KI Kann ich - Künstliche Intelligenz einfach erklärt – Détails, épisodes et analyse
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KI Kann ich - Künstliche Intelligenz einfach erklärt
Roger Basler de Roca
Fréquence : 1 épisode/8j. Total Éps: 56

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Wie sicher sind deine Passwörter in Zeiten von KI?
dimanche 6 juillet 2025 • Durée 04:09
In dieser Folge dreht sich alles um die entscheidende Frage:
"Wie sicher bist du eigentlich im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz?".
Angesichts aktueller Schlagzeilen über 16 Milliarden geleakte Zugangsdaten von grossen Plattformen wie Google, Facebook und Apple, die ins Darknet gelangten, beleuchten wir, warum das Thema Sicherheit mehr denn je an Bedeutung gewinnt.
Oftmals verlassen sich Nutzer zu sehr auf die Sicherheitssysteme von Unternehmen und sind gleichzeitig unvorsichtig mit ihren eigenen Logins, etwa für Google oder ChatGPT.
In dieser Episode erfährst du, wie du dich und deine Daten besser schützen kannst. Wir geben dir konkrete Empfehlungen:
- Die dringende Notwendigkeit eines Passwort-Managers, um Passwörter geräteübergreifend zu sichern – zum Beispiel wird der Passwort Manager von Proton, einem Schweizer Anbieter, empfohlen.
- Die unverzichtbare Rolle der Zweifaktor-Authentifizierung, da KI Passwörter heutzutage extrem schnell knacken oder per Reverse Engineering entschlüsseln kann.
- Ein umfassender Blick auf Sicherheit, die über Passwörter hinausgeht: Vorsicht vor Identitätsdiebstahl, etwa durch imitierte Stimmen oder gestohlene Bilder.
- Die Wichtigkeit, nicht unbedacht auf jeden Link zu klicken, besonders wenn er über soziale Medien oder Dating-Plattformen kommt, und andere – wie Familie und Freunde – darüber aufzuklären
Hintergrund Artikel: https://cybernews.com/security/billions-credentials-exposed-infostealers-data-leak/
Meine Empfehlung für den Password Manager: http://proton.me/de/pass/pricinghttp://proton.me/de/pass/pricing
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Wer bin ich?
Roger Basler de Roca | Msc Digital Business | Phd Candidate. Als Digital Unternehmer, Buch Autor und Top 100 Speaker und Trainer bin ich mit Leidenschaft in digitalen Welten unterwegs, mit einer Vorliebe für Künstliche Intelligenz und Algorithmen seit über 25 Jahren.
Zu meinen Spezialgebieten gehört der Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen und Wachstumsmodellen durch educational consulting.
Verwechsle nie KI Sprachkompetenz mit KI Denkfähigkeit
dimanche 29 juin 2025 • Durée 05:30
Nein KI denkt nicht und schon gar nicht wenn sie behauptet "denke nach"...
Besonders bei Aufgaben, die logisches Denken, kritisches Hinterfragen oder Reflektion verlangen, versagen viele Modelle – selbst bei scheinbar einfachen Fragen wie: Was ist grösser: 0.9 oder 0.11? Wie löst man das klassische Wolf-Schaf-Salat-Problem?
Solche Beispiele zeigen, dass KI-Systeme oft keine echte Schlussfolgerung ziehen können, sondern sich auf Wahrscheinlichkeiten stützen - mit teils überraschend schlechten Resultaten.
Warum? Weil KI nicht denkt - sie erarbeitet Kontext-Wahrscheinlichkeiten. Sie hat kein Verständnis für Bedeutung, Zusammenhänge oder Ursache-Wirkung.
KI denkt nicht wie der Mensch, sagt eine aktuelle Apple-Studie (Juni 2025):
Apple-Forscher:Innen zeigen, dass selbst fortgeschrittene Reasoning-Modelle (z.B. ChatGPT o3, DeepSeek R1, Claude 3.7 Sonnet Thinking, Gemini) bei komplexeren Aufgaben komplett versagen. Die Studie belegt, dass diese Modelle keine generalisierbaren Problemlösungsfähigkeiten entwickeln, sondern ab einer gewissen Komplexität die Genauigkeit auf null sinkt. Die Forscher sprechen von einer "Illusion des Denkens" und kritisieren, dass aktuelle Benchmarks die Defizite verschleiern.
Quelle: https://machinelearning.apple.com/research/illusion-of-thinking
ETH Zürich-Studie (Februar 2025):
Forscher der ETH Zürich (Estermann & Wattenhofer) analysierten, wie der "Reasoning Effort" von LLMs mit der Komplexität von Aufgaben skaliert. Sie fanden, dass die logische Kohärenz der Modelle ab einer gewissen Komplexität abbricht und die Modelle auch bei einfachen logischen Aufgaben (wie dem Tents-Puzzle) an ihre Grenzen stossen.
