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Explorez tous les épisodes du podcast Inklusion & Teilhabe

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61 - Schutz vor Gewalt für Menschen mit Behinderungen10 Aug 202400:24:44

Website: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe

Blog: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe/post/schutz-vor-gewalt-für-menschen-mit-behinderungen

Menschen mit Behinderungen haben wie jeder Mensch das Recht auf ein gewaltfreies und selbstbestimmtes Leben. Das ist ein Menschenrecht. Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet Deutschland ausdrücklich dazu, jede Form von Gewalt und Missbrauch an behinderten Menschen zu verhindern. Dazu müssen die Ursachen von Gewalt bekämpft und die Autonomie und die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen gefördert werden. Die Art der Leistungserbringung muss derart angepasst werden, dass allen Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben ermöglicht wird. Die Erfüllung dieses Anspruchs und die Umsetzung der Rechte dieser Menschen darf nicht unter Abwägung von Ressourcen stehen.

60 - BTHG: Sozialraumorientierung20 Jul 202400:14:02

Website: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe

Blog: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe/post/bthg-sozialraumorientierung-3-3

Mit der Einführung der dritten Reformstufe des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) steht die neu geregelte Eingliederungshilfe im SGB IX vor der Herausforderung, ihre Leistungen stärker sozialraumorientiert auszurichten. Insbesondere die im SGB IX beschriebenen Leistungen zur sozialen Teilhabe sollen Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen oder erleichtern, indem Unterstützung sowohl im eigenen Wohnraum als auch in ihrem sozialen Umfeld angeboten wird. Der Gesetzestext spezifiziert jedoch nicht, wie Organisationen den Auftrag der Sozialraumorientierung fachlich umsetzen sollen. Um die gesetzlichen Vorgaben in die Praxis umzusetzen, bedarf es daher theoretischer Grundlagen.

51 - Monitoring-Stelle UN-BRK - Parallelbericht (3)23 Feb 202400:15:12

Website: ⁠⁠⁠https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe⁠⁠⁠

Blog:  https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe/post/monitoring-stelle-un-brk-parallelbericht-3

2015 hat der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen Deutschland das erste Mal auf die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) überprüft. Seither gibt es einige Fortschritte zu verzeichnen. Beispiele sind die verabschiedeten Aktionspläne zur Umsetzung der UN-BRK, die Durchführung eines Disability Survey sowie Reformen im Sozialrecht, Gleichstellungsrecht, Betreuungsrecht und Wahlrecht.

Die Dynamik der Umsetzung hat jedoch in Bund, Ländern und Kommunen inzwischen deutlich nachgelassen und in der Abwägung unterschiedlicher politischer Prioritäten hat die Konvention spürbar an Gewicht verloren. Ein echter Paradigmenwechsel in Politik und Gesellschaft hin zu Inklusion und Selbstbestimmung ist auch 14 Jahre nach Inkrafttreten der UN-BRK nicht festzustellen. Im Gegenteil: In Deutschland besteht weiterhin ein stark ausgebautes System von Sonderstrukturen – sowohl in der schulischen Bildung und bei der Beschäftigung in Werkstätten als auch in Form von großen stationären Wohneinrichtungen. Zwar wird viel über Inklusion diskutiert, konsequent in die Tat umgesetzt wird sie allerdings nicht.

50 - Monitoring-Stelle UN-BRK - Parallelbericht (2)10 Feb 202400:11:50

Website: ⁠⁠https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe⁠⁠

Blog: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe/post/monitoring-stelle-un-brk-parallelbericht-2

2015 hat der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen Deutschland das erste Mal auf die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) überprüft. Seither gibt es einige Fortschritte zu verzeichnen. Beispiele sind die verabschiedeten Aktionspläne zur Umsetzung der UN-BRK, die Durchführung eines Disability Survey sowie Reformen im Sozialrecht, Gleichstellungsrecht, Betreuungsrecht und Wahlrecht.

Die Dynamik der Umsetzung hat jedoch in Bund, Ländern und Kommunen inzwischen deutlich nachgelassen und in der Abwägung unterschiedlicher politischer Prioritäten hat die Konvention spürbar an Gewicht verloren. Ein echter Paradigmenwechsel in Politik und Gesellschaft hin zu Inklusion und Selbstbestimmung ist auch 14 Jahre nach Inkrafttreten der UN-BRK nicht festzustellen. Im Gegenteil: In Deutschland besteht weiterhin ein stark ausgebautes System von Sonderstrukturen – sowohl in der schulischen Bildung und bei der Beschäftigung in Werkstätten als auch in Form von großen stationären Wohneinrichtungen. Zwar wird viel über Inklusion diskutiert, konsequent in die Tat umgesetzt wird sie allerdings nicht.

49 - Monitoring-Stelle UN-BRK - Parallelbericht (1)04 Feb 202400:13:43

Website: ⁠https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe⁠

Blog:  https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe/post/monitoring-stelle-un-brk-parallelbericht

2015 hat der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen Deutschland das erste Mal auf die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) überprüft. Seither gibt es einige Fortschritte zu verzeichnen. Beispiele sind die verabschiedeten Aktionspläne zur Umsetzung der UN-BRK, die Durchführung eines Disability Survey sowie Reformen im Sozialrecht, Gleichstellungsrecht, Betreuungsrecht und Wahlrecht.

Die Dynamik der Umsetzung hat jedoch in Bund, Ländern und Kommunen inzwischen deutlich nachgelassen und in der Abwägung unterschiedlicher politischer Prioritäten hat die Konvention spürbar an Gewicht verloren. Ein echter Paradigmenwechsel in Politik und Gesellschaft hin zu Inklusion und Selbstbestimmung ist auch 14 Jahre nach Inkrafttreten der UN-BRK nicht festzustellen. Im Gegenteil: In Deutschland besteht weiterhin ein stark ausgebautes System von Sonderstrukturen – sowohl in der schulischen Bildung und bei der Beschäftigung in Werkstätten als auch in Form von großen stationären Wohneinrichtungen. Zwar wird viel über Inklusion diskutiert, konsequent in die Tat umgesetzt wird sie allerdings nicht.

48 - Das Integrationsamt14 Jan 202400:15:34

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Blog: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe/post/integrationsamt


Das Integrationsamt fördert und sichert die Be­schäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung. Neben verschiedenen Beratungsangeboten kann das Integrationsamt auch fi­nanzielle Unterstützung leisten. Dafür werden die Mittel der Ausgleichsabgabe verwendet, die für diesen Zweck bestimmt sind.

47 - Schulische Förderung von Kindern und Jugendlichen mit autistischen Verhaltensweisen (4)14 Jan 202400:18:21

Website: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe

Blog: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe/post/schulische-förderung-von-kindern-und-jugendlichen-mit-autistischen-verhaltensweisen-4

Das von den Schülerinnen und Schülern mit autistischen Verhaltensweisen gezeigte Verhalten führt häufig zu Irritationen und zu Fehleinschätzungen des tatsächlichen Lernniveaus. Unterforderung kann dasselbe Rückzugs- und Verweigerungsverhalten hervorrufen wie Überforderung.


