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Explorez tous les épisodes du podcast Handelsblatt Rethink Work - Der Podcast rund um Mensch, neue Arbeitswelt und Führung
Plongez dans la liste complète des épisodes de Handelsblatt Rethink Work - Der Podcast rund um Mensch, neue Arbeitswelt und Führung. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.
| Titre | Date | Durée | |
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| Faule Gen Z und langsame Boomer? Psychologe erklärt, warum Generationenklischees nur erfunden sind | 26 Aug 2024 | 00:33:36 | |
Die faule Gen Z und die langsamen Babyboomer - Menschen lieben Klischees über Generationen. Wissenschaftlich belegt seien diese nicht, sagt der Organisationspsychologe Prof. Dr. Hannes Zacher. | |||
| „Fehler sind eine der besten Investitionen“ – Management-Vordenker Adam Grant erklärt, wie man sein Potenzial entfaltet | 11 Aug 2024 | 00:44:48 | |
Der Management-Vordenker und Forscher Adam Grant erklärt, wie man verstecktes Potenzial in Menschen entdeckt, und warum Fehler eine der besten Investitionen sind, die man machen kann. | |||
| Was Führungskräfte aus dem Alltag im Rettungsdienst lernen können – Notarzt und Coach Timm Steuber im Interview | 05 May 2024 | 00:39:14 | |
Notarzt und Coach Timm Steuber erklärt, warum aus seiner Sicht gute Führung immer mit physischer Präsenz verbunden ist. Außerdem verrät er, wie er als Berater Unternehmen dabei unterstützt, eine positive Führungskultur zu etablieren. | |||
| Fränzi Kühne: „Klar bin ich eine Feministin“ | 06 Nov 2020 | 00:25:30 | |
Heute zu Gast bei Handelsblatt Mindshift: Fränzi Kühne. Die Berlinerin war einst die jüngste Aufsichtsrätin Deutschlands. Eine Zuschreibung, die sie selbst nicht besonders gerne mag. Schließlich ist sie vor allem auch Unternehmerin. Kühne hat 2008, zwei Jahre vor der Geburt Instagrams, die Digitalberatung Torben, Lucie und die gelbe Gefahr (TLGG) mitgegründet und groß gemacht. Zu einer Zeit, als nur wenige etwas mit Kanälen wie Facebook und Twitter anfangen konnten.
Kühne entscheidet gerne und schnell. Im Frühjahr diesen Jahres aber musste sie länger überlegen. Denn: Sie hat die Social-Media-Schmiede TLGG verlassen - zwar schweren Herzens, aber doch guter Dinge - um mehr Zeit für sich und eine Weltreise zu haben. Süd- und Mittelamerika hatte sie im Blick, auch Australien und Neuseeland.
„Ich wollte bewusst raus und runterfahren. Ich wollte auf Reisen gehen, um diesen Alltag nicht mehr zu haben“, sagt sie in der neuen Podcast-Folge. „Das ist bei mir keine Frage von Eitelkeit oder Status, sondern ich wollte das für mich haben. Ich wollte schauen, wo es in Zukunft hin geht.“
Aber statt Zukunft kam erstmal der Corona-Stillstand. Wir sprechen mit Fränzi Kühne darüber, wie sie ihre neue Freizeit nutzt, wieso sie von der Quotengegnerin zur Feministin geworden ist wie es für sie in Zukunft beruflich weitergeht in 2021.
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Für die nächste Folge schlagen wir vor, dass Ihr uns Eure Ideen schickt. Wer soll unser Gast bei Handelsblatt Mindshift sein? Von wem würdet Ihr gerne mehr erfahren? Oder ihr möchtet Euch selbst vorschlagen? Dann schreibt uns gerne eine Email mit Begründung oder meldet Euch bei Twitter oder LinkedIn mit Euren Wunschkandidaten. Hier sind unsere Kontaktdaten:
Carina
c.kontio@handelsblattgroup.com
Twitter: @enormgruen
Tanja
t.kewes@handelsblattgroup.com
Twitter: @TanjaKewes | |||
| Waldemar Zeiler: Unfuck the economy | 23 Oct 2020 | 00:38:47 | |
Heute sprechen wir mit einem, der sich nichts Geringeres vorgenommen hat, als unser gesamtes Wirtschaftssystem zu revolutionieren.
Oder wie er sagt: zu unfucken! Waldemar Zeiler hat nach sieben gescheiterten Start-ups und einem Burnout erfolgreich die Berliner Kondom-Firma Einhorn gegründet - und sich nach fünf Jahren als Chef gerade selbst abgeschafft.
Und seine Mitarbeiter können jetzt nicht nur tun und lassen, was sie wollen, sondern auch noch ihr Gehalt selber bestimmen. Und Waldemar will jetzt die Welt retten.
Warum er das tut, wie man Weltrettung skaliert, wieso der Kapitalismus dringend besser werden muss und wie wir alle in Zukunft nachhaltiger konsumieren können, das erfahrt ihr in der heutigen Folge. | |||
| Johann König: „Das ist ja das Tolle an der Kunst, das sie so frei ist.“ | 09 Oct 2020 | 00:40:28 | |
Seine Kindheit endet im Alter von zwölf Jahren. Johann König spielt mit einer Schreckschusspistole, sie explodiert, und zerstört seine Augen. Er ist fast blind. Nach schwierigen Jahren findet er nach dem Abitur an einer Blindenschule zurück ins Leben - und stellt sich seiner Berufung. Er will Galerist werden. „Ich war naiv und vermessen, doch ich wusste jetzt, was ich wollte“, erzählt er im Handelsblatt-Podcast Mindshift.