Quelle: https://arxiv.org/html/2503.15113v1
Was heisst das für die Praxis?
Verwechsle nie Sprachkompetenz mit Denkfähigkeit.
Baue bei kritischen Entscheidungen auf Menschen, nicht auf Modelle. Nutze KI als Werkzeug - aber hinterfrage die Ergebnisse mit Verstand.
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Roger Basler de Roca | Msc Digital Business | Phd Candidate. Als Digital Unternehmer, Buch Autor und Top 100 Speaker und Trainer bin ich mit Leidenschaft in digitalen Welten unterwegs, mit einer Vorliebe für Künstliche Intelligenz und Algorithmen seit über 25 Jahren.
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VIP Daten - vertraulich, intern, personenbezogen und was das mit MetaAI zu tun hat
dimanche 20 avril 2025 • Durée 04:49
Deine Daten gehören Dir - vor allem VIP Daten. VIP steht für V wie vertraulich, I wie intern und P wie personenbezogen.
Und jetzt kommt MetaAI. Obwohl Meta angibt, keine privaten Nachrichten oder Daten von Minderjährigen zu verwenden sondern nur öffentliche Daten, bleibt ihre Definition von "öffentlichen" Inhalten weit gefasst.
Für Organisationen und Personen, die mit vertraulichen oder personenbezogenen Daten arbeiten, besteht das Risiko, dass sensible Informationen unbeabsichtigt öffentlich geteilt und somit für das KI-Training verwendet werden.
Meta hat angekündigt, das Training seiner KI-Modelle mit öffentlich zugänglichen Inhalten von erwachsenen Nutzer:Innen in der Europäischen Union (EU) wieder aufzunehmen.
Diese Entscheidung folgt auf eine vorherige Pause im Jahr 2024, die durch Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und regulatorische Anforderungen ausgelöst wurde. Die Wiederaufnahme erfolgt nach der Bestätigung durch ein Gremium der EU-Datenschutzbehörden, dass Metas ursprünglicher Ansatz den gesetzlichen Verpflichtungen entspricht.
Meta betont, dass die Nutzung dieser Daten im Einklang mit den Praktiken anderer Technologieunternehmen wie Google und OpenAI steht.
Widerspruch einlegen geht hier:
https://www.facebook.com/help/contact/712876720715583
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Ai Good News und Ai Bad News: Es gibt sie beide und das ist auch gut so
dimanche 13 avril 2025 • Durée 05:55
Es gibt Good News https://www.aigood.news/ und auch https://www.aibad.news/ und es braucht beides.
Heute spreche ich mal über die tollen AI Good News von Projekten rund um KI für Menschen mit einer Beeinträchtigung im Alltag.
Hilfreiche Links:
Gemeinsam für inklusive Technologie - Googles Accessibility Discovery Center (ADC)
https://about.google/intl/de_ch/stories/adc-google-schweiz/
Schafft KI den Durchbruch?
Weitere spannende Projekte:
https://www.perplexity.ai/search/cf44be75-0313-4b1b-a5f1-67ebfd53e909
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Wohin geht die digitale Renaissance? Und wo bleibt der Mensch? Ich, Roger Basler de Roca zeige Dir wie.
Kausalkammern für eine zuverlässige KI?
dimanche 6 avril 2025 • Durée 05:58
An der ETH Zürich wurden unter der Leitung von Juan Gamella sogenannte «Kausalkammern» – innovative Mini-Labore – entwickelt, um KI-Modelle unter realitätsnahen Bedingungen zu testen. Diese physikalischen Testumgebungen ermöglichen eine präzise Überprüfung von Algorithmen anhand realer Phänomene wie Licht oder Wind, vergleichbar mit einem Windkanal im Flugzeugbau.
Dies markiert einen entscheidenden Fortschritt in der Qualitätskontrolle von KI, insbesondere für sicherheitskritische Anwendungen in Medizin, Robotik oder Ingenieurwesen. Während moderne Modelle wie GPT-4o oder DeepSeek an den Grenzen der Rechenlogik arbeiten, bleibt die zentrale Herausforderung: echtes Weltverständnis in KI zu verankern. Die Kausalkammern bieten dafür einen vielversprechenden Ansatz – durch messbare Realität statt synthetische Daten.
Verlässliche KI betrifft uns alle – von Entwickler:Innen bis zur Gesellschaft. Vertrauen entsteht nur, wenn Systeme kausal, robust und kontextsensibel agieren.