46 - Schulische Förderung von Kindern und Jugendlichen mit autistischen Verhaltensweisen (3)07 Jan 202400:16:41

Website: ⁠https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe Blog: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe/post/schulische-förderung-von-kindern-und-jugendlichen-mit-autistischen-verhaltensweisen-3

Gerade die frühen Jahre im Leben eines Kindes verlangen eine ganzheitliche Sichtweise, die sowohl die Stärken und Vorlieben des Kindes als auch dessen Schwierigkeiten und die als belastend erlebten Verhaltensweisen in den Förder- und Entwicklungspro- zess einbezieht. Ein zentraler Unterschied in der Entwicklung von Kindern mit autistischen Verhaltensweisen gegenüber der "normalen" Entwicklung ist, dass Entwicklungsreize wesentlich stärker von außen initiiert und verstärkt werden müssen. Die autistischen Verhaltens- weisen bewirken oft ein Verhaftetsein und Beharren an vertrauten, gewohnten Abläufen und Situationen und erschweren die Öffnung gegenüber Neuem.


45 - Schulische Förderung von Kindern und Jugendlichen mit autistischen Verhaltensweisen (2)17 Dec 202300:09:26

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Blog: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe/post/schulische-förderung-von-kindern-und-jugendlichen-mit-autistischen-verhaltensweisen-2

Der besondere Erziehungsbedarf und die spezifischen Lerngegebenheiten von Kindern und Jugendlichen mit autistischen Verhaltensweisen fordern Eltern und Schule zu einem Zusammenwirken heraus, das von gegenseitiger Offenheit geprägt ist.

44 - Schulische Förderung von Kindern und Jugendlichen mit autistischen Verhaltensweisen (1)11 Dec 202300:14:16

Website: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe

Blog: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe/post/schulische-förderung-von-kindern-und-jugendlichen-mit-autistischen-verhaltensweisen-1

Aufgrund der besonderen Gegebenheiten des Autismussyndroms ist die Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler manchmal erst nach einer längeren Phase der Eingewöhnung und der Erprobung schulischer Förderformen feststellbar. Die geeignete Schule für eine autistische Schülerin oder einen autistischen Schüler zu finden, kann daher mit einem längeren Suchprozess verbunden sein. Ebenso kann es erforderlich werden, dass der Schulbesuch durch ein abgestimmtes System schulischer und außerschulischer Hilfen unterstützt wird.

Der Kooperation zwischen den Schularten, zwischen Schulen und außerschulischen Unterstützungssystemen und insbesondere mit den Eltern kommt daher bei der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit autistischen Verhaltensweisen eine herausragende Bedeutung zu

43 - individuelle betriebliche Qualifizierung06 Dec 202300:07:27

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Die ‘Individuelle betriebliche Qualifizierung im Rahmen der Unterstützten Beschäftigung’ ist ein Konzept, das Menschen mit Behinderungen die Chance geben soll, auch ohne Berufsabschluss Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt zu bekommen.

Die Maßnahme stellt eine Alternative zur Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) dar. ‘Unterstützte Beschäftigung (UB)’ ist der Sammelbegriff für die individuelle betriebliche Qualifizierung (InbeQ) und die Einarbeitung und Begleitung in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes.

42 - Zuverdienst27 Aug 202300:05:03

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Unter Zuverdienst Fallen Angebote Zur Stundenweisen Beschäftigung.

Psychische Erkrankungen können die Teilhabe am Arbeitsleben erheblich erschweren oder sogar verhindern. Viele Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen sind dauerhaft erwerbsgemindert und erhalten eine Rente oder Grundsicherung. Das bedeutet aber nicht, dass sie keine Beschäftigungsmöglichkeiten haben oder wünschen. Für diese Zielgruppe gibt es in Deutschland verschiedene Zuverdienstprojekte, die eine niedrigschwellige und flexible Form der Arbeit anbieten.

59 - BTHG: Sozialraumorientierung06 Jul 202400:16:50

Website: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe

Blog: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe/post/bthg-sozialraumorientierung-2-3

Mit der Einführung der dritten Reformstufe des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) steht die neu geregelte Eingliederungshilfe im SGB IX vor der Herausforderung, ihre Leistungen stärker sozialraumorientiert auszurichten. Insbesondere die im SGB IX beschriebenen Leistungen zur sozialen Teilhabe sollen Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen oder erleichtern, indem Unterstützung sowohl im eigenen Wohnraum als auch in ihrem sozialen Umfeld angeboten wird. Der Gesetzestext spezifiziert jedoch nicht, wie Organisationen den Auftrag der Sozialraumorientierung fachlich umsetzen sollen. Um die gesetzlichen Vorgaben in die Praxis umzusetzen, bedarf es daher theoretischer Grundlagen.

41 - Schwerbehindertenvertretung06 Aug 202300:17:26

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Die Schwerbehindertenvertretung (SBV) ist die gewählte Interessenvertretung der Beschäftigten mit Schwerbehinderung. Zu den Aufgaben der SBV gehört es, ihre Teilhabe zu fördern, sie zu beraten, die Einhaltung von Gesetzen und Verträgen zu überwachen sowie eine Inklusionsvereinbarung zu verhandeln.

40 - Ausgleichsabgabe22 Jul 202300:08:52

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Die Ausgleichsabgabe soll Arbeitgeber dazu motivieren, Menschen mit Schwer­be­hin­de­rung einzustellen. Zudem schafft sie einen finanziellen Ausgleich für den daraus resultierenden erhöhten Aufwand. Die Zahlung der Abgabe hebt die Pflicht zur Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung nicht auf.

Solange Arbeitgeber die vorgeschriebene Zahl von Menschen mit Schwerbehinderung nicht beschäftigen (Beschäftigungspflicht, § 154 SGB IX), haben sie für jeden unbesetzten Pflicht­ar­beits­platz eine Ausgleichsabgabe zu entrichten (§ 160 Absatz 1 Satz 1 SGB IX).

39 - Budget für Ausbildung01 Jul 202300:08:01

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Das Budget für Ausbildung soll Menschen mit Behinderungen durch eine Berufsausbildung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt eine Alternative zum Eingangsverfahren/Berufsbildungsbereich und zum Arbeitsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) bieten. Dadurch sollen sich ihre Chancen und Wahlmöglichkeiten verbessern und eine langfristige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht werden.

Zuständiger Leistungsträger ist i.d.R. die Bundesagentur für Arbeit, in besonderen Fällen auch ein anderer Reha-Träger.

38 - Andere Leistungsanbieter18 Jun 202300:04:49

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YouTube: https://youtu.be/AAFy8zybSi4

Mit dem BTHG wurden neue Optionen geschaffen, um mehr Menschen mit Behinderung eine berufliche Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Hierzu wurde am 1. Januar 2018, durch die Einführung der anderen Leistungsanbieter (§ 60 SGB IX), eine Alternative zur WfbM unterbreitet.

Sie bieten Leistungen im Eingangsverfahren und im Berufsbildungsbereich (§ 57 SGB IX) sowie im Arbeitsbereich einer WfbM (§ 58 SGB IX) vollständig oder teilweise, in Form von Leistungsmodulen an.

Sie sind somit keine Arbeitgeber, sondern „Anbieter beruflicher Bildung oder Beschäftigung“ wie die WfbM.

Durch die Alternative zur WfbM wird das Wunsch- und Wahlrecht von Menschen mit Behinderung (§ 62 SGB IX) bezüglich der Art und des Ortes ihrer Beschäftigung gestärkt.


