Hurra-wir-bauen – Détails, épisodes et analyse

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Podcast Hurra-wir-bauen

Hurra-wir-bauen

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Im Podcast sprechen wir mit Baufamilien, interviewen Expert:innen und sammeln wertvolle Tipps für euch. Klaut die guten Ideen, vermeidet ähnliche Fehler und spart Zeit, Geld und Nerven. Hurra-wir-bauen ist der Podcast rund ums Bauen und Renovieren vom Family Home Verlag. Weitere Tipps findet ihr auf: www.hurra-wir-bauen.de
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#40: Neubau-Förderungen erklärt – Wie bekommt ihr die Familienförderung? Wie die KFN-Förderung? Lohnen sie sich?

mercredi 21 août 2024Durée 28:45

KFW, QNG, KFN, Effizienzhaus? Ihr versteht nur Bahnhof? Diese Begriffe begegnen euch, wenn ihr euch mit den zwei bundesweit geltenden Neubau-Förderungen beschäftigt. Und weil die nicht gerade einfach zu verstehen sind, reden wir in der heutigen Folge darüber.


Ihr werdet erfahren: Was hat die Familienförderung (KfW-Programm 300) mit der KFN-Förderung (KfW-Programm 297/298, Klimafreundlicher Neubau) zu tun, also der anderen bundesweit geltende Neubauförderung? Warum kommt man bei beiden an der Nachhaltigkeit nicht vorbei? Bringen die Förderungen überhaupt was? Und kriegt die jeder?

 

Zusammengefasst:


Die KFN-Förderung (Klimafreundlicher Neubau) bekommt ihr, wenn euer Haus ein Effizienzhaus 40 ist und zudem bei den Treibhausgasemissionen einen festgelegten Grenzwert nicht überschreitet. Dann dürft ihr euch 100.000 Euro zinsgünstig leihen. Hat das Haus zudem ein QNG-Siegel (Qualitätssiegel nachhaltiges Gebäude), erfüllt es die zweite Förderstufe, und ihr dürft euch 150.000 Euro zinsgünstig leihen.

 

Die Familienförderung bekommt ihr, wenn ihr mind. ein Kind unter 18 Jahren habt, keine andere Immobilie besitzt und euer Haushaltseinkommen unten stehende Grenze nicht überschreitet. Zudem muss euer Haus ein KFN (s. oben) sein. Dann dürft ihr euch zwischen 170.000 bis 270.000 Euro zinsgünstig leihen. Je mehr Kinder ihr habt, desto mehr Geld dürft ihr euch leihen. Mehr Geld bekommt ihr auch, wenn ihr euch für die zweite Förderstufe (=QNG-Siegel) qualifiziert.

Wie viel dürft ihr verdienen?

Einkommensgrenze Familienförderung: bei einem Kind: 90.000 €, bei 2 Kindern: 100.000 € (usw., für jedes Kind 10.000 € mehr)


Wie viel Geld dürft ihr euch bei der Familienförderung leihen?

1. Förderstufe (KFN-Haus): bis zu 170.000 € bei 1 und 2 Kindern, bis zu 200.000 € bei 3 und 4 Kindern, bis zu 220.000 € ab 5 Kindern

2. Förderstufe (mit QNG-Siegel): bis zu 220.000 € bei 1 und 2 Kindern, bis zu 250.000 € bei 3 und 4 Kindern, bis zu 270.000 € ab 5 Kindern


Ihr interessiert euch für Förderungen bei der Renovierung? Dann hört euch die Folge an:
#24: Förderung bei der Renovierung – Rundumschlag zum Effizienzhaus
https://open.spotify.com/episode/4e469kCFb4wuuXo5NWbuey


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Musik: Anton Dirnberger

 

Chapters:

00:51 Was bekomme ich bei der Förderung? "Nur" einen Kredit

02:15 Welche Bedingungen stellt die Familienförderung

03:04 Wie viel darf man verdienen?

04:21 Weitere Bedingung für die Familienförderung: Es muss ein KFN sein

05:21 Was ist ein KFN? (Klimafreundlicher Neubau)

05:37 Was ist ein Effizienzhaus?

10:44 QNG-Siegel – Was ist das?

12:05 Drei Mindestanforderungen des QNG-Siegels (wenig Treibhausgasemissionen, Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft, Schadstoffe vermeiden)

13:00 Weitere Anforderungen und Zertifizierungsstellen

17:03 QNG-Plus / QNG-Premium – warum der Unterschied für die Förderung nicht relevant ist

17:34 Sind Eigenleistungen bei QNG möglich?

18:24 Wie viel Geld darf ich mir bei der Familienförderung leihen?

20:20 KFN-Haus: weniger Nebenkosten

20:41 "Nur" KFN-Förderung: Wie viel Geld gibt’s?

