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Explorez tous les épisodes du podcast Herausforderung Bedürfnisstark - Der Podcast für Eltern gefühlsstarker, sensibler und aktiver Kinder

Plongez dans la liste complète des épisodes de Herausforderung Bedürfnisstark - Der Podcast für Eltern gefühlsstarker, sensibler und aktiver Kinder. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

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66. Wie unterstütze ich mein gefühlsstarkes Kind? Gespräch mit Céline Schaub05 Jul 202400:43:19

In dieser Folge geht es um die Begleitung von Eltern mit gefühlsstarken Kindern. Die Expertin Céline Schaub gibt viele Tipps, wie Eltern mit solchen Kindern umgehen können und wie man die Gefühlsstärke als Stärke sehen kann. Es wird auch darüber gesprochen, wie man als Eltern mit den emotionalen Herausforderungen umgehen kann und wie man sich in seinen Gefühlen begleiten kann. Der Podcast bietet hilfreiche Informationen und Interviews, um Eltern dabei zu unterstützen, mehr Klarheit und Freude im Familienalltag zu finden.


Was zeichnet gefühlsstarke Kinder aus?

Gefühlsstarke Kinder sind Kinder, die sehr sensibel auf ihre Umgebung und die Gefühle anderer reagieren. Sie nehmen Emotionen intensiv wahr und zeigen oft starke Gefühlsausbrüche, sowohl in Form von Wut als auch von Angst oder Trauer. Sie haben eine hohe Empathiefähigkeit und reagieren stark auf Ungerechtigkeit. Diese Kinder können auch eine starke Führungskraft, Autonomiebedürfnis und Kreativität zeigen.


Welche Eigenschaften helfen Eltern von gefühlsstarken Kindern?

Offenheit, Verantwortung übernehmen, Umgang mit eigenen Gefühlen, Balance zwischen Stretching und Komfortzone, Kommunikation und klare Ausrichtung.


Link zu Céline Schaub:

Bewusst Mama Sein: Coaching für Mütter von gefühlsstarken & hochsensiblen Kindern - in Killwangen & Online


So viel Freude, so viel Wut von Nora Imlau


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65. (Hoch)begabt? Im Gespräch mit Kathrin Berweger - Begabte Kinder erkennen und fördern21 Jun 202400:36:30

Diese Podcastfolge thematisiert Hochbegabung, beziehungsweise ein hohes kognitives Potential, Begabungen und die Herausforderungen, die damit einhergehen. Die Expertin Kathrin Berweger erzählt, was Begabung für sie bedeutet und wie man begabte Kinder erkennen kann. Sie betont, dass Begabung vielfältig ist und nicht nur ein hohes kognitives Potenzial umfasst.

Eltern sollten die Stärken und Begabungen ihrer Kinder beobachten und fördern.

Kinder mit hohem kognitivem Potenzial zeigen oft intellektuelle Neugier, schnelles Denktempo und lange Konzentrationsspannen. Es kann hilfreich sein, Merkmallisten von Begabungen aus dem Internet zu nutzen, aber nicht jedes Merkmal trifft auf jedes Kind zu. Begabte Kinder können unterschiedliche Stärken haben, die nicht immer offensichtlich sind.

Fehl- und Doppeldiagnosen bei Hochbegabung sind möglich, z.B. bei ADHS oder Autismus-Spektrumstörungen.

Kinder mit einem hohen kognitiven Potential können unterforderungsbedingten Stress zeigen, der sich auf verschiedene Weisen äussern kann.

Schulen haben unterschiedliche Angebote und Wissen bezüglich der Förderung von Kindern mit einer überdurchschnittlichen Intelligenz und/oder weiteren Begabungen.

Twice Exceptionalität tritt auf, wenn ein hohes kognitives Potential mit Lernschwächen zusammenkommt.

Eltern sollten ihre Beobachtungen und Bedenken bezüglich des Potenzials ihres Kindes mit der Schule und dem Arzt teilen. Sind Begabungsdiagnostik und ein IQ Test für Kinder sinnvoll? Diagnostische Abklärungen sind unter anderem sinnvoll, wenn das Kind nicht angemessen gefördert wird oder wenn Eltern und Lehrer unterschiedliche Einschätzungen haben.

Es gibt spezielle Herausforderungen für begabte Kinder und ihre Eltern, wie Unterforderung und Stigmatisierung. Es wird empfohlen, sich gezielt zu informieren und bei Bedarf Unterstützung beispielsweise vom Elternverein hochbegabte Kinder zu suchen.

Mythen und Vorurteile gegenüber einer überdurchschnittlichen Begabung werden ebenfalls diskutiert.


Links zu Kathrin Berweger:

Kostenfreies E-Book - Hochsensible Kinder erkennen und besser verstehen mit Kinder- und Elternfragebogen. Mit zu hohem Potential und Begabungsförderungsideen: https://artcoaching-berweger.ch/e-book

Blog von Kathrin Berweger: https://artcoaching-berweger.ch/blog

Angebot von Kathrin Berweger: www.mentorat-lernen.ch              und www.artcoaching-berweger.ch

Flyer Fehldiagnosen bei hochbegabten Kindern: https://artcoaching-berweger.ch/images/blog/blog_2021/2016-10_faltblatt_seng_fehldiagnosen_ch_druck_03.pdf

Blogartikel Twice Exceptionality - Hohes Potential und Lernschschwierigkeiten


Anlaufstellen:

Elternverein hochbegabter Kinder: https://www.ehk.ch/home

Stiftung für hochbegabte Kinder: https://www.hochbegabt.ch/

Österreichisches Zentrum für Begabten- und Begabungsforschung: http://phsalzburg.at/oezbf/

Talente finden und fördern in Deutschland: https://www.begabungslotse.de/


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56. Mein Kind kann nicht alleine spielen28 Oct 202300:20:14

Was tun, wenn das Kind sich nicht alleine beschäftigen kann. Immer braucht es die Eltern, um zu spielen. Gefühlt kann es sich keine Minute selbst für ein Spiel begeistern.

Was können wir Eltern machen, damit sich das ändert? Haben wir zu hohe Ansprüche? Warum können das andere Kinder und meines nicht?

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55. Wieder mehr Vertrauen ins Kind gewinnen14 Oct 202300:16:09

Manchmal haben wir zu hohe Erwartungen, manchmal trauen wir dem Kind gar nicht mehr zu, dass es in einer Situation sich auch anders verhalten könnte. Wir stecken in diesen Gedanken fest und blockieren so auch unser Kind.

Denn unsere Erwartungshaltung beeinflusst die Entwicklung unserer Kinder.

Wie du es schaffst, wieder mehr Vertrauen in dein Kind, in dich, dein Bauchgefühl und das Leben zu finden, darum geht es in dieser Fogle.


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54. Wie schaffe ich es, nicht mehr so genervt auf mein Kind zu reagieren?30 Sep 202300:19:36

Das Kind nervt, ich reagiere ungehalten, das schlechte Gewissen folgt sogleich. Vielleicht schäme ich mich sogar dafür - war nun.

In dieser Podcastfolge geht es darum, was du tun kannst, wenn du auf Nadeln bist und auf das Verhalten deines Kindes sehr empfindlich reagierst.

Du bist damit überhaupt nicht allein. Den meisten Eltern geht es ab und zu so - was den Unterschied macht ist, wie du mit diesen Gefühlen umgehst.


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53. Wie kann ich mein hochsensibles Kind besser unterstützen?16 Sep 202300:17:16

Ist dein Kind hochsensibel?

Artikel dazu: https://mamaleicht.ch/hochsensibles-kind/

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Herausforderungen mit einem hochsensiblen Kind

Für dich als Mutter oder Vater kann die Begleitung deines hochsensiblen Kindes ganz schön herausfordernd sein. Insbesondere, wenn du selbst nicht hochsensibel bist. Dann kann es schwierig sein zu erkennen, wo viele Reize vorhanden sind und wie lange es dauern kann, um sich wieder zu regenerieren.

Solltest du selbst hochsensibel sein – auch dann ist es nicht besonders einfach. Denn du selbst brauchst viele Rückzugsmöglichkeiten und Zeiten, wo du dich regenerieren kannst. In einem Haushalt mit Kindern ist das nicht immer einfach.

Ich kenne das von mir selbst sehr gut. Insbesondere, wenn die Zeiten stressig sind, brauche ich viel Zeit für mich. Energie tanken kann ich am besten bei Tätigkeiten, bei denen ich alleine bin. Doch in genau diesen Zeiten brauchen mich meine Kinder besonders intensiv.

So lag ich schon völlig überreizt mit zwei Kindern im Arm spät Abends im Bett und wusste mir nicht zu helfen. Glücklicherweise kann ich meine Bedürfnisse aufschieben und kann mir für dein nächsten Tag einen Rückzugsmoment organisieren.

