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Explorez tous les épisodes du podcast Industrie-Impulse

Plongez dans la liste complète des épisodes de Industrie-Impulse. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

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#18 - Vertriebscontrolling: Ab 10 Mio. € Umsatz in der Industrie Verkaufszahlen präzise steuern06 sept. 202600:23:19
Viele Vertriebsteams in der Industrie arbeiten seit Jahren nach dem gleichen Muster: auf Messen fahren, Anfragen abwarten, Angebote rausschicken. Solange die Auftragsbücher voll waren, hat das funktioniert. Doch die Zeiten haben sich geändert. In den meisten Unternehmen ist der Vertrieb eine echte Blackbox. Vorne gehen Personalkosten rein, hinten kommen Deals raus und was dazwischen passiert, weiß eigentlich niemand so genau. Welcher Vertriebler scheitert schon am Sekretariat? Wer legt Termine, bei denen Interessenten einfach nicht erscheinen? Und warum schließt die eine Person dreimal so viele Aufträge ab wie die andere? Wer das nicht weiß, kann es auch nicht verändern. In dieser Folge gehen wir den Vertriebsprozess produzierender Unternehmen Schritt für Schritt durch und sprechen darüber, welche KPIs wirklich zählen, wie man Vertriebler gezielt entwickelt und warum sauberes Vertriebscontrolling auch das Marketing besser macht. Wenn Sie Geschäftsführer, Vertriebsleiter oder Führungskraft in einem produzierenden Unternehmen sind und das Gefühl haben, Ihr Vertrieb könnte mehr leisten, dann schauen Sie sich jetzt die ganze Folge an.
#17 - Bestandskunden Maschinenbau: After-Sales, Wartungen & Service optimieren (Albert Gorlick, Synctive)03 août 202601:01:54
Ihre Auftragsbücher werden dünner. Die Aufträge im Maschinenbau sind zuletzt um rund 15 Prozent eingebrochen. Lieferkettenchaos, geopolitische Unsicherheiten, steigende Lohnkosten und ein massiver Fachkräftemangel setzen die Branche unter Druck wie selten zuvor. Und trotzdem liegt in vielen Unternehmen eine riesige, nahezu unberührte Goldader direkt vor der Tür: das eigene Servicegeschäft. In dieser Folge spricht Albert Gorlick, Gründer und Geschäftsführer der Synctive GmbH aus Bielefeld, Klartext über das, was er täglich bei Maschinenbauern sieht. Ein Unternehmen nach dem anderen, das Maschinen verkauft und danach vergisst. Das nicht weiß, wie viele Maschinen überhaupt noch im Feld laufen. Das seinen Service-Techniker als Schrauber versteht, obwohl er eigentlich der beste Vertriebler im ganzen Unternehmen ist. Albert war selbst Teil dieser Reise: Gestartet mit dem Anspruch, Maschinenbauern die Königsdisziplin der Servitization direkt auf den Tisch zu legen. Bis er merkte, dass viele Unternehmen noch nicht mal Schritt eins gegangen sind. Und genau dort setzt diese Folge an. Wenn Sie im Maschinen- oder Anlagenbau tätig sind, Verantwortung für Service, After-Sales oder Vertrieb tragen und das Gefühl haben, da müsste eigentlich mehr drin sein, dann ist diese Folge für Sie gemacht.