Mehr dazu:
Artikel: ETH Zürich News
Video: YouTube-Link
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Über das Urheberrecht in Japan, Studio Ghibli und OpenAi neues Bildmodell
dimanche 30 mars 2025 • Durée 04:26
Ende März 2025 veröffentlichte OpenAI das neue Bildmodell GPT-4o, das die bisherige DALL·E-Funktion ersetzt und eine tiefere Integration von Text- und Bildverarbeitung ermöglicht. Innerhalb kürzester Zeit entstand der Trend der sogenannten «Ghiblification», bei dem Nutzer:Innen Porträts und Szenen im ikonischen Stil des japanischen Animationsstudios Studio Ghibli erstellen.
Die rechtliche Situation ist komplex: Während Stil als solcher nicht durch das Urheberrecht geschützt ist, stellt sich die Frage, ob das Bildmodell mit urheberrechtlich geschützten Filmen oder Szenen trainiert wurde – was eine mögliche Verletzung darstellen könnte.
OpenAI erklärte, dass ChatGPT den Stil einzelner lebender Künstler:Innen nicht imitieren dürfe, breitere Studiostile jedoch erlaubt seien. Diese Argumentation ist problematisch, da der unverkennbare Stil von Studio Ghibli stark mit dem noch lebenden Mitbegründer Hayao Miyazaki verknüpft ist.
Japan nimmt in der Diskussion eine Sonderrolle ein. Dort wurde das Urheberrecht 2020 und erneut im Mai 2024 angepasst, um den technologischen Entwicklungen Rechnung zu tragen.
Der neue Artikel 30-4 erlaubt explizit das Training von KI-Modellen mit bestehenden Werken, solange der Stil nicht direkt den kreativen Ausdruck eines einzelnen Künstlers wiedergibt.
In der Schweiz und der EU gelten andere Grundsätze: Hier können KI-generierte Inhalte nicht urheberrechtlich geschützt werden, da das geltende Recht ein menschliches Schöpfungselement voraussetzt.
Dies hat weitreichende Konsequenzen für Kreative, Unternehmen und Entwickler:Innen, die KI-Werke kommerziell nutzen oder schützen möchten.
Zusätzlich sollten Nutzer:Innen beachten, dass hochgeladene Daten oft gespeichert und für Trainingszwecke verwendet werden – vergleichbar mit der früheren FaceApp aus Russland. In den Einstellungen von ChatGPT lässt sich unter «Datenkontrolle» die Weitergabe eigener Inhalte deaktivieren.
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Wie nutze ich KI konkret im Alltag? Meine Tipps!
dimanche 23 mars 2025 • Durée 06:30
Heute erhältst du einen kompakten Überblick, wie du künstliche Intelligenz ganz konkret und effizient in deinem Alltag einsetzen kannst – basierend auf meiner eigenen täglichen Nutzung und erprobten Best Practices aus meinen Workshops und Keynotes.
Ein zentraler Einstiegspunkt ist die direkte Kommunikation mit der KI.
Ich nutze dazu den Advanced Voice Mode von ChatGPT, um Gedanken zu strukturieren, Ideen zu entwickeln oder Entscheidungen vorzubereiten. Dieser Modus eignet sich hervorragend für Sprachnachrichten, Reflexionen oder Brainstorming-Sessions – auch unterwegs – und funktioniert dabei wie ein interaktives Gespräch. Besonders hilfreich ist dabei die Möglichkeit, spontane Gedanken laut auszusprechen und direkt festzuhalten.
Ein weiterer effektiver Anwendungsbereich liegt in der Digitalisierung analoger Notizen. Ich fotografiere regelmässig Flipcharts, Post-its oder handschriftliche Notizen und lasse diese von der KI automatisch zusammenfassen oder weiterverarbeiten. Das ist insbesondere in Workshops, Teammeetings oder bei der Nachbereitung von Projektplanungen äusserst effizient und spart viel Zeit.
Auch für kreative Alltagsideen bietet KI eine praktische Unterstützung. So fotografiere ich beispielsweise meinen Kühlschrankinhalt und lasse mir passende Rezeptvorschläge generieren – eine einfache, aber wirkungsvolle Methode, um Routinen smarter zu gestalten.
Für anspruchsvollere Informationsrecherchen setze ich gezielt auf Perplexity AI. Dieses Tool hat für mich nahezu sämtliche Google-Suchen abgelöst – mit Ausnahme von Maps und News. Ich nutze Perplexity in drei Bereichen: Im Auto-Modus für Alltagsfragen wie Excel-Probleme oder technische Unterstützung; im Pro Search-Modus für Reiseplanungen, Begriffsklärungen und Vorrecherchen; sowie im Deep Research-Modus für komplexe Fragestellungen mit verifizierten Quellen. Dabei ist zu beachten, dass die Quellenangaben eine Genauigkeit von rund 85–86 % aufweisen – eine kritische Prüfung der Inhalte bleibt also essenziell.