In solchen Momenten helfen mir mentale Übungen sehr viel. Ich kann mich abgrenzen, ich kann mich beruhigen und wieder in meine Mitte finden. Solche Übungen kommen in den Coachings bei mir ebenfalls zur Anwendung. Falls das etwas für dich ist, melde dich doch bei mir zu einem Kennenlerngespräch oder auf goni@mamaleicht.ch.

In diesem Artikel dreht sich alles um Hochsensibilität, bei Kindern und Eltern, und darum, was wir brauchen, um nicht überreizt zu werden.

52. Überreizt, erschöpft , empfindlich? Hochsensibilität bei Eltern02 Sep 202300:24:06

Bist du hochsensibel? Hast du Kinder? In dieser Podcastfolge geht es um die spezifischen Herausforderungen als hochsensible Eltern.

Artikel dazu: https://mamaleicht.ch/hochsensibilitaet-bei-eltern/


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Hochsensitivität ist möglicherweise eine kontinuierliche Eigenschaft, also jedes Merkmal kann stärker oder weniger stark ausgeprägt sein. Hier sind jedoch einige häufige Anhaltspunkte oder Symptome für dich, die darauf hinweisen können, dass jemand hochsensibel ist:

  1. Intensive emotionale Reaktionen: Hochsensible Menschen erleben oft sehr intensive emotionale Reaktionen auf äussere Reize oder innere Gedanken und Gefühle. Sie können tief berührt oder leicht überwältigt sein.

  2. Empfindlichkeit gegenüber Sinnesreizen: HSP nehmen Reize wie Geräusche, Lichter, Gerüche und Berührungen oft stärker wahr als andere. Sie können empfindlicher auf laute Umgebungen oder grobe Stoffe reagieren.

  3. Tiefe Empathie: Hochsensible Menschen verfügen oft über eine tiefe Empathie und können sich gut in die Gefühle anderer einfühlen. Sie neigen dazu, die Bedürfnisse und Emotionen anderer Menschen besonders intensiv zu spüren.

  4. Starkes Bedürfnis nach Ruhe und Rückzug: HSP brauchen häufig Zeit allein oder in ruhiger Umgebung, um sich von sensorischen Überlastungen zu erholen.

  5. Überdurchschnittliche Aufmerksamkeit für Details: Sie bemerken oft subtile Details und Nuancen in ihrer Umgebung, was sie in bestimmten Berufen oder kreativen Tätigkeiten besonders präzise machen kann.

  6. Starkes Gewissen und Perfektionismus: Feinfühlige Menschen neigen dazu, ein starkes Gewissen zu haben und hohe ethische Standards zu setzen. Sie können auch dazu neigen, sich selbst hohe Anforderungen zu stellen.

  7. Intensive Träume und innere Gedankenwelt: Sie haben oft eine reiche innere Gedankenwelt und intensive Träume, die sie tief bewegen.

  8. Leichte Überforderung in stressigen Situationen: Hochsensible Menschen können sich in stressigen oder überreizenden Situationen leicht überfordert fühlen und Zeit benötigen, um sich zu erholen.

  9. Negative Energie spüren: Wenn HSP in einen Raum kommen, in dem "schlechte Stimmung" herrscht, fühlen sie dies oft sofort. Auch nach einem Streit kann es sich für Hochsensible so anfühlen, als würde die Energie davon noch in der Luft hängen.


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51. Heute gehe ich mal früh ins Bett - Wie du die abendliche Aufschieberitis überwindest19 Aug 202300:21:53

In dieser Podcastfolge erzähle ich dir, was mir gegen die anbendliche Aufschieberitis und das ewige Scrollen und Binge Watching - gegen die Revenge Bedtime Procrastination - geholfen hat.

Revenge Bedtime Procrastination: Wenn die Nacht zur Zeitfalle wird

Hast du auch schon einmal erlebt, wie du dir vorgenommen hast, früh ins Bett zu gehen, um am nächsten Tag mit mehr Energie aufzuwachen? Doch plötzlich findest du dich stundenlang am Handy oder vor dem Fernseher wieder und gehst viel später schlafen als geplant. Dieses Phänomen hat einen Namen: Revenge Bedtime Procrastination. Es ist die nächtliche Aufschieberitis, bei der wir uns auf unerklärliche Weise gegen den Schlaf widersetzen, um mehr Zeit für uns zu haben. In dieser Folge werden wir tief in das Thema eintauchen und verstehen, warum diese nächtliche Rebellion gegen den Schlaf auftritt, wie sie unsere Gesundheit und Lebensqualität beeinflusst und welche Strategien uns helfen können, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Lass uns gemeinsam erkunden, wie wir uns von der abendlichen Aufschieberitis befreien können, um endlich erholt und energiegeladen in den neuen Tag zu starten.


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50. Gelassener, empathischer und stress-resistenter als Eltern - Wie Selbstfürsorge im Alltag dich stark macht05 Aug 202300:20:23

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Podcastfolge: "Es ist nur eine Phase: Die Bedeutung der Selbstfürsorge für Eltern"

Intro: Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts! Heute sprechen wir über ein Thema, das vielen Eltern bekannt vorkommen dürfte: Die Selbstfürsorge und wie wir sie oft auf die lange Bank schieben, während wir uns um unsere Kinder kümmern. Doch damit schaden wir uns selbst und unserer Beziehung zu den Kindern. Lass uns herausfinden, warum Selbstfürsorge so wichtig ist und wie sie im Alltag für Eltern funktioniert.

Teil 1: Warum Selbstfürsorge so wichtig ist

  • Viele Eltern verschieben die Selbstfürsorge auf spätere Phasen im Leben ihrer Kinder, denken, dass es dann leichter sein wird.
  • Doch Selbstfürsorge ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit, um unsere körperliche, emotionale und geistige Gesundheit zu pflegen.
  • Stress und mangelnde Selbstfürsorge beeinflussen unsere Empathiefähigkeit und unsere Fähigkeit, auf die Bedürfnisse unserer Kinder einzugehen.

Teil 2: Das Energie-Fass der Selbstfürsorge

  • Wir alle tragen ein symbolisches Fass bei uns, das sich mit Dingen füllt, die uns guttun, und durch Stress und andere Faktoren geleert wird.
  • Selbstfürsorge beinhaltet positive Aktivitäten wie Bewegung, Entspannung, Zeit für uns selbst, aber auch Selbstmitgefühl und Selbstannahme.
  • Versäumnisse und Löcher im Fass können zu Erschöpfung und Unzufriedenheit führen.

Teil 3: Die Bedeutung von Selbstfürsorge im Alltag für Eltern

  • Elternschaft ist anspruchsvoll und stressig, daher ist Selbstfürsorge essenziell, um unsere Gesundheit und Geduld zu bewahren.
  • Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine Investition in unsere physische und psychische Gesundheit.
  • Als Vorbild für unsere Kinder ist Selbstfürsorge besonders wichtig, denn sie lernen durch Nachmachen.

Teil 4: Mythen über Selbstfürsorge

  • Selbstfürsorge erfordert nicht viel Zeit und kann auch in kleinen Portionen in den Alltag integriert werden.
  • Es muss nicht teuer sein, Selbstfürsorge kann auch kostengünstig sein.
  • Selbstfürsorge besteht nicht nur aus großen Auszeiten, sondern auch aus kleinen, regelmäßigen Pausen.

Teil 5: So funktioniert Selbstfürsorge im Alltag für Eltern

  • Ideen für Selbstfürsorge: Achtsamkeitsmeditation, Zeit in der Natur verbringen, körperliche Bewegung, Journaling, soziale Kontakte pflegen, Entspannungsübungen, gesunde Ernährung.
  • Selbstfürsorge ist kein Zwang, sondern darf auch mal lockerer genommen werden. Die "5 gerade sein lassen" oder "80:20"-Regel kann dabei helfen.

Outro: Wir hoffen, dass du aus dieser Folge etwas über die Bedeutung der Selbstfürsorge für Eltern mitnehmen konntest. Vergiss nicht, dass du auch für dich selbst sorgen musst, um für deine Kinder da sein zu können. Kleine Schritte in Richtung Selbstfürsorge sind besser als gar keine Schritte. Danke, dass du zugehört hast, und bis zur nächsten Folge!

49. Gemeinsam geniessen: Stressfreie Familienmahlzeiten und gesunde Ernährung nicht nur für die Kinder - Gespräch mit Moana Werschler22 Jul 202300:27:37

Isst dein Kind nur Nudeln oder Tortellini? Ist es vielleicht sogar ein Picky Eater?

Wie es möglich ist, stressfrei mehr Gemüse auf den Speiseplan deines Kindes zu bringen, darüber spreche ich in dieser Podcastfolge mit der Ernährungsberaterin und Bloggerin Moana Werschler.