Ein Blinder Galerist? Wie soll das funktionieren? Wie will sich Johann König in einer „Gesellschaft der Sehenden“, wie er es selbst sagt, durchsetzen? Johann König schafft es - nach einigen prekären Jahren. Heute ist seine Galerie König in Berlin eine feste Größe im Kunstbetrieb und er einer der der einflussreichsten Kunst-Experten Deutschlands. Zu seinen Kunden gehören viele Unternehmer und Gründer. Und die suchen seiner Erfahrung nach „nicht so sehr nach dem Statussymbol“. „Sie suchen wirklich mehr nach Sinn“, berichtet König. Und weiter: „Wir haben viel Kunst an den Instagram-Gründer Mike Krieger verkauft. Und der sucht echt die Auseinandersetzung mit dem Werk und dem Künstler. Den interessiert nicht die Anlage, den interessiert nicht der Status. Der sucht die mentale Auseinandersetzung.“ Denn: „Das ist ja das Tolle an der Kunst, das sie so frei ist und keinem wirklichen Zweck bedient.“
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Wenn Sie nach dem Hören Lust auf noch mehr Denkanstöße haben und vielleicht auch selbst aktiv werden wollen, möchten wir Ihnen die LinkedIn-Gruppe von The Shift ans Herz legen – die Diversity-Initiative der Handelsblatt Media Group und unser Partner für diese Podcast-Folge. Dort finden Sie nicht nur alles Wichtige über die Initiative, sondern auch Neuigkeiten, Interviews und Tipps rund um das Thema Diversity. Knüpfen Sie neue Kontakte, und tauschen Sie sich zu aktuellem Diskussionsstoff aus – wir freuen uns auf Sie.
Weitere Informationen zur The Shift Initiative findet Ihr hier:
https://www.handelsblatt.com/adv/shift-initiative/ | |||
| Hans-Dietrich Reckhaus: „Mit allen Mitteln bekämpfe ich den eigenen Markt“ | 25 Sep 2020 | 00:37:41 | |
In der heutigen Folge von Handelsblatt Mindshift sprechen wir mit Hans-Dietrich Reckhaus. Das Töten von Insekten war lange Zeit ein gutes Geschäft für den Bielefelder, der in zweiter Generation ein mittelständisches Familienunternehmen leitet.
Doch inzwischen sägt der Unternehmer an dem Ast, auf dem er sitzt - er rettet die Nützlinge und das mit Leidenschaft. Wir sprechen mit dem Unternehmer über seine erstaunliche Verwandlung vom Insektenbekämpfer zum Fliegenretter und darüber, wie man radikal und konsequent neu wirtschaftet. Eine Geschichte, die zeigt, wie ein einzelnes Unternehmen eine ganze Branche revolutionieren kann.
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Den Podcast Handelsblatt Crime finden Sie hier:
https://www.handelsblatt.com/audio/crime/ | |||
| Marie-Agnes Strack-Zimmermann: „Das Leben ist kein Ponyhof. Da muss man sich durchsetzen“ | 11 Sep 2020 | 00:37:26 | |
Heute zu Gast bei Handelsblatt-Mindshift ist die Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Sie ist ein Phänomen – und das weiß sie auch. „Der Name zu lang. Die Haare zu weiß. Das Mundwerk zu lose.“ Mit diesen Worten charakterisiert sie nicht nur sich selbst, mit diesen Worten wirbt die 62-Jährige auf Plakaten und im Internet für sich. Sie will am Sonntag Oberbürgermeisterin von Düsseldorf werden.
Und damit nicht genug. „Ihr Motorrad zu luftverschmutzend. Ihre Partei FDP zu klein. Ihr Geschlecht zu weiblich.“ Es wären eigentlich drei weitere gewichtige Gründe dafür, warum sie keine aussichtsreiche Kandidatin ist. Und doch – oder genau deshalb – will die Liberale es schaffen, die erste Oberbürgermeisterin ihrer Heimatstadt zu werden, wie Strack-Zimmermann in der neuen Folge von Handelsblatt Mindshift erklärt
Im politischen Schlagabtausch ist sie gefürchtet. Sie formuliert schnell, klar und laut. Über sich selbst sagt sie: „Ich bin auf die Welt gekommen, und der Lärm begann. Ich hatte große Brüder, ich bin sehr temperamentvoll.“ Im Podcast spricht sie über Guerilla-Wahlkampf, ihre Großmütter – und verbale Raufereien. | |||
| Theresa Brückner: „Es fehlt an Vielfalt!“ | 28 Aug 2020 | 00:35:30 | |
Heutiger Gast im Handelsblatt Mindshift Podcast ist Theresa Brückner. Sie ist Digitalpfarrerin und durch die Coronazeit so etwas wie eine Krisengewinnerin. Die 33-Jährige ist ein Social-Media-Star mit einer beeindruckenden Zahl an Fans und Followern. In der Corona-Krise hat sie mit ihrer virtuellen Gemeinde bei Youtube und Instagram die Nase vorn, während die Gotteshäuser im Shutdown geschlossen sind. Sie zeigt damit nicht nur ihrem Arbeitgeber, der evangelischen Kirche in Deutschland, wie die Kirche der Zukunft aussehen könnte. Schließlich verlieren die traditionellen Glaubensgemeinschaften seit Jahren dramatisch an Mitgliedern. Sie sagt: Die Kirchen brauchen veränderte Formen der Mitgliedschaft und Kommunikation sowie mehr Vielfalt. So wird ihr häufig noch vorgeworfen, dass sie selbst – Mutter, jung, blond - nicht dem Bild eines klassischen Pfarrers entspricht. Sie sieht die mangelnde Vielfalt nicht als ein rein kircheninternes, sondern als gesamtgesellschaftliches Problem. „Sexismus begegnet mir immer wieder.“ Wir sprechen mit Theresa darüber, ob die Bibel als Ratgeber für Führungskräfte taugt und wie wir es schaffen, mit unserer Schuld und Überforderung umzugehen.
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Weitere Informationen zur The Shift Initiative findet Ihr hier:
https://www.handelsblatt.com/adv/shift-initiative/
Alle unsere Podcast-Folgen findet Ihr unter handelsblatt.com/mindshift
Ihr habt Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann meldet Euch gerne bei c.kontio@handelsblattgroup.com und t.kewes@handelsblattgroup.com | |||
| Bodo Janssen: “Wir waren dazu bereit, alles zu verlieren” | 14 Aug 2020 | 00:37:35 | |
Heutiger Gast im Handelsblatt Mindshift Podcast ist der Hotelmanager Bodo Janssen - Chef der größten mittelständischen Hotel- und Appartementkette an der Nord- und Ostsee.
