Dem Leben in der Schweiz auf der Spur - mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die Euch bewegen. Am Mittwoch um 15 Uhr als Podcast, sonntags ab 20 Uhr auf Radio SRF 3.
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Teenager mit Diabetes: Wenn das Leben doppelt herausfordert
mercredi 28 août 2024 • Durée 35:28
Teenager mit Diabetes Typ 1 haben es in der Pubertät besonders schwer, denn sie kämpfen mit einer doppelten Belastung: Neben den üblichen Problemen wie Selbstfindung, dem anderen Geschlecht, der ersten Liebe, Schulstress und Ärger mit den Eltern müssen sie sich auch noch mit ihrer chronischen Krankheit auseinandersetzen.
Noam, 15, steckt mitten in seiner Teenagerzeit. «Wann hast du zuletzt deinen Insulinkatheter gewechselt?», fragt ihn seine Mutter Rahel oft. Ihn nervt das, doch seine Mutter steht manchmal im Dilemma zwischen Freiheit geben und Grenzen setzen. Schliesslich muss der Schüler sein Leben lang selbst mit Diabetes klarkommen.
Larissa, 19, steht kurz vor dem Ende ihrer Teenagerjahre und hat viele Auseinandersetzungen mit ihrer Mutter hinter sich. Für ihre Familie war es eine harte Probe: «Als Elternteil muss man manchmal einfach lernen, die Dinge auszuhalten», meint ihre Mutter Tanja.
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(00:00) Intro
(01:06) Meine Diagnose
(02:19) Was ist Diabetes Typ 1?
(03:27) Die Diagnose von Noam
(04:44) Der Aufwand ist gross
(06:31) Tiefer und hoher Zucker erklärt
(07:41) Gute Werte erreichen
(09:26) Technische Herausforderungen
(12:20) Eltern über die Zuckerwerte anlügen
(13:50) Diabetes wird unterschätzt
(15:34) Zunahme der Diabetes-Fälle
(16:34) Diabetes und die Berufswahl
(18:51) Die Diagnose von Larissa
(20:21) Warum ausgerechnet wir?
(21:54) Konfrontationen und Ablöseprozess
(27:31) Depressionen und Diabetes
(28:58) Der Diabetes steht im Weg!
(31:36) Rat an Betroffene
(33:34) Fazit
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Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf3.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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Gesprächspartner:innen:
Noam (15) und Rahel
Larissa (19) und Tanja
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Literatur und Links:
- swissdiabeteskids.ch
- Diabetes - Bundesamt für Gesundheit BAG
- rec. Reportage Diabetes Burnout
Team:
- Autorin: Elma Softic
Ein missverstandenes Tier: Was nützt gegen die nervige Wespe?
mercredi 21 août 2024 • Durée 38:31
Sie kommen immer dann, wenn wir eine gute Zeit haben wollen: auf dem Balkon, beim Grillieren, in der Badi. Wozu ist die Wespe überhaupt gut? «Das ist eigentlich schon die falsche Frage», sagt der Evolutionsforscher. «Aber sie legt offen, wie wir Menschen auf die Natur blicken – und auf uns selbst.»
Input-Reporterin Julia Lüscher wagt die Annäherung: Mit einem Wespenschützer, einer Biologin und einem Philosophen. Tatsächlich tut sich eine ganze Welt auf: Ein ausgewachsenes Wespenvolk frisst kiloweise Insekten. Ihre Nester bauen sie mit einer kunstvollen Papiertechnik. Und es gibt in der Schweiz allein zehntausend Arten. Nur gerade zwei davon nerven uns. Das Potenzial von Wespen für die Landwirtschaft sei gross, sagt die Insektenforschung. Und Wespen bieten sich sogar als Hausmittel gegen Schädlinge an.
Nichts nützt gegen die widerspenstige Wespe. Ausser: Ein neues Mindset. Die Auseinandersetzung mit einem nervigen Tier, das wir möglicherweise missverstehen.