Moana findest du hier:

www.missbroccoli.com

www.instagram.com/_missbroccoli

Podcast „Healthy Happy Family“

Coaching: https://healthyhappyfamily.ch/


Und mich kannst du so kontaktieren:

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48. Auszeiten im Alltag mit den Kindern – so funktioniert Me-Time auch mit deinem Kind - Gespräch mit Britta Jochum von AchtMOMkeit08 Jul 202300:35:54

Als mein erster Sohn noch sehr klein war, wäre meine Antwort dazu ein klares "Nein" gewesen. Me-Time ginge nur, wenn ich alleine bin.

Zum Glück bin ich auf Instagram auf Britta gestossen, die von Me-Time gemeinsam mit Kind gesprochen hat. Ich war fasziniert und interessiert.

Kurz darauf hat sich mein Glaubenssatz "Zeit für mich geht nur ohne Kind" nach und nach verabschiedet, während ich immer besser darin wurde im Alltag mit dem Kind achtsamer zu sein.

Für mich ein Game Changer.

Vielleicht auch für dich? In dieser Podcastfolge erfährst du mehr darüber.

In diesem Podcast geht es um die Kunst der Auszeiten und Entspannung im hektischen Alltag von Eltern. Wir wissen, wie wichtig es ist, Zeit für sich selbst zu haben, um Energie aufzutanken und wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Doch oft stellen sich Eltern die Frage, wie sie diese kostbaren Me-Momente geniessen können, wenn ihre Kinder immer in ihrer Nähe sind.

In dieser Podcast Folge erforschen wir verschiedene Ansätze und Strategien, um Auszeiten mit den Kindern zu gestalten. Mit der Expertin Britta Jochum von AchtMOMkeit spreche ich über die verschiedenen Möglichkeiten, wie dein Kind zu deinem Me-Time Buddy werden kann. Denn für Selbstfürsorge muss ich die Kinder nicht "loswerden", sondern kann sie integrieren.

Du wirst praktische Tipps erhalten, wie du Auszeiten im Alltag integrieren kannst.


So kannst du Britta erreichen:

Instagram: https://www.instagram.com/achtmomkeit

Homepage: https://www.achtmomkeit.com

Angebote: https://elopage.com/s/achtmomkeit

Kontakt: achtmomkeit@gmx.de


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47. Die Coachingplattform Zentrum für Mütter und Väter - Gespräch mit Sabine Mühle24 Jun 202300:19:03

Auf der Coachingplattform Zentrum für Mütter und Väter können Eltern (oder auch Menschen ohne Kinder) eine*n Expert*in finden, die*der sie in ihren grössten Herausforderungen begleitet. Hinter dem Zentrum steht Sabine Mühle, sie sorgt persönlich dafür, dass die Coaches eine exzellente Ausbildung haben und ihre Coachees oder Coaching Klienten und Klientinnen ganzheitlich begleiten.

Ganzheitliches Coaching bedeutet, dass nicht nur der Kopf mitarbeitet, sondern auch der Körper und die Seele Platz finden. Dazu wird Resourcenorientiert gearbeitet. Also wir schauen voraus, Lösungsorientiert und nicht Mangelorientiert.


Zentrum für Mütter und Väter: https://zfmuv.ch/


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64. Ist das noch normal? Mein Kind ist anders – oder doch nicht?07 Jun 202400:22:36

Warum stellen wir uns eigentlich die Frage: "Ist mein Kind normal?" Alle Kinder sind doch großartig und liebenswert, oder? Aber wer entscheidet überhaupt, was „normal“ ist? Trotzdem erwischen sich viele von uns dabei, genau diese Frage zu stellen: „Ist es normal, dass mein Kind...?“ und sich über das Verhalten unserer Kinder Sorgen zu machen.


Auch wenn wir es selten laut aussprechen, ist diese Frage oft unterschwellig präsent. Wir wollen immer das Beste für unsere Kinder und machen uns daher oft Gedanken über ihre Entwicklung.


Erste Schritte mit einem Jahr, Wutanfälle in der Autonomiephase und immer besser sprechen können – als Eltern haben wir oft eine ungefähre Vorstellung davon, wie sich unser Nachwuchs entwickeln sollte. Doch dann schauen wir uns um und stellen fest, dass unser Kind scheinbar anders ist. Es entwickelt sich langsamer, schneller oder in einer unerwarteten Reihenfolge.


Schon im Kleinkindalter fragen wir uns, ob es normal ist, wenn unser Kind früher zu krabbeln beginnt als andere, aber später mit dem Sprechen anfängt. Oder ob es normal ist, wenn unser Kind sich schüchtern hinter uns versteckt, anstatt neugierig die Welt zu erkunden – oder genau umgekehrt. Diese Unsicherheiten können dazu führen, dass manche Eltern versuchen, ihr Kind „normaler“ zu machen, indem sie es drängen, mit anderen Kindern zu spielen oder ihm zeigen, wie man sich vom Rücken auf den Bauch dreht.

Und wie sieht es aus mit Hochsensibilität, ADHS, Hochbegabung, Autismusspektrumstörung, Dyslexie / Legasthenie - ist das noch normal? Sind sehr introvertierte oder extrovertierte Kinder anders - oder Träumer? Oder gefühlsstarke Kinder?

Wer sagt denn überhaupt, was normal ist und was nicht und was hat das alles mit mir und meiner Geschichte zu tun?

In dieser Podcast-Folge gehen wir diesen Fragen auf den Grund und sprechen darüber, wie wir als Eltern mit diesen Unsicherheiten umgehen können.

46. Warum ich mit meinen Kindern nicht schimpfe (Spoiler: Weil Schimpfen nicht funktioniert)10 Jun 202300:18:22

Schimpfen bewirkt nicht das, was ich möchte, es schadet dem Selbstwert meines Kindes und unserer Beziehung.

Schimpfen ist eine Art der Bestrafung. Das Kind hat etwas getan, was ich nicht gut finde und darum demütige ich es nun.

Dahinter sehe ich zwei Gründe.

Einerseits möchte ich, dass es dem Kind schlecht geht, damit es das nie mehr macht. Also nutze ich Schimpfen als eine Strafe, um ein bestimmtes Verhalten zu verhindern.

Andererseits fühle ich mich schlecht. Denn die Situation ist anders, als ich es möchte. Durch das Schimpfen soll es dir nun auch schlechter gehen. Schliesslich bist du «Schuld», dass ich mich so fühle.

Doch das Kind ist nie Schuld an unseren Gefühlen. Dafür dürfen wir die Verantwortung selbst übernehmen. Auch ist es unsere eigene Zuständigkeit, wieder aus dem Stimmungstief zu kommen. Rache wird dabei kaum helfen.

Natürlich sage ich meinem Kind, dass ich das nicht möchte. Das ist jedoch nicht dasselbe wie schimpfen.

Schimpfen ist der Moment, wo ich belehrend, wütend, mit erhobenem Zeigefinger und dunkler, lauter Stimme auf mein Kind einrede. Wir sind nicht im Gespräch. Ich halte einen Monolog, der nur darauf abzielt meinen Standpunkt ganz klar zu machen und dem Kind zu zeigen, dass es falsch ist, falsch lag oder sich falsch verhalten hat.

Das bleibt beim Kind hängen: Ich bin falsch.

Oder: Du bist gemein.


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45. Wie Achtsamkeit mit Kindern gelingt - Gespräch mit Johanna Piesl27 May 202300:38:59

In einer Welt, die von Eile, Ablenkungen und ständiger Reizüberflutung geprägt ist, scheint es manchmal eine echte Herausforderung zu sein, den Moment bewusst wahrzunehmen und im Hier und Jetzt zu leben.

Diese Hektik betrifft nicht nur uns Erwachsene, sondern auch unsere Kinder. Doch gerade in dieser schnelllebigen Zeit ist es von unschätzbarem Wert, ihnen die Geschenke der Achtsamkeit zu überreichen - ein Schlüssel, der ihnen hilft, sich mit sich selbst zu verbinden und daraus innere Stärke zu schöpfen.

Gleichzeitig können wir uns gemeinsam mit unseren Kindern in Achtsamkeit üben, was uns selbst stärker und resistenter macht. Indem wir gelassener mit den Herausforderungen des Alltags umgehen, haben wir auch die Möglichkeit, in unserem Umgang mit den Kindern präsenter und zufriedener zu sein.

Ein achtsamer Umgang mit unseren Kindern ist jedoch nicht nur für uns selbst von Vorteil, sondern auch für die Entwicklung der Kinder von grosser Bedeutung. Es ermöglicht uns, Empathie zu praktizieren und sie in ihrer eigenen Welt zu verstehen. Indem wir ohne Vorurteile aufmerksam zuhören und ihre Bedürfnisse wahrnehmen, schaffen wir eine Atmosphäre des Verständnisses und der liebevollen Annahme.

In diesem Blogbeitrag möchte ich dir einige einfache Achtsamkeitsübungen vorstellen, die du gemeinsam mit deinen Kindern praktizieren kannst. Wir werden erkunden, wie wir achtsam mit unseren Kindern umgehen können, um eine tiefe Verbindung und ein Verständnis auf Augenhöhe zu schaffen.

