Ich gebe es nicht so gern zu – aber ich habe immer wieder Phasen, in denen ich mich am liebsten verkriechen würde. Einfach still im eigenen Kämmerlein sitzen, Funnel bauen, Strategien ausdenken, Angebote optimieren.
Und wenn ich ganz ehrlich bin, denke ich dann oft:
„Ach komm. Ich will nicht noch so jemand sein, der dauernd da draußen rumquakt. Das ist doch anstrengend. Und dann noch die ganzen blöden Kommentare, die ganz sicher kommen."
Ich habe keine Lust auf Dauer-Performance.
Keine Lust auf Dauer-Meinung.
Keine Lust darauf, mich ständig erklären zu müssen.
Und ja – natürlich weiß ich, dass Sichtbarkeit etwas bringt.
Ich weiß, dass daraus Kunden entstehen.
Ich weiß, dass Umsatz daraus entsteht.
Und trotzdem gibt es diese Phasen, in denen ich lieber denke: „Ach, geht doch auch ohne."
Tut es nicht.
Und genau deshalb triggert mich Annabell.
Annabell Whitney hat über 3.000 Auftritte weltweit gespielt. Stand mit Michael Jackson, Toto, Shaggy und Helene Fischer auf der Bühne. Chart-Erfolge, TV- und Radio-Präsenz.
Heute ist sie Unternehmerin, Top-100-Keynote-Speakerin und eine der meistgebuchten Speaker-Ausbilderinnen Deutschlands.
Also jemand, bei dem man sagen könnte: Klar. Die muss sichtbar sein. Das ist ihr Job.
Aber was mich an ihr beeindruckt, ist nicht der Status.
Es ist, dass es nicht nach „Sichtbarkeits-Strategie" aussieht.
Es wirkt nicht wie Marketing.
Nicht wie Performance.
Nicht wie „Ich muss jetzt präsent sein".
Es wirkt wie: Ich bin einfach da.
Und genau darüber haben wir in meinem Podcast gesprochen.