl zu verwenden, um eine Anlagestrategie daraus abzuleiten, warum gibt es dann ETFs, Zertifikate und Optionsscheine darauf? (22:41) Aktuell sehen wir keine Übertreibungen an der Börse, und zwar weder nach oben – das aktuell schon gar nicht –, noch nach unten. Der Krieg in der Ukraine hat aber das Potenzial dazu. Bei anhaltend schlimmen Kriegsmeldungen könnten sich die Anlegerinnen und Anleger schon allein aus Angst vor einer weiteren Eskalation vom Aktienmarkt verabschieden. So etwas kann dann schnell eine Eigendynamik (Herdentrieb) entwickeln. Bis dato ist das aber noch nicht passiert, was dafürspricht, dass an den Märkten noch die notwendige Besonnenheit vorherrscht. Letztlich ist es nämlich richtig, auch in Kriegszeiten investiert zu bleiben, auch wenn es angesichts der verheerenden Lage in den Kriegsgebieten schwierig ist, die Emotionen auszuschalten. Sie möchten mehr über unsere entwickelte Kennzahl zum Herdenrisiko und die Notwendigkeit einer breiten Streuung erfahren, dann lesen Sie hier die entsprechende Research Note von Prof. Dr. Stefan May, Leiter des Anlagemanagements. Vermögen in turbulenten Zeiten richtig managen bedeutet in den Augen vieler Anlegerinnen und Anleger: Risiken richtig managen, um Verluste zu vermeiden. Sprich das gezielte Investieren in einzelne Unternehmen und das Ein- und Aussteigen in den Markt für eine bessere Wertentwicklung. Ob sich Risiken wirklich frühzeitig erkennen lassen, um die Anlegenden systematisch vor großen Markteinbrüchen zu schützen und so Gewinne maximieren zu können, erfahren Sie in dieser Folge: Risikomanagement bei der Geldanlage – alles nur ein Märchen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=55 -----   (01:10) Es gibt den Herdentrieb nicht nur in der Natur, sondern auch an der Börse. Welche Parallelen gibt es da? (02:20) Wann und wo gab es in der Historie einen richtig fatalen Herdentrieb an der Börse? (05:19) Ist der Begriff Herdentrieb an der Börse immer ein negativ besetztes Wort, weil es am Ende meist zum großen Crash kommt? (07:44) Was sind die Ursachen für Übertreibungen an der Börse? (08:53) Wer an der Börse erfolgreich sein will, sollte den Herdentrieb ausschalten. Aber geht das überhaupt? Welche Tipps hat der CEO, seine Emotionen in den Griff zu bekommen? (10:28) Könnte man sich mit dem Verzicht auf Einzelaktien und deren teilweise enormen Schwankungen zumindest ein Stück weit gegen den Herdentrieb immunisieren? (11:35) Die Quirin Privatbank hat den Herdentrieb untersucht und die Kennzahl „reale Risiko“ entwickelt. Was war der Grund hierfür? (13:01) Die Volatilität ist eine anerkannte Kennzahl zur Risikomessung an der Börse. Warum hat die Quirin Privatbank ihre eigene Kennzahl entwickelt? (15:18) Wie setzt sich die Kennzahl „reales Risiko“ genau zusammen? (16:42) Was ist der Mehrwert dieser Kennzahl und was sagt sie konkret aus? (19:32) Wie sorgt die Quirin Privatbank in den Kundenportfolios für eine möglichst breite Streuung? (20:31) Wo steht das reale Risiko aktuell und was schlussfolgert der CEO daraus? Hat sich dieser Tage an der Börse irgendwo ein Herdentrieb gebildet? (22:41) Wenn es problematisch ist, die Volatilität als Kennzahl zu verwenden, um eine Anlagestrategie daraus abzuleiten, warum gibt es dann ETFs, Zertifikate und Optionsscheine darauf?
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Folge 229: Richtig in Rohstoffe investieren – auf welche Aspekte sollten Sie achten?14 Feb 202500:18:54
Egal, ob Schweinebäuche, Orangensaft, Sojabohnen oder Weizen. Egal, ob Holz, Gas, Öl – oder auch klassische Metalle wie Aluminium oder Kupfer. All diese Dinge haben eine Gemeinsamkeit, sie sind Rohstoffe, die auch an der Börse handelbar sind. Doch anders als bei Aktien, Anleihen und ETFs gibt es bei Rohstoff-Investments einige Besonderheiten, die zu beachten sind. Welche Aspekte das sind, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: • Wo kauft der CEO lieber seinen Orangensaft: an der Börse oder im Supermarkt? (1:09) • Warum ist es so kompliziert, in Rohstoffe zu investieren? (1:53) • Wie läuft der Rohstoffhandel genau ab? (2:49) • Gibt es auch bei Futures eine Abnahme- bzw. Lieferverpflichtung? (4:27) • Was hat es mit den Begriffen Contango und Backwardation zu tun? (5:24) • Warum ist der Terminkurs aufgrund der Lagerkosten höher als der Kurs bei Sofortkauf? (6:29) • Wie konnte der Ölpreis zu Beginn der Corona-Pandemie am Terminmarkt negativ werden, sodass Käufer Geld dafür erhalten haben? (8:56) • Welche Anlageprodukte sind für Privatkundinnen und Privatkunden bei Rohstoffinvestments verfügbar? Lassen sich Rohstoffe dabei auch breit streuen? (10:57) • Was hat es mit sogenannten Rollkosten bei Rohstoffanlagen auf sich? (12:23) • Könnte man auch direkt in Aktien von Rohstoffunternehmen investieren? (14:40) • Unabhängig von der Komplexität, sollte man überhaupt in Rohstoffe investieren? (15:05) • Wie steht Schmidt zu dem Argument, dass man durch den Kauf von manchen Rohstoff-Finanzprodukten die Nahrungsmittelpreise nach oben treibt und damit viele Menschen in die Armut stürzt? (16:44) • Wo liegen aus Sicht des CEOs die entscheidenden Chancen und wo die Risiken bei Rohstoffinvestments? (17:30) Gut zu wissen: • Rohstoffe verursachen hohe Lager- und Transportkosten, die den Handel erschweren. Dazu kommt, dass z. B. Agrarrohstoffe verderben können. • Termingeschäfte dominieren den Markt, da Preis und Lieferung zeitlich versetzt sind. Futures bieten standardisierte Investments für die wichtigsten Rohstoffe, werden aber vor allem von Unternehmen genutzt, die die Rohstoffe tatsächlich benötigen – sie beinhalten eine Abnahmeverpflichtung. • Für private Anlegerinnen und Anleger sind Termingeschäfte und Futures ungeeignet, da sie meist nicht an einer realen Abnahme interessiert sind. • Marktentwicklungen, Angebot und Nachfrage sowie geopolitische Ereignisse oder Naturkatastrophen können zu starken Preisschwankungen führen. • Direkte Rohstoffkäufe sind für Privatanlegerinnen und -anleger nicht sinnvoll – besser sind breit gestreute ETFs auf Rohstoffindizes oder ETCs für einzelne Rohstoffe. • Achtung: ETCs sind kein Sondervermögen, das Kapital ist bei einer Insolvenz des Anbieters nicht geschützt. • Rohstoffe erzeugen keine laufenden Erträge wie Zinsen oder Dividenden. Ihre Wertsteigerung basiert allein auf Knappheit oder steigender Nachfrage – bei Aktienniveau an Schwankungen, aber ohne verlässliche Rendite. • Gold gilt als Krisenversicherung, verursacht kaum Kosten und sollte nur in kleiner Dosierung (max. 5 % des liquiden Vermögens) gehalten werden. Folgenempfehlung: Folge 200: Aktien, Gold & Kryptos – was wäre nach 30 Jahren aus 100.000 Euro geworden https://www.quirinprivatbank.de/anlegerwissen/podcast/podcast-folge-200 ----- (01:09) Wo kauft der CEO lieber seinen Orangensaft: an der Börse oder im Supermarkt? (01:53) Warum ist es so kompliziert, in Rohstoffe zu investieren? (02:49) Wie läuft der Rohstoffhandel genau ab? (04:27) Gibt es auch bei Futures eine Abnahme- bzw. Lieferverpflichtung? (05:24) Was hat es mit den Begriffen Contango und Backwardation zu tun? (06:29) Warum ist der Terminkurs aufgrund der Lagerkosten höher als der Kurs bei Sofortkauf? (08:56) Wie konnte der Ölpreis zu Beginn der Corona-Pandemie am Terminmarkt negativ werden, sodass Käufer Geld dafür erhalten haben? (10:57) Welche Anlageprodukte sind für Privatkundinnen und Privatkunden bei Rohstoffinvestments verfügbar? Lassen sich Rohstoffe dabei auch breit streuen? (12:23) Was hat es mit sogenannten Rollkosten bei Rohstoffanlagen auf sich? (14:40) Könnte man auch direkt in Aktien von Rohstoffunternehmen investieren? (15:05) Unabhängig von der Komplexität, sollte man überhaupt in Rohstoffe investieren? (16:44) Wie steht Schmidt zu dem Argument, dass man durch den Kauf von manchen Rohstoff-Finanzprodukten die Nahrungsmittelpreise nach oben treibt und damit viele Menschen in die Armut stürzt? (17:30) Wo liegen aus Sicht des CEOs die entscheidenden Chancen und wo die Risiken bei Rohstoffinvestments?