Er hatte früher nur Zahlen im Kopf, die 650 Mitarbeiter wollten ihn loswerden. “Wir waren ein Unternehmen der Geheimnisse”, erinnert sich Janssen. “Management by Champignons - alle Köpfe saßen im Dunkeln und wenn einer raus kam und zu viel wusste, dann wurde er abgeschnitten.”
Inzwischen ist Bodo Janssen einer der beliebtesten Arbeitgeber. Doch der coronabedingte Shutdown brachte das Unternehmen in eine schwere Krise. Als der Manager Mitte März innerhalb von 48 Stunden seine Hotels räumen muss, fühlt er sich an die Scheinhinrichtungen erinnert, die er als junger Mann während einer Entführung erlebt hat. “Wie bei Dornröschen blieb auf einmal alles stehen”, erzählt Janssen. “Wir haben uns in den Tiefschlaf gesetzt und waren dazu bereit, alles zu verlieren.”
Wie er und seine Mitarbeiter die letzten Wochen überstanden haben und wieso er der Krise auch viel Gutes abgewinnen kann, erklärt Bodo Janssen in unserer heutigen Folge. Außerdem haben wir mit ihm über seinen Weg vom Narzissten zum empathischen Unternehmer gesprochen und darüber, ob Spiritualität dabei helfen kann, ein guter Chef zu sein. Und zum Schluß wollten wir wissen, ob Corona die Art verändert, wie wir in Zukunft Urlaub machen werden.
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| Anastasia Biefang "Ich weiß nicht wo die Reise hingeht, aber das schaffen wir" | 11 Dec 2019 | 00:42:19 | |
Anastasia Biefang hat es bei der Bundeswehr bis ganz nach oben geschafft. Sie ist Bundeswehroffizierin – aber nicht irgendeine, sondern die erste transsexuelle Bataillonskommandeurin.
Zuständig ist die 45 Jährige für insgesamt 700 Soldatinnen und Soldaten aus dem Informationstechnik-Bataillon 381, das vereinfacht gesagt die Telekom der Bundeswehr ist.
Die Bundeswehr galt lange Zeit als reiner heterosexueller Männerbund. Bis 2001 waren Homo- und Transsexualität sogar ein Hindernis, Zeit- oder Berufssoldat zu werden. Ebenfalls erst seit 2001 sind alle Laufbahnen bei der Bundeswehr auch für Frauen geöffnet.
Wir sprechen mit ihr in der neuen Folge von Handelsblatt Mindshift darüber, wie aus Marc Oberstleutnant Anastasia wurde und über Offenheit und Diversität in der Bundeswehr. Vor allem wollten wir wissen, wie ihr Vorgesetzter vor vier Jahren, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, reagiert hat, als sie ihm mitteilte, dass Sie künftig als Frau angesprochen werden möchte.
Für die Geschlechtsangleichung entschied sich Biefang vor zwei Jahren. Sie geht seit ihrem Outing im Jahr 2015 auch bewusst an die Öffentlichkeit - inzwischen gibt es sogar einen Kinofilm über ihr Leben. Was hat sie dazu bewogen, sich auf die Dreharbeiten zu "Ich bin Anastasia" einzulassen? Wie viel Hohn und Spott muss Anastasia Biefang in Internet-Foren und in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook ertragen? Und wie geht sie mit ihrer Geschichte im Auslandseinsatz in Afghanistan um - ein Staat, in dem für gleichgeschlechtlichen Sex die Todesstrafe verhängt werden kann? Die Antworten hört ihr in der neuen Podcast-Folge. | |||
| Esra Kücük: „Ich glaube an die Kraft von Kunst & Kultur" | 05 Dec 2019 | 00:27:23 | |
Unsere heutige Interviewpartnerin gerade aus London zurück, wo der jüngste Terroranschlag die hitzige Debatte über Migration, Integration und Sicherheit wieder entfacht hat. Zumindest in den Medien, denn die Menschen vor Ort schienen, so die Politologin und Chefin der Allianz-Kulturstifung, eher routiniert. „Ich habe es so empfunden, dass solche Ereignisse Alltag geworden sind und ich hatte nicht den Eindruck, dass die Londoner besonders angespannt waren“, erzählt Esra Küçük.
Zum Zeitpunkt des Attentats war die gebürtige Hamburgerin keine 500 Meter entfernt. „Unter den Londonern ging das Leben ganz normal weiter. Ich glaube dass wir in einer Zeit leben, in der Terror zu unserem Alltag dazu gehört.“
Mit politischen Debatten kennt sich Küçük gut aus. Sie gründete 2010, nach Stationen bei der Mercator-Stiftung und dem Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration, die Junge Islamkonferenz, um mit Bildung und Dialog dem Populismus entgegenzuwirken - damals für sie auch ein Schritt, der eine Antwort auf Thilo Sarrazins Bestseller war, wie sie in der neuen Folge von Handelsblatt Mindshift erzählt.
Sie ist erst 36 Jahre alt und gilt schon als eine der führenden jungen Intellektuellen. Sie schreibt, hält Vorträge, diskutiert mit Spitzenpolitikern. Bevor sie im Sommer 2018 als Geschäftsführerin zur renommierten Allianz-Kulturstiftung wechselte, leitete sie das Gorki Forum in Berlin, die Debattenplattform des Gorki-Theaters. Was genau sie bei der Allianz-Stiftung macht, welche Rolle Kunst und Kultur für unsere Demokratie spielen und was für die Deutsch-Türkin Heimat bedeutet - jetzt im Interview. | |||
| Sabine Herold: „Gemischte Teams sind besser" | 27 Nov 2019 | 00:25:02 | |
Für unsere heutige Folge haben wir mit einer Frau gesprochen, deren Firma eigentlich kaum jemand so richtig kennt: Mit Sabine Herold, der Chefin des Klebstoffherstellers Delo. Dabei hat eigentlich jeder von uns ein Produkt der Firma in der Tasche, denn unsere Handys und Kreditkarten werden mit Kleber von Delo hergestellt. Sogar in Flugzeugen ist der Klebstoff verbaut.
