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| Warum Facility Management auf die Vorstandsagenda gehört | 23 Sep 2026 | 00:25:29 | |
Facility Management gilt in vielen Unternehmen als Randthema. Als Kostenstelle, als Block im Budget, als etwas, das die Fachabteilung schon irgendwie erledigt. Genau das ist der Fehler. In der allerersten Folge von Facility Management Klartext sprechen Alexander Odin, Geschäftsführer der Dr. Odin GmbH, und Alexander Schmid darüber, warum Gebäudebetrieb auf die Management-Agenda gehört und was passiert, wenn er dort nicht ankommt. Alexander Odin bringt die Erfahrung aus 28 Jahren Beratung in einer Branche mit, die seine Familie mit aufgebaut hat. Alexander Schmid ist Architekt und Projektsteuerer und stellt die Fragen, die sich Entscheider stellen, aber selten aussprechen. Es geht um die Mechanik dahinter: Facility Management ist Sekundär- oder Tertiärgeschäft, also budgetgetrieben. Die Verantwortlichen sollen die Budgethoheit wahren, dürfen das Budget aber nicht selbst definieren und haben in dem Rahmen, in dem sie sich bewegen, kaum Entscheidungshoheit. Wer pauschal 20 Prozent kürzt, streicht nicht nur Kosten, sondern auch Ressourcen. Am Ende steht eine Corporate Function, die umsetzt statt zu steuern. Oder wie Alexander Odin es formuliert: Sie können nicht steuern, was Sie nicht verantworten. Der zweite grosse Strang ist die Haftung. Die Frage, die im Ernstfall zählt, lautet: Habe ich alles getan, was menschenmöglich war, um diesen Schaden zu verhindern? Und darauf mit Ja zu antworten reicht nicht. Es muss nachweisbar sein, dokumentiert, prozessual und organisatorisch abgebildet. Wer Betreiberpflichten an einen Dienstleister delegiert, ist damit nicht aus der Verantwortung. Es braucht Selektion, Sourcing und vor allem wiederkehrende Kontrolle. Genau daran scheitern die meisten Auftraggeber, weil sie organisatorisch nie dafür aufgestellt wurden. Ausserdem in dieser Folge: warum es diesen Podcast überhaupt gibt, was die Dr. Odin GmbH von der Strategieberatung bis zur Dienstleistersteuerung macht, warum Facility-Management-Verträge Verträge eigener Gattung sind und Dienstleister Freiräume brauchen statt Micromanagement, was die Lünendonk-Liste über den Markt verrät und wie ein Einstieg über eine Performance-Analyse konkret abläuft. Mit Pareto, Mustererkennung und dem Blick auf Potenziale statt auf Fehler. In Folge 2 geht es um Haftung und Betreiberpflichten. Danach folgen Kosten- und Leistungssteuerung, Dienstleistersteuerung, ESG sowie Organisation, Rollen und Auftraggeberfähigkeit. Alexander Odin, Dr. Odin GmbH Website: https://dr-odin.de Termin: https://link.dr-odin.de/termin LinkedIn Unternehmen: https://www.linkedin.com/company/dr-odin-gmbh Alexander Odin auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexanderodin/ Alexander Schmid, IRECC Instagram: https://www.instagram.com/alexander_schmid_podcast/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexander-schmid-podcast/ Hinweis: Dr. Odin ist eine Managementberatung und keine Rechtsanwalts- oder Steuerberatungsgesellschaft. Rechts- und Steuerberatungsleistungen, die gesetzlich zugelassenen Berufsträgern vorbehalten sind, werden von uns nicht erbracht. Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. | |||