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Folge 112: Währungen bei der Geldanlage – wie wichtig sind Fremdwährungen im Depot?27 May 202200:16:55
Mehr als 160 Währungen gibt es zurzeit rund um den Globus. Welche spannende und wichtige Rolle sie bei der Geldanlage spielen, wird in dieser Podcast-Folge beleuchtet. Während die bekanntesten Währungen der Euro, der US-Dollar, das britische Pfund oder auch der japanische Yen sind, klingen manch andere Währungen dagegen eher ungewöhnlich, wie der vietnamesische Dong, der albanische Lek oder der südafrikanische Rand. Allesamt sind sie offizielle Zahlungsmittel ihrer Staaten und können bei Bedarf umgetauscht werden, sofern sie frei konvertierbar sind. Die Details zu Fremdwährungen im Anlage-Mix verrät Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Dabei geht er u. a. auf die folgenden Fragen ein: • Hat Schmidt eine Lieblingswährung? Und wie sieht es bei Moderator Andreas Franik aus? (1:16) • Kann man sagen: Je höher der Umtauschkurs, desto schwächer die fremde Währung und desto schwächer ist auch die Wirtschaft des jeweiligen Landes? (2:26) • Was ist aktuell die schwächste Währung der Welt und warum? (3:52) • Woran liegt der Wiederanstieg des Rubels trotz des anhaltenden Krieges? (4:41) • Wenn der Rubel nicht die schwächste Währung ist, welche ist es dann? (6:09) • Was ist im Umkehrschluss die stärkste Währung der Welt und woran liegt das? (6:50) • Wie steht es um den Dollar? (7:28) • Welche Rolle spielt der Euro im Konzert der wichtigen Währungen? (8:41) • Was hält der CEO vom Thema Währungs-Mix bei der Geldanlage und wie sollten sie im Portfolio gewichtet werden? (9:38) • Die meisten deutschen Portfolios haben einen sehr hohen Euro-Anteil im Aktienbereich. Ist das angesichts einer möglichst breiten Diversifizierung wirklich schlau? (11:20) • Wie investiert man idealerweise in fremde Währungen, eher über einen ETF, der ein Währungspaar abbildet, oder lieber über Aktien aus dem jeweiligen Zielland? (12:10) • Investoren, die vor rund zwölf Monaten einen ETF auf den S&P 500 gekauft haben, konnten sich doppelt freuen, weil sie Kurs- und zusätzlich Währungsgewinne gemacht haben. Ist das nicht oft nur Glück? (13:20) • Welche ausländische Währung wird der CEO als Nächstes tauschen und was sagt das über seine Urlaubspläne aus? (14:43) Währungen an sich sind keine eigenständige Anlageklasse. Sie sollten nie der eigentliche Investmentzweck sein, sondern die Aktienmärkte selbst. Auch wenn Währungsgewinne kurzfristig den Aktienverlust mal deutlich überkompensieren können, auf lange Sicht wird diese Entwicklung nur eine untergeordnete Rolle spielen. Währungsgewinne basieren auf Glück, dagegen steckt hinter Aktiengewinnen eine ökonomische Logik. Man bekommt Risikoprämien für eingegangenes unternehmerisches Risiko. Reine Währungsinvestments sind im Prinzip nichts als eine Spekulation. Statt einer Währungswette empfehlen wir Ihnen eine systematische Anlagestrategie, basierend auf einer globalen Streuung. Wie ist Ihr Portfolio aufgestellt, machen Sie den Check: https://www.quirinprivatbank.de/vermoegens-check Viele Menschen machen sich aufgrund der unruhigen Kapitalmärkte Sorgen um ihre Geldanlage. Wir sind mittendrin in einem Krieg in Europa – wir sehen explodierende Energiepreise und in der Folge eine weiter steigende Inflation. Manche Anlegerinnen und Anleger überlegen vor diesem Hintergrund, mit ihrem Geld in sogenannte „sichere Häfen“ einzulaufen. Was ein „sicherer Hafen“ ist, ob es an den Finanzmärkten überhaupt eine echte Sicherheit geben kann und welche Anlageklassen sich wirklich zur Depotabsicherung eignen, erfahren Sie hier: Folge 103: Krisenwährungen – halten Gold, Dollar, Krypto & Co., was sie versprechen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=103 -----   (01:16) Hat Schmidt eine Lieblingswährung? Und wie sieht es bei Moderator Andreas Franik aus? (02:26) Kann man sagen: Je höher der Umtauschkurs, desto schwächer die fremde Währung und desto schwächer ist auch die Wirtschaft des jeweiligen Landes? (03:52) Was ist aktuell die schwächste Währung der Welt und warum? (06:09) Wenn der Rubel nicht die schwächste Währung ist, welche ist es dann? (06:50) Was ist im Umkehrschluss die stärkste Währung der Welt und woran liegt das? (07:28) Wie steht es um den Dollar? (08:41) Welche Rolle spielt der Euro im Konzert der wichtigen Währungen? (09:38) Was hält der CEO vom Thema Währungsmix bei der Geldanlage und wie sollten sie im Portfolio gewichtet werden? (11:20) Die meisten deutschen Portfolios haben einen sehr hohen Euroanteil im Aktienbereich. Ist das angesichts einer möglichst breiten Diversifizierung wirklich schlau? (12:10) Wie investiert man idealerweise in fremde Währungen, eher über einen ETF, der ein Währungspaar abbildet, oder lieber über Aktien aus dem jeweiligen Zielland? (13:20) Investoren, die vor rund zwölf Monaten einen ETF auf den S&P 500 gekauft haben, konnten sich doppelt freuen, weil sie Kursgewinne und zusätzlich Währungsgewinne gemacht haben. Ist das nicht oft nur Glück? (14:43) Welche ausländische Währung wird der CEO als Nächstes tauschen und was sagt das über seine Urlaubspläne aus?
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Folge 111: Anlegen mit ETFs - auf welche Fonds kann man verzichten?20 May 202200:28:28
ETFs sind und bleiben gefragt – auch in turbulenten Börsenzeiten. Aber ist die schier unglaubliche Vielzahl an ETFs nicht uneingeschränkt positiv zu bewerten. Wie kritisch der ETF-Wildwuchs zu sehen ist, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge. Schätzungen zufolge haben Investorinnen und Investoren weltweit mittlerweile rund 10 Billionen Dollar in die passiven Indexfonds angelegt. Doch mit dem Erfolg kommen auch Fragezeichen. Ein britischer Finanz-Journalist hat die Entwicklung jüngst so zusammengefasst: „Bei ETFs handelt es sich um eine brillante Idee, die nun ins Extreme ausufert.“ Wie der erklärte ETF-Enthusiast Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, zu dem Thema steht, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf die folgenden Fragen ein: • Ein umfassendes Kundenangebot ist meist sinnvoll, warum ist es bei ETFs anders? (1:17) • Gibt es ein Beispiel für einen speziellen ETF, der eher Schaden als Nutzen bringt? (3:07) • Wann machen Dividenden-ETFs Sinn? (5:40) • Was muss man bei Länder-ETFs beachten? (8:09) • Was hält der CEO von einem Dax-ETF? (10:22) • Gibt es einen Welt-ETF? (11:59) • Wo ist der entscheidende Schwachpunkt des MSCI World Index? (12:31) • Was ist der Unterschied zwischen Themen- und Branchen-ETFs? (13:48) • Sind Branchen- und Themen-Investments sinnvoll und worauf kommt es bei der ETF-Auswahl an? (16:23) • Sind Nachhaltigkeits-ETFs auch Themen-ETFs oder schon wieder eine eigene Gattung? (19:10) • Mit sogenannten Short-ETFs kann man auf fallende Aktienkurse setzen. Lassen sich diese Produkte zur Absicherung eines Portfolios einsetzen? (19:51) • Was ist bei Rohstoff-ETFs zu berücksichtigen und was ist der Unterschied zu Rohstoff-ETCs? (20:58) • Wenn man sein Portfolio mit Währungen diversifizieren möchte. Ginge das mithilfe von ETFs und wäre das überhaupt sinnvoll? (23:58) • Worauf muss man grundsätzlich bei der Auswahl und Kombination von ETFs achten? Was sollte hängen bleiben? (24:54) Bei einer ETF-Kombination sollte es immer darum gehen, so gut es geht, den weltweiten Markt – entsprechend der globalen Verteilung des investierten Kapitals – abzudecken. Dazu braucht es eine ganze Reihe von ETFs, insbesondere Faktor-ETFs. Wenn Sie wissen möchten, wie die Quirin Privatbank ihre Portfolios zusammenstellt, vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Beratungstermin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Bei über 30 ETF-Anbietern, über 1.000 verschiedenen Indizes und rund 2.000 Produkten ist die ETF-Auswahl alles andere als trivial. Wir empfehlen bei der Produktauswahl in 3 Stufen vorzugehen. Welche das sind und wie man in der Praxis zu einem effizienten Portfolio kommt, erfahren Sie in dieser Folge: Das optimale Portfolio III – Die Produktauswahl – jetzt wird’s konkret https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=34 ----- (01:17) Ein umfassendes Kundenangebot ist meist sinnvoll, warum ist es bei ETFs anders? (03:07) Gibt es ein Beispiel für einen speziellen ETF, der eher Schaden als Nutzen bringt? (05:40) Wann machen Dividenden ETFs Sinn? (08:09) Was muss man bei Länder ETFs beachten? (10:22) Was hält der CEO von einem Dax ETF? (11:59) Gibt es einen Welt ETF? (12:31) Wo ist der entscheidende Schwachpunkt des MSCI World Index? (13:48) Was ist der Unterschied zwischen Themen und Branchen ETFs? (16:23) Sind Branchen und Themen Investments sinnvoll und worauf kommt es bei der ETF Auswahl an? (19:10) Sind NachhaltigkeitsETFs auch ThemenETFs oder schon wieder eine eigene Gattung? (19:51) Mit sogenannten Short ETFs kann man auf fallende Aktienkurse setzen. Lassen sich diese Produkte zur Absicherung eines Portfolios einsetzen? (20:58) Was ist bei Rohstoff ETFs zu berücksichtigen und was ist der Unterschied zu Rohstoff ETCs? (23:58) Wenn man sein Portfolio mit Währungen diversifizieren möchte. Ginge das mithilfe von ETFs und wäre das überhaupt sinnvoll? (24:54) Worauf muss man grundsätzlich bei der Auswahl und Kombination von ETFs achten? Was sollte hängen bleiben?
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Folge 110: Klug vererben und verschenken - wie geht’s richtig?13 May 202200:31:10
Nur jeder fünfte Deutsche regelt seinen Nachlass und verfasst beispielsweise ein Testament. Wir beschäftigen uns in dieser Podcast-Folge damit, wie sich Vermögen klug vererben oder verschenken lässt. Denn ohne Testament bleibt der letzte Wille für die Hinterbliebenen häufig inhaltlich unklar. Und wenn es doch ein Testament gibt, dann sind oft Fehler enthalten und es kommt nicht selten zu Erbstreitigkeiten innerhalb der Familie. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, gibt Antworten u. a. auf diese Fragen: • Wie sieht der letzte Wille von Schmidt aus? (1:14) • Hat der CEO schon ein Testament gemacht? Hat er dieses allein formuliert oder sich dabei beraten lassen? (1:42) • Was sind seine persönlichen Erfahrungen dazu? Wie erstellt man ein Testament? (2:10) • Was kostet die Beurkundung eines Testaments beim Notar? (5:13) • Sind die Gebühren bei allen Notaren gleich? (6:39) • In welchem Alter sollte man ein Testament aufsetzen? (8:23) • Wie sieht die gesetzliche Erbfolge aus? (8:56) • Was gehört zu einem guten Testament? (10:51) • Wie organisiert man sein digitales Erbe? (12:19) • Wie kann man Änderungen an seinem Testament vornehmen? (13:42) • Wie ermittelt man am besten das Vermögen eines Verstorbenen? Wie ist das speziell bei Immobilien und anderen Besitztürmern wie Schmuck? (14:48) • Gibt es Freibeträge bei der Erbschaftssteuer? (16:42) • Wie sieht es mit den Steuersätzen bei der Erbschaftssteuer aus? (18:53) • Es gibt ja ganz unterschiedliche Arten von Testamenten, u. a. das Berliner Testament. Was hat es damit auf sich? (20:03) • Kann man den Pflichtteil für einen ganz besonders missratenen Zögling verhindern? (21:38) • Wenn man selbst etwas erbt: Was braucht man, um sich als Erbe auszuweisen und wer verteilt das Erbe? (22:39) • Wie kann man ein Erbe ausschlagen, wenn man davon ausgeht, Schulden zu erben? Gibt es hierbei eine Frist zu beachten? (23:33) • Was heißt, mit „warmen Händen“ schenken? Und welche Tipps gibt es für Schenkungen? (24:17) • Wie handelt es der Bankchef mit seinen Kindern? Gibt’s da schon mal zwischendurch was vom Papa? (26:02) • Wenn jemand beispielsweise ein Auto verschenkt, muss das auch dem Finanzamt gemeldet werden? (26:16) • Kann man Vermögen schon zu Lebzeiten verschenken, um die Freibeträge auszunutzen, aber noch die Hand draufhalten, z. B. solange bis das Enkelkind volljährig ist? (27:04) • Wie sieht es bei Immobilien-Schenkungen aus? Kann man regeln, dass man darin weiter wohnen bzw. aus den Mieteinnahmen seine Rente beziehen möchte? (27:38) • Wie sieht der letzte Tipp des CEOs aus? (28:24) Wir führen regelmäßig digitale Veranstaltungen zum Thema Erben und Verschenken durch, bei denen wir Fachleute zu Gast haben und die Fragen des Publikums live beantworten. Schauen Sie gerne regelmäßig auf unserer Website im Bereich „Events“ vorbei oder registrieren Sie sich für unseren Newsletter, um keine Veranstaltung zu verpassen: https://www.quirinprivatbank.de/newsletter Bereits gelaufene Veranstaltungen können Sie sich auf unserem Youtube-Kanal anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=sMkWlC4pVbM Um überhaupt mal etwas vererben zu können – wenn man denn möchte – sollte man rechtzeitig mit dem Vermögensaufbau starten, am besten geht das mit einem Sparplan, kostengünstig via ETFs. Ob man es tatsächlich zum Millionär schaffen kann, erfahren Sie in dieser Folge: https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=40 -----   (01:14) Wie sieht der letzte Wille von Schmidt aus? (01:42) Hat der CEO schon ein Testament gemacht? Hat er dieses allein formuliert oder sich dabei beraten lassen? (02:10) Was sind seine persönlichen Erfahrungen dazu? Wie erstellt man ein Testament? (05:13) Was kostet die Beurkundung eines Testaments beim Notar? (06:39) Sind die Gebühren bei allen Notaren gleich? (08:23) In welchem Alter sollte man ein Testament aufsetzen? (08:56) Wie sieht die gesetzliche Erbfolge aus? (10:51) Was gehört zu einem guten Testament? (12:19) Wie organisiert man sein digitales Erbe? (13:42) Wie kann man Änderungen an seinem Testament vornehmen? (14:48) Wie ermittelt man am besten das Vermögen eines Verstorbenen? Wie ist das speziell bei Immobilien und anderen Besitztürmern wie Schmuck? (16:42) Gibt es Freibeträge bei der Erbschaftssteuer? (18:53) Wie sieht es mit den Steuersätzen bei der Erbschaftssteuer aus? (20:03) Es gibt ja ganz unterschiedliche Arten von Testamenten, so zum Beispiel das Berliner Testament. Was hat es damit auf sich? (21:38) Kann man ein Pflichtteil für einen ganz besonders missratenen Zögling verhindern? (22:39) Wenn man selbst etwas erbt: Was braucht man, um sich als Erbe auszuweisen und wer verteilt das Erbe? (23:33) Wie kann man ein Erbe ausschlagen, wenn man davon ausgeht, Schulden zu erben? Gibt es hierbei eine Frist zu beachten? (24:17) Was heißt, mit „warmen Händen“ schenken? Und welche Tipps gibt’s es für Schenkungen? (26:02) Wie handelt es der Bankchef mit seinen Kindern? Gibt’s da schon mal zwischendurch was vom Papa? (26:16) Wenn jemand beispielsweise ein Auto verschenkt… Muss das auch dem Finanzamt gemeldet werden? (27:04) Kann man Vermögen schon zu Lebzeiten verschenken, um die Freibeträge auszunutzen, aber noch die Hand draufhalten, z. B. solange das Enkelkind volljährig ist? (27:38) Wie sieht es bei Immobilien Schenkungen aus? Kann man regeln, dass man darin weiter wohnen bzw. aus den Mieteinnahmen seine Rente beziehen möchte? (28:24) Wie sieht der letzte Tipp des CEOs aus?