Wir haben die Firmenchefin unter anderem gefragt, wie schwer es als Hidden Champion im Mittelstand ist, gute Bewerber zu bekommen.
Die überraschende Antwort gibt es in der neuen Folge. Besonders ist vor allem, wie viel Spielraum die Unternehmerin ihren Mitarbeitern gibt, um kreativ arbeiten zu können. Spinnerzeit nannte sie das! Ein wirklich interessantes Gespräch, in dem Sabine Herold mit uns auch darüber gesprochen hat, wie es ist, seit über 20 Jahren zusammen mit ihrem Mann in der Firma zu arbeiten. Viel Spaß beim Zuhören. | |||
| Professorin Miriam Müthel: „Wir haben in vielen Unternehmen ausgeprägte Sündenbockkulturen" | 21 Apr 2024 | 00:36:31 | |
Wer Erfolg haben will, muss zwischendurch scheitern – auch wenn das die wenigsten zugeben wollen. Miriam Müthel forscht zu Fehlern und weiß, wie man sie strategisch macht. | |||
| Wiebke Ankersen & Christian Berg von der Allbright-Stiftung: „Die Stellschraube für mehr Diversität sind die Männer" | 20 Nov 2019 | 00:30:00 | |
Vor zwei Jahren hat die gemeinnützige Allbright-Stiftung einen Begriff geprägt, der es sogar bis in die „New York Times“ (NYT) schaffte: Der Thomas-Kreislauf. Thomas ist der häufigste Name in deutschen Vorständen, neben Michael und Stefan.
Das Fatale daran: Je höher die Hierarchieebene, desto wahrscheinlicher ist es, dass neue „Vorstands-Thomasse“ nach Bauchgefühl rekrutiert werden. „Dann rekrutiert eben der Mann den Mann, weil er ihm ähnlich ist“, erklärt Stiftungschefin Wiebke Ankersen in der neuen Podcastfolge von Handelsblatt Mindshift das Phänomen. „Und weil er ihm die höchste Kompetenz zuspricht.“
Die Unternehmen gehen auf Nummer sicher und orientieren sich an dem, was schon in der Vergangenheit funktioniert hat. „Sowas kann man nur unterbrechen, indem man Strukturen einzieht, die dem entgegen wirken – etwa interne Zielgrößen“, sagt Ankersen. Co-Geschäftsführer Christian Berg ist überzeugt: „Die Stellschraube für mehr Diversität sind die Männer.“
Jahr für Jahr zeichnet die deutsch-schwedische Stiftung ein anschauliches Bild davon, wie homogen die Führungsetagen in Deutschland aufgestellt sind. Der Thomas-Kreislauf ist aller Munde. Das zeigt: Es braucht Menschen wie Wiebke Ankersen und Christian Berg. Ihr Job ist es, sich für mehr Frauen und Diversität in der deutschen Wirtschaft einzusetzen. Andrea Rexer und Carina Kontio haben mit den beiden in Düsseldorf darüber gesprochen, wie man den Thomas-Kreislauf durchbrechen kann, was sich in Deutschland ändern muss und was Deutschland sich von den Schweden abgucken kann. | |||
| Stefan Verra: „Der Mensch ist so visuell. Körpersprache kann jeder" | 13 Nov 2019 | 01:02:33 | |
Donald Trump, Angela Merkel, Emmanuel Macron, Christine Lagarde & Co.: Er beobachtet die mächtigsten Menschen der Welt wie kein anderer und schaut dabei nicht nur darauf, was sie sagen, sondern analysiert vor allem, wie sie es sagen - der österreichische Autor und Coach Stefan Verra.
Der Körpersprache-Experte ist unser heutiger Gast in Handelsblatt Mindshift und er hat die Gabe, dass er körpersprachliche Codes dechiffrieren kann. Ob wir zwicken, nicken oder winken: Stefan Verra weiß, was dahinter steckt und zeigt uns im Gespräch, was Mimik und Gestik alles können und wie wir andere Leute dazu bringen können, uns wohlwollender zuzuhören.
Zusammen mit dem Österreicher entschlüsseln wir außerdem das Geheimnis mächtiger Alpha-Manager wie Facebook-CEO Marc Zuckerberg, Adidas-Chef Kasper Rorsted oder Dieter Zetsche, ehemaliger Daimler-Boss - damit wir verstehen, womit sie uns verführen und ihnen nicht mehr auf den Leim gehen. Viel Spaß beim Zuhören. | |||
| Bijan Kaffenberger: „Wer Politik macht, will gestalten und hat einen Anspruch darauf" | 06 Nov 2019 | 00:32:34 | |
Wir sprechen mit Bijan Kaffenberger, dem Shooting-Star der Hessischen SPD. Der 29-Jährige hat alle paar Sekunden einen Kontrollverlust, denn er leidet seit seinem 6. Lebensjahr am Tourette-Syndrom. Die Tics halten ihn aber nicht davon ab, seinen Weg zu gehen - seit dem 18.01.2019 ist Kaffenberger Abgeordneter des hessischen Landtags in Wiesbaden. Regelmäßig spricht der Darmstädter vor hunderten Abgeordneten. Sein Thema ist nicht seine Erkrankung oder die Lage von Menschen mit Behinderung, seine Themen sind Wohnen, Bildung, Mobilität und vor allem Digitalisierung.