Dabei werden nicht nur die Kinder von dieser bewussten Art des Miteinanders profitieren, sondern auch wir als Eltern oder Betreuer.

Lass uns also eintauchen in die Welt der Achtsamkeit und gemeinsam entdecken, wie sie uns hilft, im hektischen Alltag eine tiefe innige Verbindung zu unseren Kindern aufzubauen und gleichzeitig unsere eigene Resilienz zu stärken.


Gespräch mit Johanna Piesl im Rahmen der "Monday Moods" auf ihrem Instagramkanal: @johanna.piesl

Website Johanna Piesl: https://johanna-piesl.at/


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44. Tut Wut wirklich gut? - Gespräch mit Maya Risch13 May 202300:20:48

Wut - ein uns Eltern sehr bekanntes Gefühl. Am liebsten möchten wir es wegdrücken, unterdrücken, loswerden - doch das klappt nicht.

Was wir stattdessen tun können, erzählt Maya Risch in dieser spannenden Podcastfolge.

Maya Risch ist familylab Seminarleiterin, Elternberaterin, Kursleiterin und Kindergartenlehrperson. Sie leitet unter anderem einen Workshop zum Thema "tut Wut gut" und genau darüber sprechen wir in dieser Podcastfolge.

Maya Risch

Tut Wut gut Workshop


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43. Hilfe, mein Kind schläft so schlecht ein - Gespräch mit Birgit Gattringer29 Apr 202300:21:54

Stundenlange Einschlafbegleitung, die Abende ziehen sich ewig in die Länge und das Kind will wieder aufstehen. Dabei hatten wir doch so eine schöne Einschlafroutine, die einfach nicht mehr funktionieren will.

Viele Eltern erleben, dass ihr Kleinkind plötzlich nicht mehr gut einschlafen kann. Die Einschlafbegleitung dauert manchmal mehrere Stunden und das Kind scheint Schwierigkeiten dabei zu haben loszulassen.

Was kann ich tun? Wie werde ich in diesen Momenten nicht wahnsinnig? Was funktioniert und womit mache ich es als Eltern nur noch schlimmer?

Die Antworten gibt es in dieser Podcastfolge mit Birgit Gattringer von StarkeKids.

Hier findest du mehr von Birgit: StarkeKids

Hier findest du mehr von mir: Kinder einfach geniessen

42. Wie begleite ich mein hochsensibles Kind - Gespräch mit Sabine Mühle15 Apr 202300:21:40

Sabine Mühle ist Coach, leitet das Zentrum für Mütter und Väter, ist selbst hochsensibel und Mutter eines hochsensiblen Kindes.

Durch ihre eigenen Herausforderungen und die ihres Sohnes, hat sie begonnen sich mit dem Thema Hochsensibilität intensiv auseinanderzusetzen. Heute unterstützt sie Eltern, die vor einer ähnlichen Herausforderung stehen.

Oft ecken hochsensible Kinder in der Schule an, da sie empfindlicher auf Reize reagieren und sie soziale Interaktionen Kraft kosten.


Coachingplattform Zentrum für Mütter und Väter: zfmuv.ch

Sabine Mühle: sabinemuehle.ch/

Kontakt: info@zfmuv.ch


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41. Mentoring für Kinder - nicht nur für die Kinder ein Gewinn - Gespräch mit Miriam Hess01 Apr 202300:27:21

Miriam Hess ist Präsidentin der beiden Mentoring Programme für Kinder:

MUNTERWegs und PRIMISSIMO

In dieser Podcastfolge sprechen wir über die Möglichkeiten, Chancen und Stärken dieser Programme. 

Nicht nur die Kinder, die häufig einen Migrationshintergrund haben und noch nicht lange in der Schweiz sind, profitieren von diesen wundervollen Programmen, sondern auch die Mentor*innen. Diese machen diese Arbeit als Freiwilligenarbeit und erhalten die Spesen zurückerstattes, sowie Punkte an ihre Ausbildung angerechnet.

Doch das ist nicht der eigentliche Gewinn für diese Freiwilligen, sondern sie erleben eine bereichernde Tätigkeit, bei der sie auch selbst wachsen und ganz viel lernen dürfen.

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E-Mail: goni@mamaleicht.ch

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40. Wie man mit dem Gefühl umgeht, nie genug zu tun18 Mar 202300:18:29

Welche Eltern kennen es nicht - es würde immer noch mehr zu tun geben und wir möchten auch mehr tun, mehr Ausflüge, mehr in Ruhe mit dem Kind spielen, sich Zeit nehmen, um gemeinsam etwas zu lernen, basteln oder lesen, im Haushalt gäbe es sowieso immer etwas zu tun und bei der Erwerbsarbeit möchten wir auch unser Bestes geben.

Das Gefühl zu wenig zu tun macht Druck und ist anstrengend. Es kann uns stressen und unzufrieden machen. Darum lass uns etwas dagegen tun. In dieser Podcastfolge teile ich 7 Tipps mit dir, wie du das Gefühl nie genug zu tun und das darauf folgende schlechte Gewissen loswerden kannst.

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39. Warum werde ich nur so wütend mit meinen Kindern - gopf nomou! Mit praktischen Übungen04 Mar 202300:19:47

Das Kind verhält sich unmöglich - logisch werde ich wütend. Oder?

Gerne glauben wir das im ersten Moment. 

Doch das ist wohl das Einzige, was wir fast immer ausschliessen können.

Denn was die oder den einen wütend macht, lässt jemand anderes völlig kalt. Also kann es wohl kaum an der Situation liegen, ansonsten müssten wir alle genau gleich wütend deswegen werden.

Die einen finden es voll ok, wenn sie zu spät kommen, weil das Kind trödelt und die anderen gehen die Wände hoch, wenn sie eine Minute zu spät sind.

Also woran liegt es dann?

In dieser Folge gibt es Einblicke zur Wut, warum sie gut für uns ist und wie wir damit umgehen können, wenn wir wütend werden. Wie gelingt es uns, einen anderen Umgang mit diesem negativen Gefühl (oder ist es das vielleicht gar nicht) zu finden.

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38. Wie unsere Kinder zu starken Persönlichkeiten werden - Gespräch mit Birgit Gattringer von StarkeKids25 Feb 202300:22:24

Wohl alle Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder starke Persönlichkeiten werden, dass sie sich durchsetzen können und ein starkes Selbstvertrauen entwickeln. Denn so werden sie ein glückliches und zufriedenes Leben führen können. Doch wie können wir unsere Kinder in dieser Entwicklung unterstützen?

Birgit Gattringer von starkekids.com teilt in dieser Podcastfolge die 3 Grundlagen dazu mit uns. Damit schon früh das Fundament gelegt werden kann für eine gute Entwicklung unserer Kinder - damit sie Starke Kids werden können.

Hier findest du Birgit Gattringer: https://starkekids.com/, ihr eBook und das Mentoring.

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37. Geht das schon in Richtung Mama-Burnout oder ist das noch normal?11 Feb 202300:21:32

Ausgebrannt? Erschöpft? Keine Energie mehr? Motivation weg?

Ist das schon (fast) ein Burnout als Mutter oder ist das einfach noch normale Erschöpfung? Die Antwort liegt wohl irgendwo dazwischen. 

In dieser Podcastfolge beleuchten wir die Gründe, warum wir Mütter so kaputt und erschöpft sind.

Auch gibt es praktische Tipps, was du gegen die Erschöpfung tun kannst.

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63. Wie kann ich die Beziehung zu meinem Kind stärken (oder wieder kitten, wenn es gerade nicht so gut läuft)24 May 202400:19:27

In dieser Episode geht es darum, wie Eltern die Bindung zu ihrem Kind stärken oder wiederherstellen können, besonders wenn die Beziehung gerade angespannt ist. Wir besprechen die Gründe für Genervtheit im Elternalltag und bieten praktische Schritte zur Verbesserung der Eltern-Kind-Beziehung.

Gründe für Genervtheit:

  • Unerfüllte Erwartungen: Enttäuschung, wenn Kinder nicht den Vorstellungen oder Erwartungen entsprechen.
  • Überlastung: Stress durch zu viele Aufgaben, zu wenig Schlaf und unzureichende Unterstützung.
  • Verletzte Werte und alte Verletzungen: Konflikte, die entstehen, wenn persönliche Werte verletzt werden oder alte Wunden aus der eigenen Kindheit nachwirken.