37 - Budget für Arbeit04 Jun 202300:08:59

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Das Budget für Arbeit soll Menschen mit Behinderungen eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglichen – als Alternative zu Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM). Das Budget für Arbeit beinhaltet einen Lohnkostenzuschuss an den Betrieb, der einen Menschen mit Behinderung beschäftigt sowie Betreuungsleistungen für Menschen mit Behinderung.

Link zum Gesetzestext: https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_9_2018/__61.html

36 - Berufliche Rehabilitation27 May 202300:09:36

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Der Erhalt des Arbeitsplatzes ist das primäre Ziel der beruflichen Rehabilitation. Hierfür können Betroffene verschiedene Leistungen beantragen, wie z.B. technische und finanzielle Hilfen zur beruflichen Teilhabe, die dazu beitragen, die Leistungseinschränkung durch Krankheit oder Behinderung auszugleichen. Wenn es aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht möglich ist, den aktuellen Job zu behalten, können innerbetriebliche Umsetzungen beim aktuellen Arbeitgeber im Rahmen der beruflichen Rehabilitation beantragt werden.

Zur (Wieder-)Erlangung des Arbeitsplatzes können verschiedene Leistungen beantragt werden, wie z.B. technische Hilfen, persönliche Hilfsmittel, Kraftfahrzeughilfen, Leistungen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, Wohnungshilfen, Arbeitsassistenz und Förderung der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit (Gründungszuschuss).

35 - Berufliche Teilhabe23 May 202300:08:53

Website Soziale Teilhabe: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe

Berufliche Teilhabe: Förderung der Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt

Die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung oder gesundheitlichen Einschränkungen ist ein wichtiger Bestandteil der Inklusion in unserer Gesellschaft. Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) hat zum Ziel, die Teilhabe am Arbeitsleben zu verbessern und die Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt zu fördern. In diesem Blogbeitrag werden wir uns näher mit der beruflichen Teilhabe und den Maßnahmen, die im Rahmen des BTHG ergriffen werden, beschäftigen.

Die Möglichkeiten der beruflichen Teilhabe sind vielfältig und sollen dazu beitragen, dass Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben erreichen können. Ziel ist es, dass Menschen mit Behinderungen die gleichen Chancen auf eine Anstellung haben wie Menschen ohne Behinderung und damit ein selbstbestimmtes Leben führen können.

34 - Frühkindlicher Autismus und herausforderndes Verhalten (12)17 Dec 202200:11:29

In dieser Reihe gehen wir der Frage nach, welche Möglichkeiten und Grenzen der TEACCH-Ansatz zur Verminderung von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet. Zur Beantwortung dieser Leitfrage, wird aufgezeigt, inwiefern frühkindlicher Autismus mit herausfordernden Verhaltensweisen in Zusammenhang steht und welche Rolle dabei die Symptome der Störung spielen. Dazu wird die Bedeutung der Kommunikation im Hinblick auf herausfordernde Verhaltensweisen erläutert und die ökologische Entwicklungstheorie von Bronfenbrenner herbeigezogen.

Ziel dieser Reihe ist es, durch die Auseinandersetzung mit frühkindlichem Autismus und der Thematik herausfordernder Verhaltensweisen erkennen zu können, welche Faktoren das Entstehen und die Funktionen von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus beeinflussen. Dadurch kann analysiert werden, inwiefern der TEACCH-Ansatz auf diese Einflussfaktoren eingeht und eine Interventionsmethode im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet.

Die Erkenntnisse haben gezeigt, dass der TEACCH-Ansatz durch die Methode des Structured TEACCHing und den Visualisierungen sowie den Kommunikationshilfen verschiedene Funktionen herausfordernder Verhaltensweisen angehen kann, sodass dieses vermindert werden kann. Wo dieses problematische Verhalten jedoch in weiteren Komorbiditäten von frühkindlichem Autismus, wie beispielsweise psychischen Störungen, begründet liegt, greift der TEACCH-Ansatz zu kurz, sodass weitere Behandlungsmassnahmen ergriffen werden müssen. Auch Funktionen von herausfordernden Verhaltensweisen, die nicht durch Strukturierungen und Visualisierungen beeinflusst werden können, wie zum Beispiel die Vermeidungs- oder Durchsetzungsfunktion, stellen Grenzen des TEACCH-Ansatzes im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei der besagten Zielgruppe dar.

33 - Frühkindlicher Autismus und herausforderndes Verhalten (11)10 Dec 202200:06:09

In dieser Reihe gehen wir der Frage nach, welche Möglichkeiten und Grenzen der TEACCH-Ansatz zur Verminderung von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet. Zur Beantwortung dieser Leitfrage, wird aufgezeigt, inwiefern frühkindlicher Autismus mit herausfordernden Verhaltensweisen in Zusammenhang steht und welche Rolle dabei die Symptome der Störung spielen. Dazu wird die Bedeutung der Kommunikation im Hinblick auf herausfordernde Verhaltensweisen erläutert und die ökologische Entwicklungstheorie von Bronfenbrenner herbeigezogen.

Ziel dieser Reihe ist es, durch die Auseinandersetzung mit frühkindlichem Autismus und der Thematik herausfordernder Verhaltensweisen erkennen zu können, welche Faktoren das Entstehen und die Funktionen von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus beeinflussen. Dadurch kann analysiert werden, inwiefern der TEACCH-Ansatz auf diese Einflussfaktoren eingeht und eine Interventionsmethode im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet.

Die Erkenntnisse haben gezeigt, dass der TEACCH-Ansatz durch die Methode des Structured TEACCHing und den Visualisierungen sowie den Kommunikationshilfen verschiedene Funktionen herausfordernder Verhaltensweisen angehen kann, sodass dieses vermindert werden kann. Wo dieses problematische Verhalten jedoch in weiteren Komorbiditäten von frühkindlichem Autismus, wie beispielsweise psychischen Störungen, begründet liegt, greift der TEACCH-Ansatz zu kurz, sodass weitere Behandlungsmassnahmen ergriffen werden müssen. Auch Funktionen von herausfordernden Verhaltensweisen, die nicht durch Strukturierungen und Visualisierungen beeinflusst werden können, wie zum Beispiel die Vermeidungs- oder Durchsetzungsfunktion, stellen Grenzen des TEACCH-Ansatzes im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei der besagten Zielgruppe dar.

32 - Frühkindlicher Autismus und herausforderndes Verhalten (10)03 Dec 202200:09:40

In dieser Reihe gehen wir der Frage nach, welche Möglichkeiten und Grenzen der TEACCH-Ansatz zur Verminderung von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet. Zur Beantwortung dieser Leitfrage, wird aufgezeigt, inwiefern frühkindlicher Autismus mit herausfordernden Verhaltensweisen in Zusammenhang steht und welche Rolle dabei die Symptome der Störung spielen. Dazu wird die Bedeutung der Kommunikation im Hinblick auf herausfordernde Verhaltensweisen erläutert und die ökologische Entwicklungstheorie von Bronfenbrenner herbeigezogen.

