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Explorez tous les épisodes du podcast Ist das normal?
Plongez dans la liste complète des épisodes de Ist das normal?. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.
| Titre | Date | Durée | |
|---|---|---|---|
| Ihr wollt eure Beziehung öffnen oder streitet zu oft? Kommt zu uns! | 22 Apr 2024 | 00:04:42 | |
Wir geben euch die Chance, euch als Paar im Juli 2024 von zwei der
angesehensten Therapeutinnen Deutschlands beraten zu lassen. Wählt euer
Thema:
1. Ihr spielt mit dem Gedanken, eure Beziehung zu öffnen und fragt
euch, wie? Was ihr gewinnen könntet und was vielleicht schwerfällt?
Dann bewerbt euch um eine kostenlose Sitzung mit Sonja Bröning. Die
Entwicklungspsychologin sowie systemische Paar- und
Sexualtherapeutin berät Menschen genau zu diesen Fragen. Alle
Details, mehr zu Sonja und einen Fragebogen, um euch zu bewerben,
findet ihr unter www.zeit.de/offenebeziehung
2. Irgendwie knirscht es, ihr sucht einen Umgang mit Eifersucht, seid
zu unterschiedlich oder lebt euch auseinander? Wenn ihr den
ständigen Streit und Frust satthabt und etwas für eure Beziehung tun
wollt, dann bewerbt euch um eine kostenlose Sitzung mit Berit
Brockhausen. Berit ist Psychologin und psychologische
Psychotherapeutin und berät seit mehr als 30 Jahren Paare in der
Krise. Alle Details, mehr zu Berit und einen Fragebogen, um euch zu
bewerben, findet ihr unter www.zeit.de/konflikte
Sexpodcastfolgen zum Thema
Wir haben bereits einmal ein Paar zur Therapie begleitet, daraus sind
zwei Folgen entstanden:
- Was in einer Paartherapie wirklich passiert
- "Zu hoffen, der andere ändert sich, ist bequem – und nutzlos"
Wichtige Hinweise zur Teilnahme
- Die Zeit mit Sonja Bröning und Berit Brockhausen stellen wir euch
kostenlos zur Verfügung. Der Termin ist unverbindlich, einmalig und
freiwillig und es entsteht daraus kein Anspruch auf weitere
Sitzungen. Gleichzeitig sichert ihr uns zu, dass wir eure Sitzung
aufnehmen und die Aufzeichnung nutzen dürfen. Wir können auf eure
realen Namen und weitere personenbezogene Informationen in der
Veröffentlichung verzichten. Die Details zur Anonymisierung
besprechen wir mit euch, sobald ihr es in die engere Auswahl
schafft. Bitte beachtet, dass ZEIT ONLINE keine Kosten für Anreise
sowie Unterkunft und Übernachtung in Berlin übernimmt.
Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.
Kennst du unser Buch? "Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn
willst"
Folge den Sexpodcasthosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie
Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf
Instagram unter @dr.melanie.buettner und @svensonst.
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| Ankündigung: Bonusfolgen von "Ist das normal?" und ZEIT-Podcast-Archiv mit Abo | 13 Jan 2026 | 00:03:08 | |
Noch mehr "Ist das normal?": Ab sofort erscheinen regelmäßig
Bonusfolgen, in denen Melanie Büttner und Sven Stockrahm auch deine
Fragen zu Liebe, Sex und Beziehungen besprechen. Schreibt uns dazu gerne
an istdasnormal@zeit.de. Ansonsten gibt es einen noch persönlicheren
Blick hinter die Kulissen und wir sprechen über alles, was uns und euch
gerade bewegt.
Zu hören sind diese zusätzlichen Folgen unter www.zeit.de/istdasnormal,
auf Apple Podcasts und auf Spotify, exklusiv mit einem Podcast- oder
Digitalabo der ZEIT. Mit einem Abo könnt ihr zudem das komplette Archiv
von "Ist das normal?" hören, bekommt weitere Bonusfolgen etwa von "ZEIT
Verbrechen" oder "Woher weißt du das?" sowie Zugriff auf unsere
Dokupodcasts wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz:
Sein langer Weg zur Macht".
Ein kostenloses digitales Probeabo der ZEIT könnt ihr hier abschließen.
Das Podcast-Abo kostet nur 4,99 Euro im Monat und kann hier gratis
getestet werden.
Wenn ihr bereits ein Abo habt, könnt ihr es mit Apple Podcasts oder
Spotify verbinden. Wie das geht, lest ihr hier.
Auch wenn ihr kein Abo abschließt, hört ihr in Zukunft wie gewohnt
montags alle zwei Wochen die neuen Folgen "Ist das normal?" kostenlos
über euren Podcast-Feed.
Mit allen weiteren Fragen zum Abo wendet euch gerne an kontakt@zeit.de.
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| »Mir muss klar sein: Ich werde die Menschen, die ich liebe, verletzen« | 20 Apr 2026 | 01:09:08 | |
Der eine Satz zu viel im Streit. Die WhatsApp-Nachricht, die man nicht
hätte lesen sollen. Eine Lüge. Oder das Gefühl, verraten worden zu sein:
Manche Beziehungskrisen kommen schleichend, andere wie aus dem Nichts.