#16 - Wie Hettich KI, Leadership, Azubi-Recruiting und Unternehmenskultur gestaltet (CEO Lars Bohlmann)27 juil. 202600:55:28
Viele Industrieunternehmen wissen, dass sie sich verändern müssen. Digitalisierung, KI, neue Führungsmodelle und der Druck von außen ist enorm. Gleichzeitig läuft das Tagesgeschäft weiter, die Märkte schwanken und die Belegschaft muss mitgenommen werden. Ideen gibt es viele, aber der entscheidende Schritt bleibt oft aus. Genau das ist das Problem. Wer wartet, bis alles perfekt geplant ist, verliert den Anschluss. Wer Führung nicht neu denkt, verliert die besten Menschen. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Industrie verändert, verzeiht keine Zurückhaltung mehr. Lars Bohlmann, Geschäftsführer bei Hettich, hat diesen Weg konsequent beschritten. Mit über 8.000 Mitarbeitenden weltweit hat Hettich Führung neu gedacht, über 50 KI-Ideen aus der eigenen Belegschaft gesammelt und konkrete Use-Cases in Customer Service, Buchhaltung und Produktion umgesetzt. Und das mitten in einer Phase von Kurzarbeit, Standortschließungen und Kulturwandel. In dieser Folge wird deutlich, warum Ausprobieren keine Schwäche ist, sondern die einzige sinnvolle Antwort auf eine Welt, die sich schneller verändert als jeder Businessplan. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie Ihr Unternehmen durch Veränderung führen, ohne die Menschen zu verlieren, hören Sie sich die komplette Folge an. Buchen Sie sich hier Ihr kostenloses Erstgespräch unter: https://indumera.de/erstgesprach
#15 - Controlling im Industrie-Mittelstand: Finanzen, Liquidität & Wachstum steuern (mit Semir Fersadi)22 juil. 202600:57:17
Was unterscheidet Unternehmen, die Krisen unbeschadet überstehen, von denen, die in der Zeitung landen? Die Antwort überrascht: Es ist nicht Glück, nicht Marktlage und auch nicht die Größe des Unternehmens. In dieser Folge trifft Eric Schneider auf Semir Fersadi, Interim CFO, Hochschuldozent an der FOM München und Sparringspartner für Geschäftsführer im Industrie-Mittelstand. Semir bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung aus zahlreichen Mandaten mit, und er redet Klartext. Gemeinsam zerlegen die beiden das Thema Controlling auf eine Art, die man so selten hört: Echter Wachstumshebel statt Buchhaltungspflicht. Warum scheitern Unternehmen still und leise, bevor sie es selbst merken? Woran erkennt ein Geschäftsführer, dass er ein Controlling-Problem hat, obwohl alles "irgendwie läuft"? Und welche drei kleinen Stellschrauben haben den größten Impact, die kaum jemand auf dem Schirm hat? Außerdem: Warum redet im Mittelstand fast niemand über Preiserhöhungen, obwohl das der einfachste Hebel wäre? Und was hat der Espresso in Oberbayern für 3 Euro damit zu tun? Semir bringt Beispiele direkt aus der Praxis, benennt die Fehler, die er immer wieder sieht, und liefert konkrete Denkansätze für Entscheider, die ihr Unternehmen wirklich steuern wollen. Nicht nach Bauchgefühl, nicht nach Kontostand, sondern mit dem Controlling als Lotsen auf hoher See. Eine Folge für alle, die wissen wollen, was die Zahlen wirklich über ihr Unternehmen verraten.