Ziel dieser Reihe ist es, durch die Auseinandersetzung mit frühkindlichem Autismus und der Thematik herausfordernder Verhaltensweisen erkennen zu können, welche Faktoren das Entstehen und die Funktionen von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus beeinflussen. Dadurch kann analysiert werden, inwiefern der TEACCH-Ansatz auf diese Einflussfaktoren eingeht und eine Interventionsmethode im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet.

Die Erkenntnisse haben gezeigt, dass der TEACCH-Ansatz durch die Methode des Structured TEACCHing und den Visualisierungen sowie den Kommunikationshilfen verschiedene Funktionen herausfordernder Verhaltensweisen angehen kann, sodass dieses vermindert werden kann. Wo dieses problematische Verhalten jedoch in weiteren Komorbiditäten von frühkindlichem Autismus, wie beispielsweise psychischen Störungen, begründet liegt, greift der TEACCH-Ansatz zu kurz, sodass weitere Behandlungsmassnahmen ergriffen werden müssen. Auch Funktionen von herausfordernden Verhaltensweisen, die nicht durch Strukturierungen und Visualisierungen beeinflusst werden können, wie zum Beispiel die Vermeidungs- oder Durchsetzungsfunktion, stellen Grenzen des TEACCH-Ansatzes im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei der besagten Zielgruppe dar.

58 - BTHG: Sozialraumorientierung22 Jun 202400:15:03

Website: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe

Blog: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe/post/bthg-sozialraumorientierung-1-3

Mit der Einführung der dritten Reformstufe des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) steht die neu geregelte Eingliederungshilfe im SGB IX vor der Herausforderung, ihre Leistungen stärker sozialraumorientiert auszurichten. Insbesondere die im SGB IX beschriebenen Leistungen zur sozialen Teilhabe sollen Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen oder erleichtern, indem Unterstützung sowohl im eigenen Wohnraum als auch in ihrem sozialen Umfeld angeboten wird. Der Gesetzestext spezifiziert jedoch nicht, wie Organisationen den Auftrag der Sozialraumorientierung fachlich umsetzen sollen. Um die gesetzlichen Vorgaben in die Praxis umzusetzen, bedarf es daher theoretischer Grundlagen.

31 - Frühkindlicher Autismus und herausforderndes Verhalten (9)26 Nov 202200:07:13

In dieser Reihe gehen wir der Frage nach, welche Möglichkeiten und Grenzen der TEACCH-Ansatz zur Verminderung von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet. Zur Beantwortung dieser Leitfrage, wird aufgezeigt, inwiefern frühkindlicher Autismus mit herausfordernden Verhaltensweisen in Zusammenhang steht und welche Rolle dabei die Symptome der Störung spielen. Dazu wird die Bedeutung der Kommunikation im Hinblick auf herausfordernde Verhaltensweisen erläutert und die ökologische Entwicklungstheorie von Bronfenbrenner herbeigezogen.

Ziel dieser Reihe ist es, durch die Auseinandersetzung mit frühkindlichem Autismus und der Thematik herausfordernder Verhaltensweisen erkennen zu können, welche Faktoren das Entstehen und die Funktionen von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus beeinflussen. Dadurch kann analysiert werden, inwiefern der TEACCH-Ansatz auf diese Einflussfaktoren eingeht und eine Interventionsmethode im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet.

Die Erkenntnisse haben gezeigt, dass der TEACCH-Ansatz durch die Methode des Structured TEACCHing und den Visualisierungen sowie den Kommunikationshilfen verschiedene Funktionen herausfordernder Verhaltensweisen angehen kann, sodass dieses vermindert werden kann. Wo dieses problematische Verhalten jedoch in weiteren Komorbiditäten von frühkindlichem Autismus, wie beispielsweise psychischen Störungen, begründet liegt, greift der TEACCH-Ansatz zu kurz, sodass weitere Behandlungsmassnahmen ergriffen werden müssen. Auch Funktionen von herausfordernden Verhaltensweisen, die nicht durch Strukturierungen und Visualisierungen beeinflusst werden können, wie zum Beispiel die Vermeidungs- oder Durchsetzungsfunktion, stellen Grenzen des TEACCH-Ansatzes im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei der besagten Zielgruppe dar.

30 - Frühkindlicher Autismus und herausforderndes Verhalten (8)19 Nov 202200:07:28

In dieser Reihe gehen wir der Frage nach, welche Möglichkeiten und Grenzen der TEACCH-Ansatz zur Verminderung von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet. Zur Beantwortung dieser Leitfrage, wird aufgezeigt, inwiefern frühkindlicher Autismus mit herausfordernden Verhaltensweisen in Zusammenhang steht und welche Rolle dabei die Symptome der Störung spielen. Dazu wird die Bedeutung der Kommunikation im Hinblick auf herausfordernde Verhaltensweisen erläutert und die ökologische Entwicklungstheorie von Bronfenbrenner herbeigezogen.

Ziel dieser Reihe ist es, durch die Auseinandersetzung mit frühkindlichem Autismus und der Thematik herausfordernder Verhaltensweisen erkennen zu können, welche Faktoren das Entstehen und die Funktionen von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus beeinflussen. Dadurch kann analysiert werden, inwiefern der TEACCH-Ansatz auf diese Einflussfaktoren eingeht und eine Interventionsmethode im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet.

Die Erkenntnisse haben gezeigt, dass der TEACCH-Ansatz durch die Methode des Structured TEACCHing und den Visualisierungen sowie den Kommunikationshilfen verschiedene Funktionen herausfordernder Verhaltensweisen angehen kann, sodass dieses vermindert werden kann. Wo dieses problematische Verhalten jedoch in weiteren Komorbiditäten von frühkindlichem Autismus, wie beispielsweise psychischen Störungen, begründet liegt, greift der TEACCH-Ansatz zu kurz, sodass weitere Behandlungsmassnahmen ergriffen werden müssen. Auch Funktionen von herausfordernden Verhaltensweisen, die nicht durch Strukturierungen und Visualisierungen beeinflusst werden können, wie zum Beispiel die Vermeidungs- oder Durchsetzungsfunktion, stellen Grenzen des TEACCH-Ansatzes im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei der besagten Zielgruppe dar.

29 - Frühkindlicher Autismus und herausforderndes Verhalten (7)12 Nov 202200:06:25

In dieser Reihe gehen wir der Frage nach, welche Möglichkeiten und Grenzen der TEACCH-Ansatz zur Verminderung von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet. Zur Beantwortung dieser Leitfrage, wird aufgezeigt, inwiefern frühkindlicher Autismus mit herausfordernden Verhaltensweisen in Zusammenhang steht und welche Rolle dabei die Symptome der Störung spielen. Dazu wird die Bedeutung der Kommunikation im Hinblick auf herausfordernde Verhaltensweisen erläutert und die ökologische Entwicklungstheorie von Bronfenbrenner herbeigezogen.

Ziel dieser Reihe ist es, durch die Auseinandersetzung mit frühkindlichem Autismus und der Thematik herausfordernder Verhaltensweisen erkennen zu können, welche Faktoren das Entstehen und die Funktionen von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus beeinflussen. Dadurch kann analysiert werden, inwiefern der TEACCH-Ansatz auf diese Einflussfaktoren eingeht und eine Interventionsmethode im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet.