Schritte zur Stärkung der Bindung:

  1. Selbstfürsorge und Unterstützung holen: Energie tanken durch Pausen und Unterstützung suchen, um Überlastung zu vermeiden.
  2. Achtsamkeit praktizieren: Im gegenwärtigen Moment bleiben, um Stress zu reduzieren und die gemeinsame Zeit mit dem Kind zu genießen.
  3. Körperliche Nähe: Bindung durch Kuscheln oder Spielen fördern, was das Wohlbefinden durch Ausschüttung von Oxytocin unterstützt.
  4. Positive Absichten sehen: Unterstellen, dass das Kind positive Ziele verfolgt, auch wenn es herausfordernd wirkt.
  5. Ehrlichkeit in der Kommunikation: Gefühle offen ansprechen, ohne Vorwürfe zu machen, um Sicherheit und Vertrauen zu stärken.
  6. Zeitmanagement: Genügend Zeit einplanen und das Kind regelmäßig erinnern, um Druck und Eile zu vermeiden.
  7. Klare persönliche Ziele und Grenzen: Selbstreflexion, um klare Kommunikation und weniger Konflikte zu ermöglichen.
  8. Vertrauen ins Kind haben: Dem Kind Vorschussvertrauen geben, dass es sein Bestes gibt und kooperieren möchte.
  9. Fokus auf das Positive: Täglich positive Erlebnisse mit dem Kind notieren, um die Wahrnehmung zu verschieben und die positiven Aspekte zu verstärken.

Diese Tipps sollen helfen, eine liebevolle und unterstützende Beziehung zum Kind aufzubauen oder zu erhalten, selbst in herausfordernden Zeiten.

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So kannst du mich erreichen:

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36. Die Zeit mit unseren Kindern einfach geniessen - mehr Freude, weniger laut werden04 Feb 202300:16:12

«Kinder einfach geniessen» - der Podcast für mehr Freude und weniger laut werden im Familienalltag. Für Eltern, die ihren Kindern geben möchten, was sie brauchen und dabei auch für sich selbst noch etwas Zeit haben möchten.

Du bist hier richtig,

wenn du eine gute Zeit mit deinen Kindern haben möchtest

wenn es dir wichtig ist, deine Kinder einfühlsam zu begleiten und ihnen zu geben, was sie brauchen

wenn du neben den Kindern auch Zeit und Energie für dich, deine Erwerbsarbeit, deine Partnerschaft, deine Freundschaften und deine Hobbies finden möchtest

und vor allem, wenn du dir den Weg dahin möglichst einfach gestalten möchtest


Du bist hier auch richtig,

wenn du dich nicht mehr wegen Kleinigkeiten so sehr aufregen möchtest

wenn du das Gefühl hast, für nichts richtig Zeit zu finden und dich das stresst

wenn du so viel um die Ohren hast, dass du deine Kinder nicht richtig geniessen kannst

wenn du manchmal sogar Schuldgefühle deinen Kindern gegenüber hast

wenn du das Gefühl hast, es wolle dauernd irgendwer oder irgendwas deine Aufmerksamkeit

wenn du manchmal zu ausgelaugt bist, um empathisch oder kreativ zu sein

wenn du dich fragst, ob du deinem Kind manchmal etwas Schlechtes mitgibst und wie du besser hättest reagieren können


Ich unterstütze dich dabei, an den für dich und deine Familie passenden Stellschrauben zu drehen - für eine Elternschaft, die zu dir passt. Und plötzlich geht alles viel leichter.

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35. Ich habe keine Lust mit meinem Kind zu spielen.28 Jan 202300:12:23

Immer mal wieder höre und lese ich von Müttern, die mit ihren Kindern Dinge spielen, die ihnen total widerstreben.

Ich glaube, dass die Kinder das merken. Ich stell mir das so vor, wie wenn ich mit jemandem ein Gespräch führen möchte und die Person tippselt dazu auf ihrem Handy herum und gibt ab und zu ein kleines Grunzen oder mhhhhh von sich.

Das mag ich nicht. So habe ich keine Lust mit jemandem zu reden. Du schon?

Darum werden wir in dieser Podcastfolge dem auf den Grund gehen und dabei finden wir 5 Gründe, warum Eltern nicht gerne mit ihren Kindern spielen und wir beantworten auch die Frage, ob du mit deinem Kind spielen musst.

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34. Mehr Zeit für dich im Familienalltag - mit praktischen Tipps20 Jan 202300:13:21

Dies ist die erste Folge seit der Babypause. Mit Baby und Kleinkind ist nun für mich selbst "Zeit für mich" zu haben, eine grosser Herausforderung. Darum teile ich hier einen praktischen Tipps aus meinen Mama Coachings, den ich nun für mich selbst auch wieder aktiv verwende.

Wie es gelingt kleine Pausen in den Alltag zu integrieren und was dabei im Weg stehen könnte.

Neu ist der Podcast in Schweizerdeutsch und hat einen neuen Namen. Bisher hiess er "Mamaleicht" und neu "Kinder einfach geniessen" - Ich wollte jedoch einen aussagekräftigeren Titel und ich hoffe mit «Kinder einfach geniessen» ist mir das gelungen. Denn so oft, wenn man Eltern wird, hört man, man solle die Kleinen geniessen und dann ist der Alltag so stressig, dass dies manchmal kaum möglich scheint. Haushalt, der Brötchenjob, die Partnerschaft und vieles mehr kommt uns in den Weg. Nicht zu sprechen von unseren Prägungen, Glaubenssätzen und Perfektionismus.

Darum gibt es hier nun regelmässig kurze Inputs, wie es möglich ist, die Zeit mit den Kindern mehr zu geniessen. Denn stressig und anstrengend ist das Leben mit Kleinkindern. Doch bin ich überzeugt und weiss auch aus dem Coaching, dass es weniger anstrengend und stressig sein kann.

Eine weitere Neuerung ist, dass der Podcast nun am Freitag Abend veröffentlicht wird statt am Dienstag Morgen.

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33. Eine funktionierende Familiensprache Teil 2 - Wertschätzende und gewaltfreie Kommunikation mit Kindern22 Mar 202200:18:21

Viele Eltern sind auf der Suche nach der Lösung, wie ihre Kinder endlich besser auf sie hören. Sie suchen nach Techniken, Tipps und Kniffen, damit das Kind zuhört, wenn etwas Wichtiges gesagt wird und das Kind danach auch macht, was man gerne von ihm möchte.

Wie einfach wäre das Leben mit Kindern, wenn wir nur diese eine unfehlbare Methode finden könnten.

Kennst du Menschen, die scheinbar gar nie für sich selbst überlegen, sondern einfach tun, was man ihnen sagt? Die es allen recht machen möchten?

Wahrscheinlich ist es nicht diese Art Mensch, die du vor Augen hast, wenn du dir dein Kind als Erwachsenen vorstellst. Oder?

Viel eher wünschst du dir wohl für dein Kind, dass es

· seine eigenen Entscheidungen treffen kann.

· gute, wohlüberlegte Entscheidungen trifft.

· für sich und seine Wünsche einsteht.

· ein gutes Selbstwertgefühl und ein starkes Selbstbewusstsein entwickelt.

Diese Dinge kann es entwickeln, wenn es zuhause die Möglichkeit hat seine Ansichten und Wünsche einzubringen. Indem es nicht hört, weil es gerade ganz woanders ist, und «nein» sagt, wenn es etwas nicht möchte.

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32. So funktioniert die Kommunikation in der Familie - wie dein Kind besser auf dich hört15 Mar 202200:20:45

Viele Eltern sind auf der Suche nach der Lösung, wie ihre Kinder endlich besser auf sie hören. Sie suchen nach Techniken, Tipps und Kniffen, damit das Kind zuhört, wenn etwas Wichtiges gesagt wird und das Kind danach auch macht, was man gerne von ihm möchte.

Wie einfach wäre das Leben mit Kindern, wenn wir nur diese eine unfehlbare Methode finden könnten.

Kennst du Menschen, die scheinbar gar nie für sich selbst überlegen, sondern einfach tun, was man ihnen sagt? Die es allen recht machen möchten?

Wahrscheinlich ist es nicht diese Art Mensch, die du vor Augen hast, wenn du dir dein Kind als Erwachsenen vorstellst. Oder?

Viel eher wünschst du dir wohl für dein Kind, dass es

· seine eigenen Entscheidungen treffen kann.

· gute, wohlüberlegte Entscheidungen trifft.

· für sich und seine Wünsche einsteht.

· ein gutes Selbstwertgefühl und ein starkes Selbstbewusstsein entwickelt.

Diese Dinge kann es entwickeln, wenn es zuhause die Möglichkeit hat seine Ansichten und Wünsche einzubringen. Indem es nicht hört, weil es gerade ganz woanders ist, und «nein» sagt, wenn es etwas nicht möchte.

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31. Ist dein Bauchgefühl ein guter Erziehungsratgeber?08 Mar 202200:16:59

Verlässt du dich in Erziehungsfragen gerne auf dein Bauchgefühl - deine Intuition. Oder gehörst du zu den Menschen, die sich gerne gut informieren und über den aktuellen Stand der Dinge Bescheid wissen?

Oft hört man Tipps oder Aussagen in Bezug auf die Intuition oder das Bauchgefühl im Zusammenhang mit der Kindererziehung.

Manchmal wird geraten, dass mehr auf eben dieses Gefühl gehört werden soll. Doch viele Eltern tun sich schwer damit, die Intuition wirklich wahrzunehmen und haben das Gefühl, diese würde von aussen durcheinander gebracht.