(00:00) Intro
(02:17) Wespen anlocken mit einem Wespenfreund
(07:00) Wespenfütterung & Beobachtung
(09:40) Die Wespe unter dem Super-Mikrosop: Im Naturhistorischen Museum
(11:53) Was ist eine Wespe? Eine Klassifikation
(25:10) Wespen in der biologischen Schädlingsbekämpfung
(27:30) Funktion der Wespe: Regulation der Biodiversität
(30:10) Wie gefährlich sind Wespenstiche?
(31:05) Was nützt gegen Wespen?
(31:50) Und was sagt die Philosophie zur Wespe?
(36:20) Fazit
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Team:
- Autorin: Julia Lüscher
Familienbetrieb übernehmen – ja oder nein?
mercredi 14 août 2024 • Durée 27:48
Giuliano (24) macht im elterlichen Betrieb eine Kochlehre und ist im Clinch: Soll er den Gasthof weiterführen oder nicht? Die Beyelers führen den Betrieb seit mehr als zwanzig Jahren mit viel Herzblut – sie hätten ihren Sohn gerne als Nachfolger, aber «er muss es auch wollen», sagt Vater Beat.
Input-Redaktorin Anna Kreidler besucht den Gasthof der Familie Beyeler und möchte erfahren, was für Sohn Giuliano für eine Übernahme spricht und was dagegen. Denn seine Situation ist kein Einzelfall. In der Schweiz gibt es rund 375'000 Familienunternehmen, das entspricht 1.6 Millionen Arbeitsstellen. Alexandra Bertschi berät Familienbetriebe bei der Übernahme. Sie sagt: «Es kommt nicht gut, wenn die Jungen den Betrieb aus einer emotionalen Verpflichtung heraus übernehmen».
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(00:00) Intro
(01:45) Den Beyelers bedeutet der Gasthof sehr viel
(11:11) Expertin Alexandra Bertschi nennt die Herausforderungen einer Übernahme
(16:28) Die Eltern Beyeler wollen dem Sohn keinen Druck machen
(20:19) Expertin Alexandra Bertschi erklärt die Rolle der Emotionen
(23:13) Sohn Giuliano schwankt bis zum Schluss
(26:25) Fazit
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Gesprächspartner:innen:
- Familie Beyeler
- Alexandra Bertschi, PwC
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Links:
- rec.-Reportage: Erbe mit Konfliktpotenzial – wenn Junge den Familienbetrieb übernehmen youtu.be/cb9HKwzK9cw
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Team:
- Autorin: Anna Kreidler
Best of Input: Der Hype ums Wandern
dimanche 11 août 2024 • Durée 43:01
Die Schweizer Alpen gehören zu den Stars in den sozialen Medien. Im Alpstein heisst der neue Hotspot nach Äscher und Seealpsee, Saxerlücke. Wandern ist längst zur Trendsportart geworden. Input-Autorin Beatrice Gmünder möchte wissen, was dieser Hype mit einem Gebiet macht.
Sie wohnt selbst in dieser Region und trifft mitten im Alpstein
Bergwirtinnen, Bergretter und stösst mit Influencerin Christina Ragettli an die eigenen Grenzen.
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(00:00) Intro
(03:44) Erste Tourist:innen
(07:39) Ankunft Äscher, erster Insta-Star des Alpsteins
(15:07) Zeke, Fotograf aus den USA
(16:42) Hampi Schoop, Bergretter, zum Schuhwerk
(17:55) Christina Ragettli und Beatrice über Hotspot-Tourismus
(25:07) Ankunft auf Altenalp bei Gerlinde Neff
(28:31) Mesmer-Wirtin Monika Hehli blickt auf 30 Jahre Alpstein zurück
(36:42) Beatrices Schmach mit der Höhenangst
(38:41) Christina Ragettli und Beatrice kommen gehen in Richtung Tal und ziehen Bilanz.
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Diese Folge erschien zum ersten Mal am 24. September 2023.
