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Explorez tous les épisodes du podcast Hallo KI – der Podcast

Plongez dans la liste complète des épisodes de Hallo KI – der Podcast. Chaque épisode est catalogué accompagné de descriptions détaillées, ce qui facilite la recherche et l'exploration de sujets spécifiques. Suivez tous les épisodes de votre podcast préféré et ne manquez aucun contenu pertinent.

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TitreDateDurée
Hallo KI – der Podcast (Trailer)01 Oct 202600:01:18

Eine Minute Hallo: Worum geht es bei Hallo KI, und für wen ist der Podcast? Katja und Jens stellen sich vor, verraten, was dich jeden Montag und Donnerstag erwartet, und sagen ehrlich, dass sie KI-Stimmen sind. Am besten fängst du danach mit Folge 1 an.

Katja und Jens sind KI-Stimmen, die Inhalte prüft Dominik von Hallo KI. Mehr auf hallo-ki.de
Impressum: hallo-ki.de/impressum

Folge 05: Was die KI über dich weiß01 Oct 202600:17:06

Jens öffnet ein neues Gespräch, und die KI weiß noch, was er vor Wochen nebenbei erwähnt hat. Was passiert mit dem, was du eintippst, wer lernt daraus, und was merkt sich die KI über dich? Diese Folge sortiert, wo deine Eingaben landen, was Training wirklich bedeutet und wie Verlauf, temporärer Chat und Gedächtnis-Funktion zusammenhängen. Dazu: was gilt, wenn du KI im Job nutzen willst.

In dieser Folge:

  • Wo deine Eingaben landen und was beim Training passiert
  • Verlauf, Löschen und der temporäre Chat
  • Das Gedächtnis: Komfort mit Nebenwirkungen
  • Wenn die KI mit Postfach, Kalender oder Cloud-Speicher verbunden wird
  • Die Postkarten-Regel, die Daten der anderen und die Regeln im Job

Prompts zum Mitnehmen:

Du hast das Gedächtnis eingeschaltet und willst wissen, welches Bild sich die KI von dir gemacht hat:
„Fasse zusammen, was du über mich weißt oder aus unseren bisherigen Gesprächen über mich annimmst. Sortiere es nach Themen und kennzeichne, was ich dir ausdrücklich gesagt habe und was du nur vermutest.“

Du willst Hilfe bei einer persönlichen Sache, aber nicht mehr verraten als nötig:
„Ich möchte dir gleich eine schwierige Situation in der Familie schildern, ohne Namen und ohne unnötige Einzelheiten. Frag mich zuerst, welche Angaben du wirklich brauchst, um mir gut zu helfen, und welche ich weglassen kann.“

Du brauchst einen Brief, in den persönliche Daten gehören (die Platzhalter füllst du danach im Schreibprogramm aus):
„Schreib mir einen höflichen, aber bestimmten Brief an meine Hausratversicherung. Ich möchte wissen, warum meine Schadensmeldung noch nicht bearbeitet ist. Setz für Name, Adresse, Vertragsnummer und Datum gut sichtbare Platzhalter in Großbuchstaben.“

Du willst KI bei der Arbeit nutzen, weißt aber nicht, was erlaubt ist:
„Ich möchte bei meiner Arbeit KI-Programme nutzen und vorher klären, was erlaubt ist. Formuliere eine kurze, sachliche Mail an meine Vorgesetzte mit drei Fragen: welches Programm ich nutzen darf, welche Daten tabu sind und ob Ergebnisse gekennzeichnet werden müssen. Der Ton soll zeigen, dass ich es richtig machen will.“

Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de

Folge 04: Lügt die KI?01 Oct 202600:17:16

Die KI erzählt manchmal mit ernster Miene Dinge, die nicht stimmen. Aber lügt sie deshalb? Katja und Jens klären, warum die KI Dinge erfindet, wo das besonders oft passiert und was die Suchfunktion daran ändert. Du lernst, wie du sie dazu bringst, ihre Unsicherheit zu zeigen, und wie viel Vertrauen bei welchem Thema angemessen ist.