Kaffenberger ist aber nicht nur Berufspolitiker, sondern auch Buchautor, bekannt seiner Youtube-Serie “Tourettikette” und steht seit kurzem als noch Schauspieler auf der Theater-Bühne. Ein beeindruckender junger Mann - und vielleicht schneidet sich der ein oder andere ja auch eine Scheibe von seiner couragierten Art ab. Viel Spaß beim Zuhören. | |||
| Janina Kugel: „Gibt es keine Möglichkeit, dass dieses ganze Alpha-Macho-Hass-Gepose ein Ende hat?“ | 30 Oct 2019 | 00:37:27 | |
Sie machte bei Siemens eine steile Karriere, die sie als Personalchefin bis in den Vorstand führte: Janina Kugel. Eines ihrer zentralen Themen: Diversität. Seit die charismatische Managerin für den Technologiekonzern arbeitet, hat sich dort viel verändert. Vor allem, dass Frauen inzwischen ernster genommen werden, dürfte wesentlich mit ihrer Arbeit zu tun haben, von der sie in der neuen Podcast-Folge von Handelsblatt Mindshift erzählt. Doch die Personalchefin verlässt den Siemens-Konzern Ende Januar. Im Podcast verrät Janina Kugel, was sie beruflich machen würde, wenn sie nochmal 25 wäre. Außerdem erzählt sie auch, wieso sie - eigentlich ein Kindertraum von ihr - doch keine Notfallmedizinerin wurde und sich nach den ersten intensiven Übungseinheiten in Klavier und Cello auch von einem Musikstudium wieder verabschiedete, um Volkswirtschaft zu studieren | |||
| Friederike von Mirbach: „Unser Körper ist der größte Schwätzer“ | 23 Oct 2019 | 00:36:25 | |
Die Kommunikations-Expertin Friederike von Mirbach berät Dax-Konzerne und führende Mittelständler. Sie erzählt uns, wieso sie dafür ihren Schauspielberuf an den Nagel hängte und mit welchen Tricks auch Chefs auf der Bühne glänzen können.
Sie wollen charismatisch auftreten, Konfliktsituationen souverän meistern und ein vertrauensvolles Verhältnis zu Ihren Mitarbeitern aufbauen? Sie wollen wissen, wie man Fakten gut rüber bringt, ohne seine Zuhörer einzuschläfern und fragen sich, wie emotional Sie sein dürfen, wenn die Lage mal richtig ernst ist?
Diese Fragen beantwortet Friederike von Mirbach diese Woche in der neuen Podcast-Folge von Handelsblatt Mindshift. Außerdem spricht sie darüber, wie wichtig unsere Körpersprache im Business ist - und erklärt, wie gefährlich diese für die Karriere sein kann, wenn man sie nicht richtig beherrscht. „Unser Körper ist der größte Schwätzer“ | |||
| Vera Schneevoigt über Alpha-Männer, Programmierkurse und Meditieren in Meetings | 26 Jun 2019 | 00:41:45 | |
Vera Schneevoigt hat einen Job, den es früher gar nicht gab. Ganz modern und dank Digitalisierung arbeitet die IT-Expertin heute als Chief Digital Officer im Geschäftsbereich Gebäudetechnik bei der Bosch-Gruppe. Gerade hat sie 100 Tage hinter sich und führt das erste Gespräch in dieser neuen Rolle mit uns. Schneevoigt ist eine der wenigen Frauen in Spitzenpositionen bei IT-Konzernen, gilt als Expertin für IoT, Industrie 4.0 und digitale Transformation.
Geboren in Rheinland-Pfalz hat sie in Neustadt an der Weinstraße das Mädchengymnasium absolviert, dann aber nicht studiert, sondern bei Siemens eine Lehre zur Industriekauffrau gemacht. Sie arbeitete sich dort über 30 Jahre lang bis nach oben. Ihre Vita ist beeindruckend - und das nicht nur beruflich. Vera hat uns erzählt, dass sie sich damals schon als junges Mädchen lieber für einen Programmierkurs entschieden hat, als einen Tanzkurs zu buchen. Wir wollten von der IT-Managerin aber auch wissen, welche Kernkompetenzen denn entscheidend für diesen Job sind. Und welche Fähigkeiten es braucht, um auch im digitalen Zeitalter eine gute Führungskraft zu sein. | |||
| Dilek Gürsoy über Frauen in der Herzchirurgie, Kunstherzen und Grabenkämpfe im OP | 19 Jun 2019 | 00:50:23 | |
Wir sprechen mit der Herzchirurgin Dilek Gürsoy - die Tochter türkischer Gastarbeiter studierte als Einzige in der Familie. Heute ist die erste Frau in Europa, die einem Patienten ein Kunstherz implantierte - ein Bereich in der Medizin, der sonst von Männern dominiert wird. In unserem Gespräch macht sie anderen Frauen Mut, sich in Männerdomänen zu wagen und sich selbst für gute Leistungen zu loben. Das Leben von Dilek Gürsoy bietet alles, was eine gute Geschichte ausmacht - wir erzählen sie bei Handelsblatt Mindshift. | |||
| Lina Kotschedoff über Inklusion, Innovation und die Frage, wie man als Blinde Marathon läuft | 12 Jun 2019 | 00:55:51 | |
Heute sprechen wir bei Handelsblatt Mindshift mit Lina Maria Kotschedoff. Sie arbeitet bei den Stadtwerken Düsseldorf als Kommunikations- und Start-up-Managerin und hat eine Besonderheit: sie ist fast blind.
Trotzdem läuft die junge Deutsch-Brasilianerin Marathon und geht entschlossen ihren Weg. Ihr Motto: „Behinderung ist keine Verhinderung“.
Die schwere Krankheit hilft der studierten Betriebswirtin sogar im Job dabei, sich neue Geschäftsmodelle auszudenken, wie sie uns in der heutigen Folge verrät.
Außerdem haben wir mit der 36 Jährigen darüber gesprochen, wie Unternehmen von Menschen mit Einschränkungen profitieren und innovativer sein können.
Hören Sie die beeindruckende Lebensgeschichte einer jungen Frau mit Handicap und erfahren Sie, warum Lina ganz bewusst Blindenhund, Gehstock und Armbinde verzichtet und wie sie ihren Arbeitsalltag dank Siri, Whatsapp und Co. meistert.