21:18 Zinsbindung und Eigenkapital: Hat großen Einfluss auf den Zinssatz

22:48 An regionale Förderungen denken

23:16 Mit einer Einliegerwohnung eine zweite Förderung abgreifen

23:55 KfW Programm 300, 297 oder 298 – was ist was?

24:37 No-Gos bei der Neubau-Förderung: Holzheizung

25:36 Kaminöfen sind seit Juni doch möglich

25:56 Warum sind Erker, viele Wände und Galerien bei der Förderung problematisch

27:33 Wie geht es weiter? Wie lange gibt es die Förderung noch?

#39: Zu Besuch bei Franzi & Chris (Teil 2) – Tipps für den Garten

mercredi 7 août 2024Durée 19:17

In der zweiten Folge verraten uns die Oberpfälzer Bauherren Franzi und Chris, wie sie ihren Garten geplant haben. Was würden sie immer wieder so machen? Was anders?


Mit welcher Verschattung haben sie tausende von Euro gespart? Warum haben sie Leerrohre im Garten verlegt? Warum hätten sie Geld gespart, wenn sie draußen einen separaten Wasserzähler eingebaut hätten? Und warum bereuen sie es, auf eine Zisterne verzichtet zu haben? Außerdem müssen die beiden Gerhard noch etwas beichten.

 

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Musik: Anton Dirnberger

 

Chapters:

00:46 Wunsch: Außentür im Technikraum, um Wäsche aufzuhängen

01:48 Tipp: Kinder bei der Gartenplanung nicht vergessen

03:33 Verschattung/Sonnenschutz

04:03 Spar-Tipp: Sonnensegel statt Markise

06:12 Garagenüberdachung: Warum 1,5 Meter mehr einen Unterschied machen

06:42 TV-Anschluss auf Terrasse

06:58 Wunsch: extra Wasserzähler für den Garten

08:19 Wunsch: Zisterne

09:54 Tipp: Leerrohre für den Strom

10:37 Zufahrt nicht zubauen

11:49 Tipp: Terrasse so groß als möglich planen

13:13 Was im Garten der Gemeinde gehört

14:43 Bebauungsplan anschauen: Wenn unterschiedliche Dachformen erlaubt sind

15:41 An Pflichten denken: Schnee schippen, lieber kein Eckgrundstück

# 30: Garten auf dem Haus - dein Weg zum Gründach

mercredi 3 avril 2024Durée 48:09

Ihr wollt mehr Grün am Haus? In dieser Folge erfahrt ihr alles rund ums Gründach.


Was kostet es? In welchen Fällen könnt ihr es selbst anlegen? Was ist der Unterschied zwischen extensiv und intensiv? Wie viel Pflege braucht der Garten auf dem Dach? Lässt sich ein Gründach mit einer PV-Anlage kombinieren? Wann braucht ihr eine Genehmigung und wann nicht? Und warum kann es ein Problem werden, wenn das Gründach zu nah am Nachbarhaus ist? All das erfahrt ihr in dieser Folge.

Unser Interviewpartner ist Dr. Gunter Mann. Er ist Diplom-Biologe und Präsident des Bundesverbands GebäudeGrün. Und natürlich hat er selbst ein Gründach. Weitere Infos unter: www.gebaeudegruen.info

Ein großer Dank an den Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH), der das Interview organisiert und uns einen Raum auf der „Dach+Holz“-Messe in Stuttgart bereitgestellt hat.

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Musik: Anton Dirnberger

Chapters

00:00 Start

01:29 Wie groß ist der Aufwand?

01:54 Steildach? Bis 45 Grad möglich

03:16 Vorteile des Gründachs: Kühl im Sommer, Dämmung im Winter

04:22 Lebensraum: Schmetterlinge, Asseln und Schnecken (ja, das ist gewollt)

06:12 Regenwasser-Rückhalt: Wie viel Wasser können Gründächer speichern?

07:52 Aufbau - Schicht für Schicht

13:53 Extensiv vs. intensiv

15:17 Wie viel Pflege braucht mein Gründach?

16:39.012 Welche Pflanzen passen aufs Gründach?

21:33 Sicherheit: Ab wann braucht es eine Absturzsicherung?

22:22 DIY: Was kann ich selbst machen?

22:43 DIY: Garagendach nachträglich begrünen

23:56 Wie viel wiegt ein Gründach? Statik überprüfen

26:32 Kosten

27:53 Wie kommen die Pflanzen aufs Dach?

33:08 Wie viel Dachfläche brauche ich mindestens?

33:53 Alternative zum Dach: Fassade begrünen – lieber bodengebunden

35:24 Gründach und/oder PV? Geht beides?

37:56 Welche Pflanzen unter/neben PV-Module

38:15 Braucht es eine Genehmigung?

39:46 Nachfragen: Gibt es Zuschüsse von der Gemeinde?