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Folge 109: Trotz Rekordgewinnen - warum horten Dax-Konzerne so viel Geld?06 May 202200:23:38
Die DAX-Unternehmen haben im Jahr 2021 so viel Gewinn erzielt wie nie zuvor – trotz der Corona-Pandemie und den Lieferketten-Problemen. Dennoch halten sich viele Unternehmen mit Investitionen zurück. Was die Gründe für diese Vorsicht sind und ob immer höhere Gewinne Wirtschaft und Gesellschaft überhaupt noch nützen, klärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Die meisten Unternehmen haben im vergangenen Jahr enorme Gewinne erwirtschaftet – und das inmitten der Corona-Krise. Wie passt das zusammen? (1:17) • Während die Autohersteller rund 30 Prozent weniger Autos produziert haben als vor der Pandemie, stiegen die Gewinne zum Teil zweistellig. Was lässt Daimler, BMW, Volkswagen & Co. zu solchen Goldeseln werden? (2:37) • Warum sind die Unternehmen bei Investitionen vorsichtig oder gar ängstlich geworden? (3:54) • Kann es sein, dass sich die Pandemie- und Kriegs-Angst mittlerweile auch in die Köpfe vieler CEOs gefressen hat – und somit mutige Entscheidungen verhindert werden? (5:06) • Wie ist der CEO konkret mit der Corona-Krise in den vergangenen beiden Jahren umgegangen? (5:52) • Wo hat die Quirin Privatbank investiert, um gestärkt aus der Krise zu kommen? (7:10) • Wenn die Gewinne auf Konten gelagert oder in Aktienrückkäufe gesteckt werden – und eben nicht in Innovationen fließen: Was bedeutet das langfristig für Wirtschaft und Gesellschaft? (8:06) • Könnte der Staat in Krisen nicht einspringen, um die Firmen zum Investieren anzuregen? (9:08) • Wie sieht das „Geld horten“ auf internationaler Ebene aus? (10:45) • Barreserven kosten in Zeiten von Strafzinsen und Inflation schlichtweg viel Geld. Bei den riesigen Liquiditäts-Polstern sind das schnell Milliarden, die faktisch verbrannt werden. Warum machen die Unternehmen das dennoch? (12:06) • Welche Alternativen gibt es für Firmen mit hoher Liquidität? (13:32) • Wenn Barreserven länger gebunden werden können, ist unter Umständen ein Mix aus Aktien- und Anleihe-ETFs als Anlage sinnvoll. Lassen sich notwendige Summen schnell wieder aus ETFs abziehen? Was ist, wenn die Fonds gerade im Minus stehen? (15:30) • Aktuell steigen die Zinsen wieder leicht. Könnten die Unternehmen nicht einfach abwarten und dann regelt sich das Problem mit den Strafzinsen von ganz allein? (16:42) • Firmen haben vier Möglichkeiten, ihre Gewinne zu verwenden: Cash aufbauen, Schulden zurückzahlen, Gewinne ausschütten oder investieren. Wäre ein Mix aus allem der ideale Weg? (19:04) • Wie sieht der Anlage-Mix der Quirin Privatbank aus? (20:10) Für Unternehmen mit hohen Cash-Beständen könnte der Kapitalmarkt unter Umständen eine denkbare Anlagemöglichkeit sein, um Strafzinsen zu umgehen. Der ETF-Markt ist extrem liquide, dennoch sollte die Aktienquote grundsätzlich so gewählt sein, dass man auch größere Börsenkrisen durchstehen kann. Bei Unternehmen bedeutet das oft, dass die Aktienquote eher geringer ausfällt. Aber auch dann erwirtschaftet man über die Zeit eine bessere Rendite als mit dem Parken auf dem Girokonto. Selbst wenn die Inflationsraten über kurz oder lang wieder in den Bereich von 2 bis 2,5 % zurücklaufen, wird es noch lange dauern, bis wir hierzulande wieder Einlagenzinssätze sehen, die darüber hinaus gehen und damit die Realverzinsung wieder positiv ist. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/negativzinsen-fuer-unternehmen-vermeiden Von Unternehmen wird zumeist erwartet, dass sie Umsätze und Gewinne steigern und infolgedessen den Anlegerinnen und Anlegern regelmäßige Kurszuwächse bescheren. Ob die Wirtschaft wirklich immer nur nach oben gehen kann – oder ob nicht irgendwann mal Schluss ist, erfahren Sie in dieser Folge: Wirtschaftswachstum – kann unsere Wirtschaft ewig wachsen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=70 -----   (01:17) Die meisten Unternehmen haben im vergangenen Jahr enorme Gewinne erwirtschaftet, und das inmitten der Corona Krise. Wie passt das zusammen? (02:37) Während die Autohersteller rund 30 Prozent weniger Autos produziert haben als vor der Pandemie, stiegen die Gewinne zum Teil zweistellig. Was lässt Daimler, BMW, Volkswagen & Co. zu solchen Goldeseln werden? (03:54) Warum sind die Unternehmen bei Investitionen vorsichtig oder gar ängstlich geworden? (05:06) Kann es sein, dass sich die Pandemie und Kriegsangst mittlerweile auch in die Köpfe vieler CEOs gefressen hat und somit mutige Entscheidungen verhindert werden? (05:52) Wie ist der CEO konkret mit der Coronakrise in den vergangenen beiden Jahren umgegangen? (07:10) Wo hat die Quirin Privatbank investiert, um gestärkt aus der Krise zu kommen? (08:06) Wenn die Gewinne auf Konten gelagert oder in Aktienrückkäufe gesteckt werden und eben nicht in Innovationen fließen: Was bedeutet das langfristig für Wirtschaft und Gesellschaft? (09:08) Könnte der Staat in Krisen nicht einspringen, um die Firmen zum Investieren anzuregen? (10:45) Wie sieht das „Geld horten“ auf internationaler Ebene aus? (12:06) Barreserven kosten in Zeiten von Strafzinsen und Inflation schlichtweg viel Geld. Bei den riesigen Liquiditätspolstern sind das schnell Milliarden, die faktisch verbrannt werden. Warum machen die Unternehmen das dennoch? (13:32) Welche Alternativen gibt es für Firmen mit hoher Liquidität? (15:30) Wenn Barreserven länger gebunden werden können, ist unter Umständen ein Mix aus Aktien ETFs und Anleihe ETFs als Anlage sinnvoll. Lassen sich notwendige Summen schnell wieder aus ETFs abziehen? Was ist, wenn die Fonds gerade im Minus stehen? (16:42) Aktuell steigen die Zinsen wieder leicht. Könnten die Unternehmen nicht einfach abwarten und dann regelt sich das Problem mit den Strafzinsen von ganz allein? (19:04) Firmen haben vier Möglichkeiten, ihre Gewinne zu verwenden: Cash aufbauen, Schulden zurückzahlen, Gewinne ausschütten oder investieren. Wäre ein Mix aus allem der ideale Weg? (20:10) Wie sieht der Anlagemix der Quirin Privatbank aus?
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Folge 108: Zwischen Inflation und Rezessionsängsten – wie groß ist das Dilemma der Notenbanken?29 Apr 202200:28:14
Die Notenbanken rund um den Globus stecken in einer Zwickmühle, denn die Inflationsraten sind weiterhin hoch und zwingen die Währungshüter förmlich zu Zinserhöhungen. Doch die Frage ist, ob sie angesichts des Russland-Ukraine-Krieges mit all seinen fürchterlichen Konsequenzen überhaupt solche Schritte gehen können. Was das alles für die Kapitalmärkte – und damit am Ende auch für die Sparerinnen und Sparer – bedeutet, beantwortet Ihnen Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Ganz konkret geht der CEO diesmal auf folgende Fragen ein: • Worin liegt das Dilemma der Notenbanken? (1:53) • Warum können die Notenbanken mit ihrer Zinspolitik die Inflation steuern und warum schaden steigende Zinsen der Wirtschaft? (3:37) • Kann die Notenbank die Inflation immer bekämpfen? (5:33) • Arbeiten die weltweiten Notenbanken zusammen oder hat jede ihre eigene Agenda? (7:40) • In den USA gab es bereits Zinserhöhungen – warum sind die Amerikaner schneller als die EZB? (10:50) • Welche Rolle spielen Anleihen bei der Eindämmung der Inflation? (13:12) • Was plant die EZB hierzu in den kommenden Wochen und Monaten? (13:55) • Welche Folgen hat die veränderte Notenbankpolitik für Anlegerinnen und Anleger? (19:35) • Wie reagieren die Aktienmärkte grundsätzlich auf Zinssteigerungen? (21:10) Die Inflation befindet sich auf einem Rekordhoch und die EZB tut alles, um sie im Zaum zu halten. Dennoch weiß niemand, ob und wann die Inflationsraten spürbar sinken werden. Das hängt in entscheidendem Maße davon ab, wie sich der Krieg in der Ukraine und die Corona-Pandemie in China weiterentwickeln werden. Die hohe Inflation belastet nicht nur Verbraucherinnen und Verbraucher, sondern trifft auch Anlegerinnen und Anleger schwer. Wer sein Geld bisher auf niedrig- oder negativ-verzinsten Giro-, Tages- oder Sparkonten geparkt hat, muss zuschauen, wie es jetzt noch schneller und stärker entwertet wird als zuvor. Ein Ausweg aus diesem Dilemma ist die Investition am Kapitalmarkt – das gilt im Übrigen auch dann, wenn die Inflation wieder spürbar sinkt. Für die Anlage an den weltweiten Aktienmärkten empfehlen sich breit diversifizierte ETFs, die zudem kostengünstig sind. Bei unserer digitalen Tochter quirion können Sie bereits ab 25 Euro monatlich von den Renditechancen der weltweiten Kapitalmärkte profitieren: https://www.quirion.de/sparplan Minuszins und Inflation vernichten Vermögenswerte – welche sinnvollen Anlagestrategien es gibt, um das eigene Vermögen gegen diesen Wertverfall zu schützen, erfahren Sie in dieser Folge: Anlagestrategie gegen Inflation – welche Geldanlagen schützen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=77 -----   (01:53) Worin liegt das Dilemma der Notenbanken? (03:37) Warum können die Notenbanken mit ihrer Zinspolitik die Inflation steuern und warum schaden steigende Zinsen der Wirtschaft? (05:33) Kann die Notenbank die Inflation immer bekämpfen? (07:40) Arbeiten die weltweiten Notenbanken zusammen oder hat jede ihre eigene Agenda? (10:50) In den USA gab es bereits Zinserhöhungen. Warum sind die Amerikaner schneller als die EZB? (13:13) Welche Rolle spielen Anleihen bei der Eindämmung der Inflation? (13:57) Was plant die EZB hierzu für die kommenden Wochen und Monate? (19:35) Welche Folgen hat die veränderte Notenbankpolitik für Sparer und Anleger? (21:10) Wie reagieren die Aktienmärkte grundsätzlich auf Zinssteigerungen?
