Explorez tous les épisodes du podcast Excrementory Grindfuckers - 25 Jahre im Zeichen des Lärms
| Titre | Date | Durée | |
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| Folge 1: Höllenlärm im Kinderzimmer | 09 Jun 2026 | 00:37:48 | |
Him und Rob haben die Excrementory Grindfuckers 2001 als Recordingprojekt gegründet. Im Kinderzimmer wurden die ersten Songs aufgenommen und ins Internet geblasen - und irgendwie kam das gut an. In dieser Folge geht es darum, wie Him und Rob sich kennengelernt haben, um das Chaos der ersten Tage und die ersten jemals aufgenommenen Songs. | |||
| Folge 2: Wie geht eigentlich Band? | 16 Jun 2026 | 00:34:59 | |
Man nimmt ein paar Songs auf, stellt sie ins Netz und plötzlich kommen Anfragen für Konzerte - dabei ist man doch gar keine Band. Him und Rob erzählen in dieser Folge, wie das Recordingprojekt Grindfuckers langsam zu einer Band wurde, die zu allem Überfluss auch noch gut ankommt. Dabei geht es um die Jahre 2003 bis 2005, als das zweite Studioalbum "Fertig machen, Szene putzen" rauskam. | |||
| Folge 3: Aus dem Kellerloch auf die großen Bühnen | 23 Jun 2026 | 00:30:19 | |
Him verlässt die Band, Rufus wechselt ans Mikrofon und Pempas kommt am Bass dazu. Dass die Grindfuckers plötzlich eine Band sind, macht sich auch an den Songs bemerkbar: Plötzlich werden diese auf dem dritten Album "Bitte nicht vor den Gästen" ambitionierter und live-tauglicher. 2006 bis 2008 werden die Shows immer größer und internationaler. | |||
| Folge 4: Party In Moll | 30 Jun 2026 | 00:27:40 | |
Es fühlt sich an wie ein vorläufiger Höhepunkt: Das Album "Headliner der Herzen" kommt super an und definiert, was die Quintessenz der Grindfuckers ist. Him kommt zurück in die Band, es folgt Show um Show und das Bandleben ist eine einzige Party. Allerdings nur das Bandleben: Ab Montag ruft dann wieder die 40-Stunden-Woche und die knallharte Realität des Alltags. | |||
| Folge 8: Zu viel Zeit, zu viel Geld, zu viel Equipment | 29 Jul 2026 | 00:41:11 | |
Als Liveband waren die Grindfuckers eingespielt, im Studio fanden sie eine Spielwiese. Auf dem Album "Musik zum Kopfschütteln" gab es keine Regeln und viel Lust zu experimentieren. Das Ergebnis ist eine eher weirde, aber auch sehr diverse Platte. | |||
| Folge 7: Jetzt wird's ernst?! | 21 Jul 2026 | 00:35:44 | |
Mit Kai ist nicht nur ein neuer Vokalist in die Band gekommen, der das Lineup vervollständigt, sondern auch ein erfahrener Musikproduzent. Die neue Platte "Vorsprung durch Hektik" entsteht in enger Zusammenarbeit zwischen Rob und Kai und gibt ganz gut wieder, wie die Band um 2016 auftritt: Kompromisslos, brutal, direkt. | |||
| Folge 6: Eiswürfel im Glühwein | 15 Jul 2026 | 00:31:46 | |
Das letzte Album war noch kein Jahr alt und die Grindfuckers hatten keinen Sänger, trotzdem nehmen sie ein Album auf: Das legendäre Weihnachtsalbum, das im August erschienen ist. War das nötig? Nein. War es gut? Nein. War es gut für Entwicklung des neuen Band-Lineups? Ja. | |||
| Folge 5: Neues Blut in alten Schläuchen | 07 Jul 2026 | 00:24:06 | |
Tapetenwechsel: Rufus und Pempas verlassen die Band und auch bei Him ist absehbar, dass Band- und Privatleben nicht mehr lange vereinbar sind. Es müssen also neue Leute ran. Andy und Mike kommen am Bass und Keyboard/Mikrofon in die Band. Das Neue Album "Ohne kostet Extra" steht bereits in den Startlöchern und es ist die erste Scheibe komplett ohne Coverversionen und mit "nur" 16 Songs statt der obligatorischen 99 wie auf den vorherigen Alben. | |||
| Folge 9: Ausgangssperre ins Glück | 04 Aug 2026 | 00:26:10 | |
Keine Sorge, das hier ist keine typische Corona-Folge. Rob erzählt zum Beispiel, dass er vor hatte, die Band zu verlassen und einen anderen Fokus im Leben zu wählen. Als Ersatz ist Piggy bereits der Band beigetreten. Am Ende hat sich Rob unentschieden und auf einmal waren wir zu sechst da. Aber wieso kommt nach vier Jahren ohne Release nur eine jämmerliche EP mit vier Tracks? Wenn wir das nur wüssten. | |||
| Folge 10: Bis dass der Tinnitus uns scheidet | 11 Aug 2026 | 00:39:37 | |
Fun Fact: Am neuen Grindfuckers-Album haben wir nur ein halbes Jahr gearbeitet. Hört man das dem Album an? Wir finden nicht. Rob und Mike geben Einblicke in den Entstehungsprozess, ein paar persönliche Eindrücke und spekulieren, wie es mit den Grindfuckers weitergeht. | |||