40:39 Vorteil: weniger Abwassergebühren

41:36 Dach statisch ertüchtigen? wenig sinnvoll

42:25 Hier ergibt Gründach wenig Sinn - Nordseite

43:03 Vorurteil 1: Ein Gründach stinkt?

43:40 Vorurteil 2: Wasserschaden vorprogrammiert?

44:17 typische Fehler vermeiden: Statik, wurzelfest, Absicherung

44:53 Automatische Bewässerung

45:41 Bundesverband Gebäudegrün

# 29: GEG – Was bedeutete das neue Heizungsgesetz für mich?

mercredi 20 mars 2024Durée 29:13

GEG aka Heizungsgesetz aka Gebäudeenergiegesetz…

Darüber wurde viel debattiert und diskutiert. Aber wie schlimm ist das Gesetz wirklich? Was kommt auf die Bauherren zu? Muss ich meine alte Heizung austauschen? Und wenn ja, mit was?

Wir bringen Licht ins Dunkel. Welche Regelungen gelten für den Neubau, welche für den Bestand? Was hat es mit diesem ominösen „kommunalen Wärmeplan“ auf sich, von dem alle sprechen? Soll ich auf den warten oder habe ich mehr Freiheiten, wenn ich vorher meine Heizung tausche?

Egal ob ihr neu baut oder renoviert, nach der Folge wisst ihr, was ihr dürft und was nicht. Spoiler: Ihr dürft mehr, als ihr denkt.

Unser Interviewpartner ist Dipl.-Ing. Andreas Köhler. Er ist freier Architekt, Energieeffizienz-Experte und Sachverständiger für Schäden an Gebäuden. Er arbeitet beim Bauherren-Schutzbund e.V. als unabhängiger Bauherrenberater. Mehr zum BSB: ⁠www.bsb-ev.de

 

Die Regelungen kurz zusammengefasst:

Neubau im Neubaugebiet: Heizungen mit mindestens 65 Prozent Erneuerbaren Energien sind Pflicht.

Neubau außerhalb eines Neubaugebiets: Solange deiner Kommune kein Wärmeplan vorliegt, dürft ihr eine Heizung einbauen, die mit rein fossilem Öl oder Gas betrieben wird. (Achtung: Die Heizungen müssen ab 2029 einen steigenden Anteil an Biomethanenergie oder grünen oder blauen Wasserstoff nutzen.) Liegt ein Wärmeplan vor, muss die Heizung mit mindestens 65 Prozent Erneuerbaren Energien betrieben werden.

Bestand - Heizung funktioniert oder lässt sich reparieren: Ein Heizungstauch ist NICHT vorgeschrieben.

Bestand – Heizung defekt: Solange in deiner Kommune kein Wärmeplan vorliegt, darfst du eine Heizung einbauen, die mit rein fossilem Öl oder Gas betrieben wird. Sobald der Wärmeplan vorliegt, müssen die neu eingebauten Heizungen zu 65 Prozent mit Erneuerbaren Energien betrieben werden. (Es gibt Übergangsregelungen und Ausnahmen.) Achtung: Bereits bestehenden Länder-Regelungen gelten. (z.B. Erneuerbares Wärmegesetz BW -> Pflichtanteil 15% EE gilt nach wie vor)


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Musik: Anton Dirnberger

Chapters

01:00 Ist das GEG so schlimm, wie die Diskussionen es vermuten lassen?

01:06 Vorgänger GEG: Wärmeschutzverordnung, etc.

01:58 Muss die alte Heizung raus?

02:02 Wenn man nichts macht, muss ich nichts tun!

02:39 Spätestens 2045 muss Gasheizung raus

03:23 Bei Heizungstausch: Was darf ich einbauen?

03:30 Regionale Unterschiede: kommunaler Wärmeplan

03:38 Neubauten im Neubaugebiet: 65-Prozent-Regel

05:07 Gas + Solarthermie? Wird zu knapp

05:46 Gasheizung - nur mit Biogasanteil!

07:13 Verantwortung beim Heizungsbesitzer

07:40 im Bestand: 65-Prozent-Regel gilt erst, wenn Wärmeplan beschlossen wurde

07:54 Kommunaler Wärmeplan - was ist das?

11:10 Lässt sich überall ein Wärmeplan aufstellen?

12:12 Wie lange brauchen Gemeinden für den Wärmeplan?

13:31 Bin ich an den Wärmeplan gebunden?

13:54 Zusammenfassung: Kommunaler Wärmeplan

14:57 Auf Wärmeplan warten? Oder lieber fix Heizung einbauen?

16:24 Gilt schon länger: 30 Jahre alte Heizungen sollen raus

16:48 Wie lange halten Heizungen?

