Was macht ein Mensch mit seiner Ungeduld, wenn sein Job eigentlich ein langsamer Prozess ist?
In der siebten Folge von „(K)ein Spaziergang mit …" gehen Kamal Nicholas und Demba Sanoh durch den Jungfernheider Forst in Berlin.
Es ist das zweite Treffen der beiden. Kennengelernt haben sie sich über einen gemeinsamen Freund.
Demba Sanoh ist 33, Historiker und einer der beiden Gründer*innen von SAME BUT DIFFERENT, einer Diversity-Management- und Consulting-Agentur in Berlin. Vor sechs Jahren, mitten in der pandemiebedingten Zwangspause seiner damaligen Karriere im Tourmanagement, wurde aus einer Nebenidee sein heutiger Vollzeit-Job.
Was als Gespräch über seinen ungewöhnlichen Werdegang beginnt, wird zu einem ehrlichen Gespräch über Herkunft, Ungeduld, Grenzen und die Frage, wann man selbst am schwersten zu greifen ist.
Demba teilt ungeschönt, wann und warum ihn Zeitdruck und Hunger aus der Fassung bringen. Und er zeigt: Ungeduld ist bei ihm kein Makel, sondern ein Werkzeug, mit dem er sich beruflich wie privat klar abgrenzt.
- *Vom Punkrock-Konzerte-Organisieren mit 14 zum eigenen Unternehmen: der Umweg über die Musikbranche.
- Ungeduld als Werkzeug: Warum sie ihm beruflich hilft und wo sie ihm privat im Weg steht
- Die eigene Formel kennen: Wann man selbst am schwersten zu erreichen ist
- Warum Feedback und sichtbare Ergebnisse notwendig sind, um dranzubleiben
- Freiheit gegen Sicherheit: die stille Rechnung der Selbstständigkeit
Ein Gespräch über Umwege, Ungeduld und die Frage, was einen trägt, wenn Veränderung Jahre dauert.
Demba Sanoh ist Historiker, war zehn Jahre im Tourmanagement und in der Musikbranche tätig und ist seit 2020 Mitgründer der Diversity-Consulting-Agentur SAME BUT DIFFERENT in Berlin.
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Und nicht vergessen: Immer schön in Bewegung bleiben!