#14 - Fachkräfte finden in der Industrie: Wie aus einem Recruiting-Experiment eine Erfolgsformel wurde13 juil. 202600:39:27
Viele Industrieunternehmen stehen beim Thema Recruiting vor einer Wand. Elektrotechniker, SPS-Programmierer, Projektleiter: Genau die Profile, die man dringend braucht, sind auf dem Markt kaum noch zu finden. Headhunter sind teuer und funktionieren nur für bestimmte Bereiche. Jobportale bringen Masse, aber kaum Qualität. Irgendwann hat man das Gefühl, alles versucht zu haben, ohne wirklich weiterzukommen. Nils Mentrup, technischer Leiter bei der Schaper Gruppe, kennt genau diesen Punkt. Als Mittelständler in einer Region mit starken Großunternehmen war der Wettbewerb um Fachkräfte enorm. Was folgte, war ein konsequenter Wechsel der Strategie: weg von klassischen Stellenanzeigen, hin zu gezielter Ansprache über Social Media. Mit überschaubarem Budget und weniger als zehn Vorstellungsgesprächen konnte Schaper am Ende drei Festeinstellungen verbuchen. In dieser Folge wird deutlich, wie Industrieunternehmen Fachkräfte gezielt erreichen, bevor diese überhaupt aktiv suchen. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie offene Stellen schneller und kosteneffizienter besetzen, hören Sie sich die komplette Folge an. Buchen Sie sich hier Ihr kostenloses Erstgespräch unter: https://indumera.de/erstgesprach
#13 - Warum 73 % der Messe-Leads in der Industrie nie nachgefasst werden – und wie Sie es besser machen06 juil. 202600:45:19
Viele Industrieunternehmen investieren erhebliche Summen in ihre Messeauftritte. Sechsstellige Budgets für Standfläche, Aufbau und Personal sind keine Seltenheit. Der Messebesuch gilt als fester Bestandteil der Vertriebsstrategie, als Chance, neue Kontakte zu knüpfen und Aufträge anzubahnen. Auf dem Papier klingt das schlüssig. Die Realität sieht häufig anders aus. Laut der AUMA (Verband der deutschen Messewirtschaft) betreiben 73 Prozent aller Aussteller nach der Messe kein strukturiertes Follow-up. Kontaktdaten landen in der Schublade, Gespräche werden nicht weitergeführt, Chancen bleiben ungenutzt. Wer den letzten Schritt nicht geht, verbrennt Budget, ohne echten Ertrag zu erzielen. Fabian Räker, Geschäftsführer der formdrei Messe und Event GmbH, begleitet seit über 13 Jahren Industrieunternehmen beim Messebau und weiß, was wirklich erfolgreiche Aussteller vor, während und nach der Messe anders machen. Von der gezielten Inszenierung einzelner Ankerprodukte bis hin zu digitalen Maßnahmen, die Besucher auch nach der Messe noch erreichen. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie aus Ihrem nächsten Messeauftritt mehr herausholen und Leads systematisch in Aufträge verwandeln, hören Sie sich die komplette Folge an. Buchen Sie sich hier Ihr kostenloses Erstgespräch unter: https://indumera.de/erstgesprach
#12 - So gelingt internationaler Markenaufbau in der Maschinenbau-Nische mit Sven-Olaf Jung von Masa26 mai 202600:51:42
Viele Industrieunternehmen stehen vor einer stillen Herausforderung. Sie sind technisch exzellent, kennen ihre Branche in- und auswendig und liefern zuverlässig Qualität. Trotzdem werden sie im Markt kaum wahrgenommen. Wer keinen eigenen Wiedererkennungswert hat, wirkt austauschbar und geht im Marketingrauschen unter. Das hat Folgen. Kaufentscheidungen werden heute digital vorbereitet. Wer in dieser Anbahnungsphase nicht sichtbar ist, wird schlicht nicht angefragt. Und wer keine eigene Markenidentität besitzt, verliert den Vergleich mit Wettbewerbern häufiger als nötig. Sven Olaf Jung, Marketingleiter der Masa GmbH, kennt dieses Problem aus über 20 Jahren als Markenberater mit mehr als 160 Kunden. Mit dem Konzept "Die Betonköpfe" hat er bei Masa bewiesen, was möglich ist, wenn man aufhört, wie alle anderen auszusehen. Eine Marke, die auf echten Menschen, Authentizität und verlässlichem Fachwissen basiert, statt auf glatter Perfektion. Vier Jahre nach dem Start spürt das der Vertrieb direkt. In dieser Folge wird deutlich, warum klassische Zurückhaltung im Marketing für Industrieunternehmen keine Option mehr ist und wie gezielte Markenkommunikation auch in engen Nischen planbar zu mehr Sichtbarkeit und Vertrauen führt. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie Ihr Unternehmen sichtbarer machen und Ihren Vertrieb unabhängiger vom Zufall gestalten, hören Sie sich die komplette Folge an und übertragen Sie die Ansätze direkt auf Ihr Unternehmen. Buchen Sie sich hier Ihr kostenloses Erstgespräch unter: https://indumera.de/erstgesprach
#11 - Technischer Vertrieb mit Werten im Familienunternehmen (Christian Klostermann, Messtechnik)17 avr. 202600:33:43
Viele Industrieunternehmen verlassen sich noch immer auf einen gefährlichen Glaubenssatz: Technische Kompetenz allein reicht aus, um Aufträge zu gewinnen. Die Realität sieht heute anders aus. Selbst im Premium-Segment sind Produkte oft vergleichbar. Auch Christian Klostermann, Geschäftsführer von Klostermann 3D-Messtechnik, bestätigt im Podcast, dass sich Anbieter kaum noch allein über Technik differenzieren können. Genau hier entsteht das eigentliche Problem. Wer sich nur auf sein Produkt verlässt, bleibt unsichtbar und verliert Aufträge an Wettbewerber, die präsenter und schneller am Kunden sind. In der Folge wird deutlich, warum dieser Denkfehler so teuer ist. Kunden sind heute bestens informiert und steigen erst spät in den direkten Austausch ein. Wer dann nicht schnell reagiert, ist oft schon aus dem Rennen. Christian Klostermann spricht darüber, worauf es stattdessen ankommt. Ein zentraler Unterschied liegt in der Geschwindigkeit, mit der er auf Anfragen reagiert und Kunden durch den Prozess führt. Während andere noch prüfen und abstimmen, ist er bereits im nächsten Schritt mit dem Kunden. Warum genau das so gut funktioniert und welche weiteren Faktoren dabei eine Rolle spielen, erfahren Sie in der Folge. Wenn Sie verstehen wollen, warum Technik allein nicht mehr verkauft und wie Sie stattdessen planbar Aufträge gewinnen, hören Sie sich die komplette Folge an und übertragen Sie die Ansätze direkt auf Ihr Unternehmen.
#10 - Großkonzerne in der Industrie per TikTok gewinnen? (Mit Dimitri Kapetzke von Millstep)10 avr. 202600:55:21
Viele Industrieunternehmen stehen vor einem unsichtbaren Problem. Sie leisten gute Arbeit, haben Erfahrung und liefern Qualität, werden im Markt aber kaum wahrgenommen. Gerade in Zeiten digitaler Aufmerksamkeit reicht es nicht mehr aus, nur gute Leistung zu bringen. Wer nicht sichtbar ist, wird schlicht nicht angefragt. Genau hier liegt die Herausforderung. Wenn potenzielle Kunden Sie nicht sehen, entscheiden sie sich für Wettbewerber, die präsenter sind. Die Folge sind ausbleibende Anfragen, eine schwer planbare Auftragslage und ein Vertrieb, der stark vom Zufall abhängt. Die Geschichte von Dimitri Kapetzke von Millstep zeigt, wie drastisch sich diese Situation entwickeln kann. Trotz aufgebautem Unternehmen und eigener Produkte führten unternehmerische Entscheidungen und fehlende Marktsichtbarkeit schließlich zur Insolvenz. Gleichzeitig zeigt seine Neugründung, was möglich ist, wenn man die richtigen Schlüsse zieht. Heute nutzt er gezielt Plattformen wie TikTok, um seine Arbeit sichtbar zu machen. Er zeigt echte Projekte, reale Herausforderungen und konkrete Lösungen. Dadurch entsteht Vertrauen, das direkt zu Anfragen und neuen Aufträgen führt. In dieser Folge wird deutlich, warum klassische Zurückhaltung im Marketing nicht mehr funktioniert und wie Sie durch gezielte Sichtbarkeit planbar Kunden gewinnen können. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie mit klarer Sichtbarkeit gezielt Anfragen gewinnen und Ihr Marketing unabhängig von Zufällen machen, hören Sie sich die komplette Folge an und übertragen Sie die Ansätze direkt auf Ihr Unternehmen. Buchen Sie sich hier Ihr kostenloses Erstgespräch unter: https://indumera.de/erstgesprach