17:47 Kurzer Sprung zum Klimageschwindigkeitsbonus (Förderung)

18:55 Kann ich machen was ich will? Achtung: regionale Vorgaben (z.B. 15-Prozent-Regel)

19:54 Auch andere Bauteile haben Anforderungen

21:41 Keine Sanierungspflicht

21:57 Im Fokus: die ältesten Gebäude

22:33 Maßnahmen muss man sowieso irgendwann machen

23:23 Wohngesundheit - wichtiges Thema bei Renovierung

24:08 Stromheizungen - nur unter Vorbehalt

27:30 Ist eine Wärmepumpe eine Stromheizung?

29:13 Ende

# 28: Die neue Heizungsförderung – das müsst ihr wissen!

mercredi 6 mars 2024Durée 01:07:07

* UPDATE JANUAR 2026: Anforderungen an die LAUTSTÄRKE der Wärmepumpe verschärft*

Seit dem 1. Januar 2026 werden Luft-Wasser-Wärmepumpen nur noch gefördert, wenn die Geräuschemissionen des Außengeräts mindestens zehn Dezibel (dB) unter den Grenzwerten der EU-Ökodesign-Verordnung liegen.



Wer soll die Heizungsförderung verstehen? Ihr! Dank unserer Folge. Warum muss ich die Heizung optimieren? Warum gibt es mehr Geld, wenn die Wärmepumpe Propan verwendet? Wie schwierig ist es, den Emissionsbonus abzustauben? Für wen ist der Einkommensbonus gedacht?


Wir erklären, welche Förderbausteine es gibt und welche Bedingungen ihr erfüllen müsst.

Ab Minute 50 verraten wir zudem, was noch gefördert wird: z.B. Lüftungsanlage, Dämmung oder Fenster

Unser Interviewpartner ist Dipl.-Ing. Andreas Köhler. Er ist freier Architekt, Energieeffizienz-Experte und Sachverständiger für Schäden an Gebäuden. Er arbeitet beim Bauherren-Schutzbund e.V. als unabhängiger Bauherrenberater. Mehr zum BSB: www.bsb-ev.de


HÖCHST-FÖRDERSATZ
Maximal 70 % -> maximal 21.000 € Fördergelder. Theoretisch sind 23.500 € möglich. (Wenn z.B. Emissionsbonus und Fördersumme für Energieberatung dabei sind.)


DIE FÖRDERBAUSTEINE BEIM HEIZUNGSTAUSCH SIND: (ab2024)

Grundförderung 30 %
Bedingungen:
1.) Bestandsgebäude/Heizung mind. 5 Jahre
2.) Energieeffizienzter/mehr erneuerbare Energien
3.) Heizungsoptimierung Pflicht (z.B. hydraulischer Abgleich)

Effizienzbonus 5 % (nur bei Wärmepumpen)
Gibt es, wenn Wärmepumpe ein natürliches Kältemittel (z.B. Propan) verwendet oder als Wärmequelle Wasser, Erdreich oder Abwasser nutzt.

Emissionsbonus Biomasse 2.500 € (nur bei Biomasse-Heizungen)
Gibt es, wenn Feinstaubgrenze von 2,5 mg/m³ eingehalten wird. Die 2.500 Euro werden von der anrechenbaren Fördersumme abgezogen. (s. Rechenbeispiel).

Klima-Geschwindigkeitsbonus 20 %
Bekommt, wer seine Heizung bis 01.01.2029 austauscht. Gilt nicht bei Hybridheizungen. Zentrale Gasheizungen und Biomasseheizungen müssen mindestens 20 Jahre als sein. Ausnahme Biomasse: Bonus gibt es nur, wenn Biomasseheizung mit Solarthermie- oder PV-Anlage kombiniert wird.

Einkommensbonus 30 %
Bekommt, wer ein versteuerndes Einkommen von 40.000 Euro oder weniger hat. Das Einkommen vor 2/3 Jahren gilt.

Weiter Infos: www.kfw.de/heizung


RECHENBEISPIEL:

 Wärmepumpe: Kosten: 45.000 €

Maximal förderbare Kosten: 30.000 €

Förderbausteine: Basisförderung 30 % + Klimageschwindigkeitsbonus 20 % + Effizienzbonus Wärmepumpe 5 % ---> 16.5000 Euro Förderung

Bauherr muss selbst zahlen: 28.500 Euro

(Quelle: Windhager)

 

Pelletheizung: Kosten: 45.000 €

Maximal förderbare Kosten: 27.500 € (30.000 € minus Emissionsbonus-Biomasse 2.500 €)

Förderbausteine: Basisförderung 30 % + Klimageschwindigkeitsbonus 20 % + Emissionsbonus Biomasse pauschal 2.500 € ---> 16.250 € Förderung (50 % von 27.500 € + Emissionsbonus)