Best of Input: Lesen – ein Wundermittel fürs Gehirn?
dimanche 4 août 2024 • Durée 43:49
Wir lesen auf Handy- und Computerbildschirmen immer mehr, sprunghaft und oberflächlich. Aktuelle Forschungsresultate zeigen: Das beeinflusst auch unser Verhalten, wenn wir Bücher lesen. Dabei gilt das vertiefte, «immersive» Lesen als gesund – und wichtig für zwischenmenschliche Beziehungen.
«Lesen bringt unser Gehirn zum Glühen und hält es fit.», sagt der Neurowissenschaftler Lutz Jäncke. «Es macht uns empathischer», so die Leseforscherin Andrea Bertschi-Kaufmann. Deshalb sei es essenziell, Kindern und Jugendlichen die Freude an Büchern weiterzugeben – und sie für sich selbst zu pflegen. Nur, wie machen wir das, zwischen Job, Familie, Social Media und Serienbingen?
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Gesprächspartner:innen:
Lutz Jäncke, Neurowissenschaftler Universität Zürich, em. Prof.
Andrea Bertschi-Kaufmann, Professorin für Leseforschung und Literaturdidaktin, em. Kund:innen im Buchhandel
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Erwähnte Bücher:
Douglas Adams: "Per Anhalter durch die Galaxis"
Markus Werner: "Der Ägyptische Heinrich"
Virginie Despentes: "Liebes Arschloch"
Bernardine Evaristo: "Mr. Loverman"
Usama Al Shamani: "Der Vogel zweifelt nicht am Ort, zu dem er fliegt"
Susanna Tamaro: "Geschichte einer grossen Liebe"
Zeruya Shalev: "Nicht ich"
Andreas Eschbach: "Der schlauste Mann der Welt"
Andrea Camilleri: "Commissario Montalbano"
Martin Suter: "Melody"
Theodor Fontane: "Effi Briest"
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Diese Folge erschien zum ersten Mal am 7. Februar 2024.
Best of Input: Vom Gymnasium zur Lehre
dimanche 28 juillet 2024 • Durée 34:03
«Rund 30 Prozent der Kinder im Gymnasium gehören nicht dahin», das sagt ETH-Professorin und Lernforscherin Elsbeth Stern. Wären diese Kinder in einer Berufslehre, würden alle gewinnen. Florin Läubin gehörte zwar nicht zu diesem Drittel, trotzdem stieg er aus und macht jetzt eine Lehre.
Seine Mutter war über diese Pläne wenig erfreut und dachte im ersten Moment, Florin würde sich Chancen verbauen. Heute sieht sie, er hat alle Chancen der Welt und in einigen Bereichen mehr gelernt als er das im Gymi getan hätte. Warum es für die 30 Prozent, die nicht ins Gymi gehörten lohnt, die Berufslehre in Betracht zu ziehen, erzählen Florin und Eva Läubin im Input von Beatrice Gmünder. Und weshalb so auch das Gymnasium gestärkt würde, ordnet Elsbeth Stern ein.
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(00:00) Intro
(01:42) Warum Florin Läubin das Gymi abgebrochen hat
(06:30) Digitalexpertin Sarah Genner erklärt, warum die Berufslehre im digitalen Umbruch zu den Gewinnerinnen gehört.
(14:36) Eva Läubin erklärt, weshalb sie skeptisch war bei Florins Plänen
(21:07) Besuch bei Florins Arbeitsplatz
(25:51) Im Gymi sitzen Kinder, die in der Berufslehre besser aufgehoben wären.
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Diese Folge erschien zum ersten Mal am 18. Februar 2024.
Best of Input: Quarter Life Crisis
mercredi 17 juillet 2024 • Durée 36:23
Input Redaktorin Elma Softic ist 25 und steckt mitten in der Quarter Life Crisis. Fragen wie: «Soll ich reisen? Oder will ich heiraten? Und wann ist der Zeitpunkt, um Mutter zu werden?», rauben ihr den Schlaf. Und damit ist sie nicht allein.