Andere raten besser nicht zu sehr darauf zu hören, weil unser Bauchgefühl durch Faktoren beeinflusst wird, die wir gar nicht bei unserer Entscheidung dabei haben möchten.

Doch was stimmt denn nun und wie können wir besser auf unsere Intuition im Umgang mit unseren Kindern hören?

In dieser Podcastfolge betrachten wir einige dieser Fragen und auch, was du tun kannst, um dein Bauchgefühl besser zu hören und ihm vertrauen zu können.

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30. Wie du die Wutanfälle deines Kindes liebevoll begleiten kannst01 Mar 202200:18:42

Was hilft nicht bei Wutanfällen deines Kindes?

  • Auszeiten in verschiedenen Varianten immer noch empfohlen, doch schon lange ist bekannt, dass diese nicht "funktionieren". Die Idee dahinter ist, dass das Kind sich Gedanken macht, sich beruhigt und dann "weiser" zurückkehrt. Doch brauchen Kinder jemanden, der ihnen dabei hilft herunterzukommen und ihre Gedanken zu sortieren. In der Auszeit denken sie hingegen entweder, dass die Eltern doof sind oder dass sie selbst doof sind.
  • Das Kind ignorieren: Das Kind zu ignorieren ist einer Auszeit ziemlich ähnlich.
  • Dem Kind zu sagen, es solle sich zusammenreissen: Dies haben wir Eingangs des Artikels schon betrachtet. Einerseits können Kinder dies oft gar noch nicht. Andererseits ist Gefühle unterdrücken keine wünschenswerte Eigenschaft bei unseren Kindern.
  • Belehren: Auf die Bereiche des Gehirns, welche für die Vernunft zuständig sind, kann das Kind gerade nicht zugreifen. So wäre es sinnlos zu versuchen das Kind zu belehren.
  • Erklärungen: Genau wie die Belehrungen laufen auch Erklärungen in diesem Zustand des Kindes ins Leere. Das Gehirn kann im Moment damit gerade nichts anfangen.

Kann sich dein Kind gut selbst regulieren?

Was hilft wirklich, wenn mein Kind ein Wutanfall hat?

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Artikel: Wutanfälle bei Kindern entspannt meistern

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29. Wutanfälle deines Kindes entspannt meistern22 Feb 202200:17:45

Die meisten Eltern erkennen, dass selbst wütend, ungeduldig und genervt zu werden, bei Wutanfällen oder anderen grossen Emotionen unserer Kinder am allerwenigsten bringen.

"jetzt reiss dich doch mal zusammen" oder "tu doch nicht so doof" über die Lippen gekommen während eines Wutanfalles deines Kindes?

Keine Sorge, das passiert dein meisten Eltern. Auch wenn wir wissen oder zumindest irgendwie spüren, dass dies nicht hilft.

Warum «Jetzt reiss dich doch mal zusammen» bei Wutanfällen unserer Kinder nichts bringt

Warum stressen uns Wutanfälle überhaupt so sehr?

Warum kommt es zu Wutanfällen bei Kindern?

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Artikel: Wutanfälle bei Kindern entspannt meistern

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28. Wie kann ich ruhig bleiben, wenn mein Kind provoziert?15 Feb 202200:15:12

Die Familie von Sandra sitzt beim Abendbrot, sie hat sich auf die  gemeinsame Zeit nach einem anstrengenden Tag sehr gefreut. Doch ihr  5-jähriger Sohn Loan wirft seiner Schwester die Erbsen aus der Suppe an.

Erst hat sie Loan freundlich gebeten, dies zu lassen. Geholfen hat es nichts, jetzt kichert er nur noch mehr dabei. Weiteres Ermahnen bringt nichts und Sandra hat das Gefühl ihr höre wieder mal keiner zu.

Plötzlich schiesst es aus ihr hervor: «Auf die Schei*e habe ich echt keinen Bock mehr. Hau ab vom Tisch.» Alle schauen erschreckt zu Sandra. Auch sie selbst ist entsetzt, das wollte sie doch gar nicht.

In solchen Momenten fragt sie sich: «Wie kann ich ruhig bleiben, wenn mein Kind provoziert?»

Kinder scheinen es zu schaffen, immer unsere Knöpfe zu drücken, worauf wir explodieren. Diese Verkettung von Reiz und Reaktion nennen wir auch Trigger. Da fällt es schwer ruhig zu bleiben, wenn mein Kind provoziert.

Doch ist mein Kind wirklich schuld? Wenn du schon einige Blogs oder  Bücher über Elternschaft gelesen hast, dann ist dir sicher der Satz  schon begegnet “dein Kind ist nicht die Ursache für deine Wut, sondern der Auslöser.”

Ok, und jetzt? Wütend werde ich trotzdem, auch wenn mein Kind gar nicht die Ursache ist.

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27. Wenn Eltern die Wut packt - was besser funktioniert als unterdrücken08 Feb 202200:17:07

Zusätzlich zum Empfinden etwas sei “falsch”, hat Wut viel damit zu tun, dass wir uns hilflos und ausgeliefert fühlen. Hinter der Wut steckt also immer auch ein Schmerz.

Das geschieht uns in einer Situation, welche wir uns anders wünschen, wir jedoch nichts ausrichten können. Das fühlt sich ohnmächtig an und dieses Gefühl kennen die meisten sehr gut aus ihrer Kindheit.  Denn als Kinder sind wir unseren Eltern ausgeliefert und sind abhängig  von ihrer Reaktion.

Dieses unglaublich unangenehme Gefühl der Wut, welches wir heute empfinden, ist häufig die Ohnmacht von damals.

Die unterdrückte Wut aus der Kindheit reagiert nicht aus der Erwachsenenperspektive, sondern aus der kindlichen. Sie ruft dann so etwas wie “es ist unfair,  dass du vom Esstisch gehst, wann immer dir das passt. Ich durfte das  schliesslich auch nicht und musste mich immer langweilen, bis meine  Eltern fertig waren.”

Die Ursache deiner Wut ist in diesem Fall nicht dein Kind, welches  nicht hört und vom Esstisch weggeht. Sondern dein inneres Kind, welches  sich unfair behandelt fühlt.

Grundsätzlich kann man sagen, die Ursache deiner Wut ist nie dein Kind. Dein Kind ist nur der Auslöser. Es hat die  “richtigen” Knöpfe gedrückt, damit die Wut in dir hochgekommen ist.

Die Wut kann dir zeigen, dass es in dir etwas gibt, was noch ganz verletzt ist und aufgelöst werden möchte. Die Unterdrückte Wut aus deiner Kindheit meldet sich so zu Wort.

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Artikel: https://mamaleicht.ch/unterdrueckte-wut-kindheit/

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62. Ich kann mein Kind nicht mehr ertragen10 May 202400:13:30

In dieser Episode sprechen wir über ein Thema, das viele Eltern kennen, aber nur selten offen besprechen: das Gefühl, das eigene Kind manchmal nicht ertragen zu können. Wir beleuchten die alltäglichen Herausforderungen, die schon beim morgendlichen Anziehen beginnen und sich durch den Tag ziehen können. Diese Situationen führen oft zu Stress, der die Beziehungen innerhalb der Familie belasten und die pädagogischen Bemühungen der Eltern beeinträchtigen kann.

Wir diskutieren:

  • Die normalen und häufigen Gefühle der Überforderung und des Genervtseins bei Eltern.
  • Wie Stress die Empathiefähigkeit verringern und zu häufigeren Konflikten führen kann.
  • Praktische Tipps, wie man in solchen Momenten innehalten und auf die eigenen Bedürfnisse achten kann.

Ziel dieser Episode ist es, Verständnis und Strategien zu bieten, um mit diesen herausfordernden Gefühlen umzugehen.


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26. Als Mama völlig überfordert - wie du aus der Negativspirale wieder rauskommst01 Feb 202200:20:01

Als Mutter kann es uns immer mal wieder passieren, dass wir überfordert sind. Oft ist es dann unser erster Versuch einfach durchzuhalten und zu funktionieren, weil das wird dann ja schon wieder. Doch oft passiert das nicht und es geht uns schlechter, wir haben weniger Energie, weniger Geduld und gelangen in eine Negativspirale.

Wusstest du, dass wir weniger empathisch mit unseren Kindern sein können, wenn wir gestresst sind? Das macht unser Gehirn so, weil wir die Ressourcen für den Stress gebrauchen und weniger dafür übrig haben, um auch noch empathisch zu sein.

Doch das stresst uns oft noch mehr, weil wir dann weniger geduldig sind und vielleicht heftiger reagieren, als wir das eigentlich gerne möchten und das Verhalten der Kinder stresst uns dann nur noch mehr.

In dieser Podcastfolge teile ich praktische Tipps mit dir, wie du da wieder rauskommst, ohne gleich alles umkrempeln zu müssen.