Bauherr muss selbst zahlen: 28.750 Euro

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Musik: Anton Dirnberger

Chapters

01:05 Basisförderung 30 %
01:40 Welche Heizungen werden gefördert?
04:38 Die dritte Bedingung: Heizungsoptimierung
09:21 Tipp: Heizungsoptimierung als Bestandteil des Angebots
11:21 Effizienzbonus - nur bei Wärmepumpen
15:36 Emissionsbonus Biomasse
21:19 Klimageschwindigkeit – Achtung: nicht bei Hybridheizungen
26:27 Einkommensbonus – wer liegt darunter?
29:18 Maximal 70 Prozent Förderung
33:39 Beispiel 1: Wärmepumpe
34:46 Tipp: Einliegerwohnung + 15.000 € mehr anrechnen
36:26 Beispiel 2: Pelletheizung
40:29 Immer Folgekosten beachten
42:09 Zu wenig Geld? Bis zu 120.000 Euro leihen mit Förderkredit
46:12 Vorgehen
47:52 Tipp: Vorbehaltsklausel
50:09 Welche Einzelmaßnahmen werden noch gefördert?
54:01 Sanierungsfahrplan: Gibt mehr Geld (nicht bei neuer Heizung)
55:48 Förderfähige Kosten verdoppeln sich mit Sanierungsfahrplan
58:33 KfW oder Bafa? Wer ist für was zuständig?
58:49 Rundumschlag: Effizienzhaus

# 27: Heizungs-Rundumschlag: Wärmepumpe, Pelletheizung und Solarthermie

mardi 13 février 2024Durée 41:34

Welche Heizung soll es sein? Das ist eine der wichtigsten Fragen beim Hausbau und der Renovierung. Und auch die schwierigste? Muss nicht sein, wenn ihr diese Folge hört.


Hier erfahrt ihr, welche grundsätzlichen Fragen ihr euch stellen müsst, um herauszufinden, welche Heizung zu eurer Familie und eurem Haus passt. Welche Techniken arbeiten besonders gut zusammen? Welche Vor- und Nachteile haben sie? Welche Alternativen gibt es zu Öl? Und was war nochmals der Unterschied zwischen Solarthermie und Photovoltaik? Nach der Folge wisst ihr es!


Unser Interviewpartner ist Michael Schwenk. Er ist Bereichsleiter Vertrieb bei Paradigma

 

Ihr wollt mehr über die einzelnen Heizungsarten erfahren?

Mehr zur Pelletheizung: www.youtube.com/watch?v=_RVyLWgQr5k

Mehr zur Solarthermie: https://www.youtube.com/watch?v=uKU40dbV4mo

 

Wie viel Förderung beim Heizungstausch gibt es ab 2024?

Ist das Bestandsgebäude mindestens fünf Jahre? Dann gibt es eine Grundförderung mit 30 %.
Darf’s etwas mehr sein? Den Fördersatz stockt ihr mit verschiedenen Bausteinen auf. Maximal gibt es für selbstgenutzte Gebäude den Höchst-Fördersatz von 70 %. (Für nicht selbstgenutzten Wohngebäude 30 %.). Die Bausteine sind:

- Den Klima-Geschwindigkeitsbonus mit 20 % gibt es, wer seine Heizung bis zum 01.01.2029 austauscht. (Anschließend wird der Bonus um alle 2 Jahre um 3 % verringert.)

- Den Einkommensbonus mit 30 % bekommt, wer ein versteuerndes Einkommen von 40.000 Euro oder weniger hat.

- Der Effizienzbonus 5 % (Wärmepumpenbonus) gibt es für diejenigen, die sich eine Wärmepumpe mit natürlichem Kältemittel wie R290 (Propan) einbauen oder Wasser, Erdreich oder Abwasser als Wärmequelle nutzen.

- Den Emissionsminderungszuschlag von 2.500 € (nur bei Biomasse-Heizungen) gibt es, wenn die Feinstaubgrenze von 2,5 mg/m³ eingehalten wird. (Der Zuschlag ist unabhängig von der Höchstgrenze der förderfähigen Ausgaben.)


Mehr zur ab 2024 gelten Förderung auf: www.paradigma.de/foerdermittel/bundesfoerderung-fuer-effiziente-gebaeude (mit Rechenbeispielen zu konkreten Produkten)


Über die ab 2024 geltende Heizungsförderung haben wir ein eigene Folge aufgenommen:

https://open.spotify.com/episode/2ohmIW1c3s5JzurZP2BP6R

 

Die Folge entstand in Kooperation mit Ritter Energie (Paradigma).