Nicky ist gerade 31 geworden und hat keine konkreten Zukunftspläne: «Das habe ich mir früher anders vorgestellt. Ich fühle mich in dieser Gesellschaft verloren.» Während ihre Freundinnen inmitten von Hochzeits- und Familienplanung stecken, fragt sie sich: «Ist das wirklich alles? Was sind meine Ziele? Und wer bin ich – oder wer möchte ich sein?» Ist das Erwachsenwerden durch die veränderten Lebensbedingungen wirklich schwieriger geworden oder ist die Generation Z einfach zu «verweichlicht»? Darauf versucht Elma Softic von der Psychologin Ulrike Stedtnitz Antworten zu kriegen.
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(00:00) Intro
(02:30) Strassenumfrage zur Quarter Life Crisis
(03:45) Nicky erzählt von ihrem Tiktok-Video
(05:30) Darum erzählt Nicky ihrem Umfeld nichts
(08:38) Veränderungen in Freundschaften
(11:00) Marvin erzählt, dass Corona ihn in eine Krise brachte
(11:52) Warum ist eine Krise bei Männern tabu?
(13:00) Psychologin Ulrike Stedtznitz ordnet die Krise ein
(17:10) Das Streben nach Sinnhaftigkeit
(18:55) Marvin hat diverse Jobs ausprobiert
(20:10) Nicky macht sich finanzielle Sorgen
(22:05) Strassenumfrage zur Generation Z
(24:10) Psychologin Ulrike Stedtznitz erklärt was früher anders war
(25:18) Nicky strebt nach Sicherheit
(27:05) Nicht alle haben eine Quarter Life Crisis
(29:55) Die 20er Jahre sind die Schlimmsten
(30:45) Technologischer Wandel und Vergleichskultur
(31:12) Strassenumfrage zu Vergleichen früher
(32:55) Marvin vergleicht sich auf Social Media
(33:35) Fazit
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Diese Folge erschien zum ersten Mal am 6. März 2024.
Best of Input: Regretting Motherhood
mercredi 10 juillet 2024 • Durée 35:39
«Ich habe mein Kind gern, aber ich hasse die Mutterrolle!»: Es dauerte Jahre, bis Sibylle* es wagte, diesen Satz zu denken und auszusprechen. Mutterschaft zu bereuen ist ein gesellschaftliches Tabu.
Sibylle hat sich nie Kinder gewünscht. Ihrem Partner zuliebe liess sie sich aber auf das Projekt «Kind» ein. Und bereute diesen Entscheid schon kurz nach der Geburt ihres Sohnes. Sibylle fühlt sich in der Mutterrolle gefangen wie in einem Hamsterrad.
Mit ihren «falschen» Gefühlen ist Sibylle nicht allein: Psychotherapeutin Linda Rasumowsky betreut oft bereuende Mütter. Viele sind in die Mutterrolle geschlittert, ohne dies wirklich zu wollen. Sind bereuende Mütter Rabenmütter? «Nein!», sagt die Expertin. Denn die Ansprüche an alle Mütter seien unmenschlich hoch und eigentlich nicht zu erfüllen.
*Name geändert
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(00:00) Intro
(01:30) Worte finden für das Unaussprechbare
(03:30) Der Entscheid fürs Kind trotz fehlendem Kinderwunsch
(06:30) Das Baby ist da, die Muttergefühle fehlen
(12:45) Regretting Motherhood: Worte finden für das Unaussprechbare
(15:00) Gründe für das Bereuen der Mutterschaft
(21:30) Sibylle ist nicht allein – Studie zu Regretting Parenthood
(25:50) Martin erfährt von Sibylles Gefühlen
(29:10) Die Sorge um das Kind
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Hinweis: Diese Folge erschien zum ersten Mal am 31. Januar 2024.