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Folge 107: Neue Inflations-Rekorde - sind die erhofften Basiseffekte verpufft?22 Apr 202200:23:16
Sowohl in Deutschland als auch in den USA wurden jüngst neue Inflationsrekorde verzeichnet. Im März lag die Inflationsrate zwischen 7 und 8 Prozent. Der sogenannte Basiseffekt, den viele für den Start ins neue Jahr hierzulande erwartet hatten, scheint zu diesem Zeitpunkt jedenfalls völlig verpufft. Wie sich die Inflation berechnet, wovon die Inflationsentwicklung im laufenden Jahr abhängig ist und was es mit dem Basiseffekt auf sich hat, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion in dieser Folge. Auf folgende Fragen geht der CEO dieses Mal ein: • Haben die Politikerinnen und Politiker und auch viele Notenbankerinnen und Notenbanker die Macht des Basiseffektes überschätzt? (1:19) • Wie bewertet der CEO die Kommunikation der EZB? Will man den Menschen die Inflations-Wahrheit eventuell nur scheibchenweise zumuten? (2:29) • Bleiben die Energiepreise nach wie vor die stärksten Treiber der Inflation? (3:59) • Kann sich der Basiseffekt im Laufe des Jahres immer noch einstellen? (4:40) • Gibt es ein Beispiel aus der Finanz-Historie, wo der Basiseffekt deutlich sichtbar war? (05:59) • Der sogenannte Warenkorb dient als Basis zur Berechnung der Inflation. Wie setzt sich dieser grundsätzlich zusammen? Gibt es für unterschiedliche Haushaltstypen andere Warenkörbe? (6:51) • Wie unterscheidet sich die Kerninflationsrate von der „normalen“ Inflationsrate? (10:02) • Wo liegt die Kerninflation aktuell im Vergleich zur normalen Inflation? Wie interpretiert Schmidt dieses Verhältnis? (11:34) • Die Energiepreise sind in den vergangenen Wochen angesichts des Russland-Ukraine-Krieges dramatisch gestiegen. Wird die Inflation in diesem Jahr weiter anziehen? (13:44) • Was müsste passieren, damit die Inflation schnell wieder auf ein normales Maß zurückkommt? Reicht es aus, dass die Notenbanken jetzt die Zinsschraube anziehen? (16:46) • Wie sollten Sparende und Investierende aus Sicht von Karl Matthäus Schmidt mit dem Inflations-Thema am besten umgehen? (19:00) • Wie geht der CEO im eigenen Hause mit der Inflation um? Sagt er seinen Kindern „mehr sparen“ oder „mehr verdienen“? (20:47) Die aktuellen Energiepreissteigerungen bedeuten für Verbraucherinnen und Verbraucher einen realen Kaufkraftverlust, gegen den die Notenbanken im Grunde kaum etwas unternehmen können. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass die Inflationsrate auf absehbare Zeit höher als die Sparzinsen bleiben wird, sprich die Situation mit der negativen Realverzinsung hat sich noch einmal verschärft. Festgeldsparer sind mit einer deutlich schwindenden Kaufkraft konfrontiert, die oft schleichend und unbemerkt vonstattengeht. Von daher ist es wichtiger denn je, höher rentierliche Kapitalanlagen ins Auge zu fassen. Hierfür eignen sich besonders breit gestreute und kostengünstige ETFs. 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Will man den Menschen die Inflationswahrheit eventuell nur scheibchenweise zumuten? (03:59) Bleiben die Energiepreise nach wie vor die stärksten Treiber der Inflation? (04:40) Kann sich der Basiseffekt im Laufe des Jahres immer noch einstellen? (05:59) Gibt es ein Beispiel aus der Finanzhistorie, wo der Basiseffekt deutlich sichtbar war? (06:51) Der sogenannte Warenkorb dient als Basis zur Berechnung der Inflation. Wie setzt sich dieser grundsätzlich zusammen? Gibt es für unterschiedliche Haushaltstypen andere Warenkörbe? (10:02) Wie unterscheidet sich die Kerninflationsrate von der „normalen“ Inflationsrate? (11:34) Wo liegt die Kerninflation aktuell im Vergleich zur normalen Inflation? Wie interpretiert Schmidt dieses Verhältnis? (13:44) Die Energiepreise sind in den vergangenen Wochen angesichts des Russland Ukraine Krieges dramatisch gestiegen. Wird die Inflation in diesem Jahr weiter anziehen? (16:46) Was müsste passieren, damit die Inflation schnell wieder auf ein normales Maß zurückkommt? Reicht es aus, dass die Notenbanken jetzt die Zinsschraube anziehen? (19:00) Wie sollten Sparende und Investierende aus Sicht von Karl Matthäus Schmidt mit dem Inflationsthema am besten umgehen? (20:47) Wie geht der CEO im eigenen Hause mit der Inflation um? Sagt er seinen Kindern „mehr sparen“ oder „mehr verdienen“?
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Folge 106: Dividendenaktien - relevantes Sahnehäubchen fürs Depot?14 Apr 202200:31:28
Dividenden sind bei Aktien-Investments für viele Anlegerinnen und Anleger ein echtes Sahnehäubchen. Denn Jahr für Jahr schütten deutsche Unternehmen Milliardensummen an ihre Anteilseigner aus – manche gelten dabei als echte Dividendenkönige. Doch nicht immer ist eine hohe Ausschüttung auch sinnvoll. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, beleuchtet in diesem Podcast dividendenstarke Aktien und dessen Relevanz für das eigene Portfolio. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Sind Dividenden für den CEO eine Art Sahnehäubchen auf der Aktientorte? (1:03) • Ab wann gilt eine Aktie als dividendenstark? Gibt es entsprechende Kriterien oder Mindestanforderungen? (2:32) • Würde ein Unternehmen, dass die Dividende ausfällen lässt oder zumindest kürzt, aus einem Ranking von dividendenstarken Aktien rausfallen? (4:11) • Welche Unternehmen sind aktuell ganz oben im Ranking von Dividendenaktien? (5:40) • Welches Unternehmen hat am längsten ununterbrochen Dividenden gezahlt? (7:09) • Lassen sich eine gute Dividendenrendite und eine gute Aktien-Performance kombinieren oder geht nur eins von beidem? (8:17) • Deutsche Aktienunternehmen zahlen in der Regel einmal im Jahr eine Dividende, amerikanische Unternehmen üblicherweise quartalsweise. Was ist sinnvoller? (9:32) • Manche Anlegerinnen und Anleger bestücken ihr Portfolio so gut verteilt mit Aktien, dass sie jeden Monat Dividenden kassieren – und somit passives Einkommen generieren. Was hält Schmidt von der sogenannten Dividendenstrategie? (10:03) • Wie sieht es mit einer Strategie aus, die dividendenstarke Aktien grundsätzlich übergewichtet, weil man sich von ihnen eine besonders gute Performance verspricht? (13:08) • Gibt es Zahlenmaterial, das beweist, dass dividendenstarke Aktien keine höheren Renditeerwartungen haben? (14:21) • Woran liegen die Renditenachteile von Dividendenaktien? (15:36) • Welche Rolle spielen Dividendenaktien in den Anlagestrategien der Quirin Privatbank? (17:47) • Bekommen Kundinnen und Kunden, die ETFs nutzen, automatisch Dividenden gutgeschrieben? (19:05) • Manche Unternehmen kaufen ihre eigenen Aktien zurück. Was ist deren Motivation? (19:50) • Die Praxis der Aktienrückkäufe sehen manche kritisch. Teilt der Bankchef diese Meinung? (21:52) • Welche Unternehmen tätigen im großen Stil Aktienrückkäufe? (23:18) • Ausschüttungen müssen auch versteuert werden. Welche Steuern fallen an? Wie sieht es bei im Ausland erzielten Erträgen aus? (24:54) • Wer kümmert sich um die Abführung der Steuern? (28:21) Anlegerinnen und Anleger, die ausschließlich auf Dividenden schauen, haben oft nur eine Handvoll einzelner Aktien im Depot. Für eine ausreichende Risikostreuung sind das in der Regel viel zu wenige. Die Dividendenstrategie kann letztlich dazu führen, dass zwei, drei Aktien, die besonders schlecht laufen, die Wertentwicklung des gesamten Portfolios langfristig verhageln. Dividendenaktien spielen in der Anlagestrategie der Quirin Privatbank keine besondere Rolle. Worauf das Anlagekonzept der unabhängig beratenden Bank beruht, erfahren Sie im kostenfreien Quirin Buch: https://www.quirinprivatbank.de/buch oder auf einer unserer regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen: https://www.quirinprivatbank.de/veranstaltungen Das Anlagekonzept der Quirin Privatbank beruht auf dem sogenannten Faktor-Investing. Dabei werden Faktoren zur Konstruktion von Wertpapierportfolios eingesetzt. Jede Aktie wird über Faktoren bewertet, z. B. wie hoch der Marktwert des Unternehmens ist, wie schwankungsanfällig die Aktie ist und welche Wertentwicklungen sie in der letzten Zeit hingelegt hat. Diese Faktoren müssen für ein optimales Rendite-Risiko-Verhältnis richtig proportioniert werden. Wie das genau geht, erfahren Sie hier: Das optimale Portfolio II – So sieht eine gute Depotstruktur aus https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=33 -----   (01:03) Sind Dividenden für den CEO eine Art Sahnehäubchen auf der Aktientorte? (02:32) Ab wann gilt eine Aktie als dividendenstark? Gibt es entsprechende Kriterien oder Mindestanforderungen? (04:11) Würde ein Unternehmen, dass die Dividende ausfällen lässt oder zumindest kürzt, aus einem Ranking von dividendenstarken Aktien rausfallen? (05:40) Welche Unternehmen sind aktuell ganz oben im Ranking von Dividendenaktien? (07:09) Welches Unternehmen hat am längsten ununterbrochen Dividenden gezahlt? (08:17) Lassen sich eine gute Dividendenrendite und eine gute Aktien Performance kombinieren oder geht nur eins von beidem? (09:32) Deutsche Aktienunternehmen zahlen in der Regel einmal im Jahr eine Dividende, amerikanische Unternehmen üblicherweise quartalsweise. Was ist sinnvoller? (10:03) Manche Anlegerinnen und Anleger bestücken ihr Portfolio so gut verteilt mit Aktien, dass sie jeden Monat Dividenden kassieren, und somit passives Einkommen generieren. Was hält Schmidt von der sogenannten Dividendenstrategie? (13:08) Wie sieht es mit einer Strategie aus, die dividendenstarke Aktien grundsätzlich übergewichtet, weil man sich von ihnen eine besonders gute Performance verspricht? (14:21) Gibt es Zahlenmaterial, das beweist, dass dividendenstarke Aktien keine höheren Renditeerwartungen haben? (15:36) Woran liegen die Renditenachteile von Dividendenaktien? (17:47) Welche Rolle spielen Dividendenaktien in den Anlagestrategien der Quirin Privatbank? (19:05) Bekommen Kundinnen und Kunden, die ETFs nutzen, automatisch Dividenden gutgeschrieben? (19:50) Manche Unternehmen kaufen ihre eigenen Aktien zurück. Was ist deren Motivation? (21:52) Die Praxis der Aktienrückkäufe sehen manche kritisch. Teilt der Bankchef diese Meinung? (23:18) Welche Unternehmen tätigen im großen Stil Aktienrückkäufe? (24:54) Ausschüttungen müssen auch versteuert werden. Welche Steuern fallen an? Wie sieht es bei im Ausland erzielten Erträgen aus? (28:21) Wer kümmert sich um die Abführung der Steuern?