#9 - Employer Branding im ländlichen Raum - So erzielt CONSTAB mehr Bewerbungen (mit Christin Korb)19 mars 202600:33:50
Fachkräfte zu gewinnen wird immer schwieriger, besonders im ländlichen Raum. Unbekannte Ausbildungsberufe, Schichtarbeit und starke Konkurrenz sorgen dafür, dass viele Stellen unbesetzt bleiben. Gleichzeitig klingen die meisten Arbeitgeber gleich. Gehalt, Benefits und „Wertschätzung“ sind heute kein Differenzierungsmerkmal mehr. Genau hier entsteht das eigentliche Problem. Wenn sich Unternehmen nicht klar unterscheiden, entscheiden sich Bewerber entweder gar nicht oder für einen anderen Arbeitgeber. Die Folge ist ein Recruiting, das nicht planbar ist. Weniger Bewerbungen, steigende Fluktuation und dauerhaft offene Stellen bremsen das Wachstum. In dieser Folge wird deutlich, warum viele Ansätze im Recruiting heute nicht mehr funktionieren und wo Unternehmen konkret ansetzen müssen, um sich wirklich abzuheben. Es wird klar, dass es nicht um einzelne Maßnahmen geht, sondern um ein Gesamtbild, das für Bewerber nachvollziehbar und glaubwürdig ist. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie Ihr Unternehmen so positionieren, dass sich die richtigen Fachkräfte bewusst für Sie entscheiden, hören Sie sich die komplette Folge an und übertragen die Ansätze direkt auf Ihr Recruiting.
#8 - Innovationshebel & neue Marktsegmente in der Industrie (OWL Maschinenbau Christian Johow)05 mars 202600:33:24
Viele Maschinenbau- und Industrieunternehmen merken gerade: Das Umfeld verändert sich schneller als je zuvor. Neue Wettbewerber aus Asien drängen in etablierte Märkte, Technologien entwickeln sich rasant weiter und gleichzeitig fehlt es vielen Betrieben an Zeit, Personal und Ressourcen, um Innovation wirklich voranzutreiben. Genau hier entsteht ein gefährlicher Zustand. Produkte laufen noch gut, Aufträge kommen rein und deshalb wird das Thema Veränderung häufig aufgeschoben. Doch wenn sich Geschäftsmodelle, Technologien und Marktmechaniken verändern, reicht es nicht mehr aus, nur das bestehende Produkt weiterzuentwickeln. Themen wie KI, Recruiting, Vertrieb und Zusammenarbeit im Netzwerk werden plötzlich zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren. In dieser Folge sprechen wir deshalb mit **Christian Johow, Geschäftsführer von OWL Maschinenbau**, einem der größten Maschinenbau-Netzwerke Deutschlands mit über 230 Mitgliedsunternehmen. Durch seine tägliche Arbeit mit Geschäftsführern und Entscheidern hat er einen einzigartigen Blick darauf, wo die Branche gerade steht, welche Herausforderungen viele Unternehmen ausbremsen und wo gleichzeitig enorme Chancen entstehen. Wir sprechen darüber, warum Innovation im Mittelstand häufig an Ressourcen scheitert, weshalb KI für viele Unternehmen eher Chance als Risiko ist, warum Recruiting und Ausbildung neu gedacht werden müssen und weshalb gerade kleinere Industrieunternehmen stärker von Netzwerken profitieren können. Außerdem diskutieren wir, wie sich das Käuferverhalten im Maschinenbau verändert und warum Vertrieb in vielen Betrieben künftig aktiver gedacht werden muss. Eine Folge für Geschäftsführer, Entscheider und Führungskräfte aus Maschinenbau und produzierender Industrie, die verstehen wollen, wie sich die Branche gerade verändert und welche Themen in den nächsten Jahren wirklich über Wettbewerbsfähigkeit entscheiden.