Die Erkenntnisse haben gezeigt, dass der TEACCH-Ansatz durch die Methode des Structured TEACCHing und den Visualisierungen sowie den Kommunikationshilfen verschiedene Funktionen herausfordernder Verhaltensweisen angehen kann, sodass dieses vermindert werden kann. Wo dieses problematische Verhalten jedoch in weiteren Komorbiditäten von frühkindlichem Autismus, wie beispielsweise psychischen Störungen, begründet liegt, greift der TEACCH-Ansatz zu kurz, sodass weitere Behandlungsmassnahmen ergriffen werden müssen. Auch Funktionen von herausfordernden Verhaltensweisen, die nicht durch Strukturierungen und Visualisierungen beeinflusst werden können, wie zum Beispiel die Vermeidungs- oder Durchsetzungsfunktion, stellen Grenzen des TEACCH-Ansatzes im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei der besagten Zielgruppe dar.

28 - Frühkindlicher Autismus und herausforderndes Verhalten (6)05 Nov 202200:08:23

In dieser Reihe gehen wir der Frage nach, welche Möglichkeiten und Grenzen der TEACCH-Ansatz zur Verminderung von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet. Zur Beantwortung dieser Leitfrage, wird aufgezeigt, inwiefern frühkindlicher Autismus mit herausfordernden Verhaltensweisen in Zusammenhang steht und welche Rolle dabei die Symptome der Störung spielen. Dazu wird die Bedeutung der Kommunikation im Hinblick auf herausfordernde Verhaltensweisen erläutert und die ökologische Entwicklungstheorie von Bronfenbrenner herbeigezogen.

Ziel dieser Reihe ist es, durch die Auseinandersetzung mit frühkindlichem Autismus und der Thematik herausfordernder Verhaltensweisen erkennen zu können, welche Faktoren das Entstehen und die Funktionen von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus beeinflussen. Dadurch kann analysiert werden, inwiefern der TEACCH-Ansatz auf diese Einflussfaktoren eingeht und eine Interventionsmethode im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet.

Die Erkenntnisse haben gezeigt, dass der TEACCH-Ansatz durch die Methode des Structured TEACCHing und den Visualisierungen sowie den Kommunikationshilfen verschiedene Funktionen herausfordernder Verhaltensweisen angehen kann, sodass dieses vermindert werden kann. Wo dieses problematische Verhalten jedoch in weiteren Komorbiditäten von frühkindlichem Autismus, wie beispielsweise psychischen Störungen, begründet liegt, greift der TEACCH-Ansatz zu kurz, sodass weitere Behandlungsmassnahmen ergriffen werden müssen. Auch Funktionen von herausfordernden Verhaltensweisen, die nicht durch Strukturierungen und Visualisierungen beeinflusst werden können, wie zum Beispiel die Vermeidungs- oder Durchsetzungsfunktion, stellen Grenzen des TEACCH-Ansatzes im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei der besagten Zielgruppe dar.

27 - Frühkindlicher Autismus und herausforderndes Verhalten (5)29 Oct 202200:06:17

In dieser Reihe gehen wir der Frage nach, welche Möglichkeiten und Grenzen der TEACCH-Ansatz zur Verminderung von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet. Zur Beantwortung dieser Leitfrage, wird aufgezeigt, inwiefern frühkindlicher Autismus mit herausfordernden Verhaltensweisen in Zusammenhang steht und welche Rolle dabei die Symptome der Störung spielen. Dazu wird die Bedeutung der Kommunikation im Hinblick auf herausfordernde Verhaltensweisen erläutert und die ökologische Entwicklungstheorie von Bronfenbrenner herbeigezogen.

Ziel dieser Reihe ist es, durch die Auseinandersetzung mit frühkindlichem Autismus und der Thematik herausfordernder Verhaltensweisen erkennen zu können, welche Faktoren das Entstehen und die Funktionen von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus beeinflussen. Dadurch kann analysiert werden, inwiefern der TEACCH-Ansatz auf diese Einflussfaktoren eingeht und eine Interventionsmethode im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet.

Die Erkenntnisse haben gezeigt, dass der TEACCH-Ansatz durch die Methode des Structured TEACCHing und den Visualisierungen sowie den Kommunikationshilfen verschiedene Funktionen herausfordernder Verhaltensweisen angehen kann, sodass dieses vermindert werden kann. Wo dieses problematische Verhalten jedoch in weiteren Komorbiditäten von frühkindlichem Autismus, wie beispielsweise psychischen Störungen, begründet liegt, greift der TEACCH-Ansatz zu kurz, sodass weitere Behandlungsmassnahmen ergriffen werden müssen. Auch Funktionen von herausfordernden Verhaltensweisen, die nicht durch Strukturierungen und Visualisierungen beeinflusst werden können, wie zum Beispiel die Vermeidungs- oder Durchsetzungsfunktion, stellen Grenzen des TEACCH-Ansatzes im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei der besagten Zielgruppe dar.

26 - Frühkindlicher Autismus und herausforderndes Verhalten (4)22 Oct 202200:10:57

In dieser Reihe gehen wir der Frage nach, welche Möglichkeiten und Grenzen der TEACCH-Ansatz zur Verminderung von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet. Zur Beantwortung dieser Leitfrage, wird aufgezeigt, inwiefern frühkindlicher Autismus mit herausfordernden Verhaltensweisen in Zusammenhang steht und welche Rolle dabei die Symptome der Störung spielen. Dazu wird die Bedeutung der Kommunikation im Hinblick auf herausfordernde Verhaltensweisen erläutert und die ökologische Entwicklungstheorie von Bronfenbrenner herbeigezogen.

Ziel dieser Reihe ist es, durch die Auseinandersetzung mit frühkindlichem Autismus und der Thematik herausfordernder Verhaltensweisen erkennen zu können, welche Faktoren das Entstehen und die Funktionen von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus beeinflussen. Dadurch kann analysiert werden, inwiefern der TEACCH-Ansatz auf diese Einflussfaktoren eingeht und eine Interventionsmethode im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet.

Die Erkenntnisse haben gezeigt, dass der TEACCH-Ansatz durch die Methode des Structured TEACCHing und den Visualisierungen sowie den Kommunikationshilfen verschiedene Funktionen herausfordernder Verhaltensweisen angehen kann, sodass dieses vermindert werden kann. Wo dieses problematische Verhalten jedoch in weiteren Komorbiditäten von frühkindlichem Autismus, wie beispielsweise psychischen Störungen, begründet liegt, greift der TEACCH-Ansatz zu kurz, sodass weitere Behandlungsmassnahmen ergriffen werden müssen. Auch Funktionen von herausfordernden Verhaltensweisen, die nicht durch Strukturierungen und Visualisierungen beeinflusst werden können, wie zum Beispiel die Vermeidungs- oder Durchsetzungsfunktion, stellen Grenzen des TEACCH-Ansatzes im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei der besagten Zielgruppe dar.

25 - Landesbehindertengleichstellungsgesetz (4)17 Sep 202200:10:04

"Die Deutsche Gebärdensprache wird als eigenständige Sprache anerkannt."

2005 trat in Baden-Württemberg das Landes-Behindertengleichstellungsgesetz (L-BGG) in Kraft. Dieses lehnt sich in seinem Regelungsinhalt an das 2002 in Kraft getretene Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes (BGG) an. Das Landes- Behindertengleichstellungsgesetz von 2005 ist aber 2015 außer Kraft getreten und gleichzeitig ist das neue Landes-Behindertengleichstellungsgesetz in Kraft getreten.