 

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Musik: Anton Dirnberger


Chapters:

00:00 Start
00:49 Begrüßung
01:16 Diese grundsätzlichen Fragen sollte ich mir stellen
01:42 Welche Heizung war vorher drin? Warum ist das wichtig?
01:49 Wie viele Personen leben im Haus? Wärmebedarf ermitteln
01:59 Platzbedarf
02:06 Stadt oder Land?
02:28 Die Platzfrage - welche Heizung braucht viel/wenig Platz?
04:11 Welche Heizung bei wenig Platz?
04:34 Gasheizung? Kombilösung!
05:21 Teamwork: Solarthermie
06:58 Passt zu vielen Heizungen: PV
07:07 Unterschied Solarthermie und Photovoltaik
08:47 PV/Solarthermie: Entweder oder?
09:06 Wie viel Platz brauche ich für beides?
09:41 Drei Teile PV entspricht einem Teil Solar
10:32 Was ist finanziell sinnvoll?
11:47 Sonnenenergiedach
12:42 Der perfekte Dach - Ausrichtung & Co.
13:40 Wer ist empfindlicher? PV oder Solarthermie
14:15 Solaranlagen auf jedes Dach?
14:59 Wie kombiniere ich Solaranlagen
15:55 Sonnenenergie stößt an ihre Grenzen - mit Pelletheizung kombinieren
17:19 Wie groß sollte ich die Solarthermie dimensionieren?
18:28 Was passt zur PV-Anlage?
24:06 Warum Solarthermie auch zur Wärmepumpe passt
27:11 Was kostet was?
29:54 Konkretes Beispiel
37:21 individuelle Lösung
37:43 Förderung
38:42 Checkliste
41:34 Ende

# 26: Mehr als Schatten – Das kann Sonnenschutz!

mercredi 15 novembre 2023Durée 40:12

Warum sollten Rollläden und Jalousien dunkler sein, je näher man am Wald wohnt? Bin ich im Haus eingesperrt, wenn der Strom ausfällt und die Rollläden geschlossen sind? Wie sorge ich für Schatten im Garten? Passt eine Markise, ein Lamellendach oder ein Sonnensegel besser zu mir? Und warum vermissen viele Bauherren ein Volant-Rollo schmerzlich? All das erfahrt ihr in dieser Folge.
Unser Interviewpartner ist Toni Kirchner, der Leiter und Sonnenlichtmanager des Showrooms „Sun Forum“ von Warema.
Fotos: Warema
Den Podcast haben wir im „Sun Forum“ in Wertheim gedreht. Wenn ihr vorbeischauen wollt, findet ihr hier mehr Infos zum Showroom: 
https://www.warema.com/de-de/unternehmen/showrooms/sun-forum-wertheim.html
Mehr Infos zur Sonnenschutz-Förderung findet ihr hier:
www.warema.com/de-de/beg-foerderung.html
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#25: Sonnenschutz: Alles, was ihr über Rollladen, Raffstore und Co. wissen müsst - Teil 1

mercredi 4 octobre 2023Durée 31:10

Verschattung schützt euer Haus vor Hitze und Kälte und dunkelt Räume für besseren Schlaf ab. Doch ihr habt die Qual der Wahl. Sollen es Rollladen werden, Außenjalousien oder doch Fenstermarkisen? Welche Verschattung schützt vor Einbrechern und welche hält bei Sturm? In dieser Folge geht es um die Vor- und Nachteile von Sonnenschutzlösungen, damit ihr informiert in den Hausbau starten könnt!


Unser Interviewpartner ist Toni Kirchner, der Leiter und Sonnenlichtmanager des Showrooms „Sun Forum“ von Warema.

Fotos: Warema

Den Podcast haben wir im „Sun Forum“ in Wertheim gedreht. Wenn ihr auch mal vorbeischauen wollt, findet ihr hier mehr Infos zum Showroom: https://www.warema.com/de-de/unternehmen/showrooms/sun-forum-wertheim.html

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#24: Förderung bei der Renovierung – Rundumschlag zum Effizienzhaus

mercredi 30 août 2023Durée 37:02

Wer es schafft, das Haus nach der Renovierung auf eine Effizienzhaus-Stufe zu heben, darf sich günstig Geld leihen und muss einen Teil nicht zurückzahlen (Tilgungszuschuss). Schön und gut. Aber was ist überhaupt ein Effizienzhaus? Was bedeutet die Zahl, die dabeisteht? Und welche Effizienzhaus-Stufe schafft jedes Bestandsgebäude nach der Renovierung? Darum geht es in dieser Folge.


Zudem erfahrt ihr, wie ihr herausfindet, ob eine Einzelmaßnahme oder ein Rundumschlag mehr Sinn ergibt und was passiert, wenn ihr die geplante Stufe nicht erreicht.


Unser Interviewpartner ist Dipl.-Ing. Andreas Köhler. Er ist freier Architekt, Energieeffizienz-Experte und Sachverständiger für Schäden an Gebäuden. Er arbeitet beim Bauherren-Schutzbund e.V. als unabhängiger Bauherrenberater. Mehr zum BSB: www.bsb-ev.de


UPDATE: Die Fördersätze sind auch 2024 aktuell.