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| Cawa Younosi über Karriere, Migration und warum er sich als „Quotenfrau“ fühlte | 05 Jun 2019 | 00:56:10 | |
Heute bei Handelsblatt Mindshift: Cawa Younosi. Er hat es vom Kriegsflüchtling aus Afghanistan zum Personalchef von SAP Deutschland geschafft. In Kabul aufgewachsen, musste sich Younosi als 14-Jähriger ohne seine Familie in Deutschland durchschlagen. Was ihm dabei geholfen hat, den Mut und die Hoffnung nicht zu verlieren, verrät uns der Top-Manager in der heutigen Folge.
Außerdem haben wir mit Cawa Younosi über Chancengleichheit und Diversity gesprochen und danach gefragt, ob auch Menschen mit Migrationshintergrund an eine gläserne Decke stoßen.
Hören Sie ein Gespräch über einen unkonventionellen Weg mit Stationen als Handyverkäufer und Tabakladenbetreiber am Bonner Hauptbahnhof bis hin zum Verantwortlichen für 22.000 Mitarbeiter. Und erfahren Sie, was Younosis Frau damit zu tun hat, dass er Jura und nicht Philosophie studiert hat.
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| Tina Müller über Seilschaften, Netzwerken und warum sie gerne Scheidungsanwältin geworden wäre | 29 May 2019 | 01:08:55 | |
Heutiger Gast im Handelsblatt Mindshift Podcast ist die Top-Managerin und Douglas-Chefin Tina Müller, die nach einem vierjährigen Intermezzo beim Autobauer Opel inzwischen wieder in der Beautybranche angekommen ist.
Wir haben mit der Chefin des Parfumkonzerns vor allem über die Bedeutung von Seilschaften und Netzwerken gesprochen. Denn Müller hat, zusammen mit anderen Top-Managerinnen, einen eigenen Frauenbund gegründet – den Merton-Kreis. Was es mit diesem exklusiven Zirkel mächtiger Wirtschaftsfrauen auf sich hat, wer sich dort trifft und wie man reinkommt, verrät sie in unserer heutigen Folge.
Außerdem haben wir mit Tina Müller über Sinn oder Unsinn von Mentoring-Programmen gesprochen, also wenn eine erfahrene Führungskraft einem jüngeren Mitarbeiter mit Ratschlägen, Feedback und auch mit Kritik zur Seite steht. Denn gerade was die Förderung von Nachwuchs-Talenten angeht, ist die Top-Managerin selbst sehr aktiv und engagiert.
Zum Schluss wollten wir von Tina Müller wissen, inwiefern ihre Mitarbeiter*innen sie für eine schwierige Chefin halten – und was für ein Buch sie schreiben würde, wenn sie könnte. Hören Sie, was Tina Müller zu all dem sagt und was der klügste und nützlichste Karriere-Tipp ist, den sie jemals von einem ihrer Chefs bekommen hat.
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| Gründerin Mona Ghazi will Unternehmer mit Neurocoaching und Hypnose erfolgreicher machen | 07 Apr 2024 | 01:08:32 | |
Mit 19 Jahren hat Mona Ghazi bereits zwei Bachelorabschlüsse absolviert und zwei Start-ups gegründet. Die 22-Jährige spricht über ihren Karriereweg – und ihr neuestes Projekt: Neurocoaching. | |||
| Katarina Barley über Perfektionismus, Fehlerkultur und Wertschätzung | 22 May 2019 | 00:28:18 | |
Wir glauben: Die Arbeitswelt der Zukunft und damit auch das Leadership braucht ein Umdenken. Braucht Querdenken und Regelnbrechen und eine Neubelegung der Tasten im Kopf – kurz: einen Mindshift.
In insgesamt sechs Folgen sprechen wir mit spannenden Gästen aus Wirtschaft und Politik über deren Vorstellungen und Ideen zu Diversity und darüber, was gute Führung ausmacht.
Für unser erstes Gespräch haben wir Katarina Barley eingeladen, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz und SPD-Spitzenkandidatin, die ins EU-Parlament einziehen möchte.
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| Urban-Sports-Gründer Benjamin Roth: Warum Sport-Angebote für Unternehmen immer wichtiger werden | 24 Mar 2024 | 00:35:29 | |
Benjamin Roth erklärt, warum das Unternehmen sich zukünftig stärker auf Firmen-Fitness fokussiert und warum Sportangebote Arbeitgeber attraktiver machen als Obstkörbe. | |||
| Mit „Reskilling“ den eigenen Wert steigern – Personalexpertin Jutta Rump erklärt, wie es geht | 10 Mar 2024 | 00:26:49 | |
Personalexpertin Jutta Rump empfiehlt, einmal im Jahr eine persönliche Standortbestimmung zu machen. Wenn Angestellte das Gefühl hätten, ihr Unternehmen presse sie aus „wie eine Zitrone“, dann sollten sie besser gehen. | |||
| Vom Schauspieler zum Start-up-Gründer: Wie ein Karriereswitch den Blick auf Führung verändert | 26 Feb 2024 | 00:30:49 | |
Vor seinem Job als CEO des Social Start-ups Share war Ben Unterkofler Schauspieler. Was er durch den Job über toxische Arbeitsumfelder gelernt hat und wie man eine gesunde Kultur aufbaut. | |||
| Wie beeinflusst Schlaf unsere Arbeit? | 11 Feb 2024 | 00:39:08 | |
Schlaf wird immer noch als Privatvergnügen betrachtet. Die Schlaf-Coachin Isabell Prophet erklärt, welche Rolle er bei unserer Leistungsfähigkeit spielt und ab wann man einen Arzt aufsuchen sollte. | |||
| Warum immer weniger Menschen Chef werden möchten | 28 Jan 2024 | 00:31:50 | |
Handelsblatt Karriere-Chefin Julia Beil erklärt, warum viele Manager unglücklich mit ihren Aufgaben sind – und wie man sich daraus befreien kann. | |||
| Karl-Theodor zu Guttenberg über das Scheitern: „Ich habe immer meine Konsequenzen daraus gezogen“ | 14 Jan 2024 | 01:27:01 | |