Und dann gehen wir auf Abstand, obwohl wir gerade jetzt Verbindung
bräuchten. Die Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm sprechen mit der
Paartherapeutin Sharon Brehm darüber, was nach einem Vertrauensbruch
hilft: Erst durchatmen, sich selbst spüren und den eigenen Schmerz ernst
nehmen. Auch wenn es schwerfällt.
Entscheidend sei bei jedem Konflikt der Kontext, sagt Sharon: nicht
allein die Schwere, sondern die Geschichte dahinter. Stress, Deutungen
und alte Wunden bestimmen, wie hart uns etwas treffen kann. Wem es
gelingt, neugierig zu bleiben, statt sich sofort zu verteidigen oder
Schuld zu verteilen, macht den ersten Schritt. Letztlich geht es gerade
in Beziehungen um die große Frage: Wie können wir uns voneinander
erzählen, ohne uns zu verletzen?
Mehr zu unserer Gästin
- Sharon Brehm ist systemische Paartherapeutin und Coach in München.
Mehr zu ihrer Arbeit erfahrt ihr auf Sharons Webseite und auf
Instagram. Sie ist zudem Autorin des Sachbuchs: wiederherzgestellt:
Wie emotionale Heilung mehr Vertrauen, Nähe und Lebendigkeit in
deine Beziehung bringt. 2022 veröffentlichte sie das psychologisch
fundierte Datingbuch Smart Loving: Wie wir echte Liebe finden.
Weitere Podcastfolgen zum Thema
- »Am Ende ist die Frage: Möchte ich recht haben oder glücklich sein?«
- »Streit über Haushalt ist großartig, weil Paare daran wachsen
müssen«
- »In einer Beziehung braucht es auch emotionale Selbstbefriedigung«
Alle Folgen vom Sex- und Beziehungspodcast auch auf
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| »Wir haben keine Skripte, wie man alternative Beziehungen führen kann« | 04 May 2026 | 00:51:22 | |
»Was alle Beziehungen eint, ist das Bedürfnis, zu lieben und geliebt zu
werden«, sagt der Psychologe und Beziehungstherapeut Agostino Mazziotta.
Er ist überzeugt, dass Liebe wachsen kann, wenn wir sie teilen – auch
abseits der Monogamie. Live auf der Bühne der Lindauer
Psychotherapiewochen spricht Tino mit den Hosts Melanie Büttner und Sven
Stockrahm über offene Beziehungen, Polyamorie oder ganz grundsätzlich
über konsensuelle Nichtmonogamie.
Für viele sind diese Modelle in ihren Partnerschaften längst Realität,
in der Psychotherapie gelten sie aber oft noch als verdächtig oder sogar
problematisch. Wir schauen, welche Chancen und Herausforderungen
individuelle Beziehungsformen mit sich bringen und wie Menschen
herausfinden, was wirklich zu ihnen passt.
Mehr zu unserem Gast und weitere Infos
- Agostino Mazziotta ist Psychologe, Ehe-, Familien- und
Lebensberater, Sexualtherapeut und Professor für Diversity und
Community Work in Münster. Er forscht unter anderem zu
einvernehmlich nichtmonogamen Beziehungen.
- Diese Folge wurde live auf der Bühne im Rahmen der Lindauer
Psychotherapiewochen aufgezeichnet, eine der weltweit größten Fach-
und Weiterbildungsveranstaltungen in der Psychotherapie und
Psychosomatik.
- Im Sommer 2026 erscheint das Sachbuch »Vielfältige Liebe -
Polyamorie gestalten« von Agostino Mazziotta und Sonja Bröning.
Beide haben auch einen Artikel im »Psychotherapeutenjournal«
veröffentlicht zum Thema »Hilfreich oder schwierig? Erfahrungen
queerer Menschen in Beratung und Therapie«.
- Wer sich mit Menschen austauschen möchte, die einvernehmlich
nichtmonogam leben, kann sich an verschiedene Polystammtische und
Treffpunkte wenden. Auf der Webseite der Polyamorie Stammtische Köln
gibt es beispielsweise eine deutschlandweite Übersicht mit
Kontakten.
Weitere Podcastfolgen zum Thema
- »Ich kann nur in einer Beziehung bleiben, wenn ich sie nicht
brauche«
- »Sexuell exklusiv zu sein, ist nicht, was unsere Beziehung ausmacht«
- »Sex in Freundschaften verbindet, weil er verbindlich ist«
Alle Folgen vom Sex- und Beziehungspodcast auch auf
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| »Es gibt Frauen, die Gewalt ausüben, nicht weil sie sich wehren« | 18 May 2026 | 01:22:43 | |
Männer und Frauen berichten ähnlich häufig davon, in ihren Beziehungen
körperliche Gewalt erfahren zu haben. Das belegt eine Dunkelfeldstudie
des Bundeskriminalamtes. Wie kann das sein, denken wir bei
Partnerschaftsgewalt doch vor allem an Männer als Täter? »Wir sehen
Frauen oft nicht in ihrer Ganzheit, in ihrer Destruktivität, in ihrer
Wut«, erzählt die Soziologin und Gewaltforscherin Rebecca Gulowski den
Podcasthosts Melanie Büttner rund Sven Stockrahm.