Rundumschlag: Effizienzhaus

Wenn euer Haus nach der Renovierung eine dieser Effizienzhaus-Stufen erreicht, dürft ihr euch Geld von der KfW zinsgünstig leihen. Das Beste: Es gibt einen Tilgungszuschuss, den ihr nicht zurückzahlen müsst. (Ein direkter Förderzuschuss ist hier nicht möglich.)

- Effizienzhaus 40: 20 % Tilgungszuschuss von max. 120.000 Euro Kreditbetrag (je Wohneinheit bis zu 24.000 Euro)

- Effizienzhaus 40 Erneuerbare-Energien-Klasse: 25 % Tilgungszuschuss von max. 150.000 Euro Kreditbetrag (je Wohneinheit bis zu 37.500 Euro)


- Effizienzhaus 55: 15 % Tilgungszuschuss von max. 120.000 Euro Kreditbetrag (je Wohneinheit bis zu 18.000 Euro)

- Effizienzhaus 55 Erneuerbare-Energien-Klasse: 20 % Tilgungszuschuss von max. 150.000 Euro Kreditbetrag (je Wohneinheit bis zu 30.000 Euro)


- Effizienzhaus 70: 10 % Tilgungszuschuss von max. 120.000 Euro Kreditbetrag (je Wohneinheit bis zu 12.000 Euro)

- Effizienzhaus 70 Erneuerbare-Energien-Klasse: 15 % Tilgungszuschuss von max. 150.000 Euro Kreditbetrag (je Wohneinheit bis zu 22.500 Euro)


- Effizienzhaus 85: 5 % Tilgungszuschuss von max. 120.000 Euro Kreditbetrag (je Wohneinheit bis zu 6.000 Euro)

- Effizienzhaus 85 Erneuerbare-Energien-Klasse: 10 % Tilgungszuschuss von max. 150.000 Euro Kreditbetrag (je Wohneinheit bis zu 15.000 Euro)


- Effizienzhaus Denkmal: 5 % Tilgungszuschuss von max. 120.000 Euro Kreditbetrag (je Wohneinheit bis zu 6.000 Euro)

- Effizienzhaus Denkmal Erneuerbare-Energien-Klasse: 10 % Tilgungszuschuss von max. 150.000 Euro Kreditbetrag (je Wohneinheit bis zu 15.000 Euro)


Weitere Infos zur Förderung: www.hurra-wir-bauen.de/ratgeber/foerdermittel/foerdermittel-der-

kfw.html


Musik: Anton Dirnberger


Chapters

00:00 Start

01:00 Was bedeuten die Zahlen bei einem Effizienzhaus?

01:10 Effizienzhaus-Stufen im Neubau: 40 und 55

01:37 Effizienzhaus-Stufen im Bestand: Denkmal, 85, 70, 55, 40

02:04 Verwirrend: Neubaustandart entspricht KfW 70

02:52 Wie wird ein Bestandsgebäude ein Effizienzhaus?

03:51 Transmissionswärmeverluste + Primärenergiebedarf

06:30 Welche Stufe sollte jeder Bestand erreichen?

06:59 KfW 40 im Bestand nur in Ausnahmen

07:41 Stufe 70 schafft jedes Haus

08:10 Einzelmaßnahme oder Effizienzhaus?

08:31 Hohe Zinsen machen Förderung attraktiv

09:38 Schritt für Schritt zur Förderung

10:56 Wer oder was ist die KfW?

11:54 Hausbank auf KfW-Kredit ansprechen

14:41 Was ist, wenn ich die geplante Stufe nicht schaffe?

16:40 Wie viel Geld darf man sich leihen?

16:56 Mehr Geld mit "Erneuerbare-Energien-Klasse". Was ist das?

18:33 Warum eine Einliegerwohnung Sinn macht

19:37 Was kostet eine Energieberatung?

21:22 Lohnt sich eine Energieberatung?

21:46 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung: Investitionskosten + Betriebskosten

24:15 Grund für die Förderung: Klimaschutz

25:02 Wann rentiert sich eine Renovierung?

29:21 Wie finde ich guten Energieberater?

33:21 Lokale Förderungen

37:02 Ende

#23: Förderung bei der Renovierung – Einzelmaßnahmen

vendredi 11 août 2023Durée 59:27

UPDATE: Was hat sich 2024 geändert?

-> Neue Heizung? Dafür ist jetzt die KfW zuständig. Hier gibt es alle Infos dazu: https://open.spotify.com/episode/2ohmIW1c3s5JzurZP2BP6R

-> Ihr wollt eine neue Dämmung, Fenster oder Sonnenschutz, eine Lüftungsanlage oder eure Heizung optimieren? Das wird nach wie vor gefördert. Wie gehabt könnt ihr max. 15 %, mit Sanierungfahrplan 20 %, anrechnen.