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25. Beziehung statt Erziehung - Gespräch mit Renata B. Vogelsang04 Jan 202200:17:35

Wenn du bindungsorientiert und bedürfnisorientiert mit deinen Kindern umgehst oder dich für das Thema schon interessiert hast, so ist dir die Aussage "Beziehung statt Erziehung" oder "Beziehung vor Erziehung" bestimmt auch schon begegnet. 

In diesem Gespräch mit der Kommunikationsexpertin Renata B. Vogelsang erfahren wir, was es aus der Sicht der Kommunikation mit unseren Kindern macht, wenn wir auf Beziehung statt Erziehung setzen.


Hier geht es zur Videoserie von Renata, die wir im Talk erwähnen.

Und hier zu dem PDF Soforthilfe Kommunikation: https://soulspeeches.academy/Hier-deine-Soforthilfe-Kommunikation


Wenn du Goni Boller gerne kontaktieren möchtest, dann kannst du das gerne hier tun: hallo@mamaleicht.ch

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24. Warum gute Vorsätze keine gute Idee sind - und was du stattdessen tun kannst.27 Dec 202100:19:52

Hast du dir Vorsätze fürs neue Jahr genommen? Möchtest du in deinem Leben etwas verändern?

Vielleicht möchtest du mehr Sport treiben, gesünder kochen, mehr mit deiner Familie unternehmen, geduldiger mit deinen Kindern sein, weniger arbeiten, öfter meditieren, liebevoller auf deine Familie reagieren, mehr draussen unterwegs sein, freundlich mit deinen Mitmenschen sein, usw.

Wusstest du, dass die meisten Vorsätze schon vor Ende Januar wieder über den Haufen geworfen werden? In dieser Podcastfolge erfährst du warum und was du tun kannst, um deine Wünsche trotzdem zu verwirklichen.


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23. Stärke dein Selbstbewusstsein, dein Selbstwertgefühl und dein Selbstvertrauen in 3 Schritten21 Dec 202100:16:18

Viele Eltern möchten das Selbstvertrauen ihrer Kinder stärken und vergessen dabei, dass Kinder vor allem durchs Nachmachen lernen. Mit diesem Wissen wird uns klar, wie wichtig es ist, unser eigenes Selbstvertrauen zu stärken. Der erste Schritt dazu ist es, sich mit dem Selbstbewusstsein auseinanderzusetzen.

In dieser Podcastfolge verrate ich dir praktische Tipps, wie du dein Selbstbewusstsein und damit deinen Selbstwert, sowie dein Selbstvertrauen nachhaltig stärken kannst.

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22. Kinder Selbstbewusstsein stärken - 7 Tipps für die praktische Umsetzung14 Dec 202100:16:06

Das Selbstbewusstsein, das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen unserer Kinder zu stärken - das wollen heute sehr viele Eltern. Doch wie geht das? Muss ich meinem Kind immer wieder sagen, wie toll es ist?

In dieser Podcastfolge teile ich 7 Tipps und Ideen mit dir, wie du das Selbstbewusstsein deines Kindes von Anfang an stärken kannst.

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21. Mein Kleinkind hört nicht - was du statt schreien, schimpfen oder drohen tun kannst07 Dec 202100:20:10

"Kinder wollen kooperieren." - Jesper Juul

Erziehung, so denken wir, läuft immer in die eine Richtung. Wir Eltern müssen wissen, was richtig und gut ist und es ist unsere Aufgabe, dies irgendwie in unsere Kinder reinzubekommen. Das ist eine unglaubliche Verantwortung und in der Praxis funktioniert es so oft gar nicht.

Wir Eltern beginnen mit der Erziehung mit den uns bekannten Methoden.  Wir erziehen also so, wie wir es selbst erfahren haben oder in unserem  Umfeld erleben. Oft beinhalten diese Methoden Macht, Druck, Strafe und Laut Werden.

«Mein Kleinkind hört erst, wenn ich laut werde»

Doch wir möchten heute selbstbewusste, selbständige und kreative Kinder.  Sie sollen ein erfülltes Leben führen können und für sich einstehen.  Erziehungsmethoden, die auf Strafen, Drohungen, Lob und Tadel beruhen  führen nicht dorthin.

Was hingegen dorthin führt ist eine liebevolle, empathische Begleitung, klare Kommunikation und Raum für die Bedürfnisse aller Familienmitglieder.

In dieser Podcast Folge gebe ich dir 7 Tipps, Impulse oder Ideen mit auf den Weg, wie dein Kind trotzdem auf dich hört.

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20. So stärken dich deine Stärken im Mama-Alltag - Gespräch mit Kathi Klarmann04 Oct 202100:18:42

Der heutige Gast - Kathi Klarmann - ist kreative Mentorin für Persönlichkeitsentwicklung selbst Mutter von zwei Kindern, Sketchnoterin und ehemalige Führungskraft im Marketing.

Das Warum von Kathi Klarmann: „In unseren Schwächen können wir höchstens Mittelmaß erreichen – aber in unseren Stärken können wir strahlen!“

Sehr oft liegt unser Fokus auf unseren Schwächen. Wir ärgern uns, dass wir Dinge nicht so gut können wie anderen und den anderen Müttern scheinbar vieles so viel leichter fällt. Dabei übersehen wir, was uns gut gelingt und worin wir strahlen können. Schaffen wir es darauf zu fokussieren, kann uns das unseren Alltag als Mütter so sehr erleichtern.

Durch ein besseres Wissen um die eigenen Stärken stärkt sich auch unser Selbstbewusstsein und wir können erkennen, wohin uns unser Weg tragen soll.

Die Links zu den Angeboten von Kathi Klarmann:

Am 09.10. gibt es für Kurzentschlossene den Workshop zum Lebensbaum

https://katharinaklarmann.com/mein-lebensbaum-handlettering/

Ende Oktober startet der nächste Stärken-Kurs.

https://katharinaklarmann.com/staerken-kurs-fsw/


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19. Kinder brauchen Grenzen und Mama hat Grenzen27 Sep 202100:17:13

Kinder brauchen Grenzen - das ist wohl der am häufigst gehörte Satz in Bezug auf Grenzen und Elternschaft.

Oft wurde und wird dieser dazu benutzt, um Strafen, Beschämungen oder Drohungen zu rechtfertigen. Denn Kindern soll nicht alles durchgelassen werden, ja sie bräuchten diese Grenzen sogar, um sich gut entwickeln zu können.

Eltern die gerne bedürfnis- und bindungsorientiert mit ihren Kindern umgehen möchten, können mit Strafen und Drohungen nichts anfangen. Denn sie wissen, dass diese für sie nicht zielführend sind.

Strafen schaden der Beziehung zwischen Eltern und Kind, während eine bindungsorientierte Begleitung genau auf dieser Beziehung aufbaut.

Strafen sind eine Machtausübung durch Zwang. Diese können kurzfristig zwar funktionieren - also zu dem gewünschten Verhalten des Kindes führen - doch das Kind verlernt so, seine Grenzen zu spüren und zu schützen.

Genau diese Grenzen braucht ein Kind. Nämlich seine eigenen. Dass es spürt, was ihm wichtig ist und wann eine andere Person diese Grenze überschreitet. Dass es auch lernt, wie es diese Grenzen verteidigen kann und so auch anderen Personen gegenüber seine Integrität wahren kann.


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18. Drei wichtige Faktoren, damit die bedürfnisorientierte Erziehung gelingt20 Sep 202100:14:53

Viele Eltern möchten heute mit ihren Kindern in Verbindung sein, sie möchten sie bestmöglich in ihrer Entwicklung begleiten und wünschen sich ein liebevolles Miteinander. Dabei landen viele bei der sogenannten bedürfnis- oder bindungsorientierten Erziehung.

Dabei handelt es sich nicht um erzieherische Techniken oder Massnahmen, wie man sie aus früheren Erziehungsstilen kennt. Sondern es geht dabei um eine Grundhaltung dem Kind gegenüber. Die Eltern sehen sich als Begleiter des Kindes auf einem Stück seines Weges, das Kind wird bedingungslos angenommen und das Kind wird als eigene Persönlichkeit gesehen, welche nicht erst "richtig" gemacht werden muss.

Eine wichtige Grundlage dabei ist, dass versucht wird, immer in Verbindung mit dem Kind zu bleiben, auch in herausfordernden Situationen, sowie auf ihre Bedürfnisse Rücksicht genommen wird.

Etwas, womit Eltern oft hadern, wenn sie sich neu mit dieser Begleitung der Kinder befassen ist, dass ihre eigenen Bedürfnisse zu kurz kommen. Dass sie also zwar sehr feinfühlig auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen und versuchen diesen gerecht zu werden, doch die eigenen Bedürfnisse werden vergessen.

Genau darum geht es in dieser Folge.

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Und mehr Infos findest du unter Mamaleicht

17. Tue ich das gerade aus Überzeugung oder weil ich glaube, sonst würde was Schlimmes passieren?06 Sep 202100:13:14

Als Eltern handeln wir sehr oft aus Glaubenssätzen heraus, aus gesellschaftlichen Zwängen oder aus Angst.