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Mehr als nur Sachschaden: Wie verarbeitet man einen Einbruch?
mercredi 3 juillet 2024 • Durée 33:12
Eine Szene wie in einem Actionfilm: Damien hört ein Poltern in seinem Haus und plötzlich steht da ein fremder Mann. Reflexartig schlägt er auf den Einbrecher ein. Neben filmreifen Einbruchsgeschichten erzählt eine Psychologin, wie man einen Einbruch in das traute Heim verarbeiten kann.
Auch Dominique hat einen Einbrecher auf frischer Tat ertappt. «Dieses Ereignis hat mich in meiner Lebensqualität massiv beschnitten,» sagt sie. Die Angst wurde über Jahre ihr ständiger Begleiter. Menschenmassen vermied sie fortan, ebenso den Heimweg im Dunkeln allein zu Fuss.
«Ausziehen ist nicht die Lösung», sagt die Traumaforscherin Rahel Bachem. Sie hat einen Ratgeber verfasst für Einbruchsopfer und sagt, man müsse sich mit der Situation konfrontieren. Aber schon kleine Dinge können helfen: Die Wohnung zurückerobern durch kleine Veränderungen wie Möbel umstellen oder ein Bild aufhängen.
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(00:00) Intro
(051:19) Angst vor Einbrüchen
(05:50) Damiens filmreife Einbruchsstory
(03:40) Was passiert emotional nach einem Einbruch
(20:47) Dominiques Einbruchserfahrung
(27:48) Was hilft nach einem Einbruch?
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In diesem Podcast sprechen:
• Damien*, (34), (Sport)-Lehrer: Einbruchopfer
• Dominique (39), Einbruchopfer
• Rahel Bachem, Psychotraumatologin (forscht am Psychologischen Institut der Uni Zürich zu Trauma) und Psychotherapeutin. Hat einen Ratgeber für Einbruchsopfer herausgegeben (2013/14)
*Nachname der Redaktion bekannt
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Team:
Autorin: Mariel Kreis
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Studentenverbindungen: Einblick in eine verborgene Welt
mercredi 26 juin 2024 • Durée 26:28
Bei ihren Treffen tragen sie altertümliche Uniformen und halten sich an über hundertjährige Regeln. Wer sich nicht daran hält, muss zur Strafe auch mal ein Bier in einem Zug kippen. «Input» taucht ein in die verschlossene Welt der Studentenverbindungen.
«Es ist wie eine zweite Familie», sagt ein Mitglied der Berner Studentenverbindung Burgundia. Bei der bald 160-jährigen Verbindung werden alte Traditionen zelebriert. Es gibt eine klare Hierarchie, strikte Regeln und es werden ausschliesslich Männer aufgenommen. Ganz anders bei der Berchtoldia. Dort heisst es: «Wir sind offen für alle Geschlechter.» In dieser Folge zeigt «Input» die Vielfalt der Studentenverbindungen und stellt die gängigen Vorurteile auf den Prüfstand. Sind Verbindungen ewiggestrig, rechtsextrem und frauenfeindlich?
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(00:00) Intro
(01:22) ETH vs. Zofingia
(02:06) Besuch Burgundia
(03:44) Bierregeln
(05:15) Klare Hierarchie
(06:12) Medienscheue Vereine
(08:24) Strenge Regeln
(12:52) Eine zweite Familie
(13:52) Deshalb nur Männer
(16:03) Geschichtsteil
(18:18) Vorurteile
(21:30) Besuch Berchtoldia
(21:51) Offen für alle Geschlechter
(25:07) Fazit
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In dieser Sendung zu hören:
- Historikerin Lynn Blattmann
- Benjamin Goranin (25), Studentenverbindung Burgundia
- Leonardo Schlatter (26), Studentenverbindung Burgundia
- Yves Roulin (27), Studentenverbindung Burgundia
- Sophie Karrer (23), Studentenverbindung Berchtoldia
- Jan Stricker (24), Studentenverbindung Berchtoldia
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Habt ihr Feedback, Anregungen oder Wünsche? Wir freuen uns sehr über Post an input@srf.ch
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Autor: Matthias von Wartburg
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