In dieser Folge:

  • Warum die KI Dinge erfindet, obwohl sie nicht lügen kann
  • Die Landkarte der Fehler: wo sie oft danebenliegt und wo eher nicht
  • Suchfunktion und Quellen richtig nutzen
  • Wie viel Vertrauen darf es sein? Je größer der mögliche Schaden, desto kleiner das Vertrauen

Prompts zum Mitnehmen:

Du hast eine Sachfrage, bei der es auf Genauigkeit ankommt, etwa zu einem Behördengang:
„Beantworte meine Frage und teile die Antwort in drei Teile: Was ist gut belegt, was vermutest du eher, und was sollte ich an offizieller Stelle selbst nachprüfen. Wenn du etwas nicht weißt, sag das ausdrücklich. Meine Frage: Was muss ich beachten, wenn ich einen neuen Reisepass beantrage?“

Es geht um Öffnungszeiten, Regeln, Preise oder anderes, das sich ändert:
„Suche aktuelle Quellen dazu, bevorzugt offizielle Stellen, und setze hinter jede wichtige Aussage den direkten Link. Wenn sich Quellen widersprechen oder etwas veraltet sein könnte, sag mir das.“

Eine Antwort klingt gut, aber es hängt etwas daran:
„Was spricht gegen deine Antwort? Nenne mir die stärksten Gründe, warum sie falsch oder unvollständig sein könnte, und sag mir, was ich prüfen müsste, um das zu klären.“

Du hast Vertragsbedingungen oder eine lange Anleitung (Text ohne persönliche Angaben darunter einfügen):
„Beantworte meine Fragen ausschließlich anhand des Textes, den ich dir gleich gebe. Nenne zu jeder Antwort die Stelle, auf die du dich stützt. Wenn etwas nicht im Text steht, schreib: Steht nicht drin.“

Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de

Folge 03: Die Stimme am Telefon ist nicht dein Kind01 Oct 202600:17:12

Eine vertraute Stimme ruft abends an, weint und braucht sofort Geld. Mit KI lassen sich Stimmen heute nachmachen, und Schockanrufe werden dadurch noch überzeugender. In dieser Folge erfährst du, wie solche Anrufe ablaufen, was wirklich schützt und warum Auflegen und Zurückrufen wichtiger ist als jedes Erkennungsmerkmal. Vor allem geht es darum, wie du mit deinen Eltern darüber sprichst, ohne sie zu bevormunden.

In dieser Folge:

  • Wie man eine Stimme kopiert
  • Das Muster hinter Schockanrufen erkennen
  • Was wirklich schützt: Rückruf unter der bekannten Nummer und ein Familien-Codewort
  • Wie du es deinen Eltern sagst, ohne sie wie Kinder zu behandeln

Prompts zum Mitnehmen:

Du willst mit deinen Eltern über Schockanrufe reden, ohne dass es nach Misstrauen klingt:
„Ich möchte mit meinen Eltern, beide Mitte siebzig, über Schockanrufe mit nachgemachten Stimmen sprechen. Sie sind selbstständig und mögen es nicht, belehrt zu werden. Gib mir drei unterschiedliche Einstiege für dieses Gespräch und sag mir zu jedem, wie er vermutlich ankommt.“

Die Regeln sollen griffbereit neben dem Telefon liegen (das Codewort gehört nicht auf den Zettel):
„Schreibe einen Merkzettel für neben das Telefon, für Menschen um die achtzig. Höchstens sechs kurze Zeilen, große klare Sätze, keine Fachwörter, keine Angstmache. Inhalt: Was tue ich, wenn jemand anruft, wie ein Angehöriger klingt und Geld will. Wichtigster Punkt: auflegen und unter der bekannten Nummer selbst zurückrufen.“

Du willst das Auflegen einmal geübt haben, bevor es ernst wird:
„Spiel mit mir einen Schockanruf durch, damit ich übe, standhaft zu bleiben. Du bist der Anrufer und machst Druck, ich antworte dir. Nach höchstens fünf Runden brichst du ab und sagst mir, an welcher Stelle ich mich hätte einwickeln lassen und was ich besser sagen sollte.“

Eine Nachricht kommt dir verdächtig vor, etwa eine angeblich neue Nummer vom eigenen Kind (Text ohne Namen und Nummern darunter einfügen):
„Ich habe diese Nachricht bekommen. Welche Merkmale einer bekannten Betrugsmasche erkennst du? Was sollte ich jetzt tun, und was auf keinen Fall?“

Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de

Folge 02: Der Satz, der jede Antwort besser macht01 Oct 202600:18:12

Es gibt keine geheimen Formeln für gute Prompts, aber wie du fragst, macht trotzdem einen großen Unterschied. Katja und Jens zeigen, warum die erste Antwort oft so durchschnittlich ausfällt und wie du mit Lage, Ziel, Empfänger und Form gegensteuerst. Dazu kommen Rollen, Beispiele und das Gespräch, das du mit der KI führst, statt nur eine Frage abzuschicken. Am Ende streiten die beiden darüber, welcher Satz fast jede Antwort besser macht.

