Mit der Seilbahn von der Rigi nach Weggis zur Schule – so wuchs Patrik Schär auf. Danach klassische Banklehre, zehn Jahre Vermögensverwaltung, Sacko nie ohne. Bis er merkte: Das System funktioniert nicht für Normalsterbliche.
Der Weg zu Selma war nicht geradlinig. Erst nach Kopenhagen, dann erste Startup-Versuche mit einer Social App für hyperlokale Treffen – gescheitert. Dann Helsinki, neue Idee, neuer Anlauf. Und plötzlich eine Fintech-Firma die heute rund eine halbe Milliarde Franken verwaltet.
In dieser Folge sprechen wir über:
→ Warum er nach zehn Jahren als klassischer Banker den Absprung gewagt hat
→ Gescheiterte Startup-Versuche im Meetup-Bereich und was er daraus gelernt hat
→ Warum Selma in Helsinki gegründet wurde
→ Ob Selma ein guter Name ist – und warum sie bewusst nicht Markus oder ähnliches heisst
→ Warum so viele Schweizer keine Ahnung von Finanzen haben
→ Selma AI – Schweizer Robo Advisor oder echter digitaler Finanzberater?
→ Wird das Geschäftsmodell von ChatGPT gefressen?
→ Kann Selma das neue VZ Vermögenszentrum werden?
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