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Folge 105: Nachhaltig investieren - wie umgeht man die Greenwashing-Falle?08 Apr 202200:27:49
Nachhaltiges Wirtschaften zum Schutz und Erhalt unseres Klimas und unserer Umwelt ist und bleibt ein wichtiges, wenn nicht sogar DAS Top-Thema unserer Zeit. Dabei ist der Weg hin zu einer besseren Welt oft steinig und von kontroversen Diskussionen geprägt, wie jüngst zum Beispiel im Rahmen der Entscheidung der EU, Gaskraft und Atomenergie als nachhaltig einzustufen. Das hat die schon lange währende Debatte, was denn nun eigentlich nachhaltig bedeutet und was nicht, noch einmal zusätzlich angefacht. Darüber hinaus gibt es immer mehr fragwürdige „grüne Angebote“, wie man sein Geld nachhaltig anlegen kann, sodass zunehmend der Begriff Greenwashing die Runde macht. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, beleuchtet in dieser Folge, wie nachhaltiges Investieren funktionieren kann – ohne auf Greenwashing hereinzufallen. Darüber hinaus stellt er die nachhaltige Anlagestrategie der Bank vor und beantwortet u. a. folgende Fragen: • Haben die Quirin Privatbank und Karl Matthäus Schmidt selbst in der letzten Zeit einen Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit geleistet? (1:15) • Wie sieht die nachhaltige Anlagestrategie der Quirin Privatbank aus? (2:35) • Eine breite Streuung ist essenziell für die Risikominimierung in einem Portfolio. Wie wird die Risikostreuung konkret in der Nachhaltigkeitsstrategie der Bank umgesetzt? (5:15) • Beinhaltet die Nachhaltigkeitsstrategie „Verantwortung“ aufgrund ihrer breiten Streuung auch Branchen, die umstritten sind oder ist das Portfolio zu 100 % „grün“? (6:25) • In wie vielen Unternehmen ist das nachhaltige Portfolio der Quirin Privatbank investiert? (8:45) • Wie werden diese Unternehmen konkret ausgewählt? (9:22) • Kann diese Vielzahl an Unternehmen wirklich komplett nachhaltig sein? (10:56) • Warum verbaut man sich die Möglichkeit, einen nachhaltigen Wandel herbeizuführen, wenn man ausschließlich in Unternehmen investiert, die heute schon zu 100 % nachhaltig sind? (11:37) • Was heißt „Greenwashing“? (15:10) • Kann Schmidt persönlich eine Grenze formulieren, ab wann es für ihn Greenwashing ist? (16:03) • Was steckt hinter der sogenannten EU-Taxonomie? Was bedeuten die Vorgaben für die Privatbank? (17:08) • Wie kommt die EU-Kommission dazu, Atom und Gas als „grün“ einzustufen? (18:59) • Kann sich der Bankchef mit „grünem Atomstrom“ und „grünem Gas“ anfreunden? (20:22) • Hat die EU-Entscheidung Auswirkungen auf die Vermögensverwaltungen der Quirin Privatbank? (22:45) • Wie sieht der Anteil von Atom und Gas in dem Nachhaltigkeitsportfolio der Bank aus? (23:15) • Wie sehen der ESG-Score und der CO₂-Ausstoß gegenüber einem herkömmlichen Portfolio aus? (24:15) Wir wollen erreichen, dass sich die Wirtschaft in der gesamten Breite in Richtung Nachhaltigkeit entwickelt. Im Sinne dieser erforderlichen Veränderung halten wir es für gerechtfertigt, in Unternehmen zu investieren, die zwar noch nicht 100 % nachhaltig sind, sich jedoch bei den Veränderungsprozessen vorbildlich zeigen. Heraus kommen etwa 3.800 Unternehmen, was einer ca. 30-mal breiteren Risikostreuung entspricht als bei den meisten herkömmlichen Nachhaltigkeitsfonds. Mehr zu unserer nachhaltigen Vermögensverwaltung „Verantwortung“ und wie genau wir die Unternehmen selektieren, lesen Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/nachhaltige-geldanlage Die Corona-Pandemie hat die Welt zum Neu-Denken, zum Anders-Denken gezwungen. Dabei spielt Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle, auch in der Finanzbranche. Geneigten Anlegern wird dabei ein ganzer Strauß mehr oder weniger nachhaltiger Anlagelösungen offeriert. Kurzum: Es geht nicht mehr um die Frage, ob, sondern WIE Nachhaltigkeitsaspekte in die Portfolios integriert werden. Wie definiert sich Nachhaltigkeit bei der Vermögensanlage? Was bedeutet ESG? Was sollte bei der Konstruktion eines nachhaltigen Wertpapierdepots beachtet werden? Welche Unternehmen dürfen rein, welche nicht? Wo liegen mögliche Fallstricke? All das und vieles mehr erfahren Sie in dieser Folge: Vermögen nachhaltig anlegen – Das ist entscheidend fürs Portfolio. https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=51 -----   (01:15) Haben die Quirin Privatbank und Karl Matthäus Schmidt selbst in der letzten Zeit einen Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit geleistet? (02:35) Wie sieht die nachhaltige Anlagestrategie der Quirin Privatbank aus? (05:15) Eine breite Streuung ist essenziell für die Risikominimierung in einem Portfolio. Wie wird die Risikostreuung konkret in der Nachhaltigkeitsstrategie der Bank umgesetzt? (06:25) Beinhaltet die Nachhaltigkeitsstrategie „Verantwortung“ aufgrund ihrer breiten Streuung auch Branchen, die umstritten sind oder ist das Portfolio zu 100 % „grün“? (08:45) In wie vielen Unternehmen ist das nachhaltige Portfolio der Quirin Privatbank investiert? (09:22) Wie werden diese Unternehmen konkret ausgewählt? (10:56) Kann diese Vielzahl an Unternehmen wirklich komplett nachhaltig sein? (11:37) Warum verbaut man sich die Möglichkeit, einen nachhaltigen Wandel herbeizuführen, wenn man ausschließlich in Unternehmen investiert, die heute schon zu 100 % nachhaltig sind? (15:10) Was heißt „Greenwashing“? (16:03) Kann Schmidt persönlich eine Grenze formulieren, ab wann es für ihn Greenwashing ist? (17:08) Was steckt hinter der sogenannten EU Taxonomie? Was bedeuten die Vorgaben für die Privatbank? (18:59) Wie kommt die EU Kommission dazu, Atom und Gas als „grün“ einzustufen? (20:22) Kann sich der Bankchef mit „grünem Atomstrom“ und „grünem Gas“ anfreunden? (22:45) Hat die EU Entscheidung Auswirkungen auf die Vermögensverwaltungen der Quirin Privatbank? (23:15) Wie sieht der Anteil von Atom und Gas in dem Nachhaltigkeitsportfolio der Bank aus? (24:15) Wie sehen der ESG Score und der CO₂ Ausstoß gegenüber einem herkömmlichen Portfolio aus?