In dieser Folge:

  • Warum ohne deine Angaben die Durchschnittsantwort kommt
  • Die vier Zutaten: Lage, Ziel, Empfänger, Form
  • Rollen geben und Beispiele mitschicken
  • Das Gespräch führen statt nur fragen, mit dem Joker „Stell mir zuerst die Fragen, die du brauchst“
  • Mythen rund ums Prompten und ein Kniff für Fortgeschrittene

Prompts zum Mitnehmen:

Du musst etwas schreiben oder planen und weißt selbst noch nicht genau, wie:
„Ich möchte eine Nachricht an die Nachbarn in unserem Haus schreiben, weil wir ein Hoffest planen. Bevor du anfängst, stell mir die Fragen, die du brauchst, um das richtig gut zu machen. Höchstens fünf, eine nach der anderen.“

Ein Text soll nach dir klingen und nicht nach Maschine (zwei eigene Nachrichten ohne Namen darunter einfügen):
„Hier sind zwei Nachrichten, die ich selbst geschrieben habe. Achte darauf, wie ich formuliere: Satzlänge, Ton, wie ich anfange und aufhöre. Schreib dann eine Einladung zu meinem Geburtstagsessen in genau diesem Ton. Übernimm nur den Stil, nicht den Inhalt.“

Du hast einen Entwurf, und irgendwas stimmt noch nicht:
„Sei ein strenger, aber fairer Lektor. Nenne mir die drei größten Schwächen dieses Textes, jeweils mit einem Satz Begründung. Ändere noch nichts, bevor ich zugestimmt habe.“

Du musst eine heikle Nachricht schreiben und weißt nicht, welcher Ton passt:
„Schreib mir drei deutlich unterschiedliche Fassungen dieser Nachricht: eine sachlich und knapp, eine herzlich, eine bestimmt. Sag zu jeder in einem Satz, wann sie am besten passt.“

Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de

Folge 01: Was ist das eigentlich?01 Oct 202600:16:21

Was passiert eigentlich, wenn du einer KI eine Frage stellst? Katja erklärt, wie ein Sprachmodell seine Antwort Stück für Stück schreibt und warum es dabei klug klingt und sich trotzdem irren kann. Jens bringt die Einwände mit, die man überall hört, vom Hype bis zur Angst um den Job.

Und du erfährst, wie du sinnvoll anfängst, damit es nicht bei einer Antwort so lang wie ein Beipackzettel bleibt.


In dieser Folge:

  • Wie ein Sprachmodell funktioniert: Muster statt Lexikon, Wissensstand und Suchfunktion
  • Wofür die KI taugt und wo du sie besser nicht ranlässt
  • Die großen Einwände, ehrlich beantwortet
  • Richtig anfangen: mit einem Thema, bei dem du dich auskennst, und dann nachhaken
  • Ist das sicher? Kosten, Postkarten-Regel und warum du nichts kaputt machen kannst


Prompts zum Mitnehmen:

Alle reden über ein Thema aus den Nachrichten, und du willst beim Abendessen mitreden (statt Wärmepumpe dein Thema einsetzen):

„Erkläre mir das Thema Wärmepumpe so, dass ich beim Abendessen mitreden kann. Erst in drei Sätzen. Dann die zwei häufigsten Missverständnisse. Und zum Schluss eine gute Frage, die ich selbst stellen kann.“

Deine E-Mail klingt gereizter, als sie soll (Mail ohne Namen darunter einfügen):

„Formuliere diese E-Mail freundlich, aber bestimmt. Behalte alle Fakten und Forderungen bei. Zeig mir danach in drei Punkten, was du geändert hast.“

Du schiebst eine größere Entscheidung vor dir her:

„Ich überlege, ob ich eine Weiterbildung anfangen soll. Stell mir nacheinander fünf Fragen, die mir helfen, das zu klären. Immer nur eine Frage, und warte auf meine Antwort. Fasse danach die Argumente zusammen, ohne mir die Entscheidung abzunehmen.“

Du willst testen, wie weit du der KI trauen kannst (statt Gartenteich dein Fachgebiet):

„Ich kenne mich mit dem Thema Gartenteich gut aus. Erkläre mir die fünf wichtigsten Dinge, die man darüber wissen muss. Markiere dabei jede Aussage, bei der du dir nicht sicher bist.“

Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de

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