-> neu: 60.000 € könnt ihr nur noch mit Sanierungsfahrplan anrechnen. Ohne sind es nur noch 30.000 €. (Der Sanierungsfahrplan ist 2024 noch wichtiger!)



Ihr wollt eine neue Dämmung oder Fenster austauschen? Was müsst ihr tun, um eine Förderung zu erhalten? Wie viel Zuschuss gibt es? Wir leiten euch Schritt für Schritt durch die Förderung und verraten, was für Kosten bei einem Heizungstausch auf euch zukommen. Außerdem verraten wir, wie ihr selbst bei Eigenleistungen gefördert werden und welche Reihenfolge sinnvoller ist: erst dämmen oder erst die neue Heizung?


Unser Interviewpartner ist Dipl.-Ing. Andreas Köhler. Er ist freier Architekt, Energieeffizienz-Experte und Sachverständiger für Schäden an Gebäuden. Er arbeitet beim Bauherren-Schutzbund e.V. als unabhängiger Bauherrenberater.



BEG EM: (Info: überarbeitet, entsprich aktuellem Stand 2024)

Ihr wollt „nur“ die Fenster austauschen oder eine neue Dämmung anbringen? Dann seid ihr beim Förderprogramm „BEG EM“ (Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen) richtig. Maximal 30.000 € pro Wohneinheit könnt ihr an förderfähigen Kosten bei der BAFA anrechnen lassen. 2024 wird der Sanierungsfahrplan wichtiger: Damit könnt ihr doppelt so viele, also 60.000 € anrechnen. Außerdem erhört sich - wie schon im letzten Jahr - die Förderung mit Sanierungsfahrplan um 5 %.


Wie viel Förderung bekommt ihr?

- Gebäudehülle (Dämmung, Fenster, Sonnenschutz): 15 % + 5 % iSFP (individueller Sanierungsfahrplan)

- Anlagentechnik (z.B. Lüftungsanlage): 15 % + 5 % iSFP

- Heizungsoptimierung: 15 % + 5 iSFP (Hier werden grundsätzlich 300 Euro ausgezahlt.)

- NEU 2024: Heizungsoptimierung zur Emissionsminderung (bis 50 %)



Musik: Anton Dirnberger


Chapters


00:00 Start

02:06 Was ist das „BEG EM“?

02:20 Kurzum: Gebäudehülle oder Heizung

02:46 Lohnt es sich immer, sich fördern zu lassen?

03:32 Wie lange hält was?

04:19 Rund um die Heizung

05:13 Warum die PV-Anlage nicht (direkt) gefördert wird

05:32 Unterschied PV und Solar – nur eines davon wird (direkt) gefördert

05:51 Solarthermie – was kostet sie, was bringt sie?

07:06 Schritte zur Förderung

07:46 Energieeffizienzexperte oder Heizungsbauer? Wen braucht es?

11:40 Wie viel wird maximal gefördert?

11:51 Einliegerwohnung zählt doppelt!

12:23 Warum sind nachhaltige Heizungen teurer?

12:57 Fördersätze für Heizungen

14:33 Welche Heizungen werden gefördert? Wärmequelle entscheidend!

15:00 Wärmepumpen

15:56 Was kostet eine Wärmepumpe?

16:55 Neu: natürliches Kältemittel gibt 5 Prozent mehr

18:47 Heizungstausch

22:35 Was kosten Biomasseheizungen?

23:12 Brennstoffzellenheizung – schon sinnvoll für Einfamilienhäuser

24:57 Wärmenetzanschluss: Fern- oder Nahwärme

28:43 Vorteile & Kosten von Fernwärme

29:43 Panikkäufe: Warum es den Austauschbonus bei neuen Gasheizungen nicht gibt

30:29 Heizungsoptimierung – warum hier auch kleine Beträge angerechnet werden

34:09 Warum es die Energieberatung bei der Gebäudehülle braucht

34:21 Eine Energieberatung ist (fast) immer sinnvoll

35:45 Was kann man alles dämmen?

36:23 Förderung Eigenleistung bei Förderung - geht das?

38:32 Kellerdecke

39:11 Grundregel: Auf der kalten Seite dämmen

41:40 Neue Fenster, alte Dämmung – ist das sinnvoll?

44:42 Sanierungsfahrplan: Warum das Planmachen belohnt wird

45:51 Beispiel: Genügend Dachüberstand einplanen, wenn ihr später dämmen wollt.

48:52 Erst dämmen oder erst neue Heizung? Welche Reihenfolge ergibt Sinn?

50:50 Sonnenschutz - wie glaubwürdig ist diese Maßnahme?

53:42 Lüftungsanlagen – wann sinnvoll?

59:27 Ende


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