Für datengetriebene Anwendungen greife ich regelmässig auf Claude von Anthropic zurück. Diese Plattform ist besonders leistungsfähig bei der Analyse grosser Datenmengen und ermöglicht mir, strukturierte Datensätze automatisiert auszuwerten und daraus interaktive Reports und dynamische Visualisierungen – etwa mit React – zu erstellen. Gerade im Business-Kontext ist das ein enormer Produktivitätsgewinn.
Abschliessend noch ein wichtiger Sicherheitshinweis aus der Praxis: Viele Menschen laden versehentlich falsche oder inoffizielle Versionen der ChatGPT-App herunter. Achte bitte unbedingt darauf, dass du die offizielle App von OpenAI installierst – und nicht etwa eine Anwendung mit ähnlichem Namen wie „ChatGPTDE“ oder „Open Chat Assistant“.
Zudem empfehle ich dir dringend, in den App-Einstellungen unter „Datenkontrolle“ die Trainingsfunktion zu deaktivieren. Damit schützt du deine persönlichen Daten und vermeidest, dass deine Eingaben ungefragt zur Weiterentwicklung des Modells verwendet werden.
Wenn Dir das geholfen hat, sags gerne weiter. Danke.
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Brauchen wir eine KI Steuer? Ein Deep Research Experiment
dimanche 16 mars 2025 • Durée 05:37
Die zunehmende Automatisierung durch KI-Agenten und Roboter stellt unser bestehendes Steuer- und Wirtschaftssystem vor grosse Herausforderungen. Wenn Maschinen menschliche Arbeit ersetzen, sinken Lohnsteuer- und Sozialabgaben, während Unternehmensgewinne steigen. Doch wie kann eine gerechte Besteuerung erfolgen?
Ich habe dazu ein Experiment gemacht, das findest Du hier: www.fragroger.social
Vorgeschlagene Modelle wie eine Robotersteuer, Maschinensteuer oder Wertschöpfungsabgabe haben jeweils Vor- und Nachteile. Gleichzeitig werden ethische Fragen aufgeworfen: Sollten Roboter wie Menschen besteuert werden? Wie vermeiden wir Verzerrungen und soziale Ungleichheit?
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Schon anprobiert? KI Brillen erobern den Markt nachhaltig
dimanche 9 mars 2025 • Durée 05:47
Sag mal: Hast Du sie schon aufgehabt? Die Rede ist von intelligenten Brillen, so genannte Smart Glasses. Denn diese Smart Glasses erleben dank KI-Integration einen beeindruckenden Aufschwung mit 210% globalem Absatzwachstum in 2024.
Aktuelle Modelle wie Ray-Ban Meta, Solos AirGo V und Rokid Glasses bieten Funktionen von Echtzeitübersetzung bis Objekterkennung. Für Unternehmen optimieren sie Prozesse in Fertigung, Logistik und Gesundheitswesen, während Privatpersonen von nahtloser KI-Assistenz und Übersetzungsfunktionen profitieren.
Mit einer prognostizierten jährlichen Wachstumsrate von 60% bis 2029 stehen wir am Anfang einer Verschmelzung von AR und KI-Technologien, die unsere Interaktion mit der digitalen Welt grundlegend verändern wird.
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Google vs. KI-Suche: Wer dominiert die Zukunft der Suche?
dimanche 2 mars 2025 • Durée 06:19
Googelst Du oder bleibst Du bei ChatGPT?
Die digitale Suchlandschaft verändert sich rasant: Während klassische Suchmaschinen wie Google weiterhin den Markt dominieren, gewinnen KI-gestützte Suchmodelle wie ChatGPT und Perplexity zunehmend an Bedeutung.
Doch wie wirkt sich diese Entwicklung tatsächlich auf die Marktanteile aus?
In dieser Episode analysieren wir, warum Google mit täglich 2,5 Milliarden Nutzer:Innen und einer durchschnittlichen Sitzungsdauer von 10:45 Minuten seine führende Position weiterhin behauptet.
Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf die KI-gestützten Alternativen: ChatGPT mit 126 Millionen täglichen Nutzer:Innen (6:11 Minuten Sitzungsdauer) und Perplexity mit 1,7 Millionen Nutzer:Innen (5:00 Minuten).
Welche Faktoren beeinflussen das Nutzerverhalten? Wird Google langfristig durch KI-Suchmodelle herausgefordert oder bleibt es das unangefochtene Tor zum Internet?
PS: übrigens Google selber behauptet, das Tor zum Internet zu sein – doch in Wahrheit bleiben über 30 der Suchenden in seinem eigenen Ökosystem gefangen.
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