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Folge 104: Podcastjubiläum - Tops, Flops und die schönsten Outtakes aus 100 Folgen01 Apr 202200:43:18
100 Folgen – und kein bisschen leise: Der Podcast „klug anlegen“ mit Karl-Matthäus Schmidt feiert Jubiläum. In dieser Podcast-Folge schauen wir auf die beliebtesten Themen der letzten 100 Folgen zurück und auch auf die Themen, die weniger gut gelaufen sind. Außerdem beleuchten wir die spannendsten Social-Media-Fragen zum Thema Geldanlage und Altersvorsorge, geben persönliche Einblicke in der Rubrik „Karl privat“ und hören die schönsten Outtakes, denn auch bei uns sitzt nicht jede Aufnahme beim ersten Mal. Wir hören hinter die Kulissen und lassen 100 Folgen gemeinsam Revue passieren, in denen Börsenmoderator Andreas Franik dem Bankchef hin und wieder ordentlich auf den Zahn gefühlt hat – und so auch dieses Mal. All das in dieser runden Folge mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Rück- und Ausblick • Wie kam es zu der Idee, diesen Podcast zu produzieren? (2:05) • Wie waren 100 Folgen für den CEO? (3:09) • Hat Börsenexperte und Moderator Andreas Franik etwas vom Podcast dazu lernen können? (4:00) • Die Top 3-Folge: Kann es wirklich jeder mit einem Sparplan zum Millionär schaffen und wenn ja, wie genau? (5:16) • Die Top 2-Folge: Hat sich die Marktwirtschaft in der extremen Corona-Zeit und seit Ausbruch des Ukraine-Krieges weiter als Krisenmanager bewährt? (8:29) • Die beste Folge: Warum ist der beste Einstiegszeitpunkt tatsächlich immer jetzt? (11:04) • Ist unter den Top 3-Folgen auch die Lieblingsfolge von Schmidt dabei? Welche war das? (13:51) • Was war die Folge, die dem Börsenmoderator am besten in Erinnerung geblieben ist? (14:55) • Welche Folgen fanden weniger Anklang und woran lag das aus Sicht des Podcastmachers? (16:07) • Welche Folge ist Karl Matthäus Schmidt am schwersten gefallen? (17:44) • War der CEO auch mal unzufrieden mit Andreas Franik und seinen Fragen? (18:12) • Was ist für die nächsten 100 Folgen geplant? (19:00) • Um die 5.000 Hörerinnen und Hörer sind pro Woche dabei. Hat Schmidt mit diesem Erfolg gerechnet? (20:00) Glückwünsche • Wer gratuliert zu 100 Folgen „klug anlegen“? (20:58) Social-Media-Fragen • Wie kann man sein Geld gegen die steigende Inflation schützen? (24:57) • Reicht der MSCI World als Investition? (26:05) • Warum wird einem in der Schule nicht beigebracht, wie man mit seinen Finanzen umgehen sollte? (28:33) • Wie kann ich mein Geld effizient anlegen? (29:29) • ETFs gelten als Allheilmittel für junge Leute - aber was machen Ältere? (30:14) Karl privat • Was war sein Lieblingsfach in der Schule? (31:31) • Wenn er kein Banker geworden wäre, was wäre er heute? (32:06) • Welche Fehler beim Thema Geld oder Taschengeld sind ihm in jungen Jahren unterlaufen – und was hat er daraus gelernt? (32:20) • Wenn der CEO eine berühmte oder prominente Person treffen könnte – wer wäre dies und welche Frage würde er ihr oder ihm stellen? (33:06) • Hören seine Kids auch hin und wieder mal in den Podcast rein und wenn ja, was sagen sie zum Papa und seiner Performance? (33:57) • Gibt es eine Idee oder ein Projekt, dass Schmidt als Nächstes anpacken will – ob nun privat oder beruflich? (34:30) • Typ Frühaufsteher oder Langschläfer? Etc. (35:30) Outtakes • Hatte der Börsenexperte mal einen Lachflash? (36:55) • Gab es mal lustige Versprecher oder Zungenbrecher? (37:18) • Die witzigsten Outtakes (37:31) Wir danken allen Hörerinnen und Hörern für Ihre Treue und freuen uns auf die nächsten 100 Folgen. Bitte stellen Sie Ihre Fragen an podcast@quirinprivatbank.de Mehr als zwei Jahre ist es her, seit Corona unser aller Leben auf den Kopf gestellt hat. Doch die Krise hat auch Positives hervorgebracht, wie diesen Podcast hier. Karl Matthäus Schmidt ist vor 104 Wochen angetreten, um mit „klug anlegen“ die Menschen in Deutschland zu besseren Anlegern zu machen. Ob es ihm gelungen ist, dürfen Sie beurteilen, aber der Podcast-Macher und Börsenmoderator Andreas Franik haben unheimlich viel Spaß dabei, Sie Woche für Woche in die Welt der Geldanlage zu entführen. Vor einem Jahr zum einjährigen Geburtstag haben wir die beiden mit der Kamera auf dem Brandenburger Land begleitet und 16 Fragen rund um die Themen Aktien und Anleihen, Aktiencrash-Gefahr, Nachhaltigkeit, Schwellenländer, Anlagestrategie, Banken, Bargeld und Währungen gestellt, also hören oder schauen Sie gerne hier rein: 1 Jahr klug anlegen – Geldanlage von A bis Z https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=53 -----   (02:05) Wie kam es zu der Idee, diesen Podcast zu produzieren? (03:09) Wie waren 100 Folgen für den CEO? (04:00) Hat Börsenexperte und Moderator Andreas Franik etwas vom Podcast dazu lernen können?, 05:16 - Die Top 3 Folge: Kann es wirklich jeder mit einem Sparplan zum Millionär schaffen und wenn ja, wie genau? 08:29 - Die Top 2 Folge: Hat sich die Marktwirtschaft in der extremen Corona Zeit und seit Ausbruch des Ukraine Krieges weiter als Krisenmanager bewährt? (11:04) Die beste Folge: Warum ist der beste Einstiegszeitpunkt tatsächlich immer jetzt? (14:55) Was war die Folge, die dem Börsenmoderator am besten in Erinnerung geblieben ist? (16:07) Welche Folgen fanden weniger Anklang und woran lag das aus Sicht des Podcastmachers? (17:44) Welche Folge ist Karl Matthäus Schmidt am schwersten gefallen? (18:12) War der CEO auch mal unzufrieden mit Andreas Franik und seinen Fragen? (19:00) Was ist für die nächsten 100 Folgen geplant? (20:00) Um die 5.000 Hörerinnen und Hörer sind pro Woche dabei. Hat Schmidt mit diesem Erfolg gerechnet? (20:58) Wer gratuliert zu 100 Folgen „klug anlegen“? (24:57) Wie kann man sein Geld gegen die steigende Inflation schützen? (26:05) Reicht der MSCI World als Investition? (28:33) Warum wird einem in der Schule nicht beigebracht, wie man mit seinen Finanzen umgehen sollte? (29:29) Wie kann ich mein Geld effizient anlegen? (30:24) ETFs gelten als Allheilmittel für junge Leute, aber was machen Ältere? (31:31) Was war Karls Lieblingsfach in der Schule? (32:06) Wenn Karl kein Banker geworden wäre, was wäre er heute? (32:20) Welche Fehler beim Thema Geld oder Taschengeld sind Karl in jungen Jahren unterlaufen, und was hat er daraus gelernt? (33:06) Wenn der CEO eine berühmte oder prominente Person treffen könnte, wer wäre dies und welche Frage würde er ihr oder ihm stellen? (33:57) Hören Karls Kids auch hin und wieder mal in den Podcast rein und wenn ja, was sagen sie zum Papa und seiner Performance? (34:30) Gibt es eine Idee oder ein Projekt, dass Schmidt als Nächstes anpacken will, ob nun privat oder beruflich? (35:30) Typ Frühaufsteher oder Langschläfer? Etc. (36:55) Hatte der Börsenexperte mal einen Lachflash? (37:18) Gab es mal lustige Versprecher oder Zungenbrecher? (37:31) Die witzigsten Outtakes
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Folge 103: Krisenwährungen - halten Gold, Dollar, Krypto & Co., was sie versprechen?25 Mar 202200:29:14
Es fällt in der aktuellen Situation wirklich nicht leicht, über vergleichsweise banal erscheinende Finanzthemen zu sprechen. Dennoch merken wir, dass sich viele Menschen aufgrund der unruhigen Kapitalmärkte Sorgen um ihre Geldanlage machen. Wir sind mittendrin in einem Krieg in Europa – wir sehen explodierende Energiepreise und in der Folge eine weiter steigende Inflation. Alles in allem also ein möglicherweise toxisches Gemisch, das sich da gerade zusammenbraut. Manche Anlegerinnen und Anleger überlegen vor diesem Hintergrund, mit ihrem Geld in sogenannte „sichere Häfen“ einzulaufen. Was damit gemeint ist, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in der aktuellen Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein: • Die Unsicherheit unter den Anlegern ist riesig und täglich an der Börse zu sehen. Spürt Schmidt diese Unsicherheit auch persönlich? (1:15) • Es gibt in Deutschland den VDAX, der die Anlegerunsicherheit ein Stück weit messen kann. Der Index hat sich im letzten Monat nahezu verdoppelt. Was sagt der VDAX aus? Und was ist die sogenannte Volatilität? (2:23) • Wie hat sich der VDAX seit Kriegsausbruch in der Ukraine verändert? (4:44) • Ein anderes Angstbarometer ist der Fear & Gread-Index. Wie sieht dieser aktuell aus? (6:57) • Helfen solche Indikatoren bei der Entscheidung, wann man am besten aus dem Markt aussteigen und wann man wieder einsteigen sollte? (8:43) • Was ist ein „sicherer Hafen“ und kann es an den Finanzmärkten überhaupt eine echte Sicherheit geben? (10:27) • Gold hat im Zuge der aktuellen Krise neue Allzeithochs erreicht. Was macht Gold zu einem solch begehrten Objekt? (11:46) • Kann man Gold guten Gewissens zur Absicherung kaufen? (13:41) • Gilt Silber in Krisenzeiten auch als sicherer Hafen? (15:25) • Auch der Dollar ist für viele ein sicherer Hafen. Warum greifen Investoren in Kriegs- und Krisenzeiten zur amerikanischen Währung? (16:39) • Kann man auch den neutralen Schweizer Franken oder die rohstoffbasierte norwegische Krone als Krisenwährung bezeichnen? (18:51) • Warum gilt der Euro eigentlich nicht als Krisenwährung? (20:38) • Ist eine Auslandsimmobilie eine mögliche Krisenabsicherung? (21:33) • Wie hat sich die noch vergleichsweise junge Anlageklasse der Krypto-Assets in der aktuellen Krise geschlagen? Taugen Bitcoin & Co. als Krisenwährung? (23:23) • Eignen sich ETFs in der Krise – vielleicht nicht gerade zur Absicherung, sondern eher als Start für den langfristigen Vermögensaufbau? (24:28) • Die Aktien von Rüstungskonzernen, Waffenherstellern sowie Anbietern von Tabak und Alkohol sind ja in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen. Ist es sinnvoll, sich auf solche Unternehmen zu konzentrieren? (25:52) • Wie können Anleger ihre Unsicherheiten abschütteln? (26:56) Alle vermeintlich „sicheren Häfen“ der Geldanlage haben ihre Haken und sollten maximal als kleinere Beimischung dienen. Die beste Absicherung bleibt eine möglichst breite Streuung über verschiedene Anlageklassen und Einzelwerte hinweg. Das klappt besonders gut mit ETFs. Der Kern der Anlage sollte immer aus einem individuell passenden Aktien- und Anleihen-Mix bestehen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Entwicklung einer für Sie passenden Anlagestrategie – völlig unverbindlich und kostenfrei: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Auch die steigende Inflation verunsichert Anlegerinnen und Anleger rund um den Globus. Welche sinnvollen Anlagestrategien es gibt, um sein Vermögen gegen den drohenden Preisverfall zu schützen, erfahren Sie in dieser Folge: Anlagestrategie gegen Inflation – welche Geldanlagen schützen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=77 ---- (01:15) Die Unsicherheit unter den Anlegern ist riesig und täglich an der Börse zu sehen. Spürt Schmidt diese Unsicherheit auch persönlich? (02:23) Es gibt in Deutschland den VDAX, der die Anlegerunsicherheit ein Stück weit messen kann. Der Index hat sich im letzten Monat nahezu verdoppelt. Was sagt der VDAX aus? Und was ist die sogenannte Volatilität? (04:44) Wie hat sich der VDAX seit Kriegsausbruch in der Ukraine verändert? (06:57) Ein anderes Angstbarometer ist der Fear & Gread Index. Wie sieht dieser aktuell aus? (08:43) Helfen solche Indikatoren bei der Entscheidung, wann man am besten aus dem Markt aussteigen und wann man wieder einsteigen sollte? (10:27) Was ist ein „sicherer Hafen“ und kann es an den Finanzmärkten überhaupt eine echte Sicherheit geben? (11:46) Gold hat im Zuge der aktuellen Krise neue Allzeithochs erreicht. Was macht Gold zu einem solch begehrten Objekt? (13:41) Kann man Gold guten Gewissens zur Absicherung kaufen? (15:25) Gilt Silber in Krisenzeiten auch als sicherer Hafen? (16:39) Auch der Dollar ist für viele ein sicherer Hafen. Warum greifen Investoren in Kriegs- und Krisenzeiten zur amerikanischen Währung? (18:51) Kann man auch den neutralen Schweizer Franken oder die rohstoffbasierte norwegische Krone als Krisenwährung bezeichnen? (20:38) Warum gilt der Euro eigentlich nicht als Krisenwährung? (21:33) Ist eine Auslandsimmobilie eine mögliche Krisenabsicherung? (23:23) Wie hat sich die noch vergleichsweise junge Anlageklasse der Krypto Assets in der aktuellen Krise geschlagen? Taugen Bitcoin & Co. als Krisenwährung? (24:28) Eignen sich ETFs in der Krise vielleicht nicht gerade zur Absicherung, sondern eher als Start für den langfristigen Vermögensaufbau? (25:52) Die Aktien von Rüstungskonzernen, Waffenherstellern sowie Anbietern von Tabak und Alkohol sind ja in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen. Ist es sinnvoll, sich auf solche Unternehmen zu konzentrieren? (26:56) Wie können Anleger ihre Unsicherheiten abschütteln?