Gewalt, die von Frauen ausgehe – egal, ob psychisch, physisch oder
sexualisiert –, werde oft kleingeredet oder pathologisiert: »Das Bild
von der verrückt gewordenen Furie«, sagt Rebecca, sei aber »eher
konstruiert«. Und gleichzeitig gehöre zur Wahrheit, dass männliche
Partnerschaftsgewalt meist intensiver und folgenschwerer sei und größere
Angst oder sogar Todesangst auslöse als weibliche. In dieser Folge geht
es um Frauen, die übergriffig werden, welche Rolle Scham,
Geschlechterstereotype und eigene Gewalterfahrungen dabei spielen. Und
wie sich die Gewalt verhindern lässt.
Mehr zu unserer Gästin und weitere Infos
- Rebecca Gulowski ist Professorin für Sozialwissenschaften,
wissenschaftliche Referentin für Familienhilfe und Kinderschutz am
Deutschen Jugendinstitut und psychosoziale Beraterin mit Schwerpunkt
Trauma und Gewaltprävention. Sie forscht unter anderem zu
Partnerschaftsgewalt und weiblicher Täterinnenschaft.
- Wir zitieren aus der Dunkelfeldstudie Lebenssituation, Sicherheit
und Belastung im Alltag – kurz LeSuBiA – des Bundeskriminalamtes
von 2026. Sie liefert Daten zu Gewalterfahrungen in Deutschland,
insbesondere zur psychischen und körperlichen Gewalt in
Partnerschaften.
- Weitere erwähnte Studien und Forschungsarbeiten: Sexualisierte
Gewalt gegen Kinder und Jugendliche (Deutsches Ärzteblatt: Dreßing
et al., 2025), Partnerschaftsgewalt durch Frauen (in Handbuch
Häusliche Gewalt: Rebecca Gulowski, 2020), Beratung für Frauen, die
Partnerschaftsgewalt ausüben (in Handbuch Häusliche Gewalt: Gulowski
& Schünemann-Homburg, 2020), Das Fremde in mir. Gewaltdynamiken in
Liebesbeziehungen zwischen Frauen. Soziologische Perspektiven auf
ein Tabuthema (Constance Ohms, 2015)
- Rebecca Gulowski war selbst lange für violenTia in München tätig,
eine Fachberatungsstelle speziell für Frauen, die in ihrer
Partnerschaft Gewalt ausüben.
Eine spezialisierte Psychotherapie kann dabei helfen, die Folgen von
sexueller Gewalt und anderen Traumatisierungen zu bewältigen.
Psychotherapeuten mit einer traumaorientierten Zusatzausbildung sind
hier zu finden:
- Traumaambulanzen: in verschiedenen Städten
- Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT)
- Fachverband für Anwender der psychotherapeutischen Methode Eye
Movement Desensitization and Reprocessing (EMDRIA)
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| »Wir sind keine sexgeilen Menschen, die sich jedes Wochenende treffen« | 01 Jun 2026 | 01:07:09 | |
»Swingen läuft dann schief, wenn man dadurch seine Beziehung retten
möchte«, sagt der Paartherapeut und Sexualberater Thomas. Er selbst ist
verheiratet, und seine Frau und er teilen ihre Sexualität auch mit
anderen, wie sie sagen. Swingen bedeutet für sie nicht nur sexuelle
Abenteuer, sondern auch tiefe Verbindung, Freundschaft und Community.
Den Podcast-Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm erzählt Thomas,
warum für ihn eine stabile Beziehung mit Vertrauen, radikaler
Ehrlichkeit und vielen Gesprächen die Voraussetzung für seine offene Ehe
ist.
»Wir sind emotional nackt voreinander«, sagt Thomas über seine
Partnerschaft und erklärt, wie es gelingt, Eifersucht, Unsicherheit oder
unerwartete Verliebtheit offen zu besprechen. Und er räumt mit Klischees
rund ums Swingen auf – wenn es etwa um Klubs, Anonymität und ständigen
Sex geht. Als Therapeut begleitet er selbst zudem Menschen, die swingen.
Und er sagt, es gibt drei Fragen, die jeder für sich beantworten sollte,
ehe man seine Beziehung öffnet: »Wollen wir das beide? Kann ich ehrlich
über Angst und Eifersucht reden? Und: Suchen wir eher Erweiterung oder
Rettung?«
Mehr zu unserem Gast
- Thomas ist Paartherapeut, Sexualberater und Podcaster. Er ist
verheiratet und hat Kinder.
- Gemeinsam mit seiner Frau Anna spricht Thomas im Podcast Wir Swingen
offen über Beziehung, Sexualität und persönliche Entwicklung.
Weitere Podcastfolgen zum Thema
- »Sexuell exklusiv zu sein, ist nicht, was unsere Beziehung ausmacht«
- »Sex in Freundschaften verbindet, weil er verbindlich ist«
- »Wir haben keine Skripte, wie man alternative Beziehungen führen
kann«
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