Wenn ich meinem Kind sage, es dürfe keinen zweiten Keks, ist das dann weil ich von einer zuckerarmen Ernährung überzeugt bin oder weil die anderen Mütter ihren Kindern dasselbe sagen?

Wenn du deinem Kind sagst, es müsse sich entschuldigen, tust du das aus Überzeugung oder weil du denkst, die andere Mutter erwarte das von dir?

Wenn du deinem Kind sagst, es müsse erst die Hausaufgaben machen, bevor es spielen gehen darf - tust du das aus Überzeugung oder weil du Angst davor hast, dass es sonst schlecht in der Schule wird, es nicht ins Gymnasium schaffen wird und es im Leben zu nichts bringen wird?

Wenn du in einer der Situationen bist und sich das ganze einfach irgendwie nicht so ganz richtig und gut anfühlt, dann hast du möglicherweise entgegen deiner Werte gehandelt.

Vielleicht weil du das von deinen Eltern so gelernt hast, vielleicht weil man das so macht, vielleicht auch aus Angst.

Doch wenn wir entgegen unserer Werte handeln, dann fühlt sich das nicht gut an. Dann fühlt es sich nicht stimmig an.

Entgegen unserer Werte zu handeln klaut uns Energie, erschöpft und macht uns unzufrieden.


Hier die Werteliste für dich: https://kurse.mamaleicht.ch/wp-content/uploads/2021/09/Werte-Liste-Mamaleicht.pdf

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Workshop Klarheit, die verbindet


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61. Hilfe, mein Kind triggert mich!23 Mar 202400:15:32

In dieser Folge geht es darum, wenn unsere Kinder in uns heftige emotionale Reaktionen auslösen und wir schreien, wütend werden und Dinge sagen oder tun, die wir sonst nicht tun würden.

Solche emotionalen Trigger bringen wir oft aus der eigenen Kindheit mit und überfahren uns im Umgang mit unseren Kindern. Dabei zeigen sie sich besonders gern, wenn wir sowieso schon gestresst sind.

Wir beleuchten, warum wir getriggert werden und warum uns ausgerechnet die eigenen Kinder so wütend machen.

Folgende Aussagen können darauf hinweisen, dass du getriggert wurdest.

Mein Kind:

  • bringt mich auf die Palme
  • drückt die richtigen Knöpfe
  • bringt mich zum ausrasten
  • macht mich wütend
  • trifft die wunden Punkte
  • nervt mich
  • bringt mich zur Weissglut
  • macht mich aggressiv


Blogartikel zu dem Thema: https://mamaleicht.ch/kind-triggert-mich-anders-reagieren/

So kannst du mich kontaktieren:
Angebote: ⁠mamaleicht.ch/angebote/⁠

Workbook: ⁠mamaleicht.ch/funktionierende-familiensprache/⁠

E-Mail: ⁠goni@mamaleicht.ch⁠

Kennenlerngespräch: ⁠mamaleicht.ch/kennenlernen/⁠

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16. Was für eine Mutter möchte ich sein? Warum es so wichtig ist eine Vision zu haben.30 Aug 202100:11:49

Wenn wir Eltern werden, wissen wir meist gar nicht so genau, wie das genau aussehen soll. Wir haben keine Vision davon, wie wir sein möchten, welche Werte uns wichtig sind und was wir unseren Kindern auf ihren Weg mitgeben möchten.

So ungefähr vielleicht schon, doch nicht im Detail.

Dabei ist es so wichtig sich diese Gedanken zu machen. Denn eine Vision zu haben macht es viel leichter auch tatsächlich den Weg einzuschlagen, den wir gerne möchten. Besonders als bindungs- und bedürfnisorientierte Eltern kann es uns das Leben sehr erleichtern, wenn wir unser Ziel genau vor uns sehen. Denn einfach ist es nicht immer und manchmal braucht es ganz schön Ausdauer sich den eigenen Herausforderungen zu stellen. 

Eine Vision hilft auf jeden Fall dabei.

Möchtest du mir etwas zu der Folge erzählen oder eine Frage stellen? Dann kannst du das gerne auf Instagram tun: https://www.instagram.com/mamaleicht.ch/

Hier geht es zur Community: https://www.mamaleicht.ch/kraftort

Erreichen kannst du mich unter: hallo@mamaleicht.ch

Und mehr Infos gibt es auch hier: https://www.mamaleicht.ch/


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15. Kann die Macht der Gewohnheiten sogar die Mutter Kind Bindung stärken?22 Aug 202100:16:13

Mach dir die Macht der Gewohnheiten zu nutze, um die Verbindung zu deinem Kind zu stärken. In dieser Podcastfolge stelle ich dir die Theorien von James Clear, DEM Experten zum Thema Gewohnheiten vor. Mit der 1%-Methode hat er eine Grundlage geschaffen, um einfacher Veränderungen in unser Leben zu holen. Seine Methode funktioniert auch für solche Dinge wie Mutter Kind Bindung, weniger schimpfen oder gesünderes Essen für die Familie zubereiten.

James Clear: Die 1% Methode

Hier erfährst du die 4 Gesetze, um eine Gewohnheit tatsächlich etablieren zu können und was das mit dem Eltern sein zu tun hat.


Wenn du selbst Lust hast, diese 4 Regeln in deinem Alltag umzusetzen, kann dir die Mamaleicht Community "Kraftort" dabei helfen. Hier findest du mehr Informationen dazu: Zum Kraftort.

Du bist hier richtig, wenn du….
  • dir eine einfach umsetzbare Möglichkeit wünschst, Veränderungen in deinem Familienleben umsetzen möchtest.
  • dich besser um dich selbst kümmern möchtest.
  • dir einen bedürfnis- und bindungsorientierten Umgang mit deiner  Familie wünschst und es dir schwer fällt, die Theorie in die Praxis zu  bringen.
  • das alles gerne gemeinsam mit anderen tun möchtest.


So kannst du mich erreichen:

E-Mail: hallo@mamaleicht.ch

Website: https://www.mamaleicht.ch/

Instagram: https://www.instagram.com/mamaleicht.ch/

14. Eine nicht alltägliche Idee, wie du eine "Erziehung ohne Schimpfen" auch tatsächlich umsetzen kannst (mit praktischen 5 Tipps)17 Aug 202100:17:45

"Es ist so leicht, die Bedeutung eines einzigen entscheidenden Moments zu überschätzen und den Wert kleiner täglicher Verbesserungen zu unterschätzen. Allzu oft überzeugen wir uns selbst davon, dass großer Erfolg großes Handeln erfordert." - James Clear

Was, wenn es gar keine grosse Handlung, ein Verstellen und ein Überwinden des inneren Schweinehundes brauchen würde, um die Bindung zu deinem Kind zu stärken? Wenn eine Erziehung ohne Schimpfen nicht eine alles oder nichts Frage ist, sondern etwas, was mit Regelmässigkeit zu bewältigen ist.

In dieser Podcastfolge geht es darum, wie Mütter es schaffen können Verbundenheit mit dem Kind und weniger schimpfen zu geniessen und zwar mit einem eher ungewöhnlichen Ansatz - nämlich der Verwendung der Macht der Gewohnheiten.

Wenn du in der Community "Kraftort" mit dabei sein möchtest, wo wir uns gegenseitig dabei unterstützen, diese Gewohnheiten einzuhalten. Wo du mit Hilfe eines Journals deine persönlichen Herausforderungen in Angriff nehmen kannst und mit Regelmässigkeit Schritt für Schritt deiner erwünschten Veränderung näher kommst. Zu einem klaren und (selbst)bewussten Mama Sein, mehr Leichtigkeit, Spass und Energie. Zum Kraftort.

Buchempfehlungen (Amazon Links):

James Clear: Die 1% Methode

Charles Duhigg: Die Macht der Gewohnheit

So kannst du mich erreichen:

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13. Klarheit, die verbindet - wie du als Mama Sicherheit, Orientierung und Halt vermitteln kannst09 Aug 202100:14:53

Die Klarheit hilft mir Prioritäten zu setzen, meinen Fokus auf die wichtigen Dinge zu lenken und es gelingt mir viel eher so zu reden, dass mein Sohn zuhört.

Klarheit macht mich zufrieden, sie gibt mir das Gefühl mit mir verbunden zu sein und alles macht gleich viel mehr Sinn. Ich verstehe mich selbst besser und lustigerweise auch die anderen, also meine Empathiefähigkeit wird grösser.

Und auch meine Mitmenschen scheinen mich eher zu verstehen, wenn ich mit mir selbst klar bin.

Kinder lieben Klarheit - sie gibt ihnen Sicherheit, Orientierung und Selbstbewusstsein.

Genau darum schafft Klarheit Verbundenheit!

Workshop Klarheit, die verbindet

Community für Mütter: Kraftort

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