Der Anlass dafür war, dass im Dezember 2006 die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention – UN-BRK) beschlossen hat. Deutschland hat die Konvention am 24. Februar 2009 ratifiziert. Das Übereinkommen ist einen Monat später n Deutschland in Kraft getreten. Die UN-Behindertenrechtskonvention ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der Deutschland als Vertragsstaat dazu verpflichtet, den Inhalt der Konvention auf nationaler Ebene umzusetzen und zu diesem Zweck alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und sonstigen Maßnahmen zu treffen. Die UN-Behindertenrechtskonvention konkretisiert die universellen Menschenrechte für die speziellen Bedürfnisse und Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen. Die Konvention deckt das gesamte Spektrum menschenrechtlich geschützter Lebensbereiche ab. Inklusion ist dabei die durchgängige Haltung und das zentrale Handlungsprinzip.

24 - Landesbehindertengleichstellungsgesetz (3)10 Sep 202200:08:51

"Die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe."

2005 trat in Baden-Württemberg das Landes-Behindertengleichstellungsgesetz (L-BGG) in Kraft. Dieses lehnt sich in seinem Regelungsinhalt an das 2002 in Kraft getretene Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes (BGG) an. Das Landes- Behindertengleichstellungsgesetz von 2005 ist aber 2015 außer Kraft getreten und gleichzeitig ist das neue Landes-Behindertengleichstellungsgesetz in Kraft getreten.

Der Anlass dafür war, dass im Dezember 2006 die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention – UN-BRK) beschlossen hat. Deutschland hat die Konvention am 24. Februar 2009 ratifiziert. Das Übereinkommen ist einen Monat später n Deutschland in Kraft getreten. Die UN-Behindertenrechtskonvention ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der Deutschland als Vertragsstaat dazu verpflichtet, den Inhalt der Konvention auf nationaler Ebene umzusetzen und zu diesem Zweck alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und sonstigen Maßnahmen zu treffen. Die UN-Behindertenrechtskonvention konkretisiert die universellen Menschenrechte für die speziellen Bedürfnisse und Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen. Die Konvention deckt das gesamte Spektrum menschenrechtlich geschützter Lebensbereiche ab. Inklusion ist dabei die durchgängige Haltung und das zentrale Handlungsprinzip.

23 - Landesbehindertengleichstellungsgesetz (2)03 Sep 202200:10:31

"Es geht um eine Gestaltung der Lebensbereiche, die die Nutzung für alle Menschen ermöglicht."

2005 trat in Baden-Württemberg das Landes-Behindertengleichstellungsgesetz (L-BGG) in Kraft. Dieses lehnt sich in seinem Regelungsinhalt an das 2002 in Kraft getretene Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes (BGG) an. Das Landes- Behindertengleichstellungsgesetz von 2005 ist aber 2015 außer Kraft getreten und gleichzeitig ist das neue Landes-Behindertengleichstellungsgesetz in Kraft getreten.

Der Anlass dafür war, dass im Dezember 2006 die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention – UN-BRK) beschlossen hat. Deutschland hat die Konvention am 24. Februar 2009 ratifiziert. Das Übereinkommen ist einen Monat später n Deutschland in Kraft getreten. Die UN-Behindertenrechtskonvention ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der Deutschland als Vertragsstaat dazu verpflichtet, den Inhalt der Konvention auf nationaler Ebene umzusetzen und zu diesem Zweck alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und sonstigen Maßnahmen zu treffen. Die UN-Behindertenrechtskonvention konkretisiert die universellen Menschenrechte für die speziellen Bedürfnisse und Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen. Die Konvention deckt das gesamte Spektrum menschenrechtlich geschützter Lebensbereiche ab. Inklusion ist dabei die durchgängige Haltung und das zentrale Handlungsprinzip.

22 - Landesbehindertengleichstellungsgesetz (1)27 Aug 202200:12:15

2005 trat in Baden-Württemberg das Landes-Behindertengleichstellungsgesetz (L-BGG) in Kraft. Dieses lehnt sich in seinem Regelungsinhalt an das 2002 in Kraft getretene Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes (BGG) an. Das Landes- Behindertengleichstellungsgesetz von 2005 ist aber 2015 außer Kraft getreten und gleichzeitig ist das neue Landes-Behindertengleichstellungsgesetz in Kraft getreten.

Der Anlass dafür war, dass im Dezember 2006 die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention – UN-BRK) beschlossen hat. Deutschland hat die Konvention am 24. Februar 2009 ratifiziert. Das Übereinkommen ist einen Monat später n Deutschland in Kraft getreten. Die UN-Behindertenrechtskonvention ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der Deutschland als Vertragsstaat dazu verpflichtet, den Inhalt der Konvention auf nationaler Ebene umzusetzen und zu diesem Zweck alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und sonstigen Maßnahmen zu treffen. Die UN-Behindertenrechtskonvention konkretisiert die universellen Menschenrechte für die speziellen Bedürfnisse und Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen. Die Konvention deckt das gesamte Spektrum menschenrechtlich geschützter Lebensbereiche ab. Inklusion ist dabei die durchgängige Haltung und das zentrale Handlungsprinzip.


57 - KI in Form von Gesundheits-Apps08 Jun 202400:11:07

Website: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe

Blog: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe/post/ki-in-form-von-gesundheits-apps

Eine Metaanalyse von 18 Studien zeigte, dass Gesundheits-Apps zur Selbstverwaltung von Depressionen zu einer signifikanten Linderung depressiver Symptome führen. Nutzer mit Angststörungen erlebten eine Verringerung ihrer Angstsymptome. Der Ersatz von ambulanten Therapiesitzungen durch mobile Anwendungen führte nicht zu einem signifikanten Verlust der Behandlungseffektivität.

21 - Frühkindlicher Autismus und herausforderndes Verhalten (3)20 Aug 202200:12:07

In dieser Reihe gehen wir der Frage nach, welche Möglichkeiten und Grenzen der TEACCH-Ansatz zur Verminderung von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet. Zur Beantwortung dieser Leitfrage, wird aufgezeigt, inwiefern frühkindlicher Autismus mit herausfordernden Verhaltensweisen in Zusammenhang steht und welche Rolle dabei die Symptome der Störung spielen. Dazu wird die Bedeutung der Kommunikation im Hinblick auf herausfordernde Verhaltensweisen erläutert und die ökologische Entwicklungstheorie von Bronfenbrenner herbeigezogen.

Ziel dieser Reihe ist es, durch die Auseinandersetzung mit frühkindlichem Autismus und der Thematik herausfordernder Verhaltensweisen erkennen zu können, welche Faktoren das Entstehen und die Funktionen von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus beeinflussen. Dadurch kann analysiert werden, inwiefern der TEACCH-Ansatz auf diese Einflussfaktoren eingeht und eine Interventionsmethode im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet.