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Folge 228: Richtig erben und vererben – worauf kommt es wirklich an?31 Jan 202500:18:08
Wir alle müssen uns früher oder später mit dem Thema Erbschaft auseinandersetzen, doch nur wenige beschäftigen sich gerne mit der eigenen Endlichkeit. In diesem Podcast werfen wir einen genaueren Blick darauf, wie der Umgang mit dem Thema Erben und Vererben leichter fallen kann, wie gut die Deutschen tatsächlich vorgesorgt haben, wie umfassend ihr Wissen in diesem Bereich ist und worauf es bei der Regelung des eigenen Nachlasses wirklich ankommt. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke und klare Antworten von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, Gründer der digitalen Geldanlage quirion und mittlerweile Bestseller-Autor von Geld im Glück. Karl beantwortet folgende Fragen: • Wie gut hat sich Schmidt bereits um den eigenen Nachlass gekümmert? (1:10) • Warum hat die Quirin Privatbank 3.500 Deutsche befragt, was sie über das Thema Erben und Vererben denken, wissen und wie gut sie vorgesorgt haben? (1:50) • Warum fällt es vielen Menschen so schwer, sich mit dem Thema Erben und Vererben zu befassen? (2:33) • Was sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie und hat sich seit der letzten Umfrage etwas im Umgang der Deutschen mit dem Thema Erbschaften geändert? (3:09) • Was hat den CEO bei den Studienergebnissen am meisten überrascht? (4:19) • Woran liegt es seiner Meinung nach, dass sich 71 % überhaupt nicht um das Thema Nachlassplanung kümmern? (4:37) • Warum ist ein Testament wichtig? (6:03) • Wie genau sieht die gesetzliche Erbfolge aus? (7:18) • Kann man den Nachwuchs enterben? (8:13) • Wie beeinflusst der Umgang mit Geld das Vererben – sind die Deutschen eher sparsam oder ausgabefreudig? (9:12) • Was wird am häufigsten vererbt? (10:24) • Was muss man beachten, wenn man ein Depot vererben möchte? (10:47) • Gibt es dabei Besonderheiten beim Vererben von Immobilien? Kann ein Nießbrauch eine Rolle spielen? (11:42) • Deckt es sich mit den Untersuchungsergebnissen, dass in Deutschland jedes Jahr 400 Milliarden Euro vererbt und verschenkt werden? (13:01) • Empfiehlt sich eine Beratung im Zusammenhang mit einer Erbschaft? (13:51) • Jedes Elternteil kann jedem Kind 400.000 Euro steuerfrei vererben – sind vorab Schenkungen überhaupt nötig? (14:42) • Wie kann man das Thema konkret auf den Tisch bringen? (16:14) • Ist es Schmidt schwergefallen, sich um den eigenen Nachlass zu kümmern? (17:01) Gut zu wissen: • Das Thema Erben und Vererben betrifft jeden – unabhängig vom Vermögen – und ist sowohl für Erblasser als auch für Hinterbliebene von Bedeutung. • Beginnen Sie rechtzeitig mit der Nachlassplanung, um alle Entscheidungen bewusst und ohne Zeitdruck zu treffen. • Sprechen Sie offen mit Ihrer Familie über Ihre Pläne, um Missverständnisse zu vermeiden. • Erstellen Sie ein Testament und legen Sie Ihre Wünsche klar schriftlich fest, um Streitigkeiten zu vermeiden und die Vermögensverteilung nach Ihren Vorstellungen zu regeln. • Ein Testament muss nicht teuer sein – ein handschriftliches ist kostenlos und selbst eine notarielle Beglaubigung kostet maximal 130 Euro. • Wer wieviel erbt, hängt davon ab, wie eng die Verwandtschaftsverhältnisse sind. • Informieren Sie sich über die gesetzliche Erbfolge, Pflichtteilsansprüche, Regelungen zum Güterstand und Besonderheiten wie bei nicht ehelichen Kindern. • Um ein Depot übernehmen zu können, benötigt man die Sterbeurkunde sowie einen Erbschein oder das Testament. • Nutzen Sie die Möglichkeit, mit „warmen Händen" Vermögen zu Lebzeiten zu verschenken, und profitieren Sie von steuerlichen Freibeträgen – alle 10 Jahre erneut. • Lassen Sie sich von einem Notar, Anwalt oder Steuerberater beraten, um rechtliche und steuerliche Fehler zu vermeiden. • Passen Sie Ihr Testament und Ihre Nachlassregelungen regelmäßig an neue Lebenssituationen oder rechtliche Änderungen an. Folgenempfehlung: Folge 110: Klug vererben und verschenken - wie geht’s richtig https://www.quirinprivatbank.de/anlegerwissen/podcast/podcast-folge-110 ----- (01:10) Wie gut hat sich Schmidt bereits um den eigenen Nachlass gekümmert? (01:50) Warum hat die Quirin Privatbank 3.500 Deutsche befragt, was sie über das Thema Erben und Vererben denken, wissen und wie gut sie vorgesorgt haben? (02:33) Warum fällt es vielen Menschen so schwer, sich mit dem Thema Erben und Vererben zu befassen? (03:09) Was sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie und hat sich seit der letzten Umfrage etwas im Umgang der Deutschen mit dem Thema Erbschaften geändert? (04:19) Was hat den CEO bei den Studienergebnissen am meisten überrascht? (04:37) Woran liegt es seiner Meinung nach, dass sich 71 % überhaupt nicht um das Thema Nachlassplanung kümmern? (06:03) Warum ist ein Testament wichtig? (07:18) Wie genau sieht die gesetzliche Erbfolge aus? (08:13) Kann man den Nachwuchs enterben? (09:12) Wie beeinflusst der Umgang mit Geld das Vererben – sind die Deutschen eher sparsam oder ausgabefreudig? (10:24) Was wird am häufigsten vererbt? (10:47) Was muss man beachten, wenn man ein Depot vererben möchte? (11:42) Gibt es dabei Besonderheiten beim Vererben von Immobilien? Kann ein Nießbrauch eine Rolle spielen? (13:01) Deckt es sich mit den Untersuchungsergebnissen, dass in Deutschland jedes Jahr 400 Milliarden Euro vererbt und verschenkt werden? (13:51) Empfiehlt sich eine Beratung im Zusammenhang mit einer Erbschaft? (14:42) Jedes Elternteil kann jedem Kind 400.000 Euro steuerfrei vererben – sind vorab Schenkungen überhaupt nötig? (16:14) Wie kann man das Thema konkret auf den Tisch bringen? (17:01) Ist es Schmidt schwergefallen, sich um den eigenen Nachlass zu kümmern?
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Folge 102: 100 Tage Olaf Scholz - eine Zwischenbilanz18 Mar 202200:29:24
Rund 100 Tage ist Bundeskanzler Olaf Scholz nun im Amt und regiert Deutschland mit einer Ampelkoalition aus SPD, Grünen und der FDP. Der Start war aus Sicht vieler politischer Beobachter verheerend, negative Schlagzeilen prägten das Bild. „Olaf Scholz – der unsichtbare Kanzler“, hieß es da beispielsweise. Oder auch: „Scholz-Ampel ist Gespött der Welt!“ Doch ausgerechnet mit Beginn des Russland-Ukraine-Krieges im Februar drehten sich die Vorzeichen. Die Koalition traf schnelle und für viele auch überraschende Entscheidungen und so attestieren einige der vormaligen Kritiker dem Kanzler jetzt eine gewisse Führungsstärke. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, zieht in dieser Podcast-Folge eine Zwischenbilanz. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein: • Wie sähe eine Schlagzeile zur Ampel-Bilanz aus, wenn Karl Matthäus Schmidt Zeitungsmacher wäre? (1:22) • Teilt der CEO die Kritik, dass Olaf Scholz in den vergangenen Wochen kaum sichtbar gewesen sei und zu wenig Führung gezeigt hätte, u. a. zu Beginn des Ukraine-Konflikts? (2:09) • Müsste Olaf Scholz seine Politik einfach besser erklären? (3:58) • Wie sehr hat den Bankchef die Waffenlieferung an die Ukraine und die Erhöhung des Wehretats überrascht? (4:58) • Benzin und Diesel sind aktuell so teuer wie nie, woran liegt das? (6:04) • Hält Karl Matthäus Schmidt es persönlich für richtig, dass sich Deutschland nicht am Importstopp beteiligt? (8:35) • Wie viel Schuld trägt die Politik an der aktuellen Rohstoffpreisentwicklung? (9:26) • Ist ein einmaliger Heizkostenzuschuss ein richtiger Schritt, um die jüngsten Energiepreisanstiege abzufedern? (11:48) • Was hält der CEO von der Reduzierung der Mehrwertsteuer u.a. auf Sprit in Polen? (13:25) • Die explodierenden Energiepreise haben auch zu hohen Inflationsraten geführt. Kann Politik Inflation „abschaffen“? (14:30) • Über Nacht hat der Grünen-Politiker Robert Habeck die Förderung von Effizienzhäusern und der energetischen Sanierung gestoppt. Was ist da passiert? Können die Bauherren jetzt wieder aufatmen? (16:30) • Kam es schon zu stimulierenden Elementen für die Altersvorsorge z. B. über die Aktienrente? (18:57) • Auf welche positiven Entwicklungen und Entscheidungen der Regierung Scholz können wir nach 100 Tagen schauen? (21:21) • Gibt es personelle Veränderungen innerhalb der Regierung, die Schmidt begrüßt? (23:47) • Ist es nicht auch ein Erfolg, dass die Steuern bisher nicht erhöht wurden? (25:09) • Was erwartet der Bankexperte von der Regierung Scholz in den kommenden 100 Tagen – und darüber hinaus? (25:37) • Welche Schlagzeile wünscht sich Karl Matthäus Schmidt für den 8. Dezember, wenn Olaf Scholz genau ein Jahr im Amt ist? (27:05) Politische Entscheidungen sollten keinen Einfluss auf eine strategische Langfristanlage haben. Entscheidend für die richtige Anlagestrategie sind Ihre persönlichen Ziele, Ihr Anlagehorizont und Ihre Risikobereitschaft. Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Beratungstermin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Angela Merkel hat Anfang Dezember die Regierungsgeschäfte an Olaf Scholz übergeben. Dieser Podcast zieht eine Bilanz der Merkel-Ära aus wirtschafts- und finanzpolitischer Sicht: Die Merkel-Ära im Wirtschafts- und Börsen-Check https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=93 -----   (01:22) Wie sähe eine Schlagzeile zur Ampel-Bilanz aus, wenn Karl Matthäus Schmidt Zeitungsmacher wäre? (02:09) Teilt der CEO die Kritik, dass Olaf Scholz in den vergangenen Wochen kaum sichtbar gewesen sei und zu wenig Führung gezeigt hätte, u. a. zu Beginn des Ukraine Konflikts? (03:58) Müsste Olaf Scholz seine Politik einfach besser erklären? (04:58) Wie sehr hat den Bankchef die Waffenlieferung an die Ukraine und die Erhöhung des Wehretats überrascht? (06:04) Benzin und Diesel sind aktuell so teuer wie nie, woran liegt das? (08:35) Hält Karl Matthäus Schmidt es persönlich für richtig, dass sich Deutschland nicht am Importstopp beteiligt? (09:26) Wie viel Schuld trägt die Politik an der aktuellen Rohstoffpreisentwicklung? (11:48) Ist ein einmaliger Heizkostenzuschuss ein richtiger Schritt, um die jüngsten Energiepreisanstiege abzufedern? (13:25) Was hält der CEO von der Reduzierung der Mehrwertsteuer u.a. auf Sprit in Polen? (14:30) Die explodierenden Energiepreise haben auch zu hohen Inflationsraten geführt. Kann Politik Inflation „abschaffen“? (16:30) Über Nacht hat der Grünen Politiker Robert Habeck die Förderung von Effizienzhäusern und der energetischen Sanierung gestoppt. Was ist da passiert? Können die Bauherren jetzt wieder aufatmen? (18:57) Kam es schon zu stimulierenden Elementen für die Altersvorsorge z. B. über die Aktienrente? (21:21) Auf welche positiven Entwicklungen und Entscheidungen der Regierung Scholz können wir nach 100 Tagen schauen? (23:47) Gibt es personelle Veränderungen innerhalb der Regierung, die Schmidt begrüßt? (25:09) Ist es nicht auch ein Erfolg, dass die Steuern bisher nicht erhöht wurden? (25:37) Was erwartet der Bankexperte von der Regierung Scholz in den kommenden 100 Tagen – und darüber hinaus? (27:05) Welche Schlagzeile wünscht sich Karl Matthäus Schmidt für den 8. Dezember, wenn Olaf Scholz genau ein Jahr im Amt ist?