Der ehemalige Verteidigungsminister spricht über seinen lehrreichsten Fehler – und über seinen Blick auf die Ampelkoalition. | |||
| Frank M. Scheele über seinen Weg vom Luxusreise-Manager zum Pfarrer, die Kirche und Glaube | 31 Dec 2023 | 00:48:22 | |
Mit 27 Jahren ließ der ehemalige Manager sich taufen, heute leitet er zwei Gemeinden in Berlin: Bei Rethink Work spricht Frank Michael Scheele über seinen ungewöhnlichen Lebensweg. | |||
| Was kann man vom Profifußball über die Arbeitswelt lernen, Martin Harnik? | 29 Jul 2024 | 00:42:15 | |
In Rethink Work spricht der Ex-Nationalspieler über die Stärken und Schwächen seiner bisherigen Trainer, den Wert von Hierarchien und warum es im Fußball auch mal einen "Arschtritt" vor der gesamten Mannschaft braucht. | |||
| Magdalena Neuner über Leistungskultur: „Manchmal möchte ich sagen ‚Kriegt den Allerwertesten hoch‘“ | 17 Dec 2023 | 00:42:07 | |
Mit nur 25 Jahren hat Magdalena Neuner ihre Karriere als Spitzensportlerin beendet. Bei Rethink Work erklärt sie, wie man es schafft, Höchstleistung zu erbringen ohne sich völlig zu verausgaben. | |||
| Wefox-Chef über die Einsamkeit als CEO: „Am Ende ist man sehr allein“ | 03 Dec 2023 | 00:36:04 | |
Julian Teicke spricht über das Gefühl als Chef, nicht mehr Teil des Teams zu sein und unter Beobachtung zu stehen. Und er verrät, was gegen die Einsamkeit hilft. | |||
| KI in Unternehmen: „Leute denken, damit ist jetzt ihre Arbeit erledigt. Klick. So funktioniert es nicht” | 19 Nov 2023 | 00:40:41 | |
Christoph Magnussen berät Unternehmen bei der Einführung von KI-Tools. Warum bei dem Thema aktuell Wilder Westen vorherrscht und welche Fragen jeder sich stellen sollte, erzählt er in Rethink Work. | |||
| Crime-Investigativ: Jetzt spricht erstmals der Whistleblower über die Tesla-Files | 10 Nov 2023 | 00:07:50 | |
Ab sofort hören Sie zum ersten Mal den Whistleblower, der sich gegen den reichsten Mann der Welt Elon Musk gestellt hat. Den Mann, der ein wohl gigantisches Datenleck bei Tesla ans Licht gebracht hat. Den Mann hinter den Tesla-Files. | |||
| Ex-Merkel-Beraterin Eva Christiansen: „Loyalität endet nicht mit einer Amtszeit“ | 05 Nov 2023 | 00:43:15 | |
Die ehemalige Medien- und Planungschefin im Kanzleramt spricht über Angela Merkel als Chefin. Sie erzählt darüber hinaus, was Politik und Wirtschaft unterscheidet – und verbindet. | |||
| Business-Coach Melanie Frowein: „Mitten im Meeting war Schluss. Shutdown“ | 22 Oct 2023 | 00:57:23 | |
Kirsten begrüßt Melanie Frowein in einer Folge über die große Not vieler Führungskräfte und ihren eigenen tiefen Fall, der sie zu der gemacht hat, die sie heute ist: eine der renommiertesten Business-Coaches Deutschlands. Die 58-Jährige unterstützt Menschen, die im Job mit Konflikten kämpfen, nicht wissen, wo sie beruflich hinwollen, oder erschöpft sind. Frowein erklärt, wie ein Coaching praktisch abläuft, was es kostet, wie man den richtigen Coach findet und warum es Mut braucht, sich einen zu suchen. Und sie spricht offen und ehrlich über ihren eigenen Zusammenbruch vor 25 Jahren („Mitten im Meeting war Schluss. Shutdown.“) und die Diagnose Burnout – und warum das ihren Erfolg ausmacht. | |||
| Transformations-Chefin der Otto Group Bianca Lammers: “Kultur ist am Ende Verantwortung des CEO” | 08 Oct 2023 | 00:40:48 | |
Bianca Lammers leitet bei der Otto Group das Team „Kulturwandel 4.0“. Inwiefern Krisen wie die jetzige dafür förderlich sind, erzählt sie bei Rethink Work. | |||
| Trendscout Raphael Gielgen: “Ein schöner Stuhl ist kein Grund, ins Büro zu kommen”. | 24 Sep 2023 | 00:34:15 | |
Raphael Gielgen reist um die Welt, um anderen Menschen bei der Arbeit zuzuschauen. Er erklärt, worauf er dabei genau achtet und wie sein Arbeitgeber am Ende profitiert. | |||
| Personalberaterin Elke Hofmann über Führung: „Nahbar sein, zuhören, über Fehler sprechen“ | 10 Sep 2023 | 00:37:36 | |
Die Headhunterin erzählt, wie sie mit ihren Teams, die immer größer wurden, und ihren Aufgaben, die oft schwierig waren, gewachsen ist. Und sie verrät, wovor sie größten Respekt hat. | |||
| „Nichts ist mehr normal“: Wolfram Gössling über seinen Kampf gegen den Krebs – als Arzt und Patient | 27 Aug 2023 | 00:54:01 | |
Kirsten begrüßt Wolfram Gössling in einer Folge über seinen Kampf gegen den Krebs. Der 55-Jährige steht mitten im Leben, ist Vater von vier Kindern und renommierter Krebsspezialist in Boston, als bei ihm 2013 ein seltener und aggressiver Tumor im Gesicht entdeckt wird. Überlebenschance: vier Prozent. Doch Gössling gibt nicht auf – auch nicht, als der Krebs 2020 zurückkommt. Der Buchautor („Am Leben bleiben“) spricht über die Nebenwirkungen der Chemotherapie, zahlreiche Operationen, auch zur Wiederherstellung seines Gesichts, traumatische Bestrahlungen und die ganze Palette menschlicher Seelenzustände, angefangen bei Angst. Er spricht aber auch über den Sieg von Leben über Tod, von Hoffnung über Verzweiflung, von Heilung über Schmerz. Und er erzählt, wie er ein anderer Arzt geworden ist, weil er das, was seine Patienten erleben, am eigenen Leib erfahren hat.