Die Erkenntnisse haben gezeigt, dass der TEACCH-Ansatz durch die Methode des Structured TEACCHing und den Visualisierungen sowie den Kommunikationshilfen verschiedene Funktionen herausfordernder Verhaltensweisen angehen kann, sodass dieses vermindert werden kann. Wo dieses problematische Verhalten jedoch in weiteren Komorbiditäten von frühkindlichem Autismus, wie beispielsweise psychischen Störungen, begründet liegt, greift der TEACCH-Ansatz zu kurz, sodass weitere Behandlungsmassnahmen ergriffen werden müssen. Auch Funktionen von herausfordernden Verhaltensweisen, die nicht durch Strukturierungen und Visualisierungen beeinflusst werden können, wie zum Beispiel die Vermeidungs- oder Durchsetzungsfunktion, stellen Grenzen des TEACCH-Ansatzes im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei der besagten Zielgruppe dar.

20 - Frühkindlicher Autismus und herausforderndes Verhalten (2)13 Aug 202200:11:44

In dieser Reihe gehen wir der Frage nach, welche Möglichkeiten und Grenzen der TEACCH-Ansatz zur Verminderung von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet. Zur Beantwortung dieser Leitfrage, wird aufgezeigt, inwiefern frühkindlicher Autismus mit herausfordernden Verhaltensweisen in Zusammenhang steht und welche Rolle dabei die Symptome der Störung spielen. Dazu wird die Bedeutung der Kommunikation im Hinblick auf herausfordernde Verhaltensweisen erläutert und die ökologische Entwicklungstheorie von Bronfenbrenner herbeigezogen.

Ziel dieser Reihe ist es, durch die Auseinandersetzung mit frühkindlichem Autismus und der Thematik herausfordernder Verhaltensweisen erkennen zu können, welche Faktoren das Entstehen und die Funktionen von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus beeinflussen. Dadurch kann analysiert werden, inwiefern der TEACCH-Ansatz auf diese Einflussfaktoren eingeht und eine Interventionsmethode im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet.

Die Erkenntnisse haben gezeigt, dass der TEACCH-Ansatz durch die Methode des Structured TEACCHing und den Visualisierungen sowie den Kommunikationshilfen verschiedene Funktionen herausfordernder Verhaltensweisen angehen kann, sodass dieses vermindert werden kann. Wo dieses problematische Verhalten jedoch in weiteren Komorbiditäten von frühkindlichem Autismus, wie beispielsweise psychischen Störungen, begründet liegt, greift der TEACCH-Ansatz zu kurz, sodass weitere Behandlungsmassnahmen ergriffen werden müssen. Auch Funktionen von herausfordernden Verhaltensweisen, die nicht durch Strukturierungen und Visualisierungen beeinflusst werden können, wie zum Beispiel die Vermeidungs- oder Durchsetzungsfunktion, stellen Grenzen des TEACCH-Ansatzes im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei der besagten Zielgruppe dar.

19 - Frühkindlicher Autismus und herausforderndes Verhalten (1)06 Aug 202200:08:28

In dieser Reihe gehen wir der Frage nach, welche Möglichkeiten und Grenzen der TEACCH-Ansatz zur Verminderung von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet. Zur Beantwortung dieser Leitfrage, wird aufgezeigt, inwiefern frühkindlicher Autismus mit herausfordernden Verhaltensweisen in Zusammenhang steht und welche Rolle dabei die Symptome der Störung spielen. Dazu wird die Bedeutung der Kommunikation im Hinblick auf herausfordernde Verhaltensweisen erläutert und die ökologische Entwicklungstheorie von Bronfenbrenner herbeigezogen.

Ziel dieser Reihe ist es, durch die Auseinandersetzung mit frühkindlichem Autismus und der Thematik herausfordernder Verhaltensweisen erkennen zu können, welche Faktoren das Entstehen und die Funktionen von herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus beeinflussen. Dadurch kann analysiert werden, inwiefern der TEACCH-Ansatz auf diese Einflussfaktoren eingeht und eine Interventionsmethode im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus bietet.

Die Erkenntnisse haben gezeigt, dass der TEACCH-Ansatz durch die Methode des Structured TEACCHing und den Visualisierungen sowie den Kommunikationshilfen verschiedene Funktionen herausfordernder Verhaltensweisen angehen kann, sodass dieses vermindert werden kann. Wo dieses problematische Verhalten jedoch in weiteren Komorbiditäten von frühkindlichem Autismus, wie beispielsweise psychischen Störungen, begründet liegt, greift der TEACCH-Ansatz zu kurz, sodass weitere Behandlungsmassnahmen ergriffen werden müssen. Auch Funktionen von herausfordernden Verhaltensweisen, die nicht durch Strukturierungen und Visualisierungen beeinflusst werden können, wie zum Beispiel die Vermeidungs- oder Durchsetzungsfunktion, stellen Grenzen des TEACCH-Ansatzes im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei der besagten Zielgruppe dar.

18 - Assistenz und Teilhabe bei komplexem Unterstützungsbedarf und herausfordernden Verhaltensweisen (2)30 Jul 202200:13:10

Das Fazit des KVJS-Forschungsvorhabens „Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung und sogenannten herausfordernden Verhaltensweisen in Einrichtungen der Behindertenhilfe in Baden-Württemberg“ besteht aus einem 10-Punkte-Programm, das als fachlich-inhaltliche Empfehlung dient und einen personenzentrierten Planungsrahmen für die Leistungserbringung bietet. Die  Publikation nimmt diese Punkte zum Ausgangspunkt, greift neue fachliche Aspekte auf, bezieht weitere Schnittstellen ein und entwickelt das Thema im Zusammenhang mit dem Landesrahmenvertrag SGB IX im Sinne von Good Practice-Kriterien für die Assistenz und Teilhabe des Personenkreises weiter.

17 - Assistenz und Teilhabe bei komplexem Unterstützungsbedarf und herausfordernden Verhaltensweisen (1)23 Jul 202200:10:28

Das Fazit des KVJS-Forschungsvorhabens „Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung und sogenannten herausfordernden Verhaltensweisen in Einrichtungen der Behindertenhilfe in Baden-Württemberg“ besteht aus einem 10-Punkte-Programm, das als fachlich-inhaltliche Empfehlung dient und einen personenzentrierten Planungsrahmen für die Leistungserbringung bietet. Die  Publikation nimmt diese Punkte zum Ausgangspunkt, greift neue fachliche Aspekte auf, bezieht weitere Schnittstellen ein und entwickelt das Thema im Zusammenhang mit dem Landesrahmenvertrag SGB IX im Sinne von Good Practice-Kriterien für die Assistenz und Teilhabe des Personenkreises weiter.

16 - Empowerment (5)16 Jul 202200:12:05

Empowerment zielt darauf ab, Menschen zu befähigen, mittels Nutzung der eigenen personalen und sozialen Ressourcen, ihre soziale Lebenswelt und ihr Leben selbst zu gestalten. In Empowermentprozessen werden hierarchische oder paternalistischen Ebenen verlassen und die vorhandenen Stärken und Ressourcen der Menschen gesucht und betont. Ergebnisse gelungener Prozesse sind die Aufhebung von Ohnmacht und ein gestärktes Selbstbewusstsein. Das Konzept entstammt der US-amerikanischen Gemeindepsychologie und beeinflusst heute die Gesundheitsförderung, Selbsthilfe, Psychiatrie, Jugendhilfe, Organisationentwicklung und Entwicklungszusammenarbeit.