#7 - 5 Hebel für kürzere Vertriebszyklen in der Industrie23 févr. 202600:29:52
Lange Vertriebszyklen gelten in der Industrie oft als Naturgesetz. Hohe Investitionssummen, viele Entscheider, komplexe Abstimmungen. Also akzeptiert man, dass sich Projekte ziehen. Doch genau hier verschenken viele Unternehmen enormes Potenzial. Der Vertrieb ist ausgelastet, Angebote sind draußen, Gespräche laufen. Trotzdem dauern Abschlüsse länger als nötig und wertvolle Ressourcen werden gebunden. Das eigentliche Problem liegt selten im Markt oder in der Produktkomplexität. Viel häufiger fehlen klare Strukturen, saubere Entscheidungsführung und strategische Priorisierung im Prozess. Gespräche werden geführt, aber nicht konsequent gesteuert. Angebote werden erstellt, aber nicht aktiv begleitet. Interessenten werden informiert, aber nicht wirklich zur Entscheidung geführt. So entsteht Reibung, wo eigentlich Tempo möglich wäre. In dieser Folge zeigen wir Ihnen fünf zentrale Hebel, mit denen sich Vertriebszyklen im industriellen Umfeld systematisch verkürzen lassen. Diese Hebel greifen an unterschiedlichen Stellen im Prozess und sorgen gemeinsam dafür, dass Sie schneller Klarheit schaffen, bessere Gespräche führen und Entscheidungsprozesse aktiv steuern statt nur abzuwarten. Wenn Sie komplexe Produkte oder Anlagen verkaufen und Ihren Vertrieb nicht nur beschäftigen, sondern beschleunigen möchten, liefert Ihnen diese Episode konkrete Denkanstöße für die strategische Weiterentwicklung Ihres Verkaufsprozesses.
#6 - Lohnt sich LinkedIn für Industrieunternehmen?07 févr. 202600:22:48
Viele Industrieunternehmen investieren Zeit in LinkedIn, posten regelmäßig Inhalte oder schalten sogar Anzeigen und trotzdem bleiben qualifizierte Anfragen aus. Sichtbarkeit entsteht, aber nicht bei den richtigen Personen. Inhalte wirken beliebig, Reichweite lässt sich nicht einordnen und Marketing fühlt sich aktiv an, ohne einen messbaren Beitrag zu Wachstum oder Vertrieb zu leisten. Genau hier wird es kritisch, denn LinkedIn scheitert in diesen Fällen nicht an der Plattform, sondern an der fehlenden Strategie. LinkedIn verfügt über die stärksten B2B-Daten am Markt. Position, Entscheidungsrolle, Unternehmensgröße, Branche und Interessen lassen sich präzise ansprechen. Wer diese Möglichkeiten nicht gezielt nutzt, produziert Streuverluste, verbrennt Budget und verpasst die Chance, Nachfrage systematisch aufzubauen. Besonders in Nischenmärkten mit erklärungsbedürftigen Produkten bleibt Bedarf unsichtbar, nicht weil er nicht existiert, sondern weil er nicht aktiviert wird. In dieser Folge zeigen wir, wann LinkedIn für Industrieunternehmen wirklich sinnvoll ist und wie der Kanal strategisch eingesetzt werden muss. Sie erfahren, wann organischer Content funktioniert, warum persönliche Profile mehr Wirkung entfalten als Unternehmensseiten, weshalb Anzeigen nur im Zusammenspiel mit klaren Botschaften Ergebnisse liefern und wie Entscheider gezielt erreicht werden, auch wenn sie nicht aktiv suchen. Richtig genutzt ist LinkedIn kein Imagekanal, sondern ein präzises Werkzeug, um Vertrauen aufzubauen, relevante Entscheider zu erreichen und Nachfrage in komplexen B2B-Märkten auszulösen.