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| Neurowissenschaftlerin Laura Wünsch: „Am Schlimmsten ist zu glauben, was man denkt“ | 14 Jul 2024 | 00:41:25 | |
Laura Wünsch hilft Menschen bei Ängsten im Job. Inwiefern man dabei wirklich das eigene Gehirn austricksen kann, erzählt die Neurowissenschaftlerin bei Handelsblatt Rethink Work. | |||
| Ostdeutschlands erste schwarze Ministerin: Doreen Denstädt über die AfD, Rassismus und ihre große Klappe | 13 Aug 2023 | 00:54:52 | |
Kirsten begrüßt Doreen Denstädt in einer Folge über das Umfragehoch der AfD, Hassbotschaften im Netz und ihren ungewöhnlichen Weg zu den Grünen und in die Politik. Die 45-Jährige ist seit Februar Ministerin für Migration, Justiz und Verbraucherschutz in Thüringen, wo die AfD besonders stark und radikal ist. Sie erzählt von der DDR, wo sie schon im Kindergarten wusste, was sie sagen darf und was nicht, und den „Baseballschlägerjahren“ nach der Wende. Die alleinerziehende Mutter von zwei Kindern spricht aber auch über ihre Vorliebe für Baustellen und die vielen Jahre bei der Polizei, wo sie landete, obwohl sie früher der Punkszene zugetan war. Und sie redet über ihre große Klappe („Ich sage immer das, was ich meine“), ihren Kleiderschrank und die verlorene Kontrolle über ihren Kalender.
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| Quereinsteiger, Gastro-Gründer und Paar: „Wir hatten nicht nur eine schlaflose Nacht“ | 31 Jul 2023 | 00:42:21 | |
Kirsten begrüßt Laura Müller und Issa Rahbari in einer Folge über die schwierige Anfangsphase als Besitzer eines kleinen Cafés in Düsseldorf, den schlechten Ruf der Gastronomie und Personalmangel. Die Unternehmer sprechen über ihren Quereinstieg in eine Branche, in der die meisten Betriebe in den ersten Jahren aufgeben müssen, die Bedenken der Familie und ihr Durchhaltevermögen, vor allem in der Coronakrise (Rahbari: „Wir hatten nicht nur eine schlaflose Nacht“). Und sie erzählen, wie es ist, wenn man zusammen gründet und zusammenlebt. Beide halten nämlich nicht nur je 50 Prozent an ihrer Firma Birdie und Co., sondern gehen auch privat seit 17 Jahren gemeinsame Wege.
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| Arbeitsforscherin zu Hybrid Work: „Es schockiert mich, wenn Unternehmen sagen, kommt ins Büro, wann ihr wollt“ | 16 Jul 2023 | 00:48:48 | |
Kirsten begrüßt Johanna Bath in einer Folge über hybrides Arbeiten und die Frage: Was ist die richtige Mischung zwischen Homeoffice und Büro? Die Professorin an der ESB Business School in Reutlingen beobachtet eine „riesige Unsicherheit“ bei den Unternehmen und erklärt, warum viele Firmen ihre Beschäftigten ins Büro locken müssen.
Die 40-Jährige glaubt, dass sowohl von den Mitarbeitern als auch den Führungskräften heute sehr viel verlangt wird und gibt Einblicke, welche Kompetenzen beim hybriden Arbeiten besonders gefragt sind. Und sie erzählt, warum an der ESB Business School Präsenzpflicht herrscht – und was geholfen hat, die Studentinnen und Studenten an den Campus zurückzuholen.
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| Kampfpilotin, Astronautin, Krisenexpertin: Nicola Winter über starke Nerven und Leadership | 03 Jul 2023 | 00:46:08 | |
Kirsten begrüßt Nicola Winter in einer Folge über das Fliegen, das Ausloten der eigenen Grenzen und Führung. Die 38-Jährige war eine der ersten Kampfjetpilotinnen in Deutschland und erzählt, wie ihr beim Überlebenstraining fast zwei Zehen erfroren sind und warum ein „stoischer Mindset“ in kritischen Situationen hilft – und losrennen nicht. Mittlerweile arbeitet Winter als Keynote-Speakerin, Dozentin für Notfall- und Krisenmanagement und ist Reserve-Astronautin, das heißt sie könnte als erste deutsche Frau ins All fliegen. Sie gibt Einblicke in ihr Fitnessprogramm mit Kind und erklärt, was sich von den Führungsprinzipien der Bundeswehr lernen lässt und wie man selbst im größten Stress die Nerven behält.
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| Schwanger, Job weg – und froh: Kati Schmidt aus San Francisco über ihre Entlassung | 18 Jun 2023 | 00:47:31 | |
Kirsten begrüßt Kati Schmidt in einer Folge über die Entlassungswelle bei den Tech-Firmen im Silicon Valley und ihren eigenen Rauswurf. Die 39-Jährige erzählt, wie ihr kurz vor der Geburt ihres zweiten Kindes von heute auf morgen per Video-Call gekündigt wurde und warum das in San Francisco, wo sie seit über acht Jahren lebt, normal ist („Es passiert den Besten.“). Mittlerweile ist ihre Tochter seit drei Wochen auf der Welt und Schmidt ist froh, dass sie durch die Entlassung in der Schwangerschaft zwei Monate Zeit für sich hatte. Sie glaubt, dass durch den Jobabbau, vor allem bei Amazon, Microsoft, Meta oder Google, jetzt noch mehr gegründet wird und wieder mehr Menschen bei kleineren Start-ups einsteigen – und „dass mein nächster Arbeitgeber nicht mein letzter sein wird“.
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