15 - Empowerment (4)09 Jul 202200:11:29

Empowerment zielt darauf ab, Menschen zu befähigen, mittels Nutzung der eigenen personalen und sozialen Ressourcen, ihre soziale Lebenswelt und ihr Leben selbst zu gestalten. In Empowermentprozessen werden hierarchische oder paternalistischen Ebenen verlassen und die vorhandenen Stärken und Ressourcen der Menschen gesucht und betont. Ergebnisse gelungener Prozesse sind die Aufhebung von Ohnmacht und ein gestärktes Selbstbewusstsein. Das Konzept entstammt der US-amerikanischen Gemeindepsychologie und beeinflusst heute die Gesundheitsförderung, Selbsthilfe, Psychiatrie, Jugendhilfe, Organisationentwicklung und Entwicklungszusammenarbeit.

14 - Empowerment (3)02 Jul 202200:12:32

Empowerment zielt darauf ab, Menschen zu befähigen, mittels Nutzung der eigenen personalen und sozialen Ressourcen, ihre soziale Lebenswelt und ihr Leben selbst zu gestalten. In Empowermentprozessen werden hierarchische oder paternalistischen Ebenen verlassen und die vorhandenen Stärken und Ressourcen der Menschen gesucht und betont. Ergebnisse gelungener Prozesse sind die Aufhebung von Ohnmacht und ein gestärktes Selbstbewusstsein. Das Konzept entstammt der US-amerikanischen Gemeindepsychologie und beeinflusst heute die Gesundheitsförderung, Selbsthilfe, Psychiatrie, Jugendhilfe, Organisationentwicklung und Entwicklungszusammenarbeit.

13 - Empowerment (2)25 Jun 202200:17:14

Empowerment zielt darauf ab, Menschen zu befähigen, mittels Nutzung der eigenen personalen und sozialen Ressourcen, ihre soziale Lebenswelt und ihr Leben selbst zu gestalten. In Empowermentprozessen werden hierarchische oder paternalistischen Ebenen verlassen und die vorhandenen Stärken und Ressourcen der Menschen gesucht und betont. Ergebnisse gelungener Prozesse sind die Aufhebung von Ohnmacht und ein gestärktes Selbstbewusstsein. Das Konzept entstammt der US-amerikanischen Gemeindepsychologie und beeinflusst heute die Gesundheitsförderung, Selbsthilfe, Psychiatrie, Jugendhilfe, Organisationentwicklung und Entwicklungszusammenarbeit.

12 - Empowerment (1)18 Jun 202200:11:56

Empowerment zielt darauf ab, Menschen zu befähigen, mittels Nutzung der eigenen personalen und sozialen Ressourcen, ihre soziale Lebenswelt und ihr Leben selbst zu gestalten. In Empowermentprozessen werden hierarchische oder paternalistischen Ebenen verlassen und die vorhandenen Stärken und Ressourcen der Menschen gesucht und betont. Ergebnisse gelungener Prozesse sind die Aufhebung von Ohnmacht und ein gestärktes Selbstbewusstsein. Das Konzept entstammt der US-amerikanischen Gemeindepsychologie und beeinflusst heute die Gesundheitsförderung, Selbsthilfe, Psychiatrie, Jugendhilfe, Organisationentwicklung und Entwicklungszusammenarbeit.

56 - Künstliche Intelligenz in der Sozialpsychiatrie?25 May 202400:10:53

Website: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe

Blog: https://patricksauter.wixsite.com/inklusion-teilhabe/post/künstliche-intelligenz-in-der-sozialpsychiatrie

Die Begeisterung für künstliche Intelligenz (KI) ist weit verbreitet. Alle Sektoren sind auf der Suche nach Möglichkeiten, KI effektiv und profitabel in ihre Prozesse und Produkte zu integrieren. Es liegt auf der Hand, KI auch im psychiatrischen Bereich einzusetzen, um Therapien zu optimieren, Wartezeiten zu verkürzen, den Mangel an Fachkräften zu kompensieren oder Kosten zu reduzieren. Besonders faszinierend sind die Fähigkeiten der KI, Muster in großen Datenmengen zu identifizieren und menschliche Sprache und Denkweisen zu simulieren.

11 - Die EUTB11 Jun 202200:07:51

Die EUTBS sind eine Gemeinschaft von rund 500 EUTB-Angeboten in Deutschland. Die Abkürzung EUTB bedeutet: Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung. Die EUTB-Stellen beraten Menschen mit und ohne Behinderungen, die Unterstützung für ihre volle und gleichberechtigte Teilhabe benötigen. Sie sind offen für ihre Angehörigen und ihnen nahestehende Menschen. Sie beraten unabhängig und kostenlos.

10 - Das BEI_BW (2)04 Jun 202200:16:25

Das Instrument soll den gesamten Unterstützungsbedarf von Personen mit wesentlichen Behinderungen aus deren Perspektive und unabhängig von einem Hilfeangebot erfassen. Insbesondere bei Personen, die in einer stationären Einrichtung sind, ist das ein schwieriges Unterfangen. Daher kommt es darauf an, die Teilhabebeeinträchtigungen in den neun Lebensbereichen unabhängig von den dort erbrachten Angeboten zu erfassen. Der Gesetzgeber hat daher mit gutem Grund vorgegeben, dass die Ermittlung in Orientierung an die gesamte ICF erfolgt. Das heißt, die Teilhabebeeinträchtigungen müssen in Wechselwirkung der Funktionsbeeinträchtigungen mit den Umweltfaktoren ermittelt werden.

9 - Das BEI_BW (1)28 May 202200:11:37

Das Instrument soll den gesamten Unterstützungsbedarf von Personen mit wesentlichen Behinderungen aus deren Perspektive und unabhängig von einem Hilfeangebot erfassen. Insbesondere bei Personen, die in einer stationären Einrichtung sind, ist das ein schwieriges Unterfangen. Daher kommt es darauf an, die Teilhabebeeinträchtigungen in den neun Lebensbereichen unabhängig von den dort erbrachten Angeboten zu erfassen. Der Gesetzgeber hat daher mit gutem Grund vorgegeben, dass die Ermittlung in Orientierung an die gesamte ICF erfolgt. Das heißt, die Teilhabebeeinträchtigungen müssen in Wechselwirkung der Funktionsbeeinträchtigungen mit den Umweltfaktoren ermittelt werden.

8 - Die UN-Behindertenrechtskonvention (2)21 May 202200:13:15

„Demokratie braucht Inklusion“: So steht es auf der Titelseite der übersetzten Ausgabe der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) von 2018. Es ist Aufgabe des Staates, diese in der UN-BRK formulierten Rechte so umzusetzen, dass sie auch tatsächlich im Alltag gelebt werden und Menschen mit Behinderungen sich erfolgreich darauf berufen können. Durch die Ratifizierung von Bundestag und Bundesrat ist die Konvention im Jahr 2009 zu geltendem deutschen Recht geworden. Inklusion ist aber nicht nur eine Angelegenheit der Politik. Sie ist zuallererst auch eine Haltungsfrage, sie braucht Verbündete und Mitstreiter. Jede und jeder einzelne ist gefragt.

Blog: www.sozialteilhabe.de / Kontakt: sozialteilhabe@gmail.com

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