#5 - Stellenbörsen vs. Social Recruiting: Typische Fehler von Industrieunternehmen27 janv. 202600:23:52
Stellenanzeigen schalten. Social Media testen. Budget investieren. Und am Ende bleibt die Position trotzdem unbesetzt. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum genau das in Industrieunternehmen so häufig passiert und weshalb weder Stellenbörsen noch Social Media Recruiting per se das Problem sind. Sie erhalten eine klare Einordnung: - welche Rolle Stellenbörsen heute realistisch noch spielen - warum Social Media Recruiting kein Plug-and-Play-Kanal ist - weshalb 60-Sekunden-Bewerbungen nicht mehr ausreichen - wie fehlende Messbarkeit Recruiting-Entscheidungen verzerrt - warum generische Benefits austauschbar sind und keine Wirkung entfalten - wie Wechselmotive gezielt getestet und genutzt werden - weshalb viele Kampagnen trotz hoher Budgets scheitern Anhand konkreter Praxisbeispiele aus der Industrie zeigen wir, warum Recruiting ohne Strategie zwangsläufig ins Leere läuft und wie datenbasierte Optimierung den entscheidenden Unterschied macht. Kein Kanal-Hype. Keine einfachen Versprechen. Sondern eine realistische Sicht auf den Bewerbermarkt in technischen Berufen. Zum Abschluss teilen wir eine fortgeschrittene Recruiting-Strategie, die nahezu nichts kostet, datenschutzkonform ist und von 99 % der Industrieunternehmen ignoriert wird. Mit messbarem Einfluss auf die Qualität Ihrer Bewerbungen.
#4 - Für Industrieunternehmen: Diese Recruiting-Fehler kosten Sie die besten Mitarbeiter16 janv. 202600:42:33
Industrieunternehmen verlieren gute Bewerber:innen nicht wegen fehlender Fachlichkeit, sondern wegen schlechter Prozesse. Zu langsame Rückmeldungen, unklare Zuständigkeiten und unstrukturierte Gespräche sorgen dafür, dass Kandidaten abspringen, obwohl bereits Zeit und Budget investiert wurden. Gerade die besten Fachkräfte haben Auswahl. Wer im Recruiting trödelt oder Bewerber:innen nicht ernst nimmt, zahlt doppelt: offene Stellen bleiben länger unbesetzt, Teams geraten unter Druck und der Ruf als Arbeitgeber leidet. Timing ist heute einer der häufigsten Absagegründe. Die Folge zeigt praxisnah, wie Industrieunternehmen mit schnellen Reaktionen, kurzen Qualifizierungsgesprächen und klar abgestimmten Prozessen bessere Kandidaten gewinnen. Recruiting wird so effizienter, günstiger und deutlich verbindlicher. Jetzt reinhören, Prozesse hinterfragen und Recruiting vom Risiko zum Wettbewerbsvorteil machen. Abonnieren Sie den Podcast für weitere praxisnahe Impulse aus der Industrie.
#3 - Die 5 größten Denkfehler im B2B-Vertrieb in der Industrie 202609 janv. 202600:49:10
Viele Industrieunternehmen wundern sich über schwächelnden Vertrieb, leere Pipelines und ausbleibende Anfragen. Gleichzeitig glaubt man, der Markt sei schuld. Weniger Nachfrage, schwierige Zeiten, falscher Zeitpunkt. Die Realität ist unbequemer: In vielen Betrieben wird Vertrieb kaum systematisch betrieben. Wenige Kontakte, kaum Follow-up, keine Struktur. Messen ersetzen systematische Marktbearbeitung. Hoffnung ersetzt Schlagzahl. 15 bis 20 Anwahlen pro Woche im gesamten Vertriebsteam. Angst vor Ablehnung. Kein Nachfassen. Entscheidungen werden dem Zufall überlassen. Während Wettbewerber systematisch Sichtbarkeit, Vertrauen und Termine aufbauen, warten andere auf Anfragen, die nicht mehr kommen. Vertrieb wird geduldet, nicht geführt. Marketing bleibt isoliert. Messen verbrennen Budgets, ohne messbaren Output. Das Ergebnis: Stillstand, Frust, wachsender Druck auf Geschäftsführung und Teams. Diese Podcastfolge zeigt schonungslos, warum Vertrieb heute kein Talentthema mehr ist, sondern ein Systemthema. Warum Schlagzahl, Follow-up und klare Prozesse Umsatz planbar machen. Warum aktiver Marktzugang kein Klinkenputzen ist, sondern Führungsaufgabe. Und warum Industrieunternehmen, die jetzt umdenken, einen massiven Vorsprung aufbauen. Praxisnah, direkt aus echten Fällen, ohne Theorie-Blabla. Wer wissen will, warum andere trotz schwieriger Märkte wachsen, sollte reinhören.