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Folge 101: Krieg in der Ukraine - stehen wir vor einer Stagflation?11 Mar 202200:34:43
Wir berichten über den aktuellen Stand des Ukraine-Krieges, wie es weitergehen könnte und vor allem, mit welchen Auswirkungen auf die Wirtschaft, die Finanzmärkte und auch auf die eigene Geldanlage wir rechnen müssen. Wie schon befürchtet, dauert der Krieg in der Ukraine länger. Die russische Vorstellung, schnell die Macht zu übernehmen, ist gescheitert und der Krieg ist viel schlimmer geworden. Mittlerweile gibt es offenbar auch gezielte Angriffe auf die Zivilbevölkerung und die Zerstörung der Städte ist immens. Die Solidarität gegenüber der Ukraine ist weltweit sehr groß, allerdings liefert Russland noch immer Gas und Öl nach Deutschland und Europa. Ein Punkt, der bisher bewusst von den Sanktionen ausgenommen wurde. Die USA dagegen haben einen Importstopp für russisches Öl verhängt. Nun fordern immer mehr Menschen, dass auch die Lieferungen hierzulande blockiert werden. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, hat erneut den Leiter des Anlagemanagements der Quirin Privatbank, Prof. Dr. Stefan May, zu den Auswirkungen des Ukraine-Krieges befragt. Er beantwortet in dieser Podcast-Folge u. a. diese Fragen: • Wie wird der Krieg den Experten zufolge enden? (1:20) •Ist ein schnelles Kriegsende realistisch? (4:10) • Wie sieht die wirtschaftliche Situation in der Ukraine aus? (5:02) • Sollte Deutschland auf russisches Öl und Gas verzichten? (6:54) • Wie könnte man die Auswirkungen eines Energie-Importstopps aus Russland begrenzen? Könnte das nicht ein echter Test für die Zusammenarbeit Europas sein? (10:40) • Wie würde sich ein solcher Lieferstopp für russisches Gas und Öl auf die russische und deutsche Wirtschaft auswirken? (14:02) • Wie sehen die wirtschaftlichen Folgen, neben dem Anstieg der aktuellen Gas- und Ölpreise, aus? Ist eine Stagflation denkbar? (15:46) • Wie sieht es mit der Zinsentwicklung aus? Ist jetzt die Zinswende verschoben? (19:23) • Wie haben die Märkte bisher reagiert? (22:00) • Wie sollten sich Anlegerinnen und Anleger in dieser Krise verhalten? (25:31) • Beweisen wissenschaftliche Studien, dass die Märkte im Falle kriegerischer Auseinandersetzungen robuster sind als wir denken? (28:42) • Warum reagieren die Märkte häufig gegen die Intuition? (30:38) Es kommt immer wieder vor, dass die Märkte genau dann steigen, wenn die Nachrichtenlage am schlimmsten ist. Dafür gibt es eine eindeutige Erklärung: Märkte haben keine Emotionen. Sie nehmen Erwartungen vorweg und reagieren nur auf Überraschungen, nicht auf Ereignisse, die bereits eingetreten sind. Das bedeutet, dass schlussendlich die weitere Kursentwicklung nicht vorhersehbar ist und eine disziplinierte Anlage frei von Prognosen auch in Krisenzeiten die klügste Anlage ist. Mehr Anlegerfragen rund um den Ukraine-Krieg beantworten wir hier: https://www.quirinprivatbank.de/news/st040322-faq-ukraine Mehr Informationen zur aktuellen Lage und den Entwicklungen an den Aktienmärkten sowie daraus resultierende Handlungsempfehlungen für Anlegerinnen und Anleger hören Sie hier: Russland-Ukraine-Krieg – Folgen für Wirtschaft und Aktienmärkte? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=100 -----   (01:20) Wie wird der Krieg den Experten zufolge enden? (04:10) Ist ein schnelles Kriegsende realistisch? (05:02) Wie sieht die wirtschaftliche Situation in der Ukraine aus? (06:54) Sollte Deutschland auf russisches Öl und Gas verzichten? (10:40) Wie könnte man die Auswirkungen eines Energieimportstopps aus Russland begrenzen? Könnte das nicht ein echter Test für die Zusammenarbeit Europas sein? (14:02) Wie würde sich ein solcher Lieferstopp für russisches Gas und Öl auf die russische und deutsche Wirtschaft auswirken? (15:46) Wie sehen die wirtschaftlichen Folgen, neben dem Anstieg der aktuellen Gas und Ölpreise, aus? Ist eine Stagflation denkbar? (19:23) Wie sieht es mit der Zinsentwicklung aus? Ist jetzt die Zinswende verschoben? (22:00) Wie haben die Märkte bisher reagiert? (25:31) Wie sollten sich Anlegerinnen und Anleger in dieser Krise verhalten? (28:42) Beweisen wissenschaftliche Studien, dass die Märkte im Falle kriegerischer Auseinandersetzungen robuster sind als wir denken? (30:38) Warum reagieren die Märkte häufig gegen die Intuition?
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Folge 100: Russland-Ukraine-Krieg - Folgen für Wirtschaft und Aktienmärkte?04 Mar 202200:42:20
Die Eskalation des Russland-Ukraine-Konfliktes lässt die Kurse an den Weltbörsen taumeln – schwere Erschütterungen sind aber bislang ausgeblieben. In Anbetracht einer kriegerischen Auseinandersetzung mitten in Europa und des damit einhergehenden menschlichen Leids fällt es uns besonders schwer, über vergleichsweise so banal erscheinende finanzielle Themen zu sprechen. Viele Menschen sind jedoch verunsichert und kommen mit Fragen zu den Folgen des Russland-Ukraine-Krieges für Politik, Wirtschaft und letztlich auch für die eigene Geldanlage auf uns. Auch wenn die weitere Entwicklung um seine Auswirkungen auf die Aktienmärkte schwer einschätzbar bleibt, möchten wir unsere Sicht der Dinge teilen und daraus resultierende Handlungsempfehlungen aufzeigen. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, stellt in diesem Special-Podcast einmal selbst die Fragen. Antworten gibt der Leiter des Anlagemanagements der Quirin Privatbank, Prof. Dr. Stefan May, u. a. auf diese Fragen: • Was hat die beiden Experten im bisherigen Verlauf der Krise am meisten bewegt? (1:55) • Ist Putins Handeln rational begründet? (5:04) • Wie kam es zur Trendwende der deutschen Politik im Russland-Ukraine-Konflikt im Hinblick auf die Verhängung von Sanktionen gegen Russland und der Waffenlieferungen an die Ukraine? (7:11) • Welche Sanktionen wurden konkret beschlossen und welche davon treffen Russlands Wirtschaft und die russische Bevölkerung am härtesten? (9:00) • Russland wurde vom internationalen Zahlungsverkehr ausgeschlossen: Wobei handelt es sich beim sogenannten SWIFT-System? (12:31) • Warum hat Deutschland so lange gezögert, dem Ausschluss Russlands vom SWIFT-System zuzustimmen? (15:35) • Was hat es mit der Sperrung der Devisenguthaben Russlands auf sich? (16:57) • Wie stark ist Deutschland selbst von den Sanktionen betroffen? (19:36) • Wie haben die Aktienmärkte bislang auf den Krieg reagiert? (22:28) • Sind die Reaktion der Börse und das aktuelle Kursniveau eher untertrieben angesichts der verheerenden Lage? (24:42) • Sollte man aufgrund der unsicheren und unübersichtlichen Lage vorerst aus dem Markt aussteigen? (26:41) • Viele Anlegerinnen und Anleger wollen nicht tatenlos zusehen. Muss man damit rechnen, dass die Kurse weiter abrutschen, wenn sich die Lage in der Ukraine verschlimmert? (27:53) • Wie wirken sich kriegerische Auseinandersetzungen auf die Wertentwicklung einer Kapitalmarktanlage aus? Gibt es dazu passende Studien? (29:24) • Kann man aus den vergangenen Entwicklungen von militärischen Konflikten ableiten, dass man schnell wieder mit steigenden Kursen rechnen kann? (33:29) • Was könnte die negative Börsenentwicklung verstärken bzw. in die Länge ziehen? (35:12) • Wie verhält man sich als Anleger in der aktuellen Situation am besten? (38:18) Eine erfolgreiche Aktienanlage sollte sich nie von Emotionen leiten lassen, so schwer das in der aktuellen Situation auch fällt. In dem Augenblick, in dem man aktionistisch versucht, vermeintlich günstige Ein- und Ausstiegszeitpunkte abzupassen, wird aus einer strategischen Anlage ein reines Glücksspiel. Auch in der aktuellen Situation sind v. a. drei Dinge wichtig: Prognosefreiheit, eine breite internationale Streuung und Anlagedisziplin. Mehr Informationen dazu lesen Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/news/ml240222-russland-ukraine-krise Nichts ist an der Börse wichtiger als Geduld und Erfahrung. Geduld, weil sich langfristige Investments für Anlegerinnen und Anleger zumeist auszahlen. Und Erfahrung, weil sich so mancher Börsencrash oder auch eine Kapitalmarkt-Rally mit der entsprechenden Sachkenntnis deutlich besser einordnen lassen. Was man aus der Börsenhistorie lernen kann und welche spannenden Börsengeschichten es zu erzählen gibt, erfahren Sie in dieser Folge: Börsenhistorie – was man von Crashs und Pleiten lernen kann https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=73 -----   (01:55) Was hat die beiden Experten im bisherigen Verlauf der Krise am meisten bewegt? (05:04) Ist Putins Handeln rational begründet? (07:11) Wie kam es zur Trendwende der deutschen Politik im Russland Ukraine Konflikt im Hinblick auf die Verhängung von Sanktionen gegen Russland und der Waffenlieferungen an die Ukraine? (09:00) Welche Sanktionen wurden konkret beschlossen und welche davon treffen Russlands Wirtschaft und die russische Bevölkerung am härtesten? (12:31) Russland wurde vom internationalen Zahlungsverkehr ausgeschlossen: Wobei handelt es sich beim sogenannten SWIFT-System? (15:35) Warum hat Deutschland so lange gezögert, dem Ausschluss Russlands vom SWIFT-System zuzustimmen? (16:57) Was hat es mit der Sperrung der Devisenguthaben Russlands auf sich? (19:36) Wie stark ist Deutschland selbst von den Sanktionen betroffen? (22:28) Wie haben die Aktienmärkte bislang auf den Krieg reagiert? (24:42) Sind die Reaktion der Börse und das aktuelle Kursniveau eher untertrieben angesichts der verheerenden Lage? (26:41) Sollte man aufgrund der unsicheren und unübersichtlichen Lage vorerst aus dem Markt aussteigen? (27:53) Viele Anlegerinnen und Anleger wollen nicht tatenlos zusehen. Muss man damit rechnen, dass die Kurse weiter abrutschen, wenn sich die Lage in der Ukraine verschlimmert? (29:24) Wie wirken sich kriegerische Auseinandersetzungen auf die Wertentwicklung einer Kapitalmarktanlage aus? Gibt es dazu passende Studien? (33:29) Kann man aus den vergangenen Entwicklungen von militärischen Konflikten ableiten, dass man schnell wieder mit steigenden Kursen rechnen kann? (35:12) Was könnte die negative Börsenentwicklung verstärken bzw. in die Länge ziehen? (38:18) Wie verhält man sich als Anleger in der aktuellen Situation am besten?
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