#2 - Marketing in der Industrie: Kann man Erfolg wirklich messen?19 déc. 202500:27:35
Als produzierendes Unternehmen Marketing messen oder weiter auf Bauchgefühl setzen? Die meisten Industrieunternehmen machen immer noch denselben Fehler. Vertrieb wird als messbar angesehen. Marketing? Als Kostenblock abgestempelt. Das ist nicht nur falsch. Es kostet Sie Wachstum. In der neuesten Folge des Industrie-Impulse Podcasts räumen wir mit diesem Denkfehler auf. Wir zeigen, warum diese Sichtweise heute nicht mehr tragbar ist. Und warum die Verzahnung von Marketing und Vertrieb jetzt der entscheidende Wachstumstreiber wird. Hier ist, was Sie verpassen, wenn Sie nicht reinhören: - Warum Ihr Marketing systematisch unterschätzt wird und wie Sie das ändern. - Wie moderne Kampagnen messbar bis auf die Umsatzebene funktionieren. - Weshalb Marketing dem Vertrieb Arbeit abnimmt, statt zusätzliche zu machen. - Wie Retargeting, Fallstudien und klare Botschaften Kaufentscheidungen beschleunigen. - Warum andere Branchen der Industrie Jahre voraus sind und was Sie davon übernehmen können. Diese Folge ist ein Muss für Geschäftsführer, Vertriebsleiter und Entscheider aus Industrie und Maschinenbau. Für alle, die nicht mehr auf Zufall, Empfehlungen oder reine Kaltakquise angewiesen sein wollen. Praxisnah. Klar. Ohne Marketing-Buzzwords. Ein realistischer Blick auf industrielle Neukundengewinnung. Und warum Unternehmen, die jetzt umdenken, ihrer Konkurrenz meilenweit voraus sein werden. Hören Sie rein. Jetzt.
#1 - Wie erfolgreiche Industrieunternehmen Krisen in Wachstum verwandeln03 déc. 202500:26:43
Viele Industrieunternehmen stecken in der Warteschleife. Budgets stehen still, Aufträge brechen weg. Währenddessen sichern sich fünf bis zehn Prozent der Unternehmen aktiv Marktanteile und ziehen an der Konkurrenz vorbei. Wer jetzt abwartet, verliert. Gute Fachkräfte wandern ab, starke Wettbewerber werden sichtbarer, chinesische Anbieter holen auf und die eigene Positionierung wirkt nach außen schwächer. Fehlende Sichtbarkeit erzeugt Misstrauen, veraltetes Marketing verschenkt Potenzial und der Vertrieb arbeitet im Blindflug. Der Industrie Impulse Podcast zeigt, wie Industrieunternehmen in schwierigen Zeiten wieder wachsen. Mit klaren Strategien für Marketing, Vertrieb und Recruiting, messbaren Systemen, psychologisch aufgebauter Nachfrage und antizyklischem Denken. Verständlich erklärt, direkt einsetzbar und gespickt mit Praxis aus über 